Wo Auslandaufenthalt um zu studieren UND PUA zu betreiben?

55 Beiträge in diesem Thema

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Hi!

Ich stehe vor der Entscheidung, mich für ein Auslandsemester (bzw. -jahr) zu bewerben. Dort werd ich natürlich auch ordentlich gamen wollen. Darum wollt ich mal eure Meinung als "Experten" einholen. Was noch wichtig wäre zu wissen: Ich sehe türkisch/indisch/arabisch/evt. latinohaft aus. Rassismus ist also bitte auch zu beachten. Es ist mir aber wichtig, dass die Uni bzw. Stadt auch einen gewissen "Ruf" hat. Liège klingt nun mal nicht so geil wie Berlin oder Chicago. Sprachlich ist Deutsch, Englisch und Französisch kein Problem (fliessend). Alles andere wird schwierig. HB-mässig stehe ich klar auf blond, hell, blau-/grünäugig, aber ich wäre bereit mein Beuteschema dem Jagdrevier anzupassen. Darum zieht es mich stark nach Skandinavien (v.a. Uppsala, Turku, Oslo), allerdings haben hier "Braune" keinen guten Ruf. Ebenfalls eine gute Option wäre Australien, Deutschland, Grossbritannien oder die USA. Aber erzählt doch mal, wo ihr schon mal wart (insbesondere als Studenten), und wo es sich besonders gut eignet um sowohl Ausbildung als auch HBs nachzugehen.

Folgende Unistädte stehen zur Auswahl:

Australien: Sydney

Belgien: Leuven, Liège

Brasilien: Saõ Paulo

China: Hongkong, Peking, Shanghai

Dänemark: Aarhus, Odense

Deutschland:

Berlin (Freie Uni, Humboldt)

Dresden

Frankfurt a.d.O.

Halle

Hamburg

Marburg

Münster

Osnabrück

Estland: Tartu

Finnland: Turku

Frankreich:

Lyon

Montpellier

Paris Nanterre

Strasbourg

Tours

Griechenland: Thessaloniki

GB: London

Israel: Jerusalem

Italien: Rom, Siena

Japan: Tokyo

Lettland: Riga

Litauen: Vilnius

Malta: Malta

Niederlande: Leiden, Maastricht, Rotterdam

Norwegen: Oslo

Österreich: Wien

Polen: Krakau, Warschau

Portugal: Coimbra, Lissabon

Schweden: Lund, Örebro, Uppsala

Singapur: Singapur

Slowenien: Ljubljana

Spanien: Barcelona, Getafe, Madrid, Murcia, Santander

Tschechien: Prag

Türkei: Sisli-Istanbul

Ungarn: Budapest, Szeged

USA: Chicago

Herzlichen Dank im Voraus für eure Eindrücke.

iPod

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In Singapore wirst du vielleicht nicht wie gedacht als außergewöhnlich angesehen, da dort schon viele verschiedene Kulturen leben gilst aber als Europa abends immer noch als gutes "Obekt" wenn man es so nennen möchte :P viele hübsche Mädchen.

Türkei...ach schwer zu bewerten. Im September bin ich dort an der Uni von Istanbul. Da Istanbul auch schon sehr europäisch ist wird man dort auch nicht unbedingt auffallen.

Auf Erasmus Partys so habe ich mir aber sagen lassen geht immer so einiges. Gerade ist ein Freund von mir aus Schweden wieder gekommen und er meinte es sei definitv keine Lüge, dass dort mit die hübschesten Frauen leben.

Australien gibt es enorme Konkurrenz bedingt durch die ganzen Surferboys als deutsche Kartoffel gehst du da fast unter :-p ...aber verdammt geiles Land !

Also alles Richtung Asien hast du es relativ easy außer vielleicht Bali.

Singapore ist cool nur exxtreeeem teuer. Als Student ? naja :lol:

Sehe gerade, dass du orientalische Wurzeln hast ? da habe ich keine Ahnung weil in Singapore extrem viele Inder leben.

und noch was...viele geile Orte die du aufgezählt hast und dann sehe ich...Osnabrück ...ich bitte dich mit kritischem Blick.

Ich komme aus der Gegend und wenn ich dir eines sagen kann, wenn man über Australien, Singapur spricht dann erwähne niemals als Vergleichsoption Osnabrück :lol:

bearbeitet von [email protected]_

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"Ausland" ist für mich da, wo nicht deutsch gesprochen wird und so gesehen fände ich Berlin überhaupt nicht geil, sondern einfach nur peinlich. Und auch in Hinblick auf die kulturellen Erfahrungen würde ich nichts empfehlen, wo man deutsch oder holländisch spricht; das ist kein richtiger Auslandsaufenthalt, sondern ein Alibi-Angebot für Leute, die ihren Lebenslauf verschönern wollen, sich aber nicht trauen, ihren Kulturkreis zu verlassen, obwohl es genau darum ja geht.

Außerdem würde ich darauf achten, dass Du auch sprachlich etwas davon hast, d.h. in deinem Falle eine englisch- oder französischsprachige Stadt zu nehmen.

Falls Du eine neue Sprache lernen willst, dann nimm Italienisch oder Spanisch, die sind sehr einfach, Portugiesisch ist etwas schwerer, aber auch machbar. Die andere Möglichkeit sind die skandinawischen Sprachen, weil sie auch nicht schwer und dem Deutschen sehr ähnlich sind, gleiches gilt selbstverständlich auch für Holländisch, was man aber schon nicht mehr wirklich als Fremdsprache bezeichnen kann.

Mit allen anderen Sprachen tust Du Dir keinen Gefallen, weil Du sie nicht in einem halben Jahr nebenbei wirst lernen können.

Die Finninnen sind übrigens nicht blond und nordisch und Finnisch ist auch keine skandinawische Sprache, also würde ich Dir Finnland nicht empfehlen.

Wie das mit PU in diesen Ländern aussieht, kann ich Dir nicht sagen, aber ich sehe da keine Probleme: Das einzige, was Du brauchst, ist eine möglichst große Stadt, also kuck Dir einfach mal die Einwohnerzahlen an (Lund und Uppsala sind zwar klein, aber Studentenstädte, sollten also beide gehen). Das einzige Land, bei dem ich Bedenken hätte, ist die Türkei aufgrund ihrer islamisch geprägten Wertvorstellungen; da müsste sich aber nochmal jemand anderes äußern, weil ich mich mit ihr nicht auskenne.

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Vielen Dank für die Antworten.

Ja, ich bin Orientale, und man sieht's so richtig, also als Italiener kann ich mich dann nicht mehr verkaufen. Hat mich schon Lays gekostet. Das mit den Einwohnerzahlen hab ich mir auch gedacht. Schade, dass für Schweden nicht Stockholm angeboten wird, aber da ich "unbedingt" hin möchte, hab ich an Uppsala gedacht. Das mit Finnland ist mir schon klar, aber die sprechen Englisch und sind sehr liberal, was wiederum für mich spricht. Mein Hauptproblem ist das "hooken" am Anfang, denn als Brauner hat man - Hand aufs Herz - deutlich schlechtere Karten, weil sich halt einige wie Hornochsen aufführen. Gerade in Schweden hört man so einiges, was hinderlich für das Game sein könnte. Andererseits sollen die ja sehr liberal sein. Vielleicht kann ja jemand genaueres darüber berichten.

In Osteuropa war das Feedback (Blicke) eindeutig negativ und meine Chancen eher schlecht. So was will ich natürlich nicht nochmals erleben müssen.

Ein weiterer Aspekt sind natürlich die Lebenskosten bzw. Job. Man will ja auch eine eine gute Location, dann fallen noch Kosten für Kino usw. an (nicht oft, aber gelegentlich). Da ich noch nie im Ausland gearbeitet habe, weiss ich nicht, ob man z.B. in Schweden als "Unqualifizierter" überhaupt nen Job kriegt, von dem man a) leben und b) den man v.a. neben dem Studium (ca. 20% Job) ausüben kann.

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Ich war in Sydney und hatte die beste Zeit meines Lebens. Konkurrenz war nicht so hoch wie gedacht man lernt genug Mädels kennen keine angst. Vor allem sehr viele Skandinavier waren dort. Und die Stadt ist einfach der Hammer und eine Uni mit top ruf. War auf der UNSW.

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Vielen Dank für die Antworten.

Ja, ich bin Orientale, und man sieht's so richtig, also als Italiener kann ich mich dann nicht mehr verkaufen. Hat mich schon Lays gekostet. Das mit den Einwohnerzahlen hab ich mir auch gedacht. Schade, dass für Schweden nicht Stockholm angeboten wird, aber da ich "unbedingt" hin möchte, hab ich an Uppsala gedacht. Das mit Finnland ist mir schon klar, aber die sprechen Englisch und sind sehr liberal, was wiederum für mich spricht. Mein Hauptproblem ist das "hooken" am Anfang, denn als Brauner hat man - Hand aufs Herz - deutlich schlechtere Karten, weil sich halt einige wie Hornochsen aufführen. Gerade in Schweden hört man so einiges, was hinderlich für das Game sein könnte. Andererseits sollen die ja sehr liberal sein. Vielleicht kann ja jemand genaueres darüber berichten.

In Osteuropa war das Feedback (Blicke) eindeutig negativ und meine Chancen eher schlecht. So was will ich natürlich nicht nochmals erleben müssen.

Ein weiterer Aspekt sind natürlich die Lebenskosten bzw. Job. Man will ja auch eine eine gute Location, dann fallen noch Kosten für Kino usw. an (nicht oft, aber gelegentlich). Da ich noch nie im Ausland gearbeitet habe, weiss ich nicht, ob man z.B. in Schweden als "Unqualifizierter" überhaupt nen Job kriegt, von dem man a) leben und b) den man v.a. neben dem Studium (ca. 20% Job) ausüben kann.

Wenn man sieht oder hört, dass Du Ausländer bist, hast Du es überall schwerer, das geht mir sogar schon als Norddeutschem in Stuttgart so. Nimm es einfach als Herausforderung, das kann Dich nur besser machen.

Osteuropa ist eine andere Welt; dass Du da nicht so gut ankommst, hätte ich auch erwartet, aber ansonsten fällt mir kein Land ein, wo deine Hautfarbe ein größeres Hindernis sein sollte.

Bei der Arbeitssuche bist Du halt ja nach Land ziemlich eingeschränkt, weil Du klassische Nebentätigkeiten wie Kellnern nur machen kannst, wenn Du die Landessprache einigermaßen beherrschst. Aber ansonsten gilt die Faustregel: Je höher die Lebenshaltungskosten, desto höher auch dein Gehalt, zumindest in dem Rahmen, dass Du über die Runden kommst. Wie es in einzelnen Städten aussieht, kann ich Dir nicht sagen, da solltest Du irgendwen dort fragen, weil sich die Arbeitsmarktlage ja auch ständig ändert.

Ansonsten würde ich Dir empfehlen, vorher zuhause zu arbeiten und Dir das Geld zumindest teilweise anzusparen. Das ist das einfachste und in der Schweiz verdienst Du so viel, wie nirgendwo anders.

Ansonsten scheint es so, dass es Dich ziemlich nach Schweden zieht; das ist auf jeden Fall keine verkehrte Wahl, da habe ich auch schon mal ein Jahr gelebt. Jetzt habe ich leider keine Zeit, aber ich kann später gerne noch ein paar Sachen zu Schweden im Einzelnen schreiben.

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Zum Gamen tuts jede Studentenstadt oder Großstadt. Dass dich deine Herkunft in keinster Weise behindern sollte, wenn du Leute kennen lernen willst, weißt du im Grunde auch selber.

Mit folgenden Ländern kann ich dir helfen.:

Portugal und Spanien sind von den Lebenshaltungskosten im Moment sehr angenehm. Mieten steigen natürlich mit Größe der Stadt (Lissabon<Barcelona<Madrid). Getafe als Vorort von Madrid ist auch mit Vorsicht zu genießen. Viele pendeln und in Getafe zu wohnen ist auch nicht so geil.

Interessant wäre für dich noch Thessaloniki. Unglaublich viele Studenten. Relativ geringe Lebenshaltungskosten und die Universität ist auch international anerkannt.

Um Lebenshaltungskosten zu vergleichen: http://www.numbeo.com/cost-of-living/comparison.jsp

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Geht's nur mir so dass sein Plan etwas blauäugig klingt? 20% arbeiten, davon Lebenshaltungskosten + Freizeit finanzieren? Als Ausländer, in einer Großstadt, der i.d.R. nicht die Landessprache spricht und wahrscheinlich auch sonst (noch) keine richtige Qualifikation vorweisen kann?

Wieviel Budget hast Du denn bzw. was für Förderungen bekommst Du (Erasmus ect.)? Vielleicht lieber gleich ein richtiges Auslandspraktikum mit Vergütung + Leonardo-Förderung?

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ich bin mir nicht sicher...aber darf man als Student überhaupt im Ausland arbeiten außer am eigenen Campus ?

Ich habe mir sagen lassen, das geht auch nicht so ohne weiteres.

Zudem beachte die Studiengebühren in der USA ..nicht vergleichbar mit Deutschland ( als Beispiel).

Sind die oben genannten Unis alles Partnerhochschulen ? Dann würde der Punkt mit den Studiengebühren wiederum wegfallen.

bearbeitet von [email protected]_

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ich bin mir nicht sicher...aber darf man als Student überhaupt im Ausland arbeiten außer am eigenen Campus ?

Ich habe mir sagen lassen, das geht auch nicht so ohne weiteres.

In EWR-Ländern ist das kein Problem, schließlich herrscht zwischen denen und der Schweiz volle Personenfreizügigkeit. Du bist doch Schweizer, iPod? Oder habe ich das falsch verstanden? Wie es damit in Zukunft aussieht, wenn sich das schweizerische Stimmvolk am Wochenende falsch entscheiden sollte, kann ich natürlich nicht vorhersagen ;)

Ansonsten hängt's vom Land ab, das ist überall unterschiedlich. Dennoch klingt der Plan, in der Schweiz zu arbeiten und das Geld im Ausland auszugeben. Skandinavien und Australien haben zwar auch ein sehr hohes Preisniveau und starke Währungen, aber ansonsten profitierst du eigentlich überall auf der Welt davon, dass die Löhne in der Schweiz nicht nur generell ziemlich hoch sind sondern auch von der derzeitigen Stärke des Franken.

Zudem beachte die Studiengebühren in der USA ..nicht vergleichbar mit Deutschland ( als Beispiel).

Sind die oben genannten Unis alles Partnerhochschulen ? Dann würde der Punkt mit den Studiengebühren wiederum wegfallen.

Ohne genaueren Informationen von iPod ist es müßig, darüber zu spekulieren.

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Ja, das sind alles Partnerunis, die meisten davon im ERASMUS Programm. Ja, ich lebe in der Schweiz. Arbeiten ist halt wegen des Pensums bis max. 30% möglich, da ich nebenbei ja noch Sport, PUA usw. betreiben will und auch das Studium irgendwie gerade noch schaffen muss.

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Ja, das sind alles Partnerunis, die meisten davon im ERASMUS Programm. Ja, ich lebe in der Schweiz. Arbeiten ist halt wegen des Pensums bis max. 30% möglich, da ich nebenbei ja noch Sport, PUA usw. betreiben will und auch das Studium irgendwie gerade noch schaffen muss.

Arbeiten ist den Ländern mit einem geringen Preisniveau schwierig. Schlag dir das mal aus dem Kopf. Bei 50% Jugendarbeitslosigkeit wartet da niemand auf dich.

Andererseits kommst du auch an manchen Orten mit 50% von dem durch, was du in der Schweiz brauchst.

Noch ein Gedanke:

Erasmus kann sehr anstregend sein, wenn du wirklich viel ausgehen willst. Ich kenne aus 3 Städten bisher. Parties an 5+ Tagen sind da keine Seltenheit.

Ob ein Auslandssemster im Erasmus Programm akademisch wirklich viel bringt, bezweifel ich hart. Im besten Fall lernst du Kultur und Sprache kennen und hast damit vielen anderen Erasmus Studenten einiges voraus.

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Immer sehr Ort und Semesterabhängig mit Erasmus, war desöfteren Freunde besuchen:

Holland: war sehr gut zum sargen - sehr einfache Beute.

Spanien: Barcelona ging kaum was - fand die Auswahl auch mau

Belgien: Sowohl Brüssel als auch Lüttich haben mich voll überzeugt, einige Ostbelgier plus relativ viele deutschsprachige aus De+Österreich - ansonsten ein wenig französisch/englisch und man kommt sehr gut zu recht.

Lüttich relativ leichte Beute, Auswahl natürlich kleiner als in Brüssel - dafür aber auch die Ansprüche. Also auf keinen Fall abschreiben - gerne unterschätzt, hab da gute Erfahrungen gemacht. Vllt. auch weil die so extrem viel trinken? Keine Ahnung.

bearbeitet von SlaD

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Ich habe mal für nen halbes Jahr in Trinidad / Tobago für University of the west Indies gearbeitet.

War ne sehr geile Zeit, und eben auch mal was anderes als die übrigen Leute machen.

Tolle, offene Mentalität,keine 3. Welt wie zum Beispiel Haiti, nettes Frauenangebot und geile Parties.

Ob du im Ausland nun etwas zum anrechnen bekommst oder eher das hörst was dich interessiert ist in den meisten Fällen egal, danach würde ich nicht entscheiden. Frauen gibt es überall auf der Welt, und sie wollen überall erobert werden. In gewissen Gebieten hat man aber schon einen Exotenbonus :-D

Ich würde keine der Standard-Plätze nehmen wo gefühlt 90% der Auslandssemester hinfahren (USA, Kanada, Australien, EU-Ausland),sondern mal was außergewöhnliches machen. Südamerika, Karibik, Asien, und dann außerhalb der klassischen Touristengebiete (also in Brasilien z.B. nicht nach Rio sondern nach Vitoria). Näher dran würde ich mir vielleicht mal St. Petersburg oder Budapest anschauen.

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Ich halte es im Allgemeinen für zielführender, auch bei Auslandsaufenthalten klein anzufangen. Lernt erstmal unsere Nachbarländer kennen, bevor ihr ans andere Ende der Welt fahrt. Ein Bersteiger würde ja auch nicht einen Achttausender besteigen, wenn er noch nichteinmal auf einem Dreitausender war.

Einen viel größeren Unterschied macht es aber, mit wem man dort sein wird: Alleine nach Spanien zu fahren, kann eine viel prägendere Erfahrung sein, als in einer deutschen Reisegruppe nach China.

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Vielen Dank für die Inputs!!

Ich schwanke noch zwischen Schweden und Holland... Die umliegenden Länder kenne ich mehr oder weniger (Urlaub oder Familie), das Nachtleben kaum. Ich will aber was völlig Neues entdecken und auch (v.a.) Daygame betreiben, darum ist mir z.B. die Atmosphäre im Allgemeinen sehr wichtig. Von Liège hab ich z.B. gelesen, dass eine aggressive Grundstimmung herrschen soll, dass die Leute eher arm seien usw. Das sind alles entscheidende Faktoren. Frankreich ist z.B. an sich sehr nett, aber mir gefällt dieses "heruntergekommene" Bild in den (meisten?) grösseren Städten einfach nicht. Und in Kleinstädte will ich nicht.

Für Schweden spricht die Schönheit der Frauen dort, ich wäre viel motivierter, und die Leute scheinen (SCHEINEN) super freundlich (auch gegenüber Ausländern) zu sein. Die schwedischen Männer sind angeblich sehr zurückhaltend, zudem bin ich dort noch eher ein "Exote" (obwohl's mittlerweile auch dort viele Braune usw. gibt). Dagegen sprechen sicher die hohen Lebenskosten, die z.T. sogar noch höher sein sollen als hier. In Holland ist halt die Konkurrenz grösser, weil's viele (eher athletische/grosse) Schwarze usw. gibt. War mehrmals dort und es wird sicherlich schwieriger. Vergesst nicht: Die meisten von euch sind als Deutsche hin, bei mir sieht das natürlich anders (würd eher sagen schwieriger) aus. Pro: Die extrem niedrigen Lebenskosten.

Spezialdestinationen wie Trinidad & Tobago lasse ich mal ausser Betracht, auch wenn die Idee an sich sehr gut ist. Ich will halt schon möglichst in einem westlichen Staat bleiben (ich steh auf die Optik der Frauen und die Uni soll auch was hermachen).

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Hi!

Ich stehe vor der Entscheidung, mich für ein Auslandsemester (bzw. -jahr) zu bewerben. Dort werd ich natürlich auch ordentlich gamen wollen. Darum wollt ich mal eure Meinung als "Experten" einholen. Was noch wichtig wäre zu wissen: Ich sehe türkisch/indisch/arabisch/evt. latinohaft aus. Rassismus ist also bitte auch zu beachten. Es ist mir aber wichtig, dass die Uni bzw. Stadt auch einen gewissen "Ruf" hat. Liège klingt nun mal nicht so geil wie Berlin oder Chicago. Sprachlich ist Deutsch, Englisch und Französisch kein Problem (fliessend). Alles andere wird schwierig. HB-mässig stehe ich klar auf blond, hell, blau-/grünäugig, aber ich wäre bereit mein Beuteschema dem Jagdrevier anzupassen. Darum zieht es mich stark nach Skandinavien (v.a. Uppsala, Turku, Oslo), allerdings haben hier "Braune" keinen guten Ruf. Ebenfalls eine gute Option wäre Australien, Deutschland, Grossbritannien oder die USA. Aber erzählt doch mal, wo ihr schon mal wart (insbesondere als Studenten), und wo es sich besonders gut eignet um sowohl Ausbildung als auch HBs nachzugehen.

Es kann nicht dein Ernst sein, dass du den Studienort von den HBs abhängig machen willst! Baggern kannst du überall auf der Welt, oder du bleibst an deiner Uni und schaust dir die Erasmus-Studentinnen an. Rassismus dürfte an den Unis kein großes Problem sein. In Russland und Osteuropa soll es im Alltag schlimm sein. In Skandinavien sind die Männer noch zurückhaltender als hier, dort dürftest du weniger Konkurrenz haben. Ich würde aber meinen Studienort von anderen Dingen abhängig machen. Jeder Auslandsaufenthalt bringt dir wichtige Lebenserfahrung. Wenn du in England oder in den USA studierst, dann wirst du danach die Sprache perfekt beherrschen. Aber wichtiger als der Ort ist die Bereitschaft, ein neues Land, neue Menschen und eine neue Kultur kennenzulernen. Freu dich auf diese Erfahrung. Frauen kannst du überall klarmachen. Aber wenn du in Deutschland schüchtern bist, dann wirst auch in anderen Ländern keine besseren Ergebnisse haben...

bearbeitet von EnterSandman
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Vielen Dank für die Inputs!!

Ich schwanke noch zwischen Schweden und Holland... Die umliegenden Länder kenne ich mehr oder weniger (Urlaub oder Familie), das Nachtleben kaum. Ich will aber was völlig Neues entdecken und auch (v.a.) Daygame betreiben, darum ist mir z.B. die Atmosphäre im Allgemeinen sehr wichtig.

Ich habe die anderen Antworten erst jetzt gelesen und dass du aus der Schweiz kommst. Wenn Schweden und Holland zur Auswahl stehen, dann würde ich mich für Holland entscheiden. Ist ein cooles und liberales Land. Maastricht soll sehr schön sein. Ist aber Geschmackssache. In Uppsala gibt es laut wikipedia 23.000 Studenten, da dürfte einiges gehen. In Holland dürfte für dich die Konkurrenz größer sein, aber who cares?

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@iPod

Poste das auch mal im RooshVForum.com

Dort sind sie immer international unterwegs und du findest viele Datasheets zu Städten.

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Vielen Dank für die Inputs!!

Ich schwanke noch zwischen Schweden und Holland... Die umliegenden Länder kenne ich mehr oder weniger (Urlaub oder Familie), das Nachtleben kaum. Ich will aber was völlig Neues entdecken und auch (v.a.) Daygame betreiben, darum ist mir z.B. die Atmosphäre im Allgemeinen sehr wichtig. Von Liège hab ich z.B. gelesen, dass eine aggressive Grundstimmung herrschen soll, dass die Leute eher arm seien usw. Das sind alles entscheidende Faktoren. Frankreich ist z.B. an sich sehr nett, aber mir gefällt dieses "heruntergekommene" Bild in den (meisten?) grösseren Städten einfach nicht. Und in Kleinstädte will ich nicht.

Für Schweden spricht die Schönheit der Frauen dort, ich wäre viel motivierter, und die Leute scheinen (SCHEINEN) super freundlich (auch gegenüber Ausländern) zu sein. Die schwedischen Männer sind angeblich sehr zurückhaltend, zudem bin ich dort noch eher ein "Exote" (obwohl's mittlerweile auch dort viele Braune usw. gibt). Dagegen sprechen sicher die hohen Lebenskosten, die z.T. sogar noch höher sein sollen als hier. In Holland ist halt die Konkurrenz grösser, weil's viele (eher athletische/grosse) Schwarze usw. gibt. War mehrmals dort und es wird sicherlich schwieriger. Vergesst nicht: Die meisten von euch sind als Deutsche hin, bei mir sieht das natürlich anders (würd eher sagen schwieriger) aus. Pro: Die extrem niedrigen Lebenskosten.

Spezialdestinationen wie Trinidad & Tobago lasse ich mal ausser Betracht, auch wenn die Idee an sich sehr gut ist. Ich will halt schon möglichst in einem westlichen Staat bleiben (ich steh auf die Optik der Frauen und die Uni soll auch was hermachen).

Nimm Schweden! Das ist eine der geeignetesten Möglichkeiten.

Die Niederlande sind nichts "völlig neues". Im Gegenteil: ich würde sogar behaupten, dass die einzigen wirklichen Unterschiede zwischen den Niederlanden und der Schweiz die Landschaft und die Sprache sind (wobei das Holländische sprachwisenschaftlich sogar oft nur als deutscher Dialekt gerechnet wird). In Schweden hingegen spürt man richtig, dass man im Ausland ist; das wäre auf jeden Fall eine intensivere Erfahrung.

Wenn's Dir um die Frauen geht, so wirst Du in beiden Ländern keine großen kulturellen Schwierigkeiten haben.

Und auch ich rate Dir, Dich nicht in erster Linie danach zu entscheiden.

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Von Liège hab ich z.B. gelesen, dass eine aggressive Grundstimmung herrschen soll, dass die Leute eher arm seien usw.

Ist halt Belgien, was erwartest du da? :P

Für Schweden spricht die Schönheit der Frauen dort, ich wäre viel motivierter, und die Leute scheinen (SCHEINEN) super freundlich (auch gegenüber Ausländern) zu sein. Die schwedischen Männer sind angeblich sehr zurückhaltend, zudem bin ich dort noch eher ein "Exote" (obwohl's mittlerweile auch dort viele Braune usw. gibt). Dagegen sprechen sicher die hohen Lebenskosten, die z.T. sogar noch höher sein sollen als hier. In Holland ist halt die Konkurrenz grösser, weil's viele (eher athletische/grosse) Schwarze usw. gibt. War mehrmals dort und es wird sicherlich schwieriger. Vergesst nicht: Die meisten von euch sind als Deutsche hin, bei mir sieht das natürlich anders (würd eher sagen schwieriger) aus. Pro: Die extrem niedrigen Lebenskosten.

Extrem günstig wäre für mich etwas anderes. Sicher nicht ganz so teuer wie Schweden, aber im Vergleich zur Schweiz ist der Unterschied sicher nicht so groß. Laut UBS beträgt beispielsweise der allgemeine Preisindex für Amsterdam 70 % und der für Stockhom 83,5 % im Vergleich zu Zürich. Lässt sich für die Situation als (Austausch-)Student zwar nicht eins zu eins übertragen, weil deine Ausgabenverteilung dabei sicher ein wenig vom Referenzwarenkorb abweichen wird, aber ist dennoch ein guter Orientierungspunkt.

Laut der gleichen Quelle liegt das Lohnniveau in diesen beidem Städten übrigens bei 52,4 % (Amsterdam) bzw. 59 % (Stockholm) im Vergleich zu Zürich. Ein weiteres Argument dafür, das Geld für deinen Auslandsaufenthalt lieber in der Schweiz zu verdienen.

Ich würde mich bei der Entscheidung zwischen Holland und den Niederlanden deshalb nicht nach den eher geringen Unterschieden in den Lebenskosten richten, vor allem, weil die auch noch mal davon abhängen, zwischen welchen konkreten Städten du dich letztlich entscheiden musst. Schaue lieber darauf, welche Uni besser ist bzw. besser zu deinen Vorstellungen passt und welche Kultur dir mehr zusagt. Holland und Schweden sind beides gesellschaftlich sehr liberale Länder, da würde ich mir deswegen keine großen Sorgen machen. Rassisten gibt es leider überall auf der Welt, aber ich schätze nicht, dass es in einem der beiden Länder größere Probleme für dich bedeuten würde als in der Schweiz, „nicht-weiß“ auszusehen.

Und falls es dich tröstet, auch als blonder, hellhäutiger Deutscher bin ich sowohl in Holland als auch Schweden auf Ressentiments gestoßen. Beispielsweise hatte ich eine Schwedin, die mir völlig offen erzählt hat, dass sie so jemanden wie mich nie als ihren Freund ihren Eltern vorstellen könnte, weil ihre Mutter die Deutschen immer noch wegen des zweiten Weltkrieges „hasst“. Aber Menschen, die so denken, sind sowohl in den Niederlanden als auch in Schweden so selten, dass es keines großen Aufwandes bedarf, sie zu umgehen.

Ein weiterer Punkt übrigens, der mich persönlich damals davon abgehalten hat, mich für Uppsala zu entscheiden, war das Klima. Die kurzen Nächte skandinavischer Sommer sind zwar unglaublich geil, aber bei den wenigen Sonnenstunden während der Wintertage wäre ich mit Sicherheit über kurz oder lang depressiv geworden.

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In Holland sind die Wohnkosten auch nicht gerade ein Zuckerschlecken...ok für einen Schweizer normalisiert sich das vielleicht wieder. :-p

und bitte komm weg von dem hier

zudem bin ich dort noch eher ein "Exote"

lass dir gesagt sein egal wo du hin gehst und vor allem in den Großstädten ....es gibt keine :db: Exoten.

Selbst in Schweden wo ich gerade kurz und knapp gelesen habe, dass die Haupteinwanderer Dänen,Iraker und Finnen sind ( sollte optisch kein großer Unterschied sein außer zu den Irakern) wird keine Schwedin plötzlich auf dich zu kommen und fragen "Bist du echt?"....ich halte das eher für eine Fehlinterpretation. Exot = unbedingt beliebter.

Auch dort wird es Frauen geben die du geil findest die dich aber eher medium finden und anders herum.

Ich verstehe dich, wenn du nach einem Land suchst wo man gut feiern gehen kann die Menschen (Mädels) relativ offen sind usw...aber nur wegen dem Sargen ins Ausland das würde ich auch nochmal überdenken :P ...Jaja ich weiß du willst nicht nur deswegen irgendwo hin ...aber es kommt so rüber.

Wie ich glaube schon sagte werde ich ab September höchstwahrscheinlich nach Istanbul ziehen um dort zu studieren. Wenn ich mir die Infos zu Herzen nehme von denen die noch nieee in der Türkei waren außerhalb von Siede, Izmir oder Ankara dann dürfte ich gar nicht dort hin weil alle meinen Türken = Muslime.

Was ich damit sagen möchte 1. durch die Globalisierung gibt es kaum noch ein Gebiet wo nur Europäer,Chinesen, Amerikaner oder sonstige rumlaufen und 2. mach es nicht abhängig von nur einem Punkt.

Schweden wäre für mich zB nichts weil ich DENKE ....zu kalt, zu schnell dunkel, kaum Sonne, teure Unterhaltskosten, zu wenig Trubel, kein Temperament usw.

bearbeitet von [email protected]_

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Wenn ich mir die Infos zu Herzen nehme von denen die noch nieee in der Türkei waren

Warum sollte sich eigentlich irgendjemand deine Beiträge zu Herzen nehmen?

Sei mir nicht böse; man merkt wirklich, dass Du noch nicht viel rumgekommen bist.

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Für Schweden spricht die Schönheit der Frauen dort, ich wäre viel motivierter, und die Leute scheinen (SCHEINEN) super freundlich (auch gegenüber Ausländern) zu sein.

Ich bin öfters mal in Stockholm unterwegs... und bin im allgemeinen begeistert über die Freundlichkeit, Offenheit und Herzlichkeit der Menschen. Und die HBs ... sind ein Traum! Die sprechen alle, aber auch wirklich alle Englisch in Perfektion... selbst die Penner.. wenn man denn mal welche sieht. Feiertechnisch kann ich aber nicht wirklich was sagen, habe mal mit meinem Arbeitskollegen zwei Schwedinnen kennen gelernt. Mit denen waren wir aber nur in drei Bars... kackteuer. Aber es gab ja hohe Spesen... ;-)

bearbeitet von occotocco
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