Wie entwickele ich ein inneres Selbstbewusstsein, was unabhängig von Erfolgen ist?

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Hallo Leute,

ich habe in der letzten Zeit angefangen wieder an mir zu arbeiten und mir ist beim Reflektieren aufgefallen, dass ich ein fragiles Ego habe.

 

Damit meine ich, dass ich mein Selbstvertrauen auf meinen Erfolgen und materiellen Sachen festmache. (Zum Beispiel, wenn ich mir neue Klamotten hole etc.) 

Leider hält dieses nicht lange und ist selbst bei großen Erfolgen schnell wieder unten. Ich habe Freunde, denen es nichts ausmacht verschwitzt nach dem Training mit Mädels zu quatschen, mit Arbeits-Klamotten feiern zu gehen usw. Und ich muss mich erst mal duschen, mir die Haare waschen und mich ordentlich anziehen damit ich mich hierfür wohl fühle.

Was mir auch aufgefallen ist, ist dass ich andauernd am prahlen bin, scheinbar auf die Bestätigung anderer angewiesen bin. Nach Außen wirke ich somit höchstwahrscheinlich leicht narzisstisch und egozentriert.

Wie entwickel ich ein Inner Game, das unabhängig von Erfolgen und meinem Äußeren sind?

Hat einer ein paar Literaturvorschläge und vielleicht ein paar Praxisansätze, die ich umsetzen kann?

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vor einer Stunde, Playerunknown schrieb:

Ich habe Freunde, denen es nichts ausmacht verschwitzt nach dem Training mit Mädels zu quatschen, mit Arbeits-Klamotten feiern zu gehen usw. Und ich muss mich erst mal duschen, mir die Haare waschen und mich ordentlich anziehen damit ich mich hierfür wohl fühle.

Progressive Desensitization. Geh mal raus ohne dir die Haare zu machen, dann mal raus ohne zu duschen, dann raus ohne beides zu machen, dann in Arbeitsklamotten, ....

Confidence comes from Competence. Dieses ewige Vergleichen wirst du nie komplett wegbekommen, der Mensch macht das einfach immer unterbewusst. Vergleiche dich mit deinem früheren Ich. Hast du fortschritte gemacht?

Sei dir bewusst, das es IMMER jemanden geben wird, der besser sein wird als du. Egal ob es Aussehen, Geld, Game oder sonst etwas ist. 

Das mit der Bestätigung ist natürlich noch einmal eine andere Sache. Frag dich wirklich wo du sie suchst und warum du sie brauchst. Fühlst du dich sonst nicht beliebt? Strebst du nach Anerkennung? Hast du früher von deinen Eltern genug bekommen? Ich denke komplett falsch ist es nicht aber es sollte eben nicht krankhaft sein und du solltest auch nicht darauf angewiesen sein.

Klassiker zu dem Thema ist natürlich von Nathaniel Branden: Six pillars of self esteem. Ein bisschen Eckhart Tolle und meditieren bringt dir vielleicht auch etwas. 
 

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vor 10 Stunden, Playerunknown schrieb:

Wie entwickel ich ein Inner Game, das unabhängig von Erfolgen und meinem Äußeren sind?

Klingt für mich als würdest du deinen eigenen Wert noch nicht kennen oder unbewusst schlecht reden.

Wer bist du? Wo willst hin? Was willst du bis zum Tag X sein?

Mir hat es geholfen eine Art Jahresplaner zu erstellen. Wo bin ich in einem Jahr, zwei Jahren, 5 Jahren, 10 Jahren..

das können völlig banale Dinge sein. Ob jetzt ein (materielles) Haus in 20 Jahren, eine Frau in 10 Jahren, einen neuen/besseren/höher gestellten Job als heute in 2 Jahren oder einen ONS auf der Clubtoilette in diesem Jahr. Schreib dir deine Wünsche, Ziele und Gedanken auf und erstelle ggf. ein Visionboard (Google das mal wenn du es nicht schon kennst). Das wäre der erste Schritt sich selbst Ziele im Leben zu setzen. Schreib dir also genau auf was du willst und hänge es dir (für dich täglich) sichtbar an eine Pinnwand.

vor 10 Stunden, Playerunknown schrieb:

Hat einer ein paar Literaturvorschläge und vielleicht ein paar Praxisansätze, die ich umsetzen kann?

Ich finde ''Das Cafe am Rande der Welt'' oder ''The Secret'' eine schöne Lektüre

Gibt es übrigens beides auch als Hörbuch bei Audible. (Ist mein Tipp für Leute die viel mit dem Auto unterwegs sind)

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Den ersten und entscheidenden Schritt hast du bereits getan, du bist dir bewusst geworden das du die Bestätigung anderer brauchst. 

Ich denke auch das es ein sehr langer Weg ist, das komplett abzulegen. Ein bisschen schadet auch mMn. nicht. Man kann ruhig Stolz sein auf die Dinge die man erreicht hat. 

Mach dir vielleicht auch Mal klar das Menschen die gerne offen prahlen, oft einen niedrigen Selbstwert haben. Viele Menschen durchschauen so ein Verhalten schnell. Du erreichst also das Gegenteil von dem was du eigentlich vor hattest.

Ein Weg das abzulegen kann sein viel Zeit mit sich alleine zu verbringen und dabei dafür zu sorgen das du glücklich bist.

In Gesellschaft einfach mal nur "da" sein und nicht versuchen aktiv einen Mehrwert zu bieten. Das Ziel ist als Mensch positiv wahrgenommen zu werden.

Du bist gut wie du bist, es ist nicht nötig "mehr" zu sein.

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vor 12 Stunden, Playerunknown schrieb:

Was mir auch aufgefallen ist, ist dass ich andauernd am prahlen bin, scheinbar auf die Bestätigung anderer angewiesen bin.

Vielleicht hilft es zu wissen, dass du damit wirklich nicht der einzige bist. Soziale Medien funktionieren meiner Meinung nach nur, weil so viele Leute die ,,Aufmerksamkeit" und ,,Bestätigung" anderer genießen.
Es ist halt auch einfach ein schönes Gefühl, was man guten Gewissens genießen kann.
Kritisch wirds erst bei ner Abhängigkeit.

Warum sucht man eigentlich externe Bestätigung?
Warum fällt es offensichtlich den meisten sehr schwer sich von der Meinung anderer zu emanzipieren?
Mir fallen da 2 Gründe ein:
- Man hat keine Meinung über sich selbst gebildet.
- Man misst der eigenen Meinung nicht genug Wert bei. Du traust dir also nicht zu, deinen Wert beurteilen zu können.
Aber wieso traut man anderen eher zu, den eigenen Wert festzustellen? Warum glaubt man, dass andere das besser können?
Eigentlich ein interessantes Thema, aber für den Thread hier wohl zu theoretisch.

 

vor 12 Stunden, Playerunknown schrieb:

Wie entwickel ich ein Inner Game, das unabhängig von Erfolgen und meinem Äußeren sind?

Lern dich selbst kennen.
Wenn du weißt, wer du bist, lässt du dich nicht so leicht von außen verunsichern.
Hab letztens mit einer Freundin mal diskutiert, was Persönlichkeitsentwicklung überhaupt bedeutet.
Wir sind auf folgende Bestandteile gekommen:

  1. Prinzipien und Werte. Was ist dir wichtig im Leben? Wie stehst du zu den wichtigen Fragen? Was sind überhaupt die wichtigen Fragen für dich?
    Es geht nur darum, dass du dir eine Meinung bildest und eigene Überzeugungen hast. Wenn du nach viel Recherche und viel Zeit davon überzeugt bist, dass grüne Gummibärchen, die gesündesten sind, können andere sagen, was sie wollen.
  2. Reflexion. Warum tust du, was du tust? Welche Emotionen haben dich dazu gebracht, so zu handeln? Warum fühlst du, was du fühlst?
    Je tiefer du gräbst, desto besser. Mit der Erkenntnis, dass du Bestätigung brauchst, hast du da schon einen guten ersten Schritt gemacht.
  3. Wünsche und Ängste. Was willst du? Was willst du nicht? Warum?
    Ist eigentlich eine Kombination der ersten beiden Punkte. Sollte trotzdem genannt werden.

Mit diesen Fragen sollte man sich regelmäßig in einer ruhigen Minute oder Stunde beschäftigen.
Zum einen kriegt man an einem Nachmittag nicht alles gebacken, zum anderen ändern sich die Antworten auf diese Fragen ständig.

 

vor 12 Stunden, Playerunknown schrieb:

Hat einer ein paar Literaturvorschläge und vielleicht ein paar Praxisansätze, die ich umsetzen kann? 

Mir persönlich hat es sehr geholfen, mich regelmäßig daran zu erinnern indem ich es aufschreibe:
Ich bin wie ich bin. Nicht mehr und nicht weniger. Und das ist okay.

bearbeitet von Awakened
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vor einer Stunde, Awakened schrieb:

Mir persönlich hat es sehr geholfen, mich regelmäßig daran zu erinnern indem ich es aufschreibe:
Ich bin wie ich bin. Nicht mehr und nicht weniger. Und das ist okay.

Aber wie findet man da die goldene Mitte? Wie kann man sich Weiterentwickeln, auch wenn man sich komplett selbst akzeptiert hat. Meine Selbstkritik hat zwar negative Eigenschaften, besonders das mit dem Selbstwertgefühl, aber sie hat mich auf jeden Fall dazu angespornt mich zu steigern.

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vor 13 Stunden, Playerunknown schrieb:

Damit meine ich, dass ich mein Selbstvertrauen auf meinen Erfolgen und materiellen Sachen festmache. (Zum Beispiel, wenn ich mir neue Klamotten hole etc.) 

Ich glaube nicht, dass es ein Problem ist, sein Selbstvertrauen von Erfolgen abhängig zu machen.
Ich glaube, das Problem darin eher liegt, WAS man als Erfolg betrachtet und was nicht. Häufig sieht man nur das als Erfolg, was von außen als Erfolg gesehen wird. Scheisse, wir haben uns so abhängig von der Meinung anderer gemacht, dass es mir in der Schläfe weh tut!

Die Selbsterkenntnis, die du gerade gewonnen hast, DAS ist ein wahrer Erfolg! Die Tatsache, dass du an dir arbeitest, ist ebenso ein wahrer Erfolg! Ob du dein Ziel erreichst ist völlig egal, das was zählt ist, dass du was dafür tust. Es gibt diesen schlauen Spruch: "Erfolg hat drei Buchstaben: TUN", und da ist was wahres dran. Feiere nicht das Ergebnis, sondern feiere deine Bemühungen! Der Weg ist das Ziel! Wenn ich dein Arzt wäre, würde ich dir folgendes Rezept schreiben:

  1. Thematisiere deine Selbsterkenntnis! Sprich mit deinen Freunden und Bekannten darüber. Stehe dazu. Öffentlich zu deinen Schwächen zu stehen macht dich zum Giganten!
  2. Hör auf, deine "Erfolge" anderen Menschen aufzudrängen. Wenn du etwas wirklich bewegendes erlebt hast, und wirklich glaubst, andere könnten Freude an dieser Geschichte haben, dann erzähle sie erstmal deinem besten Freund. Er kann die Qualität der Geschichte beurteilen und dann weist du auch, ob du "fremde" Menschen daran teilhaben lassen solltest.
  3. Gehe mehrmals wöchentlich auf die Strasse und mach Frauen an.
  4. Lies ein Buch über Buddhismus oder etwas von Eckhart Tolle. (Ich persönlich kann beides nicht ganz ernst nehmen, habe aber trotzdem sehr viel Erkenntnis daraus gewonnen)

Ich halte den dritten Punkt für die ultimative Selbsttherapie. Gerade als Anfänger wirst du so viele Körbe bekommen, dass du entweder vor nen Zug springst, oder mit der Zeit immer unabhängiger von der Meinung anderer wirst. Bei mir hat es tatsächlich ein halbes Jahr gedauert, aber ich freue mich inzwischen mehr über einen Approach meinerseits, als über eine Datezusage oder einen Lay. Erfolg ist, wenn du in den Kampf ziehst! Erfolg ist, wenn du Angst hast und trotzdem spielst. Zu siegen ist kein Erfolg, sondern ein Geschenk.

BTW: Ich finds richtig geil, was du über dich selbst gelernt hast! Respekt!

bearbeitet von GeilerTyp
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vor 25 Minuten, Playerunknown schrieb:

Aber wie findet man da die goldene Mitte? Wie kann man sich Weiterentwickeln, auch wenn man sich komplett selbst akzeptiert hat. Meine Selbstkritik hat zwar negative Eigenschaften, besonders das mit dem Selbstwertgefühl, aber sie hat mich auf jeden Fall dazu angespornt mich zu steigern.

Etwas zu akzeptieren schließt nicht aus, dass du etwas daran ändern möchtest.
Stell dir vor, du bist übergewichtig.
Daran möchtest du etwas ändern. Du möchtest abnehmen. Soweit so gut.
Aber das muss dich nicht daran hindern, in den Spiegel zu schauen und dir zu sagen "ich bin ich. Und das ist okay".
Du nimmst den Ist-Zustand an. Jetzt bist du übergewichtig und du kannst in diesem Moment, nichts daran ändern.
Du hast dich gestern im Fitnesstudio angemeldet und dich zum Training verabredet. Du bist also auf dem Weg.


Der genaue Unterschied zwischen Akzeptanz und Resignation ist so eine Sache, mit der ich mich auch schon länger beschäftige.
Ich kann nicht genau sagen, wo die Grenze liegt, aber ich denke wir sind uns beide einig, dass du momentan noch nicht sehr nah an dieser Grenze bist.

bearbeitet von Awakened

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vor 18 Stunden, Playerunknown schrieb:

Hallo Leute, [...]

wenn du wüsstest wie einfach es ist würdest du es nicht glauben. so ziemlicher jeder denkt es braucht tricks oder dinge oder übung oder bücher oder coaches um selbstbewusst zu sein. wenn ich dir sage das es reicht einfach bewusst zu atmen, zu gehen, zu sitzen, zu schauen, zu essen, zu kochen, ... wirst du mir wohl nicht glauben. aber das ist die gesamte magie. 

in dem wort selbstbewusstsein steckt schon alles drin was es braucht. sei dich deiner selbst bewusst. fühle deinen herzschlag wenn du wartest. fühle deinen atem wenn du spazieren gehst. fühle deinen körper wenn du mit einem hb sprichst. du kannst jeden deiner 5 sinne nutzen um bewusst zu sein.

es braucht nichts von außen. es braucht keine physischen besonderheiten oder klamotten, autos, frauen, geld, erfolg, status, blablabla.

es gibt millionen wege bewusst zu sein. du kannst dir deine lieblinge selbst raussuchen. 

am aller wichtigsten: bewusst wird man nicht. bewusst IST man. sofort hier und jetzt. es heißt deswegen auch das selbstbewusstsein und nicht das selbstbewusstwerden.

 

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vor 6 Stunden, Playerunknown schrieb:

Aber wie findet man da die goldene Mitte? Wie kann man sich Weiterentwickeln, auch wenn man sich komplett selbst akzeptiert hat. Meine Selbstkritik hat zwar negative Eigenschaften, besonders das mit dem Selbstwertgefühl, aber sie hat mich auf jeden Fall dazu angespornt mich zu steigern.


Im Grunde genommen musst du dich selber gut kennen und mögen / lieben, dann kann man davon ausgehen das sich dein Selbstwertgefühl auf einem anständigen Niveau befindet.
Selbstkritisch zu sein ist dabei kein Widerspruch ich behaupte sogar das man das zu einem gewissen grad sein muss um Selbstbewusst zu sein, da man dadurch ein realistisches Bild von einem selbst hat. Wichtiger ist wohl eher, ob du damit zu frieden bist oder nicht.

Ich habe Beispielsweise auch Übergewicht (mal mehr / mal weniger) bis zu einem gewissen Grad war mir das relativ schnuppe und das hat nichts an meinem Selbstwert verändert, aber als es zu viel wurde war ich damit nicht mehr zufrieden und ich hab was unternommen. So gibts im Alltag halt immer wieder Herausforderungen.

Es gibt genügend Personen die so wirken, als ob Sie es hätten aber sich völlig überschätzen und / oder alles negative ausblenden.
Das ist dann auch die Hauptzielgruppe die prahlen müssen oder jemand anderen niedermachen müssen um sich '' Selbstbewusst zu fühlen'' .

Ausserdem hast du sogar den Vorteil zu merken, wenn etwas in die falsche Richtung läuft und im Gegensatz zu vielen anderen gibt man als selbstkritische Person meist nicht jemandem oder etwas die Schuld die eigentlich keine trägt oder halt einfach weniger.

Selbstbewusst heisst auch die negativen Seiten von sich zu kennen oder zu wissen was einem Schwierigkeiten bereiten kann und sich trotz allem zu mögen.


 

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Meiner Meinung die wirklich effektive Methode, die dich richtig weiterbringt im Leben: Konfrontation mit deinen eigenen Ängsten!
Jedes mal, wenn du es schaffst es auszuhalten, tritt nach und nach mehr Entspannung ein und du lässt auch immer mehr locker.

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Also es wurden hier schon einige Tipps genannt, die ich auch so weitergegeben hätte.

Probier mal Meditation aus. Es ist keine einfache und schnelle Lösung aber dafür sind die Früchte die du erntest groß und bleiben :)

Es wird dein "Mind" beruhigen, schärfen. Du wirst dich selber besser kennen. Das Verlangen nach Material wird immer wieder auf dich zu kommen, besonders in unserer Konsumwelt, aber du wirst lernen Herr über deine Verlangen, Emotionen, Handlungen und Gedanken zu werden :)

 

Viel Erfolg :)

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