michaeltietz

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  1. Du bist der einzige hier, der mich nicht behandelt wie einen gestörten, Dankeschön. Wie gesagt steht der Abbruch noch nicht fest. Ich will einfach nur einen Ausweg und tendiere wohl eher dazu, dieses Semester die Vorlesungen und Übungen zu schwänzen, stattdessen eben in der Bib zu lernen und daygame zu betreiben. Und bevor hier irgendwer dumm schreibt, dass ich die vorlesungen und Übungen besuchen soll: Ihr habt keine Ahnung wie sich das anfühlt, wenn überall alle miteinander quatschen und man gefühlt der einzige ist, der niemanden um sich herum hat. Das Gefühl ist grauenhaft. Ich ertrage das nicht. Dann beantworte mir, master of social skills, wie ich den Umgang am besten lerne?
  2. Ich hab so das Gefühl die meisten, die geantwortet haben, haben keine Ahnung wie es sich anfühlt, an einer Uni/Schule seit Jahren völlig isoliert zu sein. Stattdessen werde ich seit der ersten Antwort angegriffen. Dass das Studium abzubrechen eine dumme Idee ist, steht außer Frage. Mir aber zu sagen dass das anmelden bei irgendwelchen events helfen soll, ist schlicht weg naiv und falsch. Und glaubt nicht ich habe das nicht schon versucht. Hackerspaces habe ich besucht. Ich wurde ignoriert. Soll ich nun butthurt sein? Nein. Ich suche eine Lösung und hier rat
  3. Um ein Sozialleben zu bekommen. Weißt du was passiert, wenn ich mich dort anmelde? Die Menschen reden 10 Minuten mit mir und ignorieren mich dann. Ich habe keine social skills. Wie soll ich die lernen? Das wird so nicht funktionieren. Und ja klar, ich kann mich diesbezüglich nun schlecht reden, aber wirklich ändern wird sich nichts an der Situation.
  4. Bis auf den letzten, scheinen sich die meisten gar nicht in die Lage hineinversetzen zu können. Als ob es so leicht wäre, sich so einfach mal zu sozialisieren, wenn man quasi seit der Kindheit nur Außenstehender war. Das ist absurd. Und so Aussagen wie "im schlimmsten Fall lagerfachkraft" - man kann jederzeit sein Studium nachholen. Ehrlich gesagt ging ich von reflektierten Antworten aus. Das was ich gelesen habe, war ziemlich oberflächlich gedacht.
  5. michaeltietz

    Studium

    Hey Leute, ich komme gleich mal zum Punkt: Ich überlege mein mittlerweile zweites Studium abzubrechen. Ich habe davor zwei Semester Physik studiert, das ich abgebrochen habe weil mich Informatik mehr interessierte. Nun bin ich im zweiten Fachsemester meines Informatikstudiums und fühle mich einfach nur elendig. Das Studium, und der vermittelte Stoff, ist nicht das Problem, es ist viel mehr die Einsamkeit, die mich jeden Tag verfolgt. Ich habe keinerlei soziale Kontakte, sitze in den Vorlesungen und Übungen allein und habe auch abseits vom Studium keine sozialen Kontakte. Ich bin der typische Typ, der völlig allein jeden Tag in der Bibliothek sitzt und lernt. Das war leider immer so und bis zu einem grad habe ich das auch akzeptiert, bis ich Pick Up gefunden habe. Die Möglichkeit, diesen Zustand tatsächlich zu verändern, geht mir seit Monaten nicht mehr aus dem Kopf und macht mich verrückt. Nun studiere ich in einer relativ kleinen Stadt (weniger als 150000 Einwohner) und würde es wahrscheinlich keine paar Wochen mit Daygame bringen können, ohne Stadtbekannt zu werden. Hinzu kommt, dass mir das ganze ansprechen unglaublich schwer fällt. Ich laufe zwar ab und an durch die Straßen, habe es aber bis heute nie geschafft jemand fremdes anzusprechen. Ich bin mittlerweile 24 und würde somit mit Anfang 30 mein Studium abschließen, wenn ich es jetzt abbreche und mich für 2-3 Jahre auf Pick Up konzentriere. Was hält Ihr davon? War jemand in einer ähnlichen Situation? Ich freue mich über jeden Rat. Grüße