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  1. 1. Dein Alter 36 2. Ihr Alter 33 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung 2 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 6 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex 1x pro Woche (ich wollte meist nicht mehr) 7. Gemeinsame Wohnung? Aktiv gesucht 8. Probleme, um die es sich handelt 9. Fragen an die Community Hallo zusammen, ich habe vor einigen Wochen meine Beziehung beendet und versuche nun, diese zu analysieren, damit ich es bei der nächsten Beziehung besser machen kann. Außerdem will ich genauer herausfinden, wie ich mich weiterentwickeln kann. Meine Ex-Freundin und ich hatten uns vor drei Jahren über gemeinsame Freunde das erste mal gesehen, damals hatte sie aber gerade jemand anderen gedatet. Das ist auseinander gegangen und ich habe sie danach zweimal über gemeinsame Freunde getroffen. Anschließend ist sie mir im Onlinedating über den Weg gelaufen und wir hatten erst ein paar Dates und dann eine Kennlernphase von ein paar Monaten. Wobei das eigentlich schon wie die Beziehung war. Insgesamt waren wir etwa 2.5 Jahre zusammen. Wir haben viele Gemeinsamkeiten (mehrere gemeinsame Hobbies, technisches Studium und Job in dem Bereich, schwierige Kindheit, Unsicherheiten etc) und uns super verstanden. Dazu kam, dass ich sie direkt interessant fand, als ich sie das erste mal gesehen habe. In der Kennlernphase habe ich darauf geachtet, es etwas langsamer anzugehen. Der Sex verlief anfangs etwas "holprig", da sie eher etwas gröber unterwegs ist und mich das anfangs stark überfordert hat. Aber mit der Zeit haben wir es dann hin bekommen und der Sex war gut. Mein Sextrieb ist niedriger als ihrer, das habe ich aber schon nach zwei Monaten klar so angesprochen. Was mir früh aufgefallen ist, ist dass sie sehr unruhig ist, d.h. eine starke innere Unruhe, nervös, hektisch, ängstlich. Und relativ grobmotorisch unterwegs, was das Kuscheln, Streicheln und Händchen halten (also alles an körperlicher Nähe) schwierig gemacht hat. Das habe ich auch recht früh angesprochen und es ist mit der Zeit besser, aber nicht gut geworden. Nach 1.5 Jahren kamen dann immer mehr Dinge dazu, die mich genervt haben. Zum einen, dass sie täglich Wörter durcheinander gebracht hat und oft von der Arbeit gestresst war. Dann dass sie immer alles richtig machen wollte und sobald etwas nicht geklappt hat sehr verbissen war und sich darüber geärgert hat. Genauso hat sie sich immer geärgert, wenn andere in irgendwas besser waren. Ich habe sehr oft versucht, ihr Themen wie Meditation, Atemtechniken oder Muskelentspannung näher zu bringen, ohne es ihr aufzudrängen. Außerdem habe ich immer wieder betont, dass sie nicht immer alles so ernst nehmen soll und eine gewisse "Fuck It" Haltung sehr angenehm sein kann. Dazu hat sie aber nie den Zugang gefunden. Für sie war diese Unruhe immer Teil ihrer Persönlichkeit und hing auch mit ihrem Ehrgeiz zusammen. Dazu kamen Dinge wie Achseln/Beine nur einmal die Woche rasieren und dann so, dass große Stellen stehen geblieben sind, was echt nicht gut aussah. Vor allem im Schwimmad oder in der Therme. Mir war es noch nie wichtig, dass sich eine Frau schminkt oder so, aber das waren dann so Punkte wo ich mir dachte das machen doch alle anderen auch, was ist daran so schwer? Dann ist sie teilweise mit kaputten Klamotten rumgelaufen und war generell oft etwas verpeilt. Und sie hat mich irgendwie nicht intellektuell gefordert. Ja ich weiß, das klingt mega arrogant. Aber ich bin nun mal intelligent und brauche wohl auch eine intelligente Partnerin. Mir ist auch bewusst, dass Bildung und Intelligenz zwei verschiedene Dinge sind und es auch emotionale Intelligenz gibt. Aber selbst bei der emotionalen Intelligenz war es nicht so, dass sie hier besser gewesen wäre. Diesen Punkte habe ich nie angesprochen. Ich habe mir dann die letzten Monate sehr viele Gedanken gemacht, viel mit Kumpels gesprochen und hatte immer größere Zweifel. Das nicht alles passt muss man wohl in Kauf nehmen, daher habe ich lange überlegt. Am Ende wars dann so, dass ich in ihrer Gegenwart Magenschmerzen und Herzklopfen hatte, insbesondere wenn wir uns in den Armen hatten. Da war für mich dann klar, dass es so einfach nicht mehr geht und ich habe die Beziehung beendet. Die letzten Wochen habe ich das Ganze oft analysiert und würde gerne von euch wissen, was ihr davon haltet. - Wahrscheinlich hat sich ihre starke Unruhe auf mich übertragen und das hat mir nicht gut getan. Meine Eltern streiten täglich mit viel Geschreie seit ich denken kann und ich habe jahrelang mit Meditation gearbeitet, dass ich diese Unruhe hinter mir lasse. In der Beziehung gab es dann wohl sowas wie emotionale Übertragung. Kann das sein? Kann man dagegen etwas machen? Mir fällt eigentlich nur emotionale Abschottung ein, aber genau das will man ja nicht in einer Beziehung. - Zusätzlich habe ich was zu Thema vermeidender Bindungstil gelesen und das klang auch sehr sinnvoll. Unterbewusst assoziiere ich tiefe emotionale Verbundenheit mit Schmerz, weil ich es von den Eltern nicht anders mitbekommen habe. Mein Körper reagiert dann in Beziehungen immer negativ auf zu viel Nähe, insbesondere auch durch körperliche Signale wie Magen/Herzklopfen. Außerdem konzentriere ich mich dadurch stark auf die negativen Eigenschaften der Partnerin und verliere die positiven Eigenschaften aus den Augen. Könnte das hier der Fall gewesen sein? - Es gibt ja die fünf Sprachen der Liebe (Lob, Zweisamkeit, Geschenke, Hilfsbereitschaft, Zärtlichkeit). Ihre Sprache war vor allem Hilfsbereitschaft, aber ich bin brauche selten Hilfe. Meine Sprache ist wohl Zärtlichkeit. Kann das in Beziehungen funktionieren, wenn man hier nicht die selbe Sprache spricht? - Ist es generell schwierig, einen Menschen zu lieben, der sich selbst nicht richtig liebt? Sie war ja immer relativ unsicher und mit geringem Selbstwert. - Lange Zeit habe ich gedacht, das ich Richtung asexuell gehe bzw. halt einen niedrigen Sexdrive habe. Vielleicht habe ich aber auch einfach Angst vor Sex durch meinen vermeidenden Bindungsstil? Weil Sex ist ja auch eine Form der Nähe und vielleicht wehrt sich dann mein Körper dagegen. Ergibt das Sinn? Danke schon mal für die Antworten.
  2. Gentleman, nachdem ich dutzende von Nachrichten beantworten durfte, wie denn das Loslassen genau geht, und wie man am besten loslässt, seien es alte Erinnerungen an die Ex, Erlebnisse, die nicht wirklich förderlich für die Zukunft sind, habe ich mich entschlossen, Euch eine Hypnotrance zur Verfügung zu stellen, die es euch möglich machen wird, loszulassen, wann auch immer es nötig sein wird. Für die Anwendung sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Du machst es Dir bequem, startest die Datei auf Deinem Abspielgerät und folgst einfach der beruhigenden Stimme. Schon nach wenigen Minuten ist eine angenehme Entspannung zu spüren, welche nach und nach zu einem tiefen Trancezustand führt. Um maximalen Erfolg der Anwendungen zu gewährleisten, sollten folgende Hinweise beachtet werden: Nimm Dir ausreichend Zeit für die Anwendung. Konzentriere Dich voll und ganz auf das Programm und gehe keinen weiteren Beschäftigungen nach. Sorge dafür, dass Du während der Anwendung nicht unterbrochen oder gestört wirst. Setze Dich in eine bequeme und angenehme Position, die Du während der ganzen Anwendung beibehalten kannst Habe etwas Geduld. Nach jeder Anwendung wirst Du etwas tiefer in den Zustand der Trance fallen können und der gewünschte Erfolg wird sich nach und nach einstellen. Setze Dich nicht unter Druck, gehe die Hypnotrance ruhig und gelassen an. Wiederhole die Anwendung möglichst regelmäßig und konsequent. Um eine maximale Wirkung zu erreichen, wiederhole die Anwendung möglichst täglich. Wie lange Du die Anwendung insgesamt anwendest, entscheidest Du allein. Dein Vertrauen und Deine Bereitschaft zur Hypnotrance sind Voraussetzungen für ein erfolgreiches Ergebnis. Schenke der Trance Dein Vertrauen und Du wirst den Erfolg erleben können. Dauer der Trance etwa 20 minuten Meine Stimme wird mit Euch sein Klick den Buddha! Peace Sat
  3. Mal unabhängig von den ganzen Beiträgen, Ratschlägen, Paradigmen zu Personal Development möchte ich mal aus der Kalten raus fragen, wie zufrieden seid ihr eigentlich mit eurem Leben? Warum ich das frage? Mein Gemüt strebt oft nach vielen Dingen, von denen ich denke, dass ich diese für das Erreichen eines "besseren" Lebens brauche (Geld, geiles Girl, viele Freunde, Materialismus, ...). Nun habe ich mal eine Beobachtung angestellt. Eine nahestehende Person, früher rigide und alkoholabhängig, später um Rat und Beistand suchend und heute stabil, ultra gechillt und völlig kongruent mit Selbst- und Idealbildnis, hat mich etwas verwirrt. Ich denke oft, dass das, was ich erreicht habe, nicht meinem Idealselbst entspricht und ich nur glücklich werden kann, wenn ich diese Ziele erreiche. Vor allem im Pickup gibt es unzählige Dokumente bzgl. Selbstverwrklichung etc. Die Frage ist doch: ist das, nach dem wir streben, wirklich das, nach dem wir streben? Ein Test: ich habe die o.g. Person zuerst physisch gespiegelt, dann Sprachmuster analysiert und gepaced und mit einem Schlag gemerkt, wie sich kognitive Kapazitäten ergeben, aufgrund der Tatsache, dass ich weniger nachdenke, da ich mich gut und ausgeglichen fühle, ohne Drang nach mehr. Plötzlich kam die bereits aufgeführte Frage auf. Ist alles, nach dem ich bisher gestrebt und von dem ich geglaubt habe, mein Sein erfüllter und reicher gestalten zu können, wirklich das, von dem ich erwartet habe, dass es mein Leben so sehr bereichert, wenn mich doch Anpassungen (aufgrund von Vorgaben -> Coping) in einen völlig neuen Bewusstseinszustand versetzen können, in dem ich genau das erfahre, was ich durch die gesteckten Ziele zu erreichen versuche? Was mir aufgefallen ist: In diesem Zustand habe ich enorme Energie entwickelt, die ich wiederum in vielen anderen Situationen nutzen kann. Warum das so war, kann ich nicht genau sagen. Hierfür fehlt mir der fachliche Hintergrund aus der psychol. Ecke.
  4. Guten Tag, allen. Ich habe für mich eine wichtige Erkenntnis getroffen, die mich einerseits im Bereich Pickup aber auch in sämtlichen anderen Bereichen, die mit sozialen Interaktionen zu tun haben beschäftigt. Es geht um Authorität. *Meine aktuelle Situation* Im Gespräch mit anderen Menschen ordne ich mich oft unter, denn ich weiß nicht, wie ich das Gespräch auf Themen lenke, in denen ich mich persönlich so wohl fühle, dass ich meine Stärken ausspielen kann. Ich bin (subjektiv gesehen) zu oft der zuhörer und der bestätiger, zu selten bin ich der erzähler, der das Gegenüber zum Denken anregt. Somit bin ich oft passiver ja-sager und das ärgert mich, gleichzeitig verliere ich das interesse am anderen, der ja die ganze Zeit nur über sich selbst labert. Einerseits kann das gut sein. Auf der anderen Seite wird so keine Attraction aufgebaut. Irre ich mich da? Was mache ich falsch UND was muss ich ändern und WIE? *Vorsicht, Selbstcharakterisierung* Ich bin ein sympatischer Kerl, stehts höflich, auch mal trocken humorvoll, hilfsbereit, recht ungeduldig im Gespräch, aber ziemlich oft nachsichtig und relativierend. Ich gehe auf andere ein, wenn sie etwas sagen und bin kurz gesagt ein (so mein Selbstbild) Gutmensch, der stehts bemüht ist das zu tun, was korrekt ist. Diesen Stock will ich mir aus dem Arsch ziehen. *Persönlichkeitsentwicklung: meine aktuellen Ziele* Ich suche nach Wegen, die gesunde Aggression, das Feuer in mir, das ich leider nur selten (dann aber eigentlich immer wirkungsvoll und erfolgreich) loslassen kann, ohne Angst vor der Konsequenz sinnvoll und ungehemmter rauszulassen. Würde ich die Hemmung vor meiner gesunden Aggression abbauen können und dem unbedingten Willen in mir, Dinge zu Ende zu bringen endlich mal nachkommen, dann wäre ich subjektiv gesehen einen gewaltigen Schritt weiter. Nicht nur in allen Lebensbereichen, in denen es um Eigenständigkeit geht. Sondern auch bei dem, was man "die Überwindung der Angst vor Frauen" nennt. *Meine FRAGE: Wie habt ihr diese Dinge in euch gefunden und wie zeigt sich das in eurem Verhalten?* Könnt ihr mir helfen, wie ich diese innerliche Konsequentheit mir selbst gegenüber aufbauen, entwickeln und ausleben lernen kann? Vielleicht fallen euch Übungen ein, die dieses Selbstbewusstsein in mir stärken, so dass ich das, was wie hinter einem Sicherungskasten beim Stromleiter verborgen ist endlich fließen lassen lerne? Ich danke euch allen für jeden Rat und für "tägliche Übungen" vor dem Spiegel oder was auch immer! cornelgol