Schwer soziales Umfeld aufbauen über 30

12 Beiträge in diesem Thema

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Gast

Hi, habe lange gezögert ob ich das überhaupt reinschreiben soll, versuch mich aber so kurz wie möglich zu halten. War vor nem halben Jahr schon aktiv und bins jetzt wieder, jedenfalls ich geh regelmäßig raus approachen und dann wieder heim lernen etc., mal abgesehen davon lebe ich wie ein Einsiedler. Ich weiß nicht wie ich alles unterbringen soll ohne dass ein Roman daraus wird, fix ist aber dass es nicht mehr so einfach ist wie in meiner Jugend Freunde gleichen Alters zu finden (aus diversen Gründen). Hobbies, gibts keine gscheiten für mich, (zumindest nicht welche wo man Leute kennen lernen würde), außerdem fühl ich mich wie ein Autist wenns ums Reden mit Leuten geht (ironisch gemeint).

Und beim approachen habe ich 10x mehr Angst davor wie's nach ein paar Minuten Gespräch weitergeht als vorm Approach selbst, genaugenommen ist approachen sogar leicht solange man wirklich interessiert ist an der Person die man anspricht. Als ich 15 Jahre alt war musste ich in eine WG wo sich später herausgestellt hat dass es die beste Zeit meines Lebens werden sollte, hatte nie wieder so viele Freunde wie damals. Sowas gibts halt jetzt nicht mehr und wenn doch wärs sicher keine gute Idee. Irgendwelche Vorschläge?

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Ich bin auch dabei mir einen neuen Freundeskreis aufzubauen bzw schaue ich auch wie ich das am besten anstelle. Hast du es mal mit Arbeitskollegen versucht? Ich hab hier auch einiges gelesen. Auch zum thema small talk. Da stehen echt hilfreiche sachen zum Thema Kommunikation. Egal ob Privat, Beruf oder Frauen: Richtige Kommunikation/small talk ist das A und O. Hab auch wie du sehr lange mehr oder weniger als Einsiedler gelebt.

Wenn man zumindest mal beruflich oder in der Ausbildung öfters im Kundendienst tätig war, dürfte es doch ansich leicht sein seine eingerosteten Sozialkompetenzen wieder auf vordermann zu bringen.

bearbeitet von jungermann89

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Gast

Ja ich werd mal schauen, ich habs eh kurz nach dem Senden schon wieder bereut das erwähnt zu haben. Allerdings ist das bei mir leider nicht so einfach, müsste das ausführlicher erklären warum.

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vor 22 Stunden schrieb Smooth Hunter:

Hi, habe lange gezögert ob ich das überhaupt reinschreiben soll, versuch mich aber so kurz wie möglich zu halten. War vor nem halben Jahr schon aktiv und bins jetzt wieder, jedenfalls ich geh regelmäßig raus approachen und dann wieder heim lernen etc., mal abgesehen davon lebe ich wie ein Einsiedler. Ich weiß nicht wie ich alles unterbringen soll ohne dass ein Roman daraus wird, fix ist aber dass es nicht mehr so einfach ist wie in meiner Jugend Freunde gleichen Alters zu finden (aus diversen Gründen). Hobbies, gibts keine gscheiten für mich, (zumindest nicht welche wo man Leute kennen lernen würde), außerdem fühl ich mich wie ein Autist wenns ums Reden mit Leuten geht (ironisch gemeint).

Das ist normal in dem Alter, denn die meisten Typen verabschieden sich so mit Ende 20 aus diesem Leben wie du es führst, also weggehen und Frauen ansprechen.
Dabei spielt es auch keine Rolle ob der Ende20er oder Ü30, eine Freundin hat oder nicht.
Bei mir ist es auch so, daß sich alle 5 Jahre der Freundeskreis ändert und ich mich immer so in einem Umfeld bewege welches zwischen 20-30 ist und die Ende20 Fraktion sich nach und nach verabschiedet. Kontakte bestehen zwar noch, nur führt man ein völlig anderes Leben, die mit Freundin/Frau, sind kaum noch unterwegs und die älteren männlichen Singles gehen Angeln, besaufen sich in der Kneipe, zocken am Automaten oder hocken daheim und jammern rum das alles scheiße ist. Mit denen aus meiner Zeit vor 15-20 Jahren habe ich kaum noch Kontakt und oftmals ist es so, daß sobald sie wieder Single sind, aus dem Nichts wieder auftauchen und wenn sich dann wieder eine Neue gefunden hat, sind sie wieder für mehrere Jahre wie vom Erdboden verschluckt.
Momentan ist es so noch ganz ok aber ich weiß nicht was das werden soll wenn ich mal Ü40 bin. Ich kann doch nicht bis an mein Lebensende mit 20- max.30 Jährigen abhängen.
Aber was soll ich da machen, das Ü30-Rentnerleben ist nix für mich und meines nix für sie.
Ich hocke mich doch nicht Ü30-Rentnern Freitag oder Samstagabend in eine Kneipe spiele Karten und besaufe mich.

Dagegen kann man nichts machen, es ist einfach so.
Gib dich doch mit der 20er Fraktion ab und gehe mit denen weg, oder hast du damit ein Problem.

bearbeitet von Nelson Muntz
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Gab schon unzählige solcher Threads und ich kann auch das übliche wiederholen.

Vereine, ob Sport, Schachverein, TaiChi, am besten das, was du gerne machst. Hochschulsport, kann man auch als Nicht-Student machen.

Gibt viele Facebook-Gruppen wie "Bin neu in Musterstadt", wo Leute Leute suchen, zum Joggen, zum Zocken, zum Ausgehen. 

Wege finden sich immer, nur ob du bereit bist deine Komfort-ZOne zu verlassen.  

 

 

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Läuft alles etwas anders; grundsätzlich wirst du aber auf weitaus mehr Frauen treffen, die an nem Sozialleben interessiert sind, als auf Männer. Mit diesem ganzen Kneipen- Fußballstadion- Bier Gedöns kann ich auch nicht viel anfangen, daher kanns durchaus schwierig werden. Single Männer Ü30 nerven mich irgendwie zu 95% hart. Das hat meistens seinen Grund, dass die alleine sind. Daher halt dich evtl an Pärchen. Sei bei Dinner Parties dabei, geh zu ein paar Spiele-Abenden. Das ist meistens okay und im Pärchen Umkreis hast du immer ein paar Single Frauen. Was is mit alten Freunden? Kann man da nix reaktivieren? 

Ich würd auch auf ausgeschriebene Single Veranstaltungen gehen, und dort versuchen ne Crew aufzubauen. Das sollte eigentlich gehen, wenn du im städtischen Umfeld unterwegs bist. Hier ne Sport- Connection, da ne Feier- Crew...da kann man anknüpfen. Viele warten nur drauf.

Auf Reisen trifft man durchaus auch coole Leute, da muss man aber echt an den richtigen Spots sein und darf nich in den Touri Absteigen rumhängen 

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vor 36 Minuten schrieb Kannste Knicken:

Ich würd auch auf ausgeschriebene Single Veranstaltungen gehen, und dort versuchen ne Crew aufzubauen. Das sollte eigentlich gehen, wenn du im städtischen Umfeld unterwegs bist. Hier ne Sport- Connection, da ne Feier- Crew...da kann man anknüpfen. Viele warten nur drauf.

Das trifft auch nur in Großstädten zu, in Kleinstädten (unter 20Tsd) auf dem Land kannst du so Single-Veranstaltungen komplett vergessen.
Das haben hier auch sämtliche Clubs und Diskotheken einsehen müssen, so daß die letzte Single-Party hier in einem Umkreis von 50 km vor ca.10 Jahren stattgefunden hat.
Da geht einfach keiner hin, egal ob jung oder älter und vorallem keine Frauen.
Möglicherweise schämt man sich in kleineren Städten dafür, wenn man auf solche Veranstaltungen gehen „muß“, da sich viele zumindest vom Sehen her kennen oder man meint daß dies der Fall wäre.
Ok, anderes Thema, möchte deshalb auch nicht mehr zu schreiben.
Fakt ist einfach, wer Bock auf Single-Partys hat, wovon ich auch nicht abgeneigt wäre, der muß sein Glück, sein Können, schon in größeren Städten herausfordern.

bearbeitet von Nelson Muntz

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vor 23 Stunden schrieb Smooth Hunter:

Und beim approachen habe ich 10x mehr Angst davor wie's nach ein paar Minuten Gespräch weitergeht als vorm Approach selbst, genaugenommen ist approachen sogar leicht solange man wirklich interessiert ist an der Person die man anspricht. Als ich 15 Jahre alt war musste ich in eine WG wo sich später herausgestellt hat dass es die beste Zeit meines Lebens werden sollte, hatte nie wieder so viele Freunde wie damals. Sowas gibts halt jetzt nicht mehr und wenn doch wärs sicher keine gute Idee. Irgendwelche Vorschläge?

Konzentriere Dich nur darauf. 

Kennste Frauen, lernste andere Pärchen / Freundinnen / Typen / Orbiter kennen. Und wenn Du gut mit Frauen wirst kannst Du Dir die raus suchen, die gut zu Dir passen und ähnliche Interessen haben (oder eben in die Interessen der Frau mal rein schnuppern). Oft finden sich im SC der Frau dann auch ein paar Typen, die man gut findet. 

Da Du am Anfang sowieso viele Frauen datest und kennen lernst um etwas Erfahrung zu bekommen, fällt der Rest irgendwie nebenbei ab. 

Außer Du willst unbedingt erst einen SC haben. Oder das losgelöst von Frauen betrachten. 

Hier in Marburg gibt es so die Regel: "Jeder kennt jeden". Die gilt aber nur, wenn man hier auch studiert. Ansonsten wird es schwieriger. Nun kenne ich einige Studenten, aber darüber in SC rein kommen? Habe ich 5 Jahre versucht. Lösung. Single. Zu große Wohnung untervermietet an 19-jährige Studentin. So viel Stress wegen Lärmbeschwerden beim Vermieter in 4 Wochen hatte ich mein ganzes Leben zusammen nicht. Wir hatten irgendwie gefühlt halb Marburg in der Wohnung. 

Und das war so geil. 

Mitbewohnerin: "Mein Fahrrad ist platt. Kannst Du mir helfen". 
Neice: "Ja. Also da unten ist ein Fahrradladen. Mit dem habe ich gute Erfahrungen gemacht."
Mitbewohnerin: "Ne, ob Du mir helfen kannst. Weil ich weiss nicht, wie das geht". 
Neice: "Gerne. Lass mich das hier nur fertig machen". 

(Anleitung im Internet ausgedruckt. Mädel geschnappt. Anleitung erklärt. Werkzeug gegeben. Und ihr gesagt, dass ich das auch nicht kann und deswegen immer zum Fahrradladen gehe. Aber so schwer sieht das jetzt auch nicht aus). 

2 Stunden später stehen 4 Typen um das Fahrrad rum und reparieren. Coole Typen. Generell sehr hilfsbereit. Mit 1 habe ich heute noch Kontakt. 

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Selbst stelle ich schnell soziale Kontakte her, kann diese auch ausbauen und halten. Aber ab einem gewissen Alter klafft da eine Lücke zwischen dem typischen Studentenalter und Ü30 - da kommt es nun drauf an, wie man eingestellt ist und sich gibt, wie jung man geblieben ist und mit den Jüngeren umgehen kann. Gelingt mir recht gut, aber ich für mich möchte nicht mehr in diesem Maße das Programm der jungen Leute mitmachen. Meist Party und party harder, Saufabende, ewige TV-Abende und was weiß ich. Mir gibt das einfach nichts mehr.

Man kann hier noch so viel über coole Studierende schreiben; Tiefgang erlebt man meist nur wenig. Gerade diese Generation scheint "echt lahm" zu sein. Ich habe in diesem Alter schon so viel mehr erlebt und gemacht, ausprobiert, war sehr viel weiter. Daher ist das Anpassen in Maßen okay, doch nur kurzeitig. Ist man engagiert und irgendwo sozial kompatibel, läuft es gut, doch der Altersunterschied bleibt bestehen. Kommt also auf so viele Faktoren an. Vielleicht bin ich einfach nur müde davon, mich mit anderen Leuten/Mädels anzufreunden, um über zig Ecken an andere Mädels und SCs zu kommen. War nie was dabei. Außerdem verliert man auch Zeit, Zeit für andere schöne Dinge im Leben. Ich weiß wovon ich rede, da ich im Zweitstudium bin. Heute ist Freitag, war vorhin mit 4 Mädels im Auto unterwegs. Alle sind in Beziehungen, alle sind schon übers Wochenende zu Mama und Papa gefahren.. Die am Ende des Studiums sind oft verheiratet und haben teils schon Kinder. So schaut's meist aus.

Es wird dir nur der Weg über (Sport-)Vereine, Hochschulsport und sonstige Aktivitäten wie (ausgefallene) Hobbys übrig bleiben. Die meisten Ü30 sind in festen Cliquen, in die man kaum hineinkommt. Auch spürt man diese nicht in einer Stadt auf. Es meist nur die jungen Leute unterwegs. Pärchen treffen sich in Restaurants, essen danach ein Eis.. mal ehrlich: Die meisten sind vom Erdboden verschluckt (geben sich voll der Beziehung hin (zu Betas generiert) oder sind am Wochenende und teils am Abend zum Training auf dem grünen Rasen - Fußball, fahren uns Stadion ->). Auf dem Land kommt man eher über die Vereins- und Politikarbeit hinein. In den Städten sieht's mau aus.

Ist halt immer die Frage, ob ich meine Zeit dafür opfere, mich mit Menschen zu umgeben, um ein anderes Ziel zu erreichen: Die "besseren" Leute kennenlernen - wird ja hier oft propagiert.

Eine WG anzubieten ist auch eine gute Methode, wie ich meine. Als Ü30 kommt man eher selten in eine WG mit jungen Leuten. Das schreckt die ab, weil die meisten - man schaue sich die eigenen Klassenkameraden an - schon ziemlich fertig sind bzw. auf anderen Wolken herumtanzen. Es passt eben nicht.

Hehe, gerade in GI und MR kann man ohne Probleme an Studierende vermieten oder eine WG aufmachen.. Die Frage ist nur, ob man sich das überhaupt geben kann und will. Ich denke dabei wieder an seinen eigenen Entwicklungsstand. Man verjüngt sich zwar, aber man kommt selbst nicht weiter und wird doch älter.

Alte "Freunde" fallen bei mir auch ganz heraus, weil sich die Wege getrennt haben und jeder verzog, ich ebenfalls über die Jahre. Aktivieren kann man da auch nichts mehr. Auch kam ich mit einigen näher zusammen, unternahm sogar Reisen und sonstwas, aber die meisten Ü30 sind einfach zu eingefahren, träge, auch lassen sie keine neuen Leute in ihren SC hinein. Mit jungen Dozenten komme ich auch echt gut klar. Nur, die einen haben Familie (manche unter 30), bekommen bald Nachwuchs, leben weit weg vom Schuss, trinken zu viel Alk, so dass man dort zwar mitmachen könnte, aber wenn mir das nicht liegt.. was bringt's und welche anderen Leute treffe ich dabei? Stimmt, die auch viel trinken. Es muss eben passen.

 

 

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Am 9.6.2016 um 20:21 schrieb Nelson Muntz:

Ü30-Rentnerleben

Das Geheule ist letztendlich Teil des PU-Konstrukts, welches besagt, dass mit 30 das Leben vorbei ist. Punkt aus Ende. Also macht euch kein Kopf, es geht mit 30 gar nichts Tod, Ende Aus (die Maus).

Ich senil dementer seit 17 Jahren absolut Volltoter (Nur Falten, übelster Verwesungsgeruch, trägest, verfettet ohne Ende, 0,0-Libido, bin im Schrebergarten begraben und geile mich an den Bienen auf die die Blumen nuckeln.

Was willst Du auch machen? So Handy vor die Fresse halten und sich virtuell iwie aufgeilen. Nun was soll dabei schon rumkommen? Falls dein 31 jähriger fast verwester Minischwanz eine Tinder-Milf erbeutet, bist du doch voll dabei. Matcht alles easy. Du heißt ja auch Jeff und sammelst deine Wäschestücke etagenweise ein.

So und jetzt der konstruktive Anteil meiner Antwort. Du triffst auf Menschen so oder so. Welche Dir eine Lektion erteilen, Dich an deine Grenzen bringen und welche die Dir einfach gut tun, dass mein lieber junger Freund, das musst Du schon selbst entscheiden, vom wem Du Dir wieviel 'zumutest'. Mein Rat also, wähle die Richtigen und pflege diese. Es wird schon iwie Sinn machen.

Geh einfach in Aktion mit Regelmäßigkeit. VHS-Kurs, Sport, Tanzen, Katzenzüchterverein, Kegelclub, Kneipe für Milchtrinker, Hass-Camp für Veganer, Fußballplatz (Tribüne), Yoga für Scheintote ab 30, Pannini-Sammelbild-Club-Argentinien-1978, Kilmister-Fan-Club, ... halt so was DIR gefällt und da dann wähle Dir die Menschen genau und gründlich aus. Eigentlich ist das ein unbewusster Prozess, aber dank deiner exorbitanten PU-Skills..., war der "Mist" mit PU, dann doch nicht umsonst.

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Gast

Also ein paar Ideen hatte ich auch schon, war ne Zeit lang in einem Volleyballverein, Kegeln und Englisch-Gruppe, das Problem dabei war halt das mir das alles nicht Spaß gemacht hat und da funktionierts auch meistens nicht mit den Freundschaften, ist aber nicht das einzige Problem. Ist halt viel Genetik dabei ob man kommunikativ, kontaktfreudig etc. ist, nur ich bin der Gegenpol davon und ein Einzelgänger, leider. In der Jugend wars halt leicht, die Umgebung war einfach da und die haben mich mitgezogen, als das Umfeld weg war (als ich wieder wegziehen musste), war auch alles wieder beim Alten. Trotzdem, die Vorschläge waren nicht schlecht, denke ich hab da jetzt was das mich interessieren könnte.

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