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vor 37 Minuten, noraja schrieb:

Wundert mich, dass sich hier noch keiner seine "Datelocation" im Winter 2020 oder 2021 gebaut hat. 

*Handheb*

Seit Januar 2020 Minicamperbesitzer.✔️

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Richtig cool! Habe ich für den Herbst auch als Projekt geplant.

vor 2 Stunden, noraja schrieb:

Bewusst nicht in der "Lang" Ausführung.

Wieso? Bzw. anders gefragt - hättest du in deine Ausführung auch ein längeres Bettgestell bekommen?

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vor einer Stunde, a.supertramp schrieb:
vor 3 Stunden, noraja schrieb:

Bewusst nicht in der "Lang" Ausführung.

Wieso? Bzw. anders gefragt - hättest du in deine Ausführung auch ein längeres Bettgestell bekommen?

Hätte man. 

Ich habe das Bett aber bewusst nur 1,90m lang gemacht, damit ich vorne noch platz habe, an Boxen und eine Kühltruhe ran zu kommen im geschlossenen Zustand. 
Außerdem habe ich mir vorne noch einen Tisch hin gebaut, um ggf. mal was arbeiten zu können (das ist bei mir eine spezielle Anforderung). 
Ansonsten hätte man bei 2,35 (+-) Laderaum auch ein 2m Bett rein bekommen. 

Nur ist es so: Ich mit 1,91m liege oft auf der Seite eingekrümmt. Für das Mädel ist es vollkommen egal. 
Und selbst wenn ich ausgestreckt liege, ist das kein Problem, wenn die Füße ein wenig über das Bett hinaus ragen. 
Oder man baut da das Notfallklo in eine Box und darauf ein Polster. Dann hat man einen Sitz + kann seine Beine auf seiner Seite verlängern auf über 2m. 
Mädels sind ja deutlich kleiner. 

Mit "Lang" habe ich oft gespielt. 

Aber während 5m Parkplatz Standard sind, schaut der in "Lang" halt schon mal hinten über. 
Damit hätte ich leben können, wäre es nicht direkt in meiner Tiefgarage ein Thema gewesen. 

Dann kommt das Thema Tiefgarage allgemein: 

2m Höhe passt der "eigentlich" in jede Tiefgarage. Mit langem Radstand passt er durch die Winkel bei den Auffahrten teilweise nicht mehr rein. 
Auch bei "Parkhausspiralen" kann es Probleme geben. 

Man kann ihn dann tiefer legen. Das ist dann Mist im Gelände. Oder man macht ein Luftfahrwerk rein. Dann kann man ihn bei Bedarf runter fahren. Ist aber sehr teuer. 

Ich fand solche Tripps spannender: 

1. Fahrt nach München in die Therme Erding. Übernachten auf dem Gelände. (Vorteil Langversion)
2. Folgetag nach München rein. Irgendein Parkhaus (Nachteil Langversion). 
3. Abends in eine Szeneecke. Nähe vom Club. Essen. Party. Dann (mit Alkohol) im Parkhaus schlafen im Bus. 
4. Gegen Mittag dann raus aus dem Parkhaus. Frühstücken. Noch mal an die Isar stellen. Vielleicht dort baden. 

Also diese Städtetripps sind mir recht wichtig als Option. 

Generell in Großstädte und dann mal in einem Parkhaus oder als "Handwerkerfahrzeug" irgendwo "stealth" stehen. 

Allerdings will ich den Camper auch vermieten (und das klappt natürlich gerade "Bombe".) 

Während ich dann irgendwann ein Gefühl habe, in welches Parkhaus ich komme und mir das ggf. mal anschaue, gibt das nur Probleme mit Mietern. 
Und ich will eigentlich nicht, dass die mir 5 Länder in 10 Tagen mit 5.000km fahren. Das soll schon so ein Ding sein, dass man mal mietet, weil man ein verlängertes Wochenende machen möchte. 


Du weiß, ich mag es, ein kleines "Business" um so etwas zu bauen. Daher soll da auch ein kleiner Gewinn bei rausspringen. 
Hab da einige Ideen. Einen Blog. Instagram. Kann mir vorstellen, dass ich an dem Ausbau etwas optimiere und dann ein "Set" verkaufe. 
Muss mal schauen, in welche Richtung das geht. 

Klick mich: 

vw-masse.jpg

 

 

bearbeitet von noraja
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Gibt es jede Menge Youtubekanäle zu:

wirsehenunsunterwegs

mathisox

Es gibt einige Probleme:

- Camperausbau einfach: 

fühlt sich nach Bruchbude an, ist unpraktisch und unsexy: bangyourhead somewhere

- Camperausbau gut:

selbst: Aufwand hoch, wenn Geschick ausreichend, cooles Hobby

kaufen: einfach sauteuer

- durch den Camper boom darf man kaum noch irgendwo stehen und die Plätze sind voll bis oben ran

Ich mach es so ähnlich, aber etwas anders, damit man unauffälliger bleibt.

Der Lieferfahrzeuglook hilft aber sicher auch. 

Die Dämmung ist übrigens nicht primär dafür da, dass es warm ist, sondern dafür, dass sich an den kalten Außenflächen kein Kondenswasser und dann Rost bildet. Wenn Du nur ab und zu mal dein pennst, ist das egal. Aber ein ganzer Urlaub mit Regen... 

https://www.pechundschwefel.eu/camperumbau-teil-3-isolierung-bodenplatte-alubutyl-armaflex/

bearbeitet von perfect10

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vor 5 Minuten, perfect10 schrieb:

Es gibt einige Probleme:

- Camperausbau einfach: 

fühlt sich nach Bruchbude an, ist unpraktisch und unsexy: bangyourhead somewhere

Nicht wirklich bei einem VW Bus. Das sieht sehr schnell recht gut aus. 
Vielleicht stell ich irgendwann mal Bilder rein. Aktuell ist er vermietet und auch noch nicht ganz fertig. 
Wollen dann "Promo Bilder" mit Mädel am Strand machen. 

Einen größeren Van umbauen ist dann schon eine Aktion. 

vor 7 Minuten, perfect10 schrieb:

Die Dämmung ist übrigens nicht primär dafür da, dass es warm ist, sondern dafür, dass sich an den kalten Außenflächen kein Kondenswasser und dann Rost bildet. Wenn Du nur ab und zu mal dein pennst, ist das egal. Aber ein ganzer Urlaub mit Regen... 

Wenn Du mal genau hin schaust, labert sich da die Szene ein wenig in Rage. 
Alle nehmen Armaflex. Also in Deutschland. Sonst nimmt das keiner auf der Welt. 
Auch der Hersteller von Armaflex rät ab. 

Profis wie HRZ isolieren teilweise mit Schaumstoff und dann einer Schicht "Luft". Weil Luft gut isoliert. 

Feuchtigkeit ist halt so ein Thema. 

Da schaue ich mir die Busse von VW, Mercedes & Co. an, die darauf ausgelegt sind, andauernd 9 Leute zu transportieren. 
Im Winter. Da ist nichts mit Armaflex drin und die Dinger rosten auch nicht durch. 

Warum soll ich da plötzlich Isolieren wie ein Depp, weil ich da ein paar Tage mal drin schlafen möchte zu zweit? 

Weißt Du, was super hilft gegen Kondenswasser? Lüften.
Mit solchen Autos steht man auch nicht wochenlang im Regen. 

Wo gibt es denn richtig(!) Kondenswasser? Winter. Dann hast Du aber die Standheizung an. Baust sie so, dass sie von außen (trockene Luft ansaugt) und machst das Fenster einen Spalt auf. Da gibt es Wasserabweiser für die Scheiben. Man will da sowieso nicht zu zweit bei geschlossenem Fenster schlafen. 

Ich seh da kein Problem in einem VW Bus. 

Aber (unter uns) ich habe natürlich etwas Entdröhnung und Armaflex an die Seiten gemacht, als ich die Verkleidung zum Filzen unten hatte.
Nicht wirklich, weil ich glaube, es bringt viel. 

Aber ich verkaufe dann den Wagen in 2-3 Jahren und wenn ich dann noch Spaß daran habe, kaufe ich mir einen 4x4 Bus mit Sperre. 
In Grau. So ein "Männermobil". Mit All-Terrain-Reifen. 

Und warum nun Armaflex? Damit ich dazu schreiben kann: "Gedämmt mit Armaflex". 

Bevor er weg kommt, schaue ich dann mal hinter die Verkleidung. 
Wenn dann alles angefangen hat zu rosten, dann wird der 4x4 besser isoliert. 

Ich bin selbst kein Fan davon, Autos zu kaufen, die fast auseinander fallen.
Von daher mache ich mir da um Rost keine Sorgen. 

Das würde bei einem großen Transporter anders aussehen. 
Wenn ich darin lebe und vllt. noch ein Hund mitfährt, würde ich da extrem dämmen. 
Auch um Hitze abzuhalten. 

Weil den muss ich dann auch mal auf einen Parkplatz im Auto warten lassen. 

Da bleibt der Van zwar nicht "kalt" durch die Dämmung, aber ich kann zwei Dachluken mit Ventilator oben drauf bauen. Eine bläst rein, eine bläst raus. 
Dann habe ich Durchzug und die bewegende Luft wird durch die Isolierung nicht so schnell aufgeheizt. 

Da habe ich aber zu wenig Ahnung. 

Für so ein kleines "Spaßmobil", das sich etwas über Vermietung refinanziert, ist das nicht schlecht. 

 

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vor einer Stunde, noraja schrieb:

Hab da einige Ideen. Einen Blog. Instagram. Kann mir vorstellen, dass ich an dem Ausbau etwas optimiere und dann ein "Set" verkaufe

Lol, hatte ich mir auch kurz überlegt. Hab's dann wieder verworfen weil zu schnell fertig, zuwenig Bilder gemacht und allgemein ist mein Umbau zu unspektakulär weil ich nicht das halbe Fahrzeug auseinandergenommen habe.  Über kurz oder lang kommt mal was größeres her, evtl. Kann ich mich da nochmal überwinden. 

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vor 30 Minuten, noraja schrieb:

Vielleicht stell ich irgendwann mal Bilder rein

Mach mal, würde mich interessieren.

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vor 35 Minuten, noraja schrieb:

Da schaue ich mir die Busse von VW, Mercedes & Co. an, die darauf ausgelegt sind, andauernd 9 Leute zu transportieren. 
Im Winter. Da ist nichts mit Armaflex drin und die Dinger rosten auch nicht durch.

Hey, ich sehe, Du hast Dich informiert, dann mach das doch so. 

Kein Grund, mich von irgendwas zu überzeugen. Ich hab genug Nächte in Autos gepennt. 

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vor 1 Minute, perfect10 schrieb:

Hey, ich sehe, Du hast Dich informiert, dann mach das doch so. 

Kein Grund, mich von irgendwas zu überzeugen. Ich hab genug Nächte in Autos gepennt. 

Mir geht es nicht um überzeugen. Ich schreibe nur meine Meinung. 
Ob sich andere anschließen, müssen sie dann entscheiden. 

Möglich ist halt auch, dass ich falsch liege. 
Dann rostet die Karre halt. 

Bevor das ein Problem wird, habe ich sie verkauft und mache es dann das nächste Mal besser. 
Irgendwie scheinen die Kisten generell zu rosten.

Man muss sich nur mal ältere Lieferwagen anschauen. 

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vor 4 Minuten, noraja schrieb:

Möglich ist halt auch, dass ich falsch liege. 
Dann rostet die Karre halt. 

Wenn Du die Kiste nach 3 Jahren verkaufst, wird das wohl eher kein Problem sein. Vielleicht, wenn Du häufiger vermietest. Hängt sicherlich auch davon ab, wie gut der Umbau ist. Irgendwo Schrauben ohne Rostschutz in die Karosse rein bspw.

Die Umbauten dieses Typen sind mit das handwerklich Sauberste, was ich bisher gesehen habe. 

 

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Van Life ist ja eh gerade im Trend

Bruder meiner Freundin hat mit seiner Freundin gespart dann alles verkauft 

einen Alten Mercedes Krankenwagen umgebaut und reisen seit knapp 2 Jahren durch die Gegend. Dank Insta und YT können sie mittlerweile  recht gut davon leben.

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Richtig gute Idee.

Gibts Bilder von dem Ding?

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vor 16 Stunden, noraja schrieb:

Auch der Hersteller von Armaflex rät ab. 

Gibts da irgendwo n Statement oder sowas. Würde mich interessieren wie sich das begründet.

Isolieren  is beim Camperausbau schon ne Wissenschaft für sich. Man sollte auch nicht WOMO´s mit Minicamper vergleichen. Die größeren Reisemobile sind natürlich darauf ausgelegt dass man auch darin wohnen kann, da ist Wärmeisolierung ein Thema. In nem Minicamper schläft man nur, oder sitzt mal drin wenns draussen regnet. Aber man wohnt nicht zwei Wochen in ner Blechbüchse. Bei Minicamper spielt sich das meiste ums Auto herum ab.  Bei nem Minicamper macht meiner Meinung nach lediglich Schallschutzisolierung einen Sinn wg. erhöhtem Geräuschpegel bei der Fahrt und weil Regen Nachts auf dem Autodach echt laut werden kann (aber das wird man nie ganz wegbekommen, liegt in der Natur der Sache.). Man muss auch beachten dass die Hohlräume und Öffnungen in der Karrosserie durchaus gewollt sind  damit Tau- und Regenwasser abfließen kann. Türgriffe sind idr. Undicht. D.h. da läuft Wasser rein und irgendwo wieder raus. Is gewollt weil man sowas nie 100% dicht bekommt. Sowas dann zupappen is nicht unbedingt die cleverste Lösung weil man sich daruch Feuchtigkeit in die Karrosserie "einsperrt" was das Rosten von innen begünstigt. Bei nem größeren Camper (Größe Sprinter aufwärts) kann man sich mit Isolierung befassen. Bei Minicampern is es sinnvoll den Boden zu Isolieren damit Nachts die Kälte nicht so leicht von unten kommt und den Rest mit Antidröhnplatten zu bearbeiten zwegs Schallisolierung. Besonders die Radkästen. 

Bei mir steht dieses Jahr erstmal Elektrik an, paar Kabel für meine Verbraucher neu verlegen. Dann muss noch ne Dachbox + Dachträger her, hab ich im letzten Urlaub gelernt.

Das mit der Unterboden- & Schallschutzisolierung mach ich vielleicht mal irgendwann oder nie. Hat bei mir so die unterste Prio.

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vor 1 Stunde, Doc Dingo schrieb:

Gibts da irgendwo n Statement oder sowas. Würde mich interessieren wie sich das begründet.

Der Hersteller begründet es mit dem Kleber auf dem Armaflex. Der hält nur bis (ich glaube 90°C), Blech in der Sonne kann aber wärmer werden. 

vor 1 Stunde, Doc Dingo schrieb:

Isolieren  is beim Camperausbau schon ne Wissenschaft für sich.

Weißt Du, ich bin erstmal der Überzeugung, dass ich nix weiß. 

Wenn mir nun ein 25-jährigens Mädel auf YouTube erklärt, wie man einen Camper dämmt, dann sage ich erstmal "interessant". 
Genauso wie ich das Video oben mit dem Jeep und der gedämmten Bodenplatte interessant finde. 

Dann sagt mir aber so eine Stimme im Kopf: Moment. Da gibt es auch Profis für. Dämmen ist doch überall verbreitet. Und physikalisch nicht so komplex. 

Wie Sie eine Wärmebrücke erkennen, vermeiden & beseitigen - Kesselheld

Nun überlege ich mir, was passiert, wenn ich so ne Wärmebildkamera auf den Jeep halte. 

Und dann frage ich mich, was die Bodenplatte zu dämmen überhaupt bringt? Damit der Dackel warm liegt? 

An der Stelle sieht man mal den Jeep in der Praxis: https://youtu.be/4YoBWlefz8Q?t=510

Ich mag den Kanal, bekommt man neue Ideen. 
Aber war es jetzt wirklich wichtig, die Bodenplatte zu dämmen? 
Wirklich? Echt? 

Mit nem Dachzelt? Und überall Scheiben? Und überall nicht isoliertem Blech? 
Da bringt es die Isolierung der Bodenplatte? 
Interessant wie er es macht. Aber ergibt es Sinn? 🙄
Weiß ich nicht. Müsste man probieren. 

bearbeitet von noraja

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Habt ihr n Überblick über die Kosten? Oder ist das so ein "Ich hatte mal Geld und dann ein Hobby" ding?

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vor 20 Minuten, noraja schrieb:

Und dann frage ich mich, was die Bodenplatte zu dämmen überhaupt bringt?

Wenn man drin pennt macht das schon Sinn. Durfte es selbst schon bemerken wie die Kälte durch den Boden langsam Hochsteigt. Mein Bett is ca. 60 cm über der Bodenplatte und das war spürbar.

Wenn man allerdings in nem Dachzelt pennt dann kann man sich das gesamte Isolieren sparen, das verstehe ich auch nicht.

Also Bodenplatte ja wenn man drin pennt. Das is tatsächlich spürbar, braucht man kein Wärmebild für.

Rest Nein.

Einfach weil man in nem Minicamper nicht wohnt und weil es in meinen Augen Null Sinn macht bei ner kleinen Blechbüchse. In nem Camperforum wurden mal so Werte genannt wie "Auto bleibt 30 min länger warm / kalt. Wow. Kapier ich nicht.  Ab Sprinter aufwärts - ok. Da kann man dann von drinnen wohnen sprechen.

Schallisolierung - macht in meinen Augen mehr sinn bei nem Minicamper.

 

vor 5 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Habt ihr n Überblick über die Kosten? Oder ist das so ein "Ich hatte mal Geld und dann ein Hobby" ding?

Bei mir insgesamt mit Auto, Ausbau, Drehkonsolen vorne und sonstigen Gedöns ca. 15.000,- Warscheinlich eher n bisschen mehr weil so Kleinkrams wie Kabel, Crimpzange, Kabelschuhe, Stecker usw. vergißt man leicht weils Kleinstbeträge sind. Sagen wir 16.000,- dann sind wir Safe. Löwenanteil hat natürlich das Auto ausgemacht. Der Ausbau selbst ca. 3.200,-. Kann man noch billiger machen aber mit nem Taui bist schnell dabei.

War nicht "hatte mal Geld und dann ein Hobby" sondern "Vor zwei Jahren beschlossen dass ich da voll Bock drauf habe und dann drauf gespart." Pünktlich 2 Monate vor Corona - Traum erfüllt. Lol. XD

 

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Ja nice, hab da auch so 18 - 20 k im Auge. Wrsl aber mal wieder viel zu spät im Trend. Aber kohle ist halt jetzt erst da. Hab mal geguckt was die für vergleichbare Ausstattung als Miete einbringen. 1000er bekomsmt du die Woche locker rein. Das ist total abgedreht. Wenn du aus einer Großstadt heraus vermietest wrsl paar hundert mehr. Hier ist sonst alles abgegrast. Nächster Camper zu vertretbarem Preis ist 250 km entfernt. 

Heißt wenn du das Ding ein oder Zwei Jahre oder insgesamt 18 Wochen vermietest und selbst noch paar Wochen damit in Urlaub fährst hast du das in zwei Jahren wieder drin. 

Gibt Anbieter quasi Airbnb für Camper von privat. Mit den Wohnung machst du schon gut Kohle, aber n Camper gehört einfach mal dir und ist deutlich erschwinglicher. Bei höherem Gewinn. Total abgedreht. 

 

 

Was ja auch noch n ganz ordentlicher Kostenpunkt ist, sind so dinge wie Ausstattung, also Der ganze kleinteilige zubehör. Stühle, Tische, Kühlschrank, Stromagregat evtl und was weiß ich noch. kauft ihr gebraucht oder keinen Bock die angefurzten Sessel von Harald  zu horten?

bearbeitet von Rudelfuchs
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vor 8 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Heißt wenn du das Ding ein oder Zwei Jahre oder insgesamt 18 Wochen vermietest und selbst noch paar Wochen damit in Urlaub fährst hast du das in zwei Jahren wieder drin. 

wenn. der. Trend. hält.

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Gerade eben, Easy Peasy schrieb:

wenn. der. Trend. hält.

Der war schon vor Corona da. Jetzt knallt halt richtig. Klar geht der was zurück aber ich hab 2016 und 17 auch schon nach sowas zum. Mieten geguckt und die Angebote waren scheisse und teuer. Und trotzdem ausgebucht. 

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vor 13 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Der war schon vor Corona da. Jetzt knallt halt richtig. Klar geht der was zurück aber ich hab 2016 und 17 auch schon nach sowas zum. Mieten geguckt und die Angebote waren scheisse und teuer. Und trotzdem ausgebucht. 

Wird auch in Zukunft noch gehen, denk ich.
Aber auf nem gesättigteren Markt, mit breiter aufgestellter Konkurrenz. => Preise fallen.

Also "raus haben" geht sicherlich. Würde nur keinen Finanzierungsplan daran hängen, eher als geilen Bonus betrachten.  (Das war wohl auch das, was ich eigentlich sagen wollte.)

 

cheers, geiler Scheiß
 

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vor 2 Stunden, Doc Dingo schrieb:

Nachts auf dem Autodach echt laut werden kann (aber das wird man nie ganz wegbekommen, liegt in der Natur der Sache.).

Idee/Vorschlag

4 Abstandshalter (die eckigen Volvic Flaschen z.B.) nehmen und ein Tarp drüber spannen. Ruhe
 

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vor 17 Minuten, Doc Dingo schrieb:

Wenn man drin pennt macht das schon Sinn. Durfte es selbst schon bemerken wie die Kälte durch den Boden langsam Hochsteigt. Mein Bett is ca. 60 cm über der Bodenplatte und das war spürbar.

Verstehe. 

Muss es mal beobachten. 

Also bei mir (DIN Box Höhe über Bodenplatte) + Matratze war es bei um die 0°C draußen überhaupt kein Thema. Der Auslass der Standheizung ist unter dem Bett und das wird auch bei -20°C kein Thema. Da ist es einfach "warm" unter dem Bett. Was ich mir vorstellen könnte, dass bei einer Zieltemperatur von 18°C nachts im Camper bei 13°C draußen die Standheizung mich total anfängt zu nerven. Weil die ist im ersten Moment schon laut und wird dann leiser. Und die paar °C sind sofort aufgewärmt. Dann stell ich die bei 14° automatisch auf AN und bei 18°C auf aus und dann springt die andauernd an und geht wieder aus. 

Da kann ich mir dann echt vorstellen, dass man sagt: 

Gute Isolierung + Körperwärme bedeutet, dass man bis 10°C draußen mit der dicken Decke schläft. Ab 15°C mit der dünnen Decke. Da gibt es ja welche zum Zusammenknüpfen. D.h. man kann in der Übergangszeit die Standheizung komplett auslassen und macht sie nur kurz vorm Aufstehen an. Die Standheizung nutzt man dann nur, wenn es unerwartet richtig kalt wird oder man im Winter mal irgendwo hin möchte. 

Das wäre für mich ein Grund für eine richtig gute Isolierung in einem kleinen Camper. 

Aber um dann mal @Rudelfuchs Budgetthema anzureizen: Ist halt auch Luxus. Beide Wege. Man kann den Bus auch als bequemeres Zelt sehen und entsprechende Schlafsäcke mitnehmen. 

 

vor 19 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Ja nice, hab da auch so 18 - 20 k im Auge. Wrsl aber mal wieder viel zu spät im Trend. Aber kohle ist halt jetzt erst da. Hab mal geguckt was die für vergleichbare Ausstattung als Miete einbringen. 1000er bekomsmt du die Woche locker rein. Das ist total abgedreht. Wenn du aus einer Großstadt heraus vermietest wrsl paar hundert mehr. Hier ist sonst alles abgegrast. Nächster Camper zu vertretbarem Preis ist 250 km entfernt. 

Heißt wenn du das Ding ein oder Zwei Jahre oder insgesamt 18 Wochen vermietest und selbst noch paar Wochen damit in Urlaub fährst hast du das in zwei Jahren wieder drin. 

Sagen wir es mal so: Hättest Du im Winter 2019 einen Camper gekauft, wäre das eine gute Sache gewesen. 

Camper Vermieten ist so ne Sache: 1.000 EUR bekommst Du in der Woche, aber nur, in der Hauptsaison und nur mit richtigen(!) Campern. Also die jungen Leute wollen da einen VW California Coast (Pärchen + max. 1 Kind) oder dann einen kompakten CamperBus mit Profiausbau. Günstigste (z.B. https://clevervan.de/) gehen bei 40K los, mit etwas Ausstattung musst Du aber mit 50K rechnen. VW California noch etwas mehr, so ab 60K. 

VW T6 California Coast - Praktischer 73055713 - Campanda.de

Die Dinger sind momentan schnell komplett ausgebucht für um die 100-150 EUR am Tag in der Hauptsaisson. 

Meine "Nische" ist, mit einem Modell um die 20K (+wenige KM) eine ganz bestimmte Nische zu bedienen und damit vllt. 45 Tage zu vermieten für 60 EUR.
Dazu halt selbst nutzen. 

Jetzt muss man davon aber noch Provision und Versicherung abziehen und sobald Du mehr als einen Camper hast, kostet so eine Versicherung ca. 1.8000 EUR pro Jahr!
Die nehmen Dich auch nicht gerne. Also mit einem Camper geht das. Mit 2 wird es schwer. Mit 5 geht es wieder. 

Wenn man aber mit "Profis" redet, die auch mal der Vermietung des eigenen Wohnmobils angefangen haben und dann irgendwann 5 Wohnmobile + einen kleinen Handel hatten, dann berichten die Folgendes: 

1. Die Leute fahren viel! 

Einer hatte 250km pro Tag + Geld für jeden weiteren KM. Die Leute sind aber trotzdem mehr gefahren und das Auto verliert schnell an Wert. D.h. "ganzen Tag fahren, paar Sachen anschauen und dann Nachts drin schlafen" ist normal. 10 Tage vermieten, 3.000 KM auf dem Tacho ist die Regel, nicht die Ausnahme. Bei den ganzen Portalen, wo Du privat leicht vermieten kannst, musst Du unlimitiert bieten. Kann auch sein, dass Dir da jemand 6000km runter schrubbt in 10 Tagen. 

2. Andauernd geht was kaputt. 

Am Anfang geht schnell was kaputt. Je älter sie werden, desto häufiger. Ohne eigene Werkstatt lohnt es nicht, weil Reparaturen Ausfallzeit bedeuten und kosten. 

3. Arschlochkunden

Bei 5 Campern hast Du immer einen, der Dich nachts um 22:00 Uhr anruft, weil ne Sicherung raus geflogen ist oder er nicht weiß, wie er das Klo leert. Und Du musst erreichbar sein, wenn was mit dem Auto ist. Solche Kunden haben dann jeden Tag was. 

4. Arschlochkunden II

Viele Schäden am Wohnmobil sieht man nicht sofort. Ohne Hebebühne und ganz peniblen Check bei der Rückgabe stellt man irgendwann fest, dass etwas nicht mehr korrekt ist. Aber man weiß nicht, wer es gemacht hat. Also bleibt man auf den Kosten sitzen. 

Also daraus ein "Business" zu machen, ist ne ganz harte Sache bei simplen Vermietgeschäft. Das funktioniert in 2020/2021 gut mit einem(!) Camper als Privatmann. Und es funktioniert "OK" vorher. 

Ich würde es eher als "Lifestyle" sehen, den man ein wenig subventionieren kann.
Da musst Du aber die Kunden im Minimum filtern, die über Seiten mit unlimitiert KM rein kommen. 

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vor 4 Minuten, Easy Peasy schrieb:

Idee/Vorschlag

4 Abstandshalter (die eckigen Volvic Flaschen z.B.) nehmen und ein Tarp drüber spannen. Ruhe
 

Du wilst mir doch n Tarp andrehen hab ich langsam den Eindruck.....

 

......und es funktioniert 😄 😉

is ne geile Idee, Tarp kann ich eh gebrauchen wenn ich mit dem Motorrad unterwegs bin oder als Vordach zum Bus, oder, oder, oder. Kannst du da ne Marke empfehlen?

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