chillipepper

Member
  • Gesamte Inhalte

    1.514
  • Mitglied seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

609 Sehr gut

Über chillipepper

  • Rang
    Erleuchteter

Profilinformation

  • Geschlecht
    Male
  • Aufenthaltsort
    Köln

Letzte Besucher des Profils

3.192 Profilansichten
  1. Ich kenne sie nicht gut genug um einschätzen zu können ob das an Drogen oder sowas liegt. Normalerweise war sie eher etwas schüchtern und hat außer "hallo", "ja" und "nein" nicht viel geredet wenn ich in der Nähe war. Dass sie allgemein eine ist die ihre Männer gern an die Leine nimmt hatte mir meine Mitbewohnerin erzählt, dass das solche Ausmaße annehmen kann wusste sie selber nicht. Sich körperlich zur Wehr zu setzen wäre zwar von Prinzip her legitim wenn man angegriffen wird, allerdings sind die meisten Leute automatisch auf Seiten der Frau (besonders wenn diese keine Hemmungen hat einfach alle anzulügen) und deswegen endet das für den Mann eigentlich immer scheiße. Egal was vorher abgelaufen ist und egal wie berechtigt es war sich zu wehren. Es ist nicht schuldig wichtig wer angefangen hat, sondern wer der stärkere ist. Die Lektion hab ich dank kleinen Geschwistern recht früh gelernt. Wirklich wieder reinlassen wollte meine Mitbewohnerin sie eigentlich auch nicht, ihr war es nur peinlich dass da mitten in der Nacht so ein absichtlich lautes Theater gestartet wird. Die kam sich auch ziemlich hilflos vor und wusste nicht richtig wie sie mit der Situation umgehen sollte. Die Polizei zu rufen ist jetzt im Nachhinein wohl das sinnvollste, denkt man in der Situation aber nicht dran. Zum einen habe ich noch nie für irgendwas die Polizei gerufen und zum anderen dachte ich auch am Anfang noch dass ich am längeren Hebel sitzen würde, da ich stärker bin, das Hausrecht habe, etc. Man rechnet ja nicht damit dass sie dann so hart über Grenzen geht, gar nichts mehr respektiert und ihre eigene Schwäche strategisch ausspielt. Was ne Klage gegen mich angeht mach ich mir nicht wirklich Sorgen. Auch wenn Feministinnen oft das Gegenteil fordern gilt in Deutschland ja glücklicherweise auch für Männer noch die Unschuldsvermutung. Natürlich hat man als Mann erstmal ne beschissene Ausgangssituation wenn eine Frau sowas behauptet, aber damit ihr ein Gericht Recht gibt braucht sie schon irgendeine Form von Beweis und der existiert nicht. Im Gegenteil, mindestens eine Person kann bezeugen dass sie diejenige war von der die Aggressionen ausgingen. Da sie mich so oft angerufen und zugetextet hat ist sogar gut protokolliert wie es überhaupt zu der Eskalation gekommen ist. Ich seh da recht wenig Spielraum um noch irgendwo eine erfundene Vergewaltigung einzubauen.
  2. Ich hatte vor einigen Tagen ne ziemlich heftige Auseinandersetzung mit einer Freundin meiner Mitbewohnerin über die ich jetzt im Nachhinein etwas grüble. Mir fällt beim besten Willen aber nicht ein wie ich mich in so einer Situation besser Verhalten könnte. Ich hatte mit ihr vorher nie viel zu tun, man hat sich halt ab und an mal gesehen aber zu zweit haben wir nie etwas gemacht. Hauptsächlich weil ich sie ziemlich schnell als lse-Drama-Baustelle diagnostiziert und mich demenstprechend fern gehalten hab. Hatte ich aber anscheinend noch mal ne ordentliche Schippe unterschätzt. Das ganze sah so aus, dass sie sich gern um 20.00 Uhr bei uns mit meiner Mitbewohnerin treffen würde, aber ihr Bus so fährt dass sie ne halbe Stunde zu früh da ist. Ich bekomme also eine Sms ob ich ihr gegen 19.30 Uhr die Tür öffnen könnte (meine Mitbewohnerin ist erst ab 20.00 Uhr zuhause) was ich verneinen muss da ich selber unterwegs bin. Statt das nun einfach zu akzeptieren wie jeder normale Mensch fängt sie an rumzuzicken und schreibt mir ne ellenlange Sms in der sie sich selber bemitleidet weil sie jetzt so lang da warten muss. Von mir kommt keine Antwort, ich kanns ja nicht ändern. Etwa fünf Minuten danach klingelt mein Handy, sie ruft an. Ich gehe dran und sage ihr noch mal ruhig dass ich nicht zuhause bin und ihr die Tür deswegen nicht öffnen kann. Sie erzählt mir noch mal das gleiche was sie vorher getippt hat mit einer Prise mehr Selbstmitleid und irgendwie formt sich das ganze auch schon langsam zu einem Vorwurf mir gegenüber. Ich sage ihr dass ich jetzt auflege, sie ignoriert das und redet in einem durch, ich sage es noch einmal, sie ignoriert es wieder, also lege ich auf. Ab diesem Zeitpunkt (es war so 15.00 Uhr) klingelt mein Handy quasi ununterbrochen. Über 30 verpasste Anrufe und 8 Nachrichten von ihr hab ich als ich zwei Stunden später drauf schaue. Auch gemeinsame Freunde wissen mitlerweile bescheid, allerdings hat die Story die sie denen erzählt hat nichts mehr mit dem zu tun was wirklich vorgefallen war - nämlich eigentlich gar nichts - und stattdessen hat sie sich da irgendeinen Weltuntergang zusammengelogen. Selbstverständlich ist sie in ihrer Story das arme Opfer und ich derjenige der grundlos gemein zu ihr ist, weswegen die anderen jetzt auch anfangen mich zu nerven und zu fragen warum ich so gemein wäre. Als ich irgendwann Abends nach Hause komme sitzt sie heulend mit meiner Mitbewohnerin auf dem Sofa und ist ihr ebenfalls gerade irgendwelche Lügen über mich am erzählen. Ich bekomm das so halb mit, erwähn was wirklich vorgefallen ist - nämlich gar nichts - und sag ihr ziemlich direkt was ich von ihrer ekelhaften Art halte. Das Geheule wird noch schlimmer, jetzt liegts daran dass ich sie immer nur kritisieren würde. Ich hab dann nichts mehr dazu gesagt und bin wieder losgezogen. Ich dachte dann es wär fürs erste durch, als ich irgendwann recht spät wiederkomme ist sie aber immer noch da und will die Sache mit mir klären. ich sag ihr nochmal dass es nichts zu klären gibt und sie mich in Ruhe lasen soll, tut sie aber nicht. Also tut sie wirklich nicht, sie rennt mir einfach hinterher wenn ich weggehe und versucht mich festzuhalten. Auch nach mehrfacher Aufforderung mich jetzt einfach in Ruhe zu lassen macht sie weiter wie sone Psychostalkerin und letztendlich muss ich sie rausschmeißen. Also halt wirklich physisch rausschmeißen, natürlich ohne ihr wehzutun oder sowas. Ich dachte jetzt hätte sich die Sache dann gegessen, aber sie hockt im Wohnungsflur, heult so laut dass es alle anderen Parteien auch mitbekommen (mittlerweile ist es Nacht) und meine Mitbewohnerin (die auch halb verzweifelt) lässt sie wieder rein weil es ihr unangenehm ist. Wir sind also wieder an dem Punkt an dem sie sich weigert mich in Ruhe zu lassen und als sie mir dann noch in einem ihrer Wutausbrüche eine klatscht hab ich sie mir gepackt und unten auf die Straße gesetzt. Keine Ahnung ob sie da dann noch lange war, wahrscheinlich schon. Jedenfalls hat sie niemand mehr reingelassen. Die hat halt irgendwie richtig einen an der Klatsche und meine Mitbewohnerin war auch schockiert weil sie so etwas nicht erwartet hatte. Sie wird zwar definitiv nie wieder einen Fuß in diese Wohnung setzen, aber mich beschäftigt das ganze noch etwas. Ich hab sowas vorher noch nicht erlebt und hab keine Ahnung wie ich damit umgehen soll. Also wenn sie akut vor mir steht und sich weigert zu gehen. Ich kann ihr ja schlecht eine ballern wie ich es bei Typen machen würde die mich so massiv bedrängen. Irgendwo ist man da schon ein wenig hilflos. Ich denke auch dass sie das weiß und es deswegen mit voller Absicht so sehr ausreizt hat. Was sie insgesamt erreichen wollte, außer mich zu bestrafen weil ich nicht gespurt hab wie sie wollte, ist mir ebenfalls ein Rätsel. Letztendlich hat sie sich mit der Aktion ja auch ihre Freundschaft zu meiner Mitbewohnerin zerstört, es ergibt alles einfach keinen Sinn. Irgendwer eine Idee was man in so einer Situation machen könnte außer die Polizei zu rufen? Für den Fall dass ich irgendwann noch einmal mit so etwas konfrontiert werde will ich da irgendeine Lösung für parat haben.
  3. Es gibt doch noch Alkopops in jedem Kiosk, jeder Tanke, jedem Supermarkt, etc. Zum Beispiel Berentzen. Schmeckt nach Zucker, hat bunte Farben, ist irgendwas um die 15-20% Alkohol drinne. An Karneval rennen die kleinen Mädchen hier alle mit sowas rum.
  4. Wenn zwei Leute mit unterschiedlichen politischen/religiösen Zielen sich streiten ist das aber schon was anderes, als wenn eine Gruppe die andere auf Teufel komm raus als böse darstellt (und dafür größtenteils frei erlogene angebliche Belege hat) um sich selber unauffällig in eine privilegierte Position zu mogeln. Letzteres tun die Feministinnen systematisch und hauen dazu am laufenden Band neue Lügen, neue unseriöse Studien, usw. raus. Die wissen ja selber ganz genau dass sie lügen, sie tuns aber trotzdem weil es funktioniert und es ihnen halt einfach scheißegal ist ob ihre Hetze auf Fakten oder auf Lügen basiert. Ist in meinen Augen nicht mit einer Diskussion über Religion oder Politik vergleichbar.
  5. Es gibt aber ne recht große Gruppe Frauen (und z.T. Männer) die an frei erfundene Hetzlügen wie den Gender-Paygap oder ähnliches glauben, was Feministinnen mit voller Absicht falsch darstellen um eine Ungerechtigkeit zu suggerieren wo in Wahrheit gar keine besteht. Oder sie glauben an diesen rassistischen "white privileg" Müll, der auch nur erfunden wurde um sich selber als Opfer darzustellen und anschließend irgendwelche Sonderbehandlungen zu fordern. Ob diese Leute Männer jetzt hassen sei dahingestellt, aber sie haben zumindest (weißen) Männern gegenüber ziemliche Vorurteile und geben ihnen die Schuld am eigenen Versagen in jedem erdenklichen Bereich. Das sind leider (gerade unter den jüngeren Damen) gar nicht mal so wenige die diesen ganzen Rotz aus der Schule oder Uni haben und da wirklich dran glauben.
  6. Es kann nicht jede Frau den Mann mit den besten Genen haben, das ist klar. Je weniger die Frau begehrt wird, desto niedriger muss sie ihre Erwartungen schrauben und logischerweise kommen dann irgendwann auch die Männer mit schlechteren Genen zum Zug. Außerdem ist es für das Überleben der Art von größerem Nachteil wenn die Frau kinderlos bleibt (ebenfalls in vielen Teilen der Welt sehr verpöhnt) als wenn sie Kinder mit einem suboptimalen Partner hat. Dass Frauen in unserer modernen westlichen Welt beginnen die Rolle des Mannes selber zu übernehmen und dadurch nicht mehr so sehr auf einen Mann angewiesen sind, ist noch mal eine andere Geschichte. Wobei die meisten Frauen (meiner Erfahrung nach) trotz theoretisch möglicher Eigenversorgung immer noch aktiv nach einem Partner suchen. Ich kenne viele Paare bei denen beide Vollzeit arbeiten und vom finanziellen Aspekt locker aufeinander verzichten könnten. Auch Frauen mit reichen Eltern lassen sich wie jede andere von finanziellem Status beeindrucken, auch wenn sie sich in ihrem Leben niemals Gedanken um Geld oder einen Versorger machen müssen.Ein guter Versorger zu sein erzeugt auch dann noch Anziehung, wenn die Frau eigentlich gar keinen Versorger braucht. Genau so wie große Brüste auch dann noch anziehend wirken, wenn man längst entschieden hat dass man kinderlos bleiben möchte und diese Eigenschaft bei der Frau daher gar nicht benötigen wird.
  7. Wäre halt jetzt die Frage ob diese Abwertung von promiskuitiven Frauen (die sich ja quasi weltweit und in allen großen Kulturen unabhängig voneinander entwickelt hat) nicht doch aus dem Grund existiert, dass es eben für das Überleben der Art von Nachteil ist wenn die Frau Sex rein als Vergnügen empfindet und dabei den Fokus auf die besten Gene in ihrem Nachwuchs verliert. Aus evolutionärer Sicht (und wenn man sich jetzt mal vorstellt wir würden uns noch in einem Verdrängungswettbewerb befinden) wäre dieses Verhalten ein ziemliches Problem und bedeutet langfristig das Aussterben der Art. Letztendlich ist es eben unsere einzige Aufgabe das Überleben der Art zu sichern und sobald jemand diese Aufgabe nicht (oder nicht anständig) erfüllt gibt es gesellschaftliche Ablehnung. Das ist vermutlich auch der Grund für die massive Ablehnung von (insbesondere männlicher) Homosexualität, die ja ebenfalls quasi überall auf der Welt und kulturenübergreifend stattfindet oder lange Zeit stattgefunden hat. Wenn ein Mann seinen Samen nicht zur Zeugung nutzen will wird das von vielen als falsch empfunden, genau so wie es von vielen als falsch empfunden wird wenn eine Frau nicht darauf achtet die bestmöglichen Gene zu empfangen. In meinen Augen ist das die Hauptursache für solche irrationale Ablehnung, die sich ohne (sonstigen) ersichtlichen Grund überall auf der Welt entwickelt hat und immer auf die gleichen Gruppen abzielt (natürlich ohne das jetzt in Schutz nehmen zu wollen, es geht nur um die Ursachen). Frauen wünschen sich die Bindung zu ihrem auserwählten Sexualpartner nicht (in erster Linie) weil sie ansonsten abgelehnt werden könnten, sondern weil es ihre Aufgabe ist möglichst viele Nachkommen mit dem bestmöglichen Mann zu zeugen. Es ergibt daher Sinn dass die Frau wählerischer ist und weitere Kinder von dem Mann mit den besten Genen möchte sobald sie ihn gefunden hat, statt auf einen mit schlechteren zu wechseln. Sobald ein Mann diesen Status bei einer Frau erreicht hat ist er so lange die erste Wahl, bis ihn ein anderer übertrumpfen kann (und in dem Moment endet der Bindungswunsch der Frau auch, wo wir wieder beim ursprünglichen Thema dieses Threads wären). Männer hingegen haben die Möglichkeit ihre Gene in sehr kurzer Zeit sehr großflächig zu verteilen und daher wäre ein starker Bindungswunsch bei uns evolutionär von Nachteil. Wir sind mehr darauf fixiert alles zu nehmen was einen gesunden Eindruck macht und haben dabei die Frauen als Kontrollinstanz, damit uns dies eben nur dann gelingt wenn wir anständiges Material anzubieten haben (und unsere Vögelei zu einem guten Genpool innerhalb der Art führt). Dass Frauen als Schlampen bezeichnet werden ist eins von vielen Symptomen, die immer auftreten wenn jemand konträr des evolutionären Plans handelt. Es ist aber weder anerzogenes Verhalten, noch die Ursache für den tendenziell stärkeren Bindungswunsch der Frauen im Allgemeinen.
  8. Männer sind für die Fortpflanzung weniger relevant als Frauen. Wenn es ein Männchen und 100 Weibchen gibt, kann es 100 Schwangerschaften geben und die Art überlebt. Wenn es 100 Männchen und ein Weibchen gibt, kann es nur eine Schwangerschaft geben und die Art ist gefährdet. Deswegen ist das Überleben der Weibchen (in der Regel) relevanter als das Überleben der Männchen und wenn irgendwer geopfert wird, dann nicht der überlebenswichtige Brutkasten sondern der austauschbare Samenspender. Man sieht zum Beispiel auch dass Frauen (im Schnitt) sehr nah an ihrem Durchschnitts-IQ liegen, während es bei Männern viele Ausreißer nach oben und nach unten gibt. Bei Männern ist es weniger schlimm wenn da irgendwas bei rauskommt was zu dumm ist um zu überleben, deswegen sind wir ein wenig mehr experimentelle Spielwiese als die Frauen. Bei Frauen hingegen wäre der Verlust (für das Überleben der Art) schwerwiegender und deswegen wird da auf Nummer sicher gegangen und weniger rumexperimentiert. Inwiefern Frauen da jetzt irgendetwas mit Absicht machen bzw. dieses Phänomen sich überhaupt in irgendeiner Form in menschlichen Beziehungen widerspiegelt, sehe ich auch nicht wirklich. Klingt für mich nach jemandem der von einem Juden übern Tisch gezogen... äh von einer Frau enttäuscht wurde und deswegen jetzt allen Juden unterstellt... äh allen Frauen unterstellt bösartig zu sein. So gut wie immer wenn irgendwer behauptet eine internationale (nicht greifbare) Gruppe würde die andere Unterdrücken und da ist egal obs jetzt das böse Feminat, das böse Patriarchat, die bösen Weißen, die bösen Juden oder die bösen sonst was sind, ist das der komplette Rotz und die Argumentation besteht zum Großteil aus Dingen die man einfach glauben muss, da sie nicht beweisen werden können. Wenn der Maskulinismus die gleichen behinderten Thesen aufstellt wie der Feminismus, dann ist das in fünf Jahren auch ein genauso lächerlicher Karnevalsverein voll mit verblendeten Leuten die keiner ernst nehmen kann. Es gibt ja tatsächlich Punkte in denen der Maskulinismus seine Daseinsberechtigung hat (Sorgerecht zB), aber dann werden solche Bewegungen immer von Idioten übernommen die an absurden Schwachsinn glauben und alles ins lächerliche ziehen bis kein normaler Mensch mehr irgendetwas mit der Bewegung zu tun haben will...
  9. Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass man ein besserer Mensch wird je weniger man Moslem, Christ, etc. ist. Wenn man sich mal durchliest was für eine abartige Scheiße "Gottes Wille" zum Teil ist, dann kann die Gefolgschaft dieses Gottes nicht aus guten Menschen bestehen. Wenn man sich ansieht welche Verbrechen im Namen des jeweiligen Gottes begangen werden, dann ist dieser Gott entweder nicht allmächtig (da unfähig seine Leute zu stoppen) oder bösartig. Die "gläubigen" Christen und Moslems die man als gute Menschen bezeichnen kann haben bei näherer Betrachtung meist kaum etwas mit ihrer Religion am Hut, halten kaum eine der Regeln ein und haben sich einfach nur die vereinzelten positiven Aspekte ihrer Religion herausgepickt. Sobald man anfängt sich konsequent an die jeweiligen Regeln zu halten kann man kein guter Mensch mehr sein, das schließt sich gegenseitig aus. Außerdem bremsen Religionen den gesellschaftlichen Fortschritt enorm. In der Zeit das Christentum hier noch wirklich gelebt wurde haben wir quasi nichts geschissen bekommen. Die Länder die heute noch wirklich nach dem Islam leben kriegen ebenfalls nichts geschissen. Es gibt etwa zehn mal so viele Moslems wie Juden auf dieser Welt, trotzdem gibt es etwa zehn mal so viele jüdische Nobelpreisträger wie muslimische. Das hat einzig und allein den Grund, dass die Juden (im Schnitt) viel säkularer sind als es die Moslems (im Schnitt) sind. Je höher eine Gesellschaft Religion bewertet und nach ihren Regeln lebt, desto schneller wird sie von den Gesellschaften die dies nicht tun abgehängt.
  10. Sind doch ziemlich "weiche" Tests, da reichts einfach zu zeigen dass dich sowas nicht verunsichert. Ein großartiger Konter ist nicht notwendig, da der "Angriff" eben super oberflächlich und unpersönlich ist. Sie will nur gucken ob dir diese Themen unangenehm sind, sind sie es nicht ist ja automatisch widerlegt was sie dir zuspielt. 1. Eigentlich vollkommen egal was du darauf antwortest, erzähl ihr du wärst auf dem Weg zum Wasserloch von deiner Herde getrennt worden oder sonst irgendeinen Schwachsinn. Hauptsache du versuchst nicht irgendwie auf Krampf ne Dhv Nummer einzubauen oder dich zu rechtfertigen und übernimm im Anschluss am besten direkt spürbar die Gesprächsführung (ein unausgesprochenes "gut wenn du das nicht kannst zeig ich dir jetzt mal wie man ein spannendes Gespräch aufbaut" wirkt sehr dominant und männlich wenn mans richtig macht) 2. Neck sie (kalibriert und humorvoll) dafür, dass sie dich bereits vor deinem Approach heimlich beobachtet hat. Zieh sie in deinen Frame statt dich in ihren ziehen zu lassen, also auf keinen Fall auf das implizierte "du gräbst doch hier jede an" eingehen. 3. Entweder demonstrativ (aber natürlich auch offensichtlich ironisch) als Kompliment werten und als solches annehmen oder ihr einen kleinen humorvollen Bitchshield ala "Mach mal langsam, wir kennen uns doch kaum" zurückspielen. Entmännlichen kann dich eine Frau mit ihren Worten nicht und das kannst du ihr ruhig dezent unter die Nase reiben. 4. Sie will auch hier bloß gucken ob du dich von ihrem necken verunsichern lässt, also verarsch sie ein bisschen dafür dass das was sie da anspricht vollkommen offensichtlich ist und zeig ihr gleichzeitig dass dir deine langen Haare/kleinen Füße/etc. kein bisschen unangenehm sind. Musst dich halt natürlich wirklich wohl fühlen in der Situation, sonst geht das nach hinten los.
  11. Glaubst du echt? Also dass man die Teile medial dämonisieren (und wahrscheinlich auch verbieten) wird ist klar, aber ich sehe nicht dass ein Sexroboter den Mann dauerhaft befriedigt. Es fehlt einfach der Reiz bei Sex ohne vorangegangener Verführung. Schließlich könnte jeder von uns auch theoretisch täglich im Bordell aufkreuzen, oder findet quasi unendlich Frauen online die exakt sein Typ sind und seinen Fetisch bedienen. Das macht trotzdem alles nach zwei Wochen keinen Spaß mehr und der Mann bekommt den Drang irgendwas zu erobern statt seine frei verfügbaren Vögelalternativen zu nutzen. Selbes Spiel in Beziehungen, da wird auch irgendwann fremdgevögelt obwohl man eine paarungswillige Partnerin zuhause hat, welche allerdings nicht mehr erobert werden muss und daher etwas von ihrem Reiz verliert. Das ist doch schon ein total verkehrter Grundgedanke. Wir Männer sind nicht geboren worden um Frauen irgendwas recht zu machen oder ihren (angeblichen) Anforderungen zu entsprechen. Wer versucht "den Konsumwünschen der Frauen" gerecht zu werden ist kein Mann und wird in nächster Zeit auch keiner werden. Wer denkt er müsse sich irgendwie anbiedern um erfolgreicher zu sein, der endet über die gemeinen Frauen flennend im Anfängerbereich. Wie der Mann, laut einer Frau, zu sein hat ist irrelevant. "Attraction isnt a choice" ist einer der ersten Sätze die ich hier damals gelesen habe und trotzdem einer der Punkte der ums Verrecken nicht verstanden werden will. Die Frau kann nicht entscheiden wer sie anzieht. Nur weil sie sagt sie will irgendsoeine Softietucke, heißt das nicht dass sie keine Anziehung verspürt wenn das genaue Gegenteil davon vor ihr steht. Gegen dieses Gefühl kann sie sich nicht wehren wenn es aufkommt und es kommt eben nur auf wenn man mit seiner männlichen Identität im reinen ist und nicht versucht irgendwelche Teeniehelden aus dem Kino zu kopieren. Dem Mann wird von Geburt an subtil oder direkt beigebracht, dass Männlichkeit falsch ist. Kein Wunder dass Männer denken sie müssten irgendwelche Rollen spielen, oder das schon so lange tun dass sie gar nicht mehr wissen wer sie eigentlich wirklich sind. Dieser anerzogenen Selbstverleumdung muss man entgegenwirken und nicht damit weitermachen indem man sich anguckt wie es den Frauen denn dieses Jahr recht wäre und entsprechende gefakte Eigenschaften übernimmt. Sowas ist einfach nur schwach und unattraktiv.
  12. Wir haben ne ziemlich aktive Whatsappgruppe. Da gibts jeden Tag einige Leute die unterwegs sind und denen man sich anschließen kann. Für Pua-Gespräche, zum Kontakte knüpfen oder um spontan Leute zu streeten/clubben zu finden ist es perfekt. Wenn du magst schick mir deine Nummer per pn, dann werd ich die an den Admin der Gruppe weiterleiten.
  13. Habe gerade wieder richtiges Comedygold gefunden. Die Seite ze.tt ist ein Jugendmagazin der Zeit und befasst sich quasi ausschließlich mit all diesen komplett verblendeten linksideologischen Weltansichten, die zur Zeit irgendwie im kommen sind. Wir haben sogar eine eigene Kategorie für Feminismus, in der man so ziemlich alles was regelmäßig an manipulativen Studien und simplen Lügen gestreut wird findet, aber auch die anderen Klassiker fehlen nicht. Wir bekommen bereits mehrfach wissenschaftlich widerlegte Geschlechtertheorien neu verpackt, wir bekommen rassistische Verschwörungstheorien über das weiße cis-male Patriarchat, selbsternannte Minderheiten die wegen Nichtigkeiten rumheulen, Hetze gegen politische Oppositionen und Ritter in weißer Rüstung die sich selber die Eier amputiert haben und nun Seite an Seite mit den Feminazis gegen ihre eigenen Kameraden hetzen. Das volle Programm an SJW-Propaganda, es ist echt jeder zweite Artikel ein Meisterwerk der Realsatire. Ich empfehle Wie Männer den Feminismus unterstützen können um auf den Geschmack zu kommen, ein bekennender linksradikaler Destinys Child Fanboy der bei traurigen Filmen gern mal flennt und deswegen wohl in der Jugend als nicht so männlich wahrgenommen wurde wie er das gern gehabt hätte. Er hat dann die Feminismus Propaganda über Bücher und Dokus gefressen, ist sich seiner Priviliegien klargeworden und vertritt jetzt nachweislich frei erfundene feministische "Argumente" wie dass jede vierte Frau an der Uni vergewaltigt würde oder Klassiker wie den Genderpaygap. Selbstverständlich bekämpft er auch das unsichtbare weiße Patriarchat, welches seit dem 17 Jahrhundert systematisch Frauen unterdrückt und Männer übervorteilt. Wir tragen übrigens alle eine Erbschuld für dieses unsichtbare Patriarchat in uns, also wenn wir weiß, hetero und männlich sind jedenfalls. Kann man sich leider nur von reinwaschen indem man sich irgendeiner Minderheit zuordnet, schwul werden ist ein super Weg um seine Erbschuld von der weißen Haut zu waschen. Und diese Leute nennen sich die Antirassisten, einfach viel zu geil. Es ist wirklich alles dabei, Verschwörungstheorien, Rassismus, Sexismus, plumpe Lügen, manipulative Studien, Strohmänner, Männerhass, es ist wirklich einfach nur herrlich. Wenn euch die absolute Verblendung dieser Leute unterhält müsst ihr euch diesen Artikel und die Seite unbedingt mal geben. Lange nicht mehr so viel angesammelten Bullshit auf einem Fleck gesehen.
  14. Wenn alles außer sexueller Anziehung für dich unter "irgendwelche Gründe" zum zwanghaften Erhalt der Beziehung fällt, dann ist es aus deiner Sicht natürlich ein Widerspruch wenn man zusammen bleibt obwohl diese abnimmt. Für die meisten Menschen gehts in ner Beziehung aber um sehr viel mehr und demnach ist es für diese Leute dann auch kein Widerspruch. Kommt halt immer drauf an wo man seine Prioritäten hat. Die Frauen die sich trotz Beziehung leicht verführen lassen haben entweder ebenfalls den Fokus einfach nur auf Sex oder ihr Partner ist bloß ne schlechte Parodie eines Mannes, weswegen sie insgeheim schon längst beschlossen hat dass mit ihm keine gemeinsame Zukunft zur Option steht und sie der Beziehung keinen wirklichen Wert mehr gibt. Das eine Frau ihre wirklich gut funktionierende Beziehung, mit einem Typen auf den sie wahrscheinlich Ewigkeiten "warten" musste weil sich alle Männer vor ihm als Flop entpuppten, mal eben so für ne schnelle Nummer wegwirft, halte ich für ein Gerücht.