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3 Ergebnisse gefunden

  1. Ninja619

    Mein Weg zum Erfolg

    Hallo Community, nun habe auch ich mich entschieden ein Thema zu öffen und meinen Werdegang zu dokumentieren. Ich hatte lange kein wirkliches Interesse an Frauen und Sex. Erst mit dem Beginn meines Studium anfang 20 kamen die ersten richtigen Gelüste auf. Ich war 20 und immer noch Jungfrau. Der Druck war groß und ich wollte endlich ficken. Durch einen Kollegen kam ich schließlich auf Pick Up. Am Anfang hab ich ziemlich viel gelesen u. A Lob des Sexismus. Den ganzen US shit von Mystery und Co. fand ich aber schon immer zum größten Teil übertriebenen Müll. Generell hab ich mir nur die wichtigsten Dinge gemerkt und später angewandt. Die größten Schlüsselelemente zu meinem Erfolg waren (und sind noch heute) Humor stark basierend auf Cocky &Funny gepaart mit Selbstbewusstein. Das Selbstbewusstsein kam mit der Zeit durch die ersten postiven Erfahrungen mit den Frauen und später auch durch meinen Sport . Die ganze Palette an Pick Up Fachbegriffen ist mir relativ egal und ich werde sie nur selten benutzen. Wichtig war mir schon immer: Einfach machen anstatt sich in einem Haufen Theorie zu verlieren.
  2. Gast

    Sehr hohe Scham

    Hallo, gerade da ich gestern wieder so eine Situation hatte, wird es Zeit für einen Thread. Es geht prinzipiell nicht "nur" um Frauen und Verführung. Folgende Situation: Ich war gestern mit einer guten Freundin unterwegs. Wir waren später in einem Restaurant noch etwas essen. Einer meiner Kumpels arbeitet manchmal dort. Er war in dem Moment nicht da, stieß dann ungefähr 1Std später dazu, um mal Hallo zu sagen nachdem er uns gesehen hatte. Ich war in dem Moment etwas überrascht, aber fühlte mich plötzlich ziemlich unwohl und ich glaube mal, dass die beiden das auch bemerkt hatten. Ich kann nicht genau sagen, warum ich mich plötzlich unwohl gefühlt habe. Jedoch konnte ich ab den Moment nicht mehr Ich selbst sein, war unsouverän und mein Redefluss hat sich zunächst verabschiedet. Es wurde zwar mit der Zeit wieder besser, aber ganz der Alte war ich dann nicht mehr. Erst zur Verabschiedung war ich praktisch wieder Ich selbst. Das ist zum Einen komisch, da ich zwei Tage zuvor etwas mit besagten Kumpel unternommen habe und er eigentlich ein ziemlicher guter Freund ist. Und ich mit ihm gewöhnlich sehr viel rede...auch mit der Freundin, mit der ich gestern unterwegs war. Beide praktisch seit Jahren bekannt, vertraut und überhaupt nicht fremd. Solche Situation passieren mir leider häufiger als mir lieb ist. Weitere Fälle: Mensa: Ich aß mit meinen Kommilitonen bzw. eigentlich bereits guten Freunden zu Mittag. Sie fragten mich etwas, ich erzählte, aber auch hier kommt plötzlich ein Unbehagen. Nicht immer, sondern wie gesagt nur sehr plötzlich manchmal. Cantina: Als Praktikant in einer neuen Firma. Die ganze Abteilung isst traditionell zur gleichen Zeit am selben Tisch. Hier dasselbe Spiel wie oben, wobei es tatsächlich auch auftritt, wenn ich überhaupt nichts sage. Wenn ich etwas erzählen muss...ja dann kann man das Ganze gleich vergessen. Menschenmengen in der Stadt: Oft, wenn ich tagsüber alleine unterwegs und von vielen Menschen umgeben bin. Bar: Mit zwei sehr guten Freunden, einer sehr guten Freundin und einer weiteren Bekannten. Plötzlich dasselbe Spiel nachdem wir etwas bestellt haben und das Reden begann. Ich kannte beide Frauen, die beiden Kumpels kannten Diese aber noch nicht. Dementsprechend war ich am Anfang im Mittelpunkt. Kasse im Supermarkt: Ich zahle an der Kasse oder an einer dieser Roboterdinger. Sobald eine viel größere Schlange hinter mir ist, fühle ich mich unwohl. Es gibt noch weitere Fälle, mir fallen aber nicht alle ein. Jedoch habe ich mal gelesen, dass man just im Moment des Unwohlseins auf der Suche nach den Ursprung gehen sollte, sich selbst untersuchen sollte, da man so vielleicht einer Antwort näher kommt. Meiner Meinung nach hängen alle Fälle, die ich erlebt habe zusammen. Praktisch Puzzleteile, die ich nun zusammenfügen muss, um endlich die Antwort/eine Lösung des Ganzen zu kriegen. Zurück zum gestern geschilderten Fall: Ich bin mir ziemlich sicher, dass das meine Scham ist, ich mich praktisch schäme. Zu der Antwort bin ich gestern gekommen. Ich kann aber nicht genau sagen warum das so ist. Das Problem das ich habe ist, dass mein Körper ziemlich heftig durch meine Psyche reagiert. Ich hatte früher unbewusst Flugangst und mein Körper reagierte mit Erbrechen. Das ganze nahm irgendwann das Ausmaß an, dass ich bereits nen Tag zuvor mit dem Brechen anfing und das ganze dann auch nicht mehr aufhörte. Flog ich trotzdem mit, dauerte es trotz Ankunft immer noch den ganzen Tag bis es besser wurde. Reisetabletten halfen nicht, die zunächst angenommene Flugkrankheit erübrigte sich, ich flog Jahre nicht mehr und erst ein Psychologe kam der ganzen Sache auf der Spur. Mittlerweile fliege ich liebend gerne. Trotzdem macht mich meine Psyche auch bei anderen Situationen anscheinend fertig. Es scheint, dass ich einfach dann keine richtige Kontrolle mehr über meinen Körper habe. Bin ich im Mittelpunkt >> plötzlich Unwohl >> mir wird plötzlich ganz warm >> Hitzewallung >> schwitze >> schäme mich, weil andere das sehen >> schwitze noch mehr. Im Sommer ist es warm und da ist bspw. schwitzen nicht so schlimm, das tut jeder Mensch. Jedoch sagt meine Psyche sobald ich schwitze >> Schweißflecken tauchen irgendwann auf >> andere sehen mich so >> Hitzewallung >> ich schwitze noch mehr. Bezahle an der Kasse >> lange Schlange hinter mir >> ich sollte etwas schneller machen >> andere beobachten mich bereits >> Unwohlsein >> mir wird warm >> könnte zu schwitzen anfangen >> und tue es dann auch manchmal (selbst wenn es nicht ganz warm ist). Auch hier...mein Körper scheint für mich plötzlich unkontrollierbar. Keine Ahnung warum das so ist, aber vielleicht hat ja einer von euch Rat. Ich vermeide per se nicht solche Situationen, ich bin oft draußen und ich liebe eigentlich das Leben und die Menschen, aber das ist irgendwie schon ein verdammtes Handicap. Mein Körper reagiert durch meine Psyche aber nicht nur durch Erbrechen, wie bei meiner damaligen Flugangst und auch nicht nur durch Hitzewallungen, die plötzlich auftreten....nein situationsbedingt einfach immer variierend. Sex ist da noch ein berühmtes Beispiel....Kondom an ==> mein großer Freund wird klein (höhö) ==> kein Eindringen mehr möglich. Vor allem bin ich beim Sex nie voll bei der Sache. Mein Kopf ist nicht komplett ausgeschaltet, es sind keine Versagensängste, aber manchmal einfach vollkommen dumme Gedankengänge, wie "sie küsst komisch", "huch sie hat ihre Augen beim küssen geschlossen. Sieht süß aus...", "ah etwas anstrengend die Hose auszuziehen", "Ah bin nun doch drinnen...mhmm ich spüre nichts", "das Bett knackst" etc. etc. Obwohl ich praktisch geil sein sollte, die Geilheit der Frauen mich geil machen sollte, sehen die meisten Frauen zunächst nichtmal einen erigierten Penis...erst durch ihre Arbeit dann...weil Ich praktisch nie komplett abschalte im Kopf und bei der Sache bin. Aber sobald ich dann wieder zuhause bin, bin ich so geil, dass ich denen sofort die Kleider von Leib reißen möchte und hemmungslos, wild losvögeln will. Aber das geht dann eben in den Moment nicht mehr. Andere Situation ist das Männerklo....Pinkeln am Pissoir geht alleine, aber sobald einige andere Leute neben mir ebenfalls pinkeln ==> geht nicht mehr. Ob irgendetwas in der Kindheit passiert ist? Ich glaube nicht, jedenfalls erinnere ich mich nicht mehr an irgendwelche Ereignisse...nur dass ich ein Muttisöhnchen war und sehr anhänglich. Aber die unbeschwerte, freie Kindheit hatte ich. Das Ganze entwickelte sich irgendwie erst mit Schuleintritt bzw. als es mit den Noten und den Leistungsdruck losging. Ich bin aber von Grund auf anscheinend immer etwas nervös. Ich zittere sehr leicht...seitdem es mich gibt. Solche Situationen treten nicht immer auf, aber viel häufiger als mir lieb ist. Ich glaube, dass es hier nicht mehrere Lösungen geben kann, sondern eben Eine, die eine gewisse Lawine auslöst und das ganze Kettenkonstrukt zerstören könnte. Weiß aber eben nicht was.
  3. Hallo Freunde! Ich bin 32, nicht reich, aber mir geht es gut. Meine bisherige Autos waren ein Audi A3 mit 21, ein älteres Audi Cabrio mit 26, und aktuell seit 1 Jahr ein Audi A5 Cabrio. Ich bin absolut kein Poser, keine laute Mucke, Sonnenbrille. Bin eher der dezente Cruiser. Habe in diesem einen Jahr am Auto ca 10 Kratzer bekommen, dich ich alle bald wegpolieren darf. In der Großstadt ist es nunmal so, dass die Parkplätze sehr knapp sind, und jeder mal gegen dein Auto anditscht. Ich habe vor, jetzt mein Auto zu verkaufen, und dafür ein günstiges Auto für 2 - 3.000 zu kaufen. Dann muss ich mir keine Sorgen mehr machen um Parkrempler, und keine Sorgen um etwaige teure Reparaturen (hatte mal Motorschaden und musste 3.500 zahlen vor paar Monaten), und kann monatlich etwas mehr sparen. meine Frage ist: Ich kann mir kaum vorstellen, in einem "Durchschnittsauto" zu sitzen. Sowas wie VW Golf oder so. Ich fühle mich einfach gut mit einem schicken auto. Wieso ist das so? WIeso ist mir ein teures schönes Auto so wichtig? Ist es weil das Motto in der Gesellschaft ist "Haste was, biste was"? Ist es weil ich diese Bestätigung für mich selbst brauche (Siehste, hast es geschafft). Warum ist es mir sogar "peinlich", in einem billig auto zu sitzen? Habe ich kein selbstbewusstsein? Warum ist mir das überhaupt so wichtig und nicht scheissegal? Ich meine, ich wohne in der großstadt Hamburg, da ist man eh nur im verkehr. Bin nie langstrecke unterwegs und brauche eigentlich nur ein praktisches stadtauto. trotzdem fühle ich mich in sowas sauunwohl. UNd das das so ist, nervt mich selbst. Meine Freundin kannte mich das erste jahr komplett ohne auto. Danach hatte ich halt den A5 geholt, war aber sonst genau derselbe. Klar habe ich die anerkennenden Kommentare der Freunde und Bekannten und Verwandten genossen. Brauchen tue ich das nicht, aber es hat gut getan. EIn autofan war ich schon immer. aber sonst mache ich mir aus materiellen sachen nicht viel. Hab keine markenklamotten oder sonst irgendwas, bin kein poser. gebe auch nie vor leuten mit autos an. finde es nur schade, dass mir das so wichtig ist. wäre gerne auch einfach happy und glücklich auch mit nem schrott auto. sonst in meinem leben ist alles gut, tolle freundin, toller job.