Lodan

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  1. Im Nachhinein ist man immer schlauer... Gibt aber genug PUler, die solche Orte frequentieren, vielleicht sogar unser TE.
  2. Ich habe solche Mädels erlebt, als ich mal im Praterdom und im Bollwerk war. (=Wiener Proletendiskos) Sowie im Soda in Berlin. (=Proletendisko) Lieber TE, In solchen Situationen hilft es nur, sich aus der Situation zu entfernen. Es macht zum Beispiel eine emotional-instabile Persönlichkeitsstörung aus, wenn Menschen auf Kritik damit reagieren, dass sie noch lauter werden. Viele Menschen haben weniger Impulskontrolle. Viele haben auch gelernt "nach der Schnauze" zu reden, oder dass man laut sein muss, um sich durchzusetzen. Die Gefahr im Club besteht darin, dass eine Situation eskaliert - dass du also einen Drink oder eine Hand ins Gesicht bekommst. Oder noch schlimmer: Dass umherstehende Männer das mitbekommen und eine Gruppe White Knights zu Hilfe eilen. Und glaub mir: Du willst keine betrunkenen White Knights gegen dich haben. Das kann nämlich sehr schnell sehr ungemütlich werden.
  3. Gab es da nicht so eine tolle Akte X Folge? Nekrophilie... Auch eine faszinierende Perversion.
  4. Diese Fixierung auf die weibliche Brust hier ist sehr faszinierend... Womöglich Regression in die orale Phase. Castoriadis zufolge bedeutet sie auch den Ausbruch aus der Monade des ungespaltenen Ich - ein Zustand, welchen der Mensch auf ewig zurückersehnt.
  5. Lodan

    Moralischer Sexismus

    Da sind wir aber wieder bei der Grundsatzdisukssion: Darf man / Soll man Intoleranz tolerieren?? Ich glaube, dass dieser Artikel auf genug Ohren gestoßen hat, welche ihm zustimmen. Ist es jetzt nicht legitim für einen Juraprofessor, also im "Status" seines Ranges, eine Polemik zu verfassen? Wenn jemand nichts sinnvolles zu sagen hat, soll er schweigen? Ich zitiere Karl Popper: [...] „Damit möchte ich nicht sagen, dass wir z.B. intolerante Philosophien auf jeden Fall gewaltsam unterdrücken sollten; solange wir ihnen durch rationale Argumente bekommen können und solange wir sie durch die öffentliche Meinung in Schranken halten können, wäre ihre Unterdrückung sicher höchst unvernünftig. Aber wir sollten für uns das Recht in Anspruch nehmen, sie, wenn nötig, mit Gewalt zu unterdrücken, denn es kann sich leicht herausstellen, dass ihre Vertreter nicht bereit sind, mit uns auf der Ebene rationaler Diskussion zusammenzutreffen, und beginnen, das Argumentieren als solches zu verwerfen; sie können ihren Anhängern verbieten, auf rationale Argumente – die sie ein Täuschungsmanöver nennen – zu hören, und sie werden ihnen vielleicht den Rat geben, Argumente mit Fäusten und Pistolen zu beantworten. (zitiert nach https://sciencefiles.org/2018/01/29/intoleranz-der-toleranten-wie-karl-popper-missbraucht-wird/ ) Und ja, das "Argumentieren" von Fr Studer würde ich nicht als solches bezeichnen. Herr Niggli hat aber durchaus auch Rationales beigetragen und vertritt einen philosophischen Standpunkt in Bezug auf das gleichzeitige Einfordern von Autonomie und Schutzbedürftigkeit von heutigen Frauen.
  6. Lodan

    Moralischer Sexismus

    Der Sachverhalt ist der, dass die Studentin des Professors sich "explizit als solche zu erkennen" gegeben hat, und "auch dann nicht zurückschreckt", auf der Plattform Tinder, wo sich der Lehrbeauftragte "herumtreibt." So nach den Worten im Artikel, wo es die Autorin nicht für notwendig hielt, den Sachverhalt genauer zu schildern. (Wahrscheinlich, weil es gar keine anzügliche Unterhaltung gegeben hat. Sonst wäre sie nämlich mit Sicherheit erwähnt worden.) Ich denke der Juraprofessor kontert Polemik mit Polemik. Wenn der Sachverhalt denn so wichtig ist - sollte die Zeitschrift spectrum (eine Universitätszeitschrift wohlgemerkt!) nicht besser recherchieren, bevor sie eine solche Anschuldigung publiziert? Ich bin mir nämlich sicher, dass die Sache irgendwie auf den Lehrbeauftragten zurückgefallen ist, auch wenn sein Name nicht dort steht.
  7. Lodan

    Moralischer Sexismus

    @[email protected] Ich würde ja überhaupt empfehlen, den Contralegem-Text im Original zu lesen. Prof Niggli ist durchaus mit dem Konzept Tinder vertraut, das ja den Vorteil hat, nicht von bestimmten Menschen belästigt zu werden, von denen man nichts will. Deshalb die Selektion durch das Match. Damit kann man als Frau verhindern, von sogenannten Creeps angesprochen zu werden. Er schreibt schließlich: "Wer aber Avancen selbst dort fürchtet, wo er – wie auf Tinder – ausdrücklich dazu einlädt und sie überhaupt erst dadurch ermöglicht, dass er sich anmeldet und dann beim fraglichen Gegenüber auch noch ein gutheissendes Urteil abgibt, der lehnt die Verantwortung für das eigene Verhalten ab." sowie "auf Tinder wohlgemerkt, nicht an der Universität, auf Tinder, wo man solche Avancen überhaupt erst ermöglichen muss" Darüber hinaus bietet Tinder jederzeit die Möglichkeit, ein Match zu löschen und den Kontakt auf der Plattform für immer zu unterbinden. Er schreibt: "Was genau muss er ihr gegenüber schliessen, wenn sie ihm eröffnet, sie sei seine Studentin? Dass sie eine Agente provocatrice sei?" Sie hat es wahrscheinlich "interessant" gefunden (mangels eines konkreteren Begriffs), dass ihr Lehrbeauftragter sie attraktiv findet. Womöglich hat sie auch "interessiert", wie weit er gehen würde, womit sie (zumindest unbewusst) einen gewissen Rahmen für die Unterhaltung legen würde. Der Punkt ist doch der, dass die Plattform Tinder seinen Benutzern und Benutzerinnen eine Verantwortung abverlangt - nämlich dass sie dort riskieren, Sex mit Personen zu haben, den sie nachher möglicherweise (aus welchem Grund auch immer) bereuen. So liegt es zum Beispiel durchaus in der Verantwortung von einem Teilnehmer, ob er um 24 Uhr spontan zu einem Hausbesuch zu seinem (oder ihrem) Match fahren will. So liegt es in der Verantwortung von jedem Teilnehmer (oder jeder Teilnehmerinnen) aufdringliche Matches zu löschen und sich vielleicht nicht mit dem oder der Person zu treffen, welche bisher 20 sexuelle Anspielungen gemacht hat. Und natürlich kann sich jeder und jede genau überlegen, wen er oder sie matcht. Niemand wird dazu gezwungen, sofort zu wischen - man kann sich auch vorher das Profil von jemandem durchlesen. In dem Artikel wird jetzt beklagt, dass die Studentin ihren Lehrbeautragten gematcht hat und er das Match nicht auflöste. Wieso hat sie ihn überhaupt gematcht und es nachher nicht selber aufgelöst? Damit liegt der Vorwurf der Agente provocatrice nicht fern - schließlich hat sie diese Begegnung in die Lage versetzt, nachher einen inkriminierenden Artikel schreiben zu lassen. @pMaximus (Das soll keine Rechtsberatung sein.) Ich denke, gegen ein gemeinsames Bier in geselligem Rahmen hat noch nie jemand was gehabt. Wenn es ums Aufreißen geht, muss ich passen.
  8. Man mag es nicht glauben, aber eine "buying temperature" ist übertragbar. Du hast sie mega rattig gemacht und irgendwie hat es sich dann ergeben, dass sie bei einem anderen im Bett gelandet ist. Ich vermute einfach mal, irgendwo along the line hast du zuwenig geführt.
  9. Lodan

    Moralischer Sexismus

    Ich habe dabei den Standpunkt, dass diese Dichotomie ein ewiges Streben sein wird. Dass wir zwar eine vollständige Gleichberechtigung anstreben, diese aber wieder gespalten wird, je näher wir der Mitte kommen. Dass eine "echte Mitte" aus einem gruppendynamischen Standpunkt unmöglich ist. Kant hat den Ausspruch gebracht, dass ein Pendel immer in die Gegenrichtung ausschlagen muss, bevor es die Mitte finden kann. In Bezug auf die Gleichberechtigung muss diese Position abgelehnt werden. Denn sie würde bedeuten, Männer proaktiv zu benachteiligen, um Frauen die Chance zu geben, an Momentum zu gewinnen. Der Beitrag von Fr Studer ist genau eine solche proaktive Benachteiligung.
  10. Lodan

    Moralischer Sexismus

    Abgesehen davon, dass ich die Stellungnahme von Herrn Prof. Niggli erheiternd finde, möchte ich einfach awarness schaffen und zum Nachdenken anregen. Ich möchte aufzeigen, dass gesellschaftliche Kräfte wirken, die schwer zu balancieren sind, und die unweigerlich ein Ungleichgewicht mit sich bringen. Es pendelt sich nur deshalb ein, um in weiterer Folge wieder von seiner Mitte weggezogen zu werden. Ich finde, dass Ignoranz und Selbstgefälligkeit Triebfedern unserer modernen Zivilsation sind; dass wir ein Kräftemessen der Geschlechter erleben. Die Stimme muss nur laut genug sein, um etwas zu bewegen. Wer laut genug schreit, dem folgen die Massen. Und natürlich interessiert mich, was andere darüber denken.
  11. Lodan

    Moralischer Sexismus

    Hallo einfach mal ein nettes Thema zum sich Echauffieren, und zum Nachdenken. Für die einen zum Weinen, für die anderen zum Lachen. Zum Reflektieren des Jetzt, und zum Erhoffen eines Morgen, das meine Augenbrauen wieder entrunzelt. --- Im April 2017 erschien ein Artikel im Studentenmagazin Spectrum. Hier ist eine Kopie davon auf facebook zu finden: Der Artikel trug den Titel "Sex gegen Sechs" und stammt von der Studentin Nanina Studer der Universität Freiburg. Darin möchte sie sämtlichem männlichen Lehrpersonal die Verwendung von Tinder verbieten, nachdem ein junger "Professor" dort eine seiner Studentinnen gematcht habe und die Unterhaltung fortsetzt, obwohl diese sich als solche zu erkennen gab. Wie die Avancen der beteiligten Parteien aussah - davon ist dort keine Rede. Sie schreibt: "Eine Universität ist jedoch nicht dazu da, dem Herrn Professor eine möglichst grosse Selektion möglicher Fortpflanzungspartnerinnen zur Verfügung zu stellen." Damit mag sie ja noch Recht haben. Sie fordert aber ein "neutrales Lernumfeld" und schlussfolgert: "Die Universität vertrete die Werte des christlichen Humanismus und will die Präsenz von Frauen in der Wissenschaft stärken. Die Tinder-Aktivität des Lehrbeauftragten stellt dieses Leitbild zumindest in Frage." --- In weiterer Folge ging das Thema in diesem Monat durch die Medien, wie etwa hier: https://www.stern.de/neon/herz/liebe-sex/studentin-und-professor-treffen-sich-auf-tinder---dann-entbrennt-eine-hitzige-diskussion-8350578.html --- Das Thema wurde wieder brisant, als der Strafrechts- und Rechtsphilosophieprofessor Marcel Alexander Niggli eine Replik mit dem Titel "Moralischer Sexismus" darauf veröffentlichte: https://www.contralegem.ch/2018-1-m-moralischer-sexismus/#top Er fordert: "Es gibt keine Gleichberechtigung ohne Gleichverpflichtung. Freiheit ist nur ein anderes Wort für Verantwortung." Er kontert ziemlich scharf: "Der fragliche Lehrbeauftragte «treibe sich auf Tinder» herum. Das kann man natürlich, wenn man den Zweck von Tinder berücksichtigt, so bezeichnen. Bleibt aber die dringende Frage, warum das nur für den Mann gelten soll, nicht aber für die fragliche Studentin. Wie sollte man denn deren Verhalten bezeichnen? Gewiss scheint einzig, dass man sich den Vorwurf des Sexismus einhandeln würde, wollte man es ebenfalls als «Herumtreiben» bezeichnen. [betont]" Mit dieser Kritik bleibt er aber nicht stehen. Er schreibt weiter: "Angesichts des Zahlenverhältnisses scheint es tatsächlich deutlich wahrscheinlicher, dass die Unterrichteten ihre Dozenten erkennen als umgekehrt. War es also die Studentin, und nicht der Dozent, die aktiv eine Affäre gesucht hat? Und warum spricht die Autorin darüber nicht? Ist das tatsächlich die Position einer emanzipierten Frau?" Auf herrliche Weise geht der Diskurs weiter: Als Rechtsphilosoph zieht er folgenden Schluss: Und am Schluss spricht er ganz harte Worte gegen die Studentin, für die ich durchaus Sympathie habe (also für die Worte, nicht für die Studentin): Ich dachte, ein paar wohlformulierte philosophische Worte von der Sexismusfront erheitern die Gemüter. Kriegsjournalismus zwischen den Geschlechtern sozusagen.
  12. Aus der Sicht einer Eskort-Dame: Ich war mal in auf einer Swinger-Party Solo unterwegs und hatte schließlich mit einer Frau Sex, die selber mal im Eskort-Service gearbeitet hat. Ich fand sie echt süß und sie hat mich auch fasziniert. Wir haben uns quasi gegenseitig ausgesucht (auch wenn ich den Schritt des Ansprechens gemacht habe). Sie hat mir nachher gesagt, dass sie im Vorhinein bereits gewusst habe, wie der Sex mit mir sein wird. Wenn man bereits mit hunderten Männern Sex hatte, lerne man Männer einzuschätzen. Ich erinnere mich noch, wie sie mir die Attribute "sanft", "sinnlich" und "harmlos" gegeben hat (sowie noch eine Reihe andere). Habe sie sehr gemocht, auch wenn es eine einmalige Begegnung war. Vielleicht liest sie das sogar, sie kannte sich nämlich mit PU aus. Jedenfalls sagte sie mir etwas, was mir nur eine Prosituierte sagen könne. Sie hat mir erzählt, wie eine Eskort-Service etwas sehr Besonderes für die Frau sein kann. Denn der Mann strengt sich wirklich an! Er bezahlt viel Geld für den Service, putzt sich richtig raus, zeigt sich von seiner besten Seite. Die Frau wird mit Nettigkeiten überhäuft - und das bloß, weil er dafür bezahlt. Männer, die sich normalerweise nicht anstrengen würden, arrangieren bei ihr die perfekten Dates. Sie würden sich rundum richtig ins Zeug legen. Und sie sagte mir auch, wie sie es gleichzeitig schade findet, dass die Dates nur deshalb "perfekt" sind, weil die Männer dafür bezahlen.
  13. Dinge, die mir spontan einfallen - und angenommen, dass ich die Frau schon länger kenne: Bei nicht-sex-related Aktivitäten kommen immer wieder unerwartet sexuelle Anspielungen. Es soll nicht diese unsichtbare Grenze zwischen Sex-Zeit und Nicht-Sex-Zeit geben. Man ist unterwegs, macht mit dem Handy ein Foto und Frau sagt zum Beispiel: "Das da schaut aus wie ein Penis." oder flüstert mir das mit horizontaler Stimme zu. Sie soll mich subtil dazu bringen, an Sex zu denken, wenn ich gedanklich gerade ganz woanders bin. Und ja, bei mir kann man Sex gerne auch 3 Stunden vor dem eigentlichen Akt initiieren, vorausgesetzt die Spannung wird nicht zu groß. (Ich kann es nicht leiden, wenn zuviel Spannung aufgebaut wird, die sich nicht entladen kann.) In der Pause vom klassischen Konzert zum Beispiel fasst sie mir an den Schritt und schaut mich gleichzeitig verführerisch an. Das ganze dauert 5 Sekunden. Dann läutet es und das Konzert geht weiter. Subtile Eskalation. Muss nicht durcheskalieren sein, sondern einfach nur permanent irgendwelche Berührungen, mit denen man gerade nicht rechnet. Zb Frau nähert sich von hinten und fasst mir an den Hintern. Generell einfach Sachen, wo ich langsam umschalte von "Wie wir wollten ja eigentlich einen Film schauen..." zu "Hm, Sex wäre gerade geil..." Und zwar so, dass mein Verlangen aktiviert wird, bevor ich selber realisiere, dass ich gerade Sex will. Es soll ein Flow entstehen und alles soll natürlich ineinander übergehen. Ich fände es zum Beispiel cool, wenn das "Sex initiieren" einfach damit anfängt, dass "Sex in der Luft" liegt, wenn einfach eine Atmosphäre geschaffen wird. Frau geht zum Beispiel einfach von hinten an mir vorbei und haucht mir was ins Ohr, zB "Ich koche schonmal die Nudeln auf," während ihre Hand eine Sekunde "zu lang" über meinen Hals streift. Plötzlich fange ich unbewusst an, auf Sex umzuschalten - bevor ich es selber realisiere.
  14. Hallo Monersus ich habe das Thema jetzt nur überflogen, bin aber ein wenig stutzig. Welche Arbeitsleistung wird von dir erwartet. Wenn ich hier von "Experiment" und "Fragebogen" lese, dann ist damit eigenständige empirische Forschung verbunden. Musst du tatsächlich empirisch forschen?? Für eine Maturaarbeit?? Für empirische Forschung muss man in der Regel wesentlich mehr leisten: Man muss eine Methodik verfassen, eine statistische Auswertung machen... Empirische Forschung ist seeeehr viel Aufwand. Dir fehlt wahrscheinlich die Expertise in Statistik, vielleicht hast du auch noch nie mit einer Statistiksoftware gearbeitet. (An der Uni hat man als Vorbereitung meist Statistik-Seminare.) Oftmals wird das nichteinmal bei wissenschaftlichen Arbeiten an der Uni verlangt, dass man selber empirisch forscht. Du musst ja auch nichts publizieren, nichts veröffentlichen. Reicht es für dich nicht, dir irgendeine Frage zu überlegen, und die anhand von Literatur zu beantworten? Deshalb nochmal die Frage: Was wird von dir erwartet? Was verlangt man von dir? Danach würde ich es mir an deiner Stelle so einfach wie möglich machen. Wenn du nicht musst, und nicht aus irgendeinem Grund unbedingt willst, würde ich mir keinen Fragebogen antun. Es sei denn, du willst zusätzliche 50 Stunden Arbeitsleistung aufwenden und dann ein (verzeih mir, wenn ich realistisch bin) minderwertiges Ergebnis abliefern. Und noch eine Warnung: Ein Problem bei Arbeiten ist meistens nicht, dass sie zu kurz, sondern zu lang (!) werden.
  15. Mal wieder eine richtige Daygame Session durchgezogen und habe mich an 2 Sachen erinnert, dann läufts auch:

    - immer gechillt sein

    - immer lächeln

    Denn Lächeln ist wirklich ansteckend!

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    2. botte

      botte

      Wer keinen Bock hat zu lächeln sollte eventuell nicht unter Leute. Und wer keinen Grund hat zu lächeln, sollte sich mal Gedanken machen.

    3. Thxggbb

      Thxggbb

      Freut mich Lodan.

      Go4it!

    4. :-)

      :-)

      @Botte also mir gefallen Frauen besser, die neutral oder sogar etwas ernster schauen. Dieses Dauergrinsen geht mir eher aufn Sack. Was meistens eh nur aufgesetzt ist. Einfach so lächeln? Ne, muss schon n Grund geben.