CH-ortega

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  1. Danke für die Rückmeldungen! Versuche mal einige Fragen zu beantworten: @Draco: Sie hat sich nicht verändert. Ich muss aber dazu sagen, dass sie mir optisch zwar nach wie vor gefällt, aber mehr auch nicht. Wobei diese Entwicklung nach einer 2.5-jähirgen Beziehung vielleicht auch normal ist, insbesondere wenn man schon zusammenlebt und sich tagtäglich zumindest kurz sieht. Es gibt natürlich Momente wo ich heiss auf sie bin – aber diese sind schon deutlich weniger geworden. @Re VaaN: Ich glaube, deine Einschätzung bzgl. dem Podestdenken bzw. dass ich das Gefühl habe, ich sei weniger abhängig von ihr als sie von mir ist zu 100% zutreffend. Dieses Ungleichgewicht habe ich im Laufe der Zeit auch gespürt. Das ging dann soweit, dass ich mir fast schon gewünscht habe, dass sie ein wenig fremdflirtet. Nur ist das für sie überhaupt kein Thema. Beispielsweise gibt’s da nen‘ Typ, der ihr auf FB geschrieben hat, mit ziemlich klar formulierten Absichten. Wieso ich das weiss? Weil sie’s mir sofort erzählt hat mir mich sogar noch gefragt hat, was sie zurückschreiben soll. Aber auch da wieder – Eigentlich sind das ja Eigenschaften, die einem Mann gefallen sollten. Ich zumindest brauche im Grundsatz keine Freundin, die dauernd fremdflirtet und ich mich permanent im Ungewissen lässt, ob da irgendetwas anderes läuft. Was natürlich nicht heisst, dass nicht beide Freiraum geniessen sollen. Nur das ist ja in meiner jetzigen Beziehung auch kein Problem – denn klammern tut sie ja eben auch nicht. Es gibt Wochen, da haben wir lediglich den SonntagNachmittag/Abend wirklich für uns alleine – und das stimmt dann auch für beide. @Herzdame: Wie oben geschrieben, wir haben sehr viel unabhängig voneinander los. Aber das ist für mich auf jeden Fall auch die Basis einer Beziehung – Dass jeder noch sein Leben lebt. Ich gebe dir aber Recht, Dates im Sinne von Kino, Essen gehen – Also ausserhalb der Wohnung, sind weniger geworden. Aber wir kochen gerne zusammen, schauen nen‘ Film, waren vor 2 Wochen in Thailand, gehen gemeinsam an Geburtstage etc. und ich mir macht das grösstenteils schon noch Spass – Aber einfach fast ohne das Gefühl einer richtigen Liebe.
  2. Mein Alter: 27 Ihr Alter: 21 Dauer der Beziehung: 2.5 Jahre Art der Beziehung: Abmachung monogam Hallo zusammen Bin nun doch an dem Punkt angelangt, an dem ich mir hier noch eine Einschätzung abholen möchte. Kurz zu mir, falls das von Bedeutung ist: Bin 27, Wirtschaftsstudium vor 4 Jahren abgeschlossen, im Job zufrieden, Ende Jahr Aufstieg zum stellvertr. Abteilungsleiter. Primär 3 verschiedene Freundeskreise (Alter Wohnort, Mittelschule, Uni), Fitness-Member, Squashclubmitglied (Dazu im Vorstand), enge Beziehung zur ganzen Familie. Vor 2.5 Jahren hab‘ ich meine jetzige Freundin kennengelernt. Meine erste Langzeitbeziehung, vorher lediglich FBs, ONS und eine „beziehungsähnliche“ Geschichte über 4 Monate, die aber kurz vor meiner jetzigen Freundin zu Ende ging und mich damals emotional mitgenommen hat. Kurz darauf traf ich dann eben meine Freundin. Sie gefiel mir optisch gut, passte genau zu meiner Vorliebe für „süsse“ Frauen. Ihr Alter war für mich nie ein Problem – Sie ist deutlich reifer – versteht sich auch besser mit älteren – In ihrem Alter war ich weit davon entfernt, so gelassen und selbständig durchs Leben zu gehen wie sie es tut. Die Wohnsituation war zu Beginn für beide dieselbe – Sie wohnte noch im Elternhaus, ich wohnte noch mit meiner Mutter zusammen. Das mag für meine damaligen 25 Jahre speziell wirken, war aber für mich lange die beste Lösung, weil das Haus selbst für 2 Personen eigentlich viel zu gross ist und zudem meine Mutter oft unterwegs war. Ich hatte sehr viel Freiraum. Die Beziehung mit meiner Freundin war und ist wahnsinnig harmonisch. Streit? Praktisch nie. Und wenn hat man sich innerhalb von einer Stunde wieder vertragen. Sie ist sehr unkompliziert, kompromissbereit und führsorglich. Die Rollen sind klar verteilt, ich bin dominant und zum grössten Teil „der Entscheider“ – Was aber nicht heisst, dass ich ohne Diskussion A sage und A gemacht wird sondern dass wir jeweils sehr gerne diskutieren, ich aber dann vielfach final entschiede (entschieden muss – damit hat sie Probleme). Unsere Kommunikation ist, bis auf das Problem, das ich hier beschreibe, sehr offen. Ich bin kommunikativ, kann stundenlang über irgendetwas philosophieren und kenne eigentlich keine Tabus. Das gilt auch für sexuelle Themen. Wenn mir etwas nicht passt, spreche ich es an. Kann mich auch mit Sprüchen nicht zurückhalten. Das führt dann auch im Bett teilweise zu lustigen Szenen, lockert die ganze Beziehung aber auch auf, so mein Gefühl. Vor 1.5 Jahren bin ich dann in eine eigene Wohnung gezogen. Für mich war klar, dass ich zuerst einmal eigenständig wohnen möchte. Für meine Freundin war das kein Problem und sie zeigte Verständnis. Da sie einen Job annahm, der lediglich 10 Minuten von mir entfernt war, sahen wir uns 2-3 Mal pro Woche. Eine gute Sache, da wir so zumindest oberflächlich testen konnten, wie das mit uns in einem gemeinsamen Haushalt funktionieren würde. Letzten Oktober entschieden wir dann, dass sie auf Anfang 2016 zu mir ziehen würde. Genau in diesen Zeitpunkt fiel jedoch der Anfang meines Problems: Das schöne Gefühl beim Küssen, beim Kuscheln, dieses Verliebtsein, hat sich deutlich abgeschwächt. Zudem wuchs das Verlangen nach anderen Frauen. Ich ignorierte es, dachte, ich wär‘ einfach schlecht drauf. Dann traf ich im Ausgang auf Y. Sie war optisch wieder genau mein Typ. Haben uns super verstanden – und ich hatte da dieses Kribbeln im Bauch – eben das Gefühl, wenn man jemand Neuen trifft, der einem grundsätzlich mal gefällt. Und ja, dann kam an einem Fest mit Alkohol und der Vorgeschichte eben alles zusammen und wir haben uns geküsst. Anstatt es bei dem zu belassen, hat sie mich dann einen Tag später bei mir besucht und es kam zum Sex. Daraufhin habe ich ihr erklärt, dass ich eine Freundin habe. Sie fand es zwar verständlicherweise nicht OK, aber das Ganze hat sich trotzdem zu einer Affäre entwickelt. Sehen konnten wir uns etwa einmal im Monat, geschrieben haben wir uns alle 2-3 Tage jeweils eine längere Nachricht. Währenddessen bin ich mit meiner Freundin zusammengezogen. An der Beziehung an sich hat sich absolut nichts geändert. Kein Streit, Haushalt funktioniert top, viel Freiraum da wir beide viel los haben. Und ich hatte die Hoffnung, dass dieses fehlende Gefühl wieder zurückkommt. Deshalb verschwieg ich die Geschichte mit Y komplett. Vor 2 Wochen stand wieder ein Treffen mit Y an. Doch vorgängig wollte sie plötzlich mit mir telefonieren. Sie hat mir dann indirekt ihre Liebe gestanden und könne so nicht weitermachen, weil es ihr nach den Treffen jeweils richtig beschissen ginge. Ich war überrascht, gab sie sich doch jeweils als sehr stark und machte jeweils klar, dass sie nie Gefühle für mich entwickeln könne weil ich ja meine Freundin betrügen würde. Das hat mich wiederrum zu permanenten Gedankengängen über meine jetzige Beziehung, über Y und über das, was ich überhaupt will, geführt. Ich mag Y sehr, habe da dieses schöne Gefühl im Bauch wenn ich sie sehe und an sie denke. Das fehlt bei meiner Freundin. Ich habe mit Y darüber diskutiert, ich mache mir Gedanken, ob ich mir überhaupt eine Beziehung mit Y vorstellen kann. Einen warmen Wechsel wird es aber sicher nicht geben – Wir würden uns quasi einfach neu daten – ohne Verpflichtungen. Ich habe bis anhin immer eigenständig eine Lösung gefunden und war konsequent in meinem Handeln. Doch in diesem Punkt eiere ich seit letzten Oktober rum, entscheide nichts, schiebe alles vor mich her. Ich bin sehr rational – Und das grosse Problem, dass ich habe ist: Es will mir nicht in den Kopf, dass eine Beziehung objektiv betrachtet so gut sein kann und ich trotzdem etwas vermisse. Meine Freundin macht alles für mich. Sie liebt mich über alles. Ich denke, sie würde mir sogar den Seitensprung verzeihen. Sex will sie im Übrigen auch mehr als ich. Und dieser ist auch absolut top. Da sind also auf der einen Seite diese 1000 guten Dinge an ihr. Und auf der anderen Seite einfach ihre fehlende Attraction, die dazu führt, dass mir das Gefühl fehlt. Nerven tut sie mich aber nicht. Bei Y weiss ich dazu nicht, wie harmonisch es werden würde. Besser als jetzt geht fast nicht. Das ist ebenfalls meine Sorge. Oder als Single zwar Spass zu haben, aber die Zeiten zu vermissen, in denen man einfach jemanden „hat“ – und über alle Sorgen sprechen kann. Irgendwelche Ratschläge? Oder Inputs von User, die diese Situation kennen? Kann man das Gefühl nochmals neu aufbauen?
  3. @All: Danke für die weiteren Inputs. Denke die Meinungen sind hier nach wie vor gespalten. @Thamsite: Grundsätzlich danke für deinen Beitrag! Fast alles nachvollziehbar! Lediglich etwas kann ich nicht verstehen - Wie du aus meinem Text herauslesen willst, ob es mir wichtig wäre, "was andere denken, wie meine Freundin sein muss". Vielleicht habe ich mich mit den beiden Fragen auch zu wenig konkret ausgedrückt. Es ging lediglich darum, Meinungen von Usern zu sammeln, die idealerweise bereits ne' ähnliche Erfahrung durchgemacht haben und einschätzen können, ob so ne' FB-Konstellation (Für mich sind BJs sehr wichtig, HB mag's weniger) theoretisch ne' LTR-Zukunft hat bzw. wenn ja, wie die Chose angegangen wurde. Falls hier Arschlecken (Hab' ich in nem' Post gelesen) hoch im Kurs wäre, wäre mir das herzlich egal. Steh' ich nicht drauf und muss auch meine FB nicht tun. Anyway, bzgl. des LTR-Materials war's ja momentan sowieso nur ein Gedankenspiel. Ich werde die FB weiterführen, versuchen, sie weiter an das Thema ranzuführen und mir keine weiteren Gedanken Zu machen. Werde später, falls es Neuigkeiten gibt, auch ein Update posten.
  4. Wie wäre es, wenn du es ihr gleich tust, dir endlich Alternativen zulegst, deine One-itis ablegst und ihr, wenn sie nach längerer Funkstille von deiner Seite aus plötzlich wieder scharf auf dich ist, auf ihre Frage nach nem Treffen entgegnest, du müsstest zuerst checken, wies mit Paula und Carla aussieht, denen du schon zugesagt hast? Auf deutsch: Du bist abhangig, needy und sie weiss, dass sie sich durch die Gegend vögeln kann, aber unter dem Motto "offene Beziehung" jederzeit auf dich zurückgreifen kann, weil du dich offensichtlich selbst nicht auslebst, was dich wiederrum unattraktiv macht -> kein Interresse von anderen Frauen, dein Value sinkt
  5. @becar: Hat es sich denn für dich hinsichtlich der BJ-Praktik gänzlich gedreht, sprich, machst dus nun gerne? Und hattest du zu Beginn ähnliche Probleme wie besagtes HB? No offense, falls zu personal.. Es geht ja darum, ob es sich lohnt, hier zu investieren bzw. ob es eine realistische Chance gibt, dass HB von "dumm vorkommen" auf "gerne machen" entwickelm kann?
  6. Danke schonmal für die verschiedenen Rückmeldungen! @Mr. Jack: Grundsätzlich geht's also in die Richtung "Nein, kein Beziehungsmaterial", weil der Umstand irgendwann zu einer sexuell unbefriedigenden Situation führt. Lustig ist ja, dass ich genau dasselbe Gefühl habe. Trotzdem tu' ich mich irgendwie einfach sehr schwer damit, sie "nur" deswegen als pot. Beziehungspartner zu nexten. Vielleicht fehlen mir die Eier oder die gleichwertigen Alternativen, mag sein. Aber irgendwo hat man halt die Hoffnung, dass sich in dem Bereich noch was Positives tut. @It's toasted: Ja, mit Sperma hat sich ebenfalls Mühe, schlucken würde sie "auf keinen Fall". Aber ansonsten erlebe ich sie keinesfalls als ohne Selbstbewusstsein, im Gegenteil, deshalb war ich auch so überrascht. Ansonsten ist sie aber aufgeschlossen, was andere sexuelle Praktiken betrifft. Auch passiven Oralsex geniesst sie. Das BJ-Problem passt einfach überhaupt nicht in die Reihe. Ach ja, als "unsauber" emfindet sie es nicht, war auch mein erster Gedanke und habe ich auch so thematisiert. Es geht tatsächlich darum, dass sie sich "blöd vorkommt". @Noodle: Jop, guter Ratschlag. Habe ich ihr in die Richtung auch schon kommuniziert, dass ich es ja offensichtlich geniesse. Vielleicht müsste ich da noch offensiver sein. @AtaTheCrow: Du hast deine knallharten Prinzipien, finde ich gut. Nur, siehe oben, fehlen mir wohl die Eier, das so durchzuziehen, obwohl ich weiss, dass, falls es sich nicht bessert, mir etwas fehlen würde.
  7. Hallo zusammen Meine Situation dient eher als Anstoss zu einer grundsätzlichen Frage, deshalb beschreibe ich die Umstände lediglich rudimentär: Mein Alter: 27 Ihr Alter: 23 Dauer der Verbindung: 3 Monate Art: FB HB auf nem Fest kennengelernt, schnell eskaliert, regelmässige Treffen mit kochen, labern, vögeln. Gespräche sind spannend, lustig, unterhaltsam. Zwischenmenschlich passt es einfach, ohne dass ich mir bis anhin intensive Gedanken über mehr als FB gemacht habe. Habe dazu 2 weitere FBs, die ich ebenfalls regelmässig treffe. Bin zudem sportlich aktiv und pflege meinen SC relativ intensiv, also zeitlich ziemlich gebunden. Sie ist ne attraktive Partymaus, sehr extrovertiert, grosser SC, aktuell kein weiterer FB. Wir sind beide sehr kommunikativ, dazu schaffe ich es mit meinem Humor und lockeren Art jeweils, ne Stimmung zu erzeugen, die die HBs meiner Erfahrung nach zu schätzen wissen und so sehr offen werden. Peinlichkeiten gibts damit eigentlich keine mehr, selbst beim Sex kann ich es nicht lassen, C&F-Sprüche abzulassen, auch wenn ich da wohl manchmal grenzwertig agiere und das mir vielleicht auch einmal um die Ohren fliegt. Warum erzähl ich das alles: Besagtes HB hatte doch beim ersten FC tatsächlich ihr Gefühl, kommuniziert nicht blasen zu können und will das grundsätzlich auch nicht machen, weil sie sich dumm vorkommt. Zunächst war ich vollkommen überrascht, hat sie doch schon einiges an Erfahrung in Bezug auf Sex. Scheinbar kam sie damit jedoch immer durch. Durch meine direkte Art und obige, lockere Stimmung konnte ich das Ganze darauf hin so drehen, dass ich mich gerne als Übungsleiter zur Verfügung stellen würde. End of Story war, dass sies zwar gemacht hat, und mit den weiteren Treffen dahingehend auch nen Ticken selbstbewusster wurde, aber trotzdem noch sehr zögert, es kurz hält und ich mich frage, ob da mittelfristig wirklich noch was zu machen ist. Mir persönlich ist diese Praktik sehr wichtig und gehört zu einem erfüllten Sexleben eigentlich zwingend dazu. Nun habe ich mich dabei erwischt, wie ich mich gefragt habe, ob ich mir mit obigem HB denn nicht grundsätzlich mehr vorstellen könnte (Ohne jetzt konkret die Absicht zu haben). Und ich bin tatsächlich an der BJ-Tatsache hängen geblieben. Alles andere stimmt, sofern man das nach 3 Monate so sagen kann. Aber würde ich das noch hinkriegen, oder falls der Status Quo unverändert bliebe, würde mich das tatsächlich so stören, dass HB für mich einfach kein Beziehungsmaterial ist? An euch nun die 2 Fragen, wie ihr einerseits meine Situation beurteilt und andererseits ob ihr, falls die meisten weiteren Punkte an eurem HB passen, sie ohne BJ-Vorliebe als Beziehungsmaterial einstufen würdet oder nicht.
  8. Hi FirstViolin Danke für den Link! Ich muss die Frage aber präzisieren: Es geht mir weniger ums "Wie", da ich damit denke ich gut umgehen kann und ich in der Beschreibung im Link Vieles so umsetze. Es geht ums "Wieviel". Mir ist bewusst, dass ich da jetzt keine fixe Zahl erwarten kann. Spannend wäre einfach, wie andere dies ungefähr handhaben, auch im Textgame. Vieles ist natürlich auch handeln nach Gefühl und lässt sich wahrscheinlich nur individuell je nach HB und deren Reaktion betrachten.
  9. CH-ortega

    Komplimente

    Hi zusammen Mal eine Grundsatzfrage bzgl. der Handhabung von Komplimenten während der Verführung in Richtung FB, sprich Ansprechen und erster FC schon geschehen. Wie dosiert ihr das? Oder wirkt es sofort "needy", sie als "coole Frau" zu loben? Ich spreche natürlich nicht von zusammenhangslosen, plumpen "Du hast schöne Augen-Phrasen", sondern von indirekten c&f-ähnlichen Äusserungen wie "Dass ich da nicht widerstehen konnte bei so nem heissen lächeln sollte klar sein" Bin mir da einfach unsicher weil mir die Gratwanderung zwischen comfort und needy sehr schmal zu sein scheint. Lg Ortega