„Ich habe einen Freund“

17 Beiträge in diesem Thema

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Warum posted du hier so eine feministische Scheiße? Vor allem stimmt das nicht mal, was da drin steht.

  • OH NEIN 1

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vor 52 Minuten, Trine schrieb:

Das, was das @RyanStecken sagt. Und der Mist klingt wie der selbe Kram, der hier täglich im Anfängerbereich gepostet wird. Ein Typ ballert ein Weib mit seiner Needyness per Chat zu, die kein Bock hat und er rafft es nicht. Nothing to see here.

bearbeitet von Xiberus
typo

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"Wenn das Weib männliche Tugenden hat, so ist es zum Davonlaufen; und wenn es keine männlichen Tugenden hat, so läuft es selbst davon."

F. Nietzsche

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vor 50 Minuten, jona.vark schrieb:

Das fühlt sich manchmal schon frustrierend an, wenn der vermeintliche Anspruch eines fiktiven männlichen Dritten dann höher gewertet wird als mein eigenes Nicht-Interesse. Der eigentliche Nervfaktor liegt dann gar nicht mal in der schnell und recht bequem artikulierten Notlüge, sondern mehr in der Konfrontation mit dem dahinter liegenden Anspruchsdenken/Rollenbild.

Genau da liegt der Irrtum. Der Verweis auf den Freund funktioniert, weil er unkompliziert die Situation auflöst, das Ego des Mannes schützt, und vor allem weil für den Mann kein Ansatzpunkt da ist weiterzumachen. Ein normaler Korb wirkt für manche Männer wie eine stumpfe Anmachen-Abwehr, so als wenn die Frau die Ernsthaftigkeit der Anmache nicht glaubt. Deswegen reagieren einige darauf mit Hartknäckigkeit. 

Dieses Besitzanspruchsdenken haben höchstens irgendwelcher verwöhnten Araber oder so. Das ist keine realistische Interpretation. Sie dient vor allem dem feministischen Framing dem Mann eine Täterrolle zukommen lassen. Für Frauen wäre natürlich eine Welt ideal in der man Männer zuverlässig nur mit einem einzelnen Blick rejected kann und gleichzeitig sich null Sorgen muss sein Ego zu verletzen. 

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<modmode> Ich habe diesen Thread in die Plauderecke verschoben.</>

 

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Nichts ist so zerbrechlich wie Männer Egos. Kann die Erfahrung nur bestätigen. Und habe schon schon aus Angst vor negativer Reaktion gesagt ich wäre vergeben. Und würde es allein auf der Straße immer wieder tun aus Angst körperlich angegriffen zu werden wenn ich einfach sage: kein Interesse.

In Situationen in denen ich mich vor körperlicher Gewalt sicher fühle nehme ich aber keine Rücksicht mehr auf kleine Männer Egos

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vor 4 Stunden, Frau S. schrieb:

Nichts ist so zerbrechlich wie Männer Egos.

Hast du mal ne Frau rejected für? LOL

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@Frau S. Prinzipiell hast du schon recht: Du verletzt potenziell das Ego deines Gegenübers, wenn du sagst: "Sorry, ich finde dich nun mal einfach nicht ansprechend." So einen Satz kann man natürlich potenziell persönlich nehmen. Insofern könnte man den Korb-Klassiker ("Ich habe einen Freund") auch als "Weiße Lüge" werten.

vor 23 Stunden, RyanStecken schrieb:

Der Verweis auf den Freund funktioniert, weil er unkompliziert die Situation auflöst, das Ego des Mannes schützt.

Was ist allerdings nicht glaube, ist, dass es sich um ein intrinsisch-männliches Phänomen handelt.

vor 5 Stunden, Frau S. schrieb:

Nichts ist so zerbrechlich wie Männer Egos.

Könnte man das nicht ausweiten? Nicht ist so zerbrechlich wie Menschen-Egos.

Stell dir vor, eine (in meinen Augen) ziemlich hässliche Frau käme auf mich zu. Stell dir vor, das HB2 würde sagen: "Wollen wir heute Abend in die Cocktail-Bar? Nur wir zwei? Hast du Interesse?" Ich hätte (mindestens) zwei klassische Antwort-Möglichkeiten:

  • Möglichkeit 1: "Sorry, ich finde dich echt nicht attraktiv. Mit dir kann ich mir gar nichts vorstellen."
  • Möglichkeit 2: "Sorry, ich habe eine Freundin."
Glaubst du nicht, dass Möglichkeit 2 die bessere Wahl wäre? Glaubst du nicht, dass ich mit Möglichkeit 2 das weibliche Ego schützen würde? Glaubst du nicht, dass Möglichkeit 1 das HB2 verletzen würde?
 
Es kommt natürlich auch immer auf die Situation an. Aber in vielen Fällen ist die "Weiße Lüge" das Mittel der Wahl - um Menschen nicht zu verletzen.
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Am 8.10.2020 um 11:11 , RyanStecken schrieb:

Genau da liegt der Irrtum. Der Verweis auf den Freund funktioniert, weil er unkompliziert die Situation auflöst, das Ego des Mannes schützt, und vor allem weil für den Mann kein Ansatzpunkt da ist weiterzumachen. Ein normaler Korb wirkt für manche Männer wie eine stumpfe Anmachen-Abwehr, so als wenn die Frau die Ernsthaftigkeit der Anmache nicht glaubt. Deswegen reagieren einige darauf mit Hartknäckigkeit. 

Sprich ihr ehrliches nein wird nicht ernst genommen. Genau das was der Text sagt. Du formuliert es nur anders. "nimm ihre Aussagen nicht ernst sondern bleib hartnäckig." das ist genau das was in dem Artikel steht. Ergo wird gelogen. 

Am 8.10.2020 um 11:11 , RyanStecken schrieb:

Dieses Besitzanspruchsdenken haben höchstens irgendwelcher verwöhnten Araber oder so. Das ist keine realistische Interpretation. Sie dient vor allem dem feministischen Framing dem Mann eine Täterrolle zukommen lassen. Für Frauen wäre natürlich eine Welt ideal in der man Männer zuverlässig nur mit einem einzelnen Blick rejected kann und gleichzeitig sich null Sorgen muss sein Ego zu verletzen. 

Den move finde ich wirklich schwach. Erst auf die wahren bösewichte zeigen und dann bullshit verzapfen. Aber ja. Es sollte sich keine Frau sorgen machen müssen mit der Ablehnung einer Anmache ein ego zu verletzen. 

Anmachen sind keine grenzüberschreitendes verhalten, eine Ablehnung aber auch nicht. Wer da mit verletzte ego reagiert hat das Spiel nicht verstanden. Klar kann man so oder so ablehnen. Aber ein "hey danke kein Interesse dich kennen zu lernen" ist weder verletzend noch respektlos. Wird aber nicht akzeptiert sondern mit Hartnäckigkeit ignoriert. Ergo kommt die Lüge. Du bestätigt den Text 1 zu 1.

vor 21 Stunden, Switcheat schrieb:

Die Beobachtung an sich ist schon richtig: Die Korb-Formulierung "Ich habe einen Freund" funktioniert besser als die Korb-Formulierung "Ich habe keinen Bock (bzw. kein Interesse)". Aber ich tue mich schwer damit, daraus abzuleiten, dass der Besitzanspruch des (abwesenden, potenziell-fiktiven) "anderen Mannes" schwerer wiegt als die bloße Ablehnungshaltung der Frau.

Das verstehe ich. Es wäre auch frustrierend, wenn das der Fall wäre. Es wäre frustrierend, wenn ich - als Mann - den "fiktiven männlichen Dritten" stärker wertschätzen (und respektieren) würde als die Frau. Aber ich glaube nicht, dass das so ist.

Ich glaube eher, dass sich die Erfolgsgeschichte dieser Korb-Formulierung ("Ich habe einen Freund") aus zwei Quellen speist.

Erstens:

Dieses Szenario (d.h.: "Die Frau ist liiert") lässt - schon rein statistisch betrachtet - die Wahrscheinlichkeit sinken, dass die Frau sich "umstimmen" lässt. Für die meisten Menschen ist eine bestehende Partnerschaft ein radikaler Bremsklotz. Die meisten Menschen (unseres Kulturkreises) leben monogam. Und eine Frau, die vergeben ist, ist raus aus dem Spiel - weil sie sich (wahrscheinlich) nicht auf mich einlassen würde.

Vereinfacht gesagt: Hier ist es nicht so, dass ich den "fiktiven männlichen Dritten" stärker wertschätze als die Frau. Hier ist es vielmehr so, dass ich das monogame Lebensmodell der Frau anerkenne.

Zweitens (und dieser Punkt ist mit dem ersten Punkt verwandt):

Ich respektiere die Konvention "monogame Partnerschaft". In diesem Fall geht es mir (anders als im ersten Punkt) nicht darum, dass ich die Frau wahrscheinlich nicht "umstimmen" kann. In diesem Fall geht es mir darum, dass ich - selbst wenn ich die Frau "umstimmen" könnte - die Konvention "monogame Partnerschaft" verletzen würde (bzw. gewissermaßen Beihilfe zur Verletzung leisten würde). Und derartige Konventionsverletzungen führen (erfahrungsgemäß) auch immer zu verletzten Gefühlen, gebrochenen Herzen und Tränen.

Wenn ich mich anschicke, eine Frau zu verführen, will ich mich mit positiven Gefühlen beschäftigen. Und ich möchte positive Gefühle (auch nachhaltig positive Gefühle) verursachen.

Vereinfacht gesagt: Hier ist es auch nicht so, dass ich den "fiktiven männlichen Dritten" stärker wertschätze als die Frau. Ich will ihr keine negativen Gefühle bereiten (und - ja - ich will auch ihm [dem männlichen Dritten] keine negativen Gefühle bereiten). Es gibt unzählige hübsche Mädchen auf der Welt. Da brauche ich keine Komplikationen, keine negativen Gefühle.

Daraus folgt:

Wenn ich die Korb-Formulierung "Ich habe einen Freund" akzeptiere, heißt das nicht, dass ich die "Ehre" des anderen Mannes über die Meinung (oder Stimmung) der Frau stelle. Die Korb-Formulierung "Ich bin lesbisch und habe eine Freundin" würde ich genauso akzeptieren.

 

Du machst genau das gleiche. Egal wie sehr du das zu Beginn abstreitest. 

Dir ist Scheiss egal was die Frau sagt. Ein einfaches "Nein, kein Interesse" reicht nicht. Du schiebst ein "Respekt vor monogamen Konventionen " vor. 

Ist genau der gleiche bullshit. Egal ob du es auch von einer Lesbe akzeptieren würdest. 

Dir ist dein gegenüber als Individuum vollkommen egal. Nach deinem Model ist nur zu respektieren wer gottgerecht verpartnert ist. Dass da jemand einfach so als Single durch die Welt läuft und schlicht keinen bock auf Interaktion mit dir hat ist dir bums. 

1 zu 1 das Problem aus dem Text. 

Der beschreibt euch ziemlich gut Jungs. Denkt mal drüber nach. 

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vor 14 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Aber ja. Es sollte sich keine Frau sorgen machen müssen mit der Ablehnung einer Anmache ein ego zu verletzen. 

Warum nicht? Das wäre normale Empathie. Sie sollte sich keine Sorgen machen, dass ihr irgendwelche Konsequenzen drohen, was auch ziemich die Ausnahme ist. Das sind zwei unterschiedliche Dinge.

 

vor 16 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Wird aber nicht akzeptiert sondern mit Hartnäckigkeit ignoriert. Ergo kommt die Lüge. Du bestätigt den Text 1 zu 1.

Also erstmal habe ich gesagt, dass einige Männer das so sehen um den Hintergrund zu verdeutlichen. Der Artikel argumentiert vor allem damit dass der Hinweis auf den eigenen Freund besser funktioniert, weil Männer Besitzansprüche hätten, was kompletter Bullshit ist.

 

vor 18 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Wird aber nicht akzeptiert sondern mit Hartnäckigkeit ignoriert

Es wird von einigen ignoriert. Das ist aber nichts anderes als ein Verkäufer, der sich nicht leicht abwimmeln lässt und derjenige dannsagt, "sorry habe gerade erst einen Staubsauger gekauft". Das hat nicht mal was mit Geschlechterrollen oder irgendwas zu tun.

 

vor 20 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Dir ist dein gegenüber als Individuum vollkommen egal. Nach deinem Model ist nur zu respektieren wer gottgerecht verpartnert ist. Dass da jemand einfach so als Single durch die Welt läuft und schlicht keinen bock auf Interaktion mit dir hat ist dir bums. 

 

Was geht denn mit dir ab? Achte mal auf deine Argumentation in deinem Post, die ist quasi nicht vorhanden. Er führt detailliert aus, warum der Korb "Ich hab einen Freund" besser funktioniert als "Ich habe kein Interesse" und zwar aus anderen Gründen als der feministische Text es behauptet. Und das ist genau der Punkt. Die Interpretation warum der eine Korb besser funtioniert, ist geprägt von der feministischen Opferrolle.

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Na, na, na, lieber @Rudelfuchs.

vor 41 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Du schiebst ein "Respekt vor monogamen Konventionen " vor.

@RyanStecken hat schon recht: Eine echte Argumentation ist in deinem Post nicht vorhanden. Du unterstellst mir einfach, ich würde "Respekt vor der Konvention 'Monogamie'" vorschieben - und in Wirklichkeit etwas anderes meinen (und denken und fühlen). So funktioniert das aber nicht.

Ich habe erklärt, warum der Korb-Klassiker "Ich habe einen Freund" besser funktioniert als "Ich habe kein Interesse" - und zwar erst recht, wenn man die Frau (und ihr Lebensmodell, ihre Gefühle und ihre Person) akzeptiert und respektiert.

Noch mal kurz zusammengefasst: Wenn mir eine Frau mitteilt, dass sie in einer Partnerschaft steckt, bagger ich sie nicht an, weil ich respektiere, dass sie monogam leben will (und weil jeder Bagger-Erfolg nur Komplikationen nach sich ziehen würde). Das bedeutet entschieden nicht, dass ich sie nicht ernst nehme (aber ihren abwesenden Freund als "Bro" respektiere).

vor 51 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Dir ist dein gegenüber als Individuum vollkommen egal.

🤦‍♂️ Au Mann...

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Find ich schön wie ihr das wieder auf Feminismus schiebt und "Frauen Egos sind genauso fragil"

Nun ist es aber so dass Frauen seltener körperlich aggressiv werden. Jede Frau die du fragst kann dir wahrscheinlich wenigstens eine Situation nennen in der ihr ein Mann körperlich zu nahe kam Nachdem sie ihn abgelehnt hat.

In den Statistiken ist es so das die meisten Morde an Frauen von ihren Partnern oder Ex Partnern begangen werden. 

Ich habe Angst davor dass ein Mann den ich ablehne mich schlagen, vergewaltigen oder töten könnte. Und das geht nicht nur mir so sondern vielen anderen Frauen ebenfalls. Fragt eure Schwestern, Freundinnen, Partnerinnen. Fragt sie ob sie schonmal Angst vor einem Mann hatten dem sie begegnet sind.

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vor 2 Stunden, Frau S. schrieb:

Find ich schön wie ihr das wieder auf Feminismus schiebt und "Frauen Egos sind genauso fragil"

Nun ist es aber so dass Frauen seltener körperlich aggressiv werden. Jede Frau die du fragst kann dir wahrscheinlich wenigstens eine Situation nennen in der ihr ein Mann körperlich zu nahe kam Nachdem sie ihn abgelehnt hat.

In den Statistiken ist es so das die meisten Morde an Frauen von ihren Partnern oder Ex Partnern begangen werden. 

Ich habe Angst davor dass ein Mann den ich ablehne mich schlagen, vergewaltigen oder töten könnte. Und das geht nicht nur mir so sondern vielen anderen Frauen ebenfalls. Fragt eure Schwestern, Freundinnen, Partnerinnen. Fragt sie ob sie schonmal Angst vor einem Mann hatten dem sie begegnet sind.

Das hat aber nichts mit der ursprünglichen Argumentation des Artkels zu tun. Die Aussage, dass man als Frau mehr Angst hat, weil man körperlich idR unterlegen ist, ist ja legitim. Aber so Aussagen wie "Gibt nix fragileres ls Männer-Egos" (was ja sogar sexistischer Bullshit ist, weil Männer viel öfter mit Ablehnung konfrontiert werden als andersrum) oder dass irgendwelche Besitzansprüche anderer Männer höher gewertet werden als die unmittelbare Ablehnung der Frau, was, wie aufgezeigt, eine Fehlinterpretation anderer Mechanismen darstellt.

Als Frau ist es klüger einen Korb bestimmend aber freundlich zu formulieren. Das hat aber auch nichts mit Geshlechterrollen zu tun. Wenn ich durch ein zwielichtiges Viertel in einer Großstadt gehe, und dann irgendein Typ aus einer Gruppe mich mit irgendeinem Spruch beleidigt, dann halte ich die Fresse und geh weiter.

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Ein Mann hat nur unter exakt einer Prämisse das Recht, eine Frau anzusprechen: wenn er ein glattes ‚Nein‘ akzeptieren kann, einfach so. Ohne Gefasel von Ehre und Monogamie.

Mag ein schräger Vergleich sein, aber hier gilt dasselbe wie für den Penner in der Fußgängerzone oder einen Verkäufer beim Cold Call.

Erst wer sich aufdrängt, begibt sich in die Bittstellerrolle. Und zwar freiwillig. Und dass es trotzdem so viele tun, liegt in dem Fall am Ego. Ob Frauen da besser sind? Glaube ich nicht. Maximal anders aufdringlich.

bearbeitet von botte
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