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5 PunkteHi geneigter Leser, vorab ist es sicher gut für dich, wenn du mich ein wenig kennenlernst. Eine etwas ausführlichere Vorstellung meiner selbst findest du im Experten-Bereich hier: Während ich mich dort euren Fragen stelle, werde ich hier Gedanken, Erkenntnisse und Hilfreiches posten. Also "Schnippsel" der Persönlichkeitsentwicklung, der Psychologie und des Games, derer ich im Alltag gewahr werde und denke, dass sie euch auf eurem Weg unterstützen können. Zu Beginn ist es allerdings kein "Schnippsel", den ich dir überreichen möchte, sondern in meinen Auge eine der wichtigsten, je durchführten (Langzeit-)Studien. Sie ist so bedeutsam, dass ich sie auch im Freundeskreis verteile und sogar meinem Schwiegervater gegeben habe. Ich spreche hier von der "Harvard Longitudinal Study". Eine Studie, die 1938 ins Leben gerufen wurde, um die Entwicklung von Erwachsenen zu erforschen. Allein am Alter der Studie siehst du, dass sie viel Wissen anhäuft, denn nicht nur der Zeitraum ist lang, sondern logischerweise sind inzwischen die ursprünglichen Studienverantwortliche gar nicht mehr unter uns. Im Grunde genommen (kleiner Spoiler, ja) zeigt die Studie, dass ein Leben in einem Industrieland (USA) nicht automatisch zu einem zufriedenen Leben führt, sondern dies vor allem von der langfristigen Lebensführung abhängt. Einige der Key Findings sind, dass... 1. Gute und stabile Beziehungen der wichtigste Möglichmacher für Zufriedenheit und (!) Gesundheit sind. 2. Einsamkeit sehr schadet. Sie führt zu höherem Stresslevel, begünstigt chronische Krankheiten und ist allgemein schlecht für den eigenen Gesundheitszustand. 3. (deswegen ist es auch so bedeutsam für meinen Social Circle) gute, stabile Beziehungen wichtiger für das Wohlbefinden sind als ein hohes Einkommen oder der Aufstieg in eine "höhere soziale Klasse". Ein weiterer besonderer Punkt der Studie sind die Teilnehmer. Natürlich kann man der Studie einen US-Bias vorwerfen, aber dort haben sie es echt gut konstruiert. Denn die ersten männlichen Teilnehmer waren zum einen junge Harvard-Studenten (Sophomores) auf der einen Seite und junge Männer aus Bostons damals ärmsten Vierteln. Auch die Forschungsmethoden veränderten sich stark über die Zeit. Anfangs ging es ganz im Zeitgeist der damaligen Zeit um Fragebögen, aber mit fortlaufender Entwicklung der Wissenschaft ging es mit der Zeit (auch) immer mehr um medizinische Untersuchen und sogar MRI Scans und DNA-Analysen. Meine Schlüsselerkenntnis: Beziehungen sind noch viel wichtiger als der Otto-Normal-Mensch ohnehin denkt. Wir alle sind irgendwann auf dieses Forum gestoßen, um überhaupt, mehr oder bessere Beziehungen zumindest zum anderen Geschlecht führen zu können. Das heißt unsere damalige Intention ist so wichtig und richtig. Ich leite aus der Studie aber auch ab, dass man bei der Entwicklung des Outer wie Inner Games immer überprüfen muss, ob das was man lernt, auch auf gute und stabile Beziehungen einzahlt. Für alle weiter Interessierten gebe ich euch einen Link zur Harvard Gazette, aber auch einen zusammenfassenden deutschen Artikel. 1. Good genes are nice, but joy is better 2. Warum Wohlstand nicht automatisch zufrieden macht - und was das Lebensglück prägt (GEO) Viel Erfolg beim Priosieren und Verbessern euer wichtigsten Beziehungen! Xatrix
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3 PunkteDu bist nett, aber du meinst es nicht Du bist nett, weil du Angst hast. Angst, nicht gemocht zu werden. Angst, dass jemand schlecht über dich denkt. Angst, dass du allein dastehst. Du lächelst, sagst „Kein Stress“, während du innerlich kochst. Du spielst Frieden, aber du frisst Wut. Das ist jedoch keine Güte das ist Feigheit in einer Pralinenpackung. Nietzsche hätte dich durchschaut. Er nannte solche Freundlichkeit eine Sklavenmoral. Der Schwache nennt seine Schwäche „Tugend“, sein Ducken „Rücksicht“, sein Schweigen „Harmonie“. Er ist nicht gut, er ist domestiziert Moral als Käfig Die ganze Moral, die du von klein auf gelernt hast „Sei lieb“, „Mach keinen Ärger“, „Hilf den anderen“ ist eine Erfindung derer, die keine Zähne haben. Eine Tarnung, damit die Starken sich schämen, stark zu sein. Nietzsche spuckt auf diese Erziehung. Er wollte keine braven Menschen, er wollte freie, die sich nicht mehr verstellen müssen. Der Preis der Nettigkeit Jedes Mal, wenn du etwas schluckst, weil du „keinen Streit willst“, stirbt ein Stück von dir. Du wirst höflicher, aber leerer. Sauber, aber stumpf. Nettigkeit ist wie Zuckerwasser: Süß, leicht, aber ohne Kraft. Du wirst satt davon, aber nie stark. Der Gegenschlag Nietzsche wollte den Menschen, der wagt, NEIN!!!!!!!!!!!!!! zu sagen. Der seine eigene Wahrheit höher achtet als die Meinung anderer. Der lieber allein steht als inmitten lächelnder Lügner. Sei nicht nett. Sei ehrlich, brutal, echt. Sag, was du denkst. Handle, wie du fühlst. Und steh dafür gerade, ohne Entschuldigung. Denn wer sich selbst verbiegt, um gemocht zu werden, wird irgendwann gar nicht mehr wissen, wer er ist. Nettigkeit ist eklig und arm, Mut ist Gold.
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2 PunkteIn meinem ersten Blog-Beitrag habe ich euch die Harvard Logitudinal Study vorgestellt. Das ist für mich eine der wichtigsten Studien, die ich je gelesen habe und ich habe in den letzten 20 Jahren wirklich all-you-can-Read Studien gelesen. Sie betont, wie wichtig menschliche Beziehungen für unsere Zufriedenheit und unsere Gesundheit sind und dass selbst vermeintlich erfolgreich wirkende Menschen in dieser Kategorie scheitern oder schlimmer: Je älter sie werden, alles mit dem Hintern einreißen. Das Gute an PU und diesem Forum: Wir wissen, dass man Freundschaften aktiv neu anbahnen kann, Freundschaften intensivieren und ritualisieren kann und auch Familienbeziehungen steuern oder verbessern unabhängig, von dem, wie vorbelastet sie einmal waren. Das Gute für deinen Terminkalender: Um sozial gut aufgestellt zu sein, braucht es nicht 42 verschiedene neue oder intensivierte Beziehungen, die du ansteuerst, denn die Studie betont auch, dass wenige, aber dafür enge & stabile Beziehungen besser sind als viele und eher nur oberflächliche. Um sich dem Thema Social Circle zu nähern teile ich diesen in 2 Kategorien ein: I. Vorhandene Freundschaften, die du intensivierst, ritualisierst oder sogar wieder aufwärmst/herstellst. Das ist gerade besonders von Nöten für Männer in meinem Alter (naughty fourty 🙈), aber noch mehr für jene älteren Semester und generell für Männer ab 30, da sich hier die Rate an sich neu anbahnenden Freundschaften auch laut Studien signifikant abschwächt. Das ist auch nur logisch, da sich das Gros der Deutschen zu dem Zeitpunkt sozial, örtlich und auch arbeitstechnisch oft eingerichtet hat. Hier kommen meine 4 Strategien, mit denen du bestehende Beziehungen erfolgreich steuerst und verbesserst. 1. Wiederkehrende jährliche Rituale: Mit meinem „Abi“-Freundeskreis, der zu großen Teilen 3-4 Autostunden entfernt wohnt, sitze ich im Februar im Bierbad (Badezuber mit Bier im Wasser und in unseren Mägen), ich stehe mit ihnen am 23.12. auf unserem Heim-Weihnachtsmarkt und dann ist im Sommer auch immer noch ein Event durch einen bestimmten Geburtstag. Mit meinem anderen „Kommilitonen“-Freundeskreis machen wir pro Jahr einen Jungs-Trip ins Ausland, für dessen Planung immer einer verantwortlich ist. Zusätzlich haben wir einmal pro Jahr ein Gänseessen in Köln. Mit einem anderem Freundeskreis gehen wir einmal pro Jahr den Rotweinwanderweg im Ahrtal und schütten uns auf dem Winzerfest ordentlich zu. Mit einem meiner zwei Trauzeugen, der nun weiter weggezogen ist, habe ich jetzt abgestimmt, dass wir uns einmal im Jahr auf ein Wochenende Im Wellnesshotel einschließen. All das und noch ein paar Dinge mehr führen dazu, dass man sich regelmäßig updatet und Freundschaften nicht einschlafen. 2. Marmeladenglasmomente: Im Kommilitonen-Freundeskreis klappern wir zur Zeit einige Konzerte ab, die uns nochmal 20-30 Jahre zurückkatapultieren: In den letzten Jahren waren u.a. Blink182, Nas, The Libertines und The Offspring dran. Gleichzeitig verbindet uns ein genuines Interesse, uns Sport reinzuziehen. Erstliga-Basketball in Bonn (ja, sie waren schonmal besser..), diverse Drittliga-Spiele (günstige Bratwurst und Bier), mal den KAS Eupen in Belgien besuchen (und anderes Ground Hopping), aber auch planen, ob wir uns die Orlando Magic in Berlin nächstes Jahr leisten möchten. Auch Lesungen, Comedians und Kabarett sind jetzt in unserem Alter dazugekommen und ersetzen die früheren durchschwitzten Club-Nächte. Zusätzlich futtern wir neben internationalen Spezialitäten inzwischen auch viel im Fine Dining-Bereich; das sind auch besondere Abende. Und das kann übrigens für viele Geldbeutel funktionieren, da selbst Sternerestaurants nicht mehr zwingend 8 Gänge servieren, sondern immer mehr auf à la Carte umstellen oder auch günstigere Mittags-Lunches anbieten, wenn man im Home Office ist. 3. Gruppen oder Institutionen definieren. Wir haben an verschiedenen Stellen versucht, unsere Freundeskreise etwas mehr zu mischen, weil es uns sonst auch zu viele Termine sind. Alle verstehen sich gut, aber wirkliche Vermischung außer bei Partys gab es eigentlich nicht. Das haben wir nun aber auf anderem Wege geschafft. Im Kommilitonen-Freundeskreis haben wir vor 6 Jahren einen Karnevalsverein (als e.V. mit allem drum und dran) gegründet. Da müssen wir natürlich in der 5. Jahreszeit Programm machen, aber haben auch einen monatlichen Stammtisch, ein Sommerfest, eine eigene Kinder-Karnevalssitzung und 2-3 karitative Events pro Jahr. Weniger eingetragen, aber ähnlich gut funktioniert auch meine „Foodie“-WhatsApp-Gruppe mit denen ich regelmäßig Neueröffnungen im Rheinland teste. Außerdem haben viele von uns Padel für sich entdeckt und gehen öfter in einer der vielen Hallen zocken, die man recht einfach buchen kann. Das ist aber auch mit Tennis/Squash/Tischtennis/Badminton/Pickleball möglich. Zum 21-er Basketballspiel, das man vor allem schon zu zweit spielen kann, kommen wir oft nur im Urlaub, aber das wäre sonst auch was, wenn Rückschlag-Sportarten nix für dich sind. Natürlich gibt es auch das klassische Fitti, in dem man sich regelmäßig treffen könnte. Und es muss nicht immer sportlich sein, wir sind auch große Cineasten. In letzter Zeit gab es Weapons, One Battle After Another… Je nach Arbeitslast- und Kinderkrankwochen bin ich nicht immer bei allem oben genannten dabei, aber dadurch, dass es institutionalisiert ist oder es die WhatsApp-Gruppen gibt, sind wir danach aber auch einfach wieder dabei. 4. Für neue Realitäten öffnen: 3/4 der Paare unserer Freundeskreise haben wie von dir beschrieben Kids inklusive uns. Es gibt nun die Paare, die sich zusammen einen Camper holen, gemeinsam Yoga entdecken und so ihr Leben füllen oder unsere Single-Freunde, die zu den Punkten aus 3. noch Halb-Marathons, Trailrunning oder Sprachenlernen hinzunehmen. Und unter diesen sind einige, die wegen unerfülltem Kinderwunsch auch wenig mit unseren Kids machen. Aber es gibt andere, die auch zu unseren Kids-Parties mit einem kleinen Geschenk kommen, sich mal in Köln mit uns am Spielplatz treffen oder akzeptieren, dass viele Partymomente nun auch als Daydrinking stattfinden, bei dem auch die Kids dabei sind. II. Neu anzubahnende Freundschaften: Das war ursprünglich eine Frage (danke @UrbanViking) zu meinem ersten Blogbeitrag, die ich an dieser Stelle mit der nötigen Tiefe beantworten möchte. Denn, wer aus I. nicht ausreichendes Social Circle-Potential hat, um es zu einer „well oiled Machine“ zu machen, sondern vor allem mit Schnarchnasen als ehemaligen Schul- , Studiums- oder Arbeitskollegen gesegnet ist, muss neue Freundschaften anbahnen. Auch hier kann man mit verschiedenen, wirksamen Strategien vorgehen: 1. Such dir einen neuen Sport, gerade bei neueren angesagten Sportarten ist viel Potential für neue Sport-Freundschaften, die sich dann irgendwann auch unabhängig vom Sport führen lassen. Zur Zeit boomt weltweit und auch in Deutschland Padel. Eine Rückschlagsportart irgendwo zwischen Tennis, Squash und Badminton. Hier im Rheinland sprießen immer mehr Plätze und Hallen dazu aus dem Boden. Weil es noch nicht so viele etablierte Spieler gibt, gibt es recht viele Anfänger-Kurse und am WE oder abends auch kleine Turniere, in dem man mit wechselnden Partnern 2vs2 spielt und das in 4-5 verschiedenen Konstellationen. Wenn die Hand-Augen-Koordination eher wenig ausgeprägt ist, gibt es auch Running Clubs in den Großstädten. Da treffen sich in der Regel 10-30 Leute und laufen gemeinsam & lernen sich kennen. Gleiches gilt für spezielle Fitnessformate oder Clubs wie Hyrox, Callisthenics, Beat81, Rocycle… 2. Wenn du einigermaßen Englisch kannst oder zumindest offen bist, dann empfehle ich auch von vorn herein definierte Social Events. Ab 25 bis Open End kann man zu Internations gehen, darunter vielleicht Erasmus und Ähnliches. Jap, das ist noch mehr ein Stadtding, aber in Deutschland wohnen ja viele Menschen im Umkreis von 30-45 Minuten zu einer mehr oder weniger großen Stadt. Internations habe ich bereits genutzt, um einen ersten Aufschlag in vielen Städten zu machen wie Saigon, Glasgow, L.A. … Es gibt das aber auch als deutsche Formate im Sinne von „Neu in der Stadt XY“ als Facebook-Gruppe zB. 3. Das war in meiner Sturm- und Drang-Zeit noch absolute Nische, aber jetzt boomen schon seit einigen Jahren im Mainstream Persönlichkeitsentwicklungsevents. Das Greator Festival, Tobias Becks Vorträge, Musik-Coaching-Abende von Maik Baum, diverse andere PE-Typen und Frauen, die ihre Tickets ähnlich wie Konzerte verkaufen. Ich bin ehrlich, die Inhalte sind manchmal fragwürdig und das forcierte Abklatschen à la Tony Robbins ist nicht meins, aber ihr könnt dort viele Menschen kennenlernen, die logischerweise sehr an Persönlichkeitsentwicklung interessiert sind und Gleichgesinnte suchen. 4. Du musst in keinem Bali-esquen Startup arbeiten, um dich nicht auch mal in einen Co-Working-Space zu setzen. Klar, im St. Oberholz (Berlin Mitte) hört man mehr Träume platzen als Seifenblasen, aber in Köln hast du alles von Monatsmitgliedschaften für Co-Working-Spacesüber Tagestickets bis hin zu coolen Locations, die Plätze für Co Worker anbieten. Egal ob im stylishen 25 Hours-Hotel, dem hippen Kaffeesaurus (auch in Bonn) mit gemeinsamen Arbeitstischen oder dem schnöden Starbucks. Hier existiert auch eine hohe Kennenlern-Rate und es ist ausreichend, wenn du deinen Laptop dabei hast. Ein eigenes Startup ist kein Teilnahme-Kriterium 5. Das ist vielleicht etwas fortgeschrittener und ist nicht etwas für den kleinsten Geldbeutel, aber es ist äußerst sinnvoll, dir ein Stamm-Café und/oder ein Stamm-Restaurant zuzulegen. Nimm dir eine Zeitung oder Kindle oder Readly auf dem Tablet mit und beginne (nach einer Auswahlphase) im immer gleichen Café zu lesen statt nur zu Hause. Mit der Zeit kennst du das Personal, manchmal auch den Inhaber und du gehörst zum Stamminventar. Da werden dir immer wieder neue Leute vorgestellt oder kommen sogar teilweise auf dich zu, da du ja „dazugehörst.“ 6. Ein Fortschrittsstep weiter: Hast du eine Expertise in einem Bereich? Dann kannst du auch einen Stammtisch, Club oder was auch immer gründen. Ich hätte gerne mehr Zeit für sie, aber in 2 Wochen sind 10 von meinen ehemaligen Coachees in Köln. Wir haben uns schon länger nicht mehr gesehen, aber früher war ich gerade auf Grund meines Coaching-Themas beständig mit anderen Männern unterwegs und aus manchen Coachings wurden Freundschaften. Die Expertise kann aber auch in einem ganz anderen Bereich liegen. Spanisch, Salsa, Groundhopping, Pub Quizzes… das gibt es in vielen kleineren Städten oder Stadtteilen bei großen Städten noch nicht und die Expertenrolle hat auch noch weitere Benefits So, das sind erstmal meine Erstüberlegungen am frühen Morgen. Die Liste erhebt wegen der Uhrzeit keinen Anspruch auf Vollständigkeit 😅 Viel Erfolg mit eurem „Social Circle“ und euren Freundschaften! Euer Xatrix
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2 PunkteGlück, Zufriedenheit, innere Ruhe? Klingt langweilig. Wenn du stattdessen wissen willst, wie man sich selbst konsequent das Leben ruiniert – willkommen. Hier ist dein ultimativer Schritt-für-Schritt-Guide zum Unglücklichsein. Vollkommen ironiefrei. Also fast. 📱 1. Vergleiche dich ständig mit anderen Öffne Instagram, TikTok, LinkedIn – und tu so, als wäre alles, was du siehst, echt. Sie haben mehr Geld, bessere Beziehungen, geilere Urlaube – klar. Und du? Versager. Denk das täglich. 🪓 2. Übernimm niemals Verantwortung Warum etwas ändern, wenn man andere beschuldigen kann? Deine Kindheit, dein Chef, die Gesellschaft – alle schuld, nur du nicht. Selbstreflexion ist was für Esoteriker. 🤡 3. Sag zu allem Ja – auch wenn du es hasst Mach alles, damit andere dich mögen. Arbeite zu viel, mach alles für die Familie, sei immer erreichbar – und ignoriere, dass du innerlich längst ausgebrannt bist. 🧂 4. Ignoriere deinen Körper und deine Psyche Frühstück? Energy Drink. Sport? Vielleicht morgen. Therapie? Nein danke, ich funktioniere doch. Irgendwie. 🍷 5. Betäube dich regelmäßig mit Drogen und Alkohol Ein Bier nach der Arbeit. Zwei. Fünf. Kiffen zum Abschalten, Pillen zum Runterkommen. Fühlen ist anstrengend – also besser alles betäuben. 🧨 6. Bleib in toxischen Beziehungen Dein Partner macht dich klein? Deine Freunde reden schlecht über dich? Perfekt! Sag dir: „Niemand ist perfekt“ – und bleib, weil du Angst vor dem Alleinsein hast. 🧊 7. Unterdrücke alle Gefühle Weinen ist Schwäche. Reden bringt nichts. Einfach runterschlucken – Tag für Tag. Bis der nächste emotionale Zusammenbruch kommt. Überraschung! 🐌 8. Verschiebe alles auf später Du hast Träume? Cool. Aber warte auf den perfekten Moment – der garantiert nie kommt. Mach lieber noch eine Netflix-Folge an. 🕳 9. Glaub, du bist einzigartig kaputt Keiner kann dich verstehen. Keiner kann dir helfen. Mach dein Leiden zu deinem Markenzeichen. #NobodyGetsMe 🧞 10. Erwarte, dass das Leben fair ist Wenn was schiefläuft, sei empört. Gerechtigkeit sollte dir doch zustehen – auch wenn du nichts dafür tust.
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1 PunktUnproduktives Mittelmaß entsteht nicht, weil Menschen zu wenig arbeiten, sondern weil sie banale Aufgaben künstlich aufblasen. Eine 20-Sekunden-Mini-Task wird plötzlich zu einem bürokratischen Akt: aufschreiben, priorisieren, einsortieren, intellektualisieren, To-Do-List pflegen. So verwandelt man Kleinkram in “Arbeit” – und verliert dabei Zeit, Fokus und Energie. Die Realität ist radikal simpel High-Value-Aufgaben brauchen echte Tiefenarbeit oder klare Planung. Oder sie lassen sich in 2 Minuten klären, wenn man sofort handelt. Low-Value-Mini-Tasks dürfen nicht atmen. Sie müssen sofort erledigt werden. Keine Bühne, kein Prozess, kein Drama – einfach weg.
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1 PunktManchmal muss man es einfach noch einmal gesagt bekommen... Faulheit tötet Ziele Wut tötet Weisheit Angst tötet Träume Ego tötet Wachstum Neid tötet Frieden Zweifel tötet Selbstvertrauen "Und jetzt lies das von rechts nach links"
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1 PunktDie wichtigste Eröffnung für Anfänger ist meiner Meinung nach die indirekte Eröffnung, also der Indirect Opener. Was ist das und wofür ist er gut? Indirect Opener - was ist das und wofür ist er gut? Beim indirect Opener geht es darum Frauen anzusprechen ohne damit direkt Interesse zu zeigen. Es ist ein souveräner Gesprächseinstieg, ohne dabei die Frau oder ihre Begleiter zu irritieren oder gar zu überfordern. Gerade im Club bewegen sich die meisten Frauen in Grüppchen. Der indirect Opener eignet sich hierfür hervorragend, denn richtig angewandt, verwickelt er die Gruppenteilnehmer elegant in ein Gespräch, ohne dass es Dir gegenüber zu Abwehrreaktionen kommt. Er funktioniert aber auch gut bei einzelnen Frauen die durch den Club streifen oder sich genüsslich einem Cocktail an der Bar hingeben. So reicht es aus sich grobe Elemente einer gute Gesprächseröffnung zu merken und sich damit einen einfachen und sicher Zugriff auf viele verschiedene Set-Konstelationen zu sichern. Zudem sollte man nicht vergessen, dass man dadurch die Aufregung einfach in Griff bekommt, da man eben Elemente auswendig lernen kann (Routine). Auch ich konnte mit dem indirect Opener zu Beginn meiner Laufbahn die meisten Erfolge erzielen, daher möchte ich hier noch einmal speziell darauf eingehen. Indirect Opener - wie richtig anwenden? Vor allem, als ich damit begonnen habe meine eigenen indirect Opener zu entwickeln, haben sich meine Erfolge vervielfacht. Klassischen Routinen waren zwar witzig aber haben nie wirklich zu meinem Auftreten gepasst. Damals habe ich mit einem sehr guten Freund den bekanntesten Indirect Opener der Seduction Community in einzelne Bausteine zerlegt, um dem Erfolg irgendwie auf die Schliche zu kommen. Folgendes ist dabei herausgekommen: Anschließend haben wir die darin enthaltenen Elemente analysiert. Es entstand daraus ein einfaches Baukastenprinzip, das ich euch an dieser Stelle vorstellen möchte: Folgende Bestandteile sind in dieser Eröffnung enthalten: Baustein 1 - Einstieg: → Das stellt eine rationale Begründung für das Ansprechen dar. Der Frau wird also ein plausibler Grund mitgeliefert, warum man gerade sie anspricht. Baustein 2 - Zeit: → Das ist eine künstliche Zeitverknappung. Hier lässt der Erzähler durchblicken, dass man nicht vor hat, nun den ganzen Abend die Mädels zu belästigen. Baustein 3 - richtiges Thema: → Eine Frage, mit der sich Damen und Herren identifizieren können. Jeder hat mit diesem Thema schon seine Erfahrungen gemacht. Kein Wunder also, dass hierzu auch jeder eine Meinung hat. Das sorgt für Gesprächsbedarf und wird die Personen in eine Diskussion vertiefen. Indirect Opener - selbst Opener entwickeln Ich empfehle Dir nun, Dir einige Minuten Zeit zu nehmen, um Dir Deinen eigenen Indirect Opener zu basteln. Anschließend schließt Du Deine Augen und stellst Dir die Situation im Club vor, wie Du vor einer hübschen Frau stehst und sie mit Deiner neuen indirekten Eröffnung ansprichst. Wiederhole das einige Male in verschiedenen Clubs und mit verschiedenen sehr hübschen Frauen. Nimm Dir Zeit und male Dir genau aus, wie ihre Gesichter, ihre Körper und ihre Brüste aussehen, welche Farbe ihre Haare und ihre Augen haben. Wie sie duften und wie positiv sie auf Deinen Indirect Opener reagieren. Was Du im Moment tust, nennt sich kognitives Training und wird auch häufig von Leistungssportlern oder dem Militär verwendet, um bestimmte Abläufe fest einzuprägen. Das ist auch nötig, denn Dein Ziel muss es sein, schnell und einfach aus jeder Situation heraus in ein Gespräch mit einer fremden Person einzusteigen. Wenn Du dann abends in die Situation kommst, dass eine hübsche Frau Deinen Weg kreuzt und Du selbst feststellst, dass Du Interesse an der Frau hast, dann heißt es ANSPRECHEN und 3 Sekunden Regel beachten. Wer hier seinen Opener kann und wie Lucky Luke beim Pistolen ziehen aufsagen kann, der schafft es sein Ansprechen immer mehr zum natürlichen Affekt auszubauen. Indirect Opener - Follow Up Nachdem Du die Damen mit Deinem Indirect Opener in ein Gespräch verwickelt hast, solltest Du dafür sorgen, dass das Gespräch am Laufen bleibt. Mit diversen Fragen sind dann als Follow Up möglich: Gehe dabei weiter auf die Themen ein, die Menschen im Club ansprechen und beschäftigen. Hervorragend eignen sich wie schon erwähnt Themen wie: Beziehungen → Wer hat die Hosen an? Sollen Männer im Stehen oder Sitzen pinkeln? Gibt es noch richtige Kerle? Lügen → Wer lügt besser? Wer erkennt Lügen? Welche Konsequenzen haben Lügen in einer Beziehung? Soziale Medien/Handy → Lieber ein Jahr kein Sex oder ein Jahr kein Handy? Was haltet ihr von Leuten, die sich über Facebook kennenlernen? Fremdgehen → Wer ist treuer? Männer oder Frauen? Indirect Opener - Gesprächsführung? Achte beim Gespräch auf die folgenden Punkte: Nicht zu hektisch gestikulieren Schlüsselworte besonders betonen Pausen bewusst machen und Tonalität einsetzen, um Spannungsbogen aufzubauen Mimik anpassen Bindewörter wie "äh", "Alter", "oder so" vermeiden Emotional in die Story eintauchen Erst nachdenken, was Du sagen möchtest, dann Mund auf machen Themen positiv formulieren Vermeide Themen wie Tod oder Krankheit oder Ähnliches, da Du hier einen wunden Punkt treffen könntest. Lege Dir ruhig einige Themen zurecht, die zu Deinem Indirect Opener passen und in die Du mit ein paar Fragen überleiten kann. So lässt sich einfach und schnell ein Gespräch aufbauen. Die in diesem Artikel aufgeführten Ratschläge und Techniken sind Ausschnitte aus meinem Premium Produkt, das ich hier bald zum Download anbieten werde. Hier gehe ich genau auf die Geheimnisse der indirekten Gesprächs-Eröffnung ein. Über Kommentare und Feedback freue ich mich wie immer sehr! Grüße, Zero (c) Club Seduction | Sub_Zero Wie auch immer – wir beide wissen, dass es mit dem Lesen eines einfachen Artikels nicht getan ist. Wenn du SOFORT Ergebnisse haben willst, dann habe ich einen Vorschlag für dich: Ich werde dir kostenlos dabei helfen eine Freundin zu bekommen – alles, was du dafür tun musst, ist auf diesen Button hier zu klicken und mir zu schreiben: ➡️ Melde Dich für eine kostenloses Beratungsgespräch
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0 PunkteWork in Progress: Schichten & Subkulturen Unterschicht / Prekariat Merkmale Niedriges Einkommen, hohe Unsicherheit Geringe Bildung Subkulturen Straßenkultur (Deutschrap, Fitness, Status über Konsum) Gaming-/Online-Flucht Parallelgesellschaften (teilweise ethnisch geprägt) Statuslogik Sichtbarer Konsum Dominanz, Respekt Untere Mittelschicht Merkmale Ausbildung, stabile Jobs Sicherheitsorientiert Subkulturen Vereinsleben (Fußball, Feuerwehr) Heimwerken, Auto, Familie Schlager-/Mallorca-Kultur Statuslogik Ordnung, Fleiß „Solides Leben“ Mittelschicht Merkmale Bürojobs, Selbstständige Fokus auf Stabilität + Aufstieg Subkulturen Fitness, Reisen, Social Media LinkedIn-/Karriere-Content Familien- und Bildungsorientierung Statuslogik Karriere + Einkommen Lifestyle + Selbstoptimierung Obere Mittelschicht Merkmale Akademiker, Manager Einkommen + Vermögensaufbau Subkulturen High Performance (Fitness, Biohacking, Routinen) Business/Startup/Tech-Szene Fine Dining, Wein, Kunst „light“ Private Bildung, exklusive Communities Immobilien-/Investment-Kultur Statuslogik Kompetenz + Exklusivität Zugang (Netzwerke, Insiderwissen) Zeit > Geld Oberschicht / Elite Merkmale Vermögen, nicht Gehalt Generationen-Denken Subkulturen Hochkultur (klassische Musik, Kunst, Stiftungen) Golf, Segeln, Jagd Internate, elitäre Bildungsnetzwerke Philanthropie, Mäzenatentum diskrete Unternehmer-/Family-Office-Kreise Statuslogik Understatement Einfluss > Besitz Herkunft + Netzwerk
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