Stuttgart4

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  1. Hast du sie hier wieder angepingt oder gewartet bis was von ihr kam?
  2. Jahrgang: 1994 Ort: Stuttgart und Umgebung Stand: Eher Anfänger, da lange raus  Präferenz: day und night game Kurze Vorstellung: suche jemanden mit gleichen Zielen, gegenseitig pushen und aufbauen. Ähnliches Alter wäre ideal
  3. Servus, gibt es die Gruppe noch? Falls ja freue ich mich über eine PN
  4. Stuttgart4

    Now or never 2

    Ich muss sagen, ich komm von den Zahlen her kaum weiter, aber dafür bringt mir das Bootcamp oder Pickup generell trotzdem was. Seit ich das Bootcamp angefangen habe: - habe ich wieder beim Fußballtraining nach einem Jahr Verletzungszeit blicken lassen. ( Die Gespräche da habe ich natürlich nicht zum BC mitgezählt, was mMn was von schummeln hat). - bin mehrmals alleine rausgegangen, auch wenn ich keine Gespräche gesammelt habe, ist es trotzdem eine Überwindung da man sich anfangs beobachtet vorkommt - sage grundsätzlich erst einmal immer ja, zu etwas wenn mich jemand ruft. Vor einer Woche einfach mal bis um 1 draußen gewesen um dann wieder morgens in der Vorlesung zu sitzen, dabei neuen (Kumpel) kennengelernt und eine Alte HB aus der Schule gesehen und ungewöhnlich lange mit ihr geredet ( Kiss-Frame ausprobiert danke an Secret) - Kumpel hat mich an dem Tag indirekt motiviert wieder anzufangen als Barkeeper zu arbeiten, bisher immer als Excuse gehabt dass Studium hart ist, aber realistisch gesehen ist es machbar wenn auch nur 1-2 Tage, habe da eine HB kennengelernt, da ich mit ihr arbeiten sollte. War erstaunlich locker, obwohl sie 25 und ich erst 20 bin. Wollte sie nicht gamen oder so aber vor paar Wochen hätte ich sehr viel weniger geredet und auch kein C&F bei einer benutz die ich nicht kenne. Das sind so einige Sachen, die sich geändert habe. Mit Pickup, Frauen aufreißen oder die Aufgabe bewältigen hat das weniger zu tun, doch ich sehe dass die Kurve nach oben zeigt und dass ist meiner Meinung nach das Wichtigste. Ich sehe die Auswirkungen von einem guten Innergame, ehrlich wenn sich irgendjemand was aus dem Text mitnehmen will: Arbeite an deinem Innergame! Ich mache dabei vieles dann intuitiv. C&F DHV und wie die ganzen Sachen heißen. Auch Smalltalk ist viel leichter wenn du selbstbewusst bist, da du nicht 3 Mal überlegst, wie die Person wohl reagiert. Was ich zusätzlich gemerkt habe ist, dass wenn man die ersten paar Schritte macht, vieles von alleine kommt. z.B. wenn man wie ich in letzter Zeit oft daheim war und sich selbst isoliert hat, einfach mal rausgehen. Irgendetwas machen, es ist scheißegal was, danach fallen die so viele Sachen ein oder du siehst Bekannte die dann wieder was machen wollen usw. Innergame+Raus aus der Bude Neben dem ganzen Positivem muss ich auch sagen, dass ich trotzdem meine AA nicht in den Griff bekomme, sonst hätte ich ja auch nicht pro Woche bisher nur max 3 Gespräche mit 2 Min hingekriegt. Auf der Straße jemanden ansprechen bekomme ich schlichtweg nicht hin, ich hoffe dass das auch mal demnächst klappt. X-Mal die Woche wiederholt trotzdem nicht hingekriegt Zwei Vorgehensweisen habe ich mir ausgedacht: - in eine andere Stadt fahren und da versuchen - im Club Beides noch nicht ausprobiert. Obwohl ich gerne in Clubs gehe, war ich die letzten Woche in keinem, sollte ich ändern! Und natürlich neben den beiden regelmäßig am Innergame arbeiten!
  5. Stuttgart4

    Now or never 2

    Eigentlich habe ich die zweite Woche direkt nach der ersten angefangen, letzten Samstag mit Restart in Stuttgart getroffen und kennengelernt. Sind dann losgezogen, ich habe es aber kein einziges Mal geschafft eine Unterhaltung von über 2 min aufrechtzuerhalten. Restart hatte mich mehrere Male gepusht und Mut gemacht es zu probieren, aber es ging kaum was. Irgendwann hab ichs dann eh abgehackt und mir eingeredet, dass es dann alleine wahrscheinlich leichter sein würde. Meine Laune war natürlich für ein paar Tage dahin, aber da ich einen CAD Kurs in der Uni besuchen musste, der noch an die normalen Vorlesungen angehängt wurde, war ich jeden Tag bis 17 Uhr unterwegs und musste anschließend entweder ins Training oder Hausarbeiten schreiben. Gestern war ich in der Uni und anschließend trainieren. Als es dann noch erst 14 Uhr war, bin ich ins Freibad gegangen um dann von da ins Fußballtraining zu gehen. Der Tag war so anstrengend, dass ich heute die Uni verschlafen hab und nur zu der Nachmittagsveranstaltung gegangen bin. Ich hatte mir gestern vorgenommen heute aufjedenfall nach der Uni in die Stadt zu fahren, da ich eh danach nichts zu tun hab. Da bin ich dann in der Vorlesung gesessen und sah direkt eine der wenigen Frauen bei uns an der Uni und setzte mich mit einem Platz Abstand neben sie, da noch viele Plätze frei waren. Zu meinem Glück kam ihre Freundin und setzte sich dann zwischen uns. Ich fragte nur etwas zum Stoff und mehr nicht, mehr fiel mir einfach nicht ein. Ich wusste nicht genau, was ich genau sagen soll. Mir fielen schwirrten viele Excuses im Kopf, dass sie sich wahrscheinlich konzentrieren will um den Stoff zu folgen blabla. Das Schlimmste ist, dass ich sie kaum attraktiv fand, ok ugly war sie nicht, eben eine Durchschnittsfrau. Als ich ausm Hörsaal dann rausging machte ich mir Mut, dass ich ja eh in die Stadt fahren werde, um da Gespräche zu sammeln. Bin dann in die Stadt und hab mich auf eine Parkbank am Schlossplatz gehockt und beobachtet. Ich sehe und beurteile: zu jung, zu alt, zu hässlich, zu hübsch, nicht mein Typ.... Ich konnte mir nicht einmal ein festes Ziel setzen, wen ich ansprechen soll. Dann bin ich in das Einkaufszentrum rein, aber da war kaum was los und ich bin wieder raus. Bin dann noch in ein paar Kleidungsgeschäfte gegangen und habe mir ein paar Hemden angeschaut, bin dann wieder raus und ja die Stimmung war dann so am Boden, dass ab da eh nichts mehr gehen würde und ich bin heim gefahren. Meine Stimmung sinkt sobald ich die Initiative nicht ergreife immer weiter und am Ende ist die so im Keller, dass ich mir nicht mal vorstellen könnte eine anzusprechen. Ich lese ab und zu hier was durch, meist in der Innergame Schatzruhe, da sind unglaublich motivierende Artikel dabei, die einen anregen positiv zu denken. Ich les die mir durch und nehme mir vor dem Schlafen im Bett vor dies und jenes so zu machen und visualisiere alles Schritt-für-Schritt. Aber dann wenn der Tag oder der Moment kurz davor da ist, seinen Arsch hochzukriegen und etwas zu machen, schaffe ichs nicht und mach mich dann selber fertig, was eine Abwärtsspirale ist. Ich weiß jetzt nicht genau, wie ichs angehen soll. Immer wenn ich kurz davor bin, denk ich mir: "Hey" und dann? Dann machst du dich zum Affen, weil dir nix einfällt. Das Schlimme ist ja, dass ich mich lieber zum Affen machen würde, als stimmungslos wieder nach Hause zu fahren.
  6. Stuttgart4

    Now or never

    So also 50 sind geschafft sind paar mehr geworden aber egal. Leider kaum HBs dabei und auch sonst auf offener Straße ganz selten jemanden begrüßt, eher alles situationsbedingt, hat irgendwie dann auch für die 50 gereicht. Ich Woche 2 wird sichs ja eh ändern müssen, aber ich hoffe die Aufgabe liegt mir besser. Sollte mehr auf HBs verlagern das ganze, dass dann der Sprung von Woche 2 auf 3 nicht ganz so schwer fallen soll. Heute zum ersten Mal nach einem Jahr wieder im Fußballtraining gewesen, danke an zwei Kreuzbandrisse an dieser Stelle, war okay kannte nur ein paar. Morgen gibts dann meine etablierte neue Routine(n). Mein Samstag sah bisher immer so aus: alleine im Haus, Spät aufstehen, Frühstücken oder nicht, TV/Internet, im Haus rumlaufen, Kaffee machen, alles auf das Wochenende verschobene Uni-Zeugs anschauen, weil ich mir einrede, dass das ne kleine Arbeit ist erstmal was anderes machen. Dann früher oder später auf die Uhr schauen 15:30 schon, vor den Fernseher Buli, dann 17:30 wieder Buli, will trainieren, aber rede mir ein dass ich keine Kraft habe, warte dann auf Eltern fürs Abendessen. Nach den beiden Spielen noch bisschen dann mit den Eltern reden, Kaffee trinken, bis ich mich an die Sachen setze, die dann schon viel mehr sind, als dass ich dachte. Schlimmstenfalls zieht sich das dann mit Pausen dazwischen auf 23 Uhr, danach eh kein Bock mehr irgendwie, irgendwo feiern zu gehen. Durch diese Art des Lebens auch viele Partyfreunde verloren, sodass ich auch ganz selten mal einer anruft um mich dann da raus zu holen. Um 23 hat dann eh schon jeder was vor. Was ich ändern will ist, dass ich samstags die Uni nicht anfassen will, lieber habe ich keinen Freitag und Sonntag, aber dafür dann einen belebten Samstag. So wie jetzt habe ich leider gar keinen Tag, da ich dann immer unmotiviert bin, samstag morgens damit anzufangen, da ich ja eh noch zwei volle Tage habe, was dann wie oben endet. Um aber auch direkt nach dem Aufstehen auch was anzufangen, frühstücke ich, ziehe mir meine Schuhe an und geh ne Runde joggen, muss ich eh da ich immernoch nicht richtig auf mein operiertes Bein auftrete. Aber um den sportlichen Aspekt gehts mir da eher weniger, sondern um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Daheim schau ich mir dann die Buli nicht an, bald eh vorbei, versuch dann mal in die Stadt zu fahren und die Aufgaben zu machen oder wenigstens am Killesberg im Park zu chillen, auch wenns alleine ist hauptsache raus. Ja was ich danach machen kann weiß ich ehrlich gesagt nicht. Bin keiner der da Stunden im Park hocken kann. Wäre vllt cool, wenn jemand erzählen könnte was er samstags macht, weil ich denke da liegt der Knackpunkt. Also wie gesagt ist mein "Plan/Routine/Vorstellung" wie mans halt nennen mag samstags bis zum Abend eigentlich ganz gut, was ich auch denke ich hinkriegen werde. Doch danach ist mein Problem, Bock hätte ich auf Bar/Club/Shisha/bei gutem Wetter irgendwo coolen Abend im Freien, aber die Sachen kann ich mir iwie alleine nicht so gut vorstellen, die vielen Absagen an der Discotür als Südländer abgewiesen zu werden tut auch ihr Übriges. Shisha allein naja :D Also das Ganze hat recht wenig mit dem Bootcamp zu tun, aber vllt hat ja jemand so coole Tipps gern auch per PN, bin für jede Reaktion dankbar. Ach und wir sehen uns dann in der 2. Woche :)
  7. Stuttgart4

    Now or never

    So, letzten Freitag wieder angefangen und heute die 30 mal geschafft. Was mir auffällt ist, dass unglaublich viele Leute einfach schüchtern sind und zu Boden schauen, wenn man sie anguckt. Dabei seh ich gar nicht sooo gefährlich aus :D Naja so ists eben, freundlicher werden diese, wenn man konkret nach etwas fragt. Finde ich auch persönlich viel angenehmer jemanden mit Grund zu begrüßen, keine Ahnung, ob es ein limiting belief ist. Denke eher nicht, da ichs ja bewusst unsinnig finde. Was mir aber in der Aufgabe gefällt ist, dass man EC halten muss, meiner Meinung nach sollte man immer so durch die Stadt laufen. Das gibt ein Stimmungsplus irgendwie, außerdem entgehen einem die Blicke der HBs nicht. Ich hoff mal, dass ich pro Tag noch 10 draufpacken kann, dann auch endlich mal in die nächste Woche überzugehen. Ich werde weiter berichten, bis dann :D
  8. Stuttgart4

    Now or never

    Schade, habs leider nicht geschafft. Musste das ganze Wochenende an zwei Hausarbeiten sitzen und bin heute wieder an meiner HM-Aufgabe dran. Hätte es, aber wahrscheinlich auch so wenn dann nur knapp geschafft. Die ersten Male fand ich mich schon seltsam, hab immer ein kleines Gespräch drangehängt damits nicht bisschen blöd kommt. Habs versucht, nicht geklappt, aber werd natürlich nicht aufgeben. Ob ich diese Woche wieder von neuem anfangen werde, weiß ich nicht, vllt versuch ich mich auch mal in der Woche 2. Mal sehen, Uni drückt grad bisschen auf den Schuh und LBs sind noch zu stark um vorallem abends umd 19-20 Uhr noch Leute zu begrüßen. Werde mich natürlich wieder hier melden, falls ich weitergekommen bin.
  9. Stuttgart4

    Now or never

    FInde ich doch recht schwer, da sich viele nicht trauen hoch zu schauen oder mal länger in die Augen zu schauen. Gestern war der Tag eigentlich okay, hatte zwar insgesamt Schwierigkeit aus dem Stand heraus zu grüßen, aber mit einer kleinen Frage kriege ich das hin. Gestern 8 geschafft. Heute Bus verpasst also mit dem Auto in die Uni, sah dann aufm Hin und Rückweg keinen. In der Uni nur einen angeschaut, begrüßt und ihn was gefragt. Mehr ging irgendwie nicht, Tag war nicht so meiner trotz des Wetters. Naja den Tag heute hack ich mal ab, da eh keine Kraft jetzt noch rauszugehen. Morgen nehme ich mir vor, neben den Standard Orten Hinfahrt, Uni, Rückfahrt vielleicht nachmittags nach der Uni eine Runde in der Stadt oder im Park zu drehen. Bin immernoch sehr zurückhaltend, Angst vor dummen Reaktionen vielleicht. Außerdem finde ich mich irgendwie belästigend, wenn ich Frauen bisschen länger anschaue.(Scheiß Gefühl) Hoffentlich morgen mit mehr Schwung und Motivation als heute. @Startschuss: Cool, les hier immer wieder nur FFM, Berlin usw, schön das auch mal jemand von hier ist :) Wünsch dir viel Glück, hoffentlich schaffen wirs beide bis zum Ende und wenn ich Hilfe brauche melde ich mich natürlich. Wie alt bist du wenn ich fragen darf?
  10. Stuttgart4

    Now or never

    So Leute, jetzt bin ich auch mal dran. Hab mir so einiges angelesen, aber so richtig in tritt kam ich noch nicht. Ich lass jetzt mal die ganze Theorie und ziehe das Bootcamp bis zum geht nicht mehr durch oder am Besten bis zum Ende. Bin recht schüchtern, somit ist sogar die erste Woche für mich eine Herausforderung, aber wer nicht wagt der nicht gewinnt. Werde morgen damit anfangen Leute zu grüßen, auf dem ersten Blick scheinen 50 recht viel, aber in der Uni könnte ich die ein oder andere Person begrüßen. Ich halte euch auf dem Laufenden! Tasks: - Augenkontakt halten - 50 Leute ansprechen
  11. Entweder siehst du unglaublich gut aus oder du hast ein perfektes Mindset, das du ausstrahlst und die Frauen merken das.
  12. Ich stehe auch ganz am Anfang noch in der Entwicklung, aber was mir immer geholfen hat und hilft ist: Ich greife meine Ängste frontal an, ohne nachzudenken. Kleines Beispiel: Ich fands unangenehm in der Bahn jemandem gegenüber zu sitzen und ihm in die Augen zu schauen, jetzt habe ich angefangen gezielt den Leuten in die Augen zuschauen. Natürlich starr ich die nicht 10 min lang an, sondern nur solange wie ich brauche. Ich mach das in allen Situationen und irgendwann, verfliegt diese Angst und du tust in der Situation das Natürliche, was du ohne dein Denken auch tun würdest. Letztens fuhr ich mit der Bahn in die Uni und schloss meine Augen einfach so, da war ein kleines Kind neben mir, das seine Mutter fragte, ob der junge Mann schlafe, ohne Angst, dass ich es hören würde. Und kurz darauf öffnete ich die Augen und das Kind schaute mir immernoch tief in die Augen. Was ich damit sagen will ist, dass du durch viele Dinge programmiert bist, diese zu unterlassen. Überlege dir immer, was würde ein kleines Kind in deiner Situation tun. Du willst doch wissen, was der Postbote gebracht hat, wer am anderen Ende der Leitung ist, oder? Dein Gehirn ist darauf bedacht immer negative Sachen hervorzurufen, deswegen benutz ihn nicht. Benutz ihn, wenn du Mathe Aufgaben löst oder an einer Hausarbeit dran bist, aber nicht wenn du LEBST. Du musst jetzt aber natürlich nicht jede Situation schon etliche male geübt haben, bevor du da das Natürlichste tust, aber durch so kleine Übungen, mit denen du deine Ängste angreifst, wirst du automatisch offener und es wird ein Teil von dir. Telefonate annehmen, Postboten die Tür öffnen, Blickkontakt halten übe diese Sachen und wenns dir nicht mehr so schwer fällt, versuch im Supermarkt mal einfach jemanden zu begrüßen, deine Nachbarn, den Busfahrer, Mitschüler, -studenten oder Kollegen und dann irgendwann auch ein kleines Smalltalk ranhängen. Klar am Anfang fakest dus offen zu sein, hast Angst creepy zu wirken, aber du wirst irgendwann zu diesem Menschen, oder besser gesagt dieser Teil von dir wird sich mit der Zeit in den Vordergrund stellen. Im Ernst, die meisten Leute sind am Anfang etwas verwirrt, weil das für manche völlig außerhalb ihrer Realität ist mit einem Fremden zu sprechen, aber Hand auf Herz, wer Kommunikation merkwürdig findet, der ist selbst merkwürdig. Aber nach ein paar Sekunden freuen sich alle, wenn sie jemand fragt, wies ihnen geht. Vorallem hier in Deutschland ist es weitverbreitet, dass die Leute Angst haben mit einem Fremden zu sprechen. Du sagst es selbst, dass es mit Freunden, im Internet oder früher in der Grundschule nicht so war, genau weil du da nicht nachgedacht hast bzw. nachdenkst. Mit Freunden ist es dir scheißegal, was du redest, wie dus aussprichst, was sie davon denken. Du denkst nicht nach und sprichst einfach. Denk mal nach, wie du dich Verhalten würdest, wenn dir im Hinterkopf jemand die ganze Zeit auf dein Kopf hämmert mit den Worten: "Pass auf, wenn dus verkackst, beendet er die Freundschaft". Völlig bescheuert der Gedanke, oder? Genau diesen Gedanken hast du aber, wenn du mit Fremden reden willst. Zusammenfassend kann ich dir eines ans Herz legen und das ist: greife deine Ängste an, bis sie verschwinden! Machs nicht schwieriger als es ist.
  13. Jeder hat doch auch eine Grundstimmung, man kann ja nicht nur gut oder schlecht gelaunt sein? Bekomm nur in guter Stimmung gute Gespräche hin.
  14. Wie nennt man das, wenn man immer nur in guter Stimmung viel redet und witzig ist. Kann mich leider nie aufraffen in normaler-schlechter Laune richtige Gespräche auf die Beinenzu stellen. Plus was ist die Lösung?
  15. Wie würdet ihr es machen, wenn ihr nichts zu tun habt (Semesterferien) und nachts NBA o.ä. anschaut, komm dann immer mit meinem Schlafrhythmus durcheinander