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  1. Ich packe mal ein kontroverses Thema an, das möglicherweise ins Philosophische geht und nenne es Kritik der Authentizität ODER Der schmale Grat zwischen Authentizität und Manipulation ODER Wie einen Hochstapeln im Leben weiterbringt ODER Warum man nicht immer sagen darf, was man gerade denkt ODER FAKE IT ´TILL YOU MAKE IT – AND THEN FAKE EVEN MORE Der Kern dieses Themas ist: Im Leben muss man faken können und man muss faken wollen. Wer nicht faked, verliert. Was ist der Hintergrund? Ich möchte dafür beim Thema Pick Up bleiben: Im Pick Up vollzog sich über die letzten Jahre eine drastische Wende. Die Anfänge waren sehr manipulativ, wie etwa bei der Mystery Method mit ihren gezielten Verhaltensweisen oder dem Cocky Funny Style und Negging. Es ging darum, sich zu fragen: Was muss ich sagen und machen, damit die Frau mich mag? Wie muss ich reagieren und wie muss ich mich benehmen? Die heutige Einstellung geht in Richtung: Wie hole ich das Beste aus mir heraus und präsentiere meine Stärken im passenden Umfeld? Es ist eine Wende von der Manipulation zur Authentizität. Auf dem ersten Blick ist das ein lobenswerter Wandel, da er auf Echtheit zu stützen scheint. Gleichzeitig geht damit aber viel Potential verloren, und warum ich glaube, dass das so ist, will ich näher erläutern. Dazu zuerst eine wichtige Frage: Wann sagt man überhaupt die Wahrheit? Ich finde, der Begriff der Lüge ist im Kontext des Alltags schlecht definiert, da eine Aussage niemals reiner Wortlaut mit streng definierter Bedeutung ist. Eine Aussage ist immer mit einer Vielzahl von Bedeutungen aufgeladen. Es fängt schon mit der Frage an, ob man lügt, wenn man etwas absichtlich verschweigt. Es geht weiter damit, wie detailliert, wie emotional man einen Sachverhalt darstellt. Mit welcher Intention, mit welchem Schwerpunkt, mit welcher Begründung. Wie man die Begründung formuliert. Wie man an den anderen appeliert. Der selbe Satz schüchtern formuliert hat eine andere Bedeutung als wenn er mit Überzeugung vorgebracht wird. Jeder Satz ist eigentlich immer schon manipulativ, ob bewusst oder nicht. Frauen haben bestimmte Trigger, die Attraction erzeugen. Wenn ich diese weiß, "manipuliere" ich dann? Kann ich dann überhaupt noch authentisch sein? Es geht soweit, dass man Ursache-Wirkungs-Beziehungen sehen kann: Wie bei der Laborratte, die weiß, dass sie Futter bekommt, wenn sie den Schalter drückt. Die Gefahr der Authentizität besteht nun darin, dass man den Blick auf die sozialen Dynamiken verliert und sich zu sehr auf die eigene Person als Triebkraft verlässt. Die eigene Person selbst trägt aber keine soziale Interaktion in einem aktiven Sinn, weil sie vom Anderen isoliert ist. Das eigene Ich alleine ist keine manipulative Entität im sozialen Kontext. Jemand, der manipuliert, fragt: Ich sehe eine Frau. Was muss ich tun, um von A nach B zu kommen? Jemand, der authentisch ist, sagt: Ich sehe mich selbst, ich bin, und ich gehe einfach nach B. Das Sein alleine stiftet keine Handlungen, die sich in einen sozialen Kontext einfügen, weil es nur auf sich selbst bezogen ist. Worin sollte sich überhaupt eine authentische Handlung begründen, wenn sie nicht manipulativ sein darf? Das authentische Sein hat keinen Drang zur Veränderung, es ist zufrieden so wie es ist. Wenn überhaupt, arbeitet es an sich selbst und nicht an anderen. Es manipuliert höchstens sich selbst. Die Vollform des authentischen Pick Up entspricht einer geistigen Masturbation. Menschen wollen bestimmte Dinge hören, ob sie sich dessen bewusst sind oder nicht. Das ist die Grundlage jeder Manipulation. Der schmale Grat zwischen Manipulation und Authentizität besteht jetzt genau darin: Wie komme ich den Wünschen meines Gegenübers entgegen, ohne meine eigene Integrität aufzugeben? Das ist es, worum sich alles dreht: einen Mittelweg zu finden zwischen dem richtigen Veralbern einer Frau, weil man weiß, dass sie darauf steht, und dem Verzicht auf Negs, weil man sie doof findet. Ein Mittelweg zwischen einer raschen Eskalationsleiter, so dass man sich aber selbst nicht zu schnell vorkommt. Ein Mittelweg zwischen der Lüge: „Ja, ich will eine Beziehung, lass uns Sex haben!“ und der Wahrheit: „Dann schlafen wir am besten nicht miteinander, ich suche nämlich nichts Ernstes.“ Es geht darum, seinen eigenen Prinzipien treu zu sein, sie nicht zu verraten, aber trotzdem die Werkzeuge zu nutzen, von denen man weiß, dass sie funktionieren. Es geht darum, ein reines Gewissen zu haben, und es sollte darauf hinauslaufen, dass Manipulation nicht wie Manipulation aussieht. „Just be yourself“ ist der Schlachtruf der Authentizität und ist oft ein ungünstiger Ratschlag, weil er einer Person vorschlägt, nichts an sich zu ändern. Im Wortlaut steckt ja schon drinnen: „Verändere dich nicht! Du bist gut so, wie du bist!“ Wenn man sich selbst verändern will, wenn man zum Beispiel selbstbewusster werden will, darf man nicht man selbst bleiben. Man muss nach dem eigenen Ich streben, welches man eigentlich sein will. I ) Man muss jemand anderer sein wollen. II ) Dazu gehört es, dass man faked. III ) Wenn man faked, manipuliert man gleichzeitig. Und damit schließt sich der Kreis. Manipulation per se ist nicht böse. Es ist eine Möglichkeit von A nach B zu kommen. Sie besteht darin, anderen Menschen zu sagen, was sie hören wollen. Authentizität ist auch wichtig, aber sie alleine lässt einen auf der Stelle stehen. Wer sich auf den Begriff der Authentizität stützt, der übersieht das weite Feld sozialer Interaktionen und wie man in diese eingreifen kann. Es muss darum gehen, einen Mittelweg zwischen Authentizität und Manipulation zu finden. Wer nur manipuliert, der findet nie zu sich selbst. Wer nur authentisch sein will, der ändert sich nicht und kommt nicht von der Stelle.
  2. Ich will an der Stelle mal ein paar Erkenntnisse niederschreiben die ich zuletzt für mich gewonnen habe. Es sind persönliche Erkenntnisse und andere werden ganz andere gewonnen haben, aber ich denke für etwaige Mitleser in ähnlicher Lage wie ich (Mitte 20, wenig Erfahrung mit Frauen und eher auf LTR als aufs klassische PUA-Abschleppen aus) könnte es interessant sein. Hab hier vor allem im PE-Bereich wertvolle Tipps bekommen und geb auch gerne mal was zurück. 1.Das aller Wichtigste und somit das erste Ziel: Wissen was man will. 2.Der zweite Schritt: Mut. Und dann folgt mit neuen Erkenntnissen wieder der Erste. Vielleicht ist auch der Zweite der Erste ;) Wenn man noch kaum weiß was man will ist es trotzdem (nein, eigentlich gerade deshalb) wichtig wenn man sich dieses Teilziel verinnerlicht und sein Handeln danach ausrichtet. Ich habe in den letzten Jahren viele HBs gedatet und denke im Nachhinein: was wollte ich eigentlich mit denen? Es hat nicht gepasst, sie waren nicht wirklich an mir interessiert oder was auch immer. Aber natürlich hat es mir was gebracht, ich weiß schon etwas besser was ich (nicht) will. Auf dem Weg herausfinden was man will und genau danach handeln, nicht nach irgendwelchen schlauen Büchern oder Guides (die können auf andere Weise mal helfen, aber werden einem nie sagen was man will). Und das Geniale daran, wenn man weiß dieses HB will ich wirklich (kennenlernen/ küssen/ vögeln...), ist, dass man automatisch null needy ist. Ich merke dann (oft halt erst relativ spät, da ich eher der langsame Typ bin): Ok die ist interessant für mich, bei der will ichs versuchen. Das merke ich auch daran dass etwas Verunsicherung und Angst dazu kommt. Ging mir manchmal so dass ich völlig locker und selbstsicher ins 1.Date ging und danach merkte, dass ich die Frau wirklich interessant finde und zack war Verunsicherung da. Check, erstes Ziel erreicht! Dann mutig sein. Kann konkret so aussehen: „Hey, ich fand es letzten Dienstag echt schön mit dir [authentisch und nicht needy weil wahr]. Ich würde das gerne wiederholen, hast du da und da Zeit und Lust und so weiter und so fort“ und lächeln und in die Augen schauen tu ich auch gerne. So oder so ähnlich setze ich mir den Satz als Ziel, damit ich einen groben Plan habe und nicht rumeiere und das HB nicht weiß ob ichs wirklich ernst meine oder grad nur sowas vor mich hinplapper. Wenn ich wirklich Interesse habe, fordert mir das viel Mut ab. Dann wirke (und bin) ich etwas unsicher. Ich setze immer noch oft den Selbstbewusst-Frame auf, weil ich das auch oft bin und es quasi meine Comfort-Zone ist in so einer Situation. Aber wenn man sich hinter so einem Frame verstecken muss und eigentlich unsicher ist, dann ist man nicht authentisch oder mutig. Egal wie die Antwort ausfällt, es wird einen weiter bringen und man hat getan was man wollte (Ich werde diese Zeilen beim nächsten flake zwar auch wieder verfluchen, aber is halt so.) -> zweites Ziel erreicht. Wann immer es geht sollten solche Gespräche persönlich stattfinden. Durch das offene zeigen der eigenen Authentizität und vor allem auch das Mitbekommen der Reaktion der Frau (wie auch immer diese ausfällt), wächst und lernt man. Über OG/ Whatsapp fällt das im Grunde komplett weg und das ist sehr unbefriedigend. Deshalb sehe ich es auch kritisch wenn hier oft zum Selbstbewusst –Frame geraten wird (da attraktiv). Ich rate zum Authentisch-Frame, der kann mal selbstsicher mal unsicher aussehen und so oft es geht mutig. Aber dazu will ich noch eins anmerken: Natürlich bekomme ich auch oft Hirnfick (sie schreibt nicht, oh gott sie will mich doch nicht, bliblubb). Mit dem Authentisch-Frame könnte man dann hergehen und sie 10 Mal versuchen anzurufen (Mir kommt es so vor als würdest du den Kontakt mit mir meiden, was ist los?). Es kann schon mal sinnvoll sein direkt nachzufragen, aber grundsätzlich erst mal sacken lassen. Erst mal in die Sauna gehen, ne Nacht drüber schlafen, dann sieht man das alles in der Regel schon entspannter. Zwischendurch auch einfach mal drauf vertrauen dass sich die Dinge fügen (mit dieser oder eben der nächsten HB), kann auch helfen. ________________________________________________________________________________ Ich habe mich öfter gefragt was PU-Wissen mir bringt. Manchmal führt es auch eher zum zu viel Nachdenken. Aber hier mal ein paar PU-Klassiker für mich übersetzt: Kino: Damit man anziehend und sexuell aktiv auf die Frau wirkt und sie mit dieser Technik letztlich zum KC/FC bekommt. Nein. Für mich erst mal: Ich darf die Frau berühren. Es könnte ihr sehr gefallen. Klingt bescheuert, aber für Spätzünder wie mich muss das erst mal verinnerlicht werden. Und dann: Langsam Freude daran finden sie zu berühren, spüren wann man es will und genau danach Handeln. Nicht nach der Eskalations-Leiter (auch wenn sowas durchaus mal Inspiration liefern kann). Es ist halt der mühsame Weg, ich bin immer noch sehr langsam und zögerlich…immer einen kleinen Schritt weiter trauen, ich denke für mich der beste Weg. Manchmal, wenn man es will, auch ins kalte Wasser springen (mit viel Risiko zum KC ansetzen). Hab ich eher noch vor mir, muss ich auch noch versuchen, wenn ich mal wieder die Gelegenheit habe (hab ich @Doc Dingo versprochen, ayayay). Frame: Einfach so sein wie man ist (den Rest erledigt PE durch Erfahrungen). Wird hier auch oft kritisch gesehen, aber das ist nun mal der authentischste Startpunkt. Heißt aber vor allem auch, dass man gegenüber HBs nicht in irgendeiner Form unterwürfig sein muss, sondern einfach so ist wie auch zu Kumpels. Das ist eigentlich die entscheidende Aussage für mich: Ich dachte wohl unterbewusst oft es sei attraktiv wenn ich das HB auf ein Podest stelle und ihr die Koffer hinterher trage, obwohl ich gar kein Bock drauf hab (ja ich habe mich tatsächlich mal mit einer getroffen nur um ihr die Koffer an den Bahnhof zu tragen). Ist es in dem Fall – welch Erkenntnis - nicht, im Gegenteil. Einfach so sein wie man ist, machen auf was man wirklich Lust hat. Wenn man wirklich Lust hat sie auf ein Podest zu stellen und ihr die Koffer hinterher zu tragen: machen! Es soll Frauen geben auf die auch das attraktiv wirkt. Ansonsten folgt die Erfahrung und Jahre später der große Lacher über sich selbst. Ein Mal als ich endlich die Gelegenheit zum vögeln hatte und das HB schon horny auf meinem Bett saß, meinte ich noch was auf dem Klavier vorspielen zu müssen um in die entsprechende Stimmung überzuleiten. Sie wollte einfach nur ficken (wie ich heute weiß) und ich setzte noch zu einem ewigen, schmalzigen Jazz-Impro-Teil an (hab aber auch ziemlich geil gespielt). Die Gute wartete geduldig bis zum Ende und übernahm einmal die komplette Eskalation für mich. Ich bildete mir noch ein sie wollte vögeln weil ich so geil gespielt hatte (hatte ich auch). Nach dem dritten Mal Sex wars ihr zu blöd mit mir und ich bin aus allen Wolken gefallen. Mit etwas Abstand wieder was gelernt. Nächstes Mal verschieb ich die Session auf nach dem Sex und setz mich dann Barfuß ans Klavier, das soll ja ganz gut ankommen. Aber ich schweif ab… C&F: Im Grunde wie beim Frame. Man kann eine Frau auch necken wie einen Kumpel, man muss nicht künstlich nett sein. Bei mir geht das eher automatisch, bei manchen Frauen bin ich sehr neckisch und selbstbewusst (weil diese es auch sind und entsprechende Steilvorlagen liefern), bei anderen, Zurückhaltenderen eher weniger. So. Will mich hier nicht zum Foren-Guru aufschwingen, das sind einfach mal die bescheidenen (aber für mich wichtigen) Erkenntnisse eines Beginners soweit. Läuft noch vieles nicht rund, aber ich wähne mich zumindest auf dem richtigen Weg. Freu mich über Feedback jeder Art!