33 Beiträge in diesem Thema

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vor einer Stunde, 2020 schrieb:

damit man im Falle einer Trennung nicht komplett zusammenbricht und sich "einfach" gleich die nächste HB sucht.

Bevorzugst du es, komplett zusammenzubrechen?

vor einer Stunde, 2020 schrieb:

Oder darf ich als "Mann" andere Männer nicht werten? Dürfen das nur die Frauen? Die das ja auch ausgiebig tun? Also Aussehen, Kleidung, Stimme usw. von Dates gnadenlos dann als Absagegrund nehmen etc.?

Zu sagen "ist nicht meins" ist nicht dasselbe wie "ist scheiße"

vor einer Stunde, 2020 schrieb:

Wieso nicht? Welcher Mann fühlt sich nicht besser mit einer schönen/klugen Frau an seiner Seite? 😉

Es geht nicht um ,,besser" sondern um ,,gut."
Ne schöne Frau hilft, soltle aber nicht die Basis sein.

Aber um das ,,wieso nicht?" zu beantworten: 
Du hast diesen Thread eröffnet, weil dir deine Negativität bei Frauen in die Quere kommt. 
Du selbst sagst, dass diese Negativität weggeht, wenn eine Frau an deiner Seite ist. 
Erkennst du den Kreislauf?
 

bearbeitet von Awakened
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vor einer Stunde, Awakened schrieb:

Bevorzugst du es, komplett zusammenzubrechen?

Nein, aber wer nach paar Jahren Beziehung keine wirkliche Trauer empfindet, der hat wohl die Beziehung nicht richtig gelebt.

Ich sehe das nach wie vor als eine Art Schutzmaßnahme von PUAs NIEEEEEEEEE MEHR von eine BÖÖÖÖSEN FRAU verletzt zu werden.

Lieber nextet man dann am laufenden Band und macht lieber selber Schluss, Hauptsache man selber wird nicht mehr verletzt.

vor einer Stunde, Awakened schrieb:

Zu sagen "ist nicht meins" ist nicht dasselbe wie "ist scheiße"

Mir wäre es lieber, wenn in meinem Kopf dazu GAR KEINE Gedanken entstehen würden. Weil Männer mich eigentlich nicht tangieren.

vor einer Stunde, Awakened schrieb:

Es geht nicht um ,,besser" sondern um ,,gut."
Ne schöne Frau hilft, soltle aber nicht die Basis sein.

Frau/Familie war aber "neulich" noch die "Basis". Aber da dies ja nicht mehr zeitgemäß ist, ist eine jede Frau also nur noch eine "auf Zeit".

vor einer Stunde, Awakened schrieb:

Aber um das ,,wieso nicht?" zu beantworten: 
Du hast diesen Thread eröffnet, weil dir deine Negativität bei Frauen in die Quere kommt. 
Du selbst sagst, dass diese Negativität weggeht, wenn eine Frau an deiner Seite ist. 
Erkennst du den Kreislauf?

Da ist kein Kreislauf?!

Selbst wenn ich meine Negativität um 90% zurückfahre, werden die pingeligen Date-HBs trotzdem deswegen maulen. Weil sie eben nur "positive vibez" wollen, vermutlich weil im früheren Leben irgendwas mies war.

Ich war ja die letzten 5 Jahre auch mit 3 HBs über mehrere Monate zusammen, anscheinend waren die robuster oder konnten eben mit dieser "negativen" Mischung aus Sarkasmus/Ironie was anfangen.

 

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vor 22 Minuten, 2020 schrieb:

Nein, aber wer nach paar Jahren Beziehung keine wirkliche Trauer empfindet, der hat wohl die Beziehung nicht richtig gelebt.

Geb ich dir Recht. Aber wirkliche Trauer kann man auch erleben ohne komplett zusammen zu brechen.
Denn dein Problem hier scheint ja nicht zu sein, dass dir diese eine Frau jetzt fehlt, sondern dass keine andere da ist.
 

vor 22 Minuten, 2020 schrieb:

Mir wäre es lieber, wenn in meinem Kopf dazu GAR KEINE Gedanken entstehen würden. Weil Männer mich eigentlich nicht tangieren.

Hat nichts mit dem ursprünglichem Thema der Abwertung zu tun.

vor 22 Minuten, 2020 schrieb:

Ich sehe das nach wie vor als eine Art Schutzmaßnahme von PUAs NIEEEEEEEEE MEHR von eine BÖÖÖÖSEN FRAU verletzt zu werden.

Lieber nextet man dann am laufenden Band und macht lieber selber Schluss, Hauptsache man selber wird nicht mehr verletzt.

Du haust da zu viele Paar Schuhe durcheinander.
Es geht mir darum, dass man auch als Single ein zufriedener Mensch sein kann.
Meiner Meinung nach ist das auch eine viel bessere Basis um sich emotional auf eine Frau einzulassen.
Verletzung ist unvermeidlich bei einer emotionalen Bindung. Aber je zufriedener ich als Individuum bin, desto besser erhole ich mich von dieser Verletzung.
Das heißt nicht, dass mir die Frau dann egal ist. Es heißt lediglich, dass ich mich in der Lage sehe, ohne sie Leben zu können.
Ich wiederhole: Es heißt nicht, dass dir Frauen egal sein sollen. Sie dürfen dir wichtig sein, aber nicht das allerwichtigste.
 

vor 22 Minuten, 2020 schrieb:

Frau/Familie war aber "neulich" noch die "Basis". Aber da dies ja nicht mehr zeitgemäß ist, ist eine jede Frau also nur noch eine "auf Zeit".

Ein weiterer Nebenschauplatz der nichts mit der Diskussion zu tun hat.
Als Typ, dem eine menge Leute am Herzen liegen: Die Basis bin immernoch ich selbst.

vor 22 Minuten, 2020 schrieb:

Selbst wenn ich meine Negativität um 90% zurückfahre, werden die pingeligen Date-HBs trotzdem deswegen maulen.

Woher weißt du das?

vor 22 Minuten, 2020 schrieb:

Ich war ja die letzten 5 Jahre auch mit 3 HBs über mehrere Monate zusammen, anscheinend waren die robuster oder konnten eben mit dieser "negativen" Mischung aus Sarkasmus/Ironie was anfangen. 

Du machst bei mir den Eindruck, dass du alle anderen für dein Unglück verantwortlich machst.
Hast du vor, dich zu ändern um dein Problem zu lösen oder soll die Welt sich ändern?

bearbeitet von Awakened

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Würde mich wundern, wenn das nur Mädels auffällt. Mir fällt es jedenfalls auch auf. Ich lese in deinem letzten Post wieder eine negative Sicht bzw. Abwertungen. Mal mehr, mal weniger direkt:

vor 7 Minuten, 2020 schrieb:

Ich sehe das nach wie vor als eine Art Schutzmaßnahme von PUAs NIEEEEEEEEE MEHR von eine BÖÖÖÖSEN FRAU verletzt zu werden.

Lieber nextet man dann am laufenden Band und macht lieber selber Schluss, Hauptsache man selber wird nicht mehr verletzt.

 

vor 7 Minuten, 2020 schrieb:

Frau/Familie war aber "neulich" noch die "Basis". Aber da dies ja nicht mehr zeitgemäß ist, ist eine jede Frau also nur noch eine "auf Zeit".

 

vor 7 Minuten, 2020 schrieb:

Selbst wenn ich meine Negativität um 90% zurückfahre, werden die pingeligen Date-HBs trotzdem deswegen maulen. Weil sie eben nur "positive vibez" wollen, vermutlich weil im früheren Leben irgendwas mies war.

Aber die ersten Schritte wären, dass du dir klar wirst, ob du das wirklich ändern möchtest und dann im zweiten Schritt deine eigenen Wahrnehmung zu schärfen, um überhaupt zu merken, wenn deine Negativität wieder mit dir durchgeht. Im Übrigen sehen Pessimisten ihre Weltsicht gerne als realistisch an. Realistisch ist sie aber nur aus der eigenen pessimistischen Weltsicht. Deshalb ist der genannte zweite Schritt m. M. n. ebenso wichtig.   

 

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Das nervige an "positiven" Menschen ist, daß sie Tatsachen ignorieren und sich eine eigene Wirklichkeit schaffen. Wer in diese Filterblase nicht eintauchen möchte, gilt als "negativ".

Man kann als Realist (bzw. "negativer Meckerer") da bis zu einem gewissen Grad mitgehen und nach außen hin nach deren Regeln mitspielen. So ähnlich wie Dian Fossey bei ihren Gorillas im Nebel. Die war da voll akzeptiert. Aber wenn sie versucht hätte, denen die Annehmlichkeit von Heißwasser und Klimaanlagen oder die Sinnhaftigkeit von persönlicher Hygiene und gekochtem Essen zu erklären, wäre sie rausgeflogen. Also kann sie am Abend dann überlegen, ob sie lieber in der Gruppe in einem verlausten Laubhaufen schläft oder alleine in einem wirbelsäulengerechten Bett mit sauberem Bettzeug und Moskitonetz.

Die Großhirnrinde ist uns nicht gewachsen, um Mondraketen zu bauen oder über politische Systeme zu philosophieren. Sondern um in einer Horde von 50-100 Steinzeitmenschen klarzukommen, indem man deren Verhalten vorherzusehen und zu beeinflussen lernt.

Meine These ist, wer aus welchen Gründen auch immer in seiner Kindheit diese Anwendung des Hirns verpaßt hat und es sich nicht mit sozialem Unfug vollballert, hat ungeahnte Kapazitäten frei, um logische Denkprozesse durchzuführen. Sitzt dann z.B. gelangweilt auf dem Patentamt, während alle um ihn herum voll Freude in ihrem Beruf und Alltag aufgehen, und erfindet halt eine Theorie, die den Ursprung des Universums erklärt. Oder stellt im Kleineren fest, daß es Schwachsinn ist, sich schon wieder ein neues Handy zu kaufen, nur weil es zu haben ist.

Im strengen Sinn ist logisches, sachbezogenes Denken pathologisch, weil es der ursprünglichen Funktion des Gehirns widerspricht und dem Träger dieses Mangels die Fähigkeit nimmt, in sozialen Situationen angemessen zu agieren.

Wenn man im normalen (Gruppen-)Leben mit einer Frage konfrontiert wird, steht da immer ein sozialer Zusammenhang dahinter. Während die eigentliche Sachfrage sowohl für den Überbringer als auch für die Umstehenden nahezu nebensächlich ist. Es wird vorrangig von allen geprüft, ob Deine Anwort und Dein Verhalten in die bekannten Muster paßt und welche Nebensignale Du dabei sendest. Wenn eine Winkerkrabbe dann plötzlich Tango tanzt, ist sie komplett raus. Das komische Gefühl, das die anderen dabei haben, nennen sie "negativ".

Da ich selbst Großmeister des Sarkasmus bin und Träger des orangenen Stricks in Zynismus meine ich erkannt zu haben, daß ich diese Stilmittel einsetze, um den anderen zu erklären, daß mich ihr Steinzeitgetue nervt und sie sich gefälligst auf die Sachaussage konzentrieren sollen. Die Leute fühlen sich dann regelmäßig irgendwie angepißt. Aber sicherlich nicht so arg wie ich von deren ständigem Versagen, sich der Situation angemessen zu verhalten: Wenn eine Sachfrage zu klären ist, handelt man die nicht mit sozialen Befindlichkeiten und Gefühlswolken aus, sondern konzentriert sich auf die Tatsachen. Können sie aber nicht. Sondern analysieren stattdessen meine Kindheit und Jugend sowie ihre Gefühle mir gegenüber und ordnen mich gleichzeitig in ihre Hackordnung ein. Da ist dann leider keine Hirnkapazität mehr frei, um darüber nachzudenken, ob es jetzt eine kluge Idee ist, auf den Gleisen nachhause zu laufen oder doch lieber daneben.

Gibt zwei schöne Bücher dazu. Friedemann Schulz von Thun, "Die Ampel ist grün" äh "Miteinander reden", wonach bei der zwischenmenschlichen Kommunikation die Sachinformation nichtmal ein Viertel ausmacht. Und William F. Allman, "Mammutjäger in der Metro." Wonach die meisten Menschen in sozialen Zusammenhängen denken und nicht logisch.

bearbeitet von HerrRossi
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Hallo 2020,

ich hatte dein Problem auch, ich habe es jetzt nicht mehr. Zumindest ist meine "Negativität" signifikant reduziert.

Achte darauf wie du mit dir selbst umgehst.
Etwas, das ich gelernt habe ist folgendes: Du behandelst andere, so wie du dich behandelst. Deine zynischen Kommentare und deine negative Art spiegeln nur wieder, wie du auch selbst mit dir sprichst. 
Es wenig helfen, wenn du dir vornimmst "nett" zu sein. Da der Verstand linear arbeitet, wirst du andere vielleicht nicht mit Worten abwerten, aber du wirst abwertend wahrgenommen. Warum? Durch Blicke, Gesten, wirst du weiterhin andere abwerten, genauso wie du dich abwertest.

Was kannst du tun?
Beobachte, wie du mit dir selbst sprichst und wie du mit dir selbst umgehst. Mach dir dies zur Gewohnheit und höre dir genau zu. Wahrscheinlich wirst du dann merken, dass auch zu dir selbst abwertend/zynisch/streng bist (Als ich zum erstmal realisiert habe, wie ich furchtbar ich zu mir selbst war, musste ich heulen.) 
Du wirst schnell merken, dass du die ein oder andere Stimme, mit der du zu dir selbst sprichst bereits kennst. Das kann dann zum Beispiel die vorwurfsvolle Stimme der Mutter oder die zynische Stimme deines Vaters sein. 

Wichtig ist, dass du dann dein Selbstgespräch kultivierst. Du musst nicht so furchtbar zu dir sein! Du hast eine Wahl, wie du mit dir umgehst. Diese Kultivierung wird wahrscheinlich etwas dauern. 

Eine Übung zum guten Umgang mit sich selbst ist folgende: Man wiederholt in Gedanken einen Moment im Leben, an dem man sich sehr gut gefühlt hat. Das kann zum Beispiel eine gute Note in der Schule sein, oder das Siegtor bei einem Fußballspiel. Dabei ist wichtig, dass man explizit die Glücksgefühle durchlebt. 

Es ist ein verbreiteter Irrglaube, dass man die strengen inneren Stimmen braucht, um die Welt realistisch zu sehen. Diese Denke ist falsch. Zunächst einmal sieht jeder die Welt durch seine eigenen Filter. Wenn ich die Filter verstelle und die Welt nun positiver sehe, ist diese Sicht nicht weniger realistisch als die durch positive Filter.

Meine Meinung ist die: Ich versuche die Dinge mit den Filtern zu sehen, die mir und meinen Mitmenschen am meisten nützen. Dabei ist mir die Realität mehr oder weniger egal.
Beispiel: Erfolgreiche Pickup Artist haben das Mindset, dass Frauen nur ausgehen um Sex zu haben. Das mag nicht immer stimmen, ist aber ein gutes Mindset für same night lays.


Bücher und Hörbücher die mir geholfen haben sind
Stefanie Stahl: "Das Kind in dir muss Heimat finden"
Captain Jack: "Get a girlfriend Teleseminar"
Gershen Kaufman: "The psychology of shame"


Alles in allem würde ich mich noch nicht als vollständig geheilt betrachten. In Stress-Situationen gibt es immer wieder Momente, in denen mich meine negativen Stimmen beherrschen. Darüber hinaus habe ich festgestellt, dass ich immer noch sehr sensibel bin, wenn externe Stimmen (Arbeitskollegen oder Eltern) ähnlich wie meine negativen inneren Stimmen sprechen.

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vor 14 Stunden, Jon Sinn schrieb:

Selbstgespräch kultivierst

Da man dich noch nicht liken kann 👍

bearbeitet von Jingang
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