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vor 49 Minuten, grandmasterkermit schrieb:

Gewinne aus Vermögen müssen (vernünftig) besteuert werden... aber Vermögen an sichzu besteuern, das hast du nicht zu Ende gedacht: Wenn das Vermögen nicht genug Gewinn abwirft, um die Steuern zu bezahlen, muss es veräußert werden. Und das bedeutet dann fast immer den Verkauf von Produktionsanlagen- kein Milliadär hat seine Milliarden irgendwo auf dem Konto rumgammeln, eigendlich alle großen Vermögen sind irgendwo gebunden. Eine Vermögensteuer bedeutet immer, dass der Staat der Wirtschaft sie Substanz unterm Arsch wegbesteuert.

Wenn man dass so eindimensional betrachtet wie du, Ja.

ich bin echt total verwundert über das Forum, hätte nicht gedacht, dass sich hier so viele Millionäre bzw Milliardäre tummeln, die denken ich wöllte Ihnen irgendwas wegnehmen...

obwohl ich ziemlich sicher bin, dass euch die Maßnahmen nicht betreffen würden. 

Genau alle Milliardäre besitzen nur physische Unternehmensanteile, Wertpapiere (gut die sind auch physisch, aber es sind keine Gebäude usw.) gibts natürlich nicht... und wenn ein Vermögen (das laut deiner Darstellung zu 100% im eigenen Unternehmen stecken würde) nicht genug Gewinn abwirft, dass daraus keine Steuern bezahlt werden können, tja dann hat das Unternehmen an sich im kapitalismus gar keine daseinsberechtigung. Aber gut für diese Leute dass wir nur theoretisch in einem kapitalistischen System leben. Denn würde der kapitalismus bestehen, würden nicht andauernd einfache Steuerzahler die Zeche zahlen.

bearbeitet von Affe777

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vor einer Stunde, Affe777 schrieb:

... und wenn ein Vermögen (das laut deiner Darstellung zu 100% im eigenen Unternehmen stecken würde) nicht genug Gewinn abwirft, dass daraus keine Steuern bezahlt werden können, [...]

Wenn das Vermögen Gewinne abwirft, kann man diese auch direkt besteuern.

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vor 2 Stunden, Affe777 schrieb:

ich bin echt total verwundert über das Forum, hätte nicht gedacht, dass sich hier so viele Millionäre bzw Milliardäre tummeln, die denken ich wöllte Ihnen irgendwas wegnehmen...

+

vor 8 Stunden, Affe777 schrieb:

Wenn du nicht superreich bis, was ich bezweifle, betrifft dich das Thema gar nicht.

Würde ich deiner Argumentation folgen, dürfte ich mich nicht für Sachen einsetzen, die mich nicht direkt selbst betreffen. Also scheiße ich auf Umwelt, Elend, Verfolgte, Misshandelte, Frauen, Kinder, Tiere und kümmer mich nur noch um die Vorteile für weiße Männer mittleren Alters aus der Mittelschicht? Da muss ich dich jetzt mal zitieren

vor 2 Stunden, Affe777 schrieb:

Wenn man dass so eindimensional betrachtet wie du, Ja.

denn das ist mir zu eindimensional gedacht.

bearbeitet von XOR2
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vor 14 Stunden, Affe777 schrieb:

Wenn man dass so eindimensional betrachtet wie du, Ja.

ich bin echt total verwundert über das Forum, hätte nicht gedacht, dass sich hier so viele Millionäre bzw Milliardäre tummeln, die denken ich wöllte Ihnen irgendwas wegnehmen...

obwohl ich ziemlich sicher bin, dass euch die Maßnahmen nicht betreffen würden. 

 

D.h. nur weil ich nicht betroffen bin, soll es okay sein?

Was ist das für eine Bullshitargumentation?

"Alle Affe777er dürfen nicht mehr Vögeln - dann bleiben mehr Weiber für uns. Sollten ja 99,9999 % dafür sein, denn keiner ist betroffen (außer du)."

Für mich wieder mal eine reine Neiddebatte.

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Die Antwort geht an dich und die anderen beiden! Neiddebatte am arsch junge! Ich rede hier vom oberen 10%, die hauptsächlich nur noch aus erben bestehen, die Geld ohne Ende Bunkern. Keiner von euch Nasen gehört dazu, klar ist das ein Argument, da ihr von einer vernünftig angesetzten (nicht sowie Teile der Linkspartei oder spd das wollen - was hauptsächlich die Mittelschicht belasten würde) Vermögenssteuer profitieren würdet, wollt ihr aber anscheinend nicht sehen. Stattdessen kommt ihr mit haarsträubenden Vergleichen an, auf die es nicht lohnt weiter einzugehen. Aber gut dann bin ich in euren Augen eben neidisch, interessiert mich nicht.

was aber schön wäre, wenn wir das Thema des te diskutieren würden!? Sonst müssten wie einen anderen Thread eröffnen. Das ursprüngliche forenthema finde ich aber interessant. 

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Am 1.2.2019 um 10:16 , Affe777 schrieb:

Äääähhhhh JAAAAA! Was spricht deiner Meinung nach dagegen? Selbstverständlich muss da eine geoßzügige Grenze gezogen werden, was ein großes Vermögen ist. Nennt sich Solidarität und Ausgleich. Deine meinung kann ich übrigens nur dann nachvollziehen, wenn du ein Vermögen von deutlich mehr als 10 Millionen hast, also wirklich REICH und nicht einfach nur wohlhabend bist. Von ein paar mickrigen hunderttausend will „keiner“ was und ich würde sowas auch nicht als krasses Vermögen bezeichnen... 

 

aber erkläre mir gerne, warum ein Mensch der seine 1000-2000 netto verdient (als banales Beispiel) prozentual mehr steuern zahlen soll als sein Chef, der ein paar Milliarden bunkert???

Woher kommt dieser Unsinn? Bei 2000EUR Brutto pro Monat (Stk 1) zahlst Du 8,9% Lohnsteuer. Der Chef, der "Milliarden bunkert", zahlt auf Kapitalerträge mindestens 25% (welche übrigens bereits vor der Auszahlung an den Chef je nach Unternehmensbesteuerung schon einmal vorversteuert wurden). 

Ergo: Der Chef zahlt sowohl absolut als auch prozentual mehr Steuern als Dein armer Knecht mit 1000-2000EUR netto. 

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Dein Chef bzw. das Wirtschaftssystem zieht aber alles vor dem Brutto bereits ab, sodass manch normaler Mitarbeiter statt 4k Brutto nur noch 2k Verdient. (Die 4k entsprechen in etwa der Wirtschaftsleistung Deutschlands bei gleicher Einkommensverteilung)

  • OH NEIN 1

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Am 3.2.2019 um 17:56 , Affe777 schrieb:

Für soziales zweckgebundene Steuereinnahmen werden an anderen Stelle verbraucht. 

Mal zum Klugscheissern: Steuern sind per se nicht zweckgebunden. Sonst wären es Abgaben. Aber wer braucht Details?

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Dann bin halt ich mal der Vernünftige und gehe back to Topic. Hätt ich auch nicht gedacht dass ich mal auf der braven Seite stehe.....^^ lol

@Dekker, Es kommt darauf an was genau du mit deinem angesparten Geld vor hast. Du sagst Vermögensaufbau ist abgeschlossen. Blöd gefragt - Warum? Also warum nicht weiterhin ne Kleinigkeit einzahlen.

Verstehe ich das richtig dass in deinem Depot nur Einzelaktien enthalten sind?

Wie lange ist der Anlagenhorizont?

Willst du es liegen lassen oder jetzt schon davon leben?

Willst du es irgendwo anlegen wo du evtl. an Kurgewinnen partizipieren kannst?

Willst du jetzt schon Dividenden ausgezahlt bekommen?

Besteht Interesse an Immobilien vermieten?

usw. Wie du siehst gibt es viele Möglichkeiten, abhängig von dem was du eigentlich willst. Mir fehlt noch die Info was für dich in Frage käme und was absolute NoGo´s sind usw.

Um deine Eingangsfrage zu beantworten: Wenn mein angespartes Geld bzw. Depot "fertig" bespart ist dann überlege ich mit welcher Entnahmestrategie ich arbeite um das angesparte Kapital nicht innerhalb n paar Jahre komplett auf zu brauchen, oder ich investiere es in Dividendenwerte was aber vom Know How nicht ohne ist (Anlagenart, Steuer, usw.). Bin da noch am Infos sammeln, allerdings habe ich auch noch mindesten 20 Jahre Zeit um mir etwas zu überlegen wie ich meine Kohle am "besten" auf den Kopf haue ohne dabei Pleite zu gehen.

Bist du erstmal nur am Infos sammeln welche Möglichkeiten es gibt oder hast du schon bestimmte Dinge ins Auge gefasst?

btw. Gold würde ich maximal als Beimischung im Portfolio haben wollen (naja eigentlich nicht) aber niemals alles an Kohle auf Gold setzen. Grundsätzlich eh niemals alles auf ein Asset. 

btw. II Lass dich wegen dem bisschen Schwarzarbeiten nicht verrückt machen. Das FA hat wichtigeres zu tun als irgendwelchen kleinen Handwerkern hinterher zu spionieren. Wenn du das weiter nebenher betreiben willst kann es aber tatsächlich sein dass sich en Nebengewerbe lohnen würde. Kommt drauf an was du an absetzbaren Ausgaben hast, ob du sonst noch Ausgaben hast die du da mit einfließen lassen kannst mit ein bisschen Kreativität, was und ob du für die Handwerkskammer abdrücken musst etc. Kann sich lohnen aufgrund der Absetzbarkeit diverser Dinge + man kann immer noch Kleinigkeiten ohne Rechnung machen 😉

.................hab ich gehört................. ^^ XD

bearbeitet von Doc Dingo

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Also ich werde in den nächsten Tagen noch genauer antworten, kann aber schon mal sagen: „Schande über mein Haupt“, manche Aussagen von mir waren nicht ganz faktenbasiert, weshalb ich manche Contra Antworten hier schon gut nachvollziehen kann...

bis dann...

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Ganz klar fehlt Gold bei Dir. 

Und zwar physisches, nix Xetragold oder sowas. Pro Tag und Händler (seriöse bitte, wie Degussa oder Pro Aurum) kannst Du 10k€ ANONYM kaufen.

Mußt also ein paar mal laufen ... ;-)

Die gekauften Unzen wirst Du irgendwo sehr gut verstecken. Faktisch weis also niemand über Deinen Goldschatz bescheid ... und das ist gut so.

Wenn bei Dir schwarze Schwäne auftauchen (wirst verklagt und verurteilt wegen XYZ oder Zwangsanleihen auf Immos oder starke Inflation des Euro oder oder oder) hast du immer einen Notgroschen, der jede Katastrophe übersteht.

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Alles eine Frage wie hoch das Vermögen ist. Ist es hoch genug, kann man es auch zu Niedrigzinsen festverzinslich anlegen und gut davon leben. Ist es "zu wenig zum Leben, zu viel zum Sterben" ist die Frage der Geldanlage natürlich eine gänzlich andere.

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Am 22.2.2019 um 09:38 , Doc Dingo schrieb:

Dann bin halt ich mal der Vernünftige und gehe back to Topic. Hätt ich auch nicht gedacht dass ich mal auf der braven Seite stehe.....^^ lol

@Dekker, Es kommt darauf an was genau du mit deinem angesparten Geld vor hast. Du sagst Vermögensaufbau ist abgeschlossen. Blöd gefragt - Warum? Also warum nicht weiterhin ne Kleinigkeit einzahlen.

EINE GUTE IDEE ABER DEFINITIV NICHT MEHR MIT SO RISKANTEN ANLAGEN WIE ICH DEN AUFBAU BETRIEBEN HAB. ICH DENK DAS WIRD AUF LANGE SICHT EIN REINES DIVIDENDENDEPOT

Verstehe ich das richtig dass in deinem Depot nur Einzelaktien enthalten sind?

VÖLLIG RICHTIG. AB UND ZU HANDEL ICH AUCH AKTIENANLEIHEN UND OPTIONSSCHEINE 

Wie lange ist der Anlagenhorizont?

BEI OPTIONSSCHEINE UND SPEKULATIVEN WERTEN KURZ, BEI DIVIDENDEN WERTEN DIE MOMENTAN 30 PROZENT DES DEPOTS UMFASSEN LANG. 

Willst du es liegen lassen oder jetzt schon davon leben?

DIVIDENDEN WERTE BLEIBEN LIEGEN

Willst du es irgendwo anlegen wo du evtl. an Kurgewinnen partizipieren kannst?

DAS WÜRDE ICH ZUR RISIKOMINIMIERUNG AUF DAUER ZURÜCKSCHRAUBEN DA SEHR RISKANT UND ZEITAUFWENDIG 

Willst du jetzt schon Dividenden ausgezahlt bekommen?

DIE BEKOMM ICH SCHON UND DIE WERDEN IN DER REGEL REINVESTIERT. HIN UND WIEDER KAUF ICH MIR WAS SCHÖNES

Besteht Interesse an Immobilien vermieten?

JA. HAB VOR 2 JAHREN EINE EIGENTUMSWOHNUNG GEKAUFT DIE ICH JETZT ABSTOTTERE UND MOMENTAN DARIN LEBE UND IN 3 BIS 5 JAHREN WIRD DIE VERMIETET DA ICH DANN EIN HAUS KAUFEN WILL

usw. Wie du siehst gibt es viele Möglichkeiten, abhängig von dem was du eigentlich willst. Mir fehlt noch die Info was für dich in Frage käme und was absolute NoGo´s sind usw.

Um deine Eingangsfrage zu beantworten: Wenn mein angespartes Geld bzw. Depot "fertig" bespart ist dann überlege ich mit welcher Entnahmestrategie ich arbeite um das angesparte Kapital nicht innerhalb n paar Jahre komplett auf zu brauchen, oder ich investiere es in Dividendenwerte was aber vom Know How nicht ohne ist (Anlagenart, Steuer, usw.). Bin da noch am Infos sammeln, allerdings habe ich auch noch mindesten 20 Jahre Zeit um mir etwas zu überlegen wie ich meine Kohle am "besten" auf den Kopf haue ohne dabei Pleite zu gehen.

DAS WAR EINE ANTWORT DIE ICH HÖREN WOLLTE DAS IST MAL EIN KONZEPT UND DAS VERSUCH ICH MAL ZU ÜBERNEHMEN 🙂

Bist du erstmal nur am Infos sammeln welche Möglichkeiten es gibt oder hast du schon bestimmte Dinge ins Auge gefasst?

ICH BIN NUR AM INFOS SAMMELN DA ICH BISHER NUR STRATEGIEN GEFUNDEN HABE VERMÖGEN AUFZUBAUEN ABER KEINE WENN MAN ES DANN IRGENDWANN RUHIGER ANGEHEN WILL ODER ZUFRIEDEN IST (ICH WEIß JA NICHT ABER VIELLEICHT TRITT DAS MAL EIN) 

btw. Gold würde ich maximal als Beimischung im Portfolio haben wollen (naja eigentlich nicht) aber niemals alles an Kohle auf Gold setzen. Grundsätzlich eh niemals alles auf ein Asset. 

GOLD WÄRE FÜR MICH NUR DER KLASSISCHE NOTGROSCHEN FÜR DEN FALL DAS ALLES ZUSAMMEN BRICHT

DAS HAB ICH IM LAUFE DER JAHRE LERNEN MÜSSEN 

btw. II Lass dich wegen dem bisschen Schwarzarbeiten nicht verrückt machen. Das FA hat wichtigeres zu tun als irgendwelchen kleinen Handwerkern hinterher zu spionieren. Wenn du das weiter nebenher betreiben willst kann es aber tatsächlich sein dass sich en Nebengewerbe lohnen würde. Kommt drauf an was du an absetzbaren Ausgaben hast, ob du sonst noch Ausgaben hast die du da mit einfließen lassen kannst mit ein bisschen Kreativität, was und ob du für die Handwerkskammer abdrücken musst etc. Kann sich lohnen aufgrund der Absetzbarkeit diverser Dinge + man kann immer noch Kleinigkeiten ohne Rechnung machen 😉

.................hab ich gehört................. ^^ XD

Alles in allem der beste Beitrag hier 🙂 hat mir sehr viel Spaß gemacht zu lesen und ist interessant. Hab meinen Senf ins Zitat geschrieben 🙂

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vor 22 Stunden, Nachtzug schrieb:

Alles eine Frage wie hoch das Vermögen ist. Ist es hoch genug, kann man es auch zu Niedrigzinsen festverzinslich anlegen und gut davon leben. Ist es "zu wenig zum Leben, zu viel zum Sterben" ist die Frage der Geldanlage natürlich eine gänzlich andere.

Der zweite Teil hat aber verdammt viel interpretationsspielraum. Voraussetzung ich ufere mit meinem Lebensstandard nicht aus kanns obwohl es weniger ist als ne Million schon reichen und ich muss keine hohen Risiken mehr eingehen um jeden Euro hinterherzuspringen... 

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