Silver_Back

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Alle erstellten Inhalte von Silver_Back

  1. Habe mich letztens mit einem guten Freund, der mittlerweile seit 9 Jahren mit seiner Freundin zusammen ist und sie vergangenen Sommer auch geheiratet hat, über das Thema Beziehung / Liebe unterhalten. Er meinte, dass er noch immer Hals über Kopf in seine Frau verliebt sei. Auch wenn er andere Frauen attraktiv findet und gerne anschaut (habe ich schon einige Male live miterlebt 😉), sei er, wie fast an Tag 1 noch immer sehr verliebt und wisse, dass sie die Richtige sei. Zum einen finde ich das eigentlich eine sehr schöne Aussage und freue mich, dass die beiden so glücklich sind. Zum andere Stelle ich mir aber auch die Frage, wie emotional denn eine Beziehung sein soll. Mit steigendem Alter, sehe ich eine LTR vielmehr als eine rationale Entscheidung. Wichtig für mich sind da Punkte wie Optik der Frau, Interessen, Beruf, Ziele, Charaktereigenschaften und so weiter. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine LTR bei mir in Zukunft eine Emotionale Entscheidung sein wird. Deshalb die Fragen an alle, die seit längerem in einer LTR sind. Wie ist das bei Euch? Habt ihr Euch Rational oder Emotional für diese Frau entschieden? (Vermutlich eine Mischform, aber es gibt bestimmt Tendenzen was dominanter war) Falls die Emotionalität eine grosse Rolle gespielt hat, wie ist diese gekommen und was unterscheidet Eure Frau / Freundin von anderen tollen Frauen? Würde mich interessieren, wie ihr das sieht und freue mich auf Inputs und Erfahrungsberichte.
  2. One shot, one kill. Haha, vor Dir kann man nichts verstecken. Aber geil wie trocken und direkt das kam.
  3. Rein aus Neugier: Hat sie dir gesagt, wieso sie es noch nicht beendet hat und erst noch beenden wird?
  4. Silver_Back

    Mein Dating Leben

    Hallo zusammen Ich mache hier ein Thema auf, da ich mein Dating Leben etwas dokumentieren möchte. Ich werde in unregelmässigen Abständen Updates geben, zu allem was sich so getan hat. Kurz zu mir: Ich bin 31 Jahre alt und beschäftige mich seit längerem, mal mehr und mal weniger, mit PickUp. Könnte dadurch auch schon einiges lernen und meine Erfahrungen sammeln. Ich bin im Online Game relativ stark und erhalte viele Likes. Wenn ich dann auf Dates gehe, bin ich sehr selbstbewusst und es klappt meistens gut. Bei allem was nicht Online Game ist habe ich meine liebe Mühe, schaffe es kaum eine Frau selbstbewusst anzusprechen oder nach der Nummer zu fragen. Daran arbeite ich auf jeden Fall. Ich habe mir vergangen Mittwoch die Dating Apps heruntergeladen und fleissig geswiped. Folgendes ist dabei herausgekommen: Freitag: Treffen mit M. M. war mein erstes Match überhaupt. Sie war von Anfang an sehr kommunikativ und gesprächig. Wir haben viel geschrieben und es lief gut. Sie hatte schnell Interesse. Ich musste kaum etwas von den "Pick Up" Fähigkeiten anwenden, denn es lief einfach wie geschmiert. So schlug ich ein Treffen am Freitag vor. Sie antwortete, dass sie, so peinlich wie es für sie auch klingen mag, bereits ein Date abgemacht habe. Ich meinte darauf nur, dass sie sich entscheiden soll. Entweder sie soll dem anderen Typen absagen, oder sonst hätte es sich für mich erledigt, denn ich bin nicht die zweite Wahl. Sie hat dann gemeint, dass ich sowieso spannender sei und das Date mit mir fixiert. Da wir in den Textnachrichten viel von Relaxen und Entspannen redeten, sagte ich ihr, dass ich mit einer Flasche Wein bei ihr vorbeikommen würde. Da war sie etwas verdutzt und meinte, dass ich sicher nicht direkt zu ihr kommen könne und wir stattdessen in eine Bar in ihrer Nähe etwas trinken gehen können. Da ich so gar kein Bock auf diese Bar hatte, negte ich sie etwas und meinte, dass sie doch so viel Selbstvertrauen haben soll, und sagen könne wenn ihr etwas bei ihr zu weit ginge, so habe ich sie zumindest eingeschätzt. Ich schlug dann vor, dass wir einen kleinen Spaziergang machen können und, wenn wir uns sympathisch sind, die Party nach innen verlegen können. Darauf willigte sie ein und ich machte mich auf den Weg. Nach dem erfolgreichen Spaziergang haben wir uns bei ihr eingefunden und ich habe schnell den Körperkontakt gesucht und sie relativ bald geküsst. Anschliessend versuchte ich zu eskalieren, woraufhin sie etwas abblocke. Ich liess mir nichts anmerken und machte weiter, denn sie liess mit der Zeit immer mehr zu. Die Hand ins Höschen fand sie aber nicht so toll, zog sie heraus und meinte: "Ich schlafe niemals mit einem Typen beim ersten Date". (Wie oft ich den Satz schon gehört habe... Haha) Ich versuchte ihr klar zu machen, dass wir es doch beide wollen und ich es nicht verstehen kann, dass sie sich, nur wegen ihren Prinzipien, so quält. Wir haben noch etwas diskutiert, ehe ich einsah, dass ich ihr noch ein gemeinsames Erlebnis geben muss, bevor sie bereit ist. Also stiegen wir ins Auto und fuhren auf eine Aussichtsplattform. Noch etwas gequatscht, weiter geküsst und anschliessend wieder zu ihr, diesmal habe ich sie aber direkt ins Schlafzimmer gebracht und es ging, mit relativ wenig Widerstand, dann auch los. Samstag: Spontanes Treffen mit J. Am Samstag stand ein Restaurantbesuch mit den Jungs auf dem Programm. Am Mittag erhielt ich jedoch ein Like von J. auf Hinge. Ich habe eine Aussage im Profil "Der Weg zu meinem Herzen ist... wenn Du im Deinen Teller im Restaurant nicht ganz aufessen kannst und ich die Reste haben kann." Sie Likete mich mit der Nachricht: "Deal, wo gehen wir essen?" Ich matchte mit ihr und meinte, Montag im Restaurant XY, oder, falls Du nicht so lange warten kannst um mich zu sehen, dann spontan heute Abend, aber nur auf einen Dessert, da ich schon weg bin. Sie antwortete, dass sie Montag nicht kann und mich gerne heute sehen würde, wenn es nicht zu spät wird. Um ca. 22 Uhr schrieb ich ihr, dass ich in ca. einer halben Stunde bei ihr sein werde. Sie meinte "jetzt brauchst Du aber gute Argumente, dass ich nochmals raus gehe..." Ich antwortete: "Welchen McFlurry soll ich Dir mitbringen?" Sie lachte und meinte, dass sie Schokolade mag. Mit McFlurry gepackt ging ich sie abholen. Anschliessend fuhren wir etwas weg und machten es uns auf einer ruhigen Parkbank bequem. Nach dem Essen suchte ich den Körperkontakt und küsste sie relativ schnell. Als ich mehr eskalieren wollte meinte sie direkt: "Nur weil es späht ist, ist dass noch lange kein Booty-Call". Ich musste lachen und küsste sie noch weiter. Ich war selber etwas müde und wollte nichts erzwingen. Wäre ich extrem hartnäckig geblieben hätte es vielleicht geklappt. Wir einigten uns auf ein baldiges Wiedersehen, da sollte dann schon was gehen. Sie war aber sehr angenehm und sympathisch deshalb freue ich mich auf ein weiteres Treffen. Sonntag: Treffen mit I. I. habe ich ebenfalls auf Hinge gemachted und die Kommunikation war super. Sie steht auf True Crime und ähnliches. (Wir später noch relevant) Sie ist aktuell bei ihren Eltern in einer Stadt in der Nähe von mir. Wir machten ein Date für Sonntagnachmittag aus. Ich schlug vor, dass wir es bei mir in der Stadt machen und ich ihr diese zeigen könne. (Ich dachte mir, dass es für den Pull in die Wohnung sinnvoller ist, wenn wir schon näher bei mir sind) Das passte für sie und so war das Date abgemacht. Ich holte sie am Bahnhof ab und wir fuhren etwas, bevor wir uns dann auf einen Spaziergang begaben und uns anschliessend auf eine Bank setzten. Nach etwas Körperkontakt setzte ich zum Kuss an, den sie aber blockte und meinte, dass es bei mir zu schnell ging... Naja, 10 Minuten später war es dann nicht mehr zu schnell und wir küssten uns. Anschliessend wurde es etwas kühler und ich schlug vor, dass wir bei mir etwas True Crime anschauen sollten. Sie meinte, dass sie sicherlich nicht beim ersten Date zu mir komme. Danach meinte ich, dass ich sie dann wieder zum Bahnhof fahren werde. Das wollte sie aber offensichtlich nicht. Sie wechselte das Thema, aber nach einigen Minuten unterbrach ich sie und meinte: "Also Bahnhof oder zu mir?" Sie wollte wirklich nicht gehen und kam mit zu mir, erwähnte aber ausdrücklich, dass es beim Küssen bleiben werde. Bei mir angekommen legten wir uns auf Sofa. Zwar lief im Hintergrund etwas Netflix, aber wir waren anderweitig beschäftigt. Wir küssten uns, aber sobald ich eskalieren wollte, zog sie meine Hand weg. Ich machte dass einige Male mit, bevor es mir irgendwann zu blöd wurde und ich sie freezte. Beim zweiten Freeze fragte sie mich dann, ob alles in Ordnung ist. Ich meinte, dass ich keine Lust mehr habe, wenn sie immer alles abblocke und sie vielleicht besser gehen soll. Ähnlich wie bei M. am Freitag sagte ich auch ihr, dass ich es nicht verstehe, wenn sie sich selbst bestraft, obwohl sie offensichtlich Lust hat. Gehen wollte sie aber noch immer nicht und so schauten wir nun wirklich etwas Netflix. Bei jeden Annäherungsversuch von ihrer Seite blockte ich ab denn ich hatte wirklich keine Lust mehr, wenn sie meine Hand wieder wegziehen würde. Irgendwann wurde ich aber doch schwach und küsste sie, packte sie aber Gleichzeitig und ging mit ihr ins Schlafzimmer. Dort liess sie etwas mehr zu, blockte zwar immer mal wieder, jedoch mit wenig Durchsetzungsvermögen. Nachdem ich mit grosser Mühe meine Hand in ihr Höschen steckte merkte ich, wie sie innerlich mit sich selber am Kämpfen ist. Sie wollte es zwar aber es waren eben auch ihre Prinzipen oder ihre Einstellung, die es nicht wollte. Als ich ihr sagte, sie solle ihre Hose ausziehen blockte sie wieder und meinte, dass sie doch so unerfahren sei und Angst habe. Es ginge wirklich nicht, dass wir miteinander schlafen. (Nach dem Sex sagte sie mir, dass sie vor mir erst mit ihrer LTR geschlafen habe. Ob es stimmt weiss ich nicht, würde aber ihr verhalten etwas besser erklären.) Nach der Aussage mit der Angst wurde ich schon etwas zum Beta und wollte ihr die Angst nehmen. Ich war total lieb und versicherte ihr, dass ich zärtlich sein werde. Nach dem nächsten Kuss fiel dann auch die Hose und wir konnten loslegen. Hier war definitiv mehr Arbeit nötig, als noch am Freitag. Learings: Ich nehme aus diesen Dates mit, dass ich offen und ehrlich sein muss wenn es um Sex geht. Ich kann aktiv sagen, dass ich mit ihnen schlafen will und das kommt in der Regel gut an. Zudem gelingt es mir eher, wenn es mir egal ist, ob ich sie nochmals sehe oder mit ihr schlafe. Es wäre mir bei I. wirklich egal gewesen, wenn sie gegangen wäre und ich glaube, dass das dann schlussendlich zum Erfolg führte. Fragen an die Experten: - Wie geht ihr mit Frauen um, die nur sehr wenig und desinteressiert auf Eure Nachrichten antworten. Manchmal flowt es nicht, aber die sind trotzdem heiss und etwas interessiert. Löscht ihr diese oder stellt ihr ein Ultimatum? - Aktuell habe ich einige Matches, die ich mir warmhalten muss. Ich bin kein Fan von ewig langem schreiben, sondern will mich ziemlich bald treffen. Da ich auch sonst viel zu tun habe ist das nicht immer möglich. Sagt ihr ihnen, dass es gerade schlecht ist, ihr euch aber wieder meldet oder haltet ihr sie so lange hin bis es passt? (Ich muss mir angewöhnen, weniger zu Swipen und geduldiger zu sein. Manchmal dauert es etwas, bis die Matches kommen, dann aber zu viele auf einmal.)
  5. Genau, das habe ich auch so aufgefasst und im letzten Satz beschrieben. Danke aber trotzdem für Deine Rückmeldung. Meine Antwort war nicht negativ oder so gemeint.
  6. Auf den Punkt gebracht: Ja ich bin pisst, aber wie Du gesagt hast, finde ich sie halt schon mega geil und deswegen gehe ich hier mehr Kompromisse ein als bei anderen. Wenn ich sie dann nach dem nächsten Date bumsen kann und danach kein Interesse mehr habe, passt es ja auch für mich. Ich weiss, dass hier wieder das Podest-Thema kommt, wenn man die ganz geilen anders behandelt. Ich sehe es aber auch etwas als Lernen, denn wie weiter oben beschrieben, hat sie eine sehr starke Persönlichkeit. Ich will hier ebenfalls trainieren und auch in einem solchen Umfeld bestehen. Jap, sonst hat es keinen Sinn mehr. Ja, das mit dem BJ ist wahr und das hätte ich besser machen oder zumindest versuchen müssen. Danke Dir. Das hat ihr auch sehr gut gefallen, wie sie gesagt hat.
  7. Die Frage war witzig gemeint und sie hat es süss rübergebracht. Ich denke sie wollte damit sagen: Du bist ein toller Typ, wieso bist Du vergeben. Zumindest habe ich es so aufgefasst und anhand ihrer Tonalität und dem verspielten, lustigen grinsen hat sie es bestimmt nicht böse oder respektlos gemeint. Der Umgang im allgemeinen ist sehr humorvoll. Deine Vergleiche mit "Du bist schon ne ganz schön billige Hure" oder "sag mal bist du behindert im Kopf" hinken meiner Meinung nach schon recht, da die von dir genannten Beispiele klare und direkte Beleidigungen sind, die von ihr gestellten Fragen aber auch als witzig aufgenommen werden können. Ja gut, ich darf eine Frau nicht verurteilen, wenn sie auf Dating-Plattformen ist, wenn ich doch da selbst mein Unwesen treibe. Aber in dem Punkt gebe ich Dir recht, da würde ich nicht so direkt fragen. Aber auch weil es mich nicht interessiert was war. Das mit dem Versorger weiss ich noch nicht so genau, aber mangelnden Respekt würde ich ihr nicht vorwerfen. Ist aber natürlich schwierig einzuschätzen, wenn man jeweils nur die Texte vor sich hat, das ist mir klar.
  8. Du schreibst hier: Dass man mit keinem Auto / für unser Beispiel die Analogie mit der Frau glücklich werden kannst. Deshalb hatte ich das Gefühl, dass Du dies anders gemeint hast Nein, das mit dem Komplexen Thema war auf einen Menschen an sich bezogen, nicht auf eine Beziehung. Wie meinst Du das, dass eine Beziehung selten daran scheitern, dass jemand plötzlich eine HB10 oder HB5 zuhause sitzen hat? Das verstehe ich nicht. Es geht ja in der aktuellen Diskussion um die Emotionen in einer Beziehung und bei uns um die "Beste" Frau für eine Beziehung. Eine optische HB10 muss noch lange nicht die beste Wahl für eine Beziehung sein, da spielen weitaus mehr Faktoren mit. Andersrum funktioniert es, zumindest für mich, eben auch nicht, wenn die Optik mir nicht ganz entspricht, sie dafür sonst eine tolle Frau ist. Ich will beides haben und Frauen, die beides mitbringen haben eben auch Auswahl. Deshalb versuche ich mich so gut wie möglich zu entwickeln und ebenfalls Auswahl zu haben und dann für eine interessant bin, die viel Auswahl hat. Aber ich habe das Gefühl, wir reden hier etwas aneinander vorbei.
  9. Der Sinn einer Analogie ist doch, dass man ein komplexes Thema in einem anderen Lebensbereich vereinfacht darstellt, damit das komplexe Thema besser greifbar wird. Der Urus steht hier sinnbildlich für die Frau, die eben vieles mitbringt. Das ein menschliches Wesen komplexer ist, als irgend ein Auto (oder auch sonst irgendetwas) streitet ja niemand ab. Das Thema mit dem "Du kannst Frauen nicht mit Autos vergleichen" gibt es öfters hier im Forum und die Meinungen sind gespalten. Hier ein Beispiel: Hier unterscheiden wir uns: Ich mache mein eigenes Glück einzig und alleine von mir selbst abhängig. Ich suche nicht eine Beziehung um glücklich zu sein. Ich will eine Frau, die auch glücklich mit sich selbst ist und wenn es dann passt, dann gibt es für beide Leben einen Mehrwert. Vielleicht liege ich falsch und man braucht für das vollkommene Glück einen Partner. Aber aus heutiger Sicht sehe ich das nicht so und verhalte mich auch dementsprechend.
  10. Mal wieder ein kleines Update: Ich spreche aktuell im Daygame einige Frauen an. Meistens so ein wenig Nebenbei um mal das Gefühl zu bekommen, wie ich mich verhalten soll. Es ist noch nichts dabei rausgesprungen, aber ich lenke das Gespräch aktuell auch noch nicht in diese Richtung. Kommt aber nach und nach, muss erst etwas mehr Sicherheit gewinnen. Ansonsten habe ich aktuell zwei Frauen, die ca. 1x pro Woche für Sex zu mir kommen. Manchmal schlafen sie auch bei mir, da meine Wohnung näher an deren Arbeitsstelle liegt. Dann gibt es da noch Barbie, mit der ich mehr Aktivitäten unternehme und wirkliche Dates habe. Mit den ersten beiden passt es für mich, wenn wir einfach nur Sex haben, mit Barbie will ich mal sehen, wohnin das führt. Ich bin sehr unternehmenslustig und mit ihr macht es grossen Spass. Gleich noch eine kleine Story zu einem Date. Ansonsten habe ich aktuell nur sehr oberflächlichen Kontakt zu anderen. Nächste Woche stehen Prüfungen an, und ich will mich voll und ganz darauf fokussieren. Jetzt aber zur Date-Story mit Barbie: Beim ersten Kontakt via Hinge und WhatsApp war sie wirklich sehr arrogant und ehrlich gesagt etwas mühsam. Mit C+F sowie Führung konnte ich sie aber dann etwas runterholen. Das erste Date endete mit einem KC und ich war mir nicht sicher, ob ich sie nochmals sehen werde, denn ich konnte sie gar nicht einschätzen. Es gab dann aber letzte Woche das zweite Date was gut verlief. Schon mehr eskaliert, aber für den letzten Schritt hat es doch nicht gereicht. (Sie sagte von sich aus: ich nehm dich aber nicht mit nach oben. Irgendwie war es schon in ihrem Kopf) Gestern dann das dritte Date und die Dynamik hat sich doch sehr geändert. Wir hatten ein super Date und sie wurde immer bodenständiger und sympathischer. Ich vermute, dass das andere Verhalten eine Schutzhülle ist, die sie jetzt langsam ablegt. Auf dem weg nach Hause kam es zu folgenden Dialog: HB: Was stimmt eigentlich nicht mit dir? Ich: Was meinst Du damit? HB: Naja, irgendetwas muss doch falsch sein mit dir. (Ich hatte eine Ahnung, wohin das gehen sollte) Ich: ich kann keine Gedanken lesen. Wieso sollte etwas nicht stimmen? HB: Bist Du ein Psychophat? Ich: Wenn du weiterhin um den heißen Brei redest, werde ich vielleicht zu einem. 😉 HB: Haha okay: Also ich habe mir Gedacht, dass doch irgendwas an Dir falsch sein muss, denn ich verstehe nicht, wieso du überhaupt Datest und auf dem Markt bist. Du kannst mir doch nicht angeben, dass es noch mit keiner gepasst hat. Ich habe das Gefühl, dass es bei dir einen Hacken hat. Also, wieso bist Du Single? Ich: Ich bin Single weil ich es will. Ich bin sehr glücklich alleine und gehe nur etwas ein, wenn es wirklich passt und mein Leben bereichert. Aber ich brauche niemanden. Ausserdem habe ich die letzten Jahre eine enorme Entwicklung gemacht und da war der Fokus voll und ganz bei mir. Haben dann noch etwas weiter über das Thema geredet. Während dem Gespräch hat sie dann meine Hand genommen und gehalten. (Voll schwul, ich weiss.) Vor der Wohnung küsste ich sie und eskalierte. Die Hand zwischen den Beinen und ich dachte mir, let's go. Aber dann: roter Besuch... sie meinte, es täte ihr so leid, aber sie habe ihre Tage. Ich denke, es war wirklich so, aber ob es wirklich stimmt keine Ahnung. (An die Profis: wie geht ihr hier vor? Date beenden und nach Hause gehen. Sie hat ja eigentlich nichts falsch gemacht. Oder noch etwas weiter reden, küssen usw.?) Wir haben dann jedenfalls noch etwas geredet und sie machte mir zum ersten Mal richtige Komplimente. Bei der verbschiedung meinte sie. "Vielleicht sehen wir uns bald wieder?" Ich antworte mir: Vielleicht werden wir das, mal sehen. Reflektiert betrachtet bin ich mir nicht ganz sicher, was das zu bedeuten hat. Sie hat offensichtlich Interesse an mir. Aber wie sieht sie mich? Ich will keinesfalls in die Beta-Schublade geworfen werden, aber wo liegt hier die Grenze? Was meinen die Profis? Ich werde auf jeden Fall weiterhin den Kontakt zu anderen Frauen suchen, sodass ich Optionen habe und nicht needy bin. Ich lasse sie das auch unterbewusst spüren. Z.B. erzähle ich ihr aus einer aus dem Gym, mit der ich einen Wettkampf habe, wer mehr ans Limit geht usw. Sie meinte dann: vielleicht bist Du ihr Gymcrush. Und von ihrer Aussage "kann nicht glauben, dass es noch mit keiner gepasst hat" weiss sie, dass ich Optionen habe.
  11. Danke fürs teilen. Habe es mir durchgelesen und finde die Analogie echt gut. Sportwagen fahren macht grossen Spass, aber Sicherheit und Komfort hat schon auch seine Vorteile. Im Endeffekt wollen wir doch immer alle, das beste aus beiden Welten, also wie von Dir so schön beschrieben, den Urus. Auch sehr passend, denn von diesen Autos sieht man, mal abgesehen von Dubai, sehr selten welche. Mein Problem ist eben, dass ich weiss, dass es solche Frauen gibt und wieso sollte ich mich dann mit dem einen oder anderen zufrieden geben, wenn man doch auch beides haben kann. (Oder könnte) Ich werde nun versuchen meinen Wert immer weiter zu steigern um so dem einen oder anderen Urus zu finden. 😉
  12. Es findet doch jeder andere Frauen attraktiv, auch wenn er in einer LTR ist. Intensiv anschauen ist natürlich noch ein Unterschied, das verstehe ich. Ich selber würde auch nie von "der richtigen" sprechen. Es gibt viele, mit denen es gut passt und auf Basis von dem muss man sich eben etwas aufbauen. Sehe ich genau so wie Du. Aber @ElNuevo scheint z.B. anderer Meinung zu sein, dass es Hand in Hand geht.
  13. Verstehe ich, aber wieso kommen diese Emotionen bei einer Frau und bei einer anderen nicht? Die Rationalen Punkte die in einer LTR wünschenswert sind, kann man sicherlich einfach benennen. Aber wie sieht es mit den Emotionalen aus? Wie merkst Du das, wie passiert es? Geht es darum, wenn Du viel Zeit mit einer Frau verbringst?
  14. Zuerst eines vorweg: Es war niemals ein Ziel von mir, die 100 voll zu machen und mich damit zu profilieren. Dennoch finde ich, dass dieser «Meilenstein» Anlass dazu gibt, meine Reise zu reflektieren, Learnings zu ziehen und das ganze auch kritisch zu betrachten. Ausserdem verarbeite ich durch Niederschreiben vergangenes ziemlich gut. Der Text wird lange ausfallen, für alle, die sich nur kurz einen Überblick verschaffen wollen, gibt es gleich als erstes eine Kurzzusammenfassung / Ein Abstract. Der eigentliche Text mit mehr Details folgt danach. Für die Statistik-Freaks gibt es ganz unten noch ein paar Zahlen. Bereits jetzt herzlichen Dank fürs lesen. Abstract / Zusammenfassung: (Mit ChatGPT auf Basis des Textes gemacht) Dieser Text ist eine ehrliche und ungeschönte Auseinandersetzung mit meiner persönlichen Entwicklung im Umgang mit Frauen, Sexualität, Beziehungen und meiner eigenen Identität als Mann. Ausgangspunkt dieser Reise ist meine Kindheit, die stark durch die emotionale Abwesenheit meines Vaters, wiederholte Untreue und die Trennung meiner Eltern geprägt war. Als einziger Junge in einem Frauenhaushalt entwickelte ich früh das Gefühl, Verantwortung übernehmen zu müssen, obwohl mir selbst jegliches männliche Vorbild fehlte. Daraus entstand ein tief verankertes Versorger- und Beschützerbild sowie die Überzeugung, dass Frauen vor allem durch Anpassung, Rücksichtnahme und Selbstaufgabe glücklich gemacht werden müssten. Diese Glaubenssätze begleiteten mich durch meine Jugend und führten dazu, dass ich mich trotz innerem Wunsch nach Nähe und Beziehung als passiv, unsicher und emotional gehemmt erlebte. Körperliche Annäherung war möglich, echte Intimität jedoch nicht. Gleichzeitig wuchs die Überzeugung, dass ich eigentlich ein „perfekter Partner“ wäre, obwohl mir grundlegende Erfahrungen, Kommunikationsfähigkeit und sexuelles Selbstverständnis fehlten. Erst durch erste bewusste Konfrontationen mit Dating- und Pickup-Konzepten begann sich dieses Selbstbild langsam zu verändern. Eine Reihe prägender Erlebnisse – insbesondere erste sexuelle Erfahrungen, intensive Phasen des Auslebens sowie das Entdecken von Dominanz, Führung und sexueller Polarität – veränderten mein Frauen- und Sexualitätsbild grundlegend. Parallel dazu entwickelte sich meine Persönlichkeit weiter: mehr Selbstvertrauen, körperliche Transformation, beruflicher Ehrgeiz und soziale Sicherheit. Diese Veränderungen öffneten mir Türen zu Frauen, die zuvor unerreichbar schienen, brachten jedoch auch neue innere Konflikte mit sich. Beziehungen, Untreue, emotionale Verstrickungen und Schuldgefühle führten schliesslich zu psychischen Belastungen und der Erkenntnis, dass viele meiner Muster tief in meiner Vergangenheit verwurzelt waren. Erst durch therapeutische Aufarbeitung wurde mir bewusst, wie stark das Bild meiner leidenden Mutter meine Angst vor dem Verlassen-Werden-Lassen von Frauen beeinflusst hatte. Der Text beschreibt diesen Prozess der Erkenntnis, des Loslassens und der Neuausrichtung. Abschliessend reflektiere ich kritisch meine heutige Position: den Umgang mit Ehrlichkeit gegenüber Frauen, die Verantwortung für emotionale Konsequenzen, sowie die Frage, ob und wie eine langfristige Beziehung mit meinen Erfahrungen, Ansprüchen und meiner Freiheit vereinbar ist. Dieser Text versteht sich nicht als Anleitung, Rechtfertigung oder Endpunkt, sondern als bewusste Momentaufnahme einer fortlaufenden persönlichen Entwicklung – mit all ihren Widersprüchen, Erfolgen, Fehlern und offenen Fragen. Meine Kindheit und wie diese mein Frauenbild massgeblich geprägt hat Ich wurde im Jahr 1994 geboren und wuchs mit einer älteren Schwester auf. Meine erste Erinnerung war die Geburt meiner jüngeren Schwester im Jahr 1999. Somit war ich als einziger Junge das Sandwichkind. Unserer Familie fehlte es an nichts, trotzdem war das Geld immer etwas knapp, was mir meine Eltern auch unbewusst zu spüren gaben. Zu meinem Vater hatte ich nicht wirklich ein enges Verhältnis. Er war viel arbeiten und eher selten zuhause. Die einzige gemeinsame Aktivität, die wir hatten, war das Fussballspielen. Er war mein Juniorentrainer und dort verbrachten wir die meiste Zeit zusammen. Im Jahr 2004, als ich 10 Jahre alt war, flog eine Affäre meines Vaters auf und meine Mutter erfuhr, dass er sich mit einer anderen Frau traf. (Das ist das erste Mal, dass dies aufflog, ich vermute jedoch stark, dass er das auch schon zuvor gemacht hat.) Von da an änderte sich mein Leben komplett und ich war von heute auf Morgen mit meiner Mutter und meinen Beiden Schwestern allein im Haus. Mir wurde von aussen immer wieder gesagt, dass ich jetzt der Mann im Haus bin. Aber als 10-jähriger Junge hatte ich keine Ahnung, wie sich ein Mann zu verhalten hat. Woher auch, ich hatte ja kein Vorbild oder jemanden, den ich fragen konnte. Mein Vater kam dann nach einigen Monaten wieder zurück nach Hause und meine Mutter verzieh ihm, nur damit er dasselbe Spiel 2 Jahre später erneut spielen konnte und nun endgültig auszog. Diese Zeit war geprägt von sehr viel Trauer und Leid, denn vor allem meine Mutter und meine ältere Schwester hatten mit der Situation extrem zu kämpfen. Das machte etwas mit mir und ich verinnerlichte, dass man Frauen mit Anstand und Respekt behandeln muss, damit es ihnen gut geht. Ich fühlte mich also schon ziemlich früh als Versorger und wollte um jeden Preis sicherstellen, dass es immer allen gut ging. Meine Jugend und die Annahme, dass ich doch eigentlich perfekt für eine Beziehung bin Die Zeit verging und ich wurde älter. An meiner Rolle zuhause hat sich nicht viel geändert, auch wenn meine Mutter jetzt einen neuen Freund hatte, wohnte ich noch immer in einem reinen Frauenhaushalt. Mit Frauen bzw. Mädchen hatte ich bis zu meinem 16. Geburtstag keinen Kontakt. Als jugendlicher fand ich halt Mädchen noch immer doof und wollte niemals von meinen Freunden Gefühle zeigen. Ich hatte andere Interessen wie Fussball oder Gamen. Das machte ich halt alles mit meinen Freunden und für Frauen gab es da halt keinen Platz. Mit meinem 16. Geburtstag kam dann auch das Interesse auf, abends mal weg zu gehen und einen Club zu besuchen. Das war für mich alles Neuland und ich wusste erst nicht recht, wie ich mich verhalten soll. Und was macht man, wenn man nicht weiss, wie man sich zu Verhalten hat? Genau, man schaut es einfach bei anderen ab. In dieser Zeit bestand der Approach an eine Frau im Club lediglich darin, eine Frau von hinten anzutanzen. Ihre Freundinnen gaben ihr dann Zeichen, ob dahinter ein «guter» Junge ist oder eben nicht. Wenn Du als Junge approved wurdest, tanzte sie weiter mit Dir. Irgendwann konntest Du sie umdrehen, sodass ihr Euch Gegenüberstandet und da setzte man dann zum Kissclose an. So einfach war das damals. Ich habe unzählige Frauen geküsst, ohne überhaupt ein Wort mit ihnen zu wechseln. Ich wusste sowieso nicht, was ich ihnen sagen sollte, also passte das ganz gut. Mit dem Küssen war dann meine Lust auch befriedigt und ich dachte gar nicht an mehr. Das waren meine ersten Annäherungen zu Frauen. In meinem Umfeld gab es dann nach und nach die ersten Beziehungen und die ersten Male. Für mich war das noch kein Thema, denn ich konnte ja nicht mit Frauen sprechen. Wenn ich aber sah, wie meine Freunde die Frauen behandelten war ich doch der Meinung, dass ich eigentlich perfekt wäre für eine Beziehung. Ich würde einer Frau die Welt zu Füssen legen, alles machen, was sie will, für sie sorgen und sie einfach gut behandeln. Nachträglich betrachtet ist das natürlich lächerlich, aber damals dachte ich, dass eine Beziehung eben so laufen müsste und dass freuen die netten, wertschätzenden Männer bevorzugen würden. Mit voranschreitender Zeit kamen dann auch die ersten Begegnungen mit Frauen, die eben mehr beinhalteten, als nur zu tanzen und ich hatte meine ersten Kennenlernphasen. Mit 18 Jahren hatte ich eben auch die Einstellung, dass Frauen Sex eklig finden und es dann nur in einer Beziehung machen, damit der Mann auf seine kosten kommt. Frauen würden ja gar keinen Sex wollen. So kam es auch, dass ich bei diesen Kennenlernphasen extrem passiv war und niemals übers Küssen hinausging. An Sex vor einer Beziehung dachte ich gar nicht, denn mein Mindset redete mir ein, dass Frauen eigentlich gar keinen Sex wollen und schon gar nicht mit einem Mann, mit dem sie nicht zusammen sind. So scheiterte dann eine Kennenlernphase nach der anderen und ich stand auch mit 20 Jahren noch alleine und als Jungfrau da. Und das, obwohl ich dachte, dass ich perfekt wäre für eine Frau. Meine Ersten Kontakte mit Pickup und mein erstes Mal Nach meiner Ausbildung und dem in der Schweiz obligatorischen Militärdienst, wollte ich mich etwas weiterbilden und eine gute Zeit haben. So beschloss ich, im Mai 2015 für 3 Monate nach England in einen Sprachaufenthalt zu gehen. Englisch lernen, Party machen, coole Leute kennenlernen und vielleicht auch endlich mein erstes Mal haben. Das war der Plan und so ging es los. Die gute Zeit hatte ich auf jeden Fall und wir waren öfters Feiern. Doch wie in der Schweizer Heimat verliefen auch dort meine Annäherungsversuche immer gleich und endeten lediglich mit einem KC. Ich wohnte bei einer Gastfamilie und nutze das als Ausrede, dass ich sowieso keine mit nach Hause nehmen konnte. So vergingen einige Wochen, ich machte einige Freundschaften und sammelte weiterhin Küsse. Da gab es dann diesen einen Franzosen. Schmächtig, okay aussehend und irgendwie etwas kompliziert, aber eigentlich ein ganz netter Typ. Ich freundete mich mit ihm an und wir gingen öfters zusammen aus. Dabei viel mir auf, wie er wirklich jedes Mal die heissesten Weiber abschleppte und nie allein nach Hause ging. Ich beobachtete fleissig und konnte keine plausible Erklärung finden. Wie konnte ein schmächtiger, okay aussehender Typ immer bei den besten Girls landen? Eines Abends waren wir in seiner WG am Vortrinken, bevor wir feiern gingen. Etwas angetrunken fragte ich ihn, wie zur Hölle er all diese heissen Weiber abschleppen konnte. Er meinte, ich soll in sein Zimmer kommen, er wolle mir etwas zeigen. Er drückte mir ein Buch in die Hand. The Game, von Neil Strauss. Er meinte: Kauf Dir das Buch, das ist die Bibel und führt dich in die wunderbare Welt der schönen Frauen. Da meine Abreise kurz bevorstand bestellt ich mir das Buch nach Hause in die Schweiz und wollte es sofort lesen, wenn ich wieder da bin. In der restlichen Woche in England standen dann die Abschlussprüfungen an. Am letzten Abend hatte ich im Club was mit einer Brasilianerin und ich wollte jetzt endlich Nägel mit Köpfen machen und meinte zu ihr. Komm, wir gehen in die WG der anderen und suchen uns dort ein Zimmer. (Sie und ich waren beide in Gastfamilien, weshalb wir nicht zu jemandem nach Hause wollten.) Ich fragte meinem französischen Freund, ob wir sein Bett und seine Kondome haben könnten. Er lachte nur und meinte: Have Fun my Friend. In der WG angekommen standen wir vor verschlossenen Türen und konnten nicht rein. Ich versuchte alles Mögliche um die anderen Bewohner aufzuwecken und uns reinzulassen, doch es wollte nicht klappen. Meine Brasilianischen Perle und ich waren enttäuscht, aber sie tat mir noch etwas gutes und ich bekam meinen ersten Blowjob überhaupt. Und von da an wusste ich: Davon will ich mehr! Zuhause angekommen las ich das Buch innerhalb von 3 Tagen durch. Ich war gefesselt von den Stories und wollte das alles genau so erleben. Und so startete ich meine Reise ins Pick-Up-Universum. In dieser Zeit stolperte ich auch das erste Mal über das Forum und las fleissig mit. Zu diesem Zeitpunkt glaubte ich, dass man die Frauen mit billigen Tricks rumkriegen kann und hatte keine Ahnung was es bedeutet ein Alpha zu sein oder wie man eine Frau führt und ihr Sicherheit gibt. Aber ich machte mich ans eingemachte und suchte den Kontakt zu Frauen, denn ich wollte endlich Sex haben. Im Winter 2015 / 2016 begab ich mich in ein Skigebiet und arbeitete dort eine Saison lang. Auch da war die Stimmung ähnlich wie in England. Feiern, neue Leute kennenlernen und eine gute Zeit habe. Und im Verlauf dieser Saison sollte sich dann mein Ziel endlich verwirklichen. Die ersten Wochen vergingen und es lief immer gleich ab. Feiern, Frauen kennenlernen, küssen und dann mit vollen Eiern alleine nach Hause gehen. Doch mit der Zeit lernte man sich eben etwas besser kennen und ich fing an eine andere Saisonarbeiterin zu Daten. Wir trafen und regelmässig in der Gruppe aber auch zu zweit, hatten viel Kontakt und so kam es dann irgendwann, dass sie mit mir nach Hause kam, um noch etwas zu trinken. Ich war komplett nervös, zitterte und schwitze wie wild, doch ich war fest entschlossen, dass endlich durchzuziehen. Und dann war es so weit. Im zarten Alter von 21 Jahren hatte ich das erste Mal Sex. Es war wundervoll und extrem schlecht zugleich. Schlussendlich war ich vor allem froh, dass ich es endlich hinter mir hatte. Wir dateten uns noch etwas weiter und hatten auch das eine oder andere Mal Sex. Es wurde besser und besser. Nach der Saison trennten sich unsere Wege und ich kam als neuer Mensch zurück nach Hause. Erste LTR und Veränderung der Persönlichkeit Wieder zuhause angekommen war meine Mission klar: Ich will jetzt endlich eine Freundin haben. Ich datete wie wild und war überzeugt, dass ich jetzt bald eine finden würde, die zu mir passt. Nach 2 Monate des Suchens (und ohne Sex) lernte ich dann eine junge, sehr attraktive Frau auf einem Fest kennen. Und ich glaubte selbst nicht, was dann passierte. Ich war völlig betrunken, sprach sie an, küsste sie kurze Zeit später und direkt im Anschluss meinte ich, sie solle mit zu mir kommen. Was sie, zu meinem Erstaunen einfach so tat. Und so kam es, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben eine Frau vom Feiern abschleppte und Sex mit ihr hatte. Von da an war es um mich geschehen und ich wollte diese Frau unbedingt zu meiner Freundin haben. Wir sahen uns mehrmals pro Woche und nach einem Monat fragte ich sie dann, ob sie meine Freundin sein möchte. Und das wollte sie. Zu diesem Zeitpunkt war ich der glücklichste Mensch auf der Welt. Denn endlich hatte ich eine Freundin gefunden und sie war heiss Doch ehe ich mich versah, wurde ich maximal betatisert. Ich war das Hündchen, dass gefühlt um Sex betteln musste, schaute immer nur zu, dass es ihr gut geht und übernahm alles, was sie nicht konnte, und war in der untersten Schublade des Versorger-Schranks gelandet. Aber zu diesem Zeitpunkt merkte ich das nicht und es war mich auch egal. Mein Ziel, eine hübsche Freundin zu haben, hatte ich erreicht und ich war happy. Im Beruf kam dann etwas Unzufriedenheit auf und ich sehnte mich nach Veränderung. Um diese Veränderung zu erhalten, musste ich aber erst mich ändern. So wurde ich mittels Persönlichkeitsentwicklung vom pessimistischen Versager zum optimistischen Gewinner. Nicht nur meine Berufliche Laufbahn nahm so fahrt auf, sondern auch meine private. Ich merkte, wie meine neue Art auf andere Menschen wirkte. Ich schloss schneller Freundschaften und kam auch bei den Frauen sehr gut an. Ich entwickelte auch meinen Körper weiter und wurde richtig muskulös. Also ein völlig neues Paket stand vor mir, als ich in den Spiegel schaute. Und nicht nur ich bemerkte das, sondern auch meine Umwelt. So kam es dann, dass ich meiner Freundin immer überlegener wurde und sie nicht mehr spannend fand. Gepaart mit den positiven Rückmeldungen der Frauenwelt und dem Gedanken, dass ich doch etwas verpasst haben könnte, trennte ich mich dann von meiner Freundin und war bereit, die Frauenwelt zu erobern. Die erste Phase des Auslebens und die Meinung, dass Sex und Gefühle Hand in Hand gehen müssen Nach der Trennung von meiner Freundin gab es für mich kein Halten mehr. Tinder wurde heruntergeladen, Gold abonniert und geswiped was das Zeug hält. Und ich hatte Matches, viele Machtes. Im Nachhinein muss ich sagen, dass meine Ansprüche damals sehr tief waren, denn ich wollte einfach nur Sex haben. So oft wie möglich und mit so vielen Frauen wie möglich. Das tat ich dann auch. Das Problem war nur, dass ich alle angelogen habe. Auf die Frage, was ich denn Suche und wie lang ich Single sei, antwortete ich immer mit: Ich suche eine ernsthafte Beziehung und bin seit knapp zwei Jahren getrennt. Dies tat ich nur weil ich Angst hatte, dass ich sonst keinen Sex bekommen würde. Die Wahrheit war, dass ich seit wenigen Wochen getrennt bin und am liebsten alle Frauen, die ich treffe beim ersten Date einmal zu vögeln und mich danach nie wieder zu melden. Ich war also das, was man in der Frauenwelt als Arschloch bezeichnet. Und glaubt mir, so wurde ich auch unzählige Male genannt. Die Wochen vergingen und mein Bodycount erhöhte sich von 2 auf über 20. Ich nahm, wirklich alles, was mir vor die Flinte kam, und hatte viel Sex. Mal Guten, mal schlechten. Mein Aussehen, gepaart mit dem Muskulösen Körper und dem Selbstvertrauen hebelten mein nicht vorhandenes Game aus. Ich fühlte mich unbesiegbar und begehrt. Dass das alles auf einer Lüge aufgebaut war, störte mich nicht. Doch irgendwann fingen mir die Frauen an, leid zu tun. Zu oft kam die Frage, wie es um die Gefühle steht und ich suchte immer wieder neue Ausreden, bis ich es dann endlich übers Herz brachte ihnen zu sagen, dass ich nichts für sie empfinde und keinen Kontakt mehr will. Ich weiss nicht, wie viele Tränen bei mir Zuhause vergossen wurden, aber es fühlte sich nicht gut an. Ich hatte gelogen und Frauen benutzt, um meine Bedürfnisse zu stillen. Das war fasch und so beschloss ich, erstmal eine Pause zu machen. Die kleine Nachbarsschlampe und wie sie meine Sicht auf Sex und Frauen veränderte Wie so oft kommt es anders als man denkt. Die Pause hielt nicht lange, denn eines Tages traf ich meine Nachbarin, eine HB, in der Waschküche. Wir führten etwas Smalltalk und sie meinte, dass sie bemerkte, dass beim Klingelschild nur noch mein Name stünde. Sie wollte wissen, was passiert war. (Da war ich schon einige Monate getrennt, das Schild wechselte ich aber erst später) Ich erzählte ihr etwas darüber, woraufhin sie von ihrem Ex-Freund und deren Trennung erzählte. Irgendwann meinte ich, dass ich losmüsse, wir uns aber gerne heute Abend bei einem Glas Wein darüber unterhalten könnten. Sie willigte ein und so ging ich am Abend desselben Tages mit einer Flasche Wein zu ihr. Zuerst redeten wir nur und hatten eine gute Zeit. Doch irgendwann veränderte sich die Dynamik und es baute sich eine Spannung auf. Vom Balkon ging es dann nach drinnen auf die Couch und ich folgte meiner Intuition und setze zum Kuss an. Sie war sofort On und wurde extrem Touchy. Mir fiel auf, dass sie immer mehr stöhnte, je härter ich sie anpackte. Auf dem weg ins Schlafzimmer warf sie sich fast selbst an die Wand und meinte, ich solle sie dagegen drücken. Etwas verwirrt packte ich ihre Schultern und drückte sie an die Wand. Sie nahm dann meine Hand und legte sie bei sich an den Hals. Da begriff ich allmählich, was zu tun ist. Wir hatten dann im Anschluss Sex und beim kuscheln danach fragte ich sie, was sie denn so mag. Und was sie mir dann erzählte, veränderte meine Sicht auf Frauen und auf den Sex mit ihnen für immer. Sie meinte, sie wolle dominiert, geschlagen und erniedrigt werden. Sie wolle dem Mann komplett unterlegen sein und das Gefühl haben, dass sie keine Chance hätte. Dann könne ein Mann alles machen, was er will. Ich traute meinen Ohren nicht und fragte weiter nach. Sie führte weiter aus und erklärte mir, was sie eben mag und was nicht. Ich begann mir Gedanken zu machen, wie ich nun weiter vorgehen soll, damit ich sie nochmals vögeln kann, da ergriff sie auch schon die Initiative und meinte, dass ich doch kräftig sei und sie sicherlich dominieren könne. Sie wolle das mal ausprobieren. Am darauffolgenden Tag kam sie zu mir und ich gab alles. Ich hob sie hoch, warf sie gegen die Wand, klatsche ihre an den Arsch und ins Gesicht, würgte sie und hatte zwischenzeitlich das Gefühl, dass ich sie demnächst K.O. schlagen werde. Ich sagte ihr auch, dass sie meine kleine Schlampe sei und keine Chance hätte. Sie muss mir jetzt gehorchen und alles machen, was ich ihr sage. (Zugegebenermassen kam ich mir zu Beginn etwas blöd vor, aber ich machte einfach weiter, bis es sich normal anfühlte.) Doch genau dieses Verhalten machte sie so geil. Sie schrie so laut, wie ich es noch nie gehört hatte, stöhnte was das Zeug hielt, und kam mehrmals, bis sie irgendwann nur zitternd auf dem Bett lag. In diesem Moment wusste ich, dass ich soeben den heiligen Gral entdeckt hatte. Ich wusste nun genau, was Frauen wollen. Mit meiner Nachbarin entwickelte sich eine Freundschlaft Plus und wir hatten sehr häufig, sehr wilden Sex. Es war so praktisch, denn immer, wenn jemand bock hatte, war der Sex nur eine Treppe entfernt. Zeitgleich datete ich weitere Frauen, denn ich wollte meine neue Superkraft der absoluten Dominanz ausprobieren. Ich fing an, mich anders zu verhalten und strahlte ein Verhalten aus, dass an ein Alpha erinnerte. Ich wurde noch viel selbstsicherer und übernahm die Führung. Die Frauen, mit denen ich Sex hatte, genossen es sichtlich, wie ich sie im Bett behandelte und ich machte mir einen Namen, als Hengst und Sexgott. Auch ich liebe das Gefühl, wenn ich den Frauen absolut überlegen bin. 2. LTR, Fremdgehen und psychische Probleme Mit der Zeit sehnte ich mich wieder nach einer LTR und suchte aktiver danach. Da lernte ich eine junge Frau kennen, deren Interessen, Mindset usw. mit meinen Ansichten übereinstimmten. Wir hatten Sex beim ersten Date und auch dieser war super. Das einzige kleine Problem war, dass sie nicht ganz meinen Vorstellungen von der Optik entsprach. Sie war nicht hässlich und hatte einen guten Körper, jedoch war sie nicht sonderlich hübsch. Doch geblendet von den anderen Übereinstimmungen entschloss ich, sie weiter zu Daten und nicht zu oberflächlich zu sein. Wir lernten uns besser kennen und hatten im und neben dem Bett eine super Zeit. Nach nur wenigen Wochen machten wir es dann offiziell und gingen eine Beziehung ein. Zu Beginn lief alles super, doch mit der Zeit musste ich feststellen, dass das Gras auf der anderen Seite grüner ist. Man lernt immer mal wieder Frauen kennen und kann irgendwann einschätzen, ob man bei denen gut ankommt. Und bei mir wurde es immer dann kritisch, wenn eine wirklich heisse Frau mir das Gefühl gab, dass ich sie haben könnte. Jedes Mal, wenn das passierte, hinterfragte ich meine gesamte Beziehung. Meine Freundin war super, sehr loyal, aktiv, hatte die gleichen Interessen nur war sie eben nicht die aller hübscheste. (Meine erste LTR war das Gegenteil: Extrem hübsch, aber sonst von den Interessen und der Unternehmenslust kaum zu gebrauchen) Mit der Zeit wurde es dann immer schwieriger, diesen Versuchungen zu widerstehen und so kam es, dass ich auf einer Geschäftsreise meine Freundin betrog. Die Dame war einiges älter als ich und wir sassen im Flieger nebeneinander. Zuerst führten wir Smalltalk, doch irgendwann begann sie von Fetisch-Partys zu erzählen und dass sie mal wieder richtig gefickt werden müsse. Sehr seltsam, dass auf Geschäftsreise zu sagen, aber da waren wir nun. Nach der Ankunft im Hotel machten wir uns kurz frisch und gingen mit der ganzen Gruppe Abendessen. Wieder zurück im Hotel begab ich mich in mein Zimmer und erhielt eine Nachricht von der Arbeitskollegin. Sie wollte wissen, in welchem Zimmer ich war und ob sie vorbeikommen könne. Ich zögerte kurz, willigte dann aber ein und was dann passiert ist, könnt ihr Euch ja denken. So wurde ich zum Betrüger. Doch ich hatte kein schlechtes Gewissen deswegen. Das Einzige, was sich in mir tat war die Tatsache, dass ich wusste, dass ich mich jetzt von meiner Freundin trennen muss. Denn das Gras ist wirklich grüner auf der anderen Seite. Zuhause angekommen, wollte ich so schnell wie möglich Nägel mit Köpfen machen. Doch meine Freundin umarmte mich Minutenlang und betonte, wie sehr sie mich doch vermisste und wie froh sie sei, dass ich jetzt wieder da bin. Da wurde mir klar, dass es nicht so einfach werden würde. Immer, wenn ich den Versuch starten wollte, sah ich vor meinem Geistigen Auge, wie ihre Welt zusammenbrechen würde und wie sie am Ende sein wird. Ich merkte, wie mich diese Situation zunehmend belastete. Zum einen konnte ich nicht mehr mit ihr zusammen sein, zum anderen brachte ich es aber auch nicht übers Herz, mich von ihr zu trennen. So begannen meine psychischen Probleme und ich stand völlig neben mir. Irgendwann, als es mich innerlich auffrass, suchte ich Hilfe und begab mich zu einer Psychologin. Dort wurde sehr schnell klar, dass ich das Bild einer Frau, die verlassen wird, mit meiner Mutter assoziiere. Ich habe meine Mutter als Kind so viel weinen sehen und bekam mit, wie ihre Welt am Ende war. Und ich befürchtete, dass ich genau dasselbe mit meiner Freundin machen würde, wenn ich sie jetzt verlasse. Mit einigen Therapiesessions konnte ich das dann aufarbeiten und war nun bereit, mich von ihr zu trennen. Ich nahm all meinem Mut zusammen und sprach es aus. Sie weinte noch viel schlimmer, als ich mir das vorstellen konnte, doch ich selbst fühlte mich besser. Ich war froh, dass ich mich trennen konnte. Selbstfindungsphase und der Weg an die Spitze Nach dieser Trennung war mich nicht sofort wieder nach neuen Frauen. Ich wollte zuerst das passierte verarbeiten und begab mich in eine Selbstfindungsphase. Ich verbrachte sehr viel Zeit allein und entwickelte mich so weiter. Ich wusste immer besser, wer ich bin, was meine Rolle in der Gesellschaft ist und wohin ich gehen möchte. Durch meinen Werdegang und meine jetzige Persönlichkeit sowie mein physisches Erscheinungsbild wusste ich, dass ich zur Elite gehören will und werde. Der einzige Gap dazwischen bestand noch in meiner Karriere und meiner akademischen Laufbahn. Dann begab ich mich auf diesen Weg und bin bereit alles dafür zu tun, um diesen zu erreichen. In Sachen Frauen bin ich nun ebenfalls der Meinung, dass ich die absolute Elite für mich beanspruchen darf und werde. (Nur ein Mindset-Thema. Ich sehe mich nicht als etwas Besseres, sondern kenne meinen eigenen Wert) Von diesem Zeitpunkt an waren die Frauen, mit denen ich etwas hatte, immer attraktiver und hochwertiger. Ich hatte Sex mit Frauen, die noch vor ein paar Jahren als unerreichbar galten und ich hatte Sex mit ihnen, ohne sie anlügen zu müssen. Vielfach schon nach dem ersten oder zweiten Date waren sie bereit, mit mir ins Bett zu gehen und sie genossen es. Nur selten kommt es vor, dass eine Frau nach dem ersten Mal Sex nicht mehr will. Vielmehr geht das auch von mir aus. Ich geniesse es aktuell sehr, von vielen schönen Frauen begehrt zu werden und zu wissen, dass es kaum eine Frau gibt, die ich nicht haben kann. Natürlich kommt es auch immer mal wieder vor, dass ich gekorbt werde, aber das macht mir nichts aus. Ich bin mittlerweile da angekommen, wo ich vor 10 Jahren sein wollte. Nämlich ganz oben. Ich habe fast wöchentlich Sex mit neuen Frauen und geniesse die Begegnungen sehr. Ich lerne dabei weiterhin viel über mich und die Welt. Fazit und Kritische Betrachtung Wenn ich nun 10 Jahre zurückschaue, zu der Zeit, in der ich mein erstes Mal hatte, habe ich mich als Mensch extrem weiterentwickelt. Nicht nur der Umgang mit Frauen wurde besser, auch meine Lebenseinstellung, meine Ziele und meine Ansichten haben sich geändert und das vor allem zum Guten. Ich fühle mich sehr wohl in meiner Haut, bin überzeugt davon, dass ich alles schaffen kann, was ich will, und freue mich auf alles, was noch kommt. Trotzdem bin ich mir bewusst, dass ich noch nicht am Ende meiner Reise angelangt bin und dass ich noch sehr viel lernen darf. In Sachen Pick Up sowie auch in allen anderen Beriechen des Lebens. Und ja, ich darf es lernen, ich muss nicht. Aber ich will und ich freue mich darauf. In Sachen Pick-Up will ich von reinen Online-Game wegkommen und die realen Begegnungen erkunden. Ich will noch mehr Mut ansammeln und mein Game auf das nächste Level bringen. Auch will ich mein Alpha-Verhalten in der Gesellschaft weiterhing aufbessern und mich abgeklärter verhalten. Ansonsten will ich effizienter werden, meine unproduktive Zeit verkürzen und mein Vermögen weiter aufbauen. Ich freue mich aber wirklich auf mein kommendes Leben. Pick Up hat im Sinne der Persönlichkeitsentwicklung massgeblich dazu beigetragen. Ich schätze die Community sehr und bin immer wieder froh, wenn ich einen guten Ratschlag kriege. Ausserdem lese ich nur allzu gerne die Field Reports von anderen, denn sie inspirieren mich weiter und geben mir neue Blickwinkel auf mein Leben. Ich bin für meine Reise extrem dankbar und auch stolz, wie weit ich es gebracht habe. Pick Up hat mich verändert. Ich möchte das ganze aber auch kritisch betrachten und vor allem zwei Punkte hervorheben, welche mir besonders aufgefallen sind. 1. Auch wenn ich mittlerweile ehrlich mit den Frauen kommunizieren kann, was ich will, bzw. was ich mir vorstellen kann, scheint es mir doch nicht ganz fair gegenüber ihnen. Ich habe schon so vielen Frauen gesagt, dass ich nur etwas Lockeres will und auch nie etwas anderes kommuniziert, trotzdem kriegen die Frauen mit zunehmender Intimität auch Gefühle. Das liegt wohl in ihrer Natur, dass sie sich durch Sex näher an den Mann gebunden fühlen. Man kann jetzt argumentieren, dass es nicht das Problem der Männer ist und die Frauen halt lernen müssen, dass das, was ein Mann sagt, auch das ist, was er meint. Und da sehe ich durchaus einen Punkt. Dennoch hinterlässt dies teilweise einen faden Beigeschmack, denn ich will nicht mit den Gefühlen von Frauen spielen. Wie ich das Problem lösen soll? Keine Ahnung. Ich kommuniziere jeweils aktiv und achte auf veränderte Verhaltensweisen der Frauen, viel mehr kann ich aber von mir aus nicht machen. 2. Beim zweiten Punkt geht es vor allem um mich selber und die Fähigkeiten eine Beziehung zu führen. Im tiefsten Innern wünsche ich mir irgendwann mal wieder eine LTR. Doch ich frage mich ehrlich, ob es da draussen überhaut eine Frau gibt, die diese Ansprüche von mir erfüllen kann. Ich habe nun schon so viel erlebt, so viele Frauen kennenglernt und jede bringt irgendetwas einzigartiges mit, was mir gefallen hat. Das eine Frau das alles vereint, sehe ich als unrealistisch und trotzdem habe ich etwas Angst, dass ich immer nach dem Suche, was ich gerade nicht habe. Auch wenn eine Frau so viel mitbringt, befürchte ich, dass mir irgendetwas fehlen wird und das Gras auf der anderen Seite eben doch immer grüner sein wird. Das gute ist, dass ich auch allein sehr glücklich und zufrieden bin. Ich brauche also keine Beziehung, trotzdem wäre es irgendwann mal wieder schön eine zu haben. Bis dahin freue ich mich aber auf die weitere Reise der persönlichen Entwicklung und die Begegnungen, die mich bis dahin erfüllen werden. Falls Du es bis hierhin geschafft hast, dann Hut ab und herzlichen Dank für Dein Interesse an der Story. Falls Du Fragen hast oder etwas anmerken möchtest, dann freue ich mich sehr über Antworten oder private Nachrichten. Ich hoffe, dass dieser Text nicht nur als reine Selbstdarstellung wahrgenommen wird, sondern auch dem einen oder anderen Leser helfen kann, seine Ansichten zu ändern und sich weiterzuentwickeln. Zu guter Letzt möchte ich mich bei allen Personen bedanken, die mich auf diesem Weg begleitet haben. Sei es der Franzose, der mir diese Welt eröffnet hat, eine der 100 Frauen, denen ich intim begegnet bin, meinen Kumpels, die mich am Sonntagmorgen in irgendeiner Stadt abgeholt haben und auch an jeden in diesem Forum. Für spannende Geschichten, wertvolle Tipps, Techniken und Rückmeldungen oder einfach mal die ungefilterte Meinung, wenn ich mich mal wieder danebenbenommen habe. Genau so wächst man und wird immer etwas besser. Ich werde nun aufhören zu zählen und zu dokumentieren, denn es erscheint mir nicht mehr sinnvoll. Vereinzelt werde ich aber weitere Field Reports in meinem Dating Leben dokumentieren. Statistiken / Facts: Aufteilung nach Land: (Anmerkung: Wenn eine Frau z.B. 50% Deutschland / 50% Italien war aber in Deutschland lebte, habe ich sie unter Deutschland gezählt. Die Liste kann etwas ungenau sein, da ich nicht bei allen die Komplette Herkunft weiss) Schweiz: 60 Deutschland: 9 Österreich: 5 Serbien: 3 Italien: 3 Russland: 2 Sri Lanka: 2 Ukraine: 2 Rumänien: 2 Kroatien: 2 England: 2 Brasilien: 2 Bosnien: 1 Spanien: 1 Iran: 1 Polen: 1 Frankreich: 1 Kolumbien: 1 Altersunterschiede: Grösster Altersunterschied nach unten: 12 Jahre (Ich 30, sie 18) Grösster Altersunterschied nach oben: 23 Jahre (Ich 26, sie 49) Aufteilung nach Alter: Ca. 70 waren jünger, 30% waren älter (Keine 100% Genauigkeit, bei vielen weiss ich es nicht mehr ganz genau) Sonstiges: Längster Streak von neuen Frauen hintereinander: 4 (Malle 2024, von Mittwoch bis Samstag jede Nacht eine neue Frau) Längster Streak von Sex: 8 Tage hintereinander mit neuen oder alten Frauen Höchste Anzahl Sexpartnerinnen an einem Wochenende: 4 (Freitagabend, Samstagabend, Sonntagmittag, Sonntagabend) Kleinste Frau: 150 cm Grösste Frau: 186 cm Anzahl Entjungferungen: 0 Falls mir noch weitere Zahlen einfallen oder ihr noch mehr wissen wollt, dann werde ich sie hier ergänzen.
  15. Nein, natürlich nicht. Die Zusammenfassung / das Abstract ist eine Kurzfassung des Textes. Im Anschluss an die Zusammenfassung folgt der eigentliche Text. 😉
  16. Kurzupdate: Gestern Abend ist die 100 gefallen. Mit dieser Frau hatte ich bereits letzte Woche ein Date was mit einem KC endete. Gestern dann das 2. Date mit kochen bei mir zuhause. Nach dem Essen dann aufs Sofa und vo da an lief es dann wie immer. Geküsst, eskaliert und ins Schlafzimmer befördert. Ich habe heute einiges zu tun, werde aber, wie angekündigt, einen ausführlichen Bericht über meine Reise machen. Euch allen ein wunderbares Wochenende und weiterhin einen guten Start ins Jahr!
  17. Das macht in meinen Augen absolut Sinn. Ich muss wohl unterscheiden, ob ich gerade auf einem Date , oder ob ich eben einfach so locker unterwegs bin. Übrigens habe ich meine erste Random Ansprache bereits heute Abend gemacht. War auf einem Date mit einer meiner Girls als sie auf Toilette musste. Am Tisch nebendran sassen zwei HBs die ziemlich attraktiv waren. Ich dachte mir einfach, hey: Wenn Du jemanden unverbindlich ansprechen kannst, dann jetzt. Du bist auf einem Date und da würde es wohl kaum jemand als offensichtlichen Flirtversuch wahrnehmen. Habs dann wie folgt gemacht: Ich: Euer Getränk sieht super aus, was ist das für ein Drink? HBs: Das ist ein Campari Sprit, mega fruchtig und sehr lecker. Ich: Ah, okay. Kenne ich nicht. Muss man da so trinkfest sein wie ihr, dass man den verträgt oder ist das ein harmloser. HBs: Haha, nein da ist ganz wenig Alkohol drin. Vielleicht aber eher was für Frauen, z.B. Deine Freundin Ich: Das ist nicht meine Freundin, wir lernen uns erst kennen. Aber die mag das bestimmt und wird dann immer so lustig, wenn sie getrunken hat, vielleicht bestelle ich ihr diesen später. HBs: Haha auf jeden Fall, aber gib dann nicht uns die Schuld, wenn sie betrunken wird. Und dann kam auch schon meine Begleitung zurück. Ich meinte zu Ihr: "Die beiden netten Damen am Tisch nebenan würden Dir übrigens einen Campari Spritz empfehlen, komm wir bestellen Dir einen, dein Glas ist ja schon leer." Sie fragte dann kurz bei den Mädels nach, ob er wirklich so gut sei, was diese bestätigten. Im Anschluss bestellten wir den Drink und das Gespräch lief normal weiter. Da es für ich sonnenklar war, dass ich kein flirty Interesse an den beiden hatte, war das lockere Ansprechen hier kein Problem. Ich muss mich wohl etwas mit diese Modus abfinden und einfach mal locker an die Sache rangehe. Alles andere wird sich dann mit der Zeit schon ergeben. Danke, wünsche ich Ebenfalls. 😄
  18. Also erstmal einfach anfangen zu reden, ohne sich irgendetwas dabei zu denken?
  19. Wenn ich dir sagen könnte, wo das Problem ist, hätte ich es hoffentlich nicht mehr. Ich kann mit Typen problemlos im Gym reden, aber sobald es eine attraktive Frau ist, ticke ich anders. Ich versuche in meinen Kopf zu bringen, dass das auch normale Menschen sind. Ich glaube, mein Hauptproblem bei der Betrachtung ist, dass ich halt alle heissen Weiber gerne vögeln würde. Deswegen verhalte ich mich da so affig. Ich muss jetzt mal versuchen, einfach wegen lustig mit denen zu reden, ohne irgendwelche Absichten zu haben. Okay. Und wie geht es von da an weiter. Kommt das einfach bei Dir in der Situation? Ich denke es macht für mich sinn, wenn ich erstmal einfach locker halle sage und smalltalk a la, was trainierst Du heute oder ich schnapp mir schnell mal paar Schieben, wenn Du da bist sind die grossen immer belegt. Habe ich im alten Gym auch manchmal so gemacht, aber gefühlt erst dann, wenn ich die Weiber das 250 Mal gesehen habe. Das meinte ich oben. Einfach mal normal reden, auch ohne zu flitern. Ich denke, das gibt mir mehr Sicherheit. Ja, ich habe es wirklich geplant, da ich ansonsten wieder den Schwanz eingezogen hätte. (Hat auf beide Seiten nicht gut funktioniert. hahaha, also geplant oder ungeplant habe ich es verhauen) In meinem Kopf hiess Daygame eben bis anhin, dass ich gleich ein Date oder zumindest die Nummer klarmachen muss. Aber so wie ich Dich verstehe, geht es auch darum, einfach etwas zu quatschen und eine gute Zeit zu haben. Zumindest vorerst, alles andere kann später kommen. hahahah Okay, ich werde es so machen. Einfach lockerer, lustiger Smalltalk, am besten mit ganz vielen. Dabei werde ich meine Needyness ablegen und halt normal mit denen reden, ohne die gleich ausziehen zu wollen. Weniger planen, mehr machen. Danke Dir!
  20. Hahahahah, oh Mann. Farids Videos bei Zec+ waren schon legendär!
  21. Ich bin eine Pussy und habe keine Eier: Hier mal ein etwas reflektierter, kritischerer Bericht über eine vergangene Situation. Ich bin im Online-Dating ziemlich erfolgreich und kriege dort Matches mit sehr attraktiven Frauen. Dates klappen meistens auch und Lays sind ebenfalls häufig drin, nicht immer beim ersten Date aber wenn ich weiter Investiere und führe, passiert es irgendwann. Das läuft soweit gut und ich kann mich nicht beschweren. Worin ich aber eine absolute Niete bin, ist Daygame. Meine Lays stammen zu 85% aus Online-Game, 10% aus Nightgame und die restlichen 5% haben sich halt einfach irgendwie so ergeben. Zum Beispiel Arbeitskolleginnen, diese würde ich aber nicht dem Daygame zuordnen. Wieso ich mich mal wieder über mich selber aufgeregt habe, lest ihr in den folgenden Zeilen: Gestern im Gym, als ich gerade fertig war sehe ich im Augenwinkel, wie die HB das Studio betritt. (Habe sie auch schon an anderen Tagen gesehen) Sie ist direkt in die Garderobe gelaufen und hat mich nicht gesehen. Ich habe also normal weitertrainiert und bin mich dann, kurze Zeit später umziehen gegangen. Als ich auf dem Weg in Richtung Garderobe war, kommt die HB genau aus der Damenumkleide heraus und läuft mir entgegen. Unsere Blicke treffen sich und ich murmle ein Hallo vor mich hin und nicke ihr freundlich lächelnd zu. Auch sie nickte und grüsste mich freundlich. Die Umkleiden sind ganz hinten im Studio und man muss nochmals durch die Trainingsfläche um zum Ausgang zu gelangen. Ich laufe also da lang und merke wie mich HB beobachtet. Ich laufe zum Wasserspender und mische meinen Shake an. Während dem befüllen suche ich den Blickkontakt zu HB, welche diesen erwiderte. Ich lächelte erneut, nickte und verliess dann das Studio.(Pussymoment #1) Draussen vor dem Eingang blieb ich stehen und denke mir "Man, wieso hast Du die nicht angesprochen?!" Ich habe mir überlegt, ob ich nochmals zurückgehen soll und sie dann ansprechen. Ich redete mir aber ein, dass das komisch wirkt und bin dann zum Auto. (Pussymoment #2) Im Auto habe ich mir dann aber fest gesagt, dass ich sie das nächste Mal, ohne wenn und aber, ansprechen werde. Das nächste mal, als ich sie gesehen habe, war heute. Ich war gerade angekommen und begab mich auf den Stairmaster. Heute war Cardio angesagt. Nach etwa 5 Minuten kommt HB reingelaufen, sieht mich kurz an, lächelt und geht dann in die Umkleide. Ich sagte mir während meiner 1-Stüdunigen Cardio Einheit immer wieder: Heute machst Du es, heute sprichst Du sie an. Als ich fertig war schaute ich mich kurz um, wo sie war, sah sie aber nicht. Also begab ich mich in den Streching-Bereich und machte ein paar Übungen. Sie ist jeweils nach dem Training auch dort und ich dachte mir, dass dies der perfekte Ort sei. Ich sah sie dann nach etwa 5 Minuten, wie sie aufs Laufband stieg um noch auszulaufen. Das macht sie jeweils für etwa 10 Minuten. Super, dachte ich mir, dann warte ich jetzt hier und wenn sie kommt, dann spreche ich sie an. Nur leider kam sie nicht und blieb auf de Laufband. Ein anderer Typ stellte sich auf das Laufband neben ihr und begann zu quatschen. (Er war so mässig attraktiv und deutlich älter. Ich weiss nicht, ob er einfach wegen lustig mit ihr quatschte oder ob er Interesse an ihr hatte. So oder so, ein Macher!) Ich lief nochmals am Laufband vorbei, schaute sie an und hab es dann wieder verkackt um etwas zu sagen. ( Pussymoment #3) Wieder raus zum Auto und wieder grün und blau geärgert, dass ich es nicht getan habe und mein "Plan" sie beim streching anzusprechen nicht geklappt hat. Ich weiss, dass es den perfekten Moment nicht gibt und es ärgert mich, dass ich ihn dennoch immer suche und abwarte. Was im Anschluss passiert ist, gab mir dann den Rest: Nach dem Training ging ich einkaufen im Supermarkt. Musste noch was zu essen haben und der Kühlschrank war auch nicht mehr so voll. Vor der Fleischabteilung habe ich mir jene Produkte angesehen und rausgesucht, welche bald ablaufen. Diese sind dann mit 50% Rabatt angeschrieben. (Harte Zeiten, Bruder. Lebenserhaltungskosten sind hoch.) Auf einmal hörte ich eine Stimme von links die sagte: "So macht Fleisch einkaufen deutlich mehr spass, wenn die Produkte rabattiert sind". Ich drehte mich und sah eine junge Frau dastehen, die ebenfalls nach diesen Produkten Ausschau hielt. Sie war jetzt nicht hässlich, aber auch nicht unbedingt mein Typ. (Bzw. habe ich aktuell halt Online gut was laufen mit attraktiveren, aber zurück zur Story:) Ich lächelte und meinte, dass sie mir aber nicht alle guten Produkte wegschnappen soll. Sie lachte und meinte "So wie Du aussiehst, brauchst Du sicher mehr Proteine als ich, da überlasse ich Dir genug, keine Angst." Ich dachte mir Fuck! Diese Frau hat mindestens 2 Eier mehr in der Hose als Du. Was ein Lappen und dabei ist es so einfach in ein Gespräch zu kommen. Ich redete noch etwas weiter und verabschiedete mich dann höflich. Zurück im Auto liess ich mir das nochmals durch den Kopf gehen. Es ist wirklich so einfach in ein Gespräch zu kommen, dass es so gar eine kleine, feine Frau machen kann. Wieso zur Hölle bringst Du das nicht hin. Und da war der Moment gekommen, in dem ich mich entschieden habe, dass ich der Ansprechangst nun ein für alle Mal den Kampf ansagen werde. Ab heute (Nein, kein Neujahrsvorsatz, ich fange HEUTE damit an), werde ich Frauen in allen möglichen Situationen ansprechen, mir 2 Eier wachsen lassen und meine Pussyness endgültig beerdigen. Habt ihr Tipps, Tricks oder Erfolgserlebnisse von Euch, die mir dabei etwas Unterstützung bieten können? Bin um alles Dankbar. Wie immer danke fürs lesen und ich halte Euch auf dem Laufenden!
  22. Anabole androgene Steriode. Androgen steht für die "Männlichen" Merkmale. Fördern den Muskaulaufbau und machen männlicher