Trennungsgrund: Eltern

11 Beiträge in diesem Thema

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1. Dein Alter 
22
2. Ihr/Sein Alter
22
3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern)
monogam
4. Dauer der Beziehung
11 Monate
5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR
1,5 Monate
6. Qualität/Häufigkeit Sex
Super und täglich wenn wir uns sehen
7. Gemeinsame Wohnung?

Nein

hey,

Bin nach einiger Zeit mal wieder im Forum, weil ich ein paar Ratschläge bzw allgemein Meinungen zu meiner Situation brauche. Ich versuche euch mal im nächsten Absatz grob einen Überblick zu geben.

Wie oben geschrieben sind wir (bzw muss ich bald waren sagen) ca 11 Monate zusammen. Ist meine erste wirkliche Beziehung sollte ich noch erwähnen.(d.h. ich bin unerfahren was Beziehungen und Trennungen angeht). Verstehen uns nach wie vor gut. Sehr inniges Verhältnis und keine größeren Probleme.  

Wir studieren beide (an verschiedenen Unis) und wohnen ca. 1,5 std (mit öffis) voneinander entfernt . D.h. wir sehen uns am Wochenende bzw an einem Tag in der Woche ab und zu. 

Nun war vor kurzem bei ihr Klausurenphase (meine steht noch an), die bei ihr leider relativ schlecht lief (Aus verschiedenen Gründen aus meiner Sicht.. soll auch nicht das Thema sein, ist aber dennoch wichtig). Sie war entsprechend schlecht gelaunt und geknickt. Sie hat ein recht enges Verhältnis zu ihren Eltern, weswegen sie sich entschieden hat ein paar Tage zu ihnen zu fahren. 

So nun das Problem: Ihre Eltern sind aus einem anderen Kulturkreis, aber nicht religiös oder so. Fanden die Beziehung dennoch von Anfang an (v.A. der Vater) nicht gut. Hab ihre Eltern nie kennengelernt, weil von deren Seite aus kein Interesse bestand (Sie war über Weihnachten z.B bei meiner Familie). Das Thema war wohl mehr oder weniger Tabu, bzw führte es ab und zu zu Streit zwischen Ihr und ihren Eltern. Offiziell weil sie dadurch ihr Studium vernachlässigen würde. 

Soviel zur Vorgeschichte. Ich hatte bereits befürchtet, dass der Besuch bei ihren Eltern nichts gutes bringen wird für uns und so kam es dann auch. Ihre Eltern geben mir die Schuld an den schlechten Klausuren und sie scheint dem Druck nicht mehr standhalten zu können. Bisher haben wir uns noch nicht gesehen und nur geschrieben (Sehr schlechte Idee.. wie immer) Das Ergebnis des "Gesprächs" war, dass sie der Forderung ihrer Eltern nachgehen wird und wir uns höchstens freundschaftlich treffen können, tagsüber, keine Übernachtungen usw.. d.h. keine Beziehung mehr führen. Das kommt für mich natürlich nicht in Frage (für sie auch nicht ernsthaft) und nun weiß ich nicht genau wie ich am besten vorgehe. Wir haben für Heute Abend ein Treffen an einem neutralen Ort ausgemacht, dass im Vorfeld schon als "Abschluss" bezeichnet wurde (Von uns Beiden). Zugegeben ist ein Whatsapp-Chat anders als ein Gespräch unter vier Augen, dennoch sehe ich nicht die Chance, an der Situation etwas zu drehen.

Wir lieben uns noch und sie will es laut eigener Aussage nicht beenden, fühlt sich dazu aber gezwungen. Das macht mich an der Situation eigentlich fertig. Wir haben kaum Probleme gehabt, sind glücklich gewesen bis hierhin und haben vor 2 Wochen noch Urlaubspläne geschmiedet unter Anderem. Weiß nicht wie ich damit umgehen soll.

Andererseits hab ich ein wenig die Hoffnung verloren, dass wir eine normale Beziehung führen können so. Kann ja auch nicht Zukunftsfähig sein und vllt sollte ich selbst auch einen Schlussstrich ziehen, auch wenn es enorm schwer fällt unter den gegebenen Umständen. 

Ich hoffe es halbwegs verständlich erklärt zu haben. Musste es einfach mal loswerden .

Bin dankbar für jegliche Art der Hilfe, bzw Ratschläge 🙂 

bearbeitet von Maheta

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Ich denke nach 11 Monaten, wenn es gut läuft, darf man auch schon mal darüber nachdenken zusammen in eine Wohnung zu ziehen. Dadurch seht ihr euch täglich und sie kann trotzdem all ihre Energie in das Studium stecken. Frag Sie doch mal ob es für Sie in Frage käme. In wie fern ist Sie denn abhängig von Ihren Eltern? Über die Eltern würde ich in Ihrer Gegenwart kein schlechtes Wort verlieren. Ich würde sogar sagen das du den Eltern in dem Punkt Studium Recht geben solltest. Mach Ihr klar, dass Sie sich nicht zwischen Studium und dir entscheiden muss sondern das mit einer gemeinsamen Wohnung beides möglich ist. Sag außerdem das Sie mit 22 Ihre eigenen Entscheidungen treffen kann und dass die kurzzeitige Verstimmung der Eltern ja auf die schlechten Noten zurückzuführen sei. Wenn aber Die Noten trotz Auszugs und der Beziehung mit dir wieder besser werden sollte sich auch die Meinung der Eltern zu eurer Beziehung positiv verändern. Meistens scheitert es beim Lernen für die Klausur auch nicht an der Zeit die man sich für das Lernen nimmt, sondern daran wie effektiv, konzentriert, diszipliniert man lernt. Für Lernmethoden und Zeitplanung gibt es tolle Bücher. Mach Ihr klar, dass sie es wirklich wollen muss um das Studium zu schaffen. Ihr könnt das meistern davon bin ich überzeugt.😉

  • OH NEIN 1

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Wieso lässt sie sich denn so von ihren Eltern in die Beziehung und in ihr Leben reinquatschen? Das finde ich mit 22 doch schon recht merkwürdig.

Ist sie denn finanziell unabhängig? 

Und inwieweit können ihre Eltern denn "kontrollieren" dass ihr euch wirklich nur freundschaftlich trefft, nicht beieinander übernachtet usw.? 

Dass Du für Dich für die Beziehung bei der familiären Situation schwarz siehst, kann ich aber verstehen. Und sie scheint ja einige Probleme zu haben; nicht nur mit dem Durchsetzen gegen die Eltern, sondern auch mit ihrem Studium, wenn da alle Prüfungen schlecht laufen... 

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Ich würde gerne länger antworten aber da ich unterwegs bin möchte ich nur kurz auf den Unabhängigkeitspunkt eingehen. 

Sie bekommt BAföG aber wohl auch finanzielle Hilfe von ihren Eltern zusätzlich. Außerdem hängt sie einfach sehr an ihren Eltern. Finde, dass sie in der Hinsicht ein wenig erwachsener sein könnte mit 22.. zumal das Verhältnis nicht gut sein kann, wenn der Vater Kontaktabbruch droht. 

ist aber auch nicht möglich bzw sinnvoll sie da überzeugen zu wollen. Ihre Eltern sind ihr sehr wichtig und das dürfen sie auch sein. Und ich möchte logischerweise auch keinen Keil in die Familie treiben..selbst wenn ich es könnte. 

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Guten Abend,

ich kann verstehen, dass Eure aktuelle Situation schwierig und belastend ist. Ich selbst habe meine Probleme damit, wenn eine erwachsende Frau sich in ihr Liebesleben hereinreden lässt.- egal von wem. Allerdings kann ich auch gut nachvollziehen, dass sich Deine Freundin unter Druck gesetzt fühlt. Sie, so wie Du es beschreibst, eine intensive Beziehung zu ihren Eltern. Ich denke, dass Du Dir sicher sein solltest, was Du Dir von einer Beziehung mit ihr wünschst und auch, was Du erwartest- sollte es noch eine weitere Beziehung geben.

Dann musst Du warten, was Sie bereit ist zu investieren. Was sie zulassen kann. Wenn für Dich klar ist, dass Dir eine Freundschaft nicht genügt, kommuniziere dies. Setzte sie aber dabei nicht unter Druck. Ich nehme mal an, dass sie allgemein sehr unter Druck steht- aufgrund der aktuellen Situation.

Ich selbst hatte eine ähnliche Situation mal erlebt. Allerdings ist es nochmal etwas komplexer, da es mit einem Outing zusammen hing. Als ich im Abitur steckte habe ich mich Hals über Kopf in eine etwas ältere Frau verliebt. Die Dame meiner Wahl, war absolut wundervoll. Sie tat sich schwer ihrer Familie von uns zu erzählen- mir tat es weh. Ihre Eltern waren allerdings so gar nicht angetan von unserer Beziehung. Dies hat natürlich immer wieder zu Herausforderungen geführt. Ein Ende fand unsere Beziehung aus anderen Gründen. 

Dann wünsche ich Dir viel Kraft und Gelassenheit für das kommende Gespräch

Liebe Grüße

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Was willst du denn mit so einem kleinen unselbstständigen Mädchen? Das ganze ist doch nichts für die Zukunft. Tolle Kultur da. Kinder mit ihr kannst du eh haken, mit der Familie wirds immer reibereien geben und sie ist unfähig sich mit dir heimlich zu treffen, wenn sie schon den Papa zufrieden stellen will.

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So hier ein Update. 
Wir haben uns Erwartungsgemäß getrennt. Gespräch Gestern wurde kurzzeitig etwas hitzig, aber alles in allem lief es ganz gut. Kein Streit, kein großer Knall zum Ende oder Ähnliches. Haben Heute früh nochmal kurz geschrieben, uns alles gute gewünscht und in gewisser Weise den gemeinsamen Nenner für die Entscheidung es nicht weiterzuführen gefunden. Sie kann und möchte ihren Eltern nichts verheimlichen, gleichzeitig aber keinen Stress mit ihnen haben. Sie ist laut eigener Aussage momentan nicht fähig gewesen uns weiterhin zu verteidigen und  voll hinter ihrer eigenen Entscheidungen zu stehen. Das Ganze freundschaftlich weiterzuführen kam nie zur Debatte und entsprechend war eine Trennung das Einzig sinnvolle. Ich für mich musste jetzt auch eingestehen, dass ich endlich auch richtige Ziele brauche, die mich halten und für die ich wirklich arbeiten kann und möchte. Bin zu locker, zu leidenschaftslos was mein Studium angeht z.B. Dadurch fehlt mir einfach ein klares Ziel das mich antreibt und eventuell stimmt es auch, dass das auch auf sie abgefärbt hat.

Ich bin momentan trotzdem immer noch etwas gespalten zugegeben. Ich sehe zwar ein, dass es nicht weitergehen konnte, dennoch ist es schwierig wirklich vollständig zu akzeptieren weil es ansonsten keinen Grund für eine Trennung gab. Andererseits wäre das auf Dauer noch stressiger für uns Beide geworden und sie hat tatsächlich auch einige Baustellen in der Hinsicht, die sich nicht so einfach lösen lassen. (Auf die ich jetzt hier nicht näher eingehen will)  

Tja so viel dann zu meiner ersten Erfahrung hinsichtlich Trennungen. Deutlich übleres Gefühl, als ich gedacht hätte tatsächlich und nur seltene, kurze Momente, in denen ich ein optimistisches Gefühl habe und das Ganze als Chance sehen kann. Hoffe, dass das Verhältnis sich noch ändert.

Danke in jedem Fall für alle (auch noch kommenden) Meinungen und Ratschläge von euch 

 

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vor 3 Minuten, Maheta schrieb:

So hier ein Update. 
Wir haben uns Erwartungsgemäß getrennt. Gespräch Gestern wurde kurzzeitig etwas hitzig, aber alles in allem lief es ganz gut. Kein Streit, kein großer Knall zum Ende oder Ähnliches. Haben Heute früh nochmal kurz geschrieben, uns alles gute gewünscht und in gewisser Weise den gemeinsamen Nenner für die Entscheidung es nicht weiterzuführen gefunden. Sie kann und möchte ihren Eltern nichts verheimlichen, gleichzeitig aber keinen Stress mit ihnen haben. Sie ist laut eigener Aussage momentan nicht fähig gewesen uns weiterhin zu verteidigen und  voll hinter ihrer eigenen Entscheidungen zu stehen. Das Ganze freundschaftlich weiterzuführen kam nie zur Debatte und entsprechend war eine Trennung das Einzig sinnvolle. Ich für mich musste jetzt auch eingestehen, dass ich endlich auch richtige Ziele brauche, die mich halten und für die ich wirklich arbeiten kann und möchte. Bin zu locker, zu leidenschaftslos was mein Studium angeht z.B. Dadurch fehlt mir einfach ein klares Ziel das mich antreibt und eventuell stimmt es auch, dass das auch auf sie abgefärbt hat.

Ich bin momentan trotzdem immer noch etwas gespalten zugegeben. Ich sehe zwar ein, dass es nicht weitergehen konnte, dennoch ist es schwierig wirklich vollständig zu akzeptieren weil es ansonsten keinen Grund für eine Trennung gab. Andererseits wäre das auf Dauer noch stressiger für uns Beide geworden und sie hat tatsächlich auch einige Baustellen in der Hinsicht, die sich nicht so einfach lösen lassen. (Auf die ich jetzt hier nicht näher eingehen will)  

Tja so viel dann zu meiner ersten Erfahrung hinsichtlich Trennungen. Deutlich übleres Gefühl, als ich gedacht hätte tatsächlich und nur seltene, kurze Momente, in denen ich ein optimistisches Gefühl habe und das Ganze als Chance sehen kann. Hoffe, dass das Verhältnis sich noch ändert.

Danke in jedem Fall für alle (auch noch kommenden) Meinungen und Ratschläge von euch 

 

Es war die richtige Entscheidung. Du musst schauen, wo du bleibst. Es hätte nur viele Probleme gegeben. Traure erstmal richtig, denn der Schmerz möchte gehört werden. Spreche mit Freunden, Familie etc.. Danach  kannst du an deinem Inner Game und deinem Studium weiterarbeiten. Es ist nicht deine Schuld und auch nicht unbedingt ihre. Sie wird halt von ihrem Vater manipuliert und bräuchte evtl. eine Therapie, damit sie sich von ihren Eltern ablöst. 

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vor 12 Minuten, Maheta schrieb:

So hier ein Update. 
Wir haben uns Erwartungsgemäß getrennt. Gespräch Gestern wurde kurzzeitig etwas hitzig, aber alles in allem lief es ganz gut. Kein Streit, kein großer Knall zum Ende oder Ähnliches. Haben Heute früh nochmal kurz geschrieben, uns alles gute gewünscht und in gewisser Weise den gemeinsamen Nenner für die Entscheidung es nicht weiterzuführen gefunden. Sie kann und möchte ihren Eltern nichts verheimlichen, gleichzeitig aber keinen Stress mit ihnen haben. Sie ist laut eigener Aussage momentan nicht fähig gewesen uns weiterhin zu verteidigen und  voll hinter ihrer eigenen Entscheidungen zu stehen. Das Ganze freundschaftlich weiterzuführen kam nie zur Debatte und entsprechend war eine Trennung das Einzig sinnvolle. Ich für mich musste jetzt auch eingestehen, dass ich endlich auch richtige Ziele brauche, die mich halten und für die ich wirklich arbeiten kann und möchte. Bin zu locker, zu leidenschaftslos was mein Studium angeht z.B. Dadurch fehlt mir einfach ein klares Ziel das mich antreibt und eventuell stimmt es auch, dass das auch auf sie abgefärbt hat.

Ich bin momentan trotzdem immer noch etwas gespalten zugegeben. Ich sehe zwar ein, dass es nicht weitergehen konnte, dennoch ist es schwierig wirklich vollständig zu akzeptieren weil es ansonsten keinen Grund für eine Trennung gab. Andererseits wäre das auf Dauer noch stressiger für uns Beide geworden und sie hat tatsächlich auch einige Baustellen in der Hinsicht, die sich nicht so einfach lösen lassen. (Auf die ich jetzt hier nicht näher eingehen will)  

Tja so viel dann zu meiner ersten Erfahrung hinsichtlich Trennungen. Deutlich übleres Gefühl, als ich gedacht hätte tatsächlich und nur seltene, kurze Momente, in denen ich ein optimistisches Gefühl habe und das Ganze als Chance sehen kann. Hoffe, dass das Verhältnis sich noch ändert.

Danke in jedem Fall für alle (auch noch kommenden) Meinungen und Ratschläge von euch 

 

Hört sich nach arabischem Kulturkreis an...

Vergiss es, wenn sie sich jetzt schon nicht von ihren Eltern emanzipieren kann, wird das später nur zur völligen Apokalypse. Du solltest Dir mehr Gedanken vor einer Beziehung machen um solche Fehler auszuschließen.

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vor 3 Minuten, Sub_Zero schrieb:

Hört sich nach arabischem Kulturkreis an...

Vergiss es, wenn sie sich jetzt schon nicht von ihren Eltern emanzipieren kann, wird das später nur zur völligen Apokalypse. Du solltest Dir mehr Gedanken vor einer Beziehung machen um solche Fehler auszuschließen.

Arabisch ist es zwar nicht aber die Richtung stimmt 😉 

Vollkommen richtig. Habe zu Beginn einfach geglaubt, dass ihre Eltern offen sind. Hab öfter Späße darüber gemacht, dass uns das mal trennen wird. Sie selbst war auch überrascht, dass sie doch so negativ mir bzw einer Beziehung insgesamt eingestellt sind. Wie gesagt sind es keine religiösen Gründe. War eine gewisse rosa Brille bzw naivität dabei einfach. War aber auch meine und ihre erste Beziehung.. Erfahrungen müssen eben erst gesammelt werden.

vor 8 Minuten, GeilerHase123 schrieb:

Es war die richtige Entscheidung. Du musst schauen, wo du bleibst. Es hätte nur viele Probleme gegeben. Traure erstmal richtig, denn der Schmerz möchte gehört werden. Spreche mit Freunden, Familie etc.. Danach  kannst du an deinem Inner Game und deinem Studium weiterarbeiten. Es ist nicht deine Schuld und auch nicht unbedingt ihre. Sie wird halt von ihrem Vater manipuliert und bräuchte evtl. eine Therapie, damit sie sich von ihren Eltern ablöst. 

Danke ich werde es versuchen. Am Studium muss ich leider sofort weiterarbeiten, da Dienstag noch eine Klausur ansteht. Hoffe es halbwegs hinzubekommen, um danach ein wenig Luft schnappen zu können. Therapie war tatsächlich ein Thema bzw will sie sich wirklich helfen lassen. Spielt aber für mich jetzt keine Rolle mehr. 

Muss dieses Semester noch vernünftig abschließen und im nächsten Semester einiges verändern. 

Danke nochmal für die Ratschläge 🙂  

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Also in der frischen Zeit, lassen sich Personen wenn alles noch rosa rot in der Beziehung ist, von keinem was sagen. Eher das Gegenteil, führt dazu das man der Person näher gedrückt wird.

Ich denke einfach es lief bei euch eh nicht mehr so toll.

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