Elguardo 0 Beitrag melden Tuesday um 21:30 erstellt Hallo Zusammen. Hand aufs Herz Wann ist es eurer Meinung nach wirklich zu spät um eine Familie zu gründen? Kenne Statistiken dass Ehen am Längsten mit gleichaltrigen halten..dann wäre Mitte Ende 30 ja auch als Mann schon ziemlich spät. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
DirtyRabbit 11265 Beitrag melden Tuesday um 21:38 geantwortet (bearbeitet) vor 8 Minuten, Elguardo schrieb: Hallo Zusammen. Hand aufs Herz Wann ist es eurer Meinung nach wirklich zu spät um eine Familie zu gründen? Kenne Statistiken dass Ehen am Längsten mit gleichaltrigen halten..dann wäre Mitte Ende 30 ja auch als Mann schon ziemlich spät. Kommt son bischen auf Deinen Lifestyle an. Ich sag mal grundsätzlich so, du würdest dich ja dann auch über enkelkinder freuen und ich vertrete da die Meinung das ich der Opa sein will der voll Action macht und nicht dieser Opa der nur da rumsitzt oder mit Rollator rumkraucht. Bis 40 als Mann ok, dann biste 65 wenn die 25 sind und ggf eltern werden, mit 70 kannste noch viel machen WENN du dich fit hälst und hofftl. Keine Krankheiten bekommst wo man natürlich leider oft nicht drinsteckt. Bin mit 25-26. Das erste mal Vater geworden, heißt ich bin anfang mitte 50 bei enkeln ggf da hab ich sogar theoretisch die Möglichkeit meine URenkel zu erleben Tuesday um 21:40 bearbeitet von DirtyRabbit 1 1 1 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Danisol 3243 Beitrag melden Tuesday um 22:59 geantwortet (bearbeitet) vor 1 Stunde, Elguardo schrieb: Wann ist es eurer Meinung nach wirklich zu spät um eine Familie zu gründen? Kenne Statistiken dass Ehen am Längsten mit gleichaltrigen halten..dann wäre Mitte Ende 30 ja auch als Mann schon ziemlich spät. Was nützt dir diese Information? Ich mein nicht jeder führt das selbe Leben. Man kann sich wohl darauf einigen dass Kinder bis spätestens 40 zu haben sicherlich "besser" ist als erst mit 50 oder 60 Vater zu werden. Aber was leitet jemand der 40 ist und dessen Leben halt nicht "nach Plan" verlief darauf ab? "Oh ich muss jetzt mit der nächsten einfach Kinder machen" "Ah Mist für mich ist es nun zu spät, schade habe mir immer Kinder gewünscht, jetzt muss ich damit leben dass es nun zu spät ist" ??? Ich persönlich fände es sehr schwierig wenn man zum Beispiel einem 50jährigen hat und der ist seit paar Jahren glücklich mit seiner 30jährigen Freundin dann hier zu sagen "neeee mit 50 ist man eindeutig zu alt, da sollte man sich Kinder aus dem Kopf schlagen!" Am Ende ist das die Entscheidung eines jeden einzelnen.... Die Frage ist auch muss der Mann der sein Leben im Griff hat und bisschen Geld gemacht hat wenn er selbst mit 60 nen Kind in die Welt setzt nen schlechteres Gewissen haben als xy der 5 Kinder mit verschiedenen Frauen in die Welt gesetzt hat, und alles "sponsered bei Sozialstaat" ist? vor 1 Stunde, Elguardo schrieb: Kenne Statistiken dass Ehen am Längsten mit gleichaltrigen halten Ne Statistik ist das eine. Aber DU bist das andere. Vergiss das nicht... Statistiken sollten EIN Argument sein, aber sicherlich nicht DAS Argument... Wenn ich ne 20jährige jüngere kennenlerne und die ist cool was mach ich dann? "Sorry nee mit uns hat keine Zukunft weil guck doch mal inne Statistiken rein!" ?? Vergiss nicht dass ein Leben nicht immer komplett planbar ist. Was ist mit Typen die erst spät die Kurve bekommen haben im Leben? Den auch erzählen dass es jetzt für Kinder für sie leider alles zu spät ist? Ich weiß nicht.... Natürlich wenn ein 20jähriger sich Gedanken um so etwas macht dem wird man sicherlich nicht erzählen "warte bis du 40 oder 50 bist" Ist wie mit der Altersvorsorge... natürlich macht es Sinn früh anzufangen... aber nem 40jährigen erzählste deswegen ja nicht "sorry der Zug ist abgefahren, am besten lässte jetzt nochmal die Sau raus und nimmst dir dann später nen Strick!". Aber rein rechnerisch klar, wenn du mit 50 erst ein Kind bekommst wirste sehr sehr warscheinlich keine Enkel mehr sehen....Ich finde aber Kinder>Enkel Sprich meine Enkel nicht mehr kennenzulernen könnte ich eher akzeptieren als keine Kinder mehr zu bekommen... Am Ende ist das ne Entscheidung die kannst nur du selbst treffen.... Was bringt es dir wenn dir Leute in deinem Alter mit Kinder erzählen "also ich bin schon vor über 10Jahren Vater geworden jetzt mit 40 erst welche zu bekommen fände ich zu spät!" Du kannst morgen anner Bushaltestelle auch nen 70jährigen kennenlernen der mit 50 keine Kinder bekommen hat als er die Chance hatte weil er meinte er sei damals schon zu alt gewesen und der dich mit deinen 40jahren dann beneidet...Wenn du 40 bist und über so Dinge nachdenkst seh zu dass du so Datest dass da ne LTR und Kinder usw rausspringt, also drauf achten dass du nicht mit den "falschen" Frauen zuviel Zeit verschwendest... Natürlich kannste mit 40 ne 25jährige vögeln doch wenn diese 25jährige sich sicher ist sie lässt sich ganz gewiss nicht von dir schwängern und will auch keine LTR mit dir, dann würde ich hier sagen hat man so einen Fall wo man seine Zeit verschwendet... Nem 20jährigen würde ich sagen "seh mal zu so dass du mit 30 die passende Frau dafür findest, sodass du mit vielleicht 35 Vater bist". Nem 40jährigen würde ich aber nicht sagen "Zug abgefahren" sondern "Junge, komm mal langsam in die Gänge und denk an dein Ziel!" Allgemein find ichs immer etwas schwierig wem nen Kinderwunsch auszureden auch wenn er 50 oder so ist. Dass man es sicherlich hätte anders machen können kann man so wem natürlich schon sagen, nur kanner sich davon nix kaufen.... vor 1 Stunde, Elguardo schrieb: Wann ist es eurer Meinung nach wirklich zu spät um eine Familie zu gründen? Mal rational gesehen vielleicht in dem Alter in dem du keine Frau mehr abbekommst die mit dir ein Kind machen wollen würde und auch eines bekommen kann. Ist halt so die Frage ob du mit 55 noch an 30jährige beispielsweise kommen kannst. Manche ja, andere nein....Kurzum sehr Individuell. Klar gibts auch noch den ganzen Kram so künstliche Befruchtung. Aber das kostet auch alles, sprich das ist wiederum von deiner finanziellen Situation abhängig ob du diesen Weg überhaupt gehen kannst... Ergo wirklich zu spät rein faktisch gesehen vielleicht bei nem 70jährigen Schlucker ohne Kohle der es weder auf dem natürlichen noch künstlichen Weg hinbekommen kann.... Gibt halt mehrere Ebenen unter der man diese Frage betrachten kann.... Tuesday um 23:25 bearbeitet von Danisol 3 1 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Playtex 980 Beitrag melden Wednesday um 06:38 geantwortet Ach ja, die Statistik... Das erinnert mich an die Statistik zur Lebenserwartung. "Früher sind die Leute nur 30 Jahre alt geworden." Nein, früher sind leider mehr Säuglinge gestorben und die meisten Menschen hatten keine Gesundheitsversorgung. Viele Leute haben aber auch das 80. Lebensjahr erreicht. Gibt tausend Gründe, weshalb Ehen unter Gleichaltrigen länger halten, mit dem eigentlichen Alter hat das aber meistens wenig zu tun. Ich hab noch ein paar alte Freunde, die ihre damalige Schulfreundin geheiratet haben – die Ehen haben auch sehr lange gehalten, oder tun das immer noch. Auf der anderen Seite gibt es dann die transaktionalen Zweck-Ehen zwischen alten reichen Männern und jungen hübschen Frauen, die außer Schönheit wenig zu bieten haben. Hinzu kommen dann die zweiten und dritten Ehen – oft mit Altersunterschied – die eine wesentlich höhere Scheidungsrate haben. Der Punkt ist, das Alter als primären Faktor heranzuziehen ist mMn wenig sinnvoll. Wichtiger ist, ob du dich zB in einem dieser beiden Lager wiederfindest. --- Davon mal abgesehen, bin ich der Meinung, dass es besser ist, so früh wie möglich Kinder zu bekommen, solange man in der persönlichen Entwicklung und im Leben weit genug ist – und man eben die passende Frau gefunden hat. Letzteres ist mMn heutzutage der Grund weshalb Mann das Ganze langsam angehen sollte.. 3 1 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Pimplegionär 236 Beitrag melden Wednesday um 07:45 geantwortet Man sieht immer wieder dass Menschen Familien gründen, bevor sie auch nur ansatzweise Stabilität aufgebaut haben. Weder finanziell noch strukturell noch persönlich. Später wundern sie sich, warum ihr Alltag von Druck, Enge und permanenter Improvisation geprägt ist. Ein Kind ist keine emotionale Selbstverwirklichung und kein Mittel gegen eigene Orientierungslosigkeit. Es ist eine Verpflichtung auf Jahrzehnte. Wer keine Substanz hat, verteilt nur Mangel. Eine tragfähige Konstellation setzt eine loyale, respektvolle Partnerschaft voraus, die auf Dauer angelegt ist. Gegenseitige Achtung statt Bedürftigkeit. Dazu wirtschaftliche Grundlage. Eigentum oder zumindest signifikante Rücklagen. Sechsstellige Liquidität ist kein Luxus, sondern Risikopuffer. Ebenso ein belastbarer Karrierepfad mit Perspektive. Das ist kein elitäres Ideal. Es ist nüchterne Planung. Was man stattdessen oft sieht, sind fragile Lebensläufe, wechselnde Partner, Kinder ohne klares Fundament. Am Ende entsteht keine Würde, sondern Dauerverwaltung von Engpässen. Aus meiner Sicht ist man als Mann mit 40 besser dran als mit 30, die Wahrscheinlichkeit dass du stabiler aufgebaut bist nimmt extrem zu. Die Frau kann ja deutlich jünger sein. 3 1 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Marlboro-Mann 7 Beitrag melden Wednesday um 08:26 geantwortet vor 10 Stunden, Elguardo schrieb: Hallo Zusammen. Hand aufs Herz Wann ist es eurer Meinung nach wirklich zu spät um eine Familie zu gründen? Meiner Meinung nach wird die Sache so ab 50 problematisch. 55 ist dann definitiv der Ofen aus. Ich würde an deiner Stelle gar nicht darauf spekulieren dass die Ehe ewig halten wird, sondern fest damit rechnen dass es irgendwann zur Scheidung kommen wird, und mich bereits im Vorfeld Finanziell so positionieren das die Sache "relativ" smooth über die Bühne laufen würde, wenn es denn so weit kommen sollte. 1 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
CIRKEL 109 Beitrag melden Wednesday um 10:14 geantwortet (bearbeitet) Mein Onkel ist mit Anfang 40 Vater geworden. Hat mittlerweile zwei Kiddies und scheint sehr happy. Mittlerweile ist er Mitte 50 und auch noch fit. Sieht auch noch jung aus, weil viel Sport, dazu Glatze und wohl auch gute Gene (die ich hoffentlich auch habe, hehe). Seine Frau ist 10 Jahre jünger und es funktioniert recht gut. vor 2 Stunden, Pimplegionär schrieb: Man sieht immer wieder dass Menschen Familien gründen, bevor sie auch nur ansatzweise Stabilität aufgebaut haben. Weder finanziell noch strukturell noch persönlich. Später wundern sie sich, warum ihr Alltag von Druck, Enge und permanenter Improvisation geprägt ist. Ich finde man, sollte da aber auch nicht zu perfektionistisch sein. Klar sollte man dafür sorgen, dass es sich für Frau und Kinder möglichst stabil anfühlt. Aber mein Vater hat mal gesagt, dass Kinder auch die Krisen etwas miterleben müssen, um auch zu sehen, wie die Eltern mit sowas umgehen. Hab das Gefühl, dass diese perfekte Familienplanung häufig von Frauen kommt, die erstmal ihren Abschluss und ihre „Karriere“ nach vorne treiben wollen. Mit Mitte 30 merken sie aber dann, dass der Kinderwunsch nicht so schnell klappt und sie erstmal nicht schwanger werden. Wednesday um 10:18 bearbeitet von CIRKEL 3 2 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Danisol 3243 Beitrag melden Wednesday um 17:25 geantwortet (bearbeitet) vor 9 Stunden, Marlboro-Mann schrieb: Ich würde an deiner Stelle gar nicht darauf spekulieren dass die Ehe ewig halten wird, sondern fest damit rechnen dass es irgendwann zur Scheidung kommen wird, und mich bereits im Vorfeld Finanziell so positionieren das die Sache "relativ" smooth über die Bühne laufen würde, wenn es denn so weit kommen sollte. Ja würde ich heute auch jedem empfehlen nicht alles auf eine Karte zu setzen.... Wobei die meisten Männer halt auch ne Teilschuld tragen wieso es scheitert. Die meisten Ehen und LTRs sehen so aus dass die Frau das sagen hat und der Mann derjenige der sich maximal anpasst... Teilweise wollen manche Männer dann auch bemuttert werden.... Ich sag mal so wenn du als Mann die Waschmaschine nicht bedienen kannst (unter anderem) ist halt blöd wenn dann für die Frau mehr und mehr so der Eindruck entsteht du bist unselbstständig und sie fühlt sich mehr und mehr so als ob hat sie keinen Mann sondern ein zusätzliches Kind zuhause... Da nützt es auch nix zu sagen "aber ich kümmer mich doch um den ganzen Finanzkram!". Es zählt ja für die Frau was sie am Ende fühlt und darauf hat man als Mann schon Einfluss ob die Frau denkt "wie käme er ohne mich überhaupt klar?" oder "ich brauche ihn mehr als er mich". Und ja dazu gehört halt auch der Alltagskram. Männer haben durchaus etwas andere Ansprüche an Sauberkeit, alles fein. Nur wenne allein bist und erstmal deine Teller waschen musst um dir was zu Essen zu machen musste dich net wundern wenn der Eindruck entsteht dass du kaum klar kommst alleine... Gibt halt auch gewisse Aufgaben eines Mannes, darf man auch net vergessen.... Wenn die Frau nen Platten hat ist blöd wenn der Mann sich nicht drum kümmert und sie da über Wochen ihn erinnern muss.... Kurzum ich sehe da beim Scheitern von Ehen auch ne Teilschuld bei vielen Männern...was nicht heißt dass nicht auch Frauen so ihre Anteile haben....Ne Frau ist eben nicht die eigene Mutter... Ich rede jetzt auch NICHT davon der Mann war ganzen Tag schufften, Frau hat irgendnen Scheiß gemacht und dass man es sich dann gefallen lassen soll zuhause angekommen sich von ihr noch Aufgaben diktieren lassen soll...Sondern einfach nur im Alltag zeigen dass klar ist "also theoretisch käme ich auch alleine klar" Wednesday um 17:27 bearbeitet von Danisol 3 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Pimplegionär 236 Beitrag melden Wednesday um 18:17 geantwortet der Frau regelmässig einen richtig krassen Orgasmus bescheren, selber weiter am eigenen Biz arbeiten, trainieren gehen. Insgesamt muss man in der Summe besser sein, eine Frau die einen pushed, und die einem den Rücken freihält dafür muss man ihr schöne Momente organisieren. 1 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Xatrix 1024 Beitrag melden vor 16 Stunden geantwortet (bearbeitet) Am 10.2.2026 um 22:30 , Elguardo schrieb: Hallo Zusammen. Hand aufs Herz Wann ist es eurer Meinung nach wirklich zu spät um eine Familie zu gründen? Kenne Statistiken dass Ehen am Längsten mit gleichaltrigen halten..dann wäre Mitte Ende 30 ja auch als Mann schon ziemlich spät. Für mich liest sich die Frage aber auch so, dass @Elguardo einer der Mitte bis Ende 30 alten Männer aus seiner Frage ist und hier die Absolution möchte, dass es für ihn zu spät ist und er sich aus der „Verantwortung“ nehmen kann, weil es eh schon zu spät ist. Aber genau die bekommt er hier NICHT. Ich stimme sehr vielen Punkten meiner Vorredner zu, so dass der TE sich eben nicht zurücklehnen kann, sondern aktiv werden soll/muss. Und das besser früher als später, da man ja nicht nur eine attraktive und auf den ersten Blick sehr gut passende Frauen finden muss, sondern ihr in der Beziehung und dann beim Zusammenwohnen hinsichtlich Kompatibilität, Weltbild, Resilienz/Coping, Streit-Mustern und Co auf den Zahn fühlen muss. vor 11 Stunden bearbeitet von Xatrix 2 1 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Jimbo 129 Beitrag melden vor 10 Stunden geantwortet Es kann auch gut sein, dass viele von uns ein Alter erreichen werden, dass aus heutiger Sicht eher nach SciFi klingt. Ich bin mir sicher, dass auch viele der heute 40 Jährigen noch gute 100 Jahre zu leben haben. Es gibt da etwas, was viele in Deutschland immer mehr aus den Augen verlieren: Technischen Fortschritt. Ich kenne viele Leute, die mit 50 noch einmal eine neue Familie gründen wollen, weil es beim 1. Mal richtig schief gegangen ist und sie es sich leisten können. Und sie wissen, dass sie noch sehr lange sehr fit leben werden. Und zum Altersunterschied: wenn MLS stimmt, gibt es beim age gab keine Grenzen, haha. Wir leben in einer herrlichen Welt, die unternehmungslustigen, abenteuerfreudigen Menschen kaum Grenzen setzt. Wer über ausreichend Energie verfügt, kann sich zu 100% selbst verwirklichen. Nur wir selbst können uns zurück halten. 1 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Pimplegionär 236 Beitrag melden vor 1 Stunde geantwortet Am 11.2.2026 um 11:14 , CIRKEL schrieb: Mein Onkel ist mit Anfang 40 Vater geworden. Hat mittlerweile zwei Kiddies und scheint sehr happy. Mittlerweile ist er Mitte 50 und auch noch fit. Sieht auch noch jung aus, weil viel Sport, dazu Glatze und wohl auch gute Gene (die ich hoffentlich auch habe, hehe). Seine Frau ist 10 Jahre jünger und es funktioniert recht gut. Ich finde man, sollte da aber auch nicht zu perfektionistisch sein. Klar sollte man dafür sorgen, dass es sich für Frau und Kinder möglichst stabil anfühlt. Aber mein Vater hat mal gesagt, dass Kinder auch die Krisen etwas miterleben müssen, um auch zu sehen, wie die Eltern mit sowas umgehen. Hab das Gefühl, dass diese perfekte Familienplanung häufig von Frauen kommt, die erstmal ihren Abschluss und ihre „Karriere“ nach vorne treiben wollen. Mit Mitte 30 merken sie aber dann, dass der Kinderwunsch nicht so schnell klappt und sie erstmal nicht schwanger werden. das ist cope. ganz im Ernst, Kinder müssen keine Krise erleben.... diese Idee das harte Zeiten harte Männer zur Welt bringen, ist eine Selbstbetäubung für pleite Geier die ganz unten in der Hackordnung sind. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
anotherthing 961 Beitrag melden vor 51 Minuten geantwortet vor 9 Stunden, Jimbo schrieb: Ich bin mir sicher, dass auch viele der heute 40 Jährigen noch gute 100 Jahre zu leben haben. Realistisch betrachtet wird sich die Gesellschaft auch diesbezüglich stark spalten. Die meisten werden durch neue Volkskrankheiten wie klinisches Übergewicht und daraus resultierende Folgen (Diabetes, Herz-Kreislauf, Krebs etc.) eher kränker. Es mag sein, dass ihr Leben künstlich verlängert wird, aber mit der Lebensqualität hat es nicht mehr viel zu tun. Eine kleine Minderheit, die viel Wissen, Disziplin und nicht zuletzt Ressourcen hat, wird vermutlich tatsächlich stark von der Longevity-Forschung profitieren. vor 9 Stunden, Jimbo schrieb: Es gibt da etwas, was viele in Deutschland immer mehr aus den Augen verlieren: Technischen Fortschritt. Technischer Fortschritt in der Medizin ist längst da, sieht aber etwas anders aus als erhofft. Geh mal in ein x-beliebiges deutsches Altenheim. Da siehst du Leute zwischen 65 und ü100, die nur wegen 30 Medikamenten & zig hochkomplexen, stets wiederkehrenden Operationen am Leben sind. Einige von denen wünschen sich nicht wirklich, 3x pro Nacht wiederbelebt zu werden, aber waren ihrerseits zu faul/ängstlich/blöd, um eine Patientenverfügung aufzusetzen. Nun sind sie nicht geschäftsfähig und ihr kaputter Körper produziert viele Umsätze im Versorgungssystem. vor 9 Stunden, Jimbo schrieb: Ich kenne viele Leute, die mit 50 noch einmal eine neue Familie gründen wollen, weil es beim 1. Mal richtig schief gegangen ist und sie es sich leisten können. Klar, wenn man schon mal eine Familie unglücklich gemacht hat, warum denn damit aufhören? Man kann mit 50 eine zweite und mit 60 eine dritte unglücklich machen. Einfach geil. 😆 vor 9 Stunden, Jimbo schrieb: Wir leben in einer herrlichen Welt, die unternehmungslustigen, abenteuerfreudigen Menschen kaum Grenzen setzt. Wer über ausreichend Energie verfügt, kann sich zu 100% selbst verwirklichen. Nur wir selbst können uns zurück halten. Meine nicht wissenschaftliche Beobachtung: Leute, die wirklich so drauf sind, philosophieren selten darüber, sondern leben ihr geiles Leben. Leute, die darüber philosophieren, sehen mit 50 wie Zombies aus und wenn man denen zuhört, nickt man zwar höflich, denkt sich aber insgeheim: „Du wirst doch das nächste Weihnachtsfest kaum überleben, über welche Zukunft laberst du gerade?“ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen