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vor 3 Minuten, tomatosoup schrieb:

Eher Südfrankreich, Italien, Spanien.

Da hätt ich eher "Angst" ver der Polizia Stradale. ^^

Ist stramm teuer da unten.

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vor 1 Stunde, tomatosoup schrieb:

Hat das denn schonmal jemand gemacht, also so richtig Roadtrip mit nem Camper und Übernachten abseits der Zivilisation in der Wildnis?

Klar. Meist im Kombi, da das Fahren angenehmer ist und Platz zum Pennen reicht. Eine Woche geht immer, auch zu zweit ist okay. In der Natur ist es harmlos. In Südtirol waren die guten Orte bekannt, da kamen abends immer auch andere mit dem Auto in die Nähe des ausgetrockneten Flussbettes unweit der drei Zinnen.  Im Alpenraum allgemein okay. Im Harz ähnlich, stellten sich nachts höchtsens mal zwei Busse daneben, packten ihren Grill und ihre Joints samt GrungeMucke aus und klopfen dann high an die Scheibe, ob man auch was rauchen will... Aber auch schon in Städten im Auto gepennt, aber regelmäßig vor allem in den Bergen. Aber genauso oft auch schon mit dem Zelt / Tarp (wild und Platz). 

Gefährlich soll es nur auf Autobahnraststätten/Parkplätzen sein. Von Frankreich an der Autobahn hört man mal was von Betäubungsgas in den Camper strömen lassen, aber können auch urban legends sein. 

bearbeitet von perfect10
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vor 11 Minuten, Easy Peasy schrieb:

Da hätt ich eher "Angst" ver der Polizia Stradale. ^^

Ist stramm teuer da unten.

Ja, auch das. Deswegen hatte ich ja nach Erfahrungsberichten gefragt. Fährst du fröhlich am Mittelmeer entlang und es wird Abend und dann biegst du in einen Waldweg ab und fährst ein Stück und schlägst dein Nachtquartier auf, pennst da und fährst am nächsten Morgen weiter.

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vor 5 Minuten, tomatosoup schrieb:

Ja, auch das. Deswegen hatte ich ja nach Erfahrungsberichten gefragt. Fährst du fröhlich am Mittelmeer entlang und es wird Abend und dann biegst du in einen Waldweg ab und fährst ein Stück und schlägst dein Nachtquartier auf, pennst da und fährst am nächsten Morgen weiter.

Wie angedeutet. Italien relativ ungünstig dafür. Wild campen überall verboten. Im gesamten Land. Darfst aber an der Autobahn im Auto pennen. Haben die extra so Ausbuchtungen für (will man natürlich nicht. ist eher als Notlösung für Trucker gedacht imho)
Dann entweder:
- wirklich nen richtigen Sleeper, ohne Fenster.. Auf gar keinen Fall Feuer machen. Oder Stühle draußen lassen.
Viele Strände sind umzäunt. Überall Hunde verboten, falls du einen hast.
Italien ist in manchen Belangen schon ziemlich kacke. ^^

oder:
- richtig versteckt an irgendnem gottverlassenen Flecken, falls du einen findest

bearbeitet von Easy Peasy
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vor 3 Minuten, tomatosoup schrieb:

Ja, auch das. Deswegen hatte ich ja nach Erfahrungsberichten gefragt. Fährst du fröhlich am Mittelmeer entlang und es wird Abend und dann biegst du in einen Waldweg ab und fährst ein Stück und schlägst dein Nachtquartier auf, pennst da und fährst am nächsten Morgen weiter.

Mit nem Pkw ist man etwas mehr unter dem Radar, auch für Polizei. Touristenregionen wollen Geld verdienen und haben keine Lust auf Leute, die ihr Essen zun 90% von zuhause mitbringen und für die Übernachtung auch nix zahlen. Deswegen sind Wohnmobile auf zunehmend mehr Parkplätzen nachts verboten. Sowohl in den Alpen als auch an der Nordsee sieht man das immer rmehr.

https://www.all-in.de/fuessen/c-polizei/erneut-wildcamper-am-hegratsrieder-see_a5069949

Es gibt aber auch so. coole Ecken wie Lüneburger Heide. Da findet man kostenfreie extra eingerichtete Wohnmobilplätze mit Entsorgungsmöglichkeiten, die teils schön gelegen sind. Da ist man. keinen ganzen Urlaub, aber als Zwischenstop sehr schön. 

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vor 17 Minuten, Easy Peasy schrieb:

Wild campen überall verboten.

Wofür dann einen Camper bauen? Für 20k€? Um ein bisschen im Schwarzwald und im Hartz herumzuzuckeln? Für das Geld kann man auf Jahre Urlaub am Mittelmeer machen und Autos mieten und herumfahren.

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Gerade eben, tomatosoup schrieb:

Wofür dann einen Camper bauen?

sonnenaufgang-an-der-ostsee-dc844247-39c

sehlendorfer-strand-sonnenaufgang.jpg

so sieht ein typischer Ostseestrand am frühen Morgen aus. Musste nur 1-2km aus dem Ort raus (und dir keinen Ort mit Jugendherbergen/Zeltplätzen anbei rausgucken)
Irgendwo in der Ferne geht jemand mit dem Hund ans Wasser.
Evtl kommt mal´n Jogger vorn am Wasser längs.

Das ist Portugal am Abend
DSC_3961.jpg

 

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vor 3 Minuten, tomatosoup schrieb:

Wofür dann einen Camper bauen? Für 20k€? Um ein bisschen im Schwarzwald und im Hartz herumzuzuckeln? Für das Geld kann man auf Jahre Urlaub am Mittelmeer machen und Autos mieten und herumfahren.

Naja, Du hast ja jetzt zu Deinen 20K EUR schon was gehört und hier im Thread steht ja auch eine Menge. 
Auf YouTube und und mit etwas Recherche gibt es ganz viele Infos. 

Vielleicht ist das einfach auch nichts für Dich? 

Die meisten Menschen machen Urlaub mit TUI. Die wollen schon nicht schauen, wie sie in einem fremden Land vom Flughafen zum Hotel kommen. 
Und gegen gammelnde Leute ist die Hotelanlage dann sehr weiträumig mit Zäunen geschützt. Mit Security. 

Ich erinnere mich an meinen ersten Urlaub in der DomRep im TUI Hotel. 

Wir haben einen organisierten Ausflug gemacht. Hässlich. Überall rannten Kinder bettelnd hinter dem Bus her. Die kannten den TUI Ausflug schon. 
Quad fahren. Mit nem Pferd in den Sonnenaufgang reiten. Reiten können musstest Du nicht, das Pferd wusste, wo es lang ging. 

Danach ging es wieder zurück in die TUI Anlage. 

RIU Hotel. War glaube ich jeder schon mal. Die Frage ist nur, ob man den dunklen oder den weißen Strand will und in welche Hotelanlage man innerhalb der Anlage will. 
Erinnere mich noch genau daran. War da mit meiner Ex, die komplexe mit ihren Brüsten hatte. 

Haben extra einen Push-UP BH in einen Bikini genäht, damit sie sich am Strand gezeigt hat. 
Dann so ein Fotoshooting gebucht. Komplexe bearbeiten und so. 
Fand ich ne super Idee. Fotograf hat dann die Titten retuschiert.

Ganz großes Drama. 

Seitdem nur noch Mädels mit guten Titten. Bin da vorgeschädigt.  

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vor 2 Stunden, tomatosoup schrieb:

Ja, auch das. Deswegen hatte ich ja nach Erfahrungsberichten gefragt. Fährst du fröhlich am Mittelmeer entlang und es wird Abend und dann biegst du in einen Waldweg ab und fährst ein Stück und schlägst dein Nachtquartier auf, pennst da und fährst am nächsten Morgen weiter.

Immer, überall, mit Freundin / Tochter. Früher Schlafsack im Wald, manchmal diagonal im Kombi, jetzt dieses BlackDingens Zelt weil mehr Schlaf. Hälst halt an, wo du Bock hast u suchst dir ein Waldstück - dauert selten länger als 10min (ok, Polen - Wald abgesperrt, 20min). Früh Freude wie cool der Ort wieder "geworden ist". Entdeckst immer was. ZB Japaner die Nähe Wien um 7 um dein Auto stapfen - war ein Golfplatz 😉

Mit Kumpels am Kletter-Wochenende in Franken - Zeltplatz ist Quatsch, gibt überall coole ruhige Ecken mit Schäuferle, Wasser  und Ruhe. Früh im nächsten Bäcker frisches Brot + Käffchen u unter der Linde frühstücken. Oder gleich im Wald. Oder im Puff. Ist uns am Brenner mal passiert. Sehr spaßig, wie es Madam nach und nach dämmerte.

Italien hat bisher auch immer geklappt - Arco mitten in der Stadt zB. Um 8 weg sein reicht fast immer als Maßnahme. Im Urlaub bin ich immer automatisch auf Sonnenrhythmus, da will ich eh los. Und Frau dabei, die mal lieb blinkert (auch Arco Rastplatz, wußten nicht daß verboten ist - keine Strafe nix). Sobald du weg von Straßen bist und niemanden den Garten zuparkst, merkt das doch keiner. Hab noch nie irgendwas zahlen müssen in 30 Jahren.

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vor 10 Stunden, perfect10 schrieb:

Mit nem Pkw ist man etwas mehr unter dem Radar, auch für Polizei. Touristenregionen wollen Geld verdienen und haben keine Lust auf Leute, die ihr Essen zun 90% von zuhause mitbringen und für die Übernachtung auch nix zahlen. Deswegen sind Wohnmobile auf zunehmend mehr Parkplätzen nachts verboten. Sowohl in den Alpen als auch an der Nordsee sieht man das immer rmehr.

https://www.all-in.de/fuessen/c-polizei/erneut-wildcamper-am-hegratsrieder-see_a5069949

Es gibt aber auch so. coole Ecken wie Lüneburger Heide. Da findet man kostenfreie extra eingerichtete Wohnmobilplätze mit Entsorgungsmöglichkeiten, die teils schön gelegen sind. Da ist man. keinen ganzen Urlaub, aber als Zwischenstop sehr schön. 

Thema Heide.... Alter Panzerübungsplatz JWD sowas bekommt man in keinem 5 Sterne Hotel.... Nennt sich Freiheit 

 

https://www.bilder-upload.eu/bild-23eea5-1620112395.jpg.html

Wenn nur die Alarmanlage des See's (Kraniche) dort nicht die ganze Nacht rumkrakelt hätte 😂

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vor 16 Stunden, Easy Peasy schrieb:

das Beispielbild von @Doc Dingo


richtig geil.
Aber. Wenn´s wirklich ungemütlich draußen ist.. willste echt mehrere Tage da drin rumliegen?

Deswegen Drehkonsolen.

Bett zusammenschieben, Tisch hochklappen und dann Bier trinken und Kniffel spielen

Sieht dann ungefähr so aus, nur ohne Rücksitz bei mir

image.png.e2eae9533274a679840b11ed5989ebae.png

 

Oder Man setzt sich ins Auto und fährt woanders hin. Auch schon so gemacht. Sardinien im Norden Kackwetter, einfach ins Auto und ab in Süden. Da kam mir auch die Idee mit dem Minicamper. Damals war ich noch mit Kombi und Zelt unterwegs.

 

vor 16 Stunden, Easy Peasy schrieb:

Tarps sind ab ca 50-100m übrigens nahezu unsichtbar, wenn man sie farblich abstimmt, @Doc Dingo ^^

Soll ich das so tun?^^

 

image.thumb.png.665edb3060452e6fde9159b204d67da6.png

 

vor 14 Stunden, Easy Peasy schrieb:

lange  Bundeswehr Unterhose.

❤️

 

vor 12 Stunden, tomatosoup schrieb:

Hat das denn schonmal jemand gemacht, also so richtig Roadtrip mit nem Camper und Übernachten abseits der Zivilisation in der Wildnis?

*Meld*

 

vor 12 Stunden, tomatosoup schrieb:

Ich hätte da vermutlich zumindest ein mulmiges Gefühl in der Nacht.

Nö, bis jetzt alles gut. Hängt davon ab wo man sich nen Platz sucht. Regel Nummer 1 ist: Niemals, Niemal, Niemals direkt an ner Autobahnraststätte oder Parkplatz pennen. immer irgendwo abseits.

 

vor 11 Stunden, tomatosoup schrieb:

Eher vor Freaks, die nachts unterwegs sind, dazu ist Europa einfach zu dicht besiedelt.

Die sind meist an Autobahnraststätten oder sowas. Kommt auch immer auf das jeweilige Land an. Wenn man abseits is, isses im Prinzip wie wenn man Nachts alleine durch den Wald läuft. Man hat ein mulmiges Gefühl, aber wenn man mal rational überlegt kommt man drauf dass sich kein Mörder in den Wald hockt und wartet bis jemand vorbei kommt.

Bin aber noch am Erfahrung sammeln. Große Trips gingen bisher nicht wg. Corona. Davor war ich viel mit Motorrad und Zelt oder Auto und zelt unterwegs. Da aber tendenziell eher auf Campingplätzen weil Wildcampen immer ne Mordssucherei ist. Mit dem Camper war es bis jetzt so 50/50.

Was das "Warum" betrifft, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Mein Minicamper sieht von aussen wie ein normaler Minibus aus. Damit kann man ganz gut Stealth Campen. Mit nem Womo oder Camper auf Sprinterbasis wird das schwieriger. Solange kein Vorzelt, Markise etc. aufgebaut ist haben wir halt nur im Auto gepennt weil wir übermüdet waren. Kann keiner was dagegen sagen. Desweiteren gibt´s auch richtig geile Campingplätze oder Stellplätze wo man legal stehen kann. Mir geht es darum dass ich Roadtrips machen will und irgendwo pennen kann für 1 - 2 Nächte. Ich hab nicht vor mir irgendwo n Lager auf zu schlagen und dort 2 Wochen zu bleiben.

Hier wird auch viel in einen Topf geworfen. Minicamper, Camper auf Sprinterbasis und Wohnmobile haben nicht viel miteinander zu tun und es ist mit jedem Gefährt eine andere Art von Campen und Reisen. Hier muss man wissen was man will. Mir war wichtig dass ich das Auto auch als Alltagsauto benutzen kann damit ich nicht 2 Autos daheim rumstehen habe. Alles auf Roadtrip und kurze Verweildauern ausgelegt. Und was man dann wirklich braucht, da tickt jeder anders. Hab schon mit vielen gefachsimpelt die sich ebenfalls was kleines (Bulli o.ä.) umgebaut haben. Da tickt jeder anders, jedem sind andere Dinger wichtig und dementsprechend sind die Fahrzeugausbauten unterschiedlich. Und man merkt oft erst in der Praxis was sich für einen bewährt. Ich wr vorher der Meinung dass ich unbedingt ein Aufstelldach bräuchte. War in meinem Fall vollkommener Humbug wie ich erst beim wegfahren bemerkte. Was ich wirklich brauche, das weiß ich jetzt aus der Praxis, is ne Dachbox. Aufstelldach hab ich Gottseidank nicht gemacht, kost auch richtig Asche. Und Sachen wie Dusche, Klo usw. Das is ebenfalls bei jedem anders. Ich hab n Notklo dabei, reicht. Dusche war mir wichtig, also hab ich mir unter die Heckklappe ne Aussendusche gebastelt. Usw.

Die wichtigste Erkenntnis war, Campen ist immer ein Kompromiß. Aber das macht´s für mich auch aus. Für andere is das wiederum gar nix, genauso wie für mich 2 Wochen all inclusive in ner Hotelanlage nix is.

 

 

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vor 8 Stunden, Jingang schrieb:

Arco

Geiler Ort ❤️

 

vor 8 Stunden, Jingang schrieb:

Hälst halt an, wo du Bock hast u suchst dir ein Waldstück - dauert selten länger als 10min

Also bei mir is das oft in ne Mordssucherei ausgeartet. Oder ich bin da einfach untalentiert.K.P. Mein letzter Versuch war an der Isar am Sylvensteinspeicher. Ewig gesucht, endlich nen Platz gefunden, mitm Moped über n Kiesbett gejagt damit ich nicht stecken bleibe (unspaßig wenn die ganze Fuhre über 200 KG wiegt) und dabei ausversehen nen FKK Dude aus seinem Gebüsch gejagt. Der war zwar cool wie sich dann herausgestellt hatte, aber ich war sehr irritiert als plötzlich n nackter Mann aus den Büschen vor mein Moped hüpft.^^

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vor 35 Minuten, Doc Dingo schrieb:

Also bei mir is das oft in ne Mordssucherei ausgeartet. Oder ich bin da einfach untalentiert.K.P.

Ich halte auf der Autobahn, wenn ich langsam müde werde, schon mal die Augen offen wie bewohnt eine Gegend ist, wie hügelig und ob es Wald(stückchen) gibt. Wenn das paßt, Abfahrt raus und immer wieder nach Bauchgefühl abbiegen - erstmal wegen Lärm paar km weg von der Autobahn (oder drunter) zu immer kleineren Straßen - hast du oft im Ort quer zur Hauptstraße. Dann Abfahrt aufs Feld und bis hinter paar Bäume rollern, oder direkt in den Wald ne Bucht/Lichtung suchen, die halbwegs eben ist. Im Wald ist oft zu eng (kommt keiner durch) Waldrand ist meist am besten. Holzstapel, Scheunen, Maisfelder haben sich auch als Sichtschutz bewährt - kannst du oft nah am Ort übernachten. Man kann mit Maps u Satellitenansicht auch vor-suchen und sich navigieren lassen. Ist nicht so spannend u haut manchmal nicht hin (Lärm), hilft aber immer mal Löcher in der Besiedlung zu finden. Nach Wasser kann man sich auch richten, ist aber oft besser das erst am Morgen zu machen - Frühstücksplatz + Dusche. In Tälern ist oft wenig Platz u steil, da hilft meist hochfahren oder hinter der 2. Häusereihe findet sich ne Scheune. Hab auch schon in ner Spitzkehre hinterm Auto gezeltet weil da eben war. Unter Straßen geht erstaunlich oft (so Tunnel-Boxen), gerade bei Regen gut.

Manchmal begegnen einem Frühaufsteher (der Bauer, Jogger, Radler) - waren bisher alle nett und so freudig überrascht. Manchmal ist auch Punktspiel auf dem Tennisplatz, neben den man sich gelegt hat ^^ Je näher an der Zivilisation, desto eher aufstehen, in manchen Gegenden kommt man schlecht weg von Besiedlung.

Vielleicht paarmal ausprobieren mit Backup-Plan für die Lockerheit.

bearbeitet von Jingang
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vor 50 Minuten, Doc Dingo schrieb:

Hier wird auch viel in einen Topf geworfen. Minicamper, Camper auf Sprinterbasis und Wohnmobile haben nicht viel miteinander zu tun 

Nicht zu vergessen, dass man da schnell bei mobilen Tiny-Homes ist. Also Camper, die eigentlich nicht zum Campen ausgebaut wurden, sondern um darin 24/7 zu leben. Ich habe damit auch mal rum gespielt. Zuerst aus der Überlegung heraus, Mitarbeiter deutschlandweit aufzubauen, um mehr Auswahl zu haben. 100% Remote. Dazu muss ich zum Einarbeiten mal 1-2 Wochen vor Ort sein und man arbeitet dann alle 6 Monate mal eine Woche zusammen. 

Damit war ich bei "mobilem Büro".

Schon die 1-2 Wochen + arbeiten + ggf. nur Solar macht es teurer.  

Wenn ich aber wirklich meinen Sitz in Deutschland aufgeben und in eine etwas wärmere Region ziehen möchte, dann kann ich auch dazwischen mal 1 Jahr rum reisen. Also würde das "mobile Büro" eine Wohnung. Das passt eigentlich zu mir, weil ich gerne minimalistisch lebe. Aber ich mag es auch, wenn alles perfekt organisiert ist und seinen Platz hat. Dann räumt sich alles von alleine auf. Da fängt es schon an. Gekaufte Vans haben kein gutes Bett. Perfekte Matratze hat aber alles Ziepen im Rücken beseitigt, will ich schon haben. Freundin wiegt deutlich weniger als ich. Die braucht ne andere Matratze. Wobei die eigentlich überall schläft.

Dann müsste man alles in Kisten in die Heckgarage unter das Bett verstauen. Sonst ist da zu wenig Platz. Und die Fahrräder? Oma Ernas Klapprad passt da rein. Das Hollandrad vielleicht hinten an den Radhänger. Aber moderne Mountainbikes kosten 5K aufwärts und ich habe keine Lust, da draußen 10K am Auto hängen zu haben. Vor allem nicht im Regen. Unters Bett in die Heckgarage passen sie nicht, weil dann das Bett nicht mehr zu nutzen ist. Also in den Gang? Dann kommt man nicht mehr aufs Klo. 

Dann fangen die Dinger solide ausgestattet bei 50K an. Etwas Technik noch upgraden und man ist 55K los. Hält auch gut den Wert, aber für 15K EUR bekomme ich einen guten gebrauchten Van und für 10K EUR baue ich den (Materialkosten) 1:1 so aus, wie ich will. Mit Ventilatoren in der Decke. Ner Terrasse auf dem Dach. Ner Heckgarage, die organisiert ist und wo die Bikes rein passen. 

Ich finde das schon "sexy", aber da baut man halt Wochen dran rum. Aber wenn man am Wochenende Zeit hat, warum nicht. 

Sobald es in Richtung 4x4 gehen soll, bin ich mit gekauften Sachen bei 110-180K EUR. Das bekomme ich relativ neu selbst ausgebaut für 40K hin. 
Oder für 20K EUR, wenn ich als Basis so einen alten 4x4 Mercedes nehme, der mit 90KM/h vor sich her tuckert und auch 1 Mio. KM runter spult.
Mit dem Vorteil, dass ihn dir jeder Mechaniker in einem 3. Welt Land reparieren kann. Weil alte Daimler kennen die und die Technik ist simple ohne Elektronik. 

vor 51 Minuten, Doc Dingo schrieb:

Mein Minicamper sieht von aussen wie ein normaler Minibus aus. Damit kann man ganz gut Stealth Campen.

Ich habe ja einen weißen T6 Transporter und mir nun das hier bestellt: 

Magnetisch 3M 823i Kfz-Warnmarkierung Set + Baustellenfahrzeug | eBay

Dazu noch ein paar Schilder von hier: https://lohofol.com/Magnetschilder

"Grünpflege" 
"Messfahrzeug" 
"Streckenwartung"

Dazu ein gelbes Magnetlicht

LED_Rundumleuchte_600x600.jpg

 

Nimmt nicht viel Platz weg und man kann ein weißes Fahrzeug in der Natur gut "tarnen". Leider ist Weiß so richtig auffällig. 

Ob es funktioniert? Mal schauen. 

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vor einer Stunde, Jingang schrieb:

Man kann mit Maps u Satellitenansicht auch vor-suchen und sich navigieren lassen. 

Ich in der Vorbereitung zuhause ist google earth unschlagbar. Kann man mittlerweile sogar Wanderwege erkunden. Konnte mich dann in der Landschaft eins zu eins zurechtfinden ohne vorher dagewesen zu sein. Nimm leider etwas den Faktor des Neuen entdecken weg. 

Unterwegs nutze ich Osmand auf Android zur Planung. Höhenlinien und Wanderwege sind drin. Handy/Tablet sollte dann allerdings leistungsfähig sein. 

vor 1 Stunde, Doc Dingo schrieb:

Also bei mir is das oft in ne Mordssucherei ausgeartet. Oder ich bin da einfach untalentiert.K.P

Die Kartenskills sind da entscheidend. Am Sylvensteinstausee ist es von vorneherein schwierig. Aus dem Gedächtnis liegt der See direkt an einer Landstraße 20km Flußaufwärts von Lenggries. Das ist in den Alpen immer schwierig. So eine Stelle, wenn es sie gibt, ist quasi immer überlaufen (und deswegen bald gesperrt oder verbaut). Da der Sylvensteinstausee recht steil abfällt, ist da auch wenig Fläche etwas weg von der Landstrasse. In dem Fall würde ich entweder schauen, ob ich eine erhöhte Parkposition mit Blick auf Berge und See finde oder gleich nach etwas abgelegeneren Ecken schauen, bspw. an der Isar unterhalb des Stausees. Meist gibt es häufig eine Zufahrt in Richtung Flussbett. Wenn man das ein paar Mal real gesehen hat und mit der Karte vergleicht, findet man auch recht zuverlässig 2-3 Optionen auf der Karte. 

vor 2 Stunden, Schmidtskatze schrieb:

Alter Panzerübungsplatz JWD sowas bekommt man in keinem 5 Sterne Hotel.... Nennt sich Freiheit 

Eine Lagerfeuergruselgeschichte: In den Gebieten treiben sich inzwischen immer mehr Wolfsrudel herum. Es gibt an einigen Stellen seit Jahren schon Schilder, dass man Hunde und Kleinkinder nicht mehr als 10m von sich weglassen soll. 

https://www.agrarheute.com/land-leben/schaefer-filmt-wolfsangriff-heidschnucken-569626

Ein Eigentümer von 400ha Wald, der sich mit den Wolfsbauftragten battled, drückte es mir gegenüber so aus: Inzwischen gilt die 4s Regel: Sichten, Schießen, Schachten, Schnauze halten. Muss wohl ein gewisses Ausmaß erreicht haben.  

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vor 1 Minute, perfect10 schrieb:

Eine Lagerfeuergruselgeschichte: In den Gebieten treiben sich inzwischen immer mehr Wolfsrudel herum. Es gibt an einigen Stellen seit Jahren schon Schilder, dass man Hunde und Kleinkinder nicht mehr als 10m von sich weglassen soll. 

https://www.agrarheute.com/land-leben/schaefer-filmt-wolfsangriff-heidschnucken-569626

Ein Eigentümer von 400ha Wald, der sich mit den Wolfsbauftragten battled, drückte es mir gegenüber so aus: Inzwischen gilt die 4s Regel: Sichten, Schießen, Schachten, Schnauze halten. Muss wohl ein gewisses Ausmaß erreicht haben.  

Ich wohne auf dem Land, es ist nichts ungewöhnliches morgens beim Joggen auf Wölfe zu treffen. Allerdings sind wir keine geeignete Beute, die Wahrscheinlichkeit das ein Wolfsrudel in Deutschland einen Menschen verletzt ist fast 0 wenn man gewisse Dinge beherzigt. Zb nicht während der Brut und Setz Zeit im Unterholz rumstreunern. Da hab ich ehrlich mehr schiss vor Wildschweinen. Wir sind mal fast in eine Dickung reingelatscht, weil wir beim Heidelbeersammeln nicht ganz aufmerksam waren. Ein lautes Grunzen vor uns, hat uns wieder in die Wirklichkeit zurück gebracht. 

Wer nicht mit der Natur kann sollte zuhause bleiben oder doch in eine 4* Anlage nach Ägypten reisen. 

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vor 8 Minuten, perfect10 schrieb:

Am Sylvensteinstausee ist es von vorneherein schwierig

Viel steiles Gelände scheinbar, aber genug Möglichkeiten. Würde bei dem Isar-Delta westlich gucken (eben, Wasser, bester erhöhter Platz vom Militär ausgegraut scheinbar ;-)) oder südlich bei "Fall" an einem der Feldränder (die Wiese am Schürpfengraben sieht cool aus, ggü ist offenbar Golfplatz) u früh schön beim Bäcker einreiten + Seeblick frühstücken.

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vor 6 Minuten, Jingang schrieb:

Viel steiles Gelände scheinbar, aber genug Möglichkeiten. Würde bei dem Isar-Delta westlich gucken (eben, Wasser, bester erhöhter Platz vom Militär ausgegraut scheinbar ;-)) oder südlich bei "Fall" an einem der Feldränder (die Wiese am Schürpfengraben sieht cool aus, ggü ist offenbar Golfplatz) u früh schön beim Bäcker einreiten + Seeblick frühstücken.

Frühstück auf dem Steg.... Besser kann ein Morgen doch gar nicht starten. 

https://www.bilder-upload.eu/bild-c26ba1-1620122967.jpg.html

Cool wäre mal eine Kanu /Campingtour entlang der Mecklenburgischen Seen Platte von Neustrelitz bis zur Ostsee.... 

bearbeitet von Schmidtskatze
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vor 16 Minuten, Schmidtskatze schrieb:

Ich wohne auf dem Land, es ist nichts ungewöhnliches morgens beim Joggen auf Wölfe zu treffen. Allerdings sind wir keine geeignete Beute, die Wahrscheinlichkeit das ein Wolfsrudel in Deutschland einen Menschen verletzt ist fast 0 wenn man gewisse Dinge beherzigt. Zb nicht während der Brut und Setz Zeit im Unterholz rumstreunern. Da hab ich ehrlich mehr schiss vor Wildschweinen. Wir sind mal fast in eine Dickung reingelatscht, weil wir beim Heidelbeersammeln nicht ganz aufmerksam waren. Ein lautes Grunzen vor uns, hat uns wieder in die Wirklichkeit zurück gebracht. 

Wer nicht mit der Natur kann sollte zuhause bleiben oder doch in eine 4* Anlage nach Ägypten reisen. 

Grundsätzlich richtig. Teils verhalten sich die Rudel aber abnorm. In Munster (internationaler Übungsplatz), so lautet die Geschichte, sollen die ständig wechselnden Soldaten die Wölfe für "tolle Fotos" von Welpen immer wieder angefüttert haben. Diese haben dann die natürliche Scheu vor Menschen verloren. Mit dem Verlassen des Rudels tragen die Jungtiere das Verhalten weiter. 

https://www.az-online.de/uelzen/suderburg/woelfe-verfolgen-reiter-4929187.html

Das wars von mir zu dem Thema, ist ja off topic. ;) 

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Mal ergänzend, da ich gerade mit einem Kumpel eine 2. Bangbus baue. 

Ich hatte am Anfang geschrieben, dass ich darauf geachtet habe, dass mein Bus bereits ein Seitenfenster hat. 
So clever war das im Nachhinein nicht. 

Zum einen gibt es kaum solche Busse, zum anderen konfigurieren die Handwerker da nicht das Seitenfenster mit Schiebefunktion und Fliegengitter von VW rein. Die kosten nämlich richtig Geld in der Aufpreisliste und es macht keinen Sinn, diese in einen Transporter zu konfigurieren. Hinzu kommt dann noch, dass man diese für einen "Stealth Camper" folieren muss. 

Lässt man nun die Zwischenwand drin, hat man hinten überhaupt keine Lüftung. Einen Ventilator in die Decke könnte man zwar bauen, reißt damit aber die 2m Höhe von Tiefgaragen. 

Man kann das lösen, weil man wahrscheinlich sowieso die Zwischenwand raus nimmt und eine Drehkonsole einbaut. Dann kann man einen Vorhang als Abtrennung verwenden. Aber so rund ist das nicht. 

Was man wissen muss ist: Es gibt super günstige Camperfenster für den VW Bus. Die sind getönt. Die haben eine Schiebefunktion. Es gibt Fliegengitter als Einsatz. Und so schwer ist es nicht, diese einzubauen. Man stellt sich ein Loch in die Wand vom Auto sägen mit der Stichsäge irgendwie komplizierter vor. 

Das würde ich heute verbauen. 

Die Heckklappe nach oben ist auch so ein Thema für sich. 

Solche Busse sind auch schwerer zu finden und ich würde sie wieder verbauen. Ich habe im Heckauszug eine Outdoor Küche und möchte da auch bei leichtem Regen noch kochen und von oben geschützt sein. 

Seitentüren haben aber Vorteile wenn man Fahrräder mitnehmen möchte. 

Seitdem das Wesen mit den Titten mitkommen will und wir einen Heckgepäckträger haben, ist das halt so ein Thema. 2 Fahrräder drauf und die Klappe bleibt nicht mehr oben. Und wenn man die Gasdruckfedern verstärkt, dann geht die Klappe kaum noch zu. 

Mein Kumpel will den hauptsächlich für Kurztripps zum Biken nutzen. Also raus in die Natur. Mountainbikes mitnehmen. Und dann in der Natur Tagestouren machen und im Wagen schlafen. 

Das funktioniert mit Türen, die zur Seite aufgehen wesentlich besser. 

Daher konnten wir für ihn auch ganz unten in der Preisklasse suchen. 

Hier mal ein Beitrag über Fenster einbauen: https://www.frollein-nadine.de/camperausbau-teil-2-fenster-einbauen/

Bei ihm haben wir dann im Innenausbau etwas mehr gemacht, aber auf der anderen Seite das Thema mit Geld totgeschlagen: 

Das Bett kann in eine Couch, ein Doppelbett oder eine Sitzecke umgewandelt werden: 

https://easygoinc.com/vanlife-van-ausbau-bike/

Damit hat er Platz für sein Bike im Van und kann Abends mit Leuten im Van sitzen. 
Die Euroboxen sind vorgepackt. Er muss dann nur die jeweilige Box in den Van schleppen. 

Kommt die Freundin mal mit, kann man das Bett in ein Doppelbett verwandeln. 

Kostet ein wenig, aber man verdient ja auch Geld und später kann man es in den nächsten Van mitnehmen oder verkaufen. 

Auszüge gibt es in verschiedenen Farben. Hab es noch nicht gesehen. 

Was wir gerade machen und was richtig gut aussieht, ist die Decke und den Boden mit Teak PVC zu verleiden. 
Einfach ein wenig aus dem Bootsbau inspirieren lassen. 

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Falls sich jemand mal ne 12V Dose irgendwohin ins Auto legen möchte für ne Kompressorkühlbox - immer Kabel mit 6 Quadrat verwenden, sonst macht man die Arbeit doppelt.......hab ich gehört......*hust*

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