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Hey Leute,

ich bin öfters mal auf Kirchweihen feiern und dort hab ich eigentlich nie Probleme Frauen anzusprechen, bin oft nüchtern.

Jedoch wen mit tagsüber eine Frau gefällt hatte ich erst gestern, hab ich heftiges Herzrasen und ne Blockade. Hab ihr vielleicht Tipps für mich wie ich diese Ansprechangst überwinde? 

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Fang mal mit diesem Boot-Camp an, und berichte mal wie weit du da durch kommt und wo dein Sticking.Point ist. Du muss dich ja nicht an die Zeiten halten, aber mal als Fahrplan ganz gut geeignet.

https://www.pickupforum.de/forum/284-don-juan-boot-camp/

Ansonsten nenne ich mal als Hausnummer 1000 Approaches im Streetgame/Daygame.

 

Gegen AA gibt es ganau eine Zauberformel und die heisst:

    Sprich viele Frauen an!

 

Und mein ganz persönlicher Tip. Fang bei den ersten 1000 Approaches nicht an deine Erfolgsquote als gut oder schlecht zu beurteilen.

 

Ansonsten kontaktiere dein lokales Lair, so dass du dich im RL mit anderen PUler zum Streeten treffen kannst. Da kann man sich gegenseitig motivieren und in den Arsch treten.  

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Das ist wirklich eine ganz grundlegende Frage, die man eigentlich nur mit der alten Floskel beantworten kann: Verbuddle dich in der Schatztruhe! Dort findest du Tipps, Tipps, Tipps (und zwar for free!).

Trotzdem - zwei grundlegende Bemerkungen zur Ansprechangst:

  1. Es hilft sehr, wenn man versteht, dass jeder diese Ansprechangst kennt - dass jeder schon einmal Bammel hatte, eine sexy Ische anzuquatschen. Dieses Muffensausen ist natürlich; und es ist partiell überwindbar bzw. sublimierbar (wie dieses Forum täglich tausendfach beweist). Wer sich das verinnerlicht, hat bereits einen großen Schritt zu einem gesunden Umgang (mit der Ansprechangst) getan.
  2. Es muss nicht dein Anspruch sein, die Ansprechangst komplett zu überwinden! Vielmehr musst du ein gutes Verhältnis zu deiner Nervosität entwickeln: Du musst lernen, deine "Ansprechangst" anders zu interpretieren. Nämlich: Nicht als Angst - sondern als natürliche Aufgeregtheit beim Anblick einer sexuell attraktiven Dame! Dann verstehst du auch automatisch, dass es okay ist, dieser Frau mit einer gewissen Aufgeregtheit gegenüberzutreten.

Wie gesagt: Das sind nur ganz grundlegende Bemerkungen. Und ein Allheilmittel wirst du hier (in einem kleinen Foren-Thread) nicht finden.

Darum noch einmal: Lies dich ein! Und lass dir Anstöße geben!

Viel Spaß!

bearbeitet von Switcheat
Inhaltliche Ergänzung.
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Es gibt ja viele Formen der Ansprechangst.

Und eine fremde Frau anzusprechen, mit dem Ziel bald mit ihr Sex zu haben ist sicher eine der schwierigeren Formen.

Relativ einfach ist die Wurstfachverkäuferin über die neue Salami anzusprechen.

Dazwischen gibt es viel.

Und da kann man im Alltag schon mal gut üben. Mach ich gerne im Supermarkt, gebe da gerne ungefragt Koch- und Zutatentipps, wenn jemand fragend vor der Auslage steht. Oder wenn ein mir unbekannte interessantes Produkt auf dem Fließband an der Kasse liegt. Oder wenn jemand an der Haltestelle sich fragend umsieht. (Mit der Karte durch die Stadt geht ja heute keiner mehr).

Sind so kleine Alltagsübungen.

Dann gibt es so social circle Geschichten. Da kann man auch gut üben, gerade auf privaten Feten, und versuchen am Abend mit allen ein Gespräch angefangen zu haben. Wenn man etwas geübt ist, kann man üben Gesprächsrunden zu „entern“ und dort eigene Themen als Gesprächsstoff aufbauen.

Die Fortführung davon sind Orte, an denen man einen „Interessenbezugspunkt“ hat. Für mich ist das immer Musik, Kunst, Kultur. Dort mit Menschen, zu denen man keinen Freundeskreisbezug hat, ins Gespräch kommen. Und dann dort die Gespräche beeinflussen oder gar zu leiten und dominieren.

……

Das ist jetzt alles ohne der FraueninsBettkontext. Der ergibt sich aus den oberen Kontexten aber oft „von alleine“, man muss dann nur die Zeichen sehen, erkennen und Wissen aus dem Forum hier anwenden. Stichwort Eskalationsleiter oder so. Denn Frauen finden Männer die (wild)fremden Gruppen ihre eigenen Themen so nahebringen, dass die Gruppe mitgeht, diese Männer sind sehr spannend.

 

Also nur mal so kurz umrissen.

Ach ja. Ich hab früher immer gesagt. Mindestens ein Korb pro Abend (den ich weggehe) muss sein. Reichte aber im Zweifel auch,aber wenn man Lust hat gerne weitergehen. Aber ein Korb sollte drin sein. Den wollte ich mindestens erreichen.

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@Dandy Brandy Danke für diesen sehr hilfreichen Beitrag.

Du hast gut umrissen, welche Formen des "Ansprechens" es gibt - und dass die "Ansprech-Angst" je nach Ansprech-Form variiert! Tatsächlich ist es sinnvoll, mit einer (relativ) einfachen Ansprech-Form zu beginnen, um dann graduell professioneller, sicherer und souveräner zu werden.

Sehr gut finde ich auch den folgenden Ansatz:

vor 1 Stunde, Dandy Brandy schrieb:

Mindestens ein Korb pro Abend (den ich weggehe) muss sein.

Es ist immer hilfreich, ein Spiel aus der Sache zu machen! Wenn man seine eigenen Spielregeln formuliert (und ein Korb ein Punkt ist), kann man seine Psyche austricksen: Ein Flirt-Misserfolg ist dann ein Spiel-Erfolg. Und die Hemmungen werden spielerisch abgebaut.

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Am besten Du bereitest Dich schon vorher drauf vor. Gute Klamotten, Lächeln, gute Musik... Du schaust in den Spiegel und weißt Du bist ein geiler Typ. Dann hat man den nötigen Push.

Wenn Du es individueller benötigst kannst Du mich gerne anschreiben ;-) 

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Am 7.8.2019 um 15:04 , Switcheat schrieb:

Es ist immer hilfreich, ein Spiel aus der Sache zu machen! Wenn man seine eigenen Spielregeln formuliert (und ein Korb ein Punkt ist), kann man seine Psyche austricksen: Ein Flirt-Misserfolg ist dann ein Spiel-Erfolg. Und die Hemmungen werden spielerisch abgebaut.

Und was wenn sich die Psyche da nicht so einfach austricksen lässt? 

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Natürlich ist es nicht einfach, die Psyche "auszutricksen".

Am 9.8.2019 um 23:49 , The bearded and famous schrieb:

Und was wenn sich die Psyche da nicht so einfach austricksen lässt? 

Ich gebe zu: Solche Tipps klingen immer leicht. Sie sind (in der Umsetzung) aber anspruchsvoll und zeitintensiv.

Der Kern meiner Sache ist aber: Wenn du deine Psyche austricksen willst (und wenn du dich produktiv "umpolen" willst), ist es ratsam, spielerisch an die Sache heranzugehen! 

Darum find ich Dandy Brandys "Korb-Spiel"-Trick - nach wie vor - originell. Und potenziell fruchtbar, erfolgversprechend! Aber es braucht Zeit, um diesen Trick wirklich anwenden zu können!

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Mir hat es viel geholfen, nach "werde nie angesprochen" zu googeln. Da kommen dann threads von Frauen die traurig darüber sind, dass sie nie angesprochen werden 😄

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vor einer Stunde, Benutzernameundso schrieb:

Mir hat es viel geholfen, nach "werde nie angesprochen" zu googeln. Da kommen dann threads von Frauen die traurig darüber sind, dass sie nie angesprochen werden 😄

Spiel das Spiel weiter und du kommst schneller zu Threads "warum sprechen mich nur hässliche creeps an?" als dir lieb ist. 😂

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Also mir hilft die Erkenntnis, dass ich unabhängig davon was ich sage gewinnen werde. Du sammelst Erfahrung und mindestens 1 Frau wird dich richtig gut finden ganz egal was du sagst.

Du musst nur genug ladies ansprechen

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Am 9.8.2019 um 23:49 , The bearded and famous schrieb:

Und was wenn sich die Psyche da nicht so einfach austricksen lässt? 

die Psyche austricksen ist eher super easy. Besonders wenn es um Ängste geht, ist das vor allem ne Frage der Zeit. Da funktioniert ganz klassische Desensibilisierung. Bei Höhenangst z.B. indem Du Dich immer wieder Situationen aussetzt die Dir Angst machen. Irgendwann wird die Grenze für Deine Panik immer weiter verschoben. Und das ist nicht nur ne Theorie, ich hab das selbst erlebt. Ich hab nämlich heftige Höhenangst. Als ich ne Zeitlang als Elektriker bei nem Dachausbau gearbeitet habe, da stand ich plötzlich im 5. Stock aufm Dach mitten in der Stadt. Hab die ersten Tage immer schön drauf geachtet in der Mitte vom Dach zu bleiben. Das geht bei der Arbeit natürlich nicht immer und so kam ich langsam immer näher Richtung Dachkante. Was soll ich sagen, nach drei Wochen stand ich dann mit Kollegen am Rand, wir haben geraucht, gelabert und auf die Autos runtergeschaut. Ganz ohne erhöhtem Puls.

Das ist so lange her, meine Höhenangst ist inzwischen wieder voll ausgewachsen. Aber die Erfahrung, dass man auf diese Art Ängste abbauen kann, die ist geblieben. Die hat mir auch geholfen das Bootcamp zu machen. Weil das Ding genau so funktioniert: sanft an Grenzen führen, Gewöhnung schaffen, steigern und von vorn. Das ist nicht immer ganz leicht und kann Dich manchen Schweißausbruch kosten, aber Du gewinnst jede menge Freiheit!

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vor 18 Minuten, Hexer schrieb:

Als ich ne Zeitlang als Elektriker bei nem Dachausbau gearbeitet habe, da stand ich plötzlich im 5. Stock aufm Dach mitten in der Stadt. Hab die ersten Tage immer schön drauf geachtet in der Mitte vom Dach zu bleiben. Das geht bei der Arbeit natürlich nicht immer und so kam ich langsam immer näher Richtung Dachkante. Was soll ich sagen, nach drei Wochen stand ich dann mit Kollegen am Rand, wir haben geraucht, gelabert und auf die Autos runtergeschaut. Ganz ohne erhöhtem Puls.

Klugscheißerei am Rande: wenn da nicht gerade ein Geländer war, darfst du garnicht ohne weiteres an den Rand 😂. Das Klettergeschirr in dem man da dann hängt trägt enorm zum Sicherheitsgefühl bei 😉😂.

 

Das austricksen war an sich auf die spielerische Herangehensweise (Misserfolg als Erfolg umlabeln) gemünzt, weniger auf die Desensibilisierung an sich.

Aber auch die Desensibilisierung ist so eine Sache. Ich kann viele Dinge 100x üben und an sich können. Geil fühlt sich so eine Situation nach wie vor nicht an. Jetzt auf Dinge gemünzt die nicht mit panischer Angst einhergehen sondern auf Dinge die mit Unwillen, Discomfort und Unbehagen einhergehen. Hat das an der Stelle überhaupt noch was mit Comfortzone zu tun? 

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vor 1 Minute, The bearded and famous schrieb:

Klugscheißerei am Rande: wenn da nicht gerade ein Geländer war, darfst du garnicht ohne weiteres an den Rand

also erstens Flachdach, also weder Geschirr noch Geländer und: wer hätte uns da zurückhalten wollen? die Dachpolizei? ... Du warst noch nie aufm Bau, oder? Besonders, wenn es kein Neubau sondern so eine kleine Baustelle ist. 

 

vor 5 Minuten, The bearded and famous schrieb:

Aber auch die Desensibilisierung ist so eine Sache. Ich kann viele Dinge 100x üben und an sich können. Geil fühlt sich so eine Situation nach wie vor nicht an.

Du bist ein Theoretiker, ganz schön verkopft und stehst Dir damit ordentlich selbst im Weg! Es geht gar nicht darum das es sich geil anfühlt, es geht darum den Kopf frei zu bekommen um im Moment zu sein und nicht in der Angst.

vor 9 Minuten, The bearded and famous schrieb:

Jetzt auf Dinge gemünzt die nicht mit panischer Angst einhergehen sondern auf Dinge die mit Unwillen, Discomfort und Unbehagen einhergehen.

nun, wenn Du etwas wirklich nicht willst, dann wirst Du darin wahrscheinlich nicht gut werden. Wenn Dich jedoch Deine Angst zurückhält (egal wie Du sie nennst), dann kann Abstumpfen wirklich gut funktionieren. Aber machen wir uns nix vor: Dir werden immer Ausreden einfallen warum Dinge für Dich nicht funktionieren. 

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vor 1 Minute, Hexer schrieb:

also erstens Flachdach, also weder Geschirr noch Geländer und: wer hätte uns da zurückhalten wollen? die Dachpolizei? ... Du warst noch nie aufm Bau, oder? Besonders, wenn es kein Neubau sondern so eine kleine Baustelle ist. 

Doch. Deshalb sage ich's ja 😂. Aber meine Baustellen sind was größer und häufig höher. 

 

vor 4 Minuten, Hexer schrieb:

nun, wenn Du etwas wirklich nicht willst, dann wirst Du darin wahrscheinlich nicht gut werden. Wenn Dich jedoch Deine Angst zurückhält (egal wie Du sie nennst), dann kann Abstumpfen wirklich gut funktionieren.

Beispiel wäre Socialisen, was hier ja doch universelles Instrument für die meisten Ziele ist. Ist da in gewissen Kontext die Angst vor Ablehnung vorhanden? Sicher. In anderen Kontext brauche ich die nicht haben, weil die Leute mit mir klar kommen müssen. Man sollte einerseits denken dass es mit der Übung leichter wird sich zu überwinden und dass mit der Übung auch die Ablehnung weniger kratzt. Letztendlich zwei Effekte die bei mir bisher nicht eintreten, auch wenn ich socialisen kann sobald ein gewisser Rahmen geschlossen ist. 

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vor 12 Minuten, The bearded and famous schrieb:

Doch. Deshalb sage ich's ja 😂. Aber meine Baustellen sind was größer und häufig höher.

tja, auf großen Baustellen musste auch n Helm tragen. Wenn da 10 Mann ein Dach ausbauen, dann interessiert das keine Sau - besonders wenn Du Baunebengewerk bist.

 

vor 12 Minuten, The bearded and famous schrieb:

Beispiel wäre Socialisen, was hier ja doch universelles Instrument für die meisten Ziele ist. Ist da in gewissen Kontext die Angst vor Ablehnung vorhanden? Sicher. In anderen Kontext brauche ich die nicht haben, weil die Leute mit mir klar kommen müssen. Man sollte einerseits denken dass es mit der Übung leichter wird sich zu überwinden und dass mit der Übung auch die Ablehnung weniger kratzt. Letztendlich zwei Effekte die bei mir bisher nicht eintreten, auch wenn ich socialisen kann sobald ein gewisser Rahmen geschlossen ist. 

was genau meinst Du mit Socialisen? Das ist mir zu unkonkret um das fassen zu können. 

bearbeitet von Hexer

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vor 21 Minuten, Hexer schrieb:

Was genau meinst Du mit Socialisen? Das ist mir zu unkonkret um das fassen zu können. 

Ja, ist unkonkret, stimme ich dir zu. Und ich meine damit auch den eher unkonkreten Vorgang den du hast wenn du versuchst in unterschiedlichsten Szenarien mit Leuten zu connecten, also und Gespräch zu kommen und daraus dann Freundschaften, Bekanntschaften etc. abzuleiten. Folgt ja gewissermaßen ähnlichen Mustern wie die Verführung, beginnend beim Ansprechen oder vorgestellt werden über verschiedene Phasen des Gesprächs bis zum Close und allem was darauf dann folgt. 

Sagen wir mal ich kenne in einer neuen Stadt oder dem Urlaub niemanden, gehe alleine auf die Piste und suche Anschluss, ja dann kommt auch hier eine AA in Form von Angst vor Ablehnung ins Spiel. In vielen anderen Szenarien kann mit dir AA erstmal egal sein, da man fast zwangsläufig erstmal in Kontakt kommt. Heißt ich brauche keine AA zu überwinden wenn ich auf der Arbeit mit Kollegen in der Frühstückspause sitze. 

Worauf ich hinaus will ist eine gewisse Aversion gegen diesen Prozess des Socialisens oder wenigstens gegen gewisse Abschnitte. Damit vielleicht klarer wird worauf ich hinaus will: 

Ich kann grundsätzlich socialisen und es ist auch nicht Angst in dem Sinn, weil ich vielleicht in einigen Bereichen nicht so gut bin und vermeintlich auf Ablehnung stoße. Es ist eher ein Unwohlsein, ein Widerwille und ein gewisser Grad Hemmung, der nicht wirklich abbaut, so oft ich es auch tue. 

 

Was die offtopic Baustellen abgeht: es hat damals niemanden auf einer kleinen Baustelle gekratzt. Heute ist das ein wenig anders, auch wenn's vielerorts noch wie vor 10 Jahren gehandhabt wird. Aber das ist nur so ne Story aus beruflicher Erfahrung am Rande. 

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Am 13.8.2019 um 11:31 , Hexer schrieb:

die Psyche austricksen ist eher super easy. Besonders wenn es um Ängste geht, ist das vor allem ne Frage der Zeit.

Guter Frame, danke.

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