Haushaltsbuch, Fixkosten, ...

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Wer von euch führt eigentlich ein "Haushaltbuch" mit allen Fixkosten?

Oder gibt's hier auch welche, die ALLE Ausgaben genau erfassen und auswerten?

Ich seh immer wieder Leute, die pauschal z.B. 80 Euro für "Kosmetik" oder sowas zu den Fixkosten zählen, nie aber konkret mal monatlich nachzählen, ob das überhaupt so hinkommt.

Ich weiß viele hier müssen nicht über Geld nachdenken, höchstens wie man MEHR Geld verdient - damit der Lebensstandard eben erhalten bleibt 😉 

Ich hinterfrage aber mittlerweile so meine "fixen" Ausgaben...

 

  • Vichy Duschgel 10 €
  • Vichy Shampoo 20 €
  • Flaschenpost ca. 150 €
  • WC Frisch
  • Zewa Klopapier 4-lagig
  • ...

 

Das gibt's sicher alles auch wesentlich günstiger...

Hier wäre eben die Frage, ob man wirklich mal alle Fixkosten konkret ausrechnet (z.B. wie lange hält das Duschgel und das auf Monat ummünzen).

Aktuell hab ich sowas gar nicht mit eingerechnet, sondern das zählt(e) halt eher zu "so-und-soviel bleiben im Monat übrig und davon lebe ich".

image.png.29f711305204bff6d163d1dd56647611.png

 

Unterm Strich sind aber die tatsächlichen Fixkosten viel mehr als was da oben aufgelistet ist...

Auf die Idee bin ich gestern irgendwie gekommen, weil eine Bekannte (Lehrerin, 2 vermietete Wohnungen) inkl. Sohn mit 100 € PRO WOCHE klarkommt. Die hätte es nicht wirklich nötig zu sparen, aber ...

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Ich hab vor Ewigkeiten mal ein Zweikontensystem bei mir eingeführt.

Ein Hauptkonto wo Gehalt eingeht und alle wirklichen Fixkosten von abgehen, Aktien liegen, Aktienerträge und Sparbeträge auf Unterkonten landen usw und ein weiteres Konto bei einer anderen Bank auf das ich mir von Konto Nummer eins einen festen Betrag zahle von dem Ich aus meine Individuelle Lebensgestaltung inkl. Lebensmittel, Kleidung, Hobby, Unternehmungen, Kraftstoff usw zahle.

Da merkste recht schnell ob Du mehr ausgibst als Du annimmst, ohne da jetzt Strichliste führen zu müssen. 

 

bearbeitet von A_guy_named_Who
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Es reicht ein Haushaltsbuch (Exxel oder in Papierform). 

Die meisten Fixkosten und auch das Gehalt bleiben über den Monat gleich. Es gibt immer Kosten die ¼-jährlich usw. anfallen (Versicherungen, Kfz-Steuer...),  die kann ich übersehen.

Für Auto habe ich ein separates Sparbuch, ebenso für sonstige Ausgaben. Darauf überweise ich monatlich einen Fixbetrag, von dem die Ausgaben "außer der Reihe" beglichen werden. 

Kosten für Duschgel und Co. jetzt auf die auf dem Monat umzurechnen ist was für Buchhalter, ich mach's nicht.

Was bestreitet die Bekannte mit 100 €? Essen oder alle Kosten? 

bearbeitet von Niemann-N
Rechtschreibung
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Ich hab ein zweitkonto wo alle fix kosten von abgehen. Ich zahle also als Dauerauftrag 1 mal in monat einen Betrag x auf das Konto ein. Dann 2 Dauerauftrag für Sparkonto und Aktienkonto. Fertig rest kann ich ohne Probleme verwenden und mit Karte zahlen.  

Dementsprechend habe ich alle fix kosten inklusive jährliche Zahlungen von ein Konto abgedeckt.  Musste nur 1 mal alles zusammen rechnen . Durch karten Zahlung seh ich was an Getränke und Co anfällt. 

bearbeitet von kissandra_streetcat306
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Ich habe mich in meinen 20ern seeeehr intensiv mit Einsparungen beschäftigt. Als BWLer habe ich JEDE Ausgabe hinterfragt. Wirklich jede. Habe mich bei allem gefragt MUSS DAS WIRKLICH SEIN? Und wenn die Antwort ja war, habe ich geguckt wo ich es am günstigsten, gebraucht oder umsonst bekommen kann. Hab mir z.B. unterwegs nichts zu trinken gekauft, weil ich ja eine Stunde später zuhause "kostenloses" Leitungswasser trinken konnte. Wenn ich beim Einkaufen keinen Beutel dabei hatte, habe ich mir leere Kartons aus den Regalen geschnappt, um die 15 Cent für die Tüte zu sparen oder statt mir einen eigenen DSL Vertrag zu holen, habe ich mich für 10 Euro beim Nachbar eingeklinkt, obwohl bei mir nur in einem Raum ein klein Bisschen WLAN ankam 😄 
Komischerweise habe ich Kippen, Solarium und Party als Grundbedürfnis angesehen und dort leider nicht eingespart. 

Anfangs war der Lifestyle notwendig, weil ich keine Kohle hatte. Später habe ich das dann einfach beibehalten. 

Rückblickend bereue ich das sehr. Ich bin eine stark unterdurchschnittlich coole Karre gefahren (und das aufm Land!) und hatte eine unterdurchschnittlich coole Wohnung - obwohl ich mir viel bessere Sachen hätte leisten können. Ich hätte gerade in diesem Alter einfach viel bessere Mädels haben können, wenn ich mehr in solche Sachen investiert hätte. Auch wenn es an sich gut lief. Dafür habe ich jetzt ein paar Euro mehr, ohne die ich auch sehr gut klarkommen würde.

Heute achte ich zwar noch drauf, nicht unnötig Geld auszugeben, aber mein Lifestyle ist ein komplett anderer. 

Ein Haushaltsbuch führe ich übrigens nicht (auch damals nicht). Einmal im Jahr ziehe ich mir ganz gerne meinen Kontoauszug als Excel und schaue, was ich so in welcher Rubrik ausgebe. 

Mein Fazit (bin jetzt 40): Ja, es macht Sinn sich mit seinen Ausgaben zu beschäftigen. Aber wenn man mehr Geld haben will, ist es wesentlich sinnvoller sich mit seinen Einnahmen zu beschäftigen!

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vor 26 Minuten, Niemann-N schrieb:

Es gibt immer Kosten die ¼-jährlich usw. anfallen (Versicherungen, Kfz-Steuer...),  die kann ich übersehen.

Sowas hab ich bereits auf den Monat runtergerechnet.

Zitat

Kosten für Duschgel und Co. Jetzt auf die auf dem Monat umzurechnen ist was für Buchhalter, ich mach's nicht.

Ja wenn Du nur Duschgel für 79 Cent kaufst, dann ist das natürlich egal.

Aber bei meinen könnten das sicher 60 - 80 € im Jahr sein, bei den Billodingern wären es eben nur 6 - 8 €.

Mir fällt auch gerade noch ein, dass ich ja regelmäßig Vitamin D + Magnesium einnehmen, fällt unterm Strich auch unter der "fixen" Kosten.

Das meine ich eben mit "alles" mal durchleuchten, aufdröseln und eine "reale" Fixkostenliste erstellen.

Zitat

Was bestreitet die Bekannte mit 100 €? Essen oder alle Kosten? 

Essen, Kosmetik, ... ich vermute mal die trinkt auch nur Leitungswasser usw.

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vor 2 Minuten, UrbanViking schrieb:

Komischerweise habe ich Kippen, Solarium und Party als Grundbedürfnis angesehen und dort leider nicht eingespart.

Na dafür ist ja das "übrige" Geld auch da 😉 Du sparst an einer anderen Ecke, um die genau das leisten zu können.

Hatte vorhin auch bei einem Haushaltsbuch die Ausgabenkategorien "Luxus" und "Notwendig" gesehen, ich denke das trifft's grundsätzlich ziemlich gut.

Die Bekannte ist auch Ü40 und hätte es eben gar nicht nötig zu sparen, aber unterm Strich hat sie vollkommen recht.

Ich hab vermutlich halb so viel Gehalt wie sie und diesen Monat schon 600 € verbraten und es werden wohl bis Monatsende 850 € locker werden.

Ich "armer" Typ gebe also doppelt soviel wie die "reiche" Lehrerin aus 😂

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vor 3 Minuten, SMB schrieb:

Ich "armer" Typ gebe also doppelt soviel wie die "reiche" Lehrerin aus 😂

Sind es denn für dich Bullshit-Ausgaben, oder machen dich die Ausgaben glücklich?

Ich würde mir da erstmal ganz andere Fragen stellen.

Z.B.:

- Warum nicht so viel ausgeben?
- Was machst du sonst mit dem Geld bzw. was würde sich mit 500 Euro mehr für dich verändern?

PS: Wie alt bist du eigentlich?

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vor 7 Stunden, SMB schrieb:

Wer von euch führt eigentlich ein "Haushaltbuch" mit allen Fixkosten?

Haushaltsbücher finde ich überzogen. Es sei denn du lebst auf so großem Fuß, dass du das für den Überblick über deine Finanzen benötigst.

Die Frage ist tatsächlich auch, ob du planst an deinen alltäglichen Konsumausgaben schrauben zu wollen. Die Posten, welche du sozusagen als "erweiterte Fixkosten" betiteln möchtest, weil sie sich jeden Monat im großen und ganzen wiederholen, hast du ironischerweise schon "überschaut". Das bedeutet vermutlich, dass es a.) zu deinem Lebensstil gehört und b.) dass du den Überblick schon hast.

Ich persönlich behalte meinen Überblick darüber, dass ich regelmäßig die Kontoübersicht durchgehe. Dadurch weiß ich im Grunde, was für Miete, Nebenkosten und Verkehr drauf geht.

Es gibt einen ungefähren Betrag, den ich jeden Monat für Lebensmittel und Haushaltsartikel benötige. Der verändert sich nicht groß und ich finde es lohnt sich auch nicht darüber nachzudenken.

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vor 5 Stunden, Metrodoros schrieb:

Ich persönlich behalte meinen Überblick darüber, dass ich regelmäßig die Kontoübersicht durchgehe. Dadurch weiß ich im Grunde, was für Miete, Nebenkosten und Verkehr drauf geht.

Das sind die Bereiche Wohnen und Mobilität. Diese sind relativ konstant. Da ändert sich kaum etwas.

Interessanter wird es beim Rest.

Überzogen finde ich das nicht, 1x Woche Kto.auszüge prüfen und eintragen und 1 x täglich die sonstigen Ausgaben eintragen. 

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vor 14 Stunden, UrbanViking schrieb:

Ich habe mich in meinen 20ern seeeehr intensiv mit Einsparungen beschäftigt. Als BWLer habe ich JEDE Ausgabe hinterfragt. Wirklich jede. Habe mich bei allem gefragt MUSS DAS WIRKLICH SEIN? Und wenn die Antwort ja war, habe ich geguckt wo ich es am günstigsten, gebraucht oder umsonst bekommen kann. Hab mir z.B. unterwegs nichts zu trinken gekauft, weil ich ja eine Stunde später zuhause "kostenloses" Leitungswasser trinken konnte. Wenn ich beim Einkaufen keinen Beutel dabei hatte, habe ich mir leere Kartons aus den Regalen geschnappt, um die 15 Cent für die Tüte zu sparen oder statt mir einen eigenen DSL Vertrag zu holen, habe ich mich für 10 Euro beim Nachbar eingeklinkt, obwohl bei mir nur in einem Raum ein klein Bisschen WLAN ankam 😄 
Komischerweise habe ich Kippen, Solarium und Party als Grundbedürfnis angesehen und dort leider nicht eingespart. 

Genau mein Humor. 15 Cent spargen für den Papiersack aber Rauchen, Soli und Party hard 😂

Aber in der Jugend hat man manchmal spezielle Prioritäten die man rückblickend nicht mehr so setzen würde. Ich sehe mich da stellenweise selbst.

 

vor 14 Stunden, UrbanViking schrieb:

Anfangs war der Lifestyle notwendig, weil ich keine Kohle hatte. Später habe ich das dann einfach beibehalten. 

Rückblickend bereue ich das sehr. Ich bin eine stark unterdurchschnittlich coole Karre gefahren (und das aufm Land!) und hatte eine unterdurchschnittlich coole Wohnung - obwohl ich mir viel bessere Sachen hätte leisten können. Ich hätte gerade in diesem Alter einfach viel bessere Mädels haben können, wenn ich mehr in solche Sachen investiert hätte. Auch wenn es an sich gut lief. Dafür habe ich jetzt ein paar Euro mehr, ohne die ich auch sehr gut klarkommen würde.

Heute achte ich zwar noch drauf, nicht unnötig Geld auszugeben, aber mein Lifestyle ist ein komplett anderer. 

Ein Haushaltsbuch führe ich übrigens nicht (auch damals nicht). Einmal im Jahr ziehe ich mir ganz gerne meinen Kontoauszug als Excel und schaue, was ich so in welcher Rubrik ausgebe. 

Mein Fazit (bin jetzt 40): Ja, es macht Sinn sich mit seinen Ausgaben zu beschäftigen. Aber wenn man mehr Geld haben will, ist es wesentlich sinnvoller sich mit seinen Einnahmen zu beschäftigen!

Ich würde das nicht so eng sehen und vermute fast, dass da viel "buyers remorse" bzw. eben "nicht-buyers remorse" drin ist. Hättest du das Zeugs damals gekauft, z.B. ne fette Karre, ne fette Wohnung etc. hättest du nicht messbar mehr Mädels gehabt. Und rückblickend würdest du dich jetzt darüber beklagen, früher so viel Geld für Quatsch aus dem Fenster geworfen zu haben. Geht einem Kollegen von mir exakt so. Hat sich auch damals ein richtig fettes Auto gekauft, und später hat er den Kauf bitter bereut, als er mal ne grössere Menge Liquidität gebraucht hätte, aber alles in der Karre gebunden war. Wo er noch praktisch den kompletten Wertverlust tragen durfte. 

In meinen Augen ist es ein guter Charakterzug, wenn man nicht impulsiv immer alles Geld für Unsinn ausgibt, sondern sehr genau und gezielt erstmal seine genauen Anforderungen abklärt und dann genau das Produkt kauft, dass diese Anforderungen am besten abdeckt. Denn meistens braucht man nicht das Beste vom Besten, sondern irgendwas im mittleren Segment (Preis/Leistung) ist am schlausten. Oder man realisiert, dass man etwas eigentlich gar nicht benötigt und es einfach nur nice-to-have wäre und man nach 3x Gebrauch das Ding sowieso in die Ecke wirft. 

 

 

Ontopic: Ich führe kein Haushaltsbuch, aber ich habe meine ungefähren Kosten im Blick und solange pro Monat mehr Geld auf dem Konto eintrifft als davon wegfliesst, ist das Thema für mich nicht essentiell. 

Ein guter Tipp ist grundsätzlich zurückhaltend zu sein, was Käufe angeht. Gibt dazu ein paar gute Tipps aus der Minimalismus-Community die ich selbst versuche zu beherzigen: 

Zitat

1. Wunschliste mit Wartezeit (30-Tage-Regel)

Alles, was kein echtes Muss ist, kommt auf eine Liste. Nach ein paar Tagen oder Wochen merkst du oft, dass der Wunsch verschwindet – oder dass es doch wichtig ist.
➡️ Spart Geld und verhindert Fehlkäufe.

2. „Brauche ich das wirklich?“ – Zweck statt Emotion

Vor jedem Kauf fragen:

  • Welches konkrete Problem löst das?

  • Habe ich dafür schon etwas?

  • Würde ich es heute nochmal kaufen, wenn ich es bereits besitze?

Minimalisten versuchen, Emotionen vom Kaufen zu trennen.

3. Ein-rein-eins-raus-Regel

Wenn etwas Neues kommt, muss etwas Altes gehen.
Das bremst automatische Käufe und macht sichtbar, wie viel Besitz man wirklich braucht.

4. Fixes Konsumbudget

Statt „gar nichts kaufen“ lieber:

  • monatlich ein festes Budget für Wünsche

  • alles darüber hinaus automatisch verschieben

➡️ Das reduziert Schuldgefühle und hält Ausgaben im Griff.

5. Keine „Ersatz-Belohnungen“ durch Kaufen

Viele kaufen aus Langeweile, Stress oder Frust.
Minimalisten ersetzen das bewusst durch:

  • Spaziergänge

  • Sport

  • Lesen

  • Gespräche

➡️ Spart Geld und verbessert oft sogar das Wohlbefinden.

6. Qualität vor Quantität

Lieber ein gutes Teil, das lange hält, statt mehrere günstige.
Langfristig günstiger und weniger Zeug.

7. Abos & Fixkosten regelmäßig prüfen

Ein Klassiker:

  • Streaming-Dienste

  • Apps

  • Versicherungen

Viele Minimalisten machen 1–2× im Jahr einen „Fixkosten-Check“ und kündigen konsequent.

8. Werbung bewusst reduzieren

  • Newsletter abbestellen

  • Social-Media-Werbung stummschalten

  • Shopping-Apps löschen

➡️ Weniger Reize = weniger Kaufimpulse.

9. „Genug“ definieren

Minimalismus heißt oft: wissen, wann man genug hat.
Ein klares persönliches „Genug“ schützt vor Lifestyle-Inflation.

10. Erlebnisse statt Dinge

Geld lieber für:

  • Erinnerungen

  • Zeit

  • Lernen

  • Gesundheit

 

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vor 4 Stunden, holywater schrieb:

Ich würde das nicht so eng sehen und vermute fast, dass da viel "buyers remorse" bzw. eben "nicht-buyers remorse" drin ist. Hättest du das Zeugs damals gekauft, z.B. ne fette Karre, ne fette Wohnung etc. hättest du nicht messbar mehr Mädels gehabt. Und rückblickend würdest du dich jetzt darüber beklagen, früher so viel Geld für Quatsch aus dem Fenster geworfen zu haben.

Vielleicht nicht gut formuliert.
Mehr kennengelernt hätte ich so pauschal wahrscheinlich nicht. 
Aber es hebt insb. auf dem Land schon ein Stück weit den Marktwert. Und da spielt es bei vielen guten Frauen mit ordentlich Auswahl schon eine Rolle, ob der Typ sie mit nem klapprigen Corsa abholt oder in einem hübschen Audi A4. Ob sie mit ihm in  einer rumpeligen Einraum haust oder in einer schönen großen Wohnung. 
 

Ja, es kommt auch auf Aussehen, Status, Game bla bla an. Aber das materielle spielt eben auch eine Rolle.
 


 

 

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vor 3 Minuten, UrbanViking schrieb:

Vielleicht nicht gut formuliert.
Mehr kennengelernt hätte ich so pauschal wahrscheinlich nicht. 
Aber es hebt insb. auf dem Land schon ein Stück weit den Marktwert. Und da spielt es bei vielen guten Frauen mit ordentlich Auswahl schon eine Rolle, ob der Typ sie mit nem klapprigen Corsa abholt oder in einem hübschen Audi A4. Ob sie mit ihm in  einer rumpeligen Einraum haust oder in einer schönen großen Wohnung. 
 

Ja, es kommt auch auf Aussehen, Status, Game bla bla an. Aber das materielle spielt eben auch eine Rolle.

Du fickst 10x mehr, wenn du sie mit einem Motorrad abholst, das gleich viel kostet wie ein "klappriger Corsa". Field tested von @Fokko und @DirtyRabbit

Ich lese da viel Limiting Beliefs raus und Coping warum man früher hätte Geld ausgeben sollen. 

Auch die Nebenwirkungen von gewissen Dingen blenden viele Leute aus. Z.B. dass eine schöne, grosse Wohnung viel Arbeit gibt. Einrichtung, Putzen etc. In der Zeit kann man auch HBs kennenlernen. 

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vor 17 Minuten, holywater schrieb:

Du fickst 10x mehr, wenn du sie mit einem Motorrad abholst, das gleich viel kostet wie ein "klappriger Corsa". Field tested von @Fokko und @DirtyRabbit

Ich lese da viel Limiting Beliefs raus und Coping warum man früher hätte Geld ausgeben sollen. 

Auch die Nebenwirkungen von gewissen Dingen blenden viele Leute aus. Z.B. dass eine schöne, grosse Wohnung viel Arbeit gibt. Einrichtung, Putzen etc. In der Zeit kann man auch HBs kennenlernen. 

Braucht frau erstmal einen passenden Helm. (Hätte ich tatsächlich inklusive anderen Zubehör) 

Zu letzteren field testet. Hab ein 200 Quadratmeter Haus mit Garten und Gehweg. Arbeit und Verpflichtungen.  Da ich eine frau bin aber nicht weiter schlimm. edit das haus kostet nur 950 euro warm.

Mich persönlich interessiert es nicht was mann für Fahrzeuge fährt oder wie groß seine Bude ist. Ist mir tatsächlich egal. Exfreunde fuhren einen Golf und einen Mitsubishi . Der letzte auch ein BMW mottorad. Wohnten beide hotel Mama. <- bei dem heutigen Mietpreisen maybe auch vernünftig.  

bearbeitet von kissandra_streetcat306
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Ich habe noch nie ein Haushaltsbuch geführt, weil ich mir eher zu viele als zu wenige Gedanken über mein Kaufverhalten mache. Ich behalte meine „Sparrate“ (investiere das Geld eher als es zu sparen) grundsätzlich im Blick. 1x pro Jahr gucke ich aus sportlichem Interesse, wie viel ich für den Bereich X ausgebe. Ich habe noch nie erlebt, dass das Ergebnis mich geschockt hat und entsprechend musste ich noch keine Korrekturmaßnahmen einleiten. Menschen, die „leben und sterben, ohne zu Bewusstsein zu kommen“, erleben dagegen oft blaues Wunder, wenn sie sich zum 1. Mal vor Augen führen, wie viel Geld sie monatlich für Müll wie ekligen Kaffee-To-Go o. Ä. ausgeben.

Minimalismus wurde schon als Lösung genannt. Ich führe hier einen anderen Aspekt davon auf: Materieller Besitz erfordert Arbeit, die dich wiederum Lebenszeit kostet. Gegenstände wollen irgendwo gelagert, gepflegt/gewartet, bei Umzug hin und hergeschleppt werden und irgendwann wieder einen Weg raus aus deiner Wohnung/deinem Haus finden, z. B. durch Verkaufen/Verschenken/Entsorgen. Wenn du einen Gegenstand gar nicht erst kaufst, hast du all diese Arbeit im Nachheinein nicht und kannst deine wertvollste und nicht erneuerbare Ressource - Lebenszeit - in die Sachen investieren, die dir wirklich wichtig sind. Neben Geld spart man damit auch zig Umweltschäden. Für mich ist das die wahre Freiheit & Lebensqualität.

Nachtrag: Scarcity vs. Abundance Mindset ist ein guter Einstieg, wenn man sich vom Überkonsum verabschieden will.

bearbeitet von anotherthing
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vor 15 Minuten, kissandra_streetcat306 schrieb:

Zu letzteren field testet. Hab ein 200 Quadratmeter Haus mit Garten und Gehweg. Arbeit und Verpflichtungen.  Da ich eine frau bin aber nicht weiter schlimm. edit das haus kostet nur 950 euro warm.

Mich persönlich interessiert es nicht was mann für Fahrzeuge fährt oder wie groß seine Bude ist. Ist mir tatsächlich egal. Exfreunde fuhren einen Golf und einen Mitsubishi . Der letzte auch ein BMW mottorad. Wohnten beide hotel Mama. <- bei dem heutigen Mietpreisen maybe auch vernünftig.  

Bei Frauen ist ja auch egal was die haben 😅

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vor 1 Minute, kissandra_streetcat306 schrieb:

Braucht frau erstmal einen passenden Helm. (Hätte ich tatsächlich inklusive anderen Zubehör) 

Zu letzteren field testet. Hab ein 200 Quadratmeter Haus mit Garten und Gehweg. Arbeit und Verpflichtungen.  Da ich eine frau bin aber nicht weiter schlimm. 

Mich persönlich interessiert es nicht was mann für Fahrzeuge fährt oder wie groß seine Bude ist. Ist mir tatsächlich egal. Exfreunde fuhren einen Golf und einen Mitsubishi . Der letzte auch ein BMW mottorad. Wohnten beide hotel Mama. <- bei dem heutigen Mietpreisen maybe auch vernünftig.  

Zu meiner Aktivzeit hatte ich immer einen Reservehelm um die HBs abzuholen. Kostet nicht viel und das DHV ist einfach grenzenlos, wenn man mit so einem maskulin, archaischen Gefährt ein Date abholt. 

Uff, ja 200qm Haus inkl. Garten bedeutet viel Arbeit. Lässt du die deine Orbiter erledigen? 😄

Danke für deine Sichtweise. Vielen Männern ist es nicht bewusst, wie egal Frauen Autos sind. Oft erkennen sie nicht mal die Marke und wenn man fragt was er für ein Auto fährt, dann kommt was wie: "Ein Rotes!"

 

 

vor 12 Minuten, anotherthing schrieb:

Ich habe noch nie ein Haushaltsbuch geführt, weil ich mir eher zu viele als zu wenige Gedanken über mein Kaufverhalten mache. Ich behalte meine „Sparrate“ (investiere das Geld eher als es zu sparen) grundsätzlich im Blick. 1x pro Jahr gucke ich aus sportlichem Interesse, wie viel ich für den Bereich X ausgebe. Ich habe noch nie erlebt, dass das Ergebnis mich geschockt hat und entsprechend musste ich noch keine Korrekturmaßnahmen einleiten. Menschen, die „leben und sterben, ohne zu Bewusstsein zu kommen“, erleben dagegen oft blaues Wunder, wenn sie sich zum 1. Mal vor Augen führen, wie viel Geld sie monatlich für Müll wie ekligen Kaffee-To-Go o. Ä. ausgeben.

Minimalismus wurde schon als Lösung genannt. Ich führe hier einen anderen Aspekt davon auf: Materieller Besitz erfordert Arbeit, die dich wiederum Lebenszeit kostet. Gegenstände wollen irgendwo gelagert, gepflegt/gewartet, bei Umzug hin und hergeschleppt werden und irgendwann wieder einen Weg raus aus deiner Wohnung/deinem Haus finden, z. B. durch Verkaufen/Verschenken/Entsorgen. Wenn du einen Gegenstand gar nicht erst kaufst, hast du all diese Arbeit im Nachheinein nicht und kannst deine wertvollste und nicht erneuerbare Ressource - Lebenszeit - in die Sachen investieren, die dir wirklich wichtig sind. Neben Geld spart man damit auch zig Umweltschäden. Für mich ist das die wahre Freiheit & Lebensqualität.

Nachtrag: Scarcity vs. Abundance Mindset ist ein guter Einstieg, wenn man sich vom Überkonsum verabschieden will.

Das Fett Markierte ist so essentiell und wird trotzdem von so wenigen Leuten verstanden. Man besitzt so viele Dinge, dass man irgendwann beginnt, zusätzlichen Stauraum zu kaufen um die Dinge dort einzulagern weil man sie nicht braucht. Und kann kommt man wieder irgendwann an die Grenze und anstatt auszumisten kauft man sich weiteren Stauraum, oder ne grössere Bleibe. Die Lösung ist tatsächlich entweder radikal auszumisten, oder wie von dir vorgeschlagen, gar nicht erst Zeugs zu kaufen, das nur sinnlos rumliegt. Aber in der heutigen Konsumzeit ist das gar nicht so einfach. 

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vor 29 Minuten, holywater schrieb:

Du fickst 10x mehr, wenn du sie mit einem Motorrad abholst, das gleich viel kostet wie ein "klappriger Corsa". Field tested von @Fokko und @DirtyRabbit

Ich lese da viel Limiting Beliefs raus und Coping warum man früher hätte Geld ausgeben sollen. 

Auch die Nebenwirkungen von gewissen Dingen blenden viele Leute aus. Z.B. dass eine schöne, grosse Wohnung viel Arbeit gibt. Einrichtung, Putzen etc. In der Zeit kann man auch HBs kennenlernen. 

Ich rede da gerade nicht von so viele wie möglich ficken, sondern in meinem Fall von LTR. 
 

Marktwert ist immer eine Sache des Gesamtkonzepts. Weder mit einer Wohnung noch mit einem Auto allein überzeugst du jemanden. Aber wenn es um eine HB8 oder höher geht, dann hat die sehr viel Auswahl. Und wenn da 2 Typen sind, beide hübsch, beide cool usw. Aber der eine fährt ne alte Schüssel und der andere n richtig schicken Wagen. Wen nimmt sie dann?

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vor 1 Minute, UrbanViking schrieb:

Ich rede da gerade nicht von so viele wie möglich ficken, sondern in meinem Fall von LTR. 
 

Marktwert ist immer eine Sache des Gesamtkonzepts. Weder mit einer Wohnung noch mit einem Auto allein überzeugst du jemanden. Aber wenn es um eine HB8 oder höher geht, dann hat die sehr viel Auswahl. Und wenn da 2 Typen sind, beide hübsch, beide cool usw. Aber der eine fährt ne alte Schüssel und der andere n richtig schicken Wagen. Wen nimmt sie dann?

Bei einer LTR gilt doch noch viel mehr: soll sie dich aufgrund deines Charakters mögen oder soll sie dich geil finden weil du einen Ferrari fährst und in einer 9-Zimmer-Villa haust?

Ein qualitatives HB wird sich also auch nicht fragen: " der eine fährt ne alte Schüssel und der andere n richtig schicken Wagen. wen soll ich nehmen?"

sondern: "der eine kann mit Geld haushalten und fährt in jungen Jahren etwas Preiswertes um Reserven zu bilden und der andere fährt nen richtig schicken Wagen, den er sich ohne Leasing nicht mal leisten könnte"

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vor 10 Minuten, holywater schrieb:

 

Uff, ja 200qm Haus inkl. Garten bedeutet viel Arbeit. Lässt du die deine Orbiter erledigen? 😄

 

Ich habe keine Orbiter.  Mein kleiner Bruder wohnt bei mir und wir teilen die Aufgaben wie schneeräumen und Garten Arbeit. Seine Bereiche im haus hält er selber sauber und kocht auch für sich selbst.  Täglich etwa 30 min Arbeit.  Gut durchplant ist es kein Problem. Ich werde demnächst auch mein Gemüse in der Wohnung vorziehen. Ich bin zufrieden wenn ich einen Garten habe. 

 

Minimalismus finde ich tatsächlich interessant @anotherthing. Ich habe die Idee mit einen Tinyhouse auf einen kleinen Grundstück noch nicht verworfen. Leider spielen da viele Gemeinden nicht so richtig mit und legen einen Steine in den Weg. Wichtig ist mir eigentlich nur der Garten. 

bearbeitet von kissandra_streetcat306

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vor 23 Minuten, holywater schrieb:

 

sondern: "der eine kann mit Geld haushalten und fährt in jungen Jahren etwas Preiswertes um Reserven zu bilden und der andere fährt nen richtig schicken Wagen, den er sich ohne Leasing nicht mal leisten könnte"

😂😂😂😂 ja genau, so denken Frauen. 
 

Sehr gerne nehmen sie auch den, der mit ihnen statt nach Bali, im Urlaub an den heimischen Baggersee fährt. Das zeigt einfach wie toll sparsam er ist 😂

Du ziehst meine Aussagen jetzt absichtlich ins absurde. Ich rede nicht davon sich für ne Karre zu verschulden oder riesige Leasingraten zu bezahlen. 

 

bearbeitet von UrbanViking

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vor 1 Minute, UrbanViking schrieb:

😂😂😂😂 ja genau, so denken Frauen. 
 

Sehr gerne nehmen sie auch den, der mit ihnen statt nach Bali, im Urlaub an den heimischen Baggersee fährt. Das zeigt einfach wie toll sparsam er ist 😂

Also das hat mich jetzt echt mal amüsiert 😂

Kommt wohl ganz auf den Typ Frau an. Gibt genügend Gold Digger die einfach den mit der dicksten Karre nehmen der sie mit nach Bali nimmt und natürlich alles bezahlt. 

Welches HB man schlussendlich für ne LTR auswählt ist zum Glück jedem selbst überlassen. 

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@kissandra_streetcat306

Jetzt mal die Frage an dich: Du hast die Auswahl zwischen 2 Typen. Beide gleich gut aussehen, gleich witzig, gleich guter Charakter… alles gleich.
 

Einziger Unterschied: Der eine fährt nen rostigen alten Opel Corsa. Der andere fährt nen schicken Audi A4/A6…, den er sich locker bar leisten konnte. 
 

Der mit dem Corsa lebt zudem in einer kleinen Einraumwohnung mit uralten Ikeamöbeln. Der andere in einer ganz normalen Zweiraumwohnung, aber schön und stilvoll eingerichtet.
 

Würdest du da auch den mit dem rostigen Corsa nehmen, weil der bestimmt so schön sparsam ist und du Sparsamkeit so sexy findest? Sag’s ehrlich 😂

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vor 31 Minuten, UrbanViking schrieb:

2 Typen. Beide gleich gut aussehen, gleich witzig, gleich guter Charakter… alles gleich.

Diese Gedankenexperimente sind völlig irrelevant, weil es im Leben nie zwei völlig identische Typen geben kann. Selbst wenn man völlig wahnsinnig ist, eineiige Zwillinge zu daten, wird die Datinggeschichte/Beziehung zu jedem Zwilling anders sein. 

Warum manche Menschen (Männer wie Frauen) beim Anblick solcher Statussymbole wie dicke Autos anfangen, zu sabbern, und andere nicht, habe ich schon 30x in verschiedenen Themen skizziert, z. B.:

 

vor einer Stunde, kissandra_streetcat306 schrieb:

Ich habe die Idee mit einen Tinyhouse auf einen kleinen Grundstück noch nicht verworfen. 

Du brauchst kein tiny house, um dich mit dem Minimalismus auseinanderzusetzen. Ich habe auch keins (wäre letztendlich auch Besitz). Alles fängt mit deinem Mindset an.

vor einer Stunde, holywater schrieb:

Man besitzt so viele Dinge, dass man irgendwann beginnt, zusätzlichen Stauraum zu kaufen um die Dinge dort einzulagern weil man sie nicht braucht. 

Stauraum ist nur die Spitze des Eisbergs. Mit überflüssigen Gegenständen hängen in der Regel massive Schuldgefühle/andere negative Emotionen zusammen, sozusagen „emotional clutter“: „Neee, ich kann diese Tasse nicht wegwerfen, obwohl ich sie hässlich finde, das ist ein Geschenk von Tante Emma“ oder „Waaas, die Jacke war sooo teuer, das Geld gibt mir ja keiner wieder“. Eine gute Lösung ist, solche Sachen tatsächlich nicht wegzuwerfen, sofern intakt, sondern für einen kleinen Preis zu verkaufen oder an die Hilfsorganisationen zu spenden, die es wirklich brauchen (nicht einfach eigenen Müll an die abgeben). So schenken die Gegenstände noch Freude an Menschen, die mit ihnen was anfangen können, und man braucht kein schlechtes Gewissen zu haben, sondern kann endlich loslassen.

 

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vor 2 Stunden, holywater schrieb:

Auch die Nebenwirkungen von gewissen Dingen blenden viele Leute aus. Z.B. dass eine schöne, grosse Wohnung viel Arbeit gibt. Einrichtung, Putzen etc. In der Zeit kann man auch HBs kennenlernen. 

Ziemlicher cope. Ähnlich wie ich sagen würde ein lotto Gewinn wäre scheise weil dann muss ich ja irgendwann Steuern zahlen für die Zinsen welche ich dafür bekomme. Warum wohnen die Menschen eigentlich allein in Häusern wenn sie es sich erlauben können? Warum bauen wir nicht einfach überall Platten bauten hin und platzieren dann jeweils 100 Familien da rein. Ist wesentlich günstiger und man spart Ressourcen als diesen Familien jeweils in efh zu setzen. 

Antwort: weil die Leute diesen Lifestyle wollen. Weil sie ihren Raum allein für sich möchten und keinen Bock drauf haben sich mit fremden Menschen abzustimmen und zu ärgern. 

Frauen wissen übrigens auch wie Autos einzuschätzen sind. Sie haben nicht so die Ahnung über das Modell etc aber was die wert Einschätzung angeht, bekommen das die meistens recht gut hin. Hypergamie ist unterbewusst immer präsent. Ob die karre letztlich geleast oder finanziert oder oder ist dann nochmal ein anderes Ding. 

Ist auch weit enfernt von Gold Digger aber um ein ordentliches hb langfristig zu binden, besuchst als Mann auch einfach ein bestimmtes Einkommen. Wer das leugnet lebt nicht in der realität. 

Der größte Gigachad wird mit 2k monatlich langfristig keine ordentliche hb binden können weil dieses geringe Geld auch mit einer Vielzahl von Problemen im Alltag einher gehen wird. 

 

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