The-Rock

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  1. Bullshit. Tinder ist ne Fickapp. That´s all you gotta know. So naiv sich in das erste Match zu verlieben, wird er nicht sein. Der Mann muss entsaften, dann merkt er schnell, dass es da draußen noch anderes gibt.
  2. Ja und nein. Klar macht man sich interessanter, wenn man nicht gleich alles gibt. Aber das bringt in der "Wie krieg ich ihn rum"-Skala deutlich weniger Punkte als Frau so denkt. Meine Erfahrung ist vielmehr: Frauen, die leicht hergehen daten optisch nach oben. Weil den schnellen und unkomplizierten Fick nimmt jeder Mann gerne mit. Das bedeutet natürlich umgekehrt, dass die heißeren Typen ungern längerfristig optisch nach unten daten. Entsprechend schnell werden die Gebumsten dann abserviert, denn der schnelle Reiz ist weg.
  3. Mei.... wer würde denn nicht gern manchmal woanderes einen wegstecken. Alleine schon aus Jagdtriebgründen. Das zu denken oder mit einem guten Kumpel durchzusprechen und es am Ende dann zu machen bzw. diesen vermeintlichen "Wunsch" als lebensentscheidend zu skizzieren - Das sind absolut 2 paar Stiefel. Ich würde auch gern für 1 Jahr ins Ausland und herumtraveln und aus dem Alltag hier ausbrechen. Genau das würde ich einem guten Kumpel im Zwiegespräch sagen. Mache ich es deswegen? Nein. Weil die Phantasie gut ist, aber Lebensphase, Karrierephase etc. in diesen Fahrplan gerade nicht reinpasst. Ich würde mich genauso gerne selbständig machen. Darüber kann ich tagelang philosophieren. Mache ich aber nicht, weil ich die derzeitige berufliche Stellung das angesparte Vermögen, das mir ein ganz gute Zukunft verspricht, nicht für so einen Schuss verballern möchte. Man muss sich im Leben immer für was entscheiden und nach linke/recht abbiegen. Das ist völlig nornal. Und innerhalb dieser Entscheidung ist es vollkommen okay sich den entgangenen oder gerade nicht wahrgenommenen Optionen gedanklich hinzugeben. Genau das macht deine Freundin im Austausch mit ihrer Freundin, die vll. auch mal eine wildere ungebundene Phase hatte. Nicht mehr und nicht weniger.
  4. The-Rock

    Coronavirus 2020

    Würde er ihn nicht so beschissen machen, wäre er nicht so stark gealtert...
  5. Dass da vieles nicht optimal läuft, steht ja außer Frage. Die Möglichkeit zur Gehaltssteigerung oder dass man eben mal was anderes macht, ohne dass die Verbeamtung (inkl. Pensionsansprüche für immer weg sind), wären sicher wünschenswert. Ich kenne grob die Tabelle des ÖD. Da fängst du quasi mit irgendeiner Einstufung an und das war es dann gefühlt für immer (auf 200 Euro mehr auf die Hand irgendwann mal, ist doch ehrlich gesagt auch gesch.....). Dafür war ich im Lehramt von den BasisNETTOgehältern eher überrascht. Ich habe im Zshg. mit Corona mitbekommen wie schwach das angebliche Vorreiterland Bayern da auch aufgestellt und wie unflexibel so eine Organisation sein kann (und am Ende kann ein schwacher Minister trotzdem noch viel schlimmer machen). Mh... mit Promotion in die relevanten Fächern ist es schon drin. Für mich als Diplom-Betriebswirt wäre es abseits von Wirtschafts/Recht wahrscheinlich sehr schwer. Und wenn, dann könnte man auch nicht sagen, dass ich meinen Job auf 80% reduziere und einen Tag dann Teilzeitbeamter machen. Glaub bei dem Vorschlag würden alle Ämter und Kassen kollabieren. 😉 Genau das hatte ich aber vorhin mit dem Prof-Beispiel gebracht. Da hatte der Prof für Wirtschaftsprüfung eben seine eigene Kanzlei und an 1,5 - 2 Tagen seine Prof-Tätigkeit.
  6. Das ist doch nicht zu Ende gedacht. Du hast zum einen hast du derzeit einen Lehrermangel. D.h. du würdest in ländlichen Schulen gar keine Lehrer bekommen, wenn sich alle woanders hinbewerben. Stichwort: Landarztproblematik. Für das kompromisslose Rauswerfen hast du auf dem Arbeitsmarkt eben kaum einen Markt für die. Als Erdkunde- / Sportlehrer kommst Du maximal als Assistent zu einem Anwalt oder machst was im Fitnessstudio. Da ist die Fallhöhe viel zu hoch. Und dann studiert ein sicherheitsbewusster Mensch (und das sind alle Staatsbediensteten) gleich für die Industrie. Zum anderen kannst du - wie im Thread geschehen - das mal durchrechnen: Der Netto-Studensatz ist recht ordentlich. Was ich teile, dass die völlige Unkündbarkeit ein Unding ist. Da würde ich zumindest eine Leistungsuntergrenze einführen und die Möglichkeit der Versetzung in andere Stellen des ÖD, die auch nicht immer von der Wertigkeit gleich sein müssen. So hast du ein Schwert, aber kein zu spitzes, um die Sicherheit aufrecht zu erhalten. Zusätzlich würde ich die Möglichkeiten für Quereinsteiger erhöhen (und dann auch eine Chance auf Verbeamtung). Soweit ich weiß gibt es Ersteres, aber die Chance auf Verbeamtung nicht (korrigiert mich gerne). So Schulen sind schon oft ein in sich geschlossener Kreis mit einem Eigenleben weg von der Lebenswirklichkeit. Ich habe am Ende an der FH studiert und da empfand ich die Profs immer als eine Bereicherung, die auch tatsächlich gearbeitet hatten und dann lediglich eine Halbtags-Prof-Stelle hatten. Da würde ein Modell mit Lehrern, die nur einen Tag an der Schule sind und sonst ordentlich arbeiten, Sinn machen. Natürlich als Ergänzung und nicht die Regel.
  7. Ähm... vielleicht bin ich hier auch falsch informiert. Mir war so, dass man verbeamtet nur einen Bruchteil der normalen privaten KV bezahlt bzw. man auch nicht die Gefahr der endlosen Steigerungen hat. Aber dann stimmt das so nicht. Nothing for ungood.
  8. Die private Krankenversicherung gibt es doch vergleichsweise zum Freundschaftspreis oder? Du, ich finde das gar nicht schlimm. Meine Empfehlung ist ja sich eine Lehrerin zu holen für die klassischere Familienplanung. Und wie gesagt - Ich habe viele LehrerInnen im Freundeskreis und wir sind immer noch gut befreundet. Nur diese Zulagen für egtl. weniger Arbeitkraft (machen wir uns nichts vor: Kinder sind Aufwand), sollte es für alle geben. Das mit den Angestellten des Bundes stimmt schön. Habe schon öfters inhaltlich interessante Stellen gefunden. Beim Gehalt erfolgt der Verweis auf TV-ÖD. Klickt man sich in diese Tabellen ein, dann schließt man sie gleich wieder. Das kann man sich wirklich nur mit der Sicherheit und den Annehmlichkeiten des Beamtendaseins schön saufen. Jedoch bekommt man die idR nicht mehr. Das ist dann auch nicht fair - Da hast Du Recht.
  9. Auch, wenn der Mann Beamter mit Kind ist, muss einer Gebären 😉 Unterstellen wir ich habe diesen ÖD-Rechner richtig bedient, der ist für einen Außenstehenden nicht so eindeutig, dann bleiben dir in Bayern verheiratet mit Kind mind. (!) 3,1k netto. Das ist doch ein sehr ordentliches Geld, wenn zusätzlich noch das Pensionsversprechen, Unkündbarkeit und eine sehr günstige private Krankenversicherung das Ganze abrunden. Wohlgemerkt: Meine These beruht auf dem Familienmodell, bei dem i.d.R. mind. einer Zeit für die Kinderbetreuung aufbringt. In der freien Wirtschaft musst du hier die Arbeitszeit reduzieren und bei Lehramt eben nicht unbedingt. Dass du nach dieser Reduzierung noch auf 3,1 netto als der Reduzierer kommst, ist möglich - Aber das wird sehr schwer. (Alleine schon, weil viele so schon keine 3,1 netto bekommen 😛 )
  10. Wenn der Peterpan das sagt, dann sollte ich besser schweigen 😂 Dem ÖD fehlt massiv qualifizertes Personal, weil sich kaum einer mit Ambitionen in so einen verkrusteten Schnarchladen setzt. Die einzig Brauchbaren sind meist Juristen mit schwachem Examen (was idR nichts über deren Qualität aussagt). Leider führt das gleichzeitig zur von Juristen bekannten Arroganz: Ohne Jura-Examen wirst nichts. Das ist natürlich auch ein Widerspruch, weil die Beförderungsstrukturen so träge sind, wie sie eben nur sein können. Das Problem ist die Zielsetzung. Du ziehst im ÖD (nicht bei Lehramt - bei den Ämtern) systematisch Underperformer an und die, die es nicht sind, die werden vom Umfeld dazu gemacht. Dinge wie Unkündbarkeit, übertriebene Pensionssansprüche, private KV zum Quasi-Nulltarif und diese starren Beförderungs- und Vergütungsstrukturen ziehen Aussitzer an. Mit welchem Recht kann einer, der seit Jahren quasi nichts mehr macht (und die gibt es im ÖD zu Hauf) nie aus dem Dienst entfernt werden? Was soll das? Die sollen marktgerecht entlohnt werden und sich eben auch Marktmechanismen aussetzen müssen. Auf Lehrer trifft das o.G. weniger zu. Dass der Job geschenkt ist oder es immer ein Spaß ist vor einer Klasse zu stehen, würde ich nie behaupten. Ich sage nur, dass der Netto-Stundensatz seines Gleichen sucht - Insbesondere beim klassischen Familienmodell bei dem einer (der Lehrer) mehr Zeit für die Kinderversorgung aufwendet. Man sucht sich die Entscheidung vor einer Klasse zu stehen eben auch bewusst aus. Das weiß man vorher und so bringt jeder Beruf seine Eigenheiten mit. Ich kann wiederum von meinem Umfeld aus vielen Lehreren sprechen: Das haben alle gebacken bekommen. Warum es einen Lehrermangel gibt? Weil die Nachfrage aus dem Arbeitsmarkt zyklisch ist. Zu meiner Zeit hieß es mit Lehramt ,dass man ggf. Wartejahre hat und unter einer gewissen Note gar nichts bekommt oder eben sehr flexibel sein muss oder nur Jahresverträge annehmen muss. Entsprechend entschieden sich die Folgejahre weniger für dieses Studium -> Lehrermangel. In den 90ern hieß es übrigens auch mal mit Jura studierst in Richtung Taxifahrer. Mag situativ richtig gewesen sein, stimmte aber die beiden Jahrzehnte danach auch nicht mehr. Jedenfalls bleibe ich dabei eine leistungsfreie Kinderzulage einer Bevölkerungsgruppe zukommen zu lassen und nicht allen, eine Sauerei ist.
  11. Ich kenne sehr viele. Es ist in der Tat so, dass man den Aufwand, den die einen betreiben, schwer mit dem anderer Lehrer vergleichen kann, weil diese sehr frei in ihrer Lehre sind. Was mir grundsätzlich auffällt: - Die Anfangsjahre sind härter, weil man die Unterrichtsmaterialien noch erstellen muss, die eigene Lernkurve noch nicht so ausgeprägt ist und einem natürlich noch anders auf die Finger geschaut wird. - Das Gejammer von den jungen Lehrern ist vergleichsweise groß. Über deren Bisshärte im Vgl. zur Industrie kann ich nur lachen. Über das, was als "Staatsexamen" bei denen Angst und Schrecken verbreitet auch. Im Vgl. zum Steuerberaterexamen als Bsp. ist das ein verschlafener Vormittag. Ich kenne auch keinen, der es am Ende nicht zum Lehrer gepackt hat oder der aus dem Lehrerberuf wegwechselt, weil ihn das zu sehr abfuckt. Und da sind aus meinem Jahrgang nicht die Koryphäen hingewechselt. Einer ist explizit in die Landesregierung, weil es ihm zu mau war. - Genauso habe ich unter denen, die mir wirklich näher sind, eben schon gehört: Hatte man die Klasse schon mal, dann ist es deutlich leichter. Erfahrene Lehrer sind auch jeder Zeit in der Lage mal eine Stunde aus der Hüfte zu halten. Ansonsten hat man Materialien auf die man sich stützt. Ist ja auch klar - der Phytagoras berechnet sich nicht jedes Jahr anders. - Familienplanung: Das klappt wie geschnitten Brot und wo andere auf 50% Arbeitszeit runterwechseln mit der Folge 50% Gehalt bei gleichem fahrerischen Aufwand, aber Beendigung von irgendwelchen beruflichen Ambitionen - Da laufen die Damen aus dem Lehramt sehr schnell wieder bei 100%. Zufall? Eher nicht. Und wenn ich diese Subventionierung der Gebährtätigkeit, die ich in der Tat noch gar nicht kannte, sehe - Sorry, aber was soll das? Das ist nicht wirtschaftlich induziert. Folglich sollte das allen in Form eines höheren Kindergeldes oder Keinem zustehen. Allerdings würde ich im Beamtenstand so einiges wegrasieren. Von einem Kollegin die Frau ist in einem Sozialamt und die meinte auch: Streichst hier 30% der Belegschaft - Man würde es nicht mal merken.
  12. Gerade mal nachgelesen: Man kriegt den Spaß wohl zusätzlich zum Kindergeld. Quasi eine staatlich finanzierte Gebährtätigkeit. Krasser scheiß. Männer: So betrachtet sollte man sich für die Kinderplanung echt eine Lehrerin suchen. Die verdient mit kaum zeitlichem Aufwand netto richtig gut und muss bei Familiengrümdung nicht mal die Arbeitszeit reduzieren.
  13. Was genau ist der Vorwurf? Dass Leute ihr Produkt verkaufen? Willkommen im 20. Jahrhundert. Dass Coaches vorgeben die geilsten Ficker des Planeten zu sein und sie selber oft maximal theoretisch wissen wie es in ihrem Business läuft oder es gar nicht wissen und der Rest maximal 60% des Erfolges, den sie vorgeben, selber haben? Willkommen im 21. Jahrhundert. Dass er keine vollumfassende Beratung für alle Bereiche des Lebens kostenlos auf Youtube bereit stellt? Willkommen in irgendeinem Jahrhundert. (außer das von Jesus - Der hat das wirklich getan.) Dass er den Bereich auf den er sich zu 100% spezialisiert hat, rosiger sieht und/oder darstellt? Willkommen in irgendeinem Jahrhundert. So einen findest du in jeder Kneipe. Schon immer. Walga hat sich da was Solides aufgebaut. Bis auf die Titel in den Videos finde ich ihn weder zu reißerisch, noch dass er keine Ahnung hat. Jeder, der ihn länger verfolgt, weiß, dass sein Business auch ein Testballon war und ist. Entsprechend versteht er alle Anfängerthemen und hat auch schon einige Probleme gesehen, die das Richkid in Münchner Neubau-A-Lagen einfach nicht sieht. Sein ganzer Kanal basiert auf Learnings und neuen Problemen. Das ist voll okay.
  14. Wtf? 380 Euro? Mit welcher Begründung gibt es für diese Underperformer den beinahe doppelten Kindergeldsatz?
  15. The-Rock

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