passives Einkommen - Ratschläge?

122 Beiträge in diesem Thema

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Wenn man beide Tradingarten vergleicht ist Sportwettentrading um ein vielfaches einfacher es geht ja nicht darum denn Quotenverlauf eines Tennis spielers vorherzusagen sondern um andere Sache...aber wenn du keine Ahnung hast einfach mal ruhig sein...

Zudem zahl ich doch keine Steuern für etwas wobei ich auch Verlust machen kann...wer ist denn so blöd...beim Forex Dax Trading etc zahlst für alles Gebühren und Steuern...bringt bestimmt Spaß Geld aus dem Fenster zu werfen^^

Bla Bla Bla.

Zum ersten ist dies kein passives Einkommen, anders eben als Investments (wer redet den von Trading als passivem Einkommen).

Zum zweiten sind regelmäßige Gewinne aus Sportwetten auch Steuerpflichtig, da sie eben Einkommen darstellen und dies die Steuerpflicht begründet. Ob das Einkommen legal oder illegal erwirtschaftet wurde interessiert nicht. Kannst dreimal wetten warum große Pokerspieler ihren Lebenssitz in OffShore Gebiete verlegen.

Zum dritten sind die zu erwartenden Gewinne im Sportwetten Bereich viel niedriger als im wahren Trading. Wobei Privatpersonen so gut wie nie richtig traden, es sei den es geht um "Taschengeld". Forex Millionär ist auch ein Honk und kein seriöses Beispiel. Als seriöses Beispiel würde ich mal Wehrbär hier aus dem Forum nehmen, der das Ganze per programmierten Handelssystem betreibt (jedenfalls theoretisch).

Zum vierten ist die Liquidität bei Sportwetten nicht in demselben Maße vorhanden wie in den Finanzmärkten

Lg

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Wenn man beide Tradingarten vergleicht ist Sportwettentrading um ein vielfaches einfacher es geht ja nicht darum denn Quotenverlauf eines Tennis spielers vorherzusagen sondern um andere Sache...aber wenn du keine Ahnung hast einfach mal ruhig sein...

Zudem zahl ich doch keine Steuern für etwas wobei ich auch Verlust machen kann...wer ist denn so blöd...beim Forex Dax Trading etc zahlst für alles Gebühren und Steuern...bringt bestimmt Spaß Geld aus dem Fenster zu werfen^^

Bla Bla Bla.

Zum ersten ist dies kein passives Einkommen, anders eben als Investments (wer redet den von Trading als passivem Einkommen).

Zum zweiten sind regelmäßige Gewinne aus Sportwetten auch Steuerpflichtig, da sie eben Einkommen darstellen und dies die Steuerpflicht begründet. Ob das Einkommen legal oder illegal erwirtschaftet wurde interessiert nicht. Kannst dreimal wetten warum große Pokerspieler ihren Lebenssitz in OffShore Gebiete verlegen.

Zum dritten sind die zu erwartenden Gewinne im Sportwetten Bereich viel niedriger als im wahren Trading. Wobei Privatpersonen so gut wie nie richtig traden, es sei den es geht um "Taschengeld". Forex Millionär ist auch ein Honk und kein seriöses Beispiel. Als seriöses Beispiel würde ich mal Wehrbär hier aus dem Forum nehmen, der das Ganze per programmierten Handelssystem betreibt (jedenfalls theoretisch).

Zum vierten ist die Liquidität bei Sportwetten nicht in demselben Maße vorhanden wie in den Finanzmärkten

Lg

Na klar ist die Liquidität der beiden Märkte verschieden darüber braucht man gar nicht reden... und wieso ist dies kein passives Einkommen...darunter verstehe ich nur ein kleines Taschengeld nebenbei...und das ist dort zu erwirtschaften... außerdem können Sportwettengewinne nicht steuerpflichtig sein, da sie unter keine der sieben möglichen Einkunftsarten des deutschen Einkommenssteuergesetzes fallen... insofern.

Ich wollte das Sportwettentrading auch nur als Beispiel geben für ein passives Einkommen...da es hier in Deu sogut wie gar nicht bekannt ist....und nicht die ganze Geschichte mit dem Börsentrading vergleichen...

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darunter verstehe ich nur ein kleines Taschengeld nebenbei...und das ist dort zu erwirtschaften...

Du musst "aktiv" wetten, d.h. es ist nicht passiv.

Aktiengeschäfte sind so auch nicht passiv. Passiv ist die Anlage beispielsweise in einen Exchange Traded Fund, welcher selber Indizes abbildet. Genauso KANN ein Online Geschäft passiv sein, indem du es automatisierst. D.h. Sekretär bei ebuero, Geschäftsadresse bei ebuero, Fullfillment über SOLLER als passende Beispiele. Da baust du dann "nur" noch eine Website, testest "nur noch" deine Conversion Rates und Sales Skripte, machst "nur noch" passende Handbücher für deine Virtual Assistants und lässt dann alles übers Netz laufen, beantwortest vielleicht Emails, wenn das nicht auch ebuero für dich übernimmt.

D.h. du kannst passiv nen vollständiges Business leiten, kannst aber auch aktiv investieren.

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aha ok und wo verkaufe ich hier etwas...denk erstmal nach bevor du was schreibst!...hier geht es um ein passives Einkommen und da kommen manche mit sonem schwachsinn wie Google Adsense oder Geld bei der Bank anzulegen...wow 3%! naja..

da kann man schon aufhören zu lesen.

ein paar nichenblogs mit adsense drauf und je nach der niche noch verbunden mit ein paar cpa (click per action) offern bringen nen 3 stelliges tägliches autoincome ein.

das wird dann alles weiter in arbitrage wetten investiert und schon kann man richtig gut leben.

hört sich so an als wär das keine arbeit, aber dafür muss man in gewisser weise mit dem internet aufgewachsen sein, der zug ist für den großteil der menschen als internet marketer abgefahren wenn sie sich in jungen jahren nicht damit beschäftigt haben.

trade du mal weiter deine sportwetten und berichte deinen 5 unique lesern am tag wieviel cent du wieder gemacht hast, eieiei.

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und wieso ist dies kein passives Einkommen...darunter verstehe ich nur ein kleines Taschengeld nebenbei...und das ist dort zu erwirtschaften...

Weil es eben nicht passiv ist (ohne zutun). Oder ist ein 400€ Job auch passiv, da du da ein kleines Taschengeld verdienst?!?

Lg

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Sobald es professionell wird, sollte man ohnehin nicht als Privatperson investieren. Schau dir Warren Buffet an, der hat mit Berkshire Hathaway ein Vehikel für seine Investitionen.

Im Mittelstand sind 25% Eigenkapitalrendite durchaus realistisch. Von daher halte ich die Aussagen von blade_runner für plausibel.

Ein Unternehmen ist aber etwas anders als eine investierende Privatperson. Ein Unternehmen kann hohe EK-Renditen erreichen, weil es Schulden aufnimmt und diese über den Zeitraum seiner Existenz (im Idealfall unendlich) niemals zurückzahlt.

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Sobald es professionell wird, sollte man ohnehin nicht als Privatperson investieren. Schau dir Warren Buffet an, der hat mit Berkshire Hathaway ein Vehikel für seine Investitionen.

Ahja. Und vorher :rolleyes::-(-_-;-):-D ????

Lg

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uns du willst mir sagen es läuft nicht dolle wenn man über 1.5 Jahre keinen Monat einen Verlust eingefahren hat und dabei Gewinne von 1k-3k im Monat nebenbei waren?

In dieser Zeit knapp 17.000€ nebenbei ist schlecht... nagut ok

Dann bring dafür Nachweise oder halte die Klappe!

P.S.: DAX-Trading oder sonst irgendein Trading an der Börse interessiert mich überhaupt nicht.

Für mich persönlich sind passive Einkünfte die Zinsen aus meinem Wertpapierdepot. Ich investiere ausschließlich in festverzinsliche Wertpapiere. Zwar durchaus spekulativ, aber nix Aktien, nix Trading und so'n Kram.

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Sobald es professionell wird, sollte man ohnehin nicht als Privatperson investieren. Schau dir Warren Buffet an, der hat mit Berkshire Hathaway ein Vehikel für seine Investitionen.

Richtig, wenn man hebeln will und auf Kredit spekulieren, dann ist das über eine vermögensverwaltende GmbH natürlich besser! Denn als Privatperson haftest du vollständig, als Gesellschafter einer GmbH nur mit deiner Einlage.

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Sobald es professionell wird, sollte man ohnehin nicht als Privatperson investieren. Schau dir Warren Buffet an, der hat mit Berkshire Hathaway ein Vehikel für seine Investitionen.

Richtig, wenn man hebeln will und auf Kredit spekulieren, dann ist das über eine vermögensverwaltende GmbH natürlich besser! Denn als Privatperson haftest du vollständig, als Gesellschafter einer GmbH nur mit deiner Einlage.

Jaja, grau ist alle Theorie. Wer glaubst Du bestellt die Sicherheiten?

PP

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Die Pick-Up Community ist meiner Meinung nach daraus entstanden dass einige Männer es nicht raus hatten wie man Frauen verführt. Ich dachte immer dass das eine Gabe ist die man hat oder nicht. Wurde eines besseres belehrt, denke ich habe es jetzt ganz gut raus und bin mittlerweile der festen Überzeugung dass man alles lernen kann.

Ich glaube deshalb ich kann auch lernen vermögend zu werden. Allerdings finde ich als Quellen oft nur unseriösen Kram. Was glaubt ihr, würde eine Community ähnlich der PU Community wo man sich gegenseitig Tipps gibt, seine Ziele austauscht, an "Sticking Points" arbeitet etc. nicht auch für dieses Thema funktionieren? In den Staaten gibt es ja zb auch zahlreiche personal finance blogs die ich ziemlich gut finde, aber teilweise eben nicht auf Deutschland übertragbar... Was meint ihr?

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Eigentlich ist das eine sehr gute Idee, nur wie strukturiert man sowas? Ich mein, du siehst doch hier im Thread auch, es gibt ein paar Leute die Ahnung haben und andere die versuchen sich auf die ein oder andere Art und Weise hier zu profilieren. So eine Community kann sich halt nur darauf beschränken Tips zu geben, aber das Problem ist, dass du ja für viele Sachen auch Geld brauchst. Willst du zb Aktien oder Futures handeln, brauchst du erstmal Startkapital. Willst du Immos erwerben, brauchst du erstmal Startkapital...und so weiter. Und hier kannst du leider nicht nach dem Schema verfahren, "Mach am Anfang ein Set nach dem anderen und iwann wirst du Erfolg haben...". Ich denke hier ist es sehr wichtig sich mit der Theorie auseinanderzusetzen und da kann eine Community im Internet eben nur ansatzweise helfen. Also bestenfalls einen Impuls geben.

Hast du dich durch ein Studium oder eine Ausbildung schon einigermaßen spezialisiert und Arbeitserfahnung gesammelt fällt dir das vllt leichter als anderen.

Aber dann kannst du dir auch einen Gewerbeschein holen und gewisse rechtlich Konstrukte am besten mit deinem Steuerberater klären.

Was ich eigtl sagen will, ist, ich finde es äußerst problematisch Ratschläge von Menschen im Internet anzunehmen oder auch zu beurteilen. Ist es nicht besser sich Menschen im RL zu suchen, von denen man einigermaßen sicher sein kann, dass ihre Ratschläge Hand und Fuß haben?

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Vermögend werden ist sehr einfach: Arbeiten -> Sparen -> Investieren. Dauert halt ein paar Jahrzehnte.

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Vermögend werden ist sehr einfach: Arbeiten -> Sparen -> Investieren. Dauert halt ein paar Jahrzehnte.

Wenn man es schafft, mindestens nen 1/6 Nebenjob zu haben kann man zumindest schonmal als Freelancer arbeiten und dem Umlage System der deutschen Rente entgehen, welches eine absolute Geldvernichtungsmaschinerie ist...

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gerrie hat absolut recht.

Leute die wirklich wissen wie das geht machen das hauptberuflich und haben sich Jahre wenn nicht Jahrzente damit beschäftigt.

Es wäre absolut illusorisch zu denken dass die ihr hart erworbenes Wissen kostenlos preisgeben.

Es wird dann nicht wirklich preisgeben sondern angeboten fremdes Kapital mit zu vermehren natürlich unter der Auflage

dass ein ordentlicher Teil beim Initiator bleibt.

Die großen Player haben es durch ihren enormen Wissensvorsprung sogar soweit perfektioniert dass sie dem Anleger

nur das auszahlen was er unbedingt haben muss (bzw. oft sogar noch toll findet) und alles darüber hinaus für sich selber behalten.

Da geht gerne schonmal die Hälfte der Rendite an den Initiator weg.

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Wenn man es schafft, mindestens nen 1/6 Nebenjob zu haben kann man zumindest schonmal als Freelancer arbeiten und dem Umlage System der deutschen Rente entgehen, welches eine absolute Geldvernichtungsmaschinerie ist...

Wie genau ist der Satz zu verstehen? Heisst das wenn ich 1/6 meines gesamten Einkommens "nebenbei" als Freelancer mache komm ich aus dem Rentensystem raus? Quelle?

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Vermögend werden ist sehr einfach: Arbeiten -> Sparen -> Investieren. Dauert halt ein paar Jahrzehnte.

^_^

"Die erste Generation erarbeitet das Vermögen, die zweite verwaltet es und die dritte studiert Kunstgeschichte" (Bismarck) :-D

Naja, gute Fonds schaffen ja langfristig schon ihre 10% p.a. Wer da monatlich 200 Euro drin anspart, wäre dann nach 40 Jahren Millionär. Jedenfalls vor Inflation und Steuern.

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gerrie hat absolut recht.

Leute die wirklich wissen wie das geht machen das hauptberuflich und haben sich Jahre wenn nicht Jahrzente damit beschäftigt.

Es wäre absolut illusorisch zu denken dass die ihr hart erworbenes Wissen kostenlos preisgeben.

Es wird dann nicht wirklich preisgeben sondern angeboten fremdes Kapital mit zu vermehren natürlich unter der Auflage

dass ein ordentlicher Teil beim Initiator bleibt.

Wenn's nur so wäre...

Am Ende sind es meistens nur noch reine Schneeballsysteme, wo die Gewinnauszahlungen an Altanleger aus den Einlagen von neuen Anlegern stammen. Und diese Systeme funktionieren manchmal erstaunlich lange, wenn nur genug neue Dumme gefunden werden. Wobei solche Systeme oftmals gar nicht als geplanter Betrug beginnen, sondern die Initiatoren sind am Anfang selber davon überzeugt, dass ihr System funktioniert. Tut es aber nicht, und irgendwann sind die Kundengelder verzockt.

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Ich bin fast sicher dass zumindest in Deutschland ein Schneeballsystem nichtmehr möglich ist.

Das KWG und ähnliche werden immer dichter und die BaFin schläft auch nicht.

Dass Privatanleger an keine guten Renditen kommen kann man ganz einfach mit einem Wort beschreiben: Volumen

Wer ist mir als Fondsinitiator wohl lieber: 5 Kunden die jeweils eine Mio anlegen oder 5000 Kunden die 1000 anlegen ?

Vor allem unter den Aspekten dass ich mit jedem Kunden kommunizieren muss und Geld fürs Marketing ausgeben..

Die guten Gelegenheiten bleiben für den Ottonormalsparer meist unerreichbar.

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Gott sei dank denken 95% der Leute so. Dadurch können die restlichen 5% vermögend werden. (Pareto grüßt) :-D

Vermögend werden ist sehr einfach: Arbeiten -> Sparen -> Investieren. Dauert halt ein paar Jahrzehnte.

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