Weshalb Selbstbefriedigung euer Game ruiniert

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Ich kann da nur zustimmen. Ich war im Schnitt deutlich besser und direkter, wenn ich 1-2Wochen nicht masturbiert hatte. Needy war ich eher nicht, mein Verhalten war einfach zielgerichteter. Die Energie, die man dazu gewinnt, gibt einem so einen heftigen Drive im Alltag. Gefühlt hab ich 2x-3x Sachen fertig bekommen. Die ersten Tage wird es halt richtig übel und das spitzt sich bis auf über eine Woche bei mir immer krasser zu. Die Reizüberflutung überall ist echt heftig, wenn man nicht masturbiert. Werbung und die ganzen Frauen überall und dazu noch gamen. Da bin ich auch an meiner Grenze. Mein Rekord war Anfang des Jahres mit 28 Tagen. Mal sehen, ob ich es nicht auch ganz sein lassen kann. Ich denke es hat sehr viele Vorteile, von denen schon einige genannt wurden. Respekt an @Millien für die zwei Jahre. Da will ich auch hin.

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Ist letzlich aber auch bei jeder Person anders, genau so wie beim Training. Ein Trainingsplan kann z.B. auch nie für Alle gelten.

Bei mir macht das z.B. keinen Unterschied, weder in der Energie, noch im Umgang mit Frauen. Und wenn, ist er so minimal, dass ich Ihn gar nicht wahrnehme. Dennoch wichse ich sehr selten, momentan vielleicht einmal alle 10 Tage. Manchmal mehr, manchmal weniger, das ist bei mir immer Phasenweise.

Bei Anderen macht es wiederum einen Riesenunterschied, wie z.b.  beim Link, wie's scheint.

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vor 9 Stunden schrieb DerLink:

Die Reizüberflutung überall ist echt heftig, wenn man nicht masturbiert. 

Ich arbeite momentan in einer Speditionsfirma aus, und da ist der Männeranteil halt so hoch, dass du nicht gamen kannst. Jedes mal wenn ich an eine Frau denken muss, schlage ich dann mit der Flachen Hand auf die Pakete und stöhne dazu.

Also ständig.

Sieht von außen komisch aus aber ich kann es kaum kontrollieren.

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vor 3 Stunden schrieb DerLink:

Ich kann da nur zustimmen. Ich war im Schnitt deutlich besser und direkter, wenn ich 1-2Wochen nicht masturbiert hatte. Needy war ich eher nicht, mein Verhalten war einfach zielgerichteter. Die Energie, die man dazu gewinnt, gibt einem so einen heftigen Drive im Alltag. Gefühlt hab ich 2x-3x Sachen fertig bekommen. Die ersten Tage wird es halt richtig übel und das spitzt sich bis auf über eine Woche bei mir immer krasser zu. Die Reizüberflutung überall ist echt heftig, wenn man nicht masturbiert. Werbung und die ganzen Frauen überall und dazu noch gamen. Da bin ich auch an meiner Grenze. Mein Rekord war Anfang des Jahres mit 28 Tagen. Mal sehen, ob ich es nicht auch ganz sein lassen kann. Ich denke es hat sehr viele Vorteile, von denen schon einige genannt wurden. Respekt an @Millien für die zwei Jahre. Da will ich auch hin.

Lustigerweise ist es bei mir genau andersrum. Ich werde 1. needy und 2. verliere eher Energie, da ich ständig ans Bumsen denken muss. Nachdem ich mir z.B. morgens gewedelt habe, ist der Kopf klar für den ganzen Tag und abends könnte ich trotzdem wieder. Mit der Reizüberflutung geb ich Dir jedoch völlig Recht.

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vor 7 Stunden schrieb Captain Jack:

Hatten wir dieses Thema nicht schon gefühlt hundert Mal? Ich denke es ist Geschmacksache. Manche werden durchs masturbieren lockerer und entspannter (weniger needy), manche brauchen das "brav sein" für ihren Antrieb. Können wir uns nicht endlich mal darauf einigen?

Ja, hatten wir gefühlt 1000X! Vote4Close

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Gast

Hardcore-Pornos zum Wichsen brauch ich auch nicht, weder als Videos noch als Pics. Mir reichen völlig Softcore-Bilder von Frauen, die ich attraktiv finde. Wer nur auf Youporn kann, sollte in der Tat mal versuchen, da runterzukommen.

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Gast

Das ist ein interessantes Thema und es wichtig sich damit auseinander zu setzen. Ich hab an deiner Ausführung ein kleine Kritik.

Am 27.9.2016 um 05:09 schrieb realShughart:

Euer Körper kann nicht unterscheiden, ob ihr gerade wirklich Sex habt, oder nur spontan in Eigenhandentspannung übt.

 

Körper kennt den Unterschied

Das der Körper nicht weiß, ob jemand Sex hat oder sich nur selbstbefriedigt ist falsch und hat etwas von stiller Post.

 

Mein Körper kann sehr wohl unterscheiden, ob ich gerade unaktiv im Sessel sitze und meine Hand bewege, oder ob ich nassgeschwitzt, keuchend, in Trance, riechend, fühlend, spürend, aktive viele meiner Muskeln benutze, während ich eine attraktive Frau hart beglücke.

 

Meine Nervensysteme, meine Lunge, meine Muskeln, meine Seh-, Riehorgane usw. arbeiten in beiden Fällen komplett unterschiedlich, also kennt mein Körper (dank Gehirn und Nervensystemen) sehr wohl den Unterschied zwischen Selbstbefriedigung und Sex.

 

Das Einzige, was der Körper (das Gehirn) nicht unterscheiden könnte, ist der „Ausstoß von Glückshormonen“ (z.B. Dopamin) an sich. Bei der Selbstbefriedigung kommt es zum „Ausstoß von Glückshormonen“ und beim Sex kommt es ebenfalls zu einem „Ausstoß an Glückshormonen“. Beim Essen eines Schokopuddings kommt es auch zu einem „Ausstoß an Glückshormonen“. Der Körper kann den „Ausstoß an Glückshormonen“ an sich nicht unterscheiden, er erkennt aber Intensität der Aktivität und belohnt diese enstsprechend mit mehr Ausstoß und der ist bei echten präsenten aktiven Sex einfach höher bzw. anders, als wenn man sich im Sessel selbstbefriedigt. Es sei den, folgende beide Möglichkeiten treffen zu.

 

a)      Der Mann, der sich selbstbefriedigt, hat Techniken entwickelt, um alle aufkommenden Gefühle zu visualisieren und alle körperlichen Aktivitäten zu simulieren, so dass er während der Selbstbefriedigung in Trance ist.

 

b)      Der Mann, der sich selbstbefriedigt, ist unerfahren und hat belebenden Sex nie erlebt (oder er liegt lange zurück). Als Beispiel für Unerfahrenen, könnte man einen 23 jährigen jungen Mann nehmen. Er hatte mit 15 sein erstes Mal und mit 20 seine erste längere Beziehung, aber sexuell konnte er weder sich noch seine Partnerinnen wirklich befriedigen. Er war geplagt von den klassischen Startschwierigkeiten. Für ihn könnte Sex sogar mit Stress, Versagensangst, Furcht, Minderwertigkeit verknöpft sein. Egal welches Beispiel man nimmt, entscheidend ist, dass der Mann die Selbstbefriedigung (meist aufgrund Unerfahrenheit) als mindestens gleichbefriedigend erlebt oder sogar als befriedigender (im Vergleich zu Sex). Ein Mann, der Sex als belebend erlebt hat und der mit seiner eigenen Sexualität im Einklang ist, wird beim Sex immer mehr Glückshormone ausstoßen, als bei der Selbstbefriedigung (es sei den Punkt a trifft beim ihm zu). Im Drogen-Sprech: Ich hatte nach (oder während) der Selbstbefriedigung nie das Gefühl ich fliege, nach (oder während) dem Sex hatte ich das schon mehrmals erlebt dass ich fliege.

 

Selbstverständlich kann zuviel Porno abstumpfen. Also das kann passieren, muss aber nicht.

Es gibt ganz viele Menschen, die schauen täglich viele Pornos und haben keine sexuellen Probleme mit ihre Freundin oder einer neuen unbekannten Partnerin. Weil sie erfahren sind. Sie haben die Unterschiede erlebt (oder aus anderen Gründen).

Die Betonung liegt auf KANN.

Da ist dann entscheidend wie man Pornos konsumiert und wie viel Erfahrung mit belebenden Sex man in der präsenten Welt besitzt.

 

Wann kann Porno ein Problem werden?

Zum Problem wird  der Pornokonsum erst, wenn der Pornokonsum ein bestimmtes Verhalten annimmt und man sich auf einer virtuellen Dauersuche nach dem Kick befindet und in der präsenten Welt keine anderen Erfahrungen macht. Wenn man virtuell von einem Erregungshöhepunkt zum nächsten spult. Wenn du z.B. einen Porno anmachst, dann sofort vorspulst zu deinen Lieblingsstellen und dann die nächste Szene anschaust und dort zu  deiner Lieblingsstelle springst u.s.w. Wenn du dann Fertig bist, hast du z.B. 15 unterschiedliche Szenen und 8 unterschiedliche Darstellerinnen konsumiert und das nur an deinen Lieblingsstellen. Damit kann deine präsente Welt einfach nicht mithalten. Wenn du unerfahren bist, erstrecht nicht. Also erklärst du die virtuelle Welt zum Non-Plus-Ultra und setzt an sie, die Erwartungen an deine sexuellen Wünsche in der präsente Welt.

Beispiel

Nehmen wir als Beispiel eine Cumshot Compilation. Nehmen wir an diese Art des Abschlusses erregt dich im Moment ganz besonders und du schaust dir so eine Compilation an, alle 5 Sekunden wechselt dort die Darstellerin. Also hast du nach einer Minute 12 unterschiedliche Abschlüsse bei (vermutlich) 12 verschiedenen Darstellerinnen erlebt, nach 2 Minuten sind es 24!!!!!!!!!

(in Worten VIER und ZWANZIG in ZWEI Minuten)

Die präsenten Welt wird dir das nie bieten können. Auch wenn du der mächtigste Mann der Welt (ach was der Weltgeschichte) wärst, würden sich zwar die 24 Frauen finden lassen, aber du könntest niemals in zwei Minuten 24 Mal kommen.

 

Folge

Wenn du (als Unerfahrener) in der präsenten Welt einen geblasen bekommst wird dein primitive Säugergehirn enttäuscht sein, dass sich das Gesicht, der Raum, die Haarfarbe nicht alle 5 Sekunden ändert und deine Erregung wird zurück gehen und entsprechend wird es keinen „Ausstoß an Glückshormonen“ geben. Einfach aus dem Grund, dein Gehirn ist es (aufgrund von Unerfahrenheit) gewohnt. Dein Gehirn ist den Dauerkick gewohnt und wenn der Dauerkick nicht kommt gibst du für gewöhnlich einen neuen Suchbegriff ein, oder klickst auf einen der 10.000.000.000 Alternativen, die nur einen Mausklick entfernt sind. Auf der Suche nach dem Kick, kommt früher oder später der Shit, den du jetzt brauchst, aber in der präsenten Welt mit deiner Freundin hast du nicht die Möglichkeit einen Suchbegriff einzugeben oder Vorzuspulen o.ä. Du könntest die attraktivste Freundin des Landes haben, sie kann aber nicht mit den erlernten Gewohnheiten und Ansprüchen deines Gehirns mithalten. Du bist frustriert und erlebst den Sex in der präsenten Welt als unbefriedigend (ACHTUNG: Teufelskreis). In solchen Fällen, sollte man (oder man kann) Pornos, für eine längere Zeit weglassen. Dann kann es passieren, dass du, auf einem Fahrradweg, deine Freundin nur an der Schulter berührst und eine Mörder-Latte bekommst.

 

Zusammengefasst

Die Frage die sich hier stellt ist mehr eine Frage der Erfahrung mit der eigenen positiv erlebten Sexualität, als eine Frage der Selbstbefriedigung und des Pornokonsums.

 

 

 

Grüße

V.

bearbeitet von Gast

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Am 18.11.2016 um 18:22 schrieb Vojislav:

Dein Gehirn ist den Dauerkick gewohnt und wenn der Dauerkick nicht kommt gibst du für gewöhnlich einen neuen Suchbegriff ein, oder klickst auf einen der 10.000.000.000 Alternativen, die nur einen Mausklick entfernt sind. Auf der Suche nach dem Kick, kommt früher oder später der Shit, den du jetzt brauchst, aber in der präsenten Welt mit deiner Freundin hast du nicht die Möglichkeit einen Suchbegriff einzugeben oder Vorzuspulen o.ä. Du könntest die attraktivste Freundin des Landes haben, sie kann aber nicht mit den erlernten Gewohnheiten und Ansprüchen deines Gehirns mithalten. Du bist frustriert und erlebst den Sex in der präsenten Welt als unbefriedigend (ACHTUNG: Teufelskreis).

Ich habe gerade genau dieses Problem! Unglaublich schade, sowohl für mich als auch die Partnetin. Sie kommt zwar trotzdem gut auf ihre Kosten. Aber ich nicht, obwohl ich es wunderschön finde gibt mir mein Körper nicht das, was bei Sex den Unterschied zu "Kuscheln" macht.

Hast du da vielleicht tiefergegende Tipps?

Abgesehen davon: Danke für deine Umfassende Kritik, da ziehe ich meinen Hut vor, ist absolut nachvollziehbar beschrieben!

 

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Gast

das kann aber genauso passieren wenn du z. B. auf Rothaarige stehst und bei Softcore-Pics von Rothaarigen geht dir derb einer ab, aber in der Realität lernst du halt nur blonde oder brünette oder schwarzhaarige Frauen kennen und die turnen dich nicht wirklich an. Das hat dann nix mit Reizüberflutung aus dem Netz zu tun, sondern du hast halt einfach einen Fetisch, der im Internet einfach, aber in der Realität nur schwer zu erfüllen ist.

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@Vojislav @realShughart Ich habe mal gelesen, dass man sich an diesen Dopaminausstoß gewöhnt und diesen dann immer wieder "benötigt", respektive ersehnt. Wie lange dauert hier eine Entwöhnung? Können hierdurch, der Dopaminausstoß bleibt aus durch Pornos, kleine Depressionen aufkommen?

Kann der Konsum auch eine Art Ersatz werden, für den ausbleibenden z.B. beruflichen Erfolg? Bei Gamern wird auch oft davon gesprochen, dass diese im Spiel ja der große Magier, der Krieger sein können (vlt. auch müssen als Ausgleich), da sie im realen Leben keinen/kaum Erfolg haben?

Beste Grüße,

der Papst

Danke für eure Beiträge!

bearbeitet von unser_papst
Ergänzung Danke

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Am 16.11.2016 um 15:56 schrieb DerLink:

Ich kann da nur zustimmen. Ich war im Schnitt deutlich besser und direkter, wenn ich 1-2Wochen nicht masturbiert hatte. Needy war ich eher nicht, mein Verhalten war einfach zielgerichteter. Die Energie, die man dazu gewinnt, gibt einem so einen heftigen Drive im Alltag. Gefühlt hab ich 2x-3x Sachen fertig bekommen. Die ersten Tage wird es halt richtig übel und das spitzt sich bis auf über eine Woche bei mir immer krasser zu. Die Reizüberflutung überall ist echt heftig, wenn man nicht masturbiert. Werbung und die ganzen Frauen überall und dazu noch gamen. Da bin ich auch an meiner Grenze. Mein Rekord war Anfang des Jahres mit 28 Tagen. Mal sehen, ob ich es nicht auch ganz sein lassen kann. Ich denke es hat sehr viele Vorteile, von denen schon einige genannt wurden. Respekt an @Millien für die zwei Jahre. Da will ich auch hin.

„Du siehst, mit diesem Trank im Leibe, / Bald Helenen in jedem Weibe.“

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@unser_papst

Die Entwöhnung oder auch "Reboot" wie die Nofapper dazu sagen, ist persönlich unterschiedlich. Der klassische Reboot dauert 90 Tage. Bin jetzt bei Tag 30, wobei ich einen Rückfall hatte, ob ich den Zähler jetzt auf Null stelle, kommt noch auf meinen Nofap-Mitstreiter an, sollte ich nach weiteren 60 Tagen das Gefühl haben, noch nicht "rebootet" zu haben, hänge ich noch ein paar Tage dran.

Eine richtige Depression hatte ich noch nicht, Tiefpunkte sind während der Zeit aber üblich, bei mir war es aushaltbar. Hatte bis jetzt einen Tag, an dem ich so verdammt spitz war und ich mir zum ersten Mal vorstellen konnte, wie ein Nikotin- oder Alkoholabhängiger sich während eines Entzuges fühlt. So eine Lust auf Sex bzw. Befriedigung hatte ich wirklich noch nie, aber nach ein paar Stunden war wieder der Normalzustand.

Viel schlimmer sind die Momente, bei denen man sich denkt "ach, jetzt noch schnell einen keulen, das wärs doch", da muss man hart bleiben (nicht im wahrsten Sinne des Wortes zu verstehen).

No Porn zieh ich jetzt seit ca. 8 Wochen konsequent durch. Man glaubt gar nicht, durch was man alles getriggert werden kann.. Z.b. auf einer Dienstfahrt eine Reklame für Frauenunterwäsche auf einer Werbetafel gesehen... Das hat mich vielleicht getriggert. Ich sehe nur noch geile Frauenkörper, wo ich hinsehe, der Wahnsinn...

Ansonsten bin ich der Meinung, dass eine gewisse Abstinenz von Pornos und übermäßiger Masturbation, das persönliche Game wesentlich verbessern kann. Kommt aber eben auch drauf an, wie schwer die "Sucht" ist.

Einfach mal 1-2 Wochen ausprobieren ;)

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Gast Bill Yard

Zunächst mal würde der TE gut daran tun die Meinungen anderer zu aktzeptieren und sein geschriebenes nicht als die ultimative Wahrheit zu betrachten.
Klar mitte ende 20 gibts Phasen im Leben in denen manche glauben die Welt jetzt endlich kapiert zu haben. Es ist dann aber meist doch komplexer als man angenommen hat.

Deiner Theorie kann man genauso gut entgegnen dass sich Selbstbefriedigung eher positiv aufs Game auswirkt, weil der Mann danach gelassener und ruhiger vorgeht und nicht mit Schaum vorm Mund Testosteron gesteuert und notgeil aggressiv in die Sets reinspringt.

Manche Männer bekommen übelste Sexträume, nen Steifen in der Nacht und dicke Morgenlatten wenn sie ne Zeit lang nicht abwichsen oder Sex haben und das kann sich negativ auf den Schlaf auswirken und zu Schlafstörungen führen.

 

 

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Am 21.11.2016 um 18:18 schrieb unser_papst:

@Vojislav @realShughart Ich habe mal gelesen, dass man sich an diesen Dopaminausstoß gewöhnt und diesen dann immer wieder "benötigt", respektive ersehnt. Wie lange dauert hier eine Entwöhnung? Können hierdurch, der Dopaminausstoß bleibt aus durch Pornos, kleine Depressionen aufkommen?

Kann der Konsum auch eine Art Ersatz werden, für den ausbleibenden z.B. beruflichen Erfolg? Bei Gamern wird auch oft davon gesprochen, dass diese im Spiel ja der große Magier, der Krieger sein können (vlt. auch müssen als Ausgleich), da sie im realen Leben keinen/kaum Erfolg haben?

Beste Grüße,

der Papst

Danke für eure Beiträge!

Ja und Nein. Wenn man keinen Sex hat und oft die Anakonda vor dem Bildschirm auspackt, am besten noch auf harte Pornos und das ganze mehrmals die Woche, gewöhnt sich der Körper daran und stellt sich genau darauf ein. 

Wenn du aber gesund mit Frauen zu tun hast und nicht Monate lang nur wichst, bekommst du den Dopaminausstoß sowohl beim Sex als auch bei der Selbstbefriedigung, es ist halt nur unterschiedlich intensiv. 

Die eigentliche Gefahr sehe ich deshalb nur bei Leuten, die (wie ich früher) Selbstbefriedigung als eine komplette Ersatzhandlung für Sex nutzen, und nicht als Überbrückung bei kleineren Durststrecken. 

Deshalb haben viele, die spät entjungfert, dafür aber jahrelang viel Pornos konsumiert haben, ein größeres Problem sich auf dem Orgasmus beim Sex umzustellen. 

Ich mache momentan auch no fap / no porn, wenn am Wochenende die Göttin bei mir ist gibt es dafür 3 - 4 Runden am Tag. 

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Gast
Am 21.11.2016 um 18:18 schrieb unser_papst:

Ich habe mal gelesen, dass man sich an diesen Dopaminausstoß gewöhnt und diesen dann immer wieder "benötigt", respektive ersehnt. Wie lange dauert hier eine Entwöhnung? Können hierdurch, der Dopaminausstoß bleibt aus durch Pornos, kleine Depressionen aufkommen?

Das ist eine berechtigte Frage. Alle Menschen sind individuell, also gibt es auch Menschen, die durch das Verzichten/Vermeiden von Pornos eine Depression bekommen (können). Ich glaube, dass das Risiko, bei den Leuten, die selbstbestimmt und freiwillig darauf verzichten, Pornos zu konsumieren, eher gering ist. Das Risiko steigt bei denen, die gezwungen werden und bei denen es einen großen Lebensinhalt darstellt.

Am 21.11.2016 um 18:18 schrieb unser_papst:

Kann der Konsum auch eine Art Ersatz werden, für den ausbleibenden z.B. beruflichen Erfolg? Bei Gamern wird auch oft davon gesprochen, dass diese im Spiel ja der große Magier, der Krieger sein können (vlt. auch müssen als Ausgleich), da sie im realen Leben keinen/kaum Erfolg haben?

Selbstverständlich kann es ein Ersatz bzw. eine Flucht vor der präsenten Welt sein. Aber ist das so wichtig, ein gutes Buch kann auch eine Flucht vor der Realität sein. Ein bisschen Ersatz bzw. Flucht ist ganz menschlich und man kann darin lernen bzw. sich selbst besser kennenlernen. Wenn man in Videospielen der Oberchecker ist, und Pornos mit Superfickern konsumiert, sollte man sich eingestehen, dass man unbefriedigte Bedürfnisse mit sich herumträgt. Hat man sich das eingestanden, sich und die Bedürfnisse akzeptiert, besteht auch die Möglichkeit dass man sie befriedigt (bzw. als unwichtig empfindet).

bearbeitet von Gast

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Gast
Am 20.11.2016 um 17:07 schrieb realShughart:

Sie kommt zwar trotzdem gut auf ihre Kosten. Aber ich nicht, obwohl ich es wunderschön finde gibt mir mein Körper nicht das, was bei Sex den Unterschied zu "Kuscheln" macht.

Hast du da vielleicht tiefergegende Tipps?

Nein,

 

tiefergehende Tipps habe ich nicht wirklich. Bei solchen Themen ist es immer ein Stochern im Nebel – man muss einfach mehrere Sachen ausprobieren.

 

Hat dir „dein Körper“ früher, das gegeben, was du mit deiner Partnerin erwartest?

 

Vieles kann helfen z.B.

 

-         auf Pornografie zu verzichten, oder komplett auf Selbstbefriedung. (Machst du ja)

-         Sex mit einer anderen Frau, um sich inspirieren zu lassen, oder um das, was man „hat“ wieder schätzen zu können. (Entscheiden ist natürlich die Einstellung zu diesem heiklen Thema).

-         Mehr/weniger Sport.

-         Andere Ernährung.

-         Ein anderer Ort.

-         Sich trauen und eine (unerfüllte) Phantasie umsetzten.  

-         Aufhören und nicht mehr versuchen den unpassenden Deckel passend zu machen.

 

Deine Beschreibung hört sich auch so an, als ob du zu sehr im Kopf bist, anstatt im Moment. Guten Sex erlebst du aber nur, wenn du im Moment bist und los lässt. Hört sich vielleicht komisch an und ist nicht so leicht umzusetzen. Aber probier mal direkt vor dem Sex dich körperlich zu verausgaben. Bringt dich an dein körperliches Limit (Training, Zirkeltraining, Joggen, Boxsack, Rennen, Schwimmen usw.), halt diesen Flow und hab direkt im Flow noch Sex – also in der Phase wenn die Zeit fliegt und man im Moment ist. Du bist von der körperlichen Aktivität schon sehr verausgabt und der Sex wird dann noch deine letzten körperlichen Reserven rausziehen, da bleibt keine Energie über, um zu denken und sich im Kopf zu verstecken.

 

Mehr fällt mir jetzt leider auch nicht ein....

 

Grüße

 

V.

 

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vor 41 Minuten schrieb Vojislav:

Deine Beschreibung hört sich auch so an, als ob du zu sehr im Kopf bist, anstatt im Moment. Guten Sex erlebst du aber nur, wenn du im Moment bist und los lässt. Hört sich vielleicht komisch an und ist nicht so leicht umzusetzen. Aber probier mal direkt vor dem Sex dich körperlich zu verausgaben. Bringt dich an dein körperliches Limit (Training, Zirkeltraining, Joggen, Boxsack, Rennen, Schwimmen usw.), halt diesen Flow und hab direkt im Flow noch Sex – also in der Phase wenn die Zeit fliegt und man im Moment ist. Du bist von der körperlichen Aktivität schon sehr verausgabt und der Sex wird dann noch deine letzten körperlichen Reserven rausziehen, da bleibt keine Energie über, um zu denken und sich im Kopf zu verstecken.

Ist ein sehr guter Tipp! 

Habe das Problem bereits gelöst bekommen, und es war genau so, wie du vermutest hast. 

Das ganze hätte sich bestimmt nicht mit hartem Krafttraining davor komplett aufheben lassen, wäre aber ein extrem guter Schritt in die richtige Richtung gewesen.

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Die Sache ist recht einfach:

1. Du bist geil und kannst es nicht gebrauchen, weil's dich ablenkt -> Wixxen.

2. Du willst Frauen zum Ficken kennenlernen (oder stehst kurz vor körperlichen Höchstleistungen) -> Nicht Wixxen.

3. Du datest eine Frau und kannst dir evtl. was Längeres vorstellen? -> Kombi aus 1. & 2. (weil du sie durch Masturbation auch mal ohne die Geilheitsbrille siehst...und wenn du sie da nicht mehr so magst, wäre das ein Zeichen gegen was Längeres, Gleiches gilt übrigens, wenn du sie fickst und dir danach wünschst, du könntest verschwinden^^).

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Pornos sind gute Lehrvideos und wenn ich 1 Woche keine Pronos schaue hab ich weniger Drive eine anzusprechen, weil ich dann recht schnell "vergesse" wie geil es ist und mein Schwanz zieht sich etwas zurück. Zudem gibt es auch viele Leute die auf Voyeurismus (Porno) stehen, ich auch, weil man besser die gesamte Frau ansehen kann. Denn wenn sie auf einem selbst reitet, sieht man halt nur ne große Fläche von der Haut.

Wichsen belebt die Fantasie, ist was ganz normales.

Prono, Wichsen, Sex alles unterschiedliche Ausführungen von Sexualität. Sollte alles gemacht werden, um ausgeglichener zu sein.

bearbeitet von ANK73

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