19 Beiträge in diesem Thema

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Ich bin mir nicht ganz sicher ob diese Frage hier in den Thread reingehört, aber ich bin auf dem Weg ins Fitnessstudio einem Paar im Bus begegnet, der Mann saß im Rollstuhl. Ich hab beiden angesehen, dass sie echt glücklich in der Beziehung sind, zumal man auch seiner Partnerin mit ansehen konnte wie sehr sie sich doch um ihn kümmert und praktisch sein Leid mit ihm teilt.

Wo denkt ihr setzen PickUp'er ihre Grenzen ? Ich persöhnlich für meinen Teil würde ungern in Situationen eingreifen und eine Frau layen, in dem genau so ein Szenario wie oben beschrieben, existiert.

Wo setzt ihr eure Grenzen beim PickUp?

Mfg

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Hör auf alle PickUp'er in eine Schublade zu stecken! :-D

SuFU-> Winddancer -Moral & Ethik

bearbeitet von First Violin

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Ich weiß nicht wo andere ihre Grenzen setzen und das müssen Sie ja mit sich ausmachen aber bei mir

ist das game vorbei sobald ich weiß das die Frau in einer Beziehung ist.

Das ist für mich persöhnlich einfach eine Grenze.

Ich hege auch keinen Groll gegen Leute die eine Affäre eingehen oder vergebene Gamen, nur ist mein Ziel mit Pickup immer

gewesen eine Frau zu finden die mich so bereichert, das ich mir mit ihr Kinder vorstellen könnte.

Eine Frau die (egal wie es in der Beziehung läuft) fremdgeht kann für mich schonmal nicht eine Frau fürs Leben sein,

da Sie nicht genug Selbstbewusstsein hat ihre Beziehung zu beenden wenn Sie diese unglücklich macht und quasie auf einen fliegenen Wechsel hofft.

MFG PuPucky

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Ich glaube es kommt auch viel mehr darauf an , wonach man selbst sucht, sei es einfach eine Fickpartnerin oder eine Partnerin mit der man sich auch mehr vorstellen und auch erleben kann - letzteres sehe ich absolut wie du , wobei es auch bei mir Ausnahmen gibt

Mfg

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Du setzt dir deine eigenen Grenzen.

Du bestimmst was für dich moralisch vertretbar ist.

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Vergebene Frauen gehen gar nicht . Egal wie Attraktiv sie sind .

Ex-Freundinnen von richtigen Freunden auch nicht . Ein Bekannter macht sich ständig an die Exen ran

und mimt dabei denn Coolen . Mich amüsierts , gerade weil ich seine Maske dann immer bröckeln

lassen kann ;)

Bei einem Kumpel seiner ehemaligen Schwärmerei könnte was laufen (er hatte Limerenz/Oneitis) ,

geht auch nicht klar aus Respekts- und Freundschaftsgründen .

Im Gegensatz zu manchen "Gurus" stehe ich zu meinen Standpunkten und Vorstellungen !

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Gast

Frauen sind keine wehrlosen Opfer, die nach jedem Schwanz gieren, der sich ihnen entgegen streckt. Eine glückliche Frau in einer ausgefüllten Beziehungen wird nicht auf einen PUA anspringen, egal mit welchen Tricks und Kniffen er es versucht.

Es ist nett, wenn man sich das selbst einredet, hat aber zum Glück nichts mit der Realität zu tun.

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Was soll der Schwachsinn?

Für sowas braucht man keine Grenzen im PU, sondern gesunden Menschenverstand.

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Wenn sie glücklich war - wie kommst du darauf das da was gegangen wäre?

Vorallem PDM vor dem Ansprechen? Waren schon Gefühle bei ihr im Spiel? Was meinst du? :D

Wenn der im Rollstuhl nicht mehr kann - vielleicht gehen die regelmäßig zu GangbangPartys wo er nur zuschaut weil er will das seine Frau glücklich ist?

Limited Beliefs alles. Ansprechen geht immer. Den Grad der Eskalation legt man jedoch selber fest.

Sprich Reißleine ziehen und dann Friendzone ansteuern und, wenn man Mitleid mit dem Mann hat, ihr ein paar Mittel in die Hand geben bzw. die Denkweise "eröffnen" (ohne alles über PU breittretten zu müssen)..

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Die Grenzen ? Das ist eine Frage die dir dein Gewissen beantworten muss. PU ist ein Werkzeug, was du damit machst, bleibt dir überlassen.

Für mich wäre es z.B. eine totale Grenze, mit der Freundin eines Freund was anzufangen oder auch nur mit einer Frau, an der mein Freund interessiert ist. Frauen, die sich in einer Lebenskrise befinden oder sonstige ernsthafte psychische Probleme haben, wären bei mir auch tabu.

Eine Frau mit einem Freund oder Ehemann wäre für theoretisch schon noch ein Target. So mächtig ist PU dann auch wieder nicht, dass es der Frau die freie Entscheidung abnimmt. Und wenn sie ihrem Freund fremdgeht, ist das erstmal ihre Verantwortung.

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Gibt aber auch Ehefrauen die verdammt heiß sind, selbst wenn die Ehe einigermaßen gut läuft, so eine Ehefrau im reiferen Alter wäre zumindest für einige hier sehr attraktiv, da denk ich setzt bei manchen hier die Grenze aus :D

Ich vertrete aber auch wie o.g. die Meinung, dass Exfreundinnen von guten Freunden ein absolutes No-Go ist, egal in welcher Situation man sich selbst, oder sie, befindet - sei es auf Partys, wo beide betrunken etc.

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Der moralische Zeigefinger ist hier völlig fehl am Platz. Frau/Mann, die mit ihrer Beziehung zufrieden sind werden nicht fremdgehen. Ich sehe das so: Das Fremdgehen katalysiert den ansonsten zermürbend langsam ablaufenden Zerfallsprozess einer Beziehung. Es findet im Idealfall eine schlagartige Neuorientierung statt, unterdrückte Triebe werden befriedigt und damit erfüllt Fremdgehen sogar eine wichtige Konsolidationsfunktion. Entweder der Fremdgeher kehrt mit neuen Einsichten zu Mann/Frau, Kind und Kegel zurück oder er orientiert sich eben neu. Genauso wie die Güter auf einem freien Markt wie von Geisterhand durch das Gesetz des Marktpreises neu zugeordnet und damit ihrer sinnvollsten Verwendung zugeführt werden, muss es auch in laufenden Beziehungen die Möglichkeit zu einer Neu-Allokation geben, die den Beteiligten dabei hilft, aus einem ineffizienten Gebilde (der als ungenügend empfundenen bisherigen LTR) auszubrechen. Indem man dies durch moralische und/oder gesetzliche Verbote verhindert, blockiert man die menschliche Evolution schlechthin.

Allerdings würde ich unterscheiden zwischen einem offenen Umgang mit MLTR/Fremdgehen und dem heimlichen Austricksen des Partners. Letzteres stellt einen eklatanten Verstoß gegen die Geschäftsgrundlage der LTR dar und führt zu Ausbeutungseffekten. Der Partner investiert mitunter weiter in die Beziehung, weil er keine Kenntnis von dem "Betrug" des anderen hat. Der richtige und einzig faire Weg ist daher, vollkommen Offenheit zu praktizieren oder mit dem bisherigen Partner zu vereinbaren, dass die Beziehung einstweilen ruht.

bearbeitet von McMayhem
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Also, ich hab ähnliche Argumentationen wie hier schon von Freunden und Bekannten gehört und ich wunder mich, dass im PUF auch viele User so denken.

1. Eher implizit, keiner sagt es so direkt, aber es steckt doch zwischen den Zeilen viel davon drin: Die arme, verführte Frau, die alles auf den bösen Verführer schieben kann - hallo...? Gehts noch? Es sind an einem "Betrug" doch zwei beteiligt. Mindestens. Wenn wir schon im Zeitalter des Feminismus leben, dann doch bitte konsequent: Die Mädels sind selbstständige Personen mit eigener Verantwortung für ihr Handeln. Wenn ich das mit anderen Debatten vergleiche, hab ich immer das Gefühl, dass einige unbewusst genau das tun, wovon Pseudo-Feminismus lebt, nämlich den Frauen die Vorteile rauspicken und die Nachteile, zum Beispiel Verantwortung für Fremdgehen zu tragen, einfach abzuschieben. Wenn eine Frau in einer Beziehung ist und fremdgeht, dann weil sie es wollte, nicht weil sie irgendwie durch die magische PU-Zauberkiste dazu gebracht wurde.

Ich mag die Debatte mal andersrum sehen: "Hab meine Freundin betrogen! HB9 verführte mich mit Bier und Reizwäsche!" - ich wette, auf den Kameraden würden sie alle zeigen und sagen "Selbst schuld! Steh dazu! Du hast es ja auch gemacht! Das bist du ganz allein schuld!"

2. Was hab ich denn mit dem Gewissen eines anderen zu tun? Wenn eine vergebene Frau mit mir Sex hat, muss sie das mit ihrem Gewissen ausmachen. Und ob sie das ihrem Partner sagt oder nicht, geht mich doch auch nichts an. Im Zweifel will ich nicht mal wissen, ob ers weiß oder wie ers findet. Das ist auch purer Pragmatismus, zumindest bei mir: Wenn ich mich für ihr Handeln (mit-)verantwortlichen machen lasse, verschieben sich die Grenzen, wofür ich alles gerade stehen soll einfach tierisch schnell. Heute ist es das Fremdgehen, morgen der Umstand, dass sie wegen mir Schluss macht und übermorgen bin ich schuld, dass sie ihr Studium vernachlässigt, weil sie nicht mehr aus dem Bett kommt. Nee, du. Lass mal.

Auch anders funktionieren diese Grenzen: Wenn ich mich für das Handeln von anderen verantwortlich fühle, gehts zB schon los, wenn ich weiß, dass ein Kumpel seine Freundin betrügt. Da müsste ich doch glatt tätig werden, weil ich bin als Mitwisser ja ggf. auch mitverantwortlich.

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Sehr richtig, Maxim. Und trotzdem scheint das Prinzip der Selbstverantwortung gerade beim diesem Thema wie ausgehebelt zu sein. Wir kennen die Szenen, die sich da mit steter Regelmäßigkeit abspielen doch alle. Mann betrügt Frau mit seiner zehn Jahre jüngeren Sekretärin. Wem will die Ehefrau am liebsten die Augen auskratzen? Na klar, der miesen Schlampe, die ihren Mann um den Finger gewickelt hat. Ich denke, dass hat viel mit Verlustängsten zu tun. Hier kickt die aus der Verhaltenspsychologie bekannte “loss aversion“ rein. Sich von einmal begründeten Besitzständen zu trennen ist mit das schwerste im Leben. Es ist dann ähnlich, wie wenn man einem kleinen Kind sein Spielzeug wegnimmt. Das menschliche Gehirn tendiert dazu, die einfachsten Kausalketten zu bilden und die schwierigen Fragen der Verantwortlichkeit zu umgehen. Das Resultat ist klassisches scapegoating. Und der Buhmann ist immer derjenige, zu dem die geringste emotionale Verbindung besteht.

bearbeitet von McMayhem

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Grenzen? Die muss doch jeder für sich selbst festlegen. Hab nie verstanden was so verwerflich daran ist sich an jemanden "ranzuwagen" der vergeben ist. Die Person entscheidet dann schon selbst, ob sie sich drauf einlässt oder nicht. Wieso sollte man die Verantwortung für eine fremde Beziehung übernehmen?

Wir Frauen sind nun wirklich keine willenlosen Maschinen wo man nur den richtigen Knopf drücken muss. Ist bei euch Männern doch auch nicht anders.

Ex-Partner von Freunden sind tabu. Wieso eigentlich? Ich find es schon eine miese Nummer sich direkt nach einer Trennung (vor allem wenn die Trennung nicht gewollt war) an den Ex ranzuschmeißen, während die Freundin noch im Verarbeitungsprozess steckt. Hat für mich aber nichts mit Moral zu tun, sondern mit meiner Definition von Freundschaft. Ich würde niemals einer Freundin absichtlich weh tun, schon 3mal nicht, wenn sie bereits am Boden liegt.

Wenn aber einige Zeit ins Land gegangen ist sehe ich da keine Probleme. Eine Freundin von mir ist auch mit einem Ex von mir zusammen. Stört mich nicht, gab schließlich Gründe warum die Beziehung gescheitert ist. Ich freue mich für die beiden, weil sie wirklich prima zusammen passen. Ein bisschen mehr Liebe in der Welt ist doch kein Grund den Kopf hängen zu lassen.

Vielleicht bin ich aber auch nur deswegen so unkompliziert, weil ich 3 ältere Brüder habe. Who knows...

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Meine Grenze liegt bei vergebenen Frauen, hässlichen Frauen, dicken Frauen, schwangeren Frauen, behaarten Frauen, zu jungen Frauen, zu alten Frauen, ungepflegten Frauen und Männern.

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Grenzen? Die muss doch jeder für sich selbst festlegen. Hab nie verstanden was so verwerflich daran ist sich an jemanden "ranzuwagen" der vergeben ist. Die Person entscheidet dann schon selbst, ob sie sich drauf einlässt oder nicht. Wieso sollte man die Verantwortung für eine fremde Beziehung übernehmen?

Ganz genau! Sich an eine vergebene Person "ranzuwagen" bedeutet eigentlich nichts anderes als dieser Person ein konkurrierendes "Angebot" zu machen. Der Empfänger ist es, der dann abwägen muss, ob er es annehmen möchte. Dies wird er nur dann tun, wenn ihm das angebote "Gut" mehr wert ist, als der status quo. Man kann das mit dem Transfermarkt im Fußball vergleichen, etwa wenn Real Toni Kroos für 30 Mio kauft. Die Bayern müssen dann auch überlegen, was ihnen wichtiger ist. Kroos noch eine Saison spielen zu lassen oder 30 Mille auf dem Konto mehr.

Derartige konkurrierende Angebote kann es eigentlich nicht genug geben. Denn ansonsten schlafen Beziehungen ein, die Frauen haben keinen Anreiz mehr, sich schick zu machen und mal die sexy Dessous aus dem Schrank zu holen. Die Männer verfetten langsam und sitzen nur noch biertrinkend vor der Glotze, die Chipstüte neben sich auf der Couch. Das Gegenmittel: Konkurrenz! Sie belebt den Markt und führt zu einer Aufwärtsspirale, solange die Speilregeln fair sind, d.h. es muss unter voller Information und Offenheit gespielt werden.

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Ich sehe bei vergebenen Frauen von Typen, die ich nicht kenne, nicht unbedingt eine Grenze. Eine glücklich vergebene Frau wird sich gar nicht auf mich einlassen. Tut sie es doch, stimmt in der Beziehung etwas nicht und ich bin nur die Konsequenz aus mangelnder Attraction in der Beziehung.

Da gibt es nur zwei Szenarien, wie das ganze ausgeht: Sie bereut die Affäre und geht zurück zu ihrem Kerl (schön für sie) oder sie entscheidet sich, ihn ganz zu verlassen und genießt erstmal das Single-Leben (schön für sie und mich).

Freundinnen von Freunden sind tabu, das ist eine Frage von Respekt. Ich setze keine Freundschaft für eine Frau aufs Spiel.

Exfreundinnen, wenn die Beziehung lange her ist, sind u.U. für mich persönlich OK. Kann man ja abklären.

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Ich laye weder verheiratete, noch Frauen die sich in einer Beziehung befinden. Außer ich wurde von der Dame darüber nicht in Kenntniss gesetzt.

Is wohl eine Frage wie moralisch Bankrott man schon ist, als auch eine Frage der Alternativen.

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