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Ab wann ist man ein Pick Up-Master?

Wenn man Fastlane gefunden, gelayed und anschließend in die Friednzone gebannt hat.

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"Ich hab schon mehr gefickt, als ich gepisst habe. Kleiner Scherz am Rande, aber im Prinzip is es so!"

Ob Artist, Master oder was auch immer....Game hat für mich der, der alles unbewusst steuert bzw. richtig macht und am Ende ans "Ziel" kommt.

Das ist so wie beim Autofahren, nach ner Zeit kommst du entspannt ans Ziel und denkst dir: "Alter, wie habe ich das hierhin geschafft? Ich musste doch so viele Ampeln, Verkehrsschilder und Straßenverkehrsregeln etc. beachten und habe gar nicht groß darüber nachgedacht."

Das ist mMn die beste Definition. Ein MPUA kann Frauen im Schlaf verführen von HB1 - HB10. Dabei ist es völlig egal wie oft er gelayed hat.

So nachdem wir diese Frage nun beantwortet haben,stelle ich die nächste:

Ist es erstrebenswert ein MPUA zu werden?

Meine Antwort: NÖÖÖ!

Schaut euch doch mal Mystery an,der brauch öfter mal nen paar Pillen sonst hat er wieder Depressionen und fühlt trotz Frauen eine totale leere in seinem Leben bis hin zum Selbstmordversuch.

Style hat auch irgendwann gemerkt das er nur noch ( Achtung Zitat!) :"irgendwelche Löcher stopft um Orgasmen aus ihnen rauszupressen." Klingt für mich alles andere als erstrebenswert, wenn man nur noch fickt weil man fickt und dabei den Menschen/die Frau vergisst.

Jeder handhabt es mit Frauen anders, manche ficken lieber viel mit vielen Frauen und manche ficken lieber viel mit weniger Frauen.

Nachtrag: Hier jemanden für seine Interpretation von PU runter zu machen(z.B. walga) finde ich nicht gut. Jeder ist ein Individuum und handelt dementsprechend individuell.

Manche sind hier für 100 Lays und manche um die eine Traumfrau für den Rest ihres Lebens zu finden. Jeder wie er will, denn das hat jeder für sich selbst festgelegt wie er glücklich sein möchte und das sollte das Ziel sein: Glücklich sein!

Ja, aber das ist doch keine messbare Definition.

Naja, also 2 Beispiele rauszupicken und darauf auf die Allgemeinheit zu schließen, halte ich für statistisch äußerst bedenklich. Außerdem ist des natürlch ein sehr bequemer Excuse kein Master PUA zu werden. "Als MPUA wird man eh nur unglücklich und kommt in die Klappse". Diese These würd ich nämlich absolut nicht unterschreiben. Ich verstehe auch garnicht, was alle auf Mystery rumhacken? Ich finde der Kerl hat ein absolut unglaublich geniales psychologisches Werk geschrieben und seine Wissen in Bezug auf menschliche Beziehungen ist wirklich sehr fundiert. Ich finde das extrem schade, dass er nicht stärker respektiert wird, speziell im deutschsprachigen Raum (egal, ob man jetzt Routinenfreund ist oder nicht), aber seine Theorien finde ich absolut einleuchtend und haben mich wirklich meilenweit vorangebracht und dass er in der Klappse mal war, mein Gott jetzt hat er auch Frau und Kind und lebt normal. Van Googh hat sich auch ein Ohr abgeschnitten, deshalb sagt auch niemand, wenn man Künstler wird, dass man verrückt wird und sich das Ohr abschneidet, bei Mystery macht man das aber! Stellt sich nur die Frage, warum? Vielleicht kommt ja jemand auf die ziemlich naheliegende Antwort ;-)

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Mystery ist das perfekte Beispiel für jemand der versucht hat eine innere Leere von aussen zu füllen. Er war offenbar sehr erfolgreich mit seinem "Workaround" für sein eigentliches Problem, aber weil er das eigentliche Problem nur übergangen und nicht gelöst hat, hat es ihn trotzdem wieder eingeholt.

Und genau das ist das große Risiko an PUA (oder Workaholics oder allen anderen die sich Selbstbestätigung in überwiegendem Maß durch die Anerkennung anderer Personen holen). Die kriegen vielleicht zeitweise das was sie brauchen, werden extrem kreativ in den Methoden, aber letztlich wird das leere Gefäß nie voll sondern erweitert ständig seinen Umfang, bis die Person ausbrennt...

bearbeitet von Helmut_AUT

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Nein, sondern weil du hier so postest wie du postest liegt die Vermutung nahe das es dir eher um Selbstbestätigung als um das menschliche Erlebnis geht. So wie es den kleinen Playermädels darum geht möglichst viele Blicke zu kriegen, möglichst oft um die Telefonnummer gefragt zu werden und möglichst viele Drinks abzustauben.

Mein bester Kumpel war tatsächlich mit 100 Frauen im Bett. Er hat's aber praktisch niemand erzählt. Vergleiche das mit deinem "Salbe" Sager...

Nachtrag: Ich hab mich in dieses Thema nicht eingeklinkt weil ich dich anpissen will (du persönlich bist mir wurscht), sondern weil es wieder mal eine gute Gelegenheit ist zu zeigen das man nach einiger Zeit Pickup bitte über die Phase hinauswachsen sollte wo man seinen eigenen Wert über die Quantität oder Qualität der Frauen definiert mit denen man schläft.

Im Endeffekt bist du dann nämlich abhängig und alles andere als frei und selbstständig, und das ist nicht Endziel dieser Übung an sich selbst.

1.) Hobbypsychologie durch paar Zeilen im Netz betreiben, finde ich sehr bedenklich.

2.) Selbst wenn es mir um Selbstbestätigung geht, wayne interessierts, wenn ich damit glücklich bin. Wenn die Playermädels damit glücklich sind, freu ich mich für sie, wie gesagt ich muss ihnen ja nix ausgeben

3.) "Im Endeffekt bist du dann nämlich abhängig und alles andere als frei und selbstständig, und das ist nicht Endziel dieser Übung an sich selbst" --> So so, du definierst jetzt das endgültige PU-Ziel für alle? Vielleicht ist es mir komplett egal frei und selbstständig zu sein und will nur möglichst viele Mädels layen, aus welchen Gründen auch immer. Ein anderer will sich vielleicht sogar in dem Finden einer Ehefrau ein stückweit unfreier machen, der nächste will.... etc. etc.

So, aber jetzt wieder back zum Topic. Es wär halt schon mal schön, wenn jemand einen passenden qualitativ hochwertigen Vorschlag bzgl. objektiver Maßstäbe geben würde

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Mystery ist das perfekte Beispiel für jemand der versucht hat eine innere Leere von aussen zu füllen. Er war offenbar sehr erfolgreich mit seinem "Workaround" für sein eigentliches Problem, aber weil er das eigentliche Problem nur übergangen und nicht gelöst hat, hat es ihn trotzdem wieder eingeholt.

Vielleicht hätte er ohne Pick Up schon viel früher einen Aufenthalt in der Klappsmühle gehabt oder sich noch schlechter gefühlt. Zudem kennst du und ich nur die einseitige Beschreibung von Style und der ist auch kein Psychiater. Was genau abgegangen ist, wissen wir alle nicht und hobbypsychologisches Rumraten und Hineininterpretieren finde ich schon etwas albern, du nicht?

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Lustig, mir fällt grad das erste Mal so richtig deine Signatur auf. I rest my case...

Viel Erfolg noch auf deiner Suche nach Selbstwert von außen. Aber pass auf das du nicht wie dein Hero endest.

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Ja, aber das ist doch keine messbare Definition.

Könnte möglicherweise daran liegen, dass die nicht ganz so ernsthaften Vorposter gar kein Interesse an einer messbaren Definition haben.

Was willst du denn mit einem solchen Titel? Dir selbst einen drauf keulen? In Internetforen damit herumprahlen? Ein Buch schreiben und deine Inhalte als fundiert darstellen, weil du schließlich ein Master Pickup-Artist bist?

Letztlich wird es außerhalb des Forums niemanden interessieren. Wenn du für dich selbst ein quantitatives Ziel haben willst, bei dem du für dich persönlich sagst, dass du es geschafft hast, ist ja alles super. Da gibt es Walga als Paradebeispiel. Der hat ein festes, messbares Ziel und verfolgt dies. Und bei Erreichung kann er für sich sagen, dass er das Thema Frauen gemeistert hat (-> Oder es kommt ein Sinneswandel und er heiratet. Sofern er damit glücklich ist, wäre das aber auch ein Erfolg).

Persönlich halte ich einen solchen Titel für unsinnig, weil es voraussetzen würde, dass die PU-Community eine mehr oder weniger homogene Masse ist. Denn ein solcher Titel müsste ja von den meisten anerkannt werden, damit er überhaupt Sinn macht. Und wie du allein in diesem Thread siehst, gibt es sehr unterschiedliche Ansichten, wie "Erfolg bei Frauen" definiert wird. Der eine will seine Traumfrau finden und heiraten, der andere will exakt 100 Frauen ficken.

Es gibt keine "Pickup-Industrie", sondern einen Haufen wahllos zusammengewürfelter Typen, die sich irgendwann mal gedacht haben, dass sie mit Frauen nicht klarkommen und das ändern wollen. Dann gab es Trainer, die anderen Männern ihre Geheimnisse anvertraut haben. Doch diese Trainer, oder von mir aus auch "Gurus" sind zum Teil unabhängig von einander entstanden und lehren komplett unterschiedliche Inhalte. Da gibt es Real Social Dynamics, Progressive Seduction, Mystery, Orlando Owen, um nur ganz Wenige zu nennen. Und jeder von ihnen könnte in seinen Inhalten nicht unterschiedlicher sein. PS und RSD besteht dann aus mehreren Leuten, die sich geeinigt haben, untereinander in etwa ähnliche Inhalte zu lehren. Wobei PS und RSD inhaltlich nichts mit einander zu tun haben.

Deshalb macht ein Titel keinen Sinn. Denn es gibt viel zu unterschiedliche Lehren und viel zu unterschiedliche Männer in der Szene mit viel zu unterschiedlichen Zielen und Wegen, diese Ziele zu erreichen. Angenommen, PS (weil das Forum hier zu PS gehört) würde einen Titel entwerfen und ihn an klare Bedingungen knüpfen. Der erste Shitstorm würde im Forum selbst losgehen. Und wenn sich das gelegt hätte, würde sich außerhalb niemand dafür interessieren.

Wenn du ein klar messbares Ziel bei der Frauenverführung haben willst, viel Spaß damit. Aber hier scheint niemand ein Interesse an einer Allgemeingültigkeit dieses Ziels zu haben.

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Ja, aber das ist doch keine messbare Definition.

Viele wollen gar keine Zahlen nennen - schau da einfach mal in die Experten Runde. Da gab es mal eine Diskussion ab wie vielen Lays man denn sich als PUA bezeichnen kann.

Messbar ist es auch nur anhand von Aussagen und wenn Ich jetzt schreibe Ich hatte XY Anzahl Frauen im Bett dann glaubt man mir oder eben nicht. Es geht z.B. nicht jeder so offen mit dem Thema um wie WALGA, der dazu noch Einblicke mit Statistiken gibt. Wie gesagt jeder wie er möchte und es für richtig hält.

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Für mich bist du ein Master wenn du den wahren Kern von PU gefunden hast.

Solange du deine Lays zählst, nur noch an Taktiken denkst und dich gar nicht mehr ohne Hintergedanken unterhalten kannst, schwimmst du nur an der Oberfläche!

PU ist so viel mehr. Wieso ist jemand mit 100 Lays besser als einer, der gerade sein erstes Mal hatte. Geht es nicht darum, so zu Leben, dass man glücklich ist? So zu sein wie man ist und so positiv im Umfeld ankommt? Es geht nicht nur ums andere Geschlecht, nein ich bin einfach offen und so wie ich bin.

Ob du mich als Master oder nicht bezeichnest ist mir egal. Ich bin in einer Beziehung, glücklich und zufrieden, und will keine andere.

Ist den ein PUG (ich bin sicherlich keiner davon) wirklich glücklich?

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Schaut euch doch mal Mystery an,der brauch öfter mal nen paar Pillen sonst hat er wieder Depressionen und fühlt trotz Frauen eine totale leere in seinem Leben bis hin zum Selbstmordversuch.

Lol.

Mysterys Probleme haben aber ziemlich wenig mit PU zu tun, sondern eher mit einem gestörten Verhältnis zu seinem Dad. (Lt. Strauß zumindest.)

Sorry aber solche Behauptungen sind totaler Bullshit.

Das wäre das selbe wie wenn ich behaupten würde Rock Musik ist am Tod von Kurt Cobain schuld. Ist es nicht, er hatte schon davor Probleme.

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Das wäre das selbe wie wenn ich behaupten würde Rock Musik ist am Tod von Kurt Cobain schuld. Ist es nicht, er hatte schon davor Probleme.

Nein.. Courtney Love is schuld.. So schließt sich der Kreis. :D

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Kann man gerne auch schließen, hier.

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Mystery ist das perfekte Beispiel für jemand der versucht hat eine innere Leere von aussen zu füllen.

Das macht jeder Mensch auf Erden, jeder! Der eine füllt sein Leben von außen mit Sport, der nächste mit Singen, dann einer mit Mode, usw. Und jeder setzt sich dabei in Relation zu anderen. Wir sind nunmal soziale Wesen.

Alles andere würde heißen, dass du glücklich zur welt kommst und diesen Zustand NIE im Leben eingebüßt oder auch nur angekrazt hast.

Zum Thema: Ich würde einen Pick Up Master als einen bezeichnen, der seine persönliche 10 gefunden und erobert hat.

Und nein, das sind nicht viele. Die meisten geben sich nämlich mit ner neun, acht, mittelmaß oder noch weniger zufrieden und heucheln Glücklichkeit.

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Die Frage ist super zentral für PU, was sind gute Quoten, was ist ein gutes Ergebnis, was schaffen die die richtig gut sind etc.

Alles andere ist sicherlich auch interessant, aber das es geradzu verpönt ist über Ergebnisse zu reden ist quatsch und in erster Linie Missgunst.

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Das wäre das selbe wie wenn ich behaupten würde Rock Musik ist am Tod von Kurt Cobain schuld. Ist es nicht, er hatte schon davor Probleme.

Nein.. Courtney Love is schuld.. So schließt sich der Kreis. :D
Hahaha :D

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Das macht jeder Mensch auf Erden, jeder! Der eine füllt sein Leben von außen mit Sport, der nächste mit Singen, dann einer mit Mode, usw. Und jeder setzt sich dabei in Relation zu anderen. Wir sind nunmal soziale Wesen.

Jein.

Wenn du singst, malst, Sport machst, dann machst du das (in aller Regel und Idealfall) für dich selbst. Natürlich machst du etwas "externes" - wir sind keine Mönche die nackt in der leeren dunklen Berghöhle sitzen - aber du machst etwas aus dir heraus, etwas das du dir selbst geben kannst und bist damit im wesentlichen von allen anderen Menschen unabhängig in deinem Selbstwert. Wenn ich rennfahren gehe, dann kann ich auf der leeren Strecke fahren, ohne Zuschauer, ich brauch niemand der mich dabei sieht oder cool findet, denn ich fahr nur gegen meine eigene Zeit und meine eigene Angst - obwohl bei allen Hobbies natürlich eine gewisse Anerkennung für gewonnene Fähigkeiten sehr nett ist, aber die soll nie der Antrieb sein etwas zu tun.

Das was Mystery gemacht hat, und in anderer Form viele PUler machen, ist das sie keinen Mechanismus haben sich selbst etwas zu geben. Sie brauchen dieses etwas von anderen Menschen, und das was sie tun um es zu bekommen ist lediglich ein Workaround für ein inneres Problem. Natürlich hat uns diese Tatsache einige sehr geniale Musiker, Schauspieler etc. geschenkt. Und Facebook basiert darauf. Aber da sollte man rauswachsen irgendwann ab 30 oder so...

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Quote, Ergebnisse... Schall und Rauch. Wir sind hier in einem Forum. Wer Statistik geil ist soll sich einem Coach an die Fersen hängen und Buch führen. DAS ist zielführend für all die jenigen die es wissen wollen.

Und dann soll mir einer ankommen, schwarze oder rote Zahlen. Ist mir eh eins. ICH weiß schließlich was ICH gelernt, erlebt und gesehen habe. Das ist doch der springende Punkt. Eigene Erfahrungen sammeln, eigene Schlüsse ziehen, eine eigene Meinung bilden. Wo spielt es denn da noch ne Rolle ob Person XY "Erfolg" hat oder nicht. Who fucking cares?

Es liegt in der Natur der Sache dass sich Rivalitäten bilden, Vergleiche gezogen werden oder dass der Status quo immer wieder neu definiert wird. Gerne auch durch einen Titel. Ist absolut nichts verwerfliches daran. Absolut heuchlerisch in einem Forum in dem ALLES bewertet wird (HB's, closes, AA...) die Idee von solch einem Titel zu verteufeln. Die Diskussion ist dennoch von Anfang an zum scheitern verurteilt weil das einzige wirkliche Gegenargument das 'warum' ist. Es läuft auf die Definition von Erfolg hinaus. Da wird jeder was anders behaupten sobald er sich auf den Schlips getreten fühlt. Gleichzeitig ist die Definition eines solchen Titels totaler Quatsch weil es doch in keinster Weise belegbar ist. Und wie äußert sich so ein Titel? Kriegt man eine Urkunde in die Hand? Kann ich damit eine berufliche Karriere als Coach anstreben? Kurz gesagt, was habe ich davon? Absurd, sorry.

Wer sich Pick Up Master nennen möchte soll sich selbst eine Definition überlegen und sich Ziele setzen. Das ist auch nicht verurteilbar denn hier wird ohnehin allem ein Etikett angehängt. Da frage ich mich weniger "Warum muss es so einen Titel geben?" oder "Wer braucht sowas?". Viel mehr hinterfrage ich die Intention dahinter dies auf biegen und brechen für die Allgemeinheit zu definieren undzwar so dass Kevin vor seinen Freunden behaupten kann "Schaut her, ich bin Pick Up Master!". Wer 'offiziell'`dazu ernannt werden möchte und dies auch noch anerkannt, der hat zu viel Lack gesoffen. Isso.

...für all die jenigen die Gefallen an so einem Titel finden und sich hier einfach nur über den Maßstab austauschen wollen (für sich selbst), sei es drum. Jedem das Seine.

#close

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Die Frage ist super zentral für PU, was sind gute Quoten, was ist ein gutes Ergebnis, was schaffen die die richtig gut sind etc.

Alles andere ist sicherlich auch interessant, aber das es geradzu verpönt ist über Ergebnisse zu reden ist quatsch und in erster Linie Missgunst.

Genau, das finde ich auch, aber das will keiner der so tollen PUAs sagen, weil die Quote absolut mies ist! und das egal bei wem, weil Menschen und Frauen extrem verschieden sind und ein Gamestil füralle schlicht icht funktioniert. Bin mir ziemlich sicher, dass selbst Mystery oder die besten PUAs nicht über eine 30% Layquote rauskommen bei Cold Approaches, da will aber niemand drueber reden, weil des natuerlich nicht "sexy" ist.

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Quote, Ergebnisse... Schall und Rauch. Wir sind hier in einem Forum. Wer Statistik geil ist soll sich einem Coach an die Fersen hängen und Buch führen. DAS ist zielführend für all die jenigen die es wissen wollen.

Und dann soll mir einer ankommen, schwarze oder rote Zahlen. Ist mir eh eins. ICH weiß schließlich was ICH gelernt, erlebt und gesehen habe. Das ist doch der springende Punkt. Eigene Erfahrungen sammeln, eigene Schlüsse ziehen, eine eigene Meinung bilden. Wo spielt es denn da noch ne Rolle ob Person XY "Erfolg" hat oder nicht. Who fucking cares?

Es liegt in der Natur der Sache dass sich Rivalitäten bilden, Vergleiche gezogen werden oder dass der Status quo immer wieder neu definiert wird. Gerne auch durch einen Titel. Ist absolut nichts verwerfliches daran. Absolut heuchlerisch in einem Forum in dem ALLES bewertet wird (HB's, closes, AA...) die Idee von solch einem Titel zu verteufeln. Die Diskussion ist dennoch von Anfang an zum scheitern verurteilt weil das einzige wirkliche Gegenargument das 'warum' ist. Es läuft auf die Definition von Erfolg hinaus. Da wird jeder was anders behaupten sobald er sich auf den Schlips getreten fühlt. Gleichzeitig ist die Definition eines solchen Titels totaler Quatsch weil es doch in keinster Weise belegbar ist. Und wie äußert sich so ein Titel? Kriegt man eine Urkunde in die Hand? Kann ich damit eine berufliche Karriere als Coach anstreben? Kurz gesagt, was habe ich davon? Absurd, sorry.

Wer sich Pick Up Master nennen möchte soll sich selbst eine Definition überlegen und sich Ziele setzen. Das ist auch nicht verurteilbar denn hier wird ohnehin allem ein Etikett angehängt. Da frage ich mich weniger "Warum muss es so einen Titel geben?" oder "Wer braucht sowas?". Viel mehr hinterfrage ich die Intention dahinter dies auf biegen und brechen für die Allgemeinheit zu definieren undzwar so dass Kevin vor seinen Freunden behaupten kann "Schaut her, ich bin Pick Up Master!". Wer 'offiziell'`dazu ernannt werden möchte und dies auch noch anerkannt, der hat zu viel Lack gesoffen. Isso.

...für all die jenigen die Gefallen an so einem Titel finden und sich hier einfach nur über den Maßstab austauschen wollen (für sich selbst), sei es drum. Jedem das Seine.

#close

Naja aber wenn du dir selbst deine Anforderungen stellst, dann hast paar Leute, die sich nach 5 Lays fur den Oberstecher halten, wie die ganzen Trillionen Möchtegern PU Coaches und andere, die 150 Lays haben, aber eben noch hoehere Anforderungen an sich selbst stellen, von daher waere natuerlich ein allgemines Maß garnet so schlecht. Ausserdem, weiß man dann wirklich wie weit man im Prozess wirklich steht. Dies werden natuerlich nur die "Aufreisser" unter den Forumsmitgliedern interessant finden. Die "Persönlichkeitsentwickler" interessierts halt net, aber muss man ja dann auch nicht beachten.

Der Titel per se bringt natuerlich nix, aber ich glaube es finden einige doch ganz cool, wenn sie wuessten wo sie stehen. Koennen sich ja dann nsch Belieben nen Orden basteln haha

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So siehts aus. Um Titel geht es nicht, sondern um Transparenz und darüber zu sprechen was ein gutes oder sehr gutes Ergebnis ist. Ist für die, die wegen Persönlichkeitsentwicklung hier sind natürlich uninteressant. Aber was holen die Leute raus mit Pickup, wie viele Lays hat so ein "master", 20, 200, 2000?

Wirklich cool finde ich das alles nicht, aber der Stand ist das etliche Leute große Tipps, Ratgeber, Coachings zum Verführung beitragen, aber selber so ziemlich noch nie eine Frau verführt haben. Ein offenerer Umgang würde dem entgegenwirken, das Ego von nicht wenigen wehrt sich aber stark dagegen.

bearbeitet von itsmagic
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So siehts aus. Um Titel geht es nicht, sondern um Transparenz und darüber zu sprechen was ein gutes oder sehr gutes Ergebnis ist. Ist für die, die wegen Persönlichkeitsentwicklung hier sind natürlich uninteressant. Aber was holen die Leute raus mit Pickup, wie viele Lays hat so ein "master", 20, 200, 2000?

Wirklich cool finde ich das alles nicht, aber der Stand ist das etliche Leute große Tipps, Ratgeber, Coachings zum Verführung beitragen, aber selber so ziemlich noch nie eine Frau verführt haben. Ein offenerer Umgang würde dem entgegenwirken, das Ego von nicht wenigen wehrt sich aber stark dagegen.

Was wäre denn deine Meinung in Bezug auf objektive Kriterien bzgl. eines MPUA

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Hatte ich direkt auf der ersten Seite zum besten gegeben ;-). http://www.pickupforum.de/topic/141370-ab-wann-ist-man-ein-pick-up-master/?p=1961338

Das als grobe Orientierung. Kann man auch runterrechnen auf nen halbes Jahr.

Bei deinem Vorschlag seh ich folgende Probleme: 30 Lays insgesamt ist zu niedrig angesetzt. Du siehst hier ja am Beispiel walga das Leute teilweise 30 Lays und mehr in nem Jahr machen, ich kenne da mehrere.

Diese Punkte:


- Mind. 3 Lays durch jeweils Streeten, Clubgame und Online Game

- Mind. eine 5 Jahre ältere Frau mal gelayed
- Mind. 3 Same Night und Same Day Lays
- Mind. einen Kerl vom AFC zu einem anständigen PUA gebracht. PUA ist man für mich ab 15 Lays

Sind zu sehr deine Meinung, wie ein cooler PUA sein sollte. Zuviel drumherum. Wie einer zu Lays kommt ist egal, solange das was er macht funktioniert, alles darüber hinaus ist der unproduktive selbstreferente Community Anteil ("pickup ist soundso").

bearbeitet von itsmagic

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Hmm naja also auf ein Jahr bezogen is halt schwierig aus meiner Sicht, da man manchmal ne Freundin hat, studieren, arbeiten muss etc, aber ich find, wenn man 30 Lays, vielleicht auch besser 50 oder 100 Lays hatte, dann hwt man einfach eine gewisse Routine im Layen gekriegt. Ich finde den Dreier schon wichtig, da das ein echter Meister scbon fertig bringen sollte 2 Mädels auf einmal zu verfuhren. Die Einschränkungen 3 Lays aus Online, Street und Club finde ich auch notwendig, weil 30 Tinderlays halt auch deutlich weniger und andere Skills erfordern, als 10 Streetlays, 10 Clublays und 10 Onlinelays.

Ich würde die Einschränkungen auf 100 Lays erhöhen und die Street/Club und Online Lays auf jeweils 10.

Ich finde nach 100 oder eig schon 50 Lays hat man wirklich das Thema Frauen gemeistert

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Ich halte mich da an "Es gibt keine Bonuspunkte für erhöhten Schwierigkeitsgrad" ;-), sind aber einfach verschiedene Ansätze, ich finde dein Argument durchaus legitim, wenn jemand ausschließlich Booty Call artigen Stuff über Tinder in Sao Paulo o.ä. durchzieht.

Manchmal Freundin, arbeiten, keinen Bock, durchaus aber es muss dann auch mal zwischendurch nen paar Monate für exzessives Layen geben :-). Bei der ganz absoluten Zahl stört mich, dass das Alter nicht berücksichtigt wird. Irgendwo gabs mal ne Formel wo das ganze relativ zum Alter war, das klingt ganz gut. Oder relativ zum PU Einstieg? Kompliziert, ich glaube da finde ich eine fixe Zahl doch sympatischer, aber nicht sympathischer als Lays / Jahr. Kann man von mir aus auch als 'best of' auffassen, man muss ja nicht jedes Jahr seine 50 Lays abreißen... das tut sich vermutlich eh niemand an.

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