Dustwalker

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  1. Wenn von "auf Distanz gehen" die Rede ist, ist "innere Distanz" gemeint. Was Du grad machst, ist der verzweifelte Versuch, Spielchen zu spielen. Komm erstmal im Kopf klar.
  2. Du sagst es. "Anscheined". Ich hab seine Postings nochmal gelesen. Er hat sie während der Ausbildung unterstützt. Da steht nicht, ob finanziell oder verhaltenstechnisch/emotional. Kann man machen, kriegt man je nach Sozialisation auch von der Pieke auf vermittelt. Lernt er hoffentlich draus, sich nicht zu sehr zu verausgaben bei der Nächsten. Ob das dann schon Sugardaddy ist - Najaaaa.... Er spricht von "Schulden von damals". Der Satz steht aber vor dem anderen. Unklar, ob damit die Beziehung/Wohnung, oder ob mit "damals" irgendwas anderes ausm Leben gemeint ist. Dass er Ambitionen hat, einer Neuen Frau finanziell was zu bieten - Das les ich genau nirgends. Von Luxusleben les ich auch nix. "Wohnung in Top Lage". Die Wohnung findet er aber selber ziemlich gut. So allgemein gesprochen ist das Blödsinn. Kannst Dich fragen, ob Stress jeweils nötig ist. Oder obs einfach nur Bullshit ist den man nicht haben will und man seine Energie und seine Zeit lieber woanders reinsteckt. Man kann sich auch verrückt machen, sich totstressen, und hat nix von. Wenn wenn wenn. Fürs allgemeine Wohlbefinden: Er mag seine jetzige Wohnung und die Lage. Die Finanzen - braucht man mehr info. Bisher hörte ich nirgends was raus, dass die Bude ein finanzielles Problem ist. Umgang mit der Ex: Kommt er gar nicht klar: Umziehen. Jetzt ist aber der erste Tag, an dem er weiss, dass die Ex mit dem Neuen da wohnt. Emotional isser grad nochmal ganz frisch am Arsch. Also: Erstmal runterkommen. Es ist Samstag. Den Abend über einigermaßen klarkommen. Drüber schlafen. Sehen, ob seine Panik, die Ex und den neuen zu sehen und nicht klarzukommen, morgen auch noch so aktuell ist. Nebenbei durchatmen und nochmal überlegen, was er mit dem Hund will, ebenso mit der Wohnung. So Panik-Entscheidungen aus so nem Affekt raus sind schonmal für n Eimer. N Fuffi drauf, dass es keine Notwendigkeit gibt, das heute Abend zu entscheiden. Soll er morgen beim Kaffee mit frischen Brötchen nochmal drüber nachdenken.
  3. Da ist immer noch nirgends die Rede von ner Neuen gewesen. Hör mal auf mitm rumfantasieren, langsam nimmts Ausmaße an. Der Vergleich hinkt. Hab jedenfalls keine Ahnung, warum Du heut so auf Krawall gebürstet bist, steiger Dich mal net so rein.
  4. Ja. Stress. Stress, ist schlecht für die Gesundheit. Warum zur Hölle sollte ich mir Stress geben den ich nicht brauche. Komplett dämlich, mir Stress zu geben, wenn ich einfach auch nur in ner Bude, die cool ist für mich, mein Leben chillen kann. Wo da was von neuer Frau und Sugardaddy steht, musst mir aber immer noch zeigen.
  5. Umzug kostet Geld und ist Stress. Neues Wohnumfeld ist auch Stress. Kosten --> nicht förderlich fürs abbezahlen. Stress --> nicht förderlich für psychische Stabilität. Hab ich was überlesen von wegen Sugardaddy, oder wie kommste auf sowas?
  6. Weisste ja nicht. Wäre mir persönlich zu blöde, mich aus nem Umfeld, in dem ich mich an sich wohl fühle, vertreiben zu lassen, weil jemand anderes sich mir gegenüber mies verhält. Ist übrigens auch ne Form von drauf scheissen. Innere Stabilität, kennste? Muss der TE selbst wissen, was für ihn cooler ist. Gibt nicht DIE Universallösung. Gibt nur unterschiedliche Optionen, die jeder für sich selbst bewerten muss.
  7. Von Kontakt halten hat keiner gesprochen. Ich bezog mich auf das mitm Hund. Rest ist der selbe scheiss, der allenthalben im Ex-Back gefragt wird a la "omg, wie verhalt ich mich wenn sie mir beim feiern / auf arbeit / etc übern weg läuft". Ja, was macht man da? Richtig: Nix. Also auch nicht wie n psychopathischer Axtmörder gucken, wenn er morgen beim Brötchenholen beim Bäcker neben dem Wohnblock hinter ihr steht. Mehr war mitm "Freundlich bleiben und Stolz bewahren" nicht gemeint. Und, ganz ehrlich, was ich tun würde, wenn ich ne geile Bude hab und mir so in die Eier getreten wird? Ich werd meine geile bude behalten, es sei denn ich krieg tatsächlich was geileres. Kann dann sein, dass mich dann n paar mal beim Bäcker oder beim Netto der Blitz trifft die ersten Tage/Wochen und ich bisschen mit Wunden lecken beschäftigt bin. Als ob ich mich vertreiben lassen würd. Mich würd die tatsache, morgens in ner anderen, nicht mehr so geilen Wohnung, aufzuwachen mehr abfucken, als der ex gelegentlich zufällig zu begegnen.
  8. Wie kommste auf "lange dauern" und wo ist da ne wissenschaft? Wohnung suchen und Umzug regeln: Dauert, wenns schlecht läuft mehrere Wochen. TE hat befürchtung ihr übern weg zu laufen. Also soll er schauen, dass er kopfmässig klarkommt. Ob er umziehen will, und was er mit dem Hund macht: Muss er für sich rausfinden. Braucht er entweder mal 3 Minuten Nachdenken beim Kacken oder schläft noch ne Nacht drüber. Oder 2. Soll jedenfalls für sich ne Entscheidung treffen, mit der er cool ist. Wie schon gesagt: Find das mitm Umziehen auch nicht die universelle Premium-Lösung, auch wenns für viele naheliegt. Grund ist weiter oben genannt. Muss er für sich wissen. Deswegen soll er schonmal nach Buden gucken. Alles kein Widerspruch mit dem, was Du schreibst. Also, woran hängste Dich hier auf, Digga?
  9. Drauf scheissen kann er im moment nicht, deswegen mein kleiner Ratschlag mit der Übung um an den Punkt leichter zu kommen. Rest versteh ich grad auch nicht was Du willst und warum Du da so n Wind drum machst - Du sagst genau das was ich sage (Stolz bewahren & Freundlich bleiben = drauf scheissen; Hund abklären = nötigster Kontakt), verrenst dich aber indem Du Dich an meiner Formulierung aufhängst. War's das dann oder willste noch n paar Runden drehen? Peace out.
  10. Freundlich grüßen ist immer sinnvoll. Damit ist man a) unangreifbar und gibt b) dem Gegenüber nicht die Genugtuung zu zeigen, dass man tödlich getroffen ist. Gibts bei Trennungen ja zur Genüge, auf beiden Seiten. "nötigstes an Kontakt" ist selbsterklärend. Das und nur das, was eben noch nötig ist (hier z.B.: Was mit dem Hund wird). Was das mit "nett" und "krampfhaft kontakt" zu tun haben soll, entzieht sich mir. Du liest da was anderes rein als drinsteht.
  11. Lies den Edit, den ich noch reingebaut hab als Du geschrieben hast. Und zitier mir mal, wo ich was von "auf Krampf Kontakt halten" oder "besonders nett sein" geschrieben hab oder irgendwas in der Richtung gemeint haben könnte...
  12. Du verstehst es immer noch nicht. Hier gehts um jede kleine zufällige Begegnung, und wenn sie sich aus 10 Meter Abstand übern weg laufen und knapp grüßen. Hat ihn ja ziemlich von hinten ins Herz getroffen. Dazu noch den einen Kommentar von ihr, den er wiedergegeben hat. Und dieses "Training" vorm Spiegel täte verdammt vielen ganz gut. Da geht's nämlich drum, wie Du sagst, zu lernen, keinen Fuck auf irgendwas zu geben. Und das auch auszustrahlen. Haltung ist in so ner Situation wichtig. Auch die Innere. Deswegen soll er sich auch klar werden, was er bzgl seiner Wohnsituation und des Hundes will. EDIT: Mit dem Rat gehts auch nicht drum, Gespräche zu führen. Mit solchen Übungen lernt man - meiner Erfahrung nach, fieldtested - ganz gut, sich emotional zu distanzieren. Den emotionalen Mist schleppt er ja auch noch dann mit rum, wenn er morgen 500km von ihr weg ziehen würde und sie nie mehr sieht. Jetzt verstanden?
  13. Neue Wohnung kommt für ihn scheins nicht in Frage. Das, was Du zitiert hast, ist der Grundsatz für Situationen, in denen jemand mit der/dem Ex konfrontiert wird, und sei es zufällig beim Einkaufen oder Feiern. Und wenns nur für die paar Wochen ist, BIS er eine neue Wohnung beziehen kann. Zudem trainiert er damit innere Haltung. Kann man immer brauchen. Ich kann auch verstehen, wenn sich jemand nicht "vertreiben" lassen will. Dafür brauchts dann aber eben auch Haltung.
  14. Du bist ein ganz Schlauer. Merkst Du, wie Du Dich selbst verarschst? Und nein, Du kannst nicht zurück und es ändern - Du hast es schon mehrfach versucht. Und mit jedem Mal gibst Du ein Stück Würde und Selbstachtung auf.
  15. Du machst folgendes: - Du guckst Dich nach anderen Wohnungen um. Nur umgucken. Entweder findest noch was besseres - Oder Du hast für Dich klar, dass die Wohnung so gut ist, als dass es die Schmerzen, dort wohnen zu bleiben lohnt. Besorg Dir trotzdem den Überblick über den Markt. Wenn Dich ne Wohnung wirklich reizt, gehst besichtigen. - Bezüglich des Hundes triffst Du eine Schwarz-Weiss-Entscheidung: Du behältst Ihn oder Du gibst ihn ihr. Kein gemeinsames Kümmern. Wenn Du Dich für den Hund entscheidest: Dann mach für Dich auch klar, dass das eine bewuste Entscheidung ist, und Du das Tier so magst, dass es Dir die Erinnerungen wert sind. - Bezüglich Deiner Ex: Du bewahrst Deinen Stolz. Freundlich grüßen, das nötigste an Kontakt. - Du übst jeden Morgen vor dem Spiegel Dein Pokerface. Und jedesmal, wenn Du auf Arbeit oder auf ner öffentlichen Toilette pissen gehst: Vor dem Spiegel Pokerface üben. Solange bis die zur Schau gestellte Gleichgültigkeit gegenüber Deiner Ex zu Deiner inneren Haltung wird.