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Servus Leute!

Nachdem mich nur noch 1 Prüfung vom Abitur trennt, welches ich vermutlich mit 1,5 oder besser bestehen werde, geht es darum mich näher mit der Wahl der Uni zu beschäftigen.

Ich bin relativ entschlossen, Bauingenieurswesen zu studieren, und hab mir lange Zeit gedacht: "Ach, die TU München is direkt vor deiner Haustür, warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute ist so nah".

Inzwischen habe ich das CHE-Ranking gelesen und mehrere Bauingenieure haben mir von München abgeraten, und mir Stuttgart, Karlsruhe oder Darmstadt nahegelegt. Spitzenreiter scheint da tatsächlich das KIT zu sein.

Studiert jemand von euch am KIT? Vielleicht sogar Bauingenieurswesen? Wie ist das Studentenleben dort? etc. pp.

Ich werde selbst zum Wintersemester mal nach Karlsruhe fahren und mir alles mal anschauen.

P.S. Ich will nicht dieses Jahr anfangen, sondern erst zum WS 12/13. BIs dahin habe ich schon einige Praktika organisiert.

PPS: Ein sehr guter Freund von mir überlegt auch am KIT zu studieren, und wir sind am überlegen eine WG zu machen. Würdet ihr mir da im Bezug auf neue Kontakte eher zu- oder abraten?

Vielen Danke im Vorraus,

Joe

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Das mit den Rankings ist so eine Sache. Sie spiegeln nicht unbedingt das wider was am Studentenleben vielleicht auch sehr wichtig ist. Nämlich z.B. dass sich Niveau an der Uni bzw. deinem Fachbereich sich nicht allein über künstlich hoch gehaltene Durchfallquoten (ich spreche hier vom meinem Fachbereich: Elektrotechnik in Darmstadt) definiert. Da helfen dir vor allem Gespräche mit Leuten die an den entsprechenden Fachbereichen studieren. Hierbei sind die jeweiligen Fachschaften deine ersten Ansprechpartner.

Klassische Ingenieurstädte, die nicht sooo groß sind, haben leider meist eine miese Frauenquote. Da würde ich mir gut überlegen ob die TUM nicht attraktiver als das KIT oder die TUD ist.

Meine Feststellung nachdem ich mich damals habe nur von den Rankings her entschieden habe: letztlich lohnt sich das Studium nur dort, wo man auch gerne leben möchte. Und nicht "nur" studieren weil die Uni Renommee hat. Heute würde ich meinen Studienort nach der Stadt wählen wenn das mit der Uni einigermaßen passt.

bearbeitet von mhochzwei

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CHE ist in meinen Augen grundsätzlich Müll. Das ergibt sich daraus, dass die Befragung (v.a. der Studierenden) eine völlig subjektive Sache ist. Auch tauchen einige Unis gar nicht in dem Ranking auf. In meinem Fall hat z.B. Bonn zusammen mit Mannheim deutschlandweit wohl den besten Ruf für VWL. Im CHE Ranking taucht Bonn noch nicht einmal auf.

Ich würde da eher nach Ruf & Stadt gehen, anstatt nach dem Ranking.

Mein Tipp: Guck dir die potentiellen Städte & Unis an und entscheid danach nach Bauchgefühl. Natürlich würde ich nicht an eine Uni gehen, die in deinem Fach den absolut grottigen Ruf hat. Aber andere Faktoren würde ich nicht vernachlässigen.

bearbeitet von Oceanos

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Da muss ich widersprechen Flying_Suicide; das KIT ist international bei den entsprechenden Leuten genauso bekannt. Die Stadt mag vielleicht unbekannt sein, aber die Uni gewiss nicht.

@TE: Sehr positiv, dass Du Dich so früh informierst - da wirst Du garantiert die richtige Entscheidung treffen. Generell würde ich die Reputations-Unterschiede nicht als dramatisch einstufen; ob RWTH, TU München, KIT, Stuttgart oder Darmstadt - Du fährst sicher mit allen gut. Wobei die ersten drei international vielleicht einen Ticken bekannter sind. Ich würde an Deiner Stelle, wie ohnehin geplant, in alle Städte fahren, mich in die Vorlesungen setzen, mit den Studenten reden und den Studienberatern und Profs E-Mails schreiben. Das CHE-Ranking würde ich nur als sehr groben Hinweis benutzen, da es wirklich nicht so aussagekräftig ist. Als Hinweis dient es aber natürlich trotzdem.

Wichtiger ist aber oft, wie Du Dich an der jeweiligen Uni fühlst; das kannst Du nur durch einen Besuch rausfinden. An Karlsruhe oder Aachen würde mich die niedrige Frauenquote aber auch nerven... :-D

Zur WG: Ich habe die ersten drei Semester auch in einer WG gewohnt. Wichtig ist, dass Du mit Deinem Freund in etwa das selbe Verständnis von Hygiene hast. Wenn Du der absolute Chaot bist und er täglich putzt oder umgekehrt, wird es immer und immer wieder krachen. Das solltest Du vorher beachten. Kontakttechnisch ist es m.M.n. schon ein Vorteil, weil Du einfach auch die Freunde von Deinem Mitbewohner kennen lernst. Wenn er auf Parties geht, bist Du sicher auch oft eingeladen und umgekehrt. So hat man einen einfacheren Zugang zu mehr Leuten.

Ich würde mir an Deiner Stelle aber auch noch die ETH ansehen. Die Uni ist richtig klasse in Ingenieurswissenschaften und hat auch in den USA einen sehr guten Ruf.

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ich habe einige b-ing vorlesungen an der uni stuttgart, z.B. technische mechanik, aber nicht wie die maschinenbauer, sondern richtig krasse vorlesungen mit hausübungen, die fast niemand lösen kann, die aber als prüfungsvorleistung anerkannt werden müssen.......was will ich dir damit sagen:

überleg dir bitte 3 mal ob du wirklich b-ing werden willst. es ist schwerer als maschinenbau und man verdient später weniger.

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Hallo.

Viele meiner Freunde studierden am KIT und sie sind sich alle einig, dass dort ein riesiger Männerüberschuß herrscht.

Auf den ganzen Studentenparties und am ganzen Campus ist die Quote total daneben.

Würde lieber an die TUM gehen wenn dort die Zustände besser sind.

mfg

uincom

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Ich würde mir ansehen, wo die Schwerpunkte der einzelnen Lehrstühle liegen. Und dann dahin gehen, wo mich das Fachgebiet der Professoren am meissten interessiert. Es ist zwar ziemlich unlustig, wenn man dann in einer reinen Männerwelt lebt. Aber du musst immer daran denken, dass das Studium mit der entsprechenenden Spezialisierung die Grundlage deiner späteren ökonomischen Existenz und überhaupt einen wesentlichen Teil deines späteren Lebens darstellt.

Ich habe natürlich keine Ahnung, weshalb dir gerade das Fach des Bauingenieurswesens so besonders gefällt. Aber du solltest dir wenigstens darüber im klaren sein, dass in Deutschland der Maschinenbau _die_ Industrie überhaupt ist. Mit besten langfristig positiven Berufsaussichten. Mein Fach ist die Elektrotechnik - und auch da sieht die Zukunft rosig aus. Die Bauindustrie steckt dagegen in einer fast schon institutionalisierten Krise. Also überleg dirs genau.

MfG

P

PS: Hab in Darmstadt studiert. Im Moment ist aber Karlsruhe ganz sicher ganz weit vorne mit dabei.

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ich habe einige b-ing vorlesungen an der uni stuttgart, z.B. technische mechanik, aber nicht wie die maschinenbauer, sondern richtig krasse vorlesungen mit hausübungen, die fast niemand lösen kann, die aber als prüfungsvorleistung anerkannt werden müssen.......was will ich dir damit sagen:

überleg dir bitte 3 mal ob du wirklich b-ing werden willst. es ist schwerer als maschinenbau und man verdient später weniger.

bei uns, tu berlin, ist bauning nicht schwerer als maschbau .technische mechaniksind die selben vorlesungen, mathe ebenfalls, bauings haben dann noch zusätzliche statikvorlesungen, wobei sich die maschbauer dann aber die komplette konstruktionslehre antun dürfen.

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Ich würde mir ansehen, wo die Schwerpunkte der einzelnen Lehrstühle liegen. Und dann dahin gehen, wo mich das Fachgebiet der Professoren am meissten interessiert. Es ist zwar ziemlich unlustig, wenn man dann in einer reinen Männerwelt lebt. Aber du musst immer daran denken, dass das Studium mit der entsprechenenden Spezialisierung die Grundlage deiner späteren ökonomischen Existenz und überhaupt einen wesentlichen Teil deines späteren Lebens darstellt.

Ich habe natürlich keine Ahnung, weshalb dir gerade das Fach des Bauingenieurswesens so besonders gefällt. Aber du solltest dir wenigstens darüber im klaren sein, dass in Deutschland der Maschinenbau _die_ Industrie überhaupt ist. Mit besten langfristig positiven Berufsaussichten. Mein Fach ist die Elektrotechnik - und auch da sieht die Zukunft rosig aus. Die Bauindustrie steckt dagegen in einer fast schon institutionalisierten Krise. Also überleg dirs genau.

Es geht um ein Bachelor-Studium, da wird sich das Studienangebot kaum unterscheiden. Deswegen sollte er nicht nach den Schwerpunkten der einzelnen Lehrstühle entscheiden. Das kann er auch noch im Master machen.

Die Bauindustrie bietet genauso Zukunftschancen, die deutsche Wirtschaft hat doch dieses Quartal insbesondere durch die Baubranche so stark angezogen. Die Baubranche ist aber eben die konjunkturanfälligste Branche und unterliegt daher dauernd Schwankungen. Ich kann aber dazu nur sagen: Mein eigener Vater ist Bauingenieur (Statiker). Immer wenn er einen neuen Job gesucht hat kamen von 6 Bewerben innerhalb eines Monats 3 unterschriftsbereite Verträge zurück. Und das war im Januar 2009 und im März 2010, in der Phase, wo es angeblich der Baubranche so dramatisch schlimm gehen sollte (zur Erinnerung: das BIP ist da um 5% eingestürzt). Er hat nicht einmal Einschnitte im Ort hinnehmen müssen (also nicht weiter fahren müssen zur Arbeit als bei den vorhergehenden Jobs) und hat jedes Mal eine Gehaltserhöhung im Vergleich zum Vorjob erhalten. Das Bauingenieure also so stark leiden müssen auf dem Arbeitsmarkt, wie es hier suggeriert wird, glaube ich kein bisschen.

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Wow, vielen Dank für die Antworten!

Gut scheinbar ist die Frauenquote in Karlsruhe nicht so top, aber irgendwo hab ich gelesen, dass z.B. im B-ing dort der Frauenanteil höher ist als z.B. in München. Auf der anderen Seite mags zwar insgesamt in München mehr Damen geben, aber die sind halt zum Großteil auch Schickimicki-Wohlstandskinder, da hab ich hier an der Schule schon genug....

Was scheinbar oft als argument gegen den Frauenmangel gebracht wird ist, dass in Karlsruhe viele Hochschulen sind, besonders für Kunst etc. Naja, ich werds ja sehen wenn ich dort mal ein Wochende bei einem Übernatural verbringe.

Eigentlich wollte ich ja auch an die ETH, aber leider kann ich da nicht anfangen zu studieren. Ich mach das IB und hab da "nur" SL Mathe gemacht (zwar mit fast 100% bestanden, aber naja). Leider wird das IB eben von einigen Hochschulen aufgrund mangelnder Vertrautheit schlechter gestellt.

Darum muss ich zuerst an einer anderen Uni anfangen, und dann eben entweder noch während dem Bachelor an die ETH wechseln, oder erst zum Master. Oder ans MIT, was weiß ich.

Zum Thema Bauingenieur vs Maschinenbau: Peter hat natürlich schon recht, der Maschinenbau ist nach wie vor die Topindustrie mit den besten Aussichten, und ich bin auch immer noch am Schwanken, ob Maschbau oder Bauing. Darum mache ich ja auch in beiden Bereichen längere Praktika. Fakt ist glaube ich aber auch, dass wenn man nur "auf Karriere" studiert, und dafür immer das Gefühl hat "vielleicht hätte ich doch Bauingenieur studieren sollen", leidet.

Könnt ihr mir noch Tips geben worauf ich genau (außer auf mein Bauchgefühl) achten soll, wenn ich an diese Unis fahre?

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Könnt ihr mir noch Tips geben worauf ich genau (außer auf mein Bauchgefühl) achten soll, wenn ich an diese Unis fahre?

- Frauenquote

- Wo wohnt der Großteil der Studenten?

- Wie weit ist es von dort bis zur Uni (Entfernung macht viel aus)?

- Wie ist die Bib ausgestattet? Hat sie 24h offen?

- Welche Unternehmen kooperieren?

- Die Uni hat welche Partnerunis?

- Gibt es Lernräume?

- Schau Dir die Bib an und überlege Dir, ob Du Dich da zum Lernen hinsetzen kannst

- Wie oft finden Parties statt

Das wären Punkte, die mich beschäftigen... ;-)

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Hallo, ich studiere am KIT.

Wenn du noch konkrete Fragen hast stell sie einfach rein.

Was mir spontan einfällt was ich an Karlsruhe mag:

-Schlosspark direkt an der Uni,

-Campusuni (fast alle Institute am Hauptcampus)

-Uni quasi direkt in der Stadt (Uni Stgt darfste von der Innenstadt erstma mit der Bahn fahrn)

-Stadt ist überschaubar

Klar ist der Männeranteil auf (Uni-)Parties und an der Uni sehr hoch, mich hat das nie sooo extrem gestört. Frauen gibt es trotzdem und natürlich auch hübsche ;) und man kann ja auch Interdisziplinär Bekanntschaften machen. Außerdem hab ich das Gefühl auf Unifrauen deutlich besser klarzukommen als auf die "PH-Hühner", aber das kann ja auch nur ein LB von mir sein. ;)

Maschinenbau und BauIng kenn ich welche(sowohl Männer als auch Frauen), die das hier machen. Leider kann ich dir dazu nicht allzuviel sagen, außer dass Maschinenbau einen deutlich größeren Arbeitsaufwand hat als BauIng.

Gruß

bearbeitet von JoeKing

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Mach Deine Studienplatzwahl nicht von irgendwelchen Rankings abhaengig! Zum einen spiegeln diese meist ohnehin nur irgendwie den Ruhm einer Hochschule wieder ohne tatsaechlich Auskunft ueber die Qualitaet der Lehre (und nur die interessiert Dich beim Bachelor) zu geben. Zum Anderen sind die Qualitaetsunterchiede zwischen den Schulen nicht so gross, wie die zwischen den einzelnen Dozenten.

Entscheidend fuer den Lernerfolg ist dabei doch eher, dass Du Dich wohl fuehlt und nicht, ob man in Tokyo Deine Fakultaet kennt.

Um mal einen alternativen Tipp abzugeben, den Du bitte nur als Beispiel verstehen sollst: studier an der FH in Regensburg!

- FH Campus direkt neben dem Uni Campus, man bleibt als Maschinenbauer daher nicht unter sich und kann mit der Biologiestudentin mensen (FH-Mensa mit Seeblick :-))

- sehr schoene Altstadt mit vielen Bars, Kneipen und Biergaerten

- ueberschaubar, sprich: hoher Wiedererkennungswert (mag vielleicht nach 4-5 Jahren langweilig werden, aber man fuehlt sich schnell zu hause)

- gute Infrastruktur und kurze Wege (verlierst weniger Zeit)

- trotz vergleichweiser hoher Mieten niedriges Preisniveau (insbesondere in Restaurants, Bars und Diskotheken)

- erfolgreiche Industrieunternehmen vor Ort (wenngleich zu wenige fuer alle Studenten), aber man kann vor Ort Praktika finden

- viele Sportmoeglichkeiten, Seen, Freibaeder, etc.

- dank der Uni relativ hohe Frauenquote

- ...

Regensburg soll insoweit nur als Beispiel dienen fuer gute "weiche Standortfaktoren". Vergleichbare Hochschulstandorte gibt es viele in Deutschland.

Zum Wohnen: Studentenwohnheime sind meist (nicht alle) haessliche Betonkloetze mit kleinen Zimmern und winzigen Baedern. Kein Vergleich zu einem luxurioesem Loft, mit dem gegenueber Freunden oder Maedels prahlen kannst.

Dafuer haben sie andere Vorteile. Sie sind meist spottbillig, perfekt an die Infrastruktur angebunden und vor Allem sind sie perfekt um Leute kennen zu lernen, da man staendig Grillfeiern oder Erasmusparties vor Ort hat, zumindest aber immer jmd. da ist um nach dem lernen noch ein Bier zu schluerfen.

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Wikipedia-Artikel über das Karlsruher Institut für Technologie (KIT): "im Wintersemester 2012/2013 sind 23.905 Studenten eingeschrieben, was einen historischen Höchstwert bedeutet. Davon sind 6422 oder 26,9 % Frauen, was der geringsten Quote aller TU9-Universitäten in Deutschland entspricht."

bearbeitet von _impulse_

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Wikipedia-Artikel über das Karlsruher Institut für Technologie (KIT): "im Wintersemester 2012/2013 sind 23.905 Studenten eingeschrieben, was einen historischen Höchstwert bedeutet. Davon sind 6422 oder 26,9 % Frauen, was der geringsten Quote aller TU9-Universitäten in Deutschland entspricht."

Immerhin sind's jetzt schon fast 27%, zu meiner Zeit waren's noch so um die 20%...

Würde genau aus diesem Grund irgendwo anders studieren, da die TU in KA (ca. 250k Einwohner) schon ziemlich dominant ist, und sich der Männerüberschuss auch ganz normal in der Stadt (Nachtleben, etc.) bemerkbar macht, zumindest dort wo sich nicht die allerbildungsfernsten Schichten rumtreiben. Hat mir damals fast das Genick gebrochen, übrigens...

Wenn's 'ne TU sein muss, dann würde ich eine richtig große Stadt (HH, Berlin, München) bevorzugen; Fächer, die nicht an einer TU studiert werden müssen, würde ich an einer normalen Uni studieren (hier entweder ebenfalls große Stadt, oder traditionelle Unistädte: Göttingen, Heidelberg, Freiburg usw.)

Puffstraße ist in KA übrigens genau gegenüber von Uni :-)

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