Immer spielen, egal wo... Report von weareyoung

83 Beiträge in diesem Thema

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vor 21 Stunden, AmonLight schrieb:

 

Angenommen du hättest nach dem 2. oder 3. Date den FC gelandet, glaubst du, sie hätte zumindest performed? Ich habe da aufgrund der Zurückhaltung und der fehlenden Erfarhung meine Zweifel.

Eine sehr interessante These. Können wir uns vereinbaren, dass wir diese noch zwei oder drei Berichte zurückstellen?

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vor 1 Stunde, weareyoung schrieb:

Eine sehr interessante These. Können wir uns vereinbaren, dass wir diese noch zwei oder drei Berichte zurückstellen?

Cliffhanger jetzt auch schon im PUF?! Nunja zumindest besser als Durchhänger. Dann wünsch ich dir mal, dass ich falsch lag. 😉

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vor 12 Stunden, Berti1894 schrieb:

Beim Lesen ist mir die Hand in die Hose gerutscht...ups 

Bitte was?

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vor 7 Stunden, Chrizzz83 schrieb:

Bitte was?

Oh.  Die Story hast du aber gelesen, oder?

Wozu dann die Frage 😄

bearbeitet von Berti1894

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Feldberichterstattung:

Das Motto lautet:

Immer spielen, egal wo…

 

Am Spätnachmittag nach einer Vorlesung machte jeder noch ein paar Erledigungen. Ich war in der Stadt zum einkaufen, Andere lernten, schrieben oder machten Sport. Es war ein warmer Montag im Mai, die Sonne schien und der Himmel leuchtete strahlend blau.

Im dortigen Kaufland sah ich eine Studentin, die auch ihren Kühlschrank füllte. Eine in Relation zu ihren Brüsten zierliche Blondine, ca. 1,65 m groß mit strahlend blauen Augen.

Ich hatte sie schon mehrfach auf dem Campus gesehen, sie schaute mich auch an und grüßte mich, hielt einem Augenkontakt aber nicht lange stand.

Hatte ich schon die Größe ihrer Brüste erwähnt?

Auch hier kam mir ein leichtes und schüchternes „Hallo“ mit einem kurzen Blick entgegen. Sie machte aber keine Anstalten stehen zu bleiben. Ich kaufte weiter ein, zahlte und lud alles in den Kofferraum. Während ich vom Parkplatz fahren wollte, sah ich wie sie sich zu Fuß auf den Weg machte. Das Six-Pack Wasser war, an ihrem schrägen Gang gemessen, wohl zu schwer für sie.

Ich lies das Beifahrerfenster herunter, hielt neben ihr an und fragte: „Kann ich dich irgendwohin mitnehmen?“ - „Ähm… nein… ähm also wenn es dir nichts ausmacht… vielleicht doch.“ - „Ich habe heute noch nichts für mein Karma getan. Dir zu helfen ist meine gute Tat für heute.“ - „Das ist lieb, danke.“

Ich stieg aus, ging ums Auto herum und reichte ihr die Hand: „Ich bin weareyoung.“ - „Valerie.“ - „Ohh, Valerie, was für ein schöner sanfter Name. Schön dich kennen zu lernen.“

Wir luden ihre Einkäufe in den Kofferraum und stiegen ins Auto.

Wohin musst du?“ - „Kennst du Wohnheim X.“ - „Ja, ist das in der Y-Straße.“ - „Nein, dass ist das W. Meines ist in der Z-Straße.“ - „Dann musst du wohl mein Navigationssystem spielen.“ - „Klar. Biegen Sie in 50 Metern links ab!“

Anfangs lotste sie mich spielerisch zum Wohnheim, während wir uns die ganze Zeit sehr gut unterhielten, weshalb ich dann eine Kreuzung überfuhr an der ich hätte rechts abbiegen müssen. Ich zog sie damit auf, dass mein Navi wohl eine Fehlfunktion habe. Wir fuhren nun erst mal auf eine Schnellstraße und mussten bis zur nächsten Ausfahrt dort bleiben. Das gab mir Zeit ihr weiter ein gutes Gefühl zu geben.

Ich nutzte den Umweg um mehr über sie zu erfahren, ich fragte was ihr heute schönes widerfahren sei, was sie am Wochenende tolles erlebt habe.

Kurz vor ihrem Wohnheim sagte ich ihr: „Ich gehe nachher noch mit ein paar Leuten ins Freibad und dann in den Biergarten. Obwohl du als Navigationssystem noch deine Fehler hast, bist du eine süße und interessante junge Frau. Ich möchte weiter Zeit mit dir verbringen und würde mich freuen wenn du mit kommst.“ - „Mhmm… klingt toll, aber ich sollte eigentlich lernen.“ - „Du kannst ja im Freibad lernen während du dich sonst.“ - „Da werde ich wohl kaum lernen.“ - „Dann eben heute Abend, ich bring dich dann auch wieder heim.“ - „Ach was solls… ich komme mit, muss mich aber umziehen und Zeug einpacken.“ - „Dann los, ich warte derweil.“

Sie stieg aus, nahm ihre Einkäufe und 15 Minuten später war sie wieder da.

Wir fuhren noch an meinem Wohnheim vorbei, ich räumte meine Sachen ins Zimmer, zog mir meine Badehose drunter und packte den Rest in meine Strandtasche um anschließend mit Valerie ins Freibad zu fahren.

Die Anderen waren teilweise schon dort und ich stellte meine Begleitung vor. Markus sein Blick streichelte mein Ego. Wir legten unsere Handtücher nebeneinander und Valerie zog sich aus.

Hatte ich schon die Größe ihrer Brüste erwähnt? Eine stattliche D war von ihrem Badeanzug bedeckt. Aufgrund ihrer erst 20 Jahre, machte sich die Schwerkraft auch kaum bemerkbar. Ich erinnerte mich selbst daran, jetzt behutsam vorzugehen um mir das nicht zu versauen.

Steffen fragte in die Runde: „Wir haben Bier, Radler und Prosecco. Wer will was?“

Ich schaute Valerie an: „Valerie, was willst du?“ - „Mmmh… Ich nehme ein Radler, wenn ich darf.“ - „Klar. Steffen, bitte ein Radler für die Süße.“

Steffen grinste mich an.

Valerie und ich unterhielten uns, ich cremte sie ein, sie mich. Wir tauschten uns weiter wunderbar aus und ich war erfreut über ihre Reife.

Von den Anderen um uns herum nahmen wir kaum Notiz und sie ließen uns auch in Ruhe. Gegen 19 Uhr packten alle zusammen und wir gingen gemeinsam in einen nahen Biergarten.

Vorher nahm ich allerdings noch Valeries Hand und sagte: „Komm, wir bringen die Taschen erst ins Auto.“

Sie ließ sich widerstandslos führen, auch als wir vom Auto Richtung Biergarten gingen, blieb ihre Hand in meiner. Wir setzten uns in die Runde und teilten uns einen Flammkuchen. Sie ließ alle Berührungen an Beinen, Armen, Rücken und ihrem Nacken zu. Nachdem wir gegessen hatten, war meine Hand fast die ganze Zeit entweder an ihrem Rücken, ihren Schultern oder ihrem Nacken. Wenn ich z.B. beim sprechen gestikulierte, streichelte ihre Hand über meinen Arm, meine Schulter oder meinen Rücken.

Kurz vor 21 Uhr fiel ihr ein, dass sie lernen müsse.

Wir verabschiedeten uns von allen und ich fuhr sie zu ihren Wohnheim. Als wir ausstiegen zog ich sie in meine Arme, schaute ihr in die Augen und sagte: „Es war ein sehr schöner Nachmittag mit dir.“ - „Das fand ich auch.“

Wir küssten uns…

Als sie ihre Tasche nahm, setzte ich an ihr zu folgen, was sie verunsicherte.

Ähm… was machst du.“ - „Mich interessiert wie dein Zimmer eingerichtet ist.“

Sie kicherteDas glaube ich dir gern, aber das werde ich dir heute nicht zeigen. Ich muss lernen.“ - „Ich kann dir helfen und dich abfragen.“

Sie kicherte wieder, rollte dabei ihre zuckersüßen blauen Augen und schaute mich an: „Ja… aber nicht heute…! Ich will dich gerne wieder sehen. Es war sehr schön mit dir.“ - „Dann gib mir deine Nummer.“

Wir tauschten die Nummern aus, küssten uns nochmal, wobei sie in meinen Armen lag und sich an mich drückte, meine Hände wanderten von ihrem Rücken über ihren Steiß auf ihren Hintern.

Lern brav, kleine Maus.“ - „Machs gut!“

Ich kehrte in mein Wohnheim zurück und traf mich noch auf ein Bier mit Kommilitonen.

Kurz vor 23 Uhr bekam ich eine SMS von ihr, in der sie sich für den Tag bedankte und mir eine gute Nacht und süße Träume wünschte. Ich wünschte ihr das Beste und ging auch schlafen.

Am nächsten Morgen merkte ich schon, dass Valerie etwas in mir ausgelöst hatte. Ihre Reife und ihre nonverbale Zustimmung zu mir und dem was wir machten, tat mir ungemein gut. Ich konnte das Spiel und ihre Gegenwart vollkommen genießen. Mittags schrieb ich ihr. Sie wolle lernen und an einer Hausarbeit weiterarbeiten, aber: „Dafür gehört uns der Abend morgen ab 18 Uhr. Ich gehe zum Sport und du holst mich um 18 Uhr am Wohnheim ab. Deal?“

Abends wünschte sie mir eine gute Nacht und verblieb mit: „Freue mich auf morgen!“

Als ich sie abholte, fiel sie gleich in meine Arme und wir küssten uns leidenschaftlich. Meine Hände testeten wieder, ob ich an ihren Hintern darf… Sie wehrte mich nicht ab.

Als wir zum Mexikaner fuhren, ruhte meine Hand schon auf ihrem Bein, während wir aßen, berührten wir uns ständig um danach im Auto wild rumzumachen. Ich massierte ihre Brüste und war erleichtert, als sie dabei anfing zu stöhnen. Sie hat damit schon mal keine Komplexe. Ich fuhr wieder zu ihrem Wohnheim, wo wir im Auto weitermachen, ihre Jeans war schon offen und ich massierte ihren Kitzler durch den Slip bis ich ihr sagte: „Ich will dein Zimmer sehen!“

Sie schaute mich wieder mit ihren süßen blauen Augen an… überlegte kurz… machte ihre Hose zu, atmete hörbar tief aus und sagte: „Ja los, aber sei leise.“

Ihre Zimmertür fiel hinter mir ins Schloss und ich drückte sie sogleich gegen die Wand um sie wieder zu küssen, ihre Arme und ein Bein schlangen sich um mich, während ich keinerlei Orientierung im Raum hatte. Ich musste mich etwas lösen, küsste ihren Hals um zu sehen was um uns herum ist… bewegte sie aufs Bett zu und legte sie ab. Ich streifte meine Schuhe ab, zog auch ihre Schuhe aus, öffnete mein Hemd und ließ es auf den Boden fallen. Wir krabbelten beide weiter ins Bett hinein und küssten uns, während meine Hand unter ihr Oberteil wanderte um wieder mit ihren Brüsten zu spielen.

Als ich ihre Hand an meine Hose führte, war sie zögerlich und öffnete diese nicht. Also fing ich an ihre Hose zu öffnen und wieder mit ihrem Kitzler zu spielen. Sie küsste mich wilder, stöhnte leise und drückte ihre Scham gegen meine Hand. Rhythmisch bewegte sie sich zu meinen Fingern, die um und über ihren Kitzler tanzten, um so viel Befriedigung wie möglich aus der Situation zu ziehen.

Sie genoß zwar, gab mir aber nichts zurück. Ihre Hand lag nur an meiner Hose. Sie machte keinen Anstalten meinen Schwanz auszupacken…

Sie packte zwar mal zu, als ich ihre Hand mit meiner an meine Hose drückte, aber mehr passierte nicht.

Als ich dann selber meine Hose öffnete und meinen Schwanz heraus holte, zog sie ihre Hand erst weg und als ich diese wieder nach unten führte, tat sie nicht mehr als sich daran festzuhalten.

Mir dämmerte da schon, dass hier Unerfahrenheit und Schüchternheit zusammen kamen. Einen Katalysator in Form von Alkohol hatte ich an dem Abend bei ihr auch nicht hinzugefügt. Daher änderte ich nun die Taktik.

Erstmal packte ich sie komplett aus und war recht entzückt, als sie nackt vor mir lag. Sie wollte zwar unter ihrer Bettdecke verschwinden, was ich mit „Das gibt es nicht. Ich will dich sehen.“ unterband, aber mir wurde klar, dass ich behutsamer vorgehen musste. Also zog ich mich auch komplett aus und legte mich wieder neben sie. Unter Küssen und meinen Fingern an ihrem Kitzler und in ihrer Pussy, versuchte ich sie aus dem logischem Denken herauszubekommen.

Ich spielte zwischendurch mit Händen, Zunge, Lippen und Zähnen an ihren Brüsten und Nippeln, was sie mir mit weiterem Stöhnen quittierte.

Sie machte weiterhin keine Anstalten mit meinem Schwanz zu spielen, so entschied ich mich dazu ein Kondom zu holen und mir meinen Spaß in ihr zu holen.

Es war sehr schön, es war Vanilla, ihre Atmung und ihr stöhnen erregten mich sehr stark.

Sie kam aber nicht.

Entgegen der herrschenden Lehrmeinung, nahm ich Bezug auf meine Mindermeinung und es kratzte natürlich an mir.

Fürs Erste waren wir aber fertig… Ich entsorgte das Kondom, machte mich sauber, sie verschwand kurz im Bad und als sie wieder kam, kuschelten wir im Bett. Wir redeten und als ich merkte, dass ich wieder bereit bin, fing ich wieder an sie energischer zu küssen.

Über die Knöpfe die ich bisher bei ihr gefunden hatte, brachte ich sie schnell wieder auf Temperatur, sorgte jetzt aber erst mal für ihren Spaß…

Nachdem ich ihren G-Punkt ertastet hatte, reagierte sie erwartungsgemäß negativ. Sie sagte: „Mach das nicht, ich fühl mich dabei, als müsste ich mal.“

Ich drückte mit dem Mittelfinger auf den G-Punkt und mit zwei Fingern meiner anderen Hand auf die Gegenstelle auf ihrem Schambein.

Bist du dir sicher, dass da deine Blase sitzt?“ - „Nein, aber das fühlt sich komisch an.“ - „Das ist dein G-Punkt. Genieße das und denk nicht an irgendwas anderes...“

Das funktionierte natürlich nicht, weshalb ich dazu überging sie nur zu fingern und ihren Kitzler zu massieren.

Sie kam dann auch und ich holte mir ein Kondom.

Wieder gab es nur Vanilla in der Missionarsstellung, wobei sie jetzt schon ihrer Beine weit nach oben öffnete und mich tief eindringen ließ… Als ich ihr dann noch sagte, sie solle mit ihren Titten spielen und sie mir diesen Wunsch bereitwillig mit einem dreckigen Grinsen erfüllte, dauerte es bei mir nicht lange und ich kam auch.

Wir kuschelten noch… dann ging ich.

Wir trafen uns danach alle zwei bis drei Tage, allerdings nur noch bei mir, wo sie dann aber auch übernachtete. Nach zwei Wochen sahen wir uns täglich von Montag bis Donnerstag und übernachten nur nicht zusammen, wenn einer von uns am nächsten Tag hinreichende Gründe hatte.

Ich führte sie an meinen Schwanz ran, merkte aber dass sie keine Erfahrung, weder mit den Händen noch mit dem Mund hatte. Analsex hatte sie noch nie und wollte es auch mit mir nicht ausprobieren.

Allerdings brachte ich ihr den Genuss ihres G-Punktes bei, wobei ich sie bis dahin nicht zum abspritzen bringen konnte. Zumindest konnte sie eine neue Art der Befriedigung kennenlernen und kam nun auch beim Vaginalverkehr. Reiten konnte sie auch noch nicht so gut, aber sie genoß sichtlich und auch laut wenn ich sie a tergo benutzte…

Ich konnte ihr nahe bringen, dass sie lernen muss ihren Kopf auszuschalten und sich keine Gedanken zu machen, ob dass jetzt richtig wäre, was sie tut, ob ich sie attraktiv finden würde oder was ich denke. Das ich nackt neben ihr liege und das alles mit ihr tue, solle ihr Bestätigung genug sein, dass ich sie unglaublich sexy und attraktiv finde.

Das fruchtete… Unser Sex verbesserte sich jedes mal sichtlich. Sie vertraute mir und ihrem Körper.

Abseits des Sex hatten wir eine tolle gemeinsame Zeit, wobei ich ihr auch erst mal beibringen musste, ihrer Tipperei nicht zu frönen, wenn wir Zeit verbringen. Ansonsten war sie erfrischend normal und wir konnten immer sehr schnell Entscheidungen oder Kompromisse herbeiführen.

War sie unter dem Monat immer bereit und willig, zog diese Geilheit drei bis vier Tage vor ihrer Periode steil an… Auch während dieser, war sie stets wuschig und hatte kein Problem mit mir während ihrer Tage Sex zu haben. Vorspiel brauchte es bei ihr in dieser Zeit gar nicht - Sie war dauergeil.

Alle Ampel standen auf grün… Ich malte mir aus, sie tatsächlich formen zu können, da sie, abgesehen vom Analsex, experimentierfreudig war. Mir gefiel besonders, dass sie ihre Brüste einsetzte um mich zu erregen oder zu befriedigen und selber ein sehr gutes Verhältnis zu ihnen hatte.

Was sie handwerklich noch nicht konnte, wog sie mit Outdoor-Sex auf. Wenn wir irgendwohin wollten, fuhren wir immer vorher noch in einen Waldweg rein und ich nahm sie mir. Rückblickend endete aller Sex immer in einer a tergo Variante, wobei sie Fahrt aufnahm, wenn ich ihren Nacken oder ihre Haare packte. Ich ging und gehe davon aus, dass sie selber den Trigger noch nicht zuordnen konnte. Darüber reden konnte ich mit ihr nicht mehr.

Nach fast 10 Wochen fragte sie mich, ob ich nicht ein Wochenende mit zu ihr nach hause kommen wollte. Sie wollte dem Ganzen einen Namen geben und mich ihren Eltern vorstellen.

Ich sagte ihr, dass ich das nicht für eine gute Idee halten würde, ihren Eltern mich als ihren Freund vorzustellen.

Ich führte weiter aus, dass sie mich nie gefragt hätte, was ich will oder wie ich bin, und daher auch davon ausgegangen wäre, dass wir die Zeit einfach genießen.

Nun waren natürlich Fragen zu beantworten und ich erzählte ihr davon, polygam zu leben und eine polygame Beziehung mit Lisa zu führen.

Ja… Laut, viele Tränen, Enttäuschung, Vorwürfe an mich.. Kraftausdrücke…

Alle Erklärungsversuche fruchteten nicht… Sie schnappte sich ihr Zeug und ging. Da ich sie nicht so gehen lassen wollte, versuchte ich es zwei Tage später erst per Telefon und dann mit einer SMS um einen sauberen Schlussstrich zu ziehen.

Ich sah sie auf dem Campus nur selten… nach zwei Wochen kam sie auf mich zu. Sie wollte sich mit mir treffen.

Ich holte sie ab: Keine Umarmung, kein Kuss… meine Hand durfte während der Fahrt nicht auf ihrem Bein ruhen.

Wir unterhielten uns über 2 Stunden. Sie weinte wieder, ich tröstete sie, nahm sie in den Arm. Sie wollte nicht an meiner Schulter weinen, nicht weil sie mir etwas vorwarf, sondern weil sie mich nicht riechen wollte. Es würde alles nur schwerer machen.

Sie gab an mich zu verstehen und machte mir nun auch keine Vorwürfe mehr, denn, so ihre Worte: „Du hast mich nie belogen und warst immer ehrlich zu mir.“

Wir sahen uns immer mal wieder...wir grüßten uns… wir umarmten uns nie wieder und sie achtete peinlichst genau darauf immer gut einen Meter Abstand zu mir zu haben.

Fazit: Eine wirklich grandiose junge Frau… Emotional war ich engagiert. Lisa hatte das nach drei Wochen mal flapsig kommentiert mit: „Ist sie süß?“ - „Bitte?“ - „Die Kleine die dir im Kopf rumschwirrt.“ - „Ja, ist sie.“ - „Mag sie Analsex?“ - „Nein.“

Und mit einem an Arroganz grenzenden Lächeln nahm sie ihr Proseccoglas, zog an ihrer Zigarette und in ihren Augen blitze es.

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Am 30.5.2018 um 16:16 , weareyoung schrieb:

Ist es die Generation, ist es der Altersunterschied und die damit einhergehende Reife, ist es fehlende Erfahrung auf Seiten junger Frauen oder gar dieses Delta hin zu bei mir vorhandener Lebenserfahrung?

Ich weiß es nicht.

Gibt´s denn dazu eigentlich neue Erkenntnisse?

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Am 6.7.2018 um 16:52 , weareyoung schrieb:

Ist sie süß?“ - „Bitte?“ - „Die Kleine die dir im Kopf rumschwirrt.“ - „Ja, ist sie.“ - „Mag sie Analsex?“ - „Nein.“

Und mit einem an Arroganz grenzenden Lächeln nahm sie ihr Proseccoglas, zog an ihrer Zigarette und in ihren Augen blitze es.

Boom! So ein geiles Ende! 

Tut mir leid um die kleine, du hast sie sicher verletzt. Aber so ist das nunmal. Mich würd interessieren, wie man sie hätte halten können. Vielleicht nächstes mal nach dem ersten Sex in Verbindung mit viel Attraction die Karten offen legen. Vielleicht ist sie aber auch einfach zu jung, süß und erfahren dafür. 

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