tonystark

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  1. https://www.welt.de/wissenschaft/article2286082/Gleich-und-Gleich-gesellt-sich-gern.html
  2. Ich bin Pickupartist aussprechen LTR?

    "Ich bin ein Pick-Up-Artist." gehört generell in jene Kategorie scheußlicher Sätze, die überhaupt niemals gegenüber irgendjemandem ausgesprochen werden sollten. Weitere Beispiele solcher Sätze wären: "Habe gleich ein Vorstellungsgespräch beim Jugendmagazin 'Yaez' – drückt mir die Daumen!" "Und das von unseren Steuergeldern, armes Deutschland." "So lacht das Netz" "Ich schick dir mal ’ne Whatsapp." "In den richtigen Mündern kann populistischer Rap unbequeme Wahrheiten vermitteln, die sonst im mehrheitsgesellschaftlichen Grundrauschen untergehen." "Mein Name ist Peter Kloeppel." "Einmal nach Osnabrück, bitte." Credits 2 Titanic-Magazin
  3. Hi, ich kann mich in vielem von dem, was du schreibst, sehr gut wiederfinden. Als ich damals vor dem Krieg mein Studium begonnen hatte, fühlte ich mich auch wie der King. Gerade aus dem Ausland zurückgekommen, neue Stadt, Studium, endlich in Freiheit leben... Ich hatte gerade PU entdeckt, hab viele neue Dinge ausprobiert (Fitnesstraining, Theater, Kampfsport), hatte eine süße Freundin gefunden, war auf allen möglichen Parties unterwegs. Okay, ich hatte nie das Gefühl, ans Ziel gelangt zu sein (meine Schüchternheit und psychische Probleme waren mir immer noch ein Stein im Weg bzgl. meiner sozialen Ziele) - aber ich "wusste", dass es ab jetzt nur bergauf gehen würde und sah den verbliebenen Baustellen daher gelassen entgegen. Mit den steigenden Semestern wuchs natürlich auch der Lernaufwand, irgendwann zerbrach die Beziehung, neue gesundheitliche Probleme kamen hinzu... Etc. pp. Als ich dann endlich fertig war und Geld verdienen konnte, folgten die nächste Ernüchterungen... Das Gehalt war zwar ok, aber nicht annähernd so, wie es uns im Studium versprochen wurde. Der Arbeitsaufwand war enorm, die Tätigkeiten langweilig und ermüdend... Ich denke, spätestens sobald man mit dem Arbeitsalltag konfrontiert wird, macht die überwiegende Mehrzahl der Studenten eine große Enttäuschung durch. Plötzlich ist Zeit Mangelware, Hausarbeit und andere Pflichtübungen fressen scheinbar den letzten Rest Freizeit und die eigene Motivation/Energie ist nach einem langen Arbeitstag eben auch nur noch rudimentär vorhanden. Kurzum: Die ganzen naiven Träume, die man als Student hatte (ich werde einmal einen super bezahlten Job mit viel Freizeit haben, der mir Spaß macht und in dem ich mich selbst verwirklichen kann - und nebenher werde ich natürlich nach wie vor all meinen Hobbys nachgehen, dazu noch viel reisen, neues ausprobieren, meinen Social Circle weiter ausbauen etc.) werden einem massiven, unfreiwilligen Realitätscheck unterzogen. Ich habe bis heute noch keine wirklich zufriedenstellende Lösung für dieses Dilemma gefunden, aber ich kann dir definitiv versichern, dass du damit nicht alleine bist (klar mag es Ausnahmen geben, denen dieses Wunderleben gelingt, aber die sollte man nicht unbedingt als Maßstab ansetzen). Was du tun kannst: a) Nutze deine Zeit und Energie weise. Schau dir deinen Tagesablauf an und eliminiere unnütze Zeitfresser wie Computerspielen, Serien schauen o. ä. (aber vergiss nicht, dass du auch Ruhe und Erholung brauchst). Versuche, wenn möglich, deine Ausgaben zu minimieren, damit du das Jobben einschränken kannst (Geld verdienst du nach dem Studium noch früh genug). Mach dir klar, was für einen Abschluss du haben willst (bzw. musst, um am Arbeitsmarkt später gute Chancen zu haben). Vielleicht reicht es auch mal, in der ein oder anderen Prüfung nur auf ein "befriedigend" zu lernen. Kurz: Es geht darum, dass du bei nüchterner Betrachtung deiner Ressourcen (Zeit, Energie, Geld) einen Kompromiss findest, mit dem du leben kannst. b) Versuche, Dinge clever zu verbinden bzw. kleinere Brötchen zu backen. Zur Kontaktpflege kann es ja auch schon genügen, zwischen zwei Vorlesungen zusammen essen zu gehen. Du kannst Freunde auch mal von unterwegs in der S-Bahn anrufen. Mit neuen Leuten ins Gespräch kommen kann man -wie du ja selbst schon geschrieben hast- praktisch in jeder Alltagssituation. Oder du gehst zwar auf eine Party, aber setzt eben schon um 12 den Rückzug an und trinkst nur 2 Bier statt 17. c) Gewöhne dich an den Gedanken, dass es im Arbeitsalltag immer so sein wird, dass Zeit deine wertvollste und knappste Ressource ist. Man kann darüber traurig und frustriert sein - aber das ändert zunächst einmal nichts und kostet nur noch mehr Energie. Mit diesem Bewusstsein könntest du versuchen, deinen weiteren Karriereweg so zu planen, dass die Arbeit eben nicht zu deinem alleinigen Lebensinhalt wird. Ich kenne einige Mediziner und die haben leider ähnliche, ernüchternde Dinge zu berichten. Von wegen endlose Schichten (die nicht nur die Gesundheit der Ärzte, sondern auch die der Patienten gefährden), Kapitalistisches statt humanitäres Denken in den Kliniken usw. Wenn Helfen/Nächstenliebe nicht das zentrale Motiv bei dir ist, würde ich mich an deiner Stelle - sofern noch möglich - in Richtung plastische Chirurgie oder Zahnmedizin entwickeln. Nach meinem Eindruck hat man dort noch am ehesten eine gesunde Work-Life-Balance (und wird auch noch gut dafür bezahlt). Wenn dieser Eindruck falsch sein sollte oder nicht verallgemeinerbar, möge man mich korrigieren. d) Löse dich von dem Glauben, du würdest irgendwann in naher Zukunft einmal jede Menge Zeit dafür haben, dich zu 100% auf deine persönliche Entwicklung konzentrieren zu können (Da steckt die Denkfalle "Ich muss erst XY erreichen, bis ich YZ tun kann"). Wenn du nicht gerade eine Million erbst oder ein Sabbatical machst (dafür musst du aber auch erst einmal Geld angespart haben), wird das nicht passieren. Irgendwas ist immer: Job, Hausarbeit, vielleicht einmal Pflege von Angehörigen usw. Realistischer ist es, dass du dich zu 20% auf deine persönliche Entwicklung konzentrierst - dies aber kontinuierlich tust. Klar wirst du länger brauchen und die Fortschritte werden kleiner sein - aber besser kleine Fortschritte als Stillstand oder Rückschritt. e) Mit 24 kommst du dir zu alt für Ersti-Parties vor? Wenn dir die Mädels dort zu jung sein sollten, weil du auf Ältere stehst, könnte ich das noch irgendwie verstehen (Nein, eigentlich nicht ;)). Aber solange du sie attraktiv findest, ist das doch als 24jähriger quasi das Paradies. Mit 24 war ich m. W. sogar noch auf der ein oder anderen Abi-Party und ich fand's cool. Klar, man ist natürlich nicht so direkt integriert wie die jüngere Konkurrenz (was größtenteils auch einfach daran liegt, dass die anderen eben tagein, tagaus zusammen in den Vorlesungen sitzen) - aber mit deinen Social Skills (die stecken immer noch in dir, auch wenn sie vielleicht zuletzt etwas eingerostet sind) solltest du dabei keine Probleme haben. Für bessere Tips als die meinen bin ich ebenfalls sehr dankbar ;)
  4. So.
  5. Glatze vs. Haare

    Äußerst interessant. Ich leide unter morgendlicher Müdigkeit und trinke daher seit einigen Wochen morgens Kaffee zum Frühstück. To go - beim Bäcker um die Ecke. Heiß, lecker, schön dick Zucker und Rahm bei. Mmmh! Der Kaffeebecher sieht auch stylisch aus in meiner Hand. Unterstreicht mein Business-Outfit, symbolisiert Vitalität und Dynamik. Ich bin davon überzeugt, dass man mit Kaffee einfach mehr vom Tag hat. Kaffee zu trinken, lässt einen auch reifer und sozialisierter wirken, weil eben die Mehrheit der Deutschen Kaffee trinkt (66 Millionen!). Trinkt man keinen Kaffee, hat man auch oft einen Nachteil in der Gesellschaft. Man wird schief angesehen oder sogar wie ein Aussätziger behandelt. Zum Beispiel in der Kaffee-Küche auf Arbeit, beim Kaffeekränzchen auf dem Agnetenhof (Mittwoch-Sonntags 14-18 Uhr) oder im Coffee-Shop. Man muss für eine Kaffee-Abstinenz schon gute Erklärungen parat haben und sie durch einen guten Charakter ausgleichen können, sonst gibts einfach Punktabzug. Ich sehe eine Tasse Kaffee in der Hand als schönes Accessoire (Peacocking) an. Und wenn die Verdauung durch is, wird aus dem Peacocking Cock-Peeing *hihi*. Nächstes Jahr werde ich mir wohl einen Vollauomaten für zu Hause kaufen...
  6. Vielleicht helfen dir diese Links ein wenig bei der Bewertung: https://www.heise.de/tr/artikel/Statistik-der-Woche-Startups-in-Deutschland-3662151.html http://www.capital.de/themen/startup-hochburg-deutschland.html https://www.heise.de/newsticker/meldung/Silicon-Valley-Konkurrenz-Sieben-neue-deutsche-Digital-Hubs-stehen-fest-3691079.html Fazit: Berlin ist in Deutschland zwar die Nummer 1 in Sachen Start-Ups (wenn auch nur knapp vor der Metropolregion Rhein-Ruhr), es gibt aber durchaus auch andere Hotspots. Anscheinend existieren in unterschiedlichen Regionen auch unterschiedliche thematische Schwerpunkte (wenn man davon ausgeht, dass das Bundeswirtschaftsministerium bei der Auswahl ihrer "Digital Hubs" nicht willkürlich vorgegangen ist). Die Frage, ob du jetzt in Berlin zwangsläufig bessere Kontakte knüpfen wirst als z. B. in Hamburg, kann dir niemand mit Sicherheit beantworten. Wenn man nur nach der Größe der Start-Up-Szene geht, kann man sich auch fragen: Warum Berlin und nicht gleich London? Oder warum nicht direkt ins Silicon Valley? Wie es schon ein Vorredner sagte: Wenn du Bock auf Berlin hast, zieh hin oder mach ein einzelnes Semester dort. Wenn nicht, stehen dir aber im Hamburger Umfeld mit Sicherheit ebenfalls viele Möglichkeiten offen. Viel wichtiger als die Wahl der Stadt ist aber dein pro-aktives Engagement. Informier dich über die Start-Up-Szene, besuch spezielle Gründer-Events, nimm an Hackathons teil, etc. Hier ein paar Links, die ich innerhalb weniger Minuten zu HH gefunden habe: http://www.meetup.com/de-DE/Hamburg-Startups/ http://hamburg-innovation-summit.de/ http://www.hamburg-startups.net/ http://www.startupvalley.news/de/magazin/ PS: Ich bin kein Experte auf dem Gebiet, sondern gebe nur meine begründete Laien-Einschätzung ab. Wenn du einen professionellen Rat willst, solltest du dich vielleicht mit Gründern, Entrepreneurship-Professoren o. ä. unterhalten statt im PU-Forum nachzufragen.
  7. Warum wird so offensichtlicher Bullshit selbst im Jahr 2017 hier noch wiederholt? Man muss sich nur ein Extrembeispiel vor Augen führen, und es sollte selbst dem naivsten Menschen förmlich ins Gesicht springen, dass das Unsinn ist: Angenommen, ein Mensch ist komplett gelähmt und ist von künstlicher Ernährung und Beatmung abhängig. Kann er ein Frauenheld werden, wenn er nur fest genug daran glaubt? Offenkundig nein. Nimmt man nun das andere Extrem: Ein attraktiver, reicher, sozial erfolgreicher, mutiger, selbstbewusster, gesunder, muskulöser, charmanter, intelligenter, humorvoller, dominanter Supermann mit 20cm-Penis, einem aufregenden Job, vielen Freunden usw. Wird der Probleme mit Frauen haben? Nein (es sei denn vielleicht das Luxusproblem, welche von den 20 Supermodels auf seiner Warteliste er heute flachlegt)... Alle Männer dazwischen haben es in unterschiedlichen Abstufungen eher leicht oder eher schwer, je nach "Ausstattung" in den einzelnen Bereichen, die für Attraktivität beim anderen Geschlecht ausschlaggebend sind. Eine Behinderung ist im Durchschnitt ceteris paribus IMMER von Nachteil. Es mag vereinzelt Frauen mit seltsamen Fetischen geben, aber das dürfte sich im Promille-Bereich bewegen. Dann mag es noch Fälle geben, in denen der "Mitleid"-Faktor sich sogar positiv auswirkt und vielleicht sogar einige Frauen, die aufrichtigen Respekt dafür empfinden (und in ihrer Partnerwahl honorieren), falls ein Mann trotz dieser widrigen Umstände das Beste aus sich herausholt. Auch das dürfte aber klar die Minderheit sein. Das alles heißt aber nicht, dass ein Mann mit Behinderung keine Chancen bei Frauen hätte, weil andere Stärken diese "Schwäche" eben ausgleichen können. Dabei kann es auch durchaus vorkommen, dass die Behinderung überhaupt erst eine Entwicklung gewisser Stärken (z. B. besonderes Selbstvertrauen, besondere Resilienz, besonderer Optimismus etc.) in Gang gesetzt hat. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass ein Mann ohne Behinderung ceteris paribus im Durchschnitt bessere Chancen hat.
  8. Mit "Willen" meinst du, dass sich durch den Alkohol nicht ihr Geschmack verändert, richtig? Ist grundsätzlich zwar richtig, allerdings bin ich mir sicher, dass das Phänomen "sich andere schön trinken zu können" durchaus auch bei Frauen existiert - wobei "schön" hier eher im Sinne von attraktiv zu verstehen ist (was keineswegs dasselbe ist, da männliche Attraktivität eben nicht nur aus ästhetischer Schönheit besteht, sondern auch aus Selbstvertrauen, Status, Social Skills, Humor, Dominanz usw). Ich würde aber nicht einmal sagen, dass dieser Aspekt (Frauen werten dich alkoholbedingt auf) hier die zentrale Rolle spielt. An deiner Stelle würde ich mich eher fragen, ob DU dich vielleicht in den entsprechenden Situationen anders verhältst als im Alltag. Ich weiß nicht, in welchen Settings dir das Eskalieren gelungen ist, vermute aber mal auf privaten Partys / in Clubs / Bars o. ä. Bist du in diesen Settings vielleicht selbst lockerer drauf (möglicherweise weil auch DU Alkohol getrunken hast)? Genießt du einen höheren Status (z. B. weil du Gastgeber bist, das Treffen organisiert hast oder schlichtweg der "Hahn im Korb" bist)? Kann es sein, dass du im Alltag schüchtern / verkrampft rüberkommst, keinerlei Körperkontakt suchst usw., du aber am Wochenende "voll aufdrehst"? Vielleicht besteht hier eine Inkongruenz in deinem Verhalten, die auf die Ladys befremdlich wirkt. Es wäre auch denkbar, dass du speziell beim Punkt "ein zweites Date ausmachen" nervös / unsicher bist, oder mit der Tür ins Haus fällst (=keinerlei Attraction / Rapport aufbaust)... Zeig ihnen, dass du auch im Alltag noch der coole Typ bist, von dem sie sich am Wochenende bereitwillig die Zunge in den Hals stecken ließ.
  9. Guter Proxyserver, welchen könnt ihr empfehlen?

    Wenn es dir um Anonymität und Sicherheit geht, würde ich eher nen VPN wählen... https://www.bestvpn.com/blog/4085/whats-difference-proxy-vpn/ Gibt viele Anbieter auf dem Markt, letztlich musst du dem Anbieter vertrauen, dass er deine Daten nicht loggt UND seine Server gut absichert. Schwierig zu beurteilen, klar... Aber Hinweise darauf können sein: kostenpflichtig behauptet zumindest ausdrücklich, keine Logs zu erstellen Serverstandort NICHT in Deutschland (Länder wie Rumänien und Co. scheinen mir sicherer - solange es nur um Streaming und Co. geht) längeres Bestehen am Markt "bullet-proof" (=wurde über längere Zeit erfolgreich in zwielichtigen Kreisen verwendet (wobei hier natürlich auch die Gefahr eines Honeypots besteht)) etc... Perfect Privacy wäre z. B. eine Möglichkeit, aber hier musst du damit leben, dass der Dienst von Leuten aus dem rechtsextremen Umfeld betrieben wird (was natürlich auch das staatliche Interesse am Zugang zu deren Servern erhöht). Je nachdem, wie weit dein Sicherheitsbedürfnis geht, musst du dir natürlich auch Gedanken über eine möglichst anonyme Bezahlung des VPN-Dienstes machen... Dann wäre es eine Überlegung wert, hinter den VPN noch einen weiteren VPN bzw. einen Proxy zu schalten, um den Anonymitätsgrad weiter zu erhöhen. Bankgeschäfte / Private E-Mails / alles, was direkte Rückschlüsse auf deine Identität zulässt bzw. sensible Daten/Passwörter enthält, sollte NICHT über die VPN-Verbindung laufen. Am besten wären 2 komplett getrennte Systeme für deine verschiedenen Bedürfnisse. Oder zumindest eine Virtual Machine, in der du rechtliche Graubereiche wie Streaming laufen lässt (ist ohnehin empfehlenswert, da Streaming-Seiten häufig reinste Viren-Schleudern sind). Noch sicherer als ein kommerzieller VPN wäre es, selbst einen VPN im Ausland zu betreiben. Dafür brauchst du aber ne Menge Know-How und für lau gibts das natürlich auch nicht. Fazit: Sehr viel Aufwand also und echte Anonymität erreichst du damit auch nicht. Du kannst es nur aufwändiger für andere machen, dich zu identifizieren. Wirkliche Anonymität im Internet gibt es nur, wenn du selbigem fern bleibst. Würde mir überlegen, ob ein Netflix-Konto (vielleicht ergänzend noch Amazon Prime Student) o. ä. für deine Zwecke nicht ausreicht. Kostet doch fast nix, ist auf jeden Fall legal und du hast weit weniger Stress...
  10. "The time for empty talk is over. Now arrives the hour of action."

    https://media.giphy.com/media/qR6UR8K1Ia2BO/giphy.gif new memes year

  11. Grafikprogramm Freewäre gesucht für einfachen Effekt

    Open Office: http://www.ooowiki.de/DrawVokabular(2f)FarbVerlauf.html
  12. Reading-Challenge 2017

    @ Phoenix Danke Dir für die ausführliche Antwort. Schon klar, dass man die Auswirkungen auf den Alltag nicht verallgemeinern kann, mich hat vielmehr interessiert, welche Erfahrungen du persönlich gemacht hast. Klingt auf jeden Fall sehr interessant und motivierend, was du da schreibst. Anscheinend ticken wir ähnlich, was die Bandbreite der Themen betrifft. Auf meiner Zu-Lesen-Liste (für die ich wahrscheinlich jetzt bereits ein zweites Leben bräucht - oder verdammt viel Freizeit) steht auch alles Mögliche von Büchern über Psychologie, Naturwissenschaften, Geschichte, Philosophie, Ökonomie bis hin zu Ratgebern, Biografien, Romanen und klassischer Literatur... Das ist der Fluch von vielseitigen Interessen - aber immer noch besser als das Gegenteil. Ich hatte in der Vergangenheit schon einmal Phasen, in denen ich viel gelesen hatte und würde sagen, dass es bei mir persönlich auch einfach einen positiven Effekt auf die Stimmung hat (unabhängig davon, was ich lese). Hat wohl mit dem Flow-Zustand und dem Gefühl von Selbstwirksamkeit zu tun, wenn man wieder ein Kapitel bzw. ein Buch geschafft hat. @ salazey: Sehr schön, eine Mitstreiterin! Ich mach es zwar mehr an den Stunden fest, aber mindestens 24 Bücher sollten es bei mir am Ende auch sein. Englische Texte / Bücher lesen ist auf jeden Fall ne super Sache. Hat mein Englisch gefühlt stärker vorangebracht als 13 Jahre Schulunterricht. Wünsch Dir viel Erfolg! Update: Hab diesmal gleich zwei neue Bücher angefangen, die ich parallel lese: David DiSalvo - Was Ihr Gehirn glücklich macht und warum Sie genau das Gegenteil davon tun sollten (S. 151 / 376) und Veiko Krauß - Gene, Zufall, Selektion. Populäre Vorstellungen zur Evolution und der Stand des Wissens. (S. 21 / 204) In Lesestunden: 12 (damit nur noch 3 Std. im Rückstand zu meinem Durchschnitts-Ziel)
  13. Verführen mit Reizdarm und Paruresis

    Okay, dann hast du ja schon einiges an Diagnostik hinter dir und dass die Psyche eine bedeutende Rolle spielt, kann dann wohl als sicher gelten. Trotzdem würde ich ggf. auch noch mal den Schritt einer Darmspiegelung überlegen und ein Blutbild / eine Stuhlprobe abnehmen lassen (aber das ist ja vermutlich beides schon geschehen). Auch wenn die Psyche die akuten Schübe (mit-)auslöst, kann es sein, dass eine grundsätzliche Darmerkrankung dahintersteht, die einfach über weite Strecken symptomarm verläuft. Reizdarm ist ja immer nur die letzte Diagnose, wenn keine organische Ursache ausgemacht werden kann. Auch wäre es eine Überlegung wert, trotz der negativen Ergebnisse bzgl. Unverträglichkeiten mal versuchsweise für einige Wochen auf bestimmte Nahrungsmittel zu verzichten (z. B. Milchprodukte) um zu schauen, ob das vllt doch Besserung bringt (Rotationsdiät). Vielleicht kannst du so neben fettreichen Nahrungsmittel noch weitere "besondere Übeltäter" identifizieren. Wenn all das aber letzten Endes nicht fruchtbar ist und die Psyche als einziger Faktor übrig bleibt, kannst du es - wie bereits genannt wurde - mit Entspannungstechniken, regelmäßigem Sport, Nikotinverzicht (sofern zutreffend), ggf. auch Probiotika / Iberogast / Heilerde u. ä. (wird dich sicher nicht heilen, aber schafft vllt. Linderung und sei es "nur" durch Placebo-Effekt), Therapie und ggf. auch Psychopharmaka probieren. Am besten liest du mal ein gutes Buch zum Thema Reizdarm und sprichst parallel dazu noch mal mit deinem Arzt. Was die Sache mit dem Pinkeln in der Öffentlichkeit betrifft: a) Auch hier kann ne Therapie helfen b) Du könntest auch versuchen, dich zu "desensibilisieren" - versuch es vielleicht anfangs mal in einer fremden Stadt / in einer wenig besuchten Toilette - auch wenn es nicht klappt, bleib einfach stehen und halte das unangenehme Gefühl aus. Dein Problem haben viele Männer und schlimmstenfalls erntest du halt mal nen dummen Spruch. Ist unangenehm, aber du wirst daran nicht sterben. Wenn das irgendwann klappt, steigerst du dich und probierst es in einer stärker besuchten Toilette... Zuerst mit Trennwänden (sind ja heute sehr verbreitet - ein weiteres Indiz, dass es sehr vielen so geht), dann ohne usw... c) Du kannst es aber auch einfach akzeptieren und gehst eben zum Pinkeln in die Kabine. Ich weiß, du bist in einem Alter, in dem dir alles peinlich ist, was irgendwie nach Schwäche / Abweichen von der Norm aussieht - Aber ganz im Ernst: Willst du in 20 Jahren mal auf dein Leben zurückblicken und dir eingestehen müssen, dass du Deine Jugend verpasst hast, weil du lieber zu Hause bleibst als zum Pinkeln in die Kabine zu gehen? Es wird dir lächerlich erscheinen, den MÖGLICHEN Gedanken/Reaktionen anderer so viel Bedeutung beigemessen zu haben und für die verpassten bzw. unentspannten Partynächte wirst du dir in den Arsch beißen. Vielleicht wird einer mal fragen: "Musst du kacken oder wieso stehst du an?" oder etwas in der Art... Dann reagierst du halt entweder mit Humor ("Ja, immer wenn ich dich sehe..." bzw. "Nein, aber ich hab Angst dass du deine Hände nicht bei dir halten kannst, wenn ich meinen Prachtkerl neben dir raushole") oder du stehst halt dazu ("Ich kann nicht, wenn andere zusehen" - das solltest nicht rechtfertigend sagen, sondern selbstbewusst mit nem Grinsen im Gesicht - so dass offen bleibt, ob das gerade ernst gemeint war oder nicht)... Du wirst im Leben immer wieder in ungenehme Situationen kommen, vor denen du dich am liebsten drücken möchtest - und das sind i. d. R. genau die Situationen, an denen du wachsen kannst und die dich weiterbringen. Sieh es vielmehr als Chance, Mut zu beweisen und weniger als Bürde, die dich von irgendwas abhält... Du machst das schon! PS: Wir denken immer, alle anderen hätten es so viel leichter als wir und ein total entspanntes Leben. Aber erstens vergleichen wir uns meist nur mit denen, die in irgendetwas besser sind als wir selbst (erster Denkfehler) und dann vergessen wir bei diesen Vergleichen, dass die wenigsten mit ihren Problemen hausieren gehen - wir wissen also im Prinzip gar nichts über die Anderen, glauben aber dem wäre so (zweiter Denkfehler)... Genauso wie du dich vor Partys drückst, um nicht öffentlich pinkeln zu müssen, hat jeder irgendwelche Dinge, die ihm peinlich/unangenehm sind/die er als Schwäche empfindet und daher versucht zu verbergen... Darin sind viele Menschen wahre Meister... Lass dich also nicht blenden - jeder hat sein eigenes Päckchen zu tragen. Und vor allem: Begib dich wegen deines Päckchens nicht in die Opferrolle. "Dont wish it was easier, wish you were better!"
  14. Verführen mit Reizdarm und Paruresis

    Wurde zwar schon gefragt, finde ich aber extrem wichtig: Hast du denn überhaupt eine ärztliche Diagnose bzgl. Reizdarmsyndrom? Und selbst wenn die Antwort hier ja lautet: Hast du dich auf gängige Lebensmittelunverträglichkeiten bzw. -intoleranzen (Laktose, Fruktose, Sorbit, Gluten...) testen lassen? Ernährungsprotokoll geführt? Darmspiegelung hinter dir?