フィリプ

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  1. Du kannst bei einer Frau nicht so mit der Tür ins Haus fallen. Du hättest eskalieren sollen, als sie neben Dir saß und ihr nicht etwas über Facebook vorphantasieren. Merk Dir das fürs nächste Mal.
  2. Was heißt eigentlich "nicht ausgelastet"? Also schon ein Notenschnitt von 1,5 oder besser?
  3. Ich habe mich über den Artikel sehr amüsiert - obwohl FAZ drüber steht, passt er vom Niveau her doch eher zu einer Spiegel Online-Reportage; die vielen rhetorischen und journalistischen Tricks sind leicht zu durchschauen - auch hier nochmal das Beispiel rausgepickt: Alleine mit dem Wort "begriffen" stellt sie schon einmal dar, dass PU völlig falsch ist; etwas falsches kann man ja schlecht begreifen. Aber gut, so ein Artikel ist mir eigentlich gleichgültig, man liest den eher aus Interesse. Daher sollte man sich auch nicht darüber aufregen. Genauso wenig sollte man PU zu seinem einzigen Lebensinhalt machen und sich dann angegriffen fühlen, wenn man einmal schlecht wegkommt. Wenn man Erfolg hat kann einem das neidige Geschwätz doch egal sein. Geil finde ich auch, wen sie so alles aus der Akademik zitiert: Zwei Diplomarbeiten von Leuten, die nicht einmal irgendwie Doktor sind oder sonstige akademischen Argumente auf ihrer Seite wissen. Man weiß nicht mal mit welcher Note sie abgeschlossen haben oder ob sie sonstig irgendwie etwas gewichtiges in ihrem Feld geschafft haben. Nächstes Mal gebe ich auch meine Meinung zur Lösung der Euro-Finanzkrise als einzig wahre und richtige Lösung ab, weil ich mal einen Kurs in Makroökonomie belegt habe.
  4. Selbstdisziplin brauchst Du im Studium noch viel mehr. Mein Rat an den Threadersteller: Nicht an ein Thema mit der Denkweise "faktisch ist das gar nicht möglich" rangehen. Und aus was für einem Holz die geschnitzt sind impliziert, dass die Schüler alleine für ihre Leistung verantwortlich sind und das nur durch puren Skill und harte Arbeit geschafft haben. In Wirklichkeit zählt z.B. auch Glück mit rein, welches Material abgefragt wird, wie einen die Lehrer mögen, usw. Dazu dann noch viel stärker aus was für einem Hintergrund man kommt. Wenn man Eltern hat, die einen animieren Bücher zu lesen oder die einen gerne Fremdsprachen-Vokabeln abfragen im Gegensatz zu solchen, die einfach nur den Fernseher anschalten, um das Kind abzulenken, startet man von einer ganz anderen Basis.
  5. Der Vorlesungsstoff ist relativ leicht und man muss nicht so viel wirklich verstehen, sodass man auch ohne eine gute Basis oft noch vieles schaffen kann. Ich denke in höheren Ingenieursfächern hat man mit einer schlechten Mathe-Grundlage direkt verloren, weiß es aber selber nicht genau. Aber Recht hast Du. Viel fällt in BWL über Dein Signalling. Du sagst mir wo an welcher Uni Du studierst, wo Du Deine Praktika gemacht hast und was Du so machen willst und ich kann Dich auf der Karriereleiter über diese 3 Fragen direkt schon sehr genau einschätzen. Dafür gibt es auch eine große Fülle an Jobs für BWLer...
  6. Schau Dir die WHU am Schnuppertag an. Finanzierungsmöglichkeiten ist kein großes Thema: Es gibt bereits 15% Freiplätze die fast jeder mit Bafög-Anspruch bekommt und darüber hinaus Teilerlässe, wo dann auch schon mal einer 300 EUR/Semester zahlen musste statt der 5k. BWL würde ich Dir aber tendenziell weniger empfehlen, Unternehmensberatung auch nicht. Ich habe als BWLer meinen großen Vorteil daraus gezogen mathe-affin zu sein und mir macht der Umgang mit Zahlen viel Spaß. Es ist mir oft genug betont worden, dass man sich mit gutem Mathe-Umgang (Kopfrechnen, Gefühl für Zahlen, fehlerfreies Rechnen, gar nicht mal so sehr abstrakte Gleichungen) als BWLer am stärksten abhebt. VWL hat auch einen stärkeren Mathematik-Bezug und ist noch einmal etwas abstrakter und höher als in BWL. Ich denke mit dem Abi kommst Du auch in BWL/VWL klar, aber Deine Stärken werden in einem Politik/International Relations-Studium wohl eher zur Geltung kommen. An der Uni geht es, wie hier richtig geschrieben, nicht so sehr um Intelligenz sondern viel mehr um Fleiß, Disziplin und die Bereitschaft sich aufzuraffen und zu lernen. Kannte sicherlich 40 1,0er-Abiturienten bei uns im Jahrgang (BWL) von denen mind. 35 sehr gut abgeschnitten haben, weil die eben alle schon im Abi gewöhnt waren viel und diszipliniert zu lernen und hart zu arbeiten. Wenn Französisch was für Dich ist schau Dir die Sciences Po an: http://college.sciences-po.fr/sitenancy/de/content/admissions Zählt für Politik und International Relations sicher zu den Top 3 in Europa. Du fängst dann in Nancy an und solltest nach 2 Jahren nach Paris wechseln. In Frankreich für Politik unangefochten, die Klasse in Europa kann man ja schon an den Partnerunis ablesen (Dual Degrees mit Columbia, St.Gallen, LSE, Max Planck Institut) und Du hast ja geschrieben, dass Du etwas für Dein Französisch tun willst.
  7. Muss jetzt keine für 1500 sein. Ab 350 bis 400 kriegste Du schon stabile Uhren (Tissot, Certina, Hamilton). Lies Dir einfach den ganzen Uhrenthread hier durch, dann kriegst Du ein gutes Gefühl was so drin ist. Und es hängt auch von Deinen Kreisen ab wie wichtig die Uhr ist. Seit ich mich eingelesen habe achte ich lustigerweise auch viel genauer in meinem Umfeld auf die Uhren. Alternativ halt mal bisschen sparen und etwas gönnen - ich habe an meiner Uhr viel Freude gerade weil ich sie nicht einfach so aus dem Ärmel schütteln konnte. :) Lederarmbänder sollen andere beurteilen, ist nicht mein Fall.
  8. Wenn Du schon unabhängig bist, dann streng Dich im Studium an, einen größeren Return auf Deine Arbeit wirst Du wohl kaum irgendwo sonst haben. Du hast den finanziellen Vorteil gegenüber anderen, den Du ausspielen solltest. Sonst hat es sich mittelfristig mit Deinem Vorsprung und Du wirst wieder auf eigenen Beinen und auf niedrigerem Niveau wirtschaften müssen.
  9. Ohne Foto glaube ich nicht an eigene Aussagen. Dafür gibt es das Style-Forum.
  10. Wenn Du Dein Leben etwas auslastest und nicht nur faul rum hockst oder die ganze Zeit vor Facebook und dem Pickupforum sitzt führst Du automatisch ein spannendes Leben. Such Dir einfach ein paar Hobbies. Darüber erhältst Du mehrere Freundeskreise und die machen Dich automatisch interessanter bei anderen Leuten, als wenn Du jedes einzelne Mal in der Gruppe vorbei schaust. Ich habe mich auch schon mit dem Thema beschäftigt und ich glaube viel fällt auf gutes Storytelling zurück. Dazu will ich mich auch noch einlesen. Wichtig ist aber auch hier bei allem es nicht zu übertreiben: Ich habe Freunde die so krasse Stories erzählen und darin zwar gut sind, aber es so oft machen, dass viele die Stories nicht mehr glauben, sich darüber lustig machen oder einfach nur den Kopf schütteln.
  11. Einfach darüber und mit ihnen lachen kann auch helfen. Was ist denn schon groß passiert, eine Frau von 4,000,000,000 auf diesem Planeten hat Dich abgewiesen. Ich sage in solchen Situationen zu meinen Freunden "Ach was, das war nur Vorspiel - innerlich brodelt die schon" oder irgendetwas in die Richtung. Wenn es witzig ist können beide darüber lachen. Darüber zu lachen zeigt, dass Du darüber stehen kannst. Wenn Du Dir das noch nicht zutraust dann geh eben ohne "den Ballast" weg und mach erst einmal so Deine Erfahrungen.
  12. Kenn ich aus Köln und Umland auch so und da liegen wirklich Welten dazwischen zu Paris und Manchester. In Paris wird man ohne Hemd und gute Schuhe im Regelfall bei jedem besseren Club abgewiesen, es sei denn man ist wirklich hervorragend gekleidet oder hat eine sehr, sehr attraktive Begleitung dabei. Und in der Durchschnittsbevölkerung sieht man bei Männern in Paris quasi nie NorthFace, Jack Wolfskin, Mammut und wie die Marken alle heißen. Dazu im Gegensatz Deutschland, ich erinnere mich da noch an ein Zeit-Artikel-Zitat einer Verkäuferin: "Je mehr Funktionen eine Jacke hat, umso besser verkauft sie sich." Da ist dann z.B. Polarschutz bis minus 50 Grad drin. :D Berlin fand ich aber persönlich auch schon näher an Paris als an Köln. Bin in Berlin auch einmal im Gegenzug abgewiesen worden, weil ich kein obligatorisches V-Neck anhatte.
  13. Dieses übertriebene Lederarmband macht so einen Erstsemester Maschinenbau-Eindruck. Dazu finde ich die Uhr selber enorm klobig. Nichts für meinen Geschmack. @Inspector: Da hast Du aber auch einen ziemlichen Brocken eingekauft.
  14. フィリプ

    2. VG

    So eine Frage bringt dem Arbeitgeber gar nichts. Sicher, man könnte jetzt sagen "Hat er sich mit dem Unternehmen beschäftigt?" aber das hat NULL Wert für die Einschätzung deiner Arbeit. Sowas zu wissen gehört zum Standard, den man immer für ein Unternehmen drauf haben sollte. Ich kann daran schon einmal einschätzen, dass sich der Bewerber anscheinend gar nicht so sehr für das Unternehmen interessiert, wenn er nicht einmal die Basics drauf hat. Oder aber er hat sich falsch/unzureichend informiert, was auch nicht unbedingt für hohe Begeisterung spricht. Zu guter letzt kann ich von einem Angestellten auch nicht erwarten, dass er das Unternehmen selbst seinen Freunden gegenüber präsentieren kann, wenn er nicht einmal weiß, wie viele Mitarbeiter es hat. Das wäre mir die eine Minute wert, um die Fragen zu stellen. Wenn wir schon so anfangen: Ein Motivationsschreiben, das in fast jeder Bewerbung verlangt wird, hat auch null Wert für die Einschätzung Deiner Arbeit.
  15. Aus einigen Beiträgen hier lese ich immer "Geld vermehren" und "gewinnbringend anlegen" heraus. Wenn das so einfach wäre, würden das doch alle ohnehin schon machen. Das Konzept der Inflation sollte doch allen hier geläufig sein und bei Tageskonten sehe ich zur Zeit keins, dass mehr als 2,5% anbietet. Das reicht vielleicht gerade mal um real ein paar Basispunkte reinzuholen.