Tabu, dass Männer benachteiligt werden

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Hallo, 

Ich frage mich schon die ganze Zeit warum es so ein großes Tabu ist anzusprechen , dass die Männer auch irgendwo benachteiligt werden. 

Bei Frauen regen sich alle schon bei der kleinsten Kleinigkeit auf. Bei Männer wird man nur ausgelacht und als "komisch" etc betitelt. 

Zum Beispiel müssen Männer auf Datingwebsiten bezahlen und Frauen kommen kostenlos rein. Genauso wie in Clubs etc. 

In der Schule im Unterricht bekommen Frauen gute mündliche Noten, obwohl sie gar nichts sagen. Ein Kerl würde eine schlechte Note bekommen. 

Beschwert sich ein Mann, dass er betatscht wurde lachen ihn alle aus.. Bei einer Frau ist dir Hölle los. 

Sowas ist doch echt traurig und unfair.. 

Was haltet ihr davon? 

Mfg 

J

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vor 52 Minuten, Jaytolo schrieb:

In der Schule im Unterricht bekommen Frauen gute mündliche Noten, obwohl sie gar nichts sagen. Ein Kerl würde eine schlechte Note bekommen.  

Nie gehört.

vor 52 Minuten, Jaytolo schrieb:

Zum Beispiel müssen Männer auf Datingwebsiten bezahlen und Frauen kommen kostenlos rein. Genauso wie in Clubs etc. 

Ist zwar auch Diskriminierung, aber aus rein wirtschaftlichen Gründen.
So wie dass Frauen seltener eingestellt werden, weil eine Schwangerschaft sehr teuer für den Arbeitgeber ist.
Diese Art von Diskriminierung ist nicht harmlos, aber meiner Meinung nach ein anderes Paar Schuhe.

vor 52 Minuten, Jaytolo schrieb:

Beschwert sich ein Mann, dass er betatscht wurde lachen ihn alle aus.. Bei einer Frau ist dir Hölle los. 

Ist tatsächlich ein Missstand.
Und Frauen werden oft genug auch ausgelacht. Das passiert wenn beide Parteien stark unterschiedliche Ansichten haben wo die Grenze zur Belästigung liegt.

vor 52 Minuten, Jaytolo schrieb:

Sowas ist doch echt traurig und unfair..  

Und jetzt?
Was ist dein Punkt?
Es wirkt so, als ob du lediglich jammern möchtest. Was auch okay ist, aber du hast dir das Unterforum "Persönlichkeitsentwicklung" gesucht.

Diskriminierung ist blöd, für jeden.
Das Beste, was der einzelne tun kann, ist, es besser zu machen und vorzuleben.

bearbeitet von Awakened
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vor 59 Minuten, Jaytolo schrieb:

Hallo, 

Ich frage mich schon die ganze Zeit warum es so ein großes Tabu ist anzusprechen , dass die Männer auch irgendwo benachteiligt werden. 

Bei Frauen regen sich alle schon bei der kleinsten Kleinigkeit auf. Bei Männer wird man nur ausgelacht und als "komisch" etc betitelt. 

Zum Beispiel müssen Männer auf Datingwebsiten bezahlen und Frauen kommen kostenlos rein. Genauso wie in Clubs etc. 

In der Schule im Unterricht bekommen Frauen gute mündliche Noten, obwohl sie gar nichts sagen. Ein Kerl würde eine schlechte Note bekommen. 

Beschwert sich ein Mann, dass er betatscht wurde lachen ihn alle aus.. Bei einer Frau ist dir Hölle los. 

Sowas ist doch echt traurig und unfair.. 

Was haltet ihr

Mfg 

J

Was soll denn da ein Tabu sein?

Ich finde es ehrlich etwas arg langweilig uñd läppische, über die Diskriminierung auf Datingwebseiten zu diskutieren.

Wahrscheinlich halt auch deshalb der Versuch, das Thema aufzuwerten, indem man es zum Tabu erklärt.

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Gerade eben, Deborah schrieb:

Wahrscheinlich halt auch deshalb der Versuch, das Thema aufzuwerten, indem man es zum Tabu erklärt.

Naja, ein Tabu ist es nicht gerade, dennoch gibt es keinen Diskurs über dieses Thema in der großen Öffentlichkeit.

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Danke für euren Antworten. 

Ich muss tatsächlich noch ein meiner Persönlichkeit arbeiten, aber ich hätte dafür gerne eine Art Mentor der mir auch mal meine Schwächen klar macht. 

Ja ist wohl einfach ein weiteres Problem unserer Gesellschaft. Das Beispiel mit Greta war gut gewählt. 

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vor 2 Minuten, Jaytolo schrieb:

Ja ist wohl einfach ein weiteres Problem unserer Gesellschaft. Das Beispiel mit Greta war gut gewählt.  

Diese Aussage, gepaart mit deinem letzten Thread "Mich machen Frauen wütend" wirkt so als ob du allgemein eher negativ eingestellt bist.
Ich weiß jetzt nicht inwiefern du dein Problem aus dem letzten Thread lösen konntest,
aber deine Beschwerde über die Gesellschaft, über Frauen
und dein Fokus auf die Benachteiligung von Männern lässt vermuten,
dass du dich allein gegen die Welt kämpfen siehst.
Du magst die Welt nicht und glaubst dass sie dir böses will.

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vor 27 Minuten, Awakened schrieb:

Diese Aussage, gepaart mit deinem letzten Thread "Mich machen Frauen wütend" wirkt so als ob du allgemein eher negativ eingestellt bist.
Ich weiß jetzt nicht inwiefern du dein Problem aus dem letzten Thread lösen konntest,
aber deine Beschwerde über die Gesellschaft, über Frauen
und dein Fokus auf die Benachteiligung von Männern lässt vermuten,
dass du dich allein gegen die Welt kämpfen siehst.
Du magst die Welt nicht und glaubst dass sie dir böses will.

Also das sehe ich inzwischen neutral. Habe mich ein bisschen zu sehr auf Thema versteift und nur das negative gesehen. Aber ich muss definitiv noch an mir arbeiten. 

Für diesen neuen Thread gab es einen aktuellen Anlass und dann wollte ich einfach eure bzw nochmal eine andere Meinung hören. 

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vor 25 Minuten, Kaiserludi schrieb:

SUVs waren noch nie geil, sondern schon immer potthäßlich. Wenn schon eine Spritschleuder, dann ein Sportwagen oder ein Musclecar.

Ja wobei es doch immer drauf ankommt wie man sich selbst sieht und darstellen möchte. 

Ein neuer A6 vermittelt Erfolg und Gelassenheit. Ein SQ irgendwas versucht mit weniger mehr auszustrahlen. Das entspricht nicht den besten Charaktereigenschaften. 

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Gast
vor 2 Stunden, Jaytolo schrieb:

Was haltet ihr davon? 

Ist zwar alles richtig, aber was hat es mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun?

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Nix. Frauen habens ja so viel einfacher.

Shit..

Ich bin so froh n Kerl zu sein. Das ganze Shoppen, keine Klamotten haben, einmal im Monat bluten, schwanger werden, geläster und Kack..
Damn...

bearbeitet von Noodle
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vor einer Stunde, Jaytolo schrieb:

Ich muss tatsächlich noch ein meiner Persönlichkeit arbeiten, aber ich hätte dafür gerne eine Art Mentor der mir auch mal meine Schwächen klar macht. 

Schwächen gibts nicht. Gibt nur Eigenschaften. Die sind je nach Situation mal mehr und mal wengier hilfreich. Wenn ich beispielsweise ne sehr sorgfältige und langsame Ader habe, dann kann das bei meiner Steuererklärung ne Stärke sein - und ne Schwäche wenn ich meinen Keller entrümpeln will.

Mit Mentoren ist das so ne Sache. Weils vorkommt, dass Mentoren unbewusst eigene Interessen einbringen. Für Persönlichkeitsentwicklung, also dafür, sein eigener Mentor zu werden, ist darum ein Profi gut. Also ein guter psychologischer Psychotherapeut. Mit Betonung auf gut. Weil es muss einer sein, zu dem man nen vertrauensvollen Draht aufbauen kann. Dafür brauch man nicht unbedingt ne Therapie machen. Wenn du Kohle hast, kannste dir auch privat jemanden suchen. Kostenlos gibts in jeder mittleren Stadt auch psychologische Beratungen von freien Trägern. Caritas, Diakonie, AWO, SKFM, usw. Die sind meist genauso gut ausgebildet. Kommt aber auch da drauf an, dass man jemanden findet, der passt. Ist darum normal, wenn man sich ein paar Monate lang verschiedene Berater anguckt.

Nicht selten sind die Leute bei den freien Trägern sogar besser, weil die kein Interesse haben, dass sie gebucht werden. Sondern möglichst vielen Leuten möglichst gut helfen wollen.

 

vor 46 Minuten, Jaytolo schrieb:

Ein neuer A6 vermittelt Erfolg und Gelassenheit.

Oder Unsicherheit und nen fragiles Ego. Oder den erforderlichen Dresscode. Oder nochmal was anderes. Je nachdem.

 

vor 43 Minuten, Kaiserludi schrieb:

Wer ein Auto kauft, um anderen damit etwas zu vermitteln, der hat ein Problem mit seinem Selbstwert. Ein geiles Auto kauft man, weil es einem persönlich gefällt, egal, was andere davon halten. 

Ob man sich selbst oder anderen gefallen will, macht in Sachen Selbstwert keinen Unterschied.

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vor 5 Minuten, Aldous schrieb:

Schwächen gibts nicht. Gibt nur Eigenschaften. Die sind je nach Situation mal mehr und mal wengier hilfreich. Wenn ich beispielsweise ne sehr sorgfältige und langsame Ader habe, dann kann das bei meiner Steuererklärung ne Stärke sein - und ne Schwäche wenn ich meinen Keller entrümpeln will.

Mit Mentoren ist das so ne Sache. Weils vorkommt, dass Mentoren unbewusst eigene Interessen einbringen. Für Persönlichkeitsentwicklung, also dafür, sein eigener Mentor zu werden, ist darum ein Profi gut. Also ein guter psychologischer Psychotherapeut. Mit Betonung auf gut. Weil es muss einer sein, zu dem man nen vertrauensvollen Draht aufbauen kann. Dafür brauch man nicht unbedingt ne Therapie machen. Wenn du Kohle hast, kannste dir auch privat jemanden suchen. Kostenlos gibts in jeder mittleren Stadt auch psychologische Beratungen von freien Trägern. Caritas, Diakonie, AWO, SKFM, usw. Die sind meist genauso gut ausgebildet. Kommt aber auch da drauf an, dass man jemanden findet, der passt. Ist darum normal, wenn man sich ein paar Monate lang verschiedene Berater anguckt.

Nicht selten sind die Leute bei den freien Trägern sogar besser, weil die kein Interesse haben, dass sie gebucht werden. Sondern möglichst vielen Leuten möglichst gut helfen wollen.

 

Oder Unsicherheit und nen fragiles Ego. Oder den erforderlichen Dresscode. Oder nochmal was anderes. Je nachdem.

 

Ob man sich selbst oder anderen gefallen will, macht in Sachen Selbstwert keinen Unterschied.

Ich schrieb auch "weil einem das Auto gefällt", nicht "weil man sich selbst gefallen will".

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Meine Rede. Schau:

Jeder hat die meiste Zeit Probleme mit dem Selbstwert, jeder will anderen gefallen, jeder will Sachen haben - und jeder legt sich Hilfsmittel zu, um bei diesen Themen was zu erreichen. Wenn ich ein Auto kaufe, weil ich es selbst geil finde, dann tue ich das aus der gleichen Motivation heraus, aus der ich auch ein Auto kaufe, mit dem ich hoffe andere beeindrucken zu können. Beides sind Projektionen, die aus narzistischen Motivationen stammen.

Hab ich keine Probleme mit dem Selbstwert - dann hab ich auch keine Motivation, was zu erreichen. Sondern eher, den zufriedenen Zustand zu erhalten. Was naturgemäß die meiste Zeit nicht geht.

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vor 5 Stunden, Jaytolo schrieb:

Ja wobei es doch immer drauf ankommt wie man sich selbst sieht und darstellen möchte. 

Ein neuer A6 vermittelt Erfolg und Gelassenheit. Ein SQ irgendwas versucht mit weniger mehr auszustrahlen. Das entspricht nicht den besten Charaktereigenschaften. 

Das was Kaiserludi sagt. Zudem vermittelt ein a6 lediglich dass du ein vati mit pampersbomber bist! 😉

bearbeitet von Affe777

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Zitat
vor 4 Stunden, Kaiserludi schrieb:

Wer ein Auto kauft, um anderen damit etwas zu vermitteln, der hat ein Problem mit seinem Selbstwert. Ein geiles Auto kauft man, weil es einem persönlich gefällt, egal, was andere davon halten.

Widerspricht sich so ziemlich mit dem was du da unten weiter schreibst: 

 

Zitat
vor 4 Stunden, Kaiserludi schrieb:

SUVs waren noch nie geil, sondern schon immer potthäßlich. Wenn schon eine Spritschleuder, dann ein Sportwagen oder ein Musclecar.

 

 

Ansonsten das was @Aldous sagt. 

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vor 16 Minuten, pMaximus schrieb:

Widerspricht sich so ziemlich mit dem was du da unten weiter schreibst

Nein, tut es nicht im geringsten.

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vor 3 Stunden, Aldous schrieb:

Hab ich keine Probleme mit dem Selbstwert - dann hab ich auch keine Motivation, was zu erreichen.

Also sind Probleme mit dem Selbstwert was Gutes?

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vor 3 Stunden, Aldous schrieb:

Meine Rede. Schau:

Jeder hat die meiste Zeit Probleme mit dem Selbstwert, jeder will anderen gefallen, jeder will Sachen haben - und jeder legt sich Hilfsmittel zu, um bei diesen Themen was zu erreichen. Wenn ich ein Auto kaufe, weil ich es selbst geil finde, dann tue ich das aus der gleichen Motivation heraus, aus der ich auch ein Auto kaufe, mit dem ich hoffe andere beeindrucken zu können. Beides sind Projektionen, die aus narzistischen Motivationen stammen.

Hab ich keine Probleme mit dem Selbstwert - dann hab ich auch keine Motivation, was zu erreichen. Sondern eher, den zufriedenen Zustand zu erhalten. Was naturgemäß die meiste Zeit nicht geht.

das heißt wenn ich mir ein Auto kaufe, dass ich geil finde weil ich aufgrund der fahrzeugspezifischen Eigenschaften (Straßenlage/Beschleunigung/Kurvenverhalten) damit mehr Spaß habe, als mit einem anderen Modell, ist das ein Selbstwertthema?? Ist das deine Meinung oder kann man das irgendwo nachlesen?

Und jeder der etwas erriechen will, hat narzistische Motive? Steile These...

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vor 6 Stunden, Jaytolo schrieb:

Hallo, 

Ich frage mich schon die ganze Zeit warum es so ein großes Tabu ist anzusprechen , dass die Männer auch irgendwo benachteiligt werden. 

Bei Frauen regen sich alle schon bei der kleinsten Kleinigkeit auf. Bei Männer wird man nur ausgelacht und als "komisch" etc betitelt. 

Zum Beispiel müssen Männer auf Datingwebsiten bezahlen und Frauen kommen kostenlos rein. Genauso wie in Clubs etc. 

In der Schule im Unterricht bekommen Frauen gute mündliche Noten, obwohl sie gar nichts sagen. Ein Kerl würde eine schlechte Note bekommen. 

Beschwert sich ein Mann, dass er betatscht wurde lachen ihn alle aus.. Bei einer Frau ist dir Hölle los. 

Sowas ist doch echt traurig und unfair.. 

Was haltet ihr davon? 

Mfg 

J

werd schwul, dann darfst du plötzlich auch als Mann überall rumjammern, dass du benachteiligt wirst

oder schmier dir Schuhcreme ins Gesicht

bearbeitet von Nachtzug
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vor 8 Minuten, Nachtzug schrieb:

oder schmier dir Schuhcreme ins Gesicht

hat der Wallraff übrigens echt mal gemacht:

 

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vor 2 Stunden, a.supertramp schrieb:

das heißt wenn ich mir ein Auto kaufe, dass ich geil finde weil ich aufgrund der fahrzeugspezifischen Eigenschaften (Straßenlage/Beschleunigung/Kurvenverhalten) damit mehr Spaß habe, als mit einem anderen Modell, ist das ein Selbstwertthema?? Ist das deine Meinung oder kann man das irgendwo nachlesen?

Und jeder der etwas erriechen will, hat narzistische Motive? Steile These...

Die Diskussion gabs hier schon öfters. Sehr ausgedehnt mit den Redpillers. Selbstwert oft damit konotiert, irgendwie geil zu sein, Erfolg zu haben, usw. - und insbesondere damit, sich über Leute zu stellen, die angeblich Selbstwertprobleme haben. Weil man selbst hat ja keine.

Überleg mal:

Wenns sowas wie Selbstwert gibt. Hängt dein Wert dann davon ab, wie andere -oder du selbst- dich bewerten, davon was du erreichen willst, warum du mit was für einem Auto Spaß hast, usw? Oder erwächst Selbstwert aus dem Selbst? Also daraus, dass es dich gibt. Unabhänig davon, wie du bist oder was du tust.

Oder anders gesagt: Selbstwert ist sowieso immer vorhanden. Sieht Bro-Code, Art. 1. Die Würde des Bros ist unantastbar. Kennste. Egal wer oder was du bist. Du bist genauso viel oder wenig wert, wie jeder andere auch.

Selbstwertempfinden bedeutet, diesen Wert zu empfinden. Ist eigentlich ganz einfach. Wird aber meist sehr kompliziert gemacht. Beispielsweise, indem man sich nen Kopf macht, und argumentiert warum man ein geiles Auto darum will, weil man einen hohen Selbstwert hat. Man man was erreichen wollen müsste. Und so weiter.

Genau genommen, kommt man einem Selbstwertempfinden aber um so näher, je weniger man sich nen Kopf macht.

Bedeutet, der TE hat den gleichen Selbstwert wie du, Wallraff, ich und alle anderen auch. Der muss seine Persönlichkeit nicht entwickeln. Sondern er ist so OK, wie er ist. Genauso, wie alle anderen auch OK sind, so wie sie sind. Isso. Und wird auch so bleiben.

Alles, was man an der eigenen Persönlichkeit entwickeln kann, ist situationsangemessenes Verhalten. Das kann bedeuten, dass ich zufrieden bin wenn ich mit nem geilen Auto mit fahrzeugspezifischen Eigenschaften Spaß habe. Kann aber auch bedeuten, dass ich mit nem Kaffee an nem sonnigen Nachmittag genauso zufrieden bin. Letztere -also die mit weniger zufrieden sein können- sind erfahrungsgemäß die mit dem direkteren Draht zum Selbstwertempfinden. Also tendenziell.

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