Immer spielen, egal wo... Report von weareyoung

88 Beiträge in diesem Thema

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vor 21 Stunden, AmonLight schrieb:

 

Angenommen du hättest nach dem 2. oder 3. Date den FC gelandet, glaubst du, sie hätte zumindest performed? Ich habe da aufgrund der Zurückhaltung und der fehlenden Erfarhung meine Zweifel.

Eine sehr interessante These. Können wir uns vereinbaren, dass wir diese noch zwei oder drei Berichte zurückstellen?

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vor 1 Stunde, weareyoung schrieb:

Eine sehr interessante These. Können wir uns vereinbaren, dass wir diese noch zwei oder drei Berichte zurückstellen?

Cliffhanger jetzt auch schon im PUF?! Nunja zumindest besser als Durchhänger. Dann wünsch ich dir mal, dass ich falsch lag. 😉

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vor 12 Stunden, Berti1894 schrieb:

Beim Lesen ist mir die Hand in die Hose gerutscht...ups 

Bitte was?

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vor 7 Stunden, Chrizzz83 schrieb:

Bitte was?

Oh.  Die Story hast du aber gelesen, oder?

Wozu dann die Frage 😄

bearbeitet von Berti1894

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Feldberichterstattung:

Das Motto lautet:

Immer spielen, egal wo…

 

Am Spätnachmittag nach einer Vorlesung machte jeder noch ein paar Erledigungen. Ich war in der Stadt zum einkaufen, Andere lernten, schrieben oder machten Sport. Es war ein warmer Montag im Mai, die Sonne schien und der Himmel leuchtete strahlend blau.

Im dortigen Kaufland sah ich eine Studentin, die auch ihren Kühlschrank füllte. Eine in Relation zu ihren Brüsten zierliche Blondine, ca. 1,65 m groß mit strahlend blauen Augen.

Ich hatte sie schon mehrfach auf dem Campus gesehen, sie schaute mich auch an und grüßte mich, hielt einem Augenkontakt aber nicht lange stand.

Hatte ich schon die Größe ihrer Brüste erwähnt?

Auch hier kam mir ein leichtes und schüchternes „Hallo“ mit einem kurzen Blick entgegen. Sie machte aber keine Anstalten stehen zu bleiben. Ich kaufte weiter ein, zahlte und lud alles in den Kofferraum. Während ich vom Parkplatz fahren wollte, sah ich wie sie sich zu Fuß auf den Weg machte. Das Six-Pack Wasser war, an ihrem schrägen Gang gemessen, wohl zu schwer für sie.

Ich lies das Beifahrerfenster herunter, hielt neben ihr an und fragte: „Kann ich dich irgendwohin mitnehmen?“ - „Ähm… nein… ähm also wenn es dir nichts ausmacht… vielleicht doch.“ - „Ich habe heute noch nichts für mein Karma getan. Dir zu helfen ist meine gute Tat für heute.“ - „Das ist lieb, danke.“

Ich stieg aus, ging ums Auto herum und reichte ihr die Hand: „Ich bin weareyoung.“ - „Valerie.“ - „Ohh, Valerie, was für ein schöner sanfter Name. Schön dich kennen zu lernen.“

Wir luden ihre Einkäufe in den Kofferraum und stiegen ins Auto.

Wohin musst du?“ - „Kennst du Wohnheim X.“ - „Ja, ist das in der Y-Straße.“ - „Nein, dass ist das W. Meines ist in der Z-Straße.“ - „Dann musst du wohl mein Navigationssystem spielen.“ - „Klar. Biegen Sie in 50 Metern links ab!“

Anfangs lotste sie mich spielerisch zum Wohnheim, während wir uns die ganze Zeit sehr gut unterhielten, weshalb ich dann eine Kreuzung überfuhr an der ich hätte rechts abbiegen müssen. Ich zog sie damit auf, dass mein Navi wohl eine Fehlfunktion habe. Wir fuhren nun erst mal auf eine Schnellstraße und mussten bis zur nächsten Ausfahrt dort bleiben. Das gab mir Zeit ihr weiter ein gutes Gefühl zu geben.

Ich nutzte den Umweg um mehr über sie zu erfahren, ich fragte was ihr heute schönes widerfahren sei, was sie am Wochenende tolles erlebt habe.

Kurz vor ihrem Wohnheim sagte ich ihr: „Ich gehe nachher noch mit ein paar Leuten ins Freibad und dann in den Biergarten. Obwohl du als Navigationssystem noch deine Fehler hast, bist du eine süße und interessante junge Frau. Ich möchte weiter Zeit mit dir verbringen und würde mich freuen wenn du mit kommst.“ - „Mhmm… klingt toll, aber ich sollte eigentlich lernen.“ - „Du kannst ja im Freibad lernen während du dich sonst.“ - „Da werde ich wohl kaum lernen.“ - „Dann eben heute Abend, ich bring dich dann auch wieder heim.“ - „Ach was solls… ich komme mit, muss mich aber umziehen und Zeug einpacken.“ - „Dann los, ich warte derweil.“

Sie stieg aus, nahm ihre Einkäufe und 15 Minuten später war sie wieder da.

Wir fuhren noch an meinem Wohnheim vorbei, ich räumte meine Sachen ins Zimmer, zog mir meine Badehose drunter und packte den Rest in meine Strandtasche um anschließend mit Valerie ins Freibad zu fahren.

Die Anderen waren teilweise schon dort und ich stellte meine Begleitung vor. Markus sein Blick streichelte mein Ego. Wir legten unsere Handtücher nebeneinander und Valerie zog sich aus.

Hatte ich schon die Größe ihrer Brüste erwähnt? Eine stattliche D war von ihrem Badeanzug bedeckt. Aufgrund ihrer erst 20 Jahre, machte sich die Schwerkraft auch kaum bemerkbar. Ich erinnerte mich selbst daran, jetzt behutsam vorzugehen um mir das nicht zu versauen.

Steffen fragte in die Runde: „Wir haben Bier, Radler und Prosecco. Wer will was?“

Ich schaute Valerie an: „Valerie, was willst du?“ - „Mmmh… Ich nehme ein Radler, wenn ich darf.“ - „Klar. Steffen, bitte ein Radler für die Süße.“

Steffen grinste mich an.

Valerie und ich unterhielten uns, ich cremte sie ein, sie mich. Wir tauschten uns weiter wunderbar aus und ich war erfreut über ihre Reife.

Von den Anderen um uns herum nahmen wir kaum Notiz und sie ließen uns auch in Ruhe. Gegen 19 Uhr packten alle zusammen und wir gingen gemeinsam in einen nahen Biergarten.

Vorher nahm ich allerdings noch Valeries Hand und sagte: „Komm, wir bringen die Taschen erst ins Auto.“

Sie ließ sich widerstandslos führen, auch als wir vom Auto Richtung Biergarten gingen, blieb ihre Hand in meiner. Wir setzten uns in die Runde und teilten uns einen Flammkuchen. Sie ließ alle Berührungen an Beinen, Armen, Rücken und ihrem Nacken zu. Nachdem wir gegessen hatten, war meine Hand fast die ganze Zeit entweder an ihrem Rücken, ihren Schultern oder ihrem Nacken. Wenn ich z.B. beim sprechen gestikulierte, streichelte ihre Hand über meinen Arm, meine Schulter oder meinen Rücken.

Kurz vor 21 Uhr fiel ihr ein, dass sie lernen müsse.

Wir verabschiedeten uns von allen und ich fuhr sie zu ihren Wohnheim. Als wir ausstiegen zog ich sie in meine Arme, schaute ihr in die Augen und sagte: „Es war ein sehr schöner Nachmittag mit dir.“ - „Das fand ich auch.“

Wir küssten uns…

Als sie ihre Tasche nahm, setzte ich an ihr zu folgen, was sie verunsicherte.

Ähm… was machst du.“ - „Mich interessiert wie dein Zimmer eingerichtet ist.“

Sie kicherteDas glaube ich dir gern, aber das werde ich dir heute nicht zeigen. Ich muss lernen.“ - „Ich kann dir helfen und dich abfragen.“

Sie kicherte wieder, rollte dabei ihre zuckersüßen blauen Augen und schaute mich an: „Ja… aber nicht heute…! Ich will dich gerne wieder sehen. Es war sehr schön mit dir.“ - „Dann gib mir deine Nummer.“

Wir tauschten die Nummern aus, küssten uns nochmal, wobei sie in meinen Armen lag und sich an mich drückte, meine Hände wanderten von ihrem Rücken über ihren Steiß auf ihren Hintern.

Lern brav, kleine Maus.“ - „Machs gut!“

Ich kehrte in mein Wohnheim zurück und traf mich noch auf ein Bier mit Kommilitonen.

Kurz vor 23 Uhr bekam ich eine SMS von ihr, in der sie sich für den Tag bedankte und mir eine gute Nacht und süße Träume wünschte. Ich wünschte ihr das Beste und ging auch schlafen.

Am nächsten Morgen merkte ich schon, dass Valerie etwas in mir ausgelöst hatte. Ihre Reife und ihre nonverbale Zustimmung zu mir und dem was wir machten, tat mir ungemein gut. Ich konnte das Spiel und ihre Gegenwart vollkommen genießen. Mittags schrieb ich ihr. Sie wolle lernen und an einer Hausarbeit weiterarbeiten, aber: „Dafür gehört uns der Abend morgen ab 18 Uhr. Ich gehe zum Sport und du holst mich um 18 Uhr am Wohnheim ab. Deal?“

Abends wünschte sie mir eine gute Nacht und verblieb mit: „Freue mich auf morgen!“

Als ich sie abholte, fiel sie gleich in meine Arme und wir küssten uns leidenschaftlich. Meine Hände testeten wieder, ob ich an ihren Hintern darf… Sie wehrte mich nicht ab.

Als wir zum Mexikaner fuhren, ruhte meine Hand schon auf ihrem Bein, während wir aßen, berührten wir uns ständig um danach im Auto wild rumzumachen. Ich massierte ihre Brüste und war erleichtert, als sie dabei anfing zu stöhnen. Sie hat damit schon mal keine Komplexe. Ich fuhr wieder zu ihrem Wohnheim, wo wir im Auto weitermachen, ihre Jeans war schon offen und ich massierte ihren Kitzler durch den Slip bis ich ihr sagte: „Ich will dein Zimmer sehen!“

Sie schaute mich wieder mit ihren süßen blauen Augen an… überlegte kurz… machte ihre Hose zu, atmete hörbar tief aus und sagte: „Ja los, aber sei leise.“

Ihre Zimmertür fiel hinter mir ins Schloss und ich drückte sie sogleich gegen die Wand um sie wieder zu küssen, ihre Arme und ein Bein schlangen sich um mich, während ich keinerlei Orientierung im Raum hatte. Ich musste mich etwas lösen, küsste ihren Hals um zu sehen was um uns herum ist… bewegte sie aufs Bett zu und legte sie ab. Ich streifte meine Schuhe ab, zog auch ihre Schuhe aus, öffnete mein Hemd und ließ es auf den Boden fallen. Wir krabbelten beide weiter ins Bett hinein und küssten uns, während meine Hand unter ihr Oberteil wanderte um wieder mit ihren Brüsten zu spielen.

Als ich ihre Hand an meine Hose führte, war sie zögerlich und öffnete diese nicht. Also fing ich an ihre Hose zu öffnen und wieder mit ihrem Kitzler zu spielen. Sie küsste mich wilder, stöhnte leise und drückte ihre Scham gegen meine Hand. Rhythmisch bewegte sie sich zu meinen Fingern, die um und über ihren Kitzler tanzten, um so viel Befriedigung wie möglich aus der Situation zu ziehen.

Sie genoß zwar, gab mir aber nichts zurück. Ihre Hand lag nur an meiner Hose. Sie machte keinen Anstalten meinen Schwanz auszupacken…

Sie packte zwar mal zu, als ich ihre Hand mit meiner an meine Hose drückte, aber mehr passierte nicht.

Als ich dann selber meine Hose öffnete und meinen Schwanz heraus holte, zog sie ihre Hand erst weg und als ich diese wieder nach unten führte, tat sie nicht mehr als sich daran festzuhalten.

Mir dämmerte da schon, dass hier Unerfahrenheit und Schüchternheit zusammen kamen. Einen Katalysator in Form von Alkohol hatte ich an dem Abend bei ihr auch nicht hinzugefügt. Daher änderte ich nun die Taktik.

Erstmal packte ich sie komplett aus und war recht entzückt, als sie nackt vor mir lag. Sie wollte zwar unter ihrer Bettdecke verschwinden, was ich mit „Das gibt es nicht. Ich will dich sehen.“ unterband, aber mir wurde klar, dass ich behutsamer vorgehen musste. Also zog ich mich auch komplett aus und legte mich wieder neben sie. Unter Küssen und meinen Fingern an ihrem Kitzler und in ihrer Pussy, versuchte ich sie aus dem logischem Denken herauszubekommen.

Ich spielte zwischendurch mit Händen, Zunge, Lippen und Zähnen an ihren Brüsten und Nippeln, was sie mir mit weiterem Stöhnen quittierte.

Sie machte weiterhin keine Anstalten mit meinem Schwanz zu spielen, so entschied ich mich dazu ein Kondom zu holen und mir meinen Spaß in ihr zu holen.

Es war sehr schön, es war Vanilla, ihre Atmung und ihr stöhnen erregten mich sehr stark.

Sie kam aber nicht.

Entgegen der herrschenden Lehrmeinung, nahm ich Bezug auf meine Mindermeinung und es kratzte natürlich an mir.

Fürs Erste waren wir aber fertig… Ich entsorgte das Kondom, machte mich sauber, sie verschwand kurz im Bad und als sie wieder kam, kuschelten wir im Bett. Wir redeten und als ich merkte, dass ich wieder bereit bin, fing ich wieder an sie energischer zu küssen.

Über die Knöpfe die ich bisher bei ihr gefunden hatte, brachte ich sie schnell wieder auf Temperatur, sorgte jetzt aber erst mal für ihren Spaß…

Nachdem ich ihren G-Punkt ertastet hatte, reagierte sie erwartungsgemäß negativ. Sie sagte: „Mach das nicht, ich fühl mich dabei, als müsste ich mal.“

Ich drückte mit dem Mittelfinger auf den G-Punkt und mit zwei Fingern meiner anderen Hand auf die Gegenstelle auf ihrem Schambein.

Bist du dir sicher, dass da deine Blase sitzt?“ - „Nein, aber das fühlt sich komisch an.“ - „Das ist dein G-Punkt. Genieße das und denk nicht an irgendwas anderes...“

Das funktionierte natürlich nicht, weshalb ich dazu überging sie nur zu fingern und ihren Kitzler zu massieren.

Sie kam dann auch und ich holte mir ein Kondom.

Wieder gab es nur Vanilla in der Missionarsstellung, wobei sie jetzt schon ihrer Beine weit nach oben öffnete und mich tief eindringen ließ… Als ich ihr dann noch sagte, sie solle mit ihren Titten spielen und sie mir diesen Wunsch bereitwillig mit einem dreckigen Grinsen erfüllte, dauerte es bei mir nicht lange und ich kam auch.

Wir kuschelten noch… dann ging ich.

Wir trafen uns danach alle zwei bis drei Tage, allerdings nur noch bei mir, wo sie dann aber auch übernachtete. Nach zwei Wochen sahen wir uns täglich von Montag bis Donnerstag und übernachten nur nicht zusammen, wenn einer von uns am nächsten Tag hinreichende Gründe hatte.

Ich führte sie an meinen Schwanz ran, merkte aber dass sie keine Erfahrung, weder mit den Händen noch mit dem Mund hatte. Analsex hatte sie noch nie und wollte es auch mit mir nicht ausprobieren.

Allerdings brachte ich ihr den Genuss ihres G-Punktes bei, wobei ich sie bis dahin nicht zum abspritzen bringen konnte. Zumindest konnte sie eine neue Art der Befriedigung kennenlernen und kam nun auch beim Vaginalverkehr. Reiten konnte sie auch noch nicht so gut, aber sie genoß sichtlich und auch laut wenn ich sie a tergo benutzte…

Ich konnte ihr nahe bringen, dass sie lernen muss ihren Kopf auszuschalten und sich keine Gedanken zu machen, ob dass jetzt richtig wäre, was sie tut, ob ich sie attraktiv finden würde oder was ich denke. Das ich nackt neben ihr liege und das alles mit ihr tue, solle ihr Bestätigung genug sein, dass ich sie unglaublich sexy und attraktiv finde.

Das fruchtete… Unser Sex verbesserte sich jedes mal sichtlich. Sie vertraute mir und ihrem Körper.

Abseits des Sex hatten wir eine tolle gemeinsame Zeit, wobei ich ihr auch erst mal beibringen musste, ihrer Tipperei nicht zu frönen, wenn wir Zeit verbringen. Ansonsten war sie erfrischend normal und wir konnten immer sehr schnell Entscheidungen oder Kompromisse herbeiführen.

War sie unter dem Monat immer bereit und willig, zog diese Geilheit drei bis vier Tage vor ihrer Periode steil an… Auch während dieser, war sie stets wuschig und hatte kein Problem mit mir während ihrer Tage Sex zu haben. Vorspiel brauchte es bei ihr in dieser Zeit gar nicht - Sie war dauergeil.

Alle Ampel standen auf grün… Ich malte mir aus, sie tatsächlich formen zu können, da sie, abgesehen vom Analsex, experimentierfreudig war. Mir gefiel besonders, dass sie ihre Brüste einsetzte um mich zu erregen oder zu befriedigen und selber ein sehr gutes Verhältnis zu ihnen hatte.

Was sie handwerklich noch nicht konnte, wog sie mit Outdoor-Sex auf. Wenn wir irgendwohin wollten, fuhren wir immer vorher noch in einen Waldweg rein und ich nahm sie mir. Rückblickend endete aller Sex immer in einer a tergo Variante, wobei sie Fahrt aufnahm, wenn ich ihren Nacken oder ihre Haare packte. Ich ging und gehe davon aus, dass sie selber den Trigger noch nicht zuordnen konnte. Darüber reden konnte ich mit ihr nicht mehr.

Nach fast 10 Wochen fragte sie mich, ob ich nicht ein Wochenende mit zu ihr nach hause kommen wollte. Sie wollte dem Ganzen einen Namen geben und mich ihren Eltern vorstellen.

Ich sagte ihr, dass ich das nicht für eine gute Idee halten würde, ihren Eltern mich als ihren Freund vorzustellen.

Ich führte weiter aus, dass sie mich nie gefragt hätte, was ich will oder wie ich bin, und daher auch davon ausgegangen wäre, dass wir die Zeit einfach genießen.

Nun waren natürlich Fragen zu beantworten und ich erzählte ihr davon, polygam zu leben und eine polygame Beziehung mit Lisa zu führen.

Ja… Laut, viele Tränen, Enttäuschung, Vorwürfe an mich.. Kraftausdrücke…

Alle Erklärungsversuche fruchteten nicht… Sie schnappte sich ihr Zeug und ging. Da ich sie nicht so gehen lassen wollte, versuchte ich es zwei Tage später erst per Telefon und dann mit einer SMS um einen sauberen Schlussstrich zu ziehen.

Ich sah sie auf dem Campus nur selten… nach zwei Wochen kam sie auf mich zu. Sie wollte sich mit mir treffen.

Ich holte sie ab: Keine Umarmung, kein Kuss… meine Hand durfte während der Fahrt nicht auf ihrem Bein ruhen.

Wir unterhielten uns über 2 Stunden. Sie weinte wieder, ich tröstete sie, nahm sie in den Arm. Sie wollte nicht an meiner Schulter weinen, nicht weil sie mir etwas vorwarf, sondern weil sie mich nicht riechen wollte. Es würde alles nur schwerer machen.

Sie gab an mich zu verstehen und machte mir nun auch keine Vorwürfe mehr, denn, so ihre Worte: „Du hast mich nie belogen und warst immer ehrlich zu mir.“

Wir sahen uns immer mal wieder...wir grüßten uns… wir umarmten uns nie wieder und sie achtete peinlichst genau darauf immer gut einen Meter Abstand zu mir zu haben.

Fazit: Eine wirklich grandiose junge Frau… Emotional war ich engagiert. Lisa hatte das nach drei Wochen mal flapsig kommentiert mit: „Ist sie süß?“ - „Bitte?“ - „Die Kleine die dir im Kopf rumschwirrt.“ - „Ja, ist sie.“ - „Mag sie Analsex?“ - „Nein.“

Und mit einem an Arroganz grenzenden Lächeln nahm sie ihr Proseccoglas, zog an ihrer Zigarette und in ihren Augen blitze es.

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Am 30.5.2018 um 16:16 , weareyoung schrieb:

Ist es die Generation, ist es der Altersunterschied und die damit einhergehende Reife, ist es fehlende Erfahrung auf Seiten junger Frauen oder gar dieses Delta hin zu bei mir vorhandener Lebenserfahrung?

Ich weiß es nicht.

Gibt´s denn dazu eigentlich neue Erkenntnisse?

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Am 6.7.2018 um 16:52 , weareyoung schrieb:

Ist sie süß?“ - „Bitte?“ - „Die Kleine die dir im Kopf rumschwirrt.“ - „Ja, ist sie.“ - „Mag sie Analsex?“ - „Nein.“

Und mit einem an Arroganz grenzenden Lächeln nahm sie ihr Proseccoglas, zog an ihrer Zigarette und in ihren Augen blitze es.

Boom! So ein geiles Ende! 

Tut mir leid um die kleine, du hast sie sicher verletzt. Aber so ist das nunmal. Mich würd interessieren, wie man sie hätte halten können. Vielleicht nächstes mal nach dem ersten Sex in Verbindung mit viel Attraction die Karten offen legen. Vielleicht ist sie aber auch einfach zu jung, süß und erfahren dafür. 

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Feldberichterstattung:

 

Das Motto lautet:

Immer spielen, egal wo…

 

Es war Wohnheimparty bei uns. Ich stand mit an den Grills, von denen wir sechs größere aufgebaut hatten. Es gab nicht mehr viele unbekannte Gesichter, so war die Party geprägt von vielen schon fast freundschaftlichen Gesprächen und durchaus derben Witzen und Sprüchen, da man nun ungefähr wusste, wie die oder der Andere tickte.

Im Garten des Wohnheims hatten wir Sonnensegel und zwei Kinderpools aufgebaut sowie mehrere große Kühlschränke nach draußen geschafft, in denen die Getränke angenehm gekühlt wurden.

Taktisch günstig hatte ich mich zu einer Schicht am Frühabend eingeteilt und Stellung am Grillgemüse und der Puten-/Hähnchenbrust bezogen.

Jede Frau, die während meiner Schicht an den Grill kam, erhielt von mir zumindest ein „Hey, toll das du da bist… Wir sehen uns nachher noch! Guten Appetit.“

Ich intensivierte mit allen die länger stehen blieben oder Smalltalk wollten die Gespräche und erzeugte schon dadurch ein angenehmes Umfeld. Die ein oder andere Nummer fiel dabei auch ab.

Ich aß nebenbei am Grill und lies mir entweder von Freunden oder von Mädels neues Bier bringen.

Um 21 Uhr war meine Schicht vorbei und ich übergab an den Nachfolger, ging duschen, zog mich meinem sonstigen Auftreten entsprechend an und wurde hiernach Teil der Party. Welche Wirkung man entfaltet, wenn man der Veranstalter der Party ist und alle dich kennen oder zumindest als Teil der Veranstalter sehen, möchte ich gerne jedem mitgeben.

Der gerne benutzte Euphemismus, Anziehung aufgrund des sozialen Umfeldes zu generieren, traf hier allumfassend zu.
Gleichwohl sollte man sich auch bewusst sein, dass es eine ständige Bewegung durch die Party bedeutet, da zumindest ich alle
n Gästen, vielleicht nicht genug, aber doch einen Anteil Aufmerksamkeit widmen wollte. Zudem kommen immer wieder Fragen oder Probleme auf, denen man sich ad-hoc widmen muss (Fass alle!).

Es ist dann durchaus ein Faktor, ob man mit nur geringen zeitlichen Investitionen in eine Frau, die zum Abschluss nötige Attraktivität aufbauen kann oder man nur die Nummer für ein zukünftiges Date bekommt.

Genau so lief es an diesem Abend. Weil ich mich zu viel bewegte, erreichte ich die ein oder andere Frau nicht in dem nötigen Maße. Kurz nach 23 Uhr wechselte ich also das Ziel.

19, Hotpants, enges Top und betrunken.

Ich stoße zu dem Kreis dazu, schaue ihr in die Augen und spreche sie kurz darauf an: „Du bist auch ne Süße. Wie heißt du?“ gepaart mit einem streicheln mit dem Finger über ihren Nasenrücken und -spitze. - „Sabrina...“ - „Freut mich, ich bin weareyoung. Gefällt dir die Party.“ - „ Ja, total geil. Du bist hier aus dem Wohnheim, oder?“ - „Ja, willst du noch was trinken? Cocktail?“ - „Ja, gerne.“ - „Dann komm mit!“ - Ich nahm ihre Hand und ging mit ihr zur Cocktailbar.

Wir bestellten und stießen an, während ich Vollgas in der Eskalation gab. Hand, Arm, Schulter, Seite und Rücken… Ein bisschen Smalltalk später, schaute ich auf ihre Lippen: „Du hast so sexy Lippen.“ - Sie biss sich auf ihre Unterlippe - „Du quälst mich ja absichtlich.“ - Sie streckte mir die Zunge raus, weshalb ich ihren Unterkiefer am Kinn ergriff, ihr noch einen Moment in die Augen schaute und sie küsste.

Ab da folgten 10 Minuten ununterbrochener Küsse, während meine Hände erst ihren Hintern, dann testweise ihre Brust und am Ende beides kneteten. Ich betrat mit ihr das Gebäude, stellte sie neben den Aufzug und küsste weiter ihre Lippen. Im Aufzug drückte ich sie gegen die Wand, genoß ihre Küsse, ebenso im Gang auf meiner Etage, bis wir endlich mein Zimmer erreichten. Hier interpretierte ich ihre Mimik als Anflug eines letztminütlichen Widerstandes, weshalb ich sie wieder küsste und ihren Hintern knetete.

Ich nahm sie hoch, trug sie in mein Zimmer und legte sie auf dem Bett ab. Im Wechsel von Küssen, dem kneten ihres Hinters oder ihrer Brüste flog ihr Top weg. Ich nahm mir erstmal die Zeit mit den beiden süßen festen B-Körbchen zu spielen, bis ich ihre Pants und den Slip auszog. Ich brachte sie mit meinen Fingern noch auf Temperatur und holte dann die Kondome raus. Eigentlich wollte ich sie ein bisschen reiten lassen, aber davon wurde ihr schlecht. Also wurde es nur Missionarsstellung, in der sie schnell kam, weshalb ich sie hinknien ließ.

Leider konnte ich mich nicht austoben, da sie sehr schnell davon sprach das es zu tief ist und mich auf Abstand hielt.

Wir trafen uns ein paar Tage später nochmals, wobei dieser „nüchterne“ Sex aufgrund ihrer Zurückhaltung enttäuschend war. Sie war unentspannt, verkrampft und allgemein verkopft. Es gelang mir nicht ihr ein Wohlfühlgefühl zu vermitteln.

Keine Seite nahm nochmals Kontakt auf.

Sabrina steht stellvertretend für mehrere sehr junge Frauen, auf welche ich zwar temporär attraktiv wirkte, aber mit denen ich keine Verbindung eingehen konnte. Waren diese jungen Dinger nüchtern, fühlte ich mich manchmal, als prallten tatsächlich diametrale Lebenswirklichkeiten aufeinander. Waren sie auf Partys betrunken, war es einfach mit ihnen zu spielen, was über einfache Streicheleinheiten, wilderes Fummeln und Zungenküssen über Fellatio hinterm Schuppen bis in mein oder ihr Bett alles beinhaltete.

Bei den Meisten blieb es bei einmaligen Sachen. Mit zwei Mädels vögelte ich mehrmals auf Partys. Mit der ein oder anderen Kleinen gab es meist verkrampfte zweite und dritte Versuche.

Es zeigte sich bei allen eine Gemeinsamkeit. Zwar fand ich kurzfristige körperliche Befriedigung durch einen Samenerguss, aber bei keinem Mädel fand ich die physische und psychische Befriedigung, wie ich sie mit den Frauen erlebt hatte, die ich immer wieder vor meinem inneren Auge sehen werde.

Mit keiner fand ich im nüchternen Zustand eine Schnittmenge unserer beiden Lebenswirklichkeiten. Das was mich interessiert, dass was ich aus meinem Leben berichten kann, dass was ich als meine Ziele definiert habe und verfolge, ist Jahre von den Lebenswirklichkeiten 18-25-jähriger Mädchen entfernt.

Hinzu kommt, und dies schockiert und macht mich bis heute wütend, massivstes „slut-shaming“.

Nicht nur das 20-jährige Jungen in ihrem Sturm und Drang, ihre Kommilitoninnen und alle anderen Frauen zu Objekten degradieren, sondern sie bieten einem längst überwunden geglaubten Sexismus und teils exkontinental importierten Frauenbild Raum sowie Verbreitungsfläche, womit sie die Errungenschaften der letzten 60 Jahre der Gleichberechtigung als auch die Freiheit der westlichen Welt mit Füßen treten und darauf spucken.

Gleichwohl war die für mich erschreckendste Erkenntnis, dass diese Sichtweisen sehr verbreitet unter Mädchen und jungen Frauen sind. Sie berauben sich selbst der Rechte, für die ihre Mütter und Großmütter gekämpft haben, beschimpft und bespuckt worden.

Anstatt diesen testosterongesteuerten Buben beide Mittelfinger zu zeigen und ihnen zuzurufen: „Dann fickt euch doch selbst.“ - um sich denen anzuschließen, die unsere Gemeinsamkeiten fortentwickeln wollen, machen sie sich letztendlich selbst zu Opfern und Steigbügelhaltern eines längst überkommen geglaubten Frauenbildes. Und auch das iPhone als Statussymbol, Instant Messenger und alle anderen sozialen Medien tragen ihr Scherflein zu dieser katastrophalen Entwicklung bei.

Wer die Retardiertheit besitzt einer Frau vorzuschreiben mit wem und mit wie vielen Personen sie sexuelle Kontakte und Intimitäten austauschen darf und darüber hinaus ihr eine Maximalanzahl von drei, fünf oder sieben auferlegen will, ist in einem an religiösen Fundamentalismus grenzenden Maße sexistisch und betreibt Frauenverachtung auf höchstem Niveau.

Eine Person definiert sich ihre Sexualität immer selbst, niemals über oder durch ihre Sexualpartner.

Als ich vor 16 Jahren mein Abitur in einer ländlichen Gegend Württembergs ablegte, waren wir aufgeklärter, humanistischer und offener als es die heutige Generation der Abiturienten zu sein scheint.

Die Hauptschule in Berlin oder Köln ist dabei noch nicht einmal eine Variable in meiner Taxierung.

Diese Umstände erörterten Markus und ich mannigfaltig, mehrfach auch mit verschieden hohen Konzentrationen Alkohol im Blut, gleichwohl auch mit anderen Männern und Frauen über 30.

Markus konnte junge Frauen länger binden. Er hat zwar eine Halbglatze und rasiert sich den Rest weg, hat dazu aber einen markanten Kiefer, einen gepflegten Fünf-Tage-Bart und eine athletisch-kräftige Statur. Die Eigenschaften mit denen ich glänzen kann, waren einigen der jungen Frauen im Rahmen einer Nacht wichtig, während sie ansonsten außerhalb ihrer Lebenswirklichkeiten lagen.

Doch auch trotz dieser Eigenschaften, war bei den Eroberungen die Markus tätigte, nach ein paar Nächten oder Wochen die Luft raus.

Fazit: Aufgrund all dieser Erfahrungen, schaue ich zwar jungen Frauen, gerade im Sommer, gern hinterher, betreibe aber keinerlei Aufwand mehr, um diese kennenzulernen. Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Nutzen, da ihre noch andauernde Entwicklung mir keinen Gegenwert bietet und sie mich nicht ganzheitlich befriedigen können.

Ob ich weiterhin den ein oder anderen „koitus alcoolysis“ mitnehme, lasse ich mal offen.

Die hier beschriebenen Ereignisse fanden im Zeitraum Mai - Juli und September – Oktober 2017 statt. Die daraus gezogenen Schlüsse entstanden im gleichen Zeitraum und fanden ihre Verdichtung und Formulierung gegen Jahresende.

bearbeitet von weareyoung
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Feldberichterstattung:

Das Motto lautet:

Immer spielen, egal wo…

So ein Studium ist äußerst entspannend, wenn auch die Dozenten von ihren Scripten abweichen und die Vorlesung offener gestalten können. Zum einen hatten wir in einigen Bereichen mehr praktische Erfahrungen als die Dozenten, zum anderen waren die Dozenten von Anfang bis Ende 30 und die wissenschaftlichen Mitarbeiter bzw. Doktoranden teilweise noch jünger.

So ergibt sich auch ein ganz anderes Verhältnis zueinander. Wo es vereinbar war, luden wir jene zu unseren Partys oder zum grillen ein.

Wie das auf die jungen Studentinnen und Studenten wirkte, hat uns nicht nur einmal amüsiert.

Zu Beginn des Wintersemesters unterhielt ich mich nach einer Vorlesung noch privat mit einem Dozenten (nennen wir ihn Herr Müller), als Nhi in den Vorlesungssaal kam und unglaublich niedlich war, wie sie irritiert dastand und mich ansah.

Nhi ist Halbvietnamesin, ca. 1,65 cm groß mit schwarzen langen Haaren und sportlich gebaut.

Ich ließ mir nichts anmerken, schaute sie an, lächelte und fragte: „Können wir etwas für Sie tun?“

Auch Herr Müller lächelte sie offen an.

Nhi: „Herr Müller, ich… ähm… ich wollte Sie bzgl. Ihrer Korrektur etwas fragen, aber… ähm… wenn es jetzt schlecht ist, komme ich gerne morgen wieder.“ - Herr Müller: „Nein, das macht nichts, kommen Sie doch her, um welche Punkte geht es denn genau?“

Nhi kam weiter in den Saal herein und zu uns nach vorne. Sie strahlte vor Unsicherheit. Ich lächelte, Herr Müller lächelte und begann ihre Fragen zu beantworten. Nhi schaute immer wieder zu mir und ich fühlte mich wie ein 5-jähriger auf Hengstparade.

Nachdem sie und Herr Müller fertig waren, stellte ich mich ihr noch mit Vor- und Zunamen vor, was sie erwiderte.

Als sie ging sagte er: „Dir ist schon klar, dass sie dich für einen Dozenten oder Doktoranden hält.“ - „Jap!“ - „Und das macht dir auch noch Spaß.“ - ich grinse ihn an - „Jap!“ - „Die bekommst nicht rum...“ - „Das sagst du nur, weil du die jungen Dinger nicht knallen darfst.“ - wir lachen… - „Nein, nicht nur.“ - und unser Lachen schallt durch den Vorlesungssaal.

Bar jedweder Realität fasste ich den Entschluss, wieder so ein junges Ding vögeln zu wollen. Ich dachte natürlich mal wieder nicht nach, da mein kleiner Kamerad wieder das Kommando übernommen hatte und dieses kleine süße Ding, mit ihren asiatischen Gesichtszügen als seinen Einsatzraum betrachtete.

Über die nächsten 2 Wochen sah ich Nhi immer mal auf dem Campus, sie grüßte mich artig, blieb aber immer auf Abstand. Auf Partys sah ich sie leider nicht, wobei ich mir gerade da einen grandiosen Auftritt erhofft hätte.

Das Glück war mit mir, als ich sie mittags allein auf einer Bank antraf. Ihre dunklen Augen funkelten, als ich auf sie zulief. Ich wünschte ich hätte lesen können, was da gerade in ihrem süßen Köpfchen vorging.

Sie wählte den Angriff nach vorn: „Hallo Herr Young.“ - „Hallo Nhi, seit wann siezen sich Studenten?“ - sie verzieht ihr Gesicht ganz ungläubig - Ich dachte Sie… ähm du, also weareyoung, du wärst Doktorand oder Dozent…“ - „Nein, ich bin Student, so wie du…“ - „Ok. Was studierst du, weil du so… so...“ - „Anders?“ - „Nein… Ja… also du hebst dich eben ab von den Anderen. Ich dachte echt du promovierst oder wärst Dozent oder so als ich dich bei Herrn Müller gesehen habe.“ - „Wenn ich Dozent wäre, dürfte ich mich doch nicht mit Studentinnen verabreden.“ - Sie lachte...

Ich gab ihr die notwendigen Informationen, wobei sie mich nicht nach meinem Alter fragte. Wir tauschten Nummern aus, vereinbarten mal was trinken zu gehen und verabschiedeten uns mit einer Umarmung.

Mein Bauch sagte mir:

 

Zitat

Läuft!

Am Samstagnachmittag versuchte ich sie anzurufen. Abends schrieb sie zurück und ich rief sie wieder an. Wir plauschten kurz und ich schlug den Dienstag oder Donnerstag der kommenden Woche vor. Sie entschied sich für Dienstag.

Ich suchte eine Lounge aus und teilte ihr den Treffpunkt mit. Nhi wohnte in einer WG und fuhr selber aus der entgegengesetzten Richtung an.

Wir setzten uns über Eck, bestellten und stießen an. Sie war total aufgeregt und spielte mit ihren Fingern. Mit ruhigen Themen konnte ich ihr auch kein Wohlfühlgefühl vermitteln, weshalb ich ihre Hand nahm, ihr in die Augen schaute und sagte: „Hey Kleines, es ist alles gut hier. Mach dir keine Gedanken. Wir machen uns gemeinsam nen schönen Abend und lernen uns kennen.“

Ihr Augen suchten halt in Meinen. Ich hielt ihre Hand und streichelte mit dem Daumen sanft über ihre Finger

Sie erzählte von der Heimat ihrer Mutter. Ich sprach über Korea.

Sie mochte Animes und da sie auch selber in dem Stil zeichnete, hörte ich ihr zu bis sie mir ihre Bilder auf ihrem Instagram Account zeigen wollte. Während wir gemeinsam in ihr Handy schauten, fing ich an ihren Rücken und ihren Nacken zu streicheln.

Komischerweise entspannte das die gesamte folgende Zeit, da ich sie nun streichelte, sie bat ihren Zopf aufzumachen weil ich ihre Haare sehen wollte und auch Nhi anfing mit meinen Fingern zu spielen. Wir naschten von jeweils anderem Teller und sie klaute mir Schrimps.

Wir teilten uns die Rechnung und während wir nach draußen gingen, hatte ich schon den Arm um ihre Hüfte gelegt. Als wir zu ihrem Auto gingen, ließ ich meine Hand auf den oberen Teil ihres Hinterns rutschen. Ich lehnte mich an die C-Säule ihres Autos und zog sie an der Hüfte zu mir. Schöne weiche Lippen, eine schüchterne Zunge und in beiden Händen hielt ich ihren kleinen sexy Po.

Mein Bauch sagte mir:

 

Zitat

Läuft!

Wegen einer Klausur sahen wir uns erst knapp zwei Wochen später, dafür aber direkt bei ihr in der WG. Ich brachte meinen Lieblingsprosecco mit und sie wartete schon an der Tür auf mich. In der Küche stellte sie mich ihrer Mitbewohnerin vor…

Nhi: „Weareyoung, das ist meine Mitbewohnerin – Mitbewohnerin, das ist weareyoung, mein Freund.“

Mein Bauch sagte mir:

 

Zitat

ALARM! ALARM! ALARM!

 

Wir gingen in ihr Zimmer, setzten uns aufs Bett und ich wollte den Prosecco aufmachen, da sagte sie mir: „Ich trinke keinen Alkohol.“

Ab hier fing mein Karmakonto an Guthaben zu verlieren.

Sie war etwas aufgeregt, was ich aber dann auch ohne Alkohol und mit Streicheleinheiten und sanften Küssen ihr schnell nehmen konnte. Sie war gut gelaunt, lachte und hielt meine Hand.

Nhi: „Wie alt bist du eigentlich?“ - „Was schätzt du denn?“ - „Ich weiß nicht...27, 28?“ - ich musste lachen und sagte grinsend… - „Kleines, wenn du willst, bin ich gerne 27 für dich.“ - „Bist du jünger.“ - „Nein...“ - „Älter…? Bist du schon über 30?“

Als ich ihr sagte, wie alt ich bin, wirkte sie etwas verunsichert… bestätigte es sich aber selbst damit: „Ach, der Mann meiner Schwester ist auch 10 Jahre älter als sie. Da machen ein paar Jahre mehr bei dir auch nichts.“

Wir redeten ein bisschen weiter, ich küsste sie zwischendurch immer mal wieder… Während ich schon über ihre Innenschenkel und ihren Bauch streichelte, warf sie ein: „Eigentlich wollte ich im Studium ja keine Beziehung.“

Mein Bauch sagte mir:

 

Zitat

ALARM! ALARM! ALARM!

 

Aber ich hörte natürlich nicht auf meinen Bauch sondern auf meinen kleinen Kameraden, der in vietnamesisches Hoheitsgebiet eindringen wollte. Er dachte wohl an die Szene aus Full Metal Jacket und „Sie liebt dich gut, Bum Bum ganz lang...“

Ich sagte nichts, ich klärte sie nicht auf, schon gar nicht darüber das ich polygam bin und dass das hier keinesfalls eine Beziehung ist.

Ich ging auf das was sie sagte gar nicht mehr ein sondern eskalierte durch… Unter meinen Küssen spielte ich mit ihren Brüsten über dem Shirt, ging darunter… ließ meine Hand auf ihren Rücken wandern und öffnete ihren BH. So schnell konnte sie gar nicht reagieren und mich abwehren, wie dieser auf war… Sie hörte auf mich zu küssen und sagte: „Hey!“ Ich grinste, streichelte mit meinen Fingern über ihren Rücken nach unten und küsste sie weiter.

Meine Hand spielte erstmal mit ihrem Po, bis ich wieder zu ihren Brüsten kam und ihren BH nach oben schob. Da richtete sie sich auf: „Das gibt es nicht.“ und verschloss ihren BH wieder.

Nhi legte sich wieder auf meinen Arm, kuschelte sich an mich und wir küssten uns weiter. Meine freie Hand knetete ihren Po, was ihr gemessen an ihrer Atmung und ihrem leisen Stöhnen auch zu gefallen schien. Ich arbeitete mich wieder unter ihr Shirt, knetete ihre Brüste samt BH und wanderte mit der Hand wieder auf ihren Rücken.

Schon war der BH wieder offen, wobei sie sich nur in meiner Umarmung schüttelte und während unsere Zungen miteinander spielten wollte sie wieder: „Hey!“ sagen. Ihre Augen strahlten und so ließ sie es auch zu, dass ich den BH hochschieben konnte.

Sie zog ihr Shirt nun selbstständig aus, da der offene BH ihr unangenehm war. Mein Hemd flog auch weg und als wir uns wieder in den Armen lagen spürte ich ihre harten Nippel an meiner Haut und fing wieder an ihren Hintern zu kneten… von da aus arbeitete sich meine Hand zwischen ihre Schenkel und rieb an ihrer Pussy…

Ich öffnete ihre Hose und wieder kam leichter Widerstand… sie drückte die Hand auf den Reißverschluss. Ich rutsche etwas nach unten und spielte nun mit meiner Zunge und meinen Lippen mit ihren Nippeln, während meine Hand wieder ihren Hintern massierte und von dort erneut anfing über der Jeans ihre Pussy zu reiben.

Ich rutsche nach oben, küsste sie wieder und öffnete meine eigene Hose um meinen Kameraden an die frische Luft zu holen. Ihre Hand führte ich nach unten und sie gab sich Mühe mit ihm zu spielen.

Jetzt durfte ich auch in ihre Hose und ihren Kitzler reiben. Ich zog ihr die Hose aus, zog meine aus… meine Fingern spielten mit ihrem Kitzler und ihrer Pussy, um Nhi auf Temperatur zu bringen. Ich holte Kondome aus meinem Jackett und wir legten los.

Schöner kussintensiver Sex. In der Missionarsstellung hatte ich das Gefühl, dass sie nicht soweit kommt, also wechselte ich in die Löffelchenstellung und hatte eine Hand an ihrer Brust und eine an ihrem Kitzler. Damit sorgte ich für ihren Spaß und konnte dann auch kommen.

Danach war viel kuscheln angesagt. Anfangs lag sie nur da, fing dann aber an zu plappern und streichelte bzw. küsste mich zwischendurch. Ich nutze die Zeit um ihren Körper mit meinen Fingern zu erkunden und die süßen A-Körbchen zu bewundern.

Als ich wieder bereit war, schlug ich vor mit ihr gemeinsam zu duschen. Sie schaute mich verwundert an und ich sah mich gezwungen ihr zu erklären: „Nach dem duschen machen wir weiter und setzen dazu unsere Zungen ein.“

Jetzt war sie freudig dabei sich was überzuziehen und mit mir duschen zu gehen.

Wir kamen zurück, zogen uns schnell aus und Nhi legte sich ins Bett. Ich nahm mir ein Kissen, kniete mich vor ihr Bett und zog sie breitbeinig zu mir.

Leckerer Saft junger Südfrüchte…

Sie zwang sich nicht laut zu sein und ich hatte einen riesigen Spaß ihr Spitzen zu schenken. Die Kleine war zufrieden, schmeckte ausgesprochen gut und hatte eine wirklich sehr schöne Pussy.

Sie wollte sich revanchieren, konnte aber leider noch nicht so gut blasen, daher holte ich sie hoch und sagte ihr, dass ich sie wieder ficken will.

Missionar, Löffelchen und dann nahm ich sie mir vorsichtig a tergo…

Es war ein schöner Abend, ich fuhr wieder und sie bedanke sich noch per SMS und wünschte mir eine gute Nacht.

Als wir uns am nächsten Tag auf dem Campus trafen, gingen wir spazieren und ich besprach mit ihr, dass ich die Euphemismen „Freund“ und „Beziehung“ doch für verfrüht hielte. Sie stimmte mir zu und sprach davon sich erstmal kennenzulernen.

Das ganze lief über 6 Wochen, bis sie es definieren wollte. Jetzt musste ich mit ihr über mein Leben und andere Frauen reden.

Und wieder ein weinendes Mädchen… Ich spürte förmlich wie mein Karma sich verschlechterte. Das fühlte sich in dem Moment nicht gut an, insbesondere weil ich ihre dahingehenden Äußerungen schon direkt am Anfang ignoriert hatte.

Fazit: Ich hätte die Reife haben müssen, ihr direkt zu sagen, dass sie überdefiniert und ich polygam bin. Ich habe mich selbstsüchtig dazu entschieden, ihr nicht proaktiv die Wahrheit zu sagen sondern meinen Spaß in den Vordergrund zu stellen und sie über mich und uns im Unklaren zu lassen.

Ich habe sie nicht besser zurückgelassen...

bearbeitet von weareyoung
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Ich wollte schon damals was unter deinen Valerie-Post dazu schreiben und jetzt kommt das gleiche Disaster mit anderer Besetzung nochmal...
 

Wie hoch schätzt du denn bitte die Wahrscheinlichkeit ein, dass ein deutsches Durschnittsmädchen von einer Wald und Wiesen FH nach einer wochenlangen romantischen Anbahnung wie der Eurigen auf deine Polygamie-Ansage antwortet: "Ok cool, kein Problem."? Natürlich kannst du immer entgegnen, dass du nie gelogen hast, jedoch solltest du es doch bei deiner Erfahrung besser wissen. Versteh das hier nicht als verbales Nachtreten, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass du diesen extrem wahrscheinlichen Ausgang eurer Liaison nicht antizipieren konntest.

Bei aller Liebe zum Game, aber soetwas hat kein emotional embolvierter Mensch verdient. Dir weiterhin alles Gute!

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kann meinem vorredner nur beipflichten. durch konkludentes handeln suggerierst du dem opfer ihm stillschweigend beizupflichten. juristisch betrachtet: schuldig

das taktische verhältniss zur wahrheit ist halt auch eine lüge.

ist ja auch nicht schlimm. nur stehe doch einfach dazu;)

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Feldberichterstattung:

Das Motto lautet:

Immer spielen, egal wo…

Mein Wohnheim bestand aus drei vierstöckigen langen Gebäuden, zwischen den Rasenflächen, Grillstellen, Tischtennisplatten und Tischen mit Bänken standen. Es gab alten Baumbestand und rundherum waren Hecken mit Durchgängen für Fußwege.

Zu Beginn des Wintersemesters gab es natürlich auch wieder einige neue Gesichter zu sehen.

Darunter Bettina (31), laut, immer gut gelaunt und andere mitreißend, extrovertiert und übergewichtig sowie Nesrin (32), 1,75 cm groß, ruhig, mit normaler Figur und einem für mich so attraktiven Katzengesicht.

Nesrin schaute mir auch immer mal wieder in den nächsten Tagen in die Augen, während mir die Art von Bettina auffiel.

In der zweiten Woche nach Beginn des Wintersemesters saßen Bettina und einige ihrer Kommilitoninnen und Kommilitonen an den Tisch- und Bankkombinationen zwischen den Gebäuden. Markus, zwei unserer Kommilitoninnen und ein Kommilitone sowie ich wollten die Sonnenstrahlen auch noch genießen und trafen uns mit zwei Sechserpacks Bier vor dem Gebäude. Ich lenkte die Truppe auch sogleich zu den Bänken und sagte: „Kommt, lernen wir die Neuen mal kennen.“

Ich ging direkt auf Bettina zu, sprach sie an und hielt ihr meine Hand hin. Wie ich erwartet hatte nahm Bettina gleich das Heft des Handelns an sich und gemeinsam stellten wir die beiden Gruppen einander vor. Nachdem alle ein Bier hatten, stießen wir gemeinsam an und begannen uns zu unterhalten und auszutauschen. Die Gespräche wogten hin und her und es fanden sich verschiedene Leute, welche aus der gleichen Gegend kamen oder dort mal gewohnt hatten. Nach ca. einer Stunde tauchte Nesrin auf. Sie stellte sich nicht der Gruppe vor, sondern setzte sich einfach mit ihrem Bier hin und hörte zu. Sie integrierte sich auch nicht in die Gespräche, sondern blieb still sitzen, nippte an ihrem Bier und rauchte.

Ich sprach sie an: „Hi, ich bin weareyoung, wer bist du.“ - „Nesrin.“ - „Schöner Name, Nesrin. Türkisch, oder?“ - „Ja.“ - „Wo kommst du her“ - „mmmh… X-Stadt.“ - „Wie alt bist du?“ - „32.“

Und damit widmete ich mich wieder Anderen.

Mit Bettina konnte man Blödsinn machen und super reden, bis kurz vor 20 Uhr nur noch Bettina, Nesrin, Markus, ich und zwei Weitere da waren.

Wir verabschiedeten uns, als die Biere leer waren und trennten uns. Am nächsten Tag war das Wetter schon ganztägig von Nieselregen und Wind gekennzeichnet. Ich hatte mir eine Brotzeit gemacht und mich an ein Script gesetzt. Geplant war nichts… Doch gegen 20 Uhr klopfte es an meiner Tür. Ich mutmaßte einer der Jungs vom Gang oder Markus oder ein anderer Kommilitone wollten ggf. etwas von mir.

Als ich öffnete stand Bettina da und fragte mich: „Hey hast du Lust noch auf ein Bier mit in den Gemeinschaftsraum im vierten Stock kommen?“ - Völlig perplex antworte ich: „Ähmmm…“ - „Nesrin kommt auch mit.“ - „Ja, klar, warum nicht.“

Ich zog meine Jogginghose und Hausschuhe aus sowie eine Jeans an und ging nochmal kurz ins Bad um dann mit zwei Bier in der Hand Bettina zu folgen.

Nesrin und sie hatten sich schon in einer Ecke auf eine kleine Couch gesetzt, was mir den Sessel neben Nesrin ließ. Ich stellte mein Bier ab und setze mich.

Bettina übernahm die Gesprächsführung und ich nahm es an mich mit ihr zu unterhalten. Zumindest bekam ich aus Nesrin raus, dass sie gerne auf Techno-Partys geht und nach zu viel Bier Dummheiten macht“, wie sie es nannte.

Ich hatte schon mein drittes Bier geöffnet und es war nach 22 Uhr, aber der Austausch mit Bettina über viele Themen war sehr interessant und fühlte sich gut an. Dabei lies ich während einer Beschreibung vergangener Erlebnisse einfließen, dass ich eine Partnerin habe. Nesrin war für mich schon raus, es blieb nur ein Nachhall, dass sie „Dummheiten“ unter Alkoholeinfluss macht.

Es war ein lustiger Abend, voll des Austausches. Damit trennten wir uns und ich ging ins Bett.

Am nächsten Tag war es wieder schöner und Bettina, Nesrin und einige andere saßen wieder draußen auf den Bänken. Ich ging mit einem Bier zu ihnen und setzte mich neben Nesrin. Außer einem „Hallo“ brachte sie nichts raus und ich unterhielt mich wieder mit Bettina und den Anderen, bis Nesrin beim Thema Urlaubsreisen endlich auftaute.

Wir tauschten uns über uns aus und ich flocht wieder Berührungen im Erzählen ein, indem ich meine Aussagen und Emotionen mit Berührungen ihrer Arme oder ihres Oberschenkels verband und dann die Hand wieder weg nahm um damit zu gestikulieren und meine Worte zu unterstützen. Am Ende nahm ich noch ihren Zopf in die Hand und sagte: „Ich finde Zöpfe an Frauen immer sehr attraktiv.“ Nesrin reagierte darauf nicht, schaute weiter nach vorne und trank von ihrem Bier um daraufhin von einer Techno-Party zu erzählen.

Am Donnerstag der Woche darauf war mein gesamtes Seminar auf einem Stadtfest und der letzte Rest torkelte, ich natürlich dabei, gegen 23 Uhr wieder in unser Wohnheim. Da saßen noch ein paar von uns, sowie ein paar Neue, darunter ein Mädel das Markus schon angesprochen hatte und eben auch Bettina und Nesrin.

Markus wandte sich seinem Ziel zu, ich holte mir noch ein Bier (Eins trink mer noch!) und da es keine Plätze mehr gab und Bettina mich direkt angesprochen hatte, setze ich mich vor sie und Nesrin auf einen leeren Bierkasten.

Es blieb natürlich nicht bei dem einen Bier und ich war schon gut dabei. Letztendlich kam es dazu, dass Nesrin meine Streicheleinheiten an ihrem Bein und ihrem Unterarm akzeptiere und ich mit ihren Fingern spielen konnte und sie dies auch erwiderte. Immer mehr gingen, bis nur noch Bettina, Nesrin und ich da saßen und Bettina sich mit: „Ich geh dann mal...“ auch verabschiedete.

Nesrin und ich waren betrunken, sprachen aber sehr offen über sehr persönliche Dinge bis ich sie fragte, ob wir nicht in mein Zimmer gehen wollten. Dies verneinte sie und bot an spazieren zu gehen. Erst nahm ich sie an der Hand und umschloss nach kurzer Zeit ihre Hüfte und führte sie in meinem Arm, was sie hinnahm und auch ihren Arm um meine Hüfte legte. Wir drehten eine kleine Runde, bis ich sie nach ca. 10 Minuten Gespräch und Spazierens an einer dunklen Hausecke an mich zog und küsste.

Unsere Zungen spielten miteinander, sie umarmte mich und drückte sich an mich, meine Hände wanderten zu ihrem Hintern und fingen an ihn zu massieren und zu kneten.

Nachdem wir uns gelöst hatten, spazierten wir weiter und ich zog sie im Dunkeln einer Hecke wieder an mich, wo das gleiche Spiel von vorne begann. Wir hatten vorher schon Persönliches angesprochen und nachdem wir uns wieder gelöst hatten und weitergingen, thematisierte ich Gleichberechtigung und Augenhöhe, nur um dann hinzuzufügen: „Nur beim Sex will ich eine devote Frau.“ - „Ja, das mag ich auch...“

Wir gingen weiter, küssten uns wieder, ich knetete ihren Hintern… Während wir wieder spazierten, sagte sie plötzlich: „Ich schlaf aber heute nicht mit dir.“ - „Natürlich nicht… ich bin total betrunken, das würde jetzt Stunden dauern. Es ist kurz vor 2 Uhr, wir sollten ins Bett, morgen um 8 Uhr habe ich Vorlesung.“

Wir rauchten noch eine, küssten uns und tauschten Nummern aus… Mit einem langen Kuss, meinen Hände an ihrem Hintern, verabschiedeten wir uns und gingen getrennt schlafen.

Am nächsten Tag war ich völlig fertig… Ich hatte zu wenig Schlaf und den Kater des Todes…

Wir verabschiedeten uns per SMS und den besten Besserungswünschen bzgl. des Katers ins Wochenende. Am Montag rief ich sie abends an und bat sie auf ein Bier in mein Zimmer. Das wollte sie nicht, sondern sich draußen treffen. Wir setzten uns auf eine Bank und ich begann wieder ihre Oberschenkel, Hände und Unterarme zu streicheln. Ich spielte an ihrem Zopf und drehte meine Hand ein. Ich bekam dafür ein dreckiges Grinsen von ihr.

Sie fragte mich: „Du hast vor zwei Wochen gesagt, du hast eine Partnerin.“ - „Ja, das habe ich.“ - „Und was willst du dann von mir?“ - „Ich will dich kennenlernen.“ - „Auf deinem Zimmer?“ - „Zum kennenlernen gehört für mich eben auch Sex. Ich will dich riechen, dich fühlen, dich spüren und die genießen.“ - „Du betrügst deine Partnerin?“ - „Nein, wir sind polygam. Ich darf mit anderen Frauen Sex haben. Safer Sex, aber das ist sowieso klar.“ - „Und deine Partnerin.“ - „Die hat die gleichen Freiheiten wie ich.“

Wir sprachen darüber wieso ich nicht monogam bin sowie über ihre und meine sexuellen Vorlieben. Ihr war das ein wenig unangenehm, da sie sich immer wieder umdrehte um zu sehen ob nicht jemand in Hörweite wäre. Ich freute mich schon, dass sie als aufgeklärte und unabhängige Tochter türkischer Einwanderer keine moralischen oder religiösen Blockaden hatte, aber eben auch Analsex und Dominanz mochte.

Nesrin fragte mich: „Wenn du eine Frau kennenlernen würdest, die dir all das Sexuelle gibt, würdest du dann ihr treu sein?“ - „Meinst du damit, ob ich mich von meiner Freundin trennen würde um mit dieser Frau dann eine monogame Beziehung zu führen?“ - „Ja...“ - „Das kann ich dir nicht beantworten, da meine Freundin mir neben der sexuellen Seite auch so viel mehr gibt, das mir wichtig ist und welches natürlich auch gegeben sein müsste.“

Sie äußerte sich dahingehend, dass das wohl nichts für sie wäre, sie hätte zwar kein Problem mit ONS und genieße harten Sex, aber sie wolle: „...so einen Mann für mich haben!“

Sie ließ alle Berührungen zu, erwiderte sie aber nicht. Einen Kuss blockte sie. Da zu viele andere Personen um uns herum waren, folgte sie mir nun doch auf mein Zimmer, setzte sich aber nicht auf mein Bett sondern in einen Sessel. Ich machte Musik an, gab ihr noch ein Bier und holte mir den Stuhl vom Schreibtisch um mich vor sie zu setzen. Berührungen waren möglich. Einen Kuss blockte sie…

Ich schaute ihr in die Augen, streichelte über ihre Wange und ihren langen Hals, ließ beide Hände über ihre Oberschenkel fahren und packte zu… Kussversuch… Unsere Lippen berührten sich nur kurz, bevor sie sich zurück zog.

Ich lehnte mich zurück, rollte mit dem Stuhl ein wenig nach hinten und griff mein Bier. Wir schauten uns in die Augen, ich nahm einen Schluck aus meinem Bier und stellte es wieder ab. Während ich sie anschaute und musterte, traf sie eine Entscheidung.

Sie stand auf, lies ihr angefangenes Bier stehen und sagte: „Ich gehe jetzt.“ Ich blieb sitzen, sagte nichts, griff mein Bier und schaute ihr nach wie sie mein Zimmer ohne ein weiteres Wort verließ.

Zwei Wochen später sah ich sie auf einer Party im Gespräch mit zwei Männern. Sie wusste das ich sie beobachtete, da sie immer wieder einen minimalen Blick aus ihren Augenwinkeln riskierte und sich ertappt fühlte, wenn sich unsere Blicke trafen. Ich bewunderte ihren langen Zopf und schrieb ihr eine SMS: „Ich mag deinen Zopf.“ - Ich sah zu wie sie auf ihr Handy schaute, dabei grinste und mir antwortete: „Da kann man schön dran ziehen, gell ;-p“ - „Und du weißt, was ich dabei noch mit dir mache, wenn ich daran ziehe.“ - „;-p“

Ich sehe wie einer der Männer sie berühren will, sie den Arm wegzieht und den Kopf schüttelt. Ich gehe zu ihr hinüber und begrüße sie mit: „Hey Nesrin, Süße, wie geht es dir.“ und umarme sie.

Sie wechselt sofort und sagt: „Schön Dich zu sehen. Gut und Dir? Was treibst Du so?“

Die beiden Typen verstehen es und gehen…

Ich nehme ihre Hand und gehe mit ihr nach draußen, wieder in eine dunkle Ecke. Ich ziehe sie zu mir, unsere Lippen treffen sich… und sie zieht sich zurück. Ich grinse und setze neu an… „Weareyoung, bitte… ich kann das nicht…“ - „Doch, ich finde du kannst sehr gut küssen.“ - „Mach dich nicht lustig über mich… Du weißt ganz genau was ich meine… Ich habe nachgedacht, ich könnte nicht akzeptieren, dass du andere Frauen fickst. Ich will dich für mich. Ich will nicht die zweite Geige spielen.“ - „Ok Süße… ich verstehe und akzeptiere deine Entscheidung.“

Ich nahm ihren Kopf in beide Hände und küsste sie auf die Stirn.

Wir sahen uns immer mal wieder… Es blieb bei ihrer Entscheidung.

Fazit: Wer ehrlich ist, fickt nicht… schon gar nicht den Arsch so einer kleinen türkischen Raubkatze…

Ich trauerte ihr hinterher…

Diese Feldberichterstattung steht aber auch stellvertretend für weitere Dates und Eroberungen, an denen zu einem Zeitpunkt vor dem ersten Date, beim Ersten oder Zweiten, nach dem ersten Sex oder einigen Treffen zum vögeln, die Frage nach einer Freundin kam. Ich war immer ehrlich und jedes mal lehnten die Mädels und Frauen weitere Treffen ab. Dabei war es egal ob das Erststudentinnen Anfang 20, Masterstudentinnen Mitte oder Wiedereinsteigerinnen mit Ende 20 waren. Auch Spätstudierende Frauen Anfang bis Mitte 30, lehnten mich ab, als ich ihnen meine Beziehungssituation schilderte.

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