Ex-Back nach acht Jahren...?

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vor 26 Minuten, GTA schrieb:

Huch, wasn da los? Küsschen links und rechts inkl. Arschklapser. Kein Grund emotional zu werden, Süsse

Scheint dir wohl nicht zu gefallen, dass jemand die Dinge beim Namen nennt. Jetzt kommt noch pseudocooles PU-Gelaber dazu. Gern geschehen 😉

Leider stehe ich so gar nicht auf Jungs, sorry, lass deine Hände bitte bei dir.

EDIT: Bin hier jetzt raus, wird mir (erst jetzt) zu blöd.

bearbeitet von XOR2
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vor 2 Stunden, General Beta schrieb:

Wenn man mal kulturelle "Vorstellungen" weglässt, dann ist es tatsächlich vorgesehen, dass sich Menschen/Paare nach einer gewissen Zeit austauschen. Dann nämlicvh, wenn das Kind lebensfähig ist. Dann wird mit einem anderen ein Neues gemacht um den Genpool gut zu durchmischen. Lebenslange Monogamie ist nicht vorgesehen. Also in uns. In der romatischen Vorstellung schon. Das ist der Fehler. Und auf dem beruhen alle Probleme. Kommt jeder mal hin. Muss nur die Augen mal aufmachen. Ohne Schönfärben.

Wer hat das vorgesehen? Eine irgendwie geartete biologische Programmierung, die um die 10.000 Jahre alt ist? Ja, wir tragen bei der Partnersuche solche biologischen Programme mit uns rum. Aber das gleiche Set von Programmen führt auch zu Fight-or-Flight, wenn uns zu viele Fremde zu Nahe kommen. Und dennoch kann man S-Bahn fahren, auch wenn es den Stresslevel erhöht. Um zur Arbeit zu kommen, oder zu einem feinen Konzert am Abend. Das ist eine der wesentlichen Errungenschaften beim Menschsein: sich über das jetzt und die Programmierung hinweg setzen zu können, weil man weiter gehende Ziele verfolgt.

Monogamie/Kinderaufzucht ist halt auch so'n weiter gehendes Ziel. Kinder werden immer später 'lebensfähig' (was wäre das eigentlich Deiner Meinung nach?), respektive flügge. Viele hängen ihren Eltern noch mit Mitte 20 auf den Taschen, emotional erst recht. Mindestens mal dauert's aber bei den meisten so bis zum 10. Lebensjahr, bis man die meisten Kids mal nen halben Tag allein lassen kann. Wenn ich also mal 10-Jahres-Zyklen annehme und von 15 bis 65 sexuell aktiv bleibe, dann lässt mir das ganz schlicht gerechnet Zeit für fünf Partnerinnen - non? Wenn die denn nen 15- oder 65-jährigen haben wollen, um den Genpool mal ordentlich aufzumischen. Oder plädierst Du für Schwängern und Weiterziehen? Das wäre Programm.

Frauen haben noch weniger Zeit, und eher noch größere Problem, wenn sie nach dem Modell mit 5 Kindern von 4 Partnern da stehen. Das sind jetzt Überlegungen, die haben so rein gar nichts mit romantischen Überlegungen zu tun. Aber durchaus damit, dass wir unserer biologischen Programmierung Zügel anlegen, um so zu leben, wie wir das wollen. Will ja nicht jeder seine Kinder in Freiheit aufwachsen sehen hier im Forum. Manche aber schon.

Ob das Schönfärben ist, weiss ich nicht. Vielleicht treffe ich hier und in diesem Beispiel einfach eine andere Wahl als Du? Hat beides seine Berechtigung, so lange mit allen Beteiligten offen gespielt wird. Und ja, es ist wichtig, unsere Grundprogramme zu kennen. Aber ich lasse mich nicht allein davon bestimmen. 

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vor 2 Minuten, botte schrieb:

Wer hat das vorgesehen? Eine irgendwie geartete biologische Programmierung, die um die 10.000 Jahre alt ist? Ja, wir tragen bei der Partnersuche solche biologischen Programme mit uns rum. Aber das gleiche Set von Programmen führt auch zu Fight-or-Flight, wenn uns zu viele Fremde zu Nahe kommen. Und dennoch kann man S-Bahn fahren, auch wenn es den Stresslevel erhöht. Um zur Arbeit zu kommen, oder zu einem feinen Konzert am Abend. Das ist eine der wesentlichen Errungenschaften beim Menschsein: sich über das jetzt und die Programmierung hinweg setzen zu können, weil man weiter gehende Ziele verfolgt.

Das ist fast überall auch gelungen, nur halt gerade nicht bei Sex und Partnersuche. Das ist einfach nach wie vor der archaischste Bereich der Menschheit. Weil... er nicht kontrolliert und gesteuert wird! Der Arbeitsmarkt z. B. ist durch "sozialen Fortschritt" reguliert. Deshalb geht's da nicht mehr zu wie noch vor 200 Jahren. Der Sexualmarkt aber nicht.

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vor 2 Stunden, botte schrieb:

Wer hat das vorgesehen? Eine irgendwie geartete biologische Programmierung, die um die 10.000 Jahre alt ist? Ja, wir tragen bei der Partnersuche solche biologischen Programme mit uns rum. Aber das gleiche Set von Programmen führt auch zu Fight-or-Flight, wenn uns zu viele Fremde zu Nahe kommen. Und dennoch kann man S-Bahn fahren, auch wenn es den Stresslevel erhöht. Um zur Arbeit zu kommen, oder zu einem feinen Konzert am Abend. Das ist eine der wesentlichen Errungenschaften beim Menschsein: sich über das jetzt und die Programmierung hinweg setzen zu können, weil man weiter gehende Ziele verfolgt.

Sicherlich. "Fight-or-flight" ist adaptiv und lässt sich durch hinreichende Praxis-Erfahrungen nachweislich eindämpfen - keine Frage. Aber setz' mal nen normalen Bürger nem Auditorium von 1000 Menschen aus und schau zu welche hormonellen Reaktionen das ZNS absondert (obwohl keine Lebensgefahr ausgeht). Ist ne Frage der Desensibilisierung und eben diese ist ein langwieriger Prozess. Ist nicht mal kurz getan mit bisschen Innergame und Affirmationen. Analog dazu "Frauen ansprechen, klären und ficken", Kampfsport etc. Braucht alles seine Zeit mitsamt Übung und Erfahrung.

Aber ja, funktioniert. Nur halt nicht auf die Schnelle.

Kann man durchaus so stehen lassen. Von mir aus..

vor 2 Stunden, botte schrieb:

Monogamie/Kinderaufzucht ist halt auch so'n weiter gehendes Ziel. Kinder werden immer später 'lebensfähig' (was wäre das eigentlich Deiner Meinung nach?), respektive flügge. Viele hängen ihren Eltern noch mit Mitte 20 auf den Taschen, emotional erst recht. Mindestens mal dauert's aber bei den meisten so bis zum 10. Lebensjahr, bis man die meisten Kids mal nen halben Tag allein lassen kann. Wenn ich also mal 10-Jahres-Zyklen annehme und von 15 bis 65 sexuell aktiv bleibe, dann lässt mir das ganz schlicht gerechnet Zeit für fünf Partnerinnen - non? Wenn die denn nen 15- oder 65-jährigen haben wollen, um den Genpool mal ordentlich aufzumischen. Oder plädierst Du für Schwängern und Weiterziehen? Das wäre Programm.

Wasn das bitte für ne Argumentation? "Kinder werden immer später "lebensfähig" weil, ähm, hängen ihren Eltern noch mit Mitte 20 finanziell an der Strippe und emotional sowieso pipapo..? Nice.

Liest du eigentlich den Schmarn selbst, den du da verzapfst? :-D 

Es ist ja nicht grundsätzlich falsch was du schreibst, die physische Entwicklung des Menschen verschiebt sich umweltbedingt laut der aktuellen Studienlage nach vorne (ca. 3 Monate), aber die gewählte Argumentation ist irgendwie bezeichnend für ne selektive Ignoranz.^

vor 2 Stunden, botte schrieb:

Frauen haben noch weniger Zeit, und eher noch größere Problem, wenn sie nach dem Modell mit 5 Kindern von 4 Partnern da stehen. Das sind jetzt Überlegungen, die haben so rein gar nichts mit romantischen Überlegungen zu tun. Aber durchaus damit, dass wir unserer biologischen Programmierung Zügel anlegen, um so zu leben, wie wir das wollen. Will ja nicht jeder seine Kinder in Freiheit aufwachsen sehen hier im Forum. Manche aber schon.

Haste schon mal persönlich erlebt oder in deinem sozialen Umfeld mitbekommen, dass die sexuelle Anziehung nach einer bestimmten Zeit (wie von Geisterhand) in den Keller geht (ca. 6-12 Monate)? Und nochmals nen Ticken nach dem ersten Kind? Und nahezu endgültig nach dem Zweiten? Vielleicht ist da die Natur im Spiel? Könnte ja sein.. ich mein' ja nur.

vor 2 Stunden, botte schrieb:

Ob das Schönfärben ist, weiss ich nicht. Vielleicht treffe ich hier und in diesem Beispiel einfach eine andere Wahl als Du? Hat beides seine Berechtigung, so lange mit allen Beteiligten offen gespielt wird. Und ja, es ist wichtig, unsere Grundprogramme zu kennen. Aber ich lasse mich nicht allein davon bestimmen. 

Die Natur ist halt ein harter Sparring-Partner. Find ich aber gut, geht doch nichts über Herausforderungen.

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vor 6 Stunden, GTA schrieb:

Wasn das bitte für ne Argumentation? "Kinder werden immer später "lebensfähig" weil, ähm, hängen ihren Eltern noch mit Mitte 20 finanziell an der Strippe und emotional sowieso pipapo..? Nice.

Liest du eigentlich den Schmarn selbst, den du da verzapfst? :-D 

Es ist ja nicht grundsätzlich falsch was du schreibst, die physische Entwicklung des Menschen verschiebt sich umweltbedingt laut der aktuellen Studienlage nach vorne (ca. 3 Monate), aber die gewählte Argumentation ist irgendwie bezeichnend für ne selektive Ignoranz.^

Ich les den nicht nur, ich schreib den sogar. Aber ich dreh es mal rum - eigentlich wollte ich vom General wissen, wann denn Kinder bei uns 'lebensfähig' seien. Also ab wann es denn seiner Meinung nach OK sei, weiter zu ziehen und die nächste zu schwängern. Weil die Biologie ja immer siegt. Also?  Das Problem ist mMn, dass hier mit Zwängen der Brutpflege argumentiert wird,  die meisten aber den Schluss ziehen, sich nicht auf was festes einzulassen oder an Kinder zu denken, bevor der eigene Trieb mit 50 eh nachlässt. Wenn Du Dich als Mann hier mit 20, 25 oder 30 - also im nachgewiesenermaßen medizinisch-biologisch besten Alter zum Kinderkriegen - hier ins Forum stellst und schreibst, dass Du jetzt dringend mit Deiner Freundin Kinder willst, dann wirst Du doch für bekloppt erklärt. Da ist das biologische Programm dann plötzlich gar nicht mehr so attraktiv. Das übrigens explizit Nachwuchs zum Ziel hat. Also?

vor 6 Stunden, GTA schrieb:

Haste schon mal persönlich erlebt oder in deinem sozialen Umfeld mitbekommen, dass die sexuelle Anziehung nach einer bestimmten Zeit (wie von Geisterhand) in den Keller geht (ca. 6-12 Monate)? Und nochmals nen Ticken nach dem ersten Kind? Und nahezu endgültig nach dem Zweiten? Vielleicht ist da die Natur im Spiel? Könnte ja sein.. ich mein' ja nur.

Nach 6-12 Monaten: kann passieren, muss aber nicht. Manchmal wird's nach der Zeit auch noch besser, das ist keine naturgegebene Gesetzmässigkeit. Nach Kindern ist's oft, joa, schwierig. Schlafmangel wegen zum Beispiel. Kenne ich zugegeben nicht aus eigener Anschauung, habe aber Paare im Freundeskreis, die auch nach dem Dritten noch sehr körperlich sind.

Ich würd halt gerne mal jemanden treffen, der seinem biologischen Programm wirklich Zucker gibt und mit Begeisterung seinen Samen möglichst breit ins Publikum streut. Der 5 Kinder von drei Frauen hat und wo er, aber auch die Frauen noch Jahre später sagen: jawoll! Würden wir wieder so machen! Irgendwie kenn ich diese Leute nicht. Stattdessen sehe ich hier im Forum sehr viel Rosinenpickerei am Werk, wenn es um die Biologie geht. Also so was wie selektive Ignoranz.

Mir geht's übrigens gar nicht ums Ignorieren, ich denke, wir sehen die gleichen Dinge. Aber es gibt unterschiedliche Lösungswege.

bearbeitet von botte
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vor 10 Stunden, Nachtzug schrieb:

Der Arbeitsmarkt z. B. ist durch "sozialen Fortschritt" reguliert. Deshalb geht's da nicht mehr zu wie noch vor 200 Jahren. Der Sexualmarkt aber nicht.

Öhm... gewagte Theorie. Alshätt's vor 200 Jahren Verhütung, Internet und Gleichstellung gegeben. Der Sexualmarkt ist einerseits stark dereguliert, andererseits aber sehr weitgehend sozial und auch rechtlich eingehegt worden seitdem. So einfach sind die Dinge nicht.

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vor 7 Minuten, botte schrieb:

Aber ich dreh es mal rum - eigentlich wollte ich vom General wissen, wann denn Kinder bei uns 'lebensfähig' seien.

Na so mit 6-7. Weißt du woher der Term "Das verflixte 7. Jahr" seinen Ursprung hat?

Du darfst die jetzige Situatiuon nicht mit unseren evolutionären Prägungen gleichsetzen. Das läuft tiefer ab, was Menschen antreibt. Ursprünglich wurden Kinder ja auch nie nur von einer Kleinstfamilie aufgezogen. Sondern die ganze Gruppe hat sich daran beteiligt. Unsere Triebe interessiert nicht, ob das Kind mit 17 noch keinen Kuli halten kann. Es kann aber ab 7 oder etwas eher die Überlebensbedürfnisse selbst befriedigen. Das ist interessant fürs Überleben. Und nicht ob der Wonneproppen ein Bett beziehen kann oder nicht  in der Lage ist sich mit 20 ne Fahrkarte zu kaufen.

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vor 16 Minuten, botte schrieb:

Ich würd halt gerne mal jemanden treffen, der seinem biologischen Programm wirklich Zucker gibt und mit Begeisterung seinen Samen möglichst breit ins Publikum streut. Der 5 Kinder von drei Frauen hat und wo er, aber auch die Frauen noch Jahre später sagen: jawoll! Würden wir wieder so machen! Irgendwie kenn ich diese Leute nicht. Stattdessen sehe ich hier im Forum sehr viel Rosinenpickerei am Werk, wenn es um die Biologie geht. Also so was wie selektive Ignoranz.

Wieso muss bei jedem mal Sex ein Kind rausspringen? Es geht ja darum, dass aber immer eins entstehen könnte. Durch Verhütung kann man das ja regulieren.

Und Frauen werden dir nie sagen "Jawollja". Sondern es für sich behalten (Weil ihre usprüngliche Sexualstrategie ja nicht kapiert wird. Oder akzeptiert). Man merkt es aber. An ihrem Blick oder Verhalten, wenn zum, Beispiel ein Mann der Vergangenheit Thema wird.

Und noch was zum Thema Ignoranz: Natur ist. Kann man ignorieren. Das schafft der Mensch mit seinem Gehirn. 😉

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vor 20 Minuten, General Beta schrieb:

Du darfst die jetzige Situatiuon nicht mit unseren evolutionären Prägungen gleichsetzen.

Erstmal danke für ne qualifizierte Antwort! Das ist ja so ungefähr mein Punkt. Ich sehe ja auch, dass die biologische Programmierung, die unter der Haube läuft, stark ist. Kenne den Wunsch zum Fremdgehen oder auch mehrere Frauen gleichzeitig zu begöschern. Und bin da kein Engel gewesen. Ich stelle nichts bis wenig davon in Abrede. Aber die soziale Prägung, die darauf aufsattelt, ist ja auch präsent. Und hat auch durchaus ihren Wert, weil sie uns ermöglicht, halbwegs reibungsfrei in unserem aktuellen Umfeld zu leben. Und, falls man an Nachwuchs denkt (kein Muss), diesem nen guten und sauberen Start in eben diese Umfeld zu verschaffen.

Da darf und wird jeder seine eigenen Schlüsse draus ziehen. Ich find's nur sehr schlicht, immer nur und ausschliesslich mit der Biologie zu argumentieren 'weil isso'. So einfach ist's dann halt auch nicht. Und man muss nicht dumm oder blind sein, um sich in der einen oder anderen Frage anders zu entscheiden. Sind einfach andere Prioritäten.

Ach so: hast Du für die biologischen Ursachen des verflixten siebten Jahres ne Quelle? Nebenbei kommen die meisten hier gar nicht so weit, sondern verlieren bereits nach 18-36 Monaten die Lust an Beziehugn, wenn die Verliebtheit raus ist. Zieht sich hier durch viele Threads.

bearbeitet von botte

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vor 11 Minuten, General Beta schrieb:

Wieso muss bei jedem mal Sex ein Kind rausspringen? Es geht ja darum, dass aber immer eins entstehen könnte. Durch Verhütung kann man das ja regulieren.

Perfektes Beispiel. Biologie sagt schwängern! Nicht nur vögeln, sondern am besten schwängern! DaßVögeln Spaß macht, gibt ja nur den Anreiz.Soziale Konvention sagt Neeeein! Risiko! Verhütung schafft friedliche Koexistenz, in dem Punkt kann man heuer in der Tat beides haben.

Aber. wir kamen ja von einem anderen Thema, nämlich Untreue in einer Konstellation mit mehreren Kindern. Nicht so einfach dort. Dein Statement oben (sinngemäß: ehrlich machen und keine Monogamie versprechen, wenn ich die für mich nicht will) - Chapeau. Aber das ist dann streng genommen einganz anderes Szenario.

bearbeitet von botte
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vor 2 Minuten, botte schrieb:

Und hat auch durchaus ihren Wert, weil sie uns ermöglicht, halbwegs reibungsfrei in unserem aktuellen Umfeld zu leben. Und, falls man an Nachwuchs denkt (kein Muss), diesem nen guten und sauberen Start in eben diese Umfeld zu verschaffen.

Da sagt ja keiner was dagegen. Nur hat das eben angesprochene Konsequenzen. Ist ne Entscheidung die jeder treffen muss. Davon geht aber unsere Triebe/Natur nicht weg. Die musste dann halt durch Abwehrstrategien kompensieren, wenn du treu bleiben willst/musst/das verlangt wird.

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vor 8 Minuten, botte schrieb:

wir kamen ja von einem anderen Thema, nämlich Untreue in einer Konstellation mit mehreren Kindern.

Wenn der Mann alle Kinder und alle Frauen für die er sich verantwortlich gemacht hat ordentlich versorgt, dann hat keine einzige Frau von denen ein Problem damit.

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Im Hartz-4-Milieu ist viele Kinder kriegen überhaupt kein Problem. Mit jedem Kind steigt das Kindergeld und der Anspruch auf eine größere Wohnung. Da lässt sich so manche Frau gerne regelmäßig von unterschiedlichen Männern schwängern und die Männer haben damit auch kein Problem, denn Alimente ist bei ihnen ja eh nicht zu holen.

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vor 1 Stunde, Nachtzug schrieb:

Im Hartz-4-Milieu ist viele Kinder kriegen überhaupt kein Problem. Mit jedem Kind steigt das Kindergeld und der Anspruch auf eine größere Wohnung. Da lässt sich so manche Frau gerne regelmäßig von unterschiedlichen Männern schwängern und die Männer haben damit auch kein Problem, denn Alimente ist bei ihnen ja eh nicht zu holen.

Und hinter vorgehaltener Hand, wird dann überall rumerzählt:

Was ne Nutte, die Blagen sind Alle von unterschiedlichen Vätern.

Na so ganz egal ist den Weibern das nicht.

Dann schon eher Kuckuckskind unterschieben.

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Am 13.9.2018 um 00:49 , GTA schrieb:

Haste schon mal persönlich erlebt oder in deinem sozialen Umfeld mitbekommen, dass die sexuelle Anziehung nach einer bestimmten Zeit (wie von Geisterhand) in den Keller geht (ca. 6-12 Monate)? Und nochmals nen Ticken nach dem ersten Kind? Und nahezu endgültig nach dem Zweiten? Vielleicht ist da die Natur im Spiel? Könnte ja sein.. ich mein' ja nur.

Das die sexuelle Anziehung (Attraction) immer weiter sinkt liegt meiner Meinung nach nicht an den Kindern, sondern eher daran das die Partner sich nicht mehr um sich, sondern mehr um die Kinder und die Probleme, die damit einhergehen, kümmern. Kinder sind per se kein Attraction-Killer...meiner Meinung nach.

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