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Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation am 08/24/12 in Beiträge an
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5 PunkteHey Posax, lass dich hier nicht für blöd verkaufen. Es ist kein Fehler und keine Schwäche, seinen eigenen Empfindungen zu vertrauen und nach ihnen zu handeln. Das sich sich die ideologie-geschädigten Soziopathen hier mal wieder die Klinke in die Hand geben, war doch klar. Die gleichen "2000-Beiträge+"-Dödel, die dir hier noch cool raten würden, der Frau doch zu sagen, dass sie ihren Ex gern mal auf nen Dreier mitbringen darf, würden sich selbst vor Angst einnässen, wenn sie in deiner Situation wären. Davon kannst du ausgehen. Aber an der Tastatur den verlustangstfreien Checker zu geben, wenn man selbst nicht betroffen ist, war auch noch nie allzu schwer. Jedem mit einem Funken Restverstand und sozialem Grundverständnis dürfte klar sein, dass nach ganz herrschendem gesellschaftlichen Konsens deine Tussi eine totale Bullshit-Aktion mit dir abzieht. Darauf darfst du sehr wohl angemessen reagieren. Dich selbst zu verleugnen wird nichts bringen. Mit der Frau wirst du nicht glücklich werden.
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4 PunkteNa dann will ich dir mal auf die Sprünge helfen, was richtig und was falsch betrifft: Die Wahl deiner Schriftgröße (10?) ist falsch. Auszurasten, weil du eifersüchtig bist und dich nicht unter Kontrolle hast, ist auch falsch. Deine kontrollhafte Stalker-Art ist nicht falsch, aber absolut creepy. Ihr etwas verbieten zu wollen, ist ebenso falsch. Du kannst ihr mitteilen, dass du es nicht toll findest, dass sie mit ihrem Ex in einem Zelt pennt, aber du musst ihr die Wahl lassen, es dennoch zu tun. Wenn das deinen Regeln widerspricht, dann kannst du deine Regeln überdenken oder Schluss machen. In diesem Fall würde ich an deiner Stelle deine Einstellung überdenken und anfangen, an dir zu arbeiten, beginnend mit den Fragen "Was habe ich in den 3 Jahren gelernt, seit ich hier im Forum angemeldet bin?" und "Woher kommt diese Eifer- und Kontrollsucht?". Für mein Verständnis: Von welchem Prinzip faselst du hier? Für dein Verständnis: Ja, du fühlst dich zu recht wie ein Idiot.
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2 PunkteWenn du das so siehst, unterteile Ich hier zwischen sexueller Friendzone und asexuelle Friendzone. sexuelle Friendzone bezeichne ich eine Zone z.b. zwischen zwei Personen, die sich länger kennen, beide aber in einer Beziehung sind, und trotzdem mal heisse Blicke austauschen... also ein bisschen das knistern spüren. Sollte man irgendwann Single sein , ist das wohl wirklich die beste Basis. Andererseits die asexuelle Friendzone ist die Zone in die tausende von AFC's täglich gesteckt werden. Eine Frau sieht einfach kein paar EIER , bzw einen Schwanz an diesen Männern ( Was der Grund ist wieso die Männer überhaupt dort landen ). Jeder spätere Versuch einer Annäherung wirkt verzweifelt und creepy. Ungefähr so , wie wenn ein Dackel Ihr Bein rammelt...ganz witzig , aber wenn Sie plötzlich realisiert, das er sie gerade wirklich versucht flachzulegen... naja Ihr wisst was ich meine... Bester Vergleich haha
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2 PunkteGrundfehler liegt schonmal darin mit einem volley aus einer anderen Beziehungen kommenden Mädel nach paar Tagen eine monogame Beziehung einzugehen, so dass man nach 2 Monaten schon so weit ist, dass man die Krätze kriegt, wenn sie einen mit Eifersucht shittestet. Jeder andere Kerl, würde das Wochenende ballern gehen. So oder so. Ihre Gründe, Einstellungen und tralala auf'm Festival mal ganz beiseite. Aber so ist das, vorher keinen Frame gezeigt, keine Konkurrenz gesetzt, zu Beziehungs-Needy gewesen. Standard. PP
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2 PunkteThis. Ich achte auf die Gefühle meiner Partnerin. Frauen müssen das jedoch nicht, denn jegliches Verhalten von diesen willenlosen, von ihren unergründlichen Emotionen ferngesteuerten Püppchen ist in Ordnung wie es ist. Ist das was eine Frau tut schlecht für das Wohlbefinden des Mannes kann das genau 3 Gründe haben: - sein IG ist scheiße. - sein Beta Verhalten hat sie dazu gezwungen. - es ist ein Shittest. Kopfkino? Nö. Rumgeflenne? Nö. Drama? Nö. Aber es bedarf keiner geistigen Höchstleistungen um diese Situation einschätzen zu können. Der Alpha der ohne sein eigenes Hirn mit etlichen Pick Up Infos zuzuballern um seine menschlichen Gefühle zu unterdrücken (ja unterdrücken - denn kein normaler monogam lebender Typ dieser Erde würde das lächelnd abnicken) muss erst geboren werden. Wenn das der Inbegriff eines "echten Kerls" ist dann kommt so etwas in der Natur schlicht und ergreifend nicht vor. Selbst die Naturals die ich kenne würden einmal kurz lachen und das für einen Scherz halten. Die Leute die ohnehin freie Liebe predigen und vollkommen losgelöst von sämtlichen anerzogenen und gesellschaftlichen Standards nicht das geringste Problem dahinter sehen wenn der Partner mit anderen sexuell/emotional intim wird gehen selbstverständlich anders an die Sache ran. Ich spreche jetzt von genau dieser Situation. Genau dieser. Nicht von "Wir waren vor 15 Jahren zusammen und sind seither beste Freunde". Wenn es doch nicht der Rede wert ist wieso erzählt sie es ihrem Typen dann überhaupt? Natürlich ist es ein Thema. Natürlich weiß sie was das in ihrem Freund auslöst. Natürlich hat sie sich schon ewig den Kopf darüber zerbrochen. Selbst jemand mit Down Syndrom würde das schnallen. Meine Herren. Ja, vielleicht wäre die Sache eine andere wenn ich mit einem Mauerblümchen, einer LegallyHot oder einer Individualchaotin zusammen wäre. Vielleicht. Aber ihr seid Frauen die in ihrem Frame ungefähr 0,02 % der Frauenwelt ausmachen. Aber dann würde die ganze Situation eine andere sein. (Auf den letzten Drücker sagen etc.) Das lustige ist. Sollte sie hinfahren und mit ihm knattern (Chance 99,98 % - da LH, IC und Mauerblümchen rausgerechnet) und du meldest dich mit Krokodilstränchen in den Augenwinkeln wieder ans Forum weißt du genau was kommt: - Selber Schuld wenn du Drama schiebst. Die Kleine hatte keine Wahl! - Du hast sie von Anfang an nicht richtig verführt. Rapport! Comfort! Attraction! - Sei froh das rum ist - hör auf rumzuflennen und FTOW du Pussy. Versuch gar nicht erst zu diskutieren. Jedes noch so kleine negative Gefühl oder Problem hast du zu verantworten. Nimm einfach einen Würfel und schreibe auf jede Seite eines der Worte: Rapport, Comfort, Attraction, Eskalation, Pussy und Inner Game und wirf ihn bevor du eine Frage stellst. Anschließend liest du das in der Schatzkiste nach bis du kotzen musst. Wenn ein HB so ein starkes verlangen danach hat mit ihrem Ex in einem Zelt zu pennen (nach 2 Monaten asexualität - yeah... sure) dann ist sie nichts für mich. Und für dich scheinbar auch nicht. Und... achja für 95 % der restlichen Erde auch nicht. Aber gut. Betas halt. Hab einen geilen Tag die Sonne scheint Gruß, x P.S: Wenn ich mich in die Lage versetze würde ich so wie Biff handeln. (Lachen und fragen ob es ihr Ernst ist - anschließend ganz ruhig verabschieden). Schonmal mental nexten und in der Zeit wo sie weg ist mein geiles Leben weiterleben.
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2 PunkteNur um Mißverständnisse zu vermeiden: ich weiß wie du dich fühlst. Und jetzt hör gut zu: solltest du dich dazu hinreißen lassen auf deine Gefühle zu hören bist du am Arsch! Du willst, daß sie sich für dich entscheidet. FALSCH!!! Wenn die gute Frau es wagt so einen bullshit mit dir abzuziehen bekommt sie die Konsequenzen zu spüren. Sollte sie mit sowas einmal durchkommen wird sie daraus lernen, daß sie dich dermaßen mies behandeln kann und es wieder machen. Warum leckt sich ein Rüde die Eier? Weil es geil ist und er es kann! Warum bringt die Dame so einem Scheiß? Zeig ihr, daß sie falsch liegt! Zieh aus und brich den Kontakt erstmal ab. Sie kann sich nicht entscheiden? Armes, kleines Mädchen. Sei ein Mann und nimm ihr die Entscheidung ab.Das tut weh. Aber es ist weit weniger schmerzhaft als sich diese Seifenoper live anzusehen. Kümmere dich um dich selbst! Triff Freunde, geh Hobbies nach, lies dich hier im Forum gründlich ein, lerne neue Frauen kennen und hab Spaß mit ihnen. Du willst eure gemeinsamen Jahre nicht einfach wegwerfen. Das ist löblich aber sei dir darüber im klaren, daß du bereit sein mußt sie zu verlieren sonst wird das nix. Du unternimmst nichts um sie zurück zu gewinnen! Du wartest bis sie angekrochen kommt und darum bettelt, daß du ihr noch eine Chance gibst. Wenns soweit ist fickst du sie und gut ist. Du wirst nicht nach ein, zwei Nächten mit ihr weich werden. Sie ist dann deine Affäre und nicht mehr. Um dich wieder in eine monogame Beziehung zu bekommen mußt du sie richtig kämpfen lassen. nochmal kurz: Kontaktabbruch um dich selbst kümmern warten bis sie eine zweite Chance will sie als Affäre behandeln sie um die Monogamie kämpfen lassen beste Grüße Tyr
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2 PunkteEy, dieses Gelaber kann man sich langsam echt nicht mehr antun. Es sei jedem belassen seine Meinung zu haben. Es sei auch jedem belassen zu meinen, er wär in der Position zu irgendwas eine Meinung zu haben. Aber das hier ist ein Bühnenstück an Überheblichkeit und maßloser Selbstüberschätzung! LdS hat vielen, sehr vielen Menschen geholfen. Das bedeutet weder, dass der Autor mit allem im Buch recht hatte, noch das er Naturgesetze niedergeschrieben hätte, aber er hat das Werk in Sachen PU im deutschsprachigen Raum verfasst und zahllosen Leuten überhaupt erst ermöglicht, sich wirklich mit PU auseinander zu setzen. Ich hab keine Ahnung, wieviel Zeit, Arbeit und Nerven enigma da reingesteckt hat, ich weiß nur welche Arbeit, Zeit und Nerven so ein normaler Fachartikel hier mich kostet - und es ist erheblich! Und jetzt kommst du, TE, hast LdS mal überflogen, festgestellt, dass nicht drin steht, was du gern hättest lesen wollen, denn eigentlich willst du irgendeine Rechtfertigung für deine Oneitis (i knew it!). Aus diesem banalen Grund raus maßt du dir an mit ein paar großspurigen Sprüchen die Arbeit von enigma UND all das für fragwürdig zu erklären, was viele sehr fähige Leute basieren auf Enigmas Arbeit später verfasst, entwickelt und durchdacht haben. Diesen hanebüchenen Quatsch verargumentierst du dann mit einer imaginären moralischen Mehrheit (man, die Gesellschaft etc.) und mit wirklich zum abgewöhnen wild zusammenfantasierten pseudoevolutionsbiologischen Begründungen. Das könntest du alles unbehelligt und es würd auch keinen stören, wenn du diese Reden beim Lair in deiner Stadt (du wirst da nie auftauchen, vollkommen klar) oder an irgendeinem Stammtisch halten würdest. Tust du aber nicht. Du eröffnest hier einen Thread und redest als komplett unerfahrener, Oneitiskranker AFC anderen Einsteigern LdS schlecht. Und da krieg ich ganz persönlich so richtig schlechte Laune. Mach dich halt unglücklich, wenn du dich dann moralisch überlegen fühlst! Aber lass andre Leute damit in Ruhe.
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1 PunktPickUp in Seoul, Südkorea Im Zuge meines Auslandssemsters in Seoul kann ich es mir nicht nehmen lassen mein Hobby, dass mich nun ungefähr 4 Monate hat wachsen lassen, weiterzuführen. Vor meinem Einstieg kam ich aus einer langen Beziehung, in der ich nach allen Regeln der Kunst von einer sehr dominanten Frau betaisiert wurde. Mein Startpunkt war beinahe soziale Isolation. Ein kaum existenter Freundeskreis. Ich habe ein Coaching gemacht und bin daraufhin in Deutschland ungefähr 6 Tage die Woche Streeten und 2-3 mal die Woche Clubben gewesen, ungefähr 3 Monate lang. In diesem Zeitpunkt ist mein Selbstbewusstsein in für mich kaum glaubhafte Dimensionen gestiegen, Erfolge kamen nach ungefähr 2 Monaten intensivster Arbeit an mir selbst und dem stetigen ausweiten meiner Comfortzone. Ich lernte über das Forum VITAL kennen, der ebenfalls in meinem Zeitraum in Seoul ist. Er zeigte mir einige koreanische Clubs und wie man in Korea gamed. Donnerstag (B1 – Itaewon) An meinem zweiten Abend in Seoul ging ich alleine, an einem Donnerstag Abend, in einen Club namens „B1“ in Itaewon. Itaewon ist als Ausländerviertel bekannt. Am Eingang bezahlte ich 10,000 Won (~8 Euro) und ging herunter in den im Keller befindlichen Club. Mir fiel zunächst auf, dass dieser zum BERSTEN gefüllt war. Kein Vergleich zu den Clubs im Ruhrpott, die ich kannte. Ich drängte mich an die Bar. Ich bestellte mir auf Englisch ein Bier. Die Bardame verstand mich natürlich rein garnicht, ich zeigte dann auf den Kühlschrank hinter ihr. Sie zog mir 10,000W (zur Errinnerung: 8 Euro (!!!) ) für ein Bier ab. In üblicher Manier suchte ich Augenkontakt zu den (echt atemberaubenden!) koreanischen Mädels. Augenkontakt ist selten hier, wenn du ihn bekommst, dann ist das ein starker IOI, so mein Eindruck bis jetzt. Einige Sets später, die ich mit zuprosten und anstoßen aufmachte, merkte ich: „Scheiße, du sprichst kein koreanisch.“ Die Mädels sprachen sehr wenig englisch, bzw. trauen sich nicht englisch zu sprechen, leider kaum eine Ausnahme. Um keinen Leerlauf zu haben öffnete ich eine gemixte Gruppe, ebenfalls durch zuprosten. Ich wurde von einem der koreanischen Jungs gefragt woher ich sei (Deutsche sind hier angesehen – Amerikaner eher nicht. DHV!) und was ich hier mache. Ich erzählte ihm, dass ich seit gestern hier sei und machte allgemein Smalltalk. Die Leute fragen einen hier sehr schnell was du beruflich machst. Ich befriendete die gesamte Gruppe und war innerhalb von 15 Minuten integriert, tanzte mit den Leuten und bekam alle 30 Sekunden ein neues Getränk angeboten – in Deutschland kaum denkbar. Kurz darauf wurde ich gefragt ob ich single sei und ob ich schonmal eine Koreanerin gedatet habe. Beides verneinte ich. Die koreanischen Jungs stellten mich daraufhin im Minutentakt neuen Mädels vor. Lustig war: Kurz davor bin ich bei 2 Mädels hart geburned. Als die Koreaner mich den selben beiden vorstellen wollten musste ich echt schallend lachen, als die Mädels plötzlich total begeistert von mir waren. Social Proof at his best, war mein Gedanke. Ich blieb zwischendurch bei den Mädels, die nach kurzer Zeit mit ziemlich gutem Englisch daherkamen (zuerst weigern, dann fröhlichst drauf los plappern, so hab ich das gern :D). Als die Koreanerinnen anfangen mich zu zweit simultan zu kino’en musste ich mördermäßig grinsen. Auch sie gaben mir im Minutentakt Drinks aus. Highfives und Gelächter zu meinen grandiosen (:D) Kenntnissen der koreanischen Sprache. Ich muss zugeben, dass ich beide nicht wirklich gamen wollte. Ich NC’e die mit den besseren Englischkenntnissen und schließe mich kurz darauf wieder dem mixed Set an, dass ich als Basisstation nutzte. Ich merkte schnell, dass ich enormen Social Proof geerntet hatte. Sowohl Jungs als auch Mädels zeigten auf mich, redeten offensichtlich über mich. Total geil! Ich zog wortlos mit breitem Grinsen am Handgelenk ein hübsches Mädel in die Gruppe. Nach ihrem kurzen Blick zu den Koreanern, die mich umgaben (Social Proof), hielt ich ihre Hand und unterhielt mich mit ihr (gebrochenes Englisch, aber ausreichend). Sie wechselte einige Worte mit den Koreanern, die mich (wahrscheinlich) nach allen Regeln der Kunst DHVed haben (Danke Jungs!) Kurz darauf zog sie mich brutalst am Handgelenk einmal durch den halben Club, ich dachte mir nur so: „WAS PASSIERT HIER GERADE?“ . Sowas war mir noch nie passiert. Als ich sah, dass sie mich ihren 6 Freundinnen vorstellen wollte kam ich aus dem Grinsen garnicht mehr raus. Ausländerbonus PAR EXCELLENCE. Ich fiel in dem Laden auf wie ein bunter Hund, zumal ich (bis dato!) der einzige Ausländer war und mich zudem noch recht auffällig kleide. Ich tauschte Highfives und Ghettofäuste mit den Mädels aus, drehte einige von ihnen paar Mal, blockte deren Kino mehrmals mit einem Grinsen und sagte ihnen „No touching, I do the touching here!“ – unterstützt durch einen mahnenden Zeigefinger erntete ich Lacher und noch mehr Kino :D Auch hier habe ich einen NC gemacht mit der Dame, die ich geopened habe und schloss mich wieder meiner Basisstation an. Nach kurzer Zeit bouncte ich auf den zweiten Dancefloor, von dessen Existenz ich erst erfuhr, als ich auf der Suche nach den Toiletten war :D Ich sah tatsächlich eine westliche Blondine, die ich mit einem bewusst übertriebenem Schock mit den Worten „You look western … and you are fucking cute!“ öffnete. Es entpuppte sich tatsächlich als Deutsche die Urlaub in Korea machte. Klein ist die Welt! Ich ging mit ihr zu ihren Freunden, habe mich vorgestellt, viel DHV, viel Kino und Smalltalk. Die Blondine hatte kein koreanisches Handy, daher tauschten wir Facebook-Namen aus. Nach längerer Zeit ejecte ich, öffnete 3 Meter weiter eine Koreanerin mit einem Hüftschubser. Ich erntete höchst erstaunte, aber freundliche Blicke. Kino geblockt worden. Stelle mich vor, sage, dass ich Deutscher bin und gerade erst angekommen bin und sie kino’ed MICH. LOL Mittlerweile war es 5 Uhr und ich entschied mich den Laden zu verlassen. Freitag (Privatparty und Club „Octagon“) Die Anreise zur Privatparty war schon ein Abenteuer an sich. Da ich kein Wort Koreanisch spreche und die Taxifahrer praktischerweise kein Wort Englisch sprechen (wollen) gab ich die Adresse in den Google-Übersetzer ein, lies sie auf koreanisch übersetzen und schrieb sie auf ein Blatt Papier, dass ich dem Taxifahrer zeigen konnte. Danach hoffte ich auf das beste :D – er fragte mich irgendwas, ich verstand ihn nicht, zuckte mit den Achseln, er nickte nur und sagte dann kein Wort mehr. Das hat mich für 3,86535 Minuten verwirrt. Erster Abend, den ich mit VITAL verbrachte. Traf ihn im Viertel „Gangnam“, welches als Edelviertel bekannt ist für eine Privatparty eines bekannten Architekten und Designers. Auf der Privatparty kurzes Socializing mit den Anwesenden und dem Gastgeber. Daraufhin sprach ich mit einigen koreanischen Mädels, ich erzählte viel von kulturellen Unterschieden, meinen Problemen hier als Europäer und erntete für meine Story mit dem Taxifahrer einige Lacher. Eine der Mädels isolierte VITAL nach ungefähr 5,89 Sekunden. Ich wingte ihn indem ich seine Freundinnen weiterhin bespaßte. Lies sie mein Alter raten und musste laut lachen, als sie mich 10 Jahre älter schätzte. Ich schätzte sie daraufhin auch 8 Jahre zu jung ein. Die sehen hier alle verflucht jung aus. Holte mir ihren Facebook-Namen und unterhielt mich weiter mit ihnen. Später gingen wir dann zu zweit in den Club Octagon. Ich war zunächst mal über den Eintritt geschockt. Ich sollte 30,000 Won als Eintritt zahlen (~21 Euro). Das ist normal für die Upperclass-Clubs hier. Getränke gehen á 10,000 Won (~8 Euro) – und dafür kriegt man auch nur ein Bier (0,3l). Ich wurde schnell entschädigt. Der Club war zum bersten voll mit dem BESTEN was ich hier gesehen habe. Habe in Deutschland noch keinen Club erlebt in denen soviele HB8-HB9 rumliefen – auf einer sehr kritischen Skala. Sehr kurze Röcke, Hotpants gepaart mit Highheels sind hier Standard, im übrigen auch auf der Straße. Wir öffneten einige Sets. Hier fiel mir erstmals eins auf: Bitchshield. Kannte ich aus Deutschland in der Form noch garnicht. Unzählige Sets später, die meisten ziemlich belanglos, wurden wir getrennt und ich ging alleine auf Tour. Auch hier: Bitchshield hoch 10. Ich habe in Deutschland nie so viele Mädels am Abend geöffnet. Ich tippe auf >30 Sets. Gängigstes war die Weigerung Englisch zu sprechen („No englisch!“) . Hooks sind selten. Dennoch kann man extrem schnell Kino fahren. Mädels am Handgelenk zu einem ziehen, ihren Arm um deinen Hals legen, gerade auf der Tanzfläche. Traf Vital nach einiger Zeit wieder, sein Mädel hat derweil gefühlte 329423423 Freundinnen angeschleppt. Sie verließen uns jedoch schnell wieder. Ein witziges Set war ein 2er Set mit einer HB und einem sehr unscheinbaren Mäuschen. Traue mich garnicht sie HB zu nennen. Sie wollte sich partout nicht mit mir unterhalten sondern sah es als ihre höchste Aufgabe VITAL zu cockblocken. Ich klaute ihr derweil ihr (mit einem Hello-Kitty-Schutzumschlag ausgestattetes) Handy. Sie wollte es natürlich wiederhaben. Ich führte sie im Kreis um mich herum, hielt es auf einer Höhe, an die sie nicht dran kam, sie hüpfte, kam nicht dran. Ich verarschte sie nach allen Regeln der Kunst. Sprechen wollte sie trotzdem nicht mit mir, nichtmal Blickkontakt war drin. Kino wohl schon. Nach gewisser Zeit sprach VITAL eine wirkliche Granate an der Bar an (SNL), deren Freundinnen ich wingte, auf die Tanzfläche und zur Bar movte und viel Kino bei beiden fuhr. Nach gewisser Zeit ging mir ernsthaft der Gesprächsstoff aus (auch das für mich ein Novum, Sprachbarriere sei dank) – ich machte ein wenig Daumencatchen mit beiden parallel. Facebook-Namen ausgetauscht. Ich verließ den Club erneut gegen 5. Samstag (Club „Ellui“) Wir trafen uns vor dem Club, ein Bekannter von VITAL brachte uns in den Club, der erneut 30,000 Won kosten sollte. Auch dieser Club befindet sich in Gangnam Auch dieser Club war gespickt mit Premium-Material vom allerfeinsten. Ihr Bitchshield war das jedoch auch. Nach einem Drink (15,000 Won pro, ~11 Euro) und einigem Socializing mit Bekannten von VITAL machte ich mich auf die Tanzfläche, öffnete zahllose Mädels durch Ranziehen am Handgelenk, ich fand jedoch selten mehr als ihren Namen raus, da sie schnell mit dem üblichen „No english!“-Excuse kamen. Persistence führt (zumindest bei mir!) recht selten dort zum Erfolg. Ein Koreaner sah meine Crash&Burn-Mission und entpuppte sich als solider Wingman, richtig gut rein kam ich trotzdem nicht. Ich überlies z.T. einem anderen Koreaner ein Mädel in dem ich die beiden einander vorstelle. Ich ernte sehr dankbare Blicke durch einen etwas schüchtern wirkenden Koreaner. Gegen 3 Uhr kam ich durch einen Freund von VITAL in die VIP-Area. Ebenfalls einiges geöffnet, jedoch meistens an mangelnden Sprachkenntnissen gescheitert. Traf auch dort eine Deutsche, ein paar Amerikanerinnen, bei denen mein Game einiges besser funktionierte, schlicht und ergreifend weil sie mich auch verstanden haben. :D Zusammenfassung Locations Hier eine Sammlung von Locations die ich besucht habe mit ein paar Fakten und kleinem Erfahrungsbericht B1 Kleiner Laden im Ausländerviertel, rappelvoll. Stimmung sehr gut, Musik ebenfalls sehr gut, es lief überwiegend House, ziemlich das, was man bei uns auch hört. Soll ein ziemlicher Aufreisserladen sein – gerade für koreanische Mädels die nach einem westlichen Kerl suchen. Exotenbonus! Approachen schwierig, da eher laut und ziemlich voll. 3-Sekunden-Regel kann man meist vergessen. Qualität der Mädels: mittel-hoch (6-8) Englischquote: gut – man kommt ganz gut klar. Umsteigen auf physisches Game ist die Devise! Octagon Großer Laden, mehrere Floors, allesamt mit Barbereich. Musik eher mies, ziemlich plumper Elektrokram. Tanzfläche rappelvoll, Ansprechen eher schlecht. Dafür im Barbereich umso besser. Lautstärke ist im Barbereich ok um sich gut unterhalten zu können. Bitchshield ist gefühlt relativ hoch. Qualität der Mädels: hoch (7-9) Englischquote: mittelmäßig, wenig gute Englischkenntnisse Ellui Ebenfalls sehr groß, insgesamt 3 Floors (einer davon VIP), Musikmäßig brauchbarer Elektro/House-Mix. Ansprechen recht simpel hier, da es nicht zu voll war. Qualität der Mädels: hoch (7-9) Englischquote: auch hier mittelmäßig. Hongdae Hongdae ist das Studenten- und Künstlerviertel von Seoul. Hier reihen sich Bars, Karaokebars (heißen hier Noraebang) und Clubs aneinander wie nichts anderes. Ein großartiger Ort für Streetgame nachts, da gerade am Wochenende die Leute hier total ausrasten und sich im Sommer viele Leute auf dem Spielplatz von Hongdae betrinken als gäbs kein Morgen. Sehr viele Menschen, hohe Qualität der Mädels. M2 Club im Studentenviertel, absolut nicht empfehlenswert in meinen Augen. Viel zu voll, extrem laut, keinerlei Isolationsmöglichkeiten. Eintritt um die 15€ - Gegenwert in meinen Augen kaum gegeben. Daygame Kann ich bis dato nicht allzu viel zu sagen. Ich kann nur sagen, dass die Koreanerinnen sehr gesprächig sind, wenn sie halbwegs Mut haben Englisch zu sprechen. Sie für ihre Bemühungen und Skills loben wirkt echt Wunder. Direct geht gut, wenn man vorher einen indirect benutzt und dann wechselt („Wo ist die Station XYZ“ … „eigentlich habe ich nur einen Grund gesucht dich anzusprechen, weil ich dich zyx fand.“). Unterschiede und Probleme mit dem Game Große Unterschiede gibt es generell nicht. Ich werde einige Dinge aufschreiben, die mehr stark aufgefallen sind. Preselection und Social Proof extrem wirkungsvoll hier Nummern alleine sind nichts wert, kein einziger NC hat hier geantwortet bis jetzt Sprachbarriere lässt sich gut durch Kino überwinden. Physical Game wins. Menge an IOIs abhängig von Location. In den Edelclubs generell keine bis wenig, dagegen wurde ich in Hongdae schon von einer Koreanerin approached, die mich gedirected hat, ich wollt meinen Ohren nicht trauen. :D Direct im Club hat bis jetzt noch nie funktioniert. Koreanerinnen machen gern Kino und blocken Kino recht selten. Man kann ziemlich schnell ziemlich dreist werden ;) – wenns ihnen nicht gefällt hauen sie meistens direkt ab. Status ist hier alles. Seh aus, als wenn du der König der Welt bist, verhalte dich so und du bist gut dabei. Reframe deinen Job. Aus einem Softwaretester habe ich „Software Quality Assurance Consultant“ gemacht, kleine Änderung, große Wirkung Makeouts/KCs im Club sind eher selten, zumindest in den Edelschuppen. Der soziale Druck ist überall extrem hoch, gerade tagsüber auf der Straße. Deutscher sein ist hier ein DHV. Koreanerinnen sind recht oberflächlich. Nice guy-Verhalten wird zum Teil sehr sehr gut aufgenommen, Dominanz hingegen eher nicht Sprachbarriere variiert, durch ein paar Brocken Koreanisch (DHV) lässt sich hier jedoch recht einfach das Eis brechen. Koreanerinnen sind eher unsicher Koreanerinnen verstehen keinen Bullshit. Eine Koreanerin wollte mir abkaufen, dass ich gerade von einer Marsmission zurück bin („Really????“). Ich habe keine Ahnung ob sie nur so getan hat, wenn es so war, dann hat sie großartig geschauspielert ;) Ironie verstehen sie auch eher selten. Man wird sehr schnell gefragt was man beruflich macht. Man wird sehr schnell gefragt ob man Single ist, gerade von Kerlen. Wenn die euch mögen, stellen die euch mit Sicherheit Mädels vor. Ganz allgemein würde ich sagen, dass es hier ein echt super Pflaster ist, wenn man mit der Sprachbarriere umzugehen weiß. Die Qualität der Mädels hat dafür gesorgt, dass ich mich beim Streeten alle 50m verliebt habe. ;) Mir ist jedenfalls klar, dass es Arbeit sein wird um hier erfolgreich zu werden. Ich glaube aber das es gerade das ist, was die Sache hier so interessant macht: Die Herausforderung. In diesem Sinne, corny
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1 Punkt________ ............................................... ________ _______________ ................................. _______________ ______________________ .............. _______________________ _______________________________________________________ _______________________________________________________ ______________________________________________________ Der Rausch des 4ers _____________________________________________ Eine Oper von und mit Brny (Stnsn) Banger _________________________________ _____________________________ ________________________ ___________________ ___________ ____ _ Alternativer Titel: Awesome Foursome: Eine Nacht mit Vierer und Sadomaso.Akteure: - In den Hauptrollen -> Brny, (BrnyStnsn, bzw. Brny Banger) -> Joris, (Wissenschaftler mit genialer Kompetenz zum Wingen) -> HBRedhead, (die eine neue Realität kennenlernte) und -> HBSM, (die mehr als nur Würze mit eingebracht hat) - In den Nebenrollen: HBSocialCircle, HBPolin, LeShift - Mit Gastauftritten von vielen Freundinnen und fremden LeutenAufmachung: - Ouvertüre - 1. Akt: Let’s get warm. - 2. Akt: How to enter a Club. - 3. Akt: Party like a Rockstar! - 4. Akt: Polnisch für Anfänger - Zwischenspiel Nimm mich mit zu dir, Baby! - 5. Akt: Der erste Lay des Abends. - Ensemble: Let’s get together! - 6. Akt: Awesome Foursome. - 7. Akt: Nachspiel.Die Ouvertüre Freunde, es ist mir eine Freude, wieder einmal durch dieses Forum zu stöbern und sogar erneut meinen kleinen Teil an euch zu geben. Zusammengefasst kann man sagen, dass der Inhalt dieses Textes auf einen einzigen Satz hinaus läuft. Den Höhepunkt des Layreports und den Höhepunkt des Vierers, den wir am Freitag letzter Woche erlebt haben: Ich liebe dieses Leben. Zunächst noch ein paar Worte zur Gesamtsituation, bevor wir schließlich gänzlich dem Gesang der Oper meines Lebens lauschen: Ich habe die richtige Entscheidung getroffen. Mehr als ein halbes Jahr war ich inaktiv im Forum. Mehr als ein halbes Jahr habe ich mich von der Community distanziert und mich nur mit Leuten ausgetauscht, die ich persönlich kennengelernt habe. Seien es Überflieger aus Münster, Newcomer aus München, etablierte Größen aus Düsseldorf und Köln, oder die Jungs die ich neuerdings auf unseren Vorträgen kennen lerne: Das Forum war für mich überflüssig. Doch es ist wieder an der Zeit, euch allen etwas zurückzugeben, dafür, dass ich mir von euch so viel habe nehmen können. Nach über einem halben Jahr habe ich mich endlich doch wieder dazu entschlossen, einen Fieldreport zu schreiben und meine Realität all jenen Jungs unter euch zuteil werden zu lassen, die sich noch auf dem Weg in ihre eigene mindblowinggeile Realität befinden. Beginnen wir eine Reise in die Welt, in der ich mich so pudelwohl fühle. Nennt sie “Secret Society”, “Mindblowing Reality” oder “Brnys Oper”: Egal wie ihr sie betitelt, für Spannung und Unterhaltung ist gesorgt. Ladies and Gentleman, verehrtes Publikum, wir beginnen mit dem ersten Akt. 1. Akt: Let’s get warm. Akteure: Brny, LeShift, Joris, HBSM, zwei Freundinnen In Köln geht am heutigen Freitag, den 13. April, so Einiges schief. Ich habe verschlafen und bin insgesamt doch ziemlich demotiviert. Ich erfahre einige schlechte Neuigkeiten und entschließe mich dazu, die Welt zu hassen. Fünf Minuten später habe ich mich wieder eingekriegt und damit weitergemacht, wie immer, die Welt zu lieben. Diese umwerfende Welt, mit all ihrer Schönheit und ihren wundervollen Details, denn: Wer sich selbst liebt und wer diese Welt liebt, wer es schafft Liebe zu geben, und Negatives zu minimieren, der wird Liebe erfahren. Ein Mindset, an das wir uns alle immer wieder erinnern müssen. Keiner von uns muss der Miesepeter sein, oder Wut und Hass verbreiten, zumal das auf uns zurückfällt. Wir wollen alle in einer wundervollen Welt leben, also müssen wir sie für uns selbst, aber auch für andere, so wundervoll formen, dass sie genau das ist: “Wunderschön.” Zurück in meinem Lieblingsmindset kläre ich also, was mich den Abend und die Nacht unterhalten soll. Ich lade LeShift ein: Wir trinken gemütlich einen Wein. Nach einer halben Stunde guten Gesprächs, machen wir uns auf den Weg zu Joris, zum weiteren Vorglühen. Unterwegs kommt mir in den Sinn, dass ich vor einigen Stunden einen Facebookclose in eine Nummer verwandelt habe und mich bei ihr, nennen wir sie einfach HBSM, melden wollte: Gesagt, getan! Wir telefonieren, ich hole sie am Treffpunkt ab und wir gehen gemeinsam zu Joris, der in seiner Wohnung laute Musik und leckeren Wein bereit hält. Zu viert (Joris, LeShift, HBSM und ich), tanzen und flirten wir, wohl wissend, dass uns LeShift bald verlassen wird, da es ihm nicht so gut geht. Wir entscheiden uns schließlich aufzubrechen und begeben uns mit einer Weinflasche und bester Laune bewaffnet in Richtung Club. Die Weinflasche deshalb, weil es eine sogenannte “Bottleparty” war, also eine Party, bei der die Gäste ihre Getränke selbst in den Club mitbringen. Unterwegs sind wir mit zwei Freundinnen verabredet, die wir an diesem Abend als weitere Preselection dabei haben. 2. Akt: How to enter a club. Akteure: Brny, Joris, LeShift, HBSM, HBRedhead, HBSocialCircle, zwei Freundinnen, Fremde Wir sind also zu sechst auf dem Weg zum Bogen 5, einem richtig versauten Club, in Kölns Innenstadt, der für Szenemenschen und Hipster am heutigen Abend ein willkommener Treff ist. Dort steigt heute eine Indie/Alternativ/Folk Party, die ich nur jedem, der etwas alternativer angehaucht ist, empfehlen kann. Am Eingang bereits befriendet Joris (mein Wing des Vertrauens) alles und jeden auf erstklassige Weise. Ich gehe mit HBSM, den beiden Freundinnen und einem zweiten Wing in den Club, der uns von Anfang an total flasht: Verwinkelte, dunkle Wege führen zu einer super-individuellen Location. Wir finden viele wunderschöne Frauen singend, tanzend und lachend, größtenteils in Gruppen von drei bis vier chicks. Es herrscht brutaler Frauenüberschuss und Männermangel. Geil! Ich treffe eine Clique Mädels, die ich vor einigen Monaten mit hard_rider kennengelernt und seit dem gelegentlich mal getroffen hatte. Es überrascht nicht sonderlich, dass eine von ihnen zu der Zeit bereits zu einer FB von hard_rider geworden ist. Dieses Mal ist ein weiteres Mädchen dabei, das ich noch nicht kenne. Ich stelle mich kurz vor, stelle HBSM kurz vor und verabschiede meinen zweiten Wing, der nun doch lieber heim gehen möchte, da es ihm nicht sonderlich gut geht. Sehr gut, die ersten Sets sind gemerged, also zusammengeführt - und ich profitiere immens davon: Die Mädels verstehen sich wunderbar und geben mir untereinander Wert, social proof und preselection. Ich öffne weitere Sets im Club, mit kurzen Komplimenten á la “Hey geile Schuhe!” etc., erhalte durchweg positive Reaktionen und immer wieder das Angebot, einen Schluck von ihrem Getränk zu nehmen. Zumeist lehne ich ab, da ich verhindern möchte betrunken zu sein. Ich gebe ein paar Typen und dem Veranstalter die Hand und schließe mich nach ca. einer viertel Stunde wieder meinen Mädels an, die sich inzwischen echt super gut verstehen. Nach nun insgesamt einer halben Stunde, bin ich so heftig im Club angekommen, dass mich fast jeder darin bereits bemerkt hat, fast jeder hat gesehen, wie ich haufenweise Leute begrüße und fast jeder der mich noch nicht kennt, fragt sich: “Wer ist dieser Typ, den alle kennen?”. Dieser Frame, ich nenne ihn gern Rockstarframe, ist so mächtig, dass man oft kaum noch Sets öffnen muss, da sie alle verwundert sind, warum man einen solch hohen Wert hat, warum jeder einen kennt und begrüßt. Schließlich hat das ganze einen multiplikatorischen Effekt. Was das heißt? Ganz klar: Je mehr zu mir kommen, um mich kennen zu lernen, desto mehr wundern sich, warum alle zu mir kommen. Bis zum Ende der Nacht kennt mich dann fast jeder im Club beim Namen und fremde unterhalten sich über mich. Ich muss wohl nicht erklären, dass man damit einen so großen Wert hat, dass man wie ein Rockstar aufs Partyvolk wirkt. Allerdings habe ich auch schon Jungs gesehen, die das versucht haben und damit nicht so weit gekommen sind, da es mit ihrem Erscheinungsbild und Gesamtframe inkongruent wirkte. Also Achtung: Ihr müsst ein einheitliches Bild liefern, das für den Rockstarframe geeignet ist, sonst geht der Spaß nach hinten los. Zurück zum Geschehen: 3. Akt: Party like a Rockstar! Akteure: Brny, Joris, HBSM, HBRedhead, HBSocialCircle, einige Freundinnen, Fremde Kennt ihr noch diese Collegefilme? American Pie und dergleichen? Ganz in diesem Stile, war die Party eine einzige Ausrasterei für uns: Jeder tanzt, feiert und trinkt. Wir rauchen (Zigaretten) und lachen. Die Stimmung kocht über und im Mittelpunkt der eine Rockstar, den jeder zu kennen scheint: Ich. HBRedhead, die mir gegenüber tanzt, wirft mir immer wieder schüchterne Blicke zu und gibt mir deutliche IOIs und AIs. Ich zögere, bevor ich sie schließlich anspreche, da ich gerade sehr viel Spaß am Tanzen habe. Es dauert sicher zehn Minuten, in denen ich mich mit anderen aus der Gruppe unterhalte und tanze, bis ich sie schließlich zu mir rüber winke und frage, ob sie raucht. Sie sagt nein, also biete ich ihr einfach an, mich auf eine Zigarette nach draußen zu begleiten. Auch wenn sie weiß, dass man im Club selbst rauchen kann - und obwohl sie selbst nicht raucht, begleitet sie mich direkt mit nach draußen, wo wir auf Joris treffen, der inzwischen draußen selbst eine Gruppe Menschen um sich geschert hat. Ich platze in die Gruppe und entertaine mit High-Energy. Es hat zugegeben schon fast etwas vom Dancing Monkey, da ich echt sehr geil gelaunt bin, etwas getrunken habe und die Leute auch alle selbst sehr geile Laune haben. Kurz darauf isoliere ich lediglich durch Körpersprache mein Target: Ich gehe einige Schritte zurück und schaue dabei HBRedhead an. Sie folgt natürlich. Es folgen einige Mini-Comfortroutinen und viel C&F. “Geschäker”, wie Joris es nennt. Wer mich kennt, weiß, dass ich auf Partys fast ausschließlich Attraction-Game fahre. Warum? Ich bin doch da nicht um über Jesus zu reden? Ich will keine ernsten Themen wenn ich auf einer Party bin. Der Welthunger kann warten, die Bibel gibt’s auch morgen noch und die Kriege dieser Welt sind auch morgen noch aktuell: Ich hab einfach bock darauf, mein Leben zu feiern und andere daran Teil haben zu lassen! Nehmt das als Anreiz: Ihr braucht im Club nicht zwingend Comfort, es geht auch ohne! Ich werfe schließlich die Zigarette weg und küsse sie, auch wenn ich wie ein Aschenbecher schmecke, was sie einfach ignoriert. Sie steigt darauf ein und ich ziehe meinen Kopf nach drei Sekunden ein kleines Stück zurück, dann wieder vor und wieder zurück, sehr langsam natürlich - um sie zu ärgern. Sie weiß nicht, wann ich sie küsse und wann nicht, sie bewegt ihren Kopf immer wieder in meine Richtung und hat Spaß daran, wie ich sie ärgere. Das Wort Needyness ist mir fremd und mein Wert steigt ins Unermessliche. Wir gehen kurz darauf wieder rein und zurück zur Gruppe. Bereits aus einer Distanz von etwa vier Metern, schaue ich nur noch auf HBSocialCircle. Sie bemerkt mich und hält den Augenkontakt. Ich laufe geradewegs auf sie zu und es kribbelt innerhalb von Sekundenbruchteilen überall unfassbar intensiv in mir. Ihr kennt das, es ist ein wundervoll spannendes, elektrisches Gefühl, das uns alles Andere vergessen lässt. Je näher ich ihr, so langsam laufend komme, je länger wir uns so tief in die Augen schauen, desto größer wird dieser sexuelle Druck, diese Spannung die nur wir selbst in dieser kurzen Zeit so intensiv fühlen. Es kocht regelrecht in Sekundenschnelle in mir auf, bis ich schließlich ganz kurz vor ihr stehe, meinen Kopf in ihre Richtung neige und sie ohne Worte küsse. HBRedhead steht direkt daneben, unser SocialCircle steht auch direkt daneben. Es ist uns egal - wir haben beide dieses Knistern in uns gehabt, diesen Schrei nach Sex, der so laut in unseren Köpfen hallte, dass wir nicht anders konnten als uns der bedingungslosen Emotion des Momentes hinzugeben. Ohne Worte küsse ich sie ein zweites Mal, bis sie kurz zurückzieht, weil HBRedhead uns unterbricht und sie darauf hinweist, dass HBSocialCircles Exfreund hinter ihr steht. Arme kleine HBRedhead... Wollte mich nicht mit ihrer Freundin teilen. Naja... Es war, das muss ich zugeben, selbst für meine Verhältnisse schon ein bisschen dreist, innerhalb so kurzer Zeit HBRedhead zu verzaubern, zu küssen und dann schließlich dabei zusehen zu lassen, wie ich ihre Freundin küsse. Aber es war dieses Kribbeln, das mich gezwungen hat. Es war dieser unbändige, durchdringende und einnehmende Schrei der Lust in unseren Köpfen, der mich gezwungen hat HBSocialCircle zu küssen... 4. Akt - Polnisch für Anfänger Akteure: Brny, HBPolin, Fremde Um unsere Gruppe scheren sich inzwischen Stück für Stück mehr Menschen. Ich merke, dass ich auf Toilette muss und begebe mich schließlich auf den Weg dorthin. Unterwegs natürlich wieder diese Blicke, diese durchdringenden Blicke, die mir Zeigen, dass unsere Gruppe Gesprächsthema im Club war. Doch ich ignoriere alles und laufe, mit Hochdruck in der Blase, in Richtung der Klos. Nach der Erleichterung sehe ich einen Typen, den ich einige Minuten zuvor auf sein Bier angesprochen hatte, da es eine seltenere Marke ist, deren Namen ich inzwischen schon wieder vergessen habe. Wir unterhalten uns kurz, mit High-Energy und Spaß, bevor eine Freundin von ihm, die neben ihm sitzt, zu uns stößt. Er stellt sie mir als eine polnische Freundin vor und ich werde direkt von ihrem Wesen eingenommen: Diese junge Polin hat die verrückteste Frisur des Abends und eine Aura, wie kaum ein zweiter Mensch, was mich neugierig macht. Ich packe meine grausamen Polnisch Kenntnisse aus und begrüße sie mit “Cześć” (sprich: Tschäschtsch). Sie ist sichtlich begeistert und wir kommen ins Gespräch. Ich setze mich neben sie und der junge Mann, mit dem ich mich ursprünglich unterhalten hatte, wird körpersprachlich dezent ausgegrenzt, sowohl von mir, als auch von ihr selbst. Natürlich bemerkt er das und zieht zunächst von dannen. Ich kürze das nachfolgende Game ab: Sie macht mir Komplimente, hält mich für cool und gamet mich quasi. Ich behaupte gar nicht so cool zu sein und spiele meinen Wert runter, was sie mir nicht abkauft. “Ach du laberst nur, das merkt man doch...”, kommentiert sie mein “Nein quatsch, da hast du ein viel zu gutes Bild von mir!”. Ohne große Vorwarnung stelle ich mich unmittelbar vor sie, nähere mich ihr und küsse sie, nach fünf Minuten Attraction-Game und 0 Comfort. Sie hat sichtlich Spaß daran. Plötzlich fragt sie mich, ob ich Pick Up-er bin und schaut mich fragend und fordernd an. Nachdem ich erst kurz nachhake: “Was bin ich?”, fragt sie erneut: “Kennst du Pick Up?”. Da frage ich sie direkt: “Ja, das sind doch diese großen Autos, oder?”. Sie lacht und erklärt: “Nein, das mein’ ich nicht. Es gibt so Taktiken und so, wie man Frauen aufreißen kann. Da gibt’s dann auch Gurus die Bücher schreiben. Mystery und Strauß heißen die.” Fragend schaue ich sie an - innerlich bin ich geschockt und baff. “Na wenn das funktioniert, dann solltest du mir das vielleicht mal zeigen!”, antworte ich. Lachend kommentiert sie meine Reaktion: “Nein, du brauchst das nicht, du kannst das schon ganz gut...”. Gut gerettet, denke ich mir und fahre wie üblich fort: Mir kommt natürlich der Gedanke, sie direkt aus dem Club zu isolieren, weil ich zugegeben ziemlich Lust auf schnellen Spaß mit ihr habe und entscheide mich schließlich dazu, sie zu einem Wein bei mir zuhause einzuladen, “... bei dem wir uns ein bisschen besser kennenlernen können”, wie ich in ihr, von Locken verstecktes, linkes Ohr flüstere. Sie überlegt kurz und zögert, man sieht ihr an, dass ihr der Gedanke gefällt, nach wenigen Minuten schon mit jemandem mitzugehen. Dieses Abenteuerliche zieht sie an, vielleicht ist es sogar normal für sie, wer weiß? Nach einem tiefen Blick in die Augen stöhnt sie enttäuscht und sagt mir zögerlich, dass sie morgen früh aufstehen muss. Sie fragt, ob wir das nicht auf den folgenden Tag verschieben können und bittet mich ihr meine Handynummer zu geben. Mich selbst stört es nicht, da ich ohnehin so viel Spaß im Club habe, dass ich eigentlich gar nicht gehen möchte. Wir tauschen nummern, küssen uns noch ein bisschen leidenschaftlich, bis ich dann wieder zu meiner Gruppe zurück gehe. Zwischenspiel: Nimm mich mit zu dir, Baby! Akteure: Brny, Joris, HBSM, HBRedhead Natürlich herrscht hier immer noch High Energy, hier tanzt immer noch jeder und alle haben immer noch unheimlich viel Spaß. Diese Party ist einfach geil. Wir trinken gemeinsam vom mitgebrachten Wein, ein Fremder reicht HBSM ein Bier und sie gibt mir ein anderes aus ihrer Tasche. Es fühlt sich alles so perfekt an. So frei, so intensiv und so richtig. Als ich mich ein paar Minuten später auf den Weg machen möchte, eine wunderschöne kleine Blondine anzusprechen, steht HBRedhead auf einmal vor mir und schaut mich erwartungsvoll an. Es ist klar was sie will. Überzeugt von ihrer Persistance und immer mehr in dem Gedanken aufgehend, was sie mit mir machen würde, wenn sie nur ihre Chance bekommen würde, lade ich sie ein, mich noch einmal nach draußen zu begleiten “... zum Reden”, behaupte ich. Sie willigt ein, folgt meinem Befehl “Hol deine Jacke!”, und wir gehen raus. Dort angekommen treffe ich Joris, als Zentrum einer Gruppe. Er begeistert mal wieder jeden und knüpft neue Kontakte, während HBSM neben ihm steht und ihn offensichtlich anhimmelt. HBRedhead und ich gehen ein bisschen weiter und suchen uns eine ruhigere Ecke ein paar Meter weiter, wo ich deutlich mache, dass ich mit ihr zu mir nach hause möchte: Brny: “Alles klar, du bist tatsächlich so cool wie ich dachte, also lass uns zu mir fahren. Dort lernen wir uns bei einem Wein noch ein bisschen besser kennen - vorausgesetzt, du kannst deine Finger bei dir behalten! Das Taxi teilen wir, den Wein gebe ich aus.” Sie ist fies, sie ist gut. So sehr, wie sie mir mit IOIs und ihrem gesamten Körper sagt, dass sie mitkommen und etwas versautes erleben möchte, so strikt verbalisiert sie plötzlich: HBRedhead: “Nein. Ich weiß, dass du mit einer Freundin von mir ‘was hattest’. Die würde mir das nicht verzeihen, wenn ich mitkommen würde. Brny: “Keine Sorge, ich habe vom Weintrinken gesprochen, mehr ist zunächst nicht geplant.” HBRedhead: “Nein vergiss es, so leicht mache ich es dir nicht!” Mit diesem Satz war alles gesagt: “so leicht mache ich es dir nicht!”. Sie will, aber sie will keine leichte Beute sein. Sie will keine Schlampe sein und muss ihr Gewissen beruhigen. Zumal es ein Test an meine Männlichkeit war: Wie gut kann ich führen? Wie Alpha bin ich? Ich bin sehr Alpha! Natürlich muss ich nicht einmal darüber nachdenken, was ich als nächstes mache - jeder unter euch, der lang genug aktiv im Game ist, kennt diesen Moment, in dem sie sagt sie will nicht, aber jede Faser ihres Körpers offensichtlich flüstert: “Nimm mich mit zu dir, Baby...” Ich greife nach ihrer Hand, ziehe sie bestimmend, aber nicht brutal mit mir mit in Richtung Straße und erkläre ihr, “... dass wir zu mir fahren. Wein trinken und ende. Wenn tatsächlich mehr passieren sollte, wenn du es wirklich schaffst, mich zu verführen, dann kann ich dir mit Gewissheit sagen, dass es deine Freundinnen nicht erfahren werden. Mein Sexleben geht nur mich etwas an - damit muss ich mich nicht vor deinen Freunden profilieren.” In diesem Moment habe ich bereits ein Taxi angehalten und lasse sie einsteigen - wir fahren zu mir. 5. Akt: Der erste Lay des Abends. Akteure: Brny, HBRedhead Bei mir angekommen mache ich, wie immer, erst eine Flasche Wein auf, bevor ich sie küsse und auf mich ziehe. Auf der Couch sitzend, berühre ich sie mit festem Griff an den Brüsten, an ihrem Hintern und an den Beinen, schiebe ihr Oberteil ein Stück herauf und fange mir einen Block ein. Langsam wird’s nervig, auch wenn ich weiß, dass ich ohnehin schon gewonnen habe. HBRedhead: “Ich will mich nicht ausziehen, nicht heute..” Brny: “Das ist schade, ich dachte, ich lasse dich in meine Welt eintauchen und dich von dieser wundervollen Realität kosten, die mich jeden Tag aufs Neue so glücklich macht.” HBRedhead: “Nein, heute geht echt nicht - nur knutschen!” Kurze Exkursion zu meinem letzten Satz: “Das ist schade, ich dachte, ich lasse dich in meine Welt eintauchen und dich von dieser wundervollen Realität kosten, die mich jeden Tag aufs Neue so glücklich macht.” Was habe ich damit bewirkt? Was passiert unbewusst in ihrem Kopf? Gehen wir es im Einzelnen durch: -> “Das ist schade, ich dachte, ich lasse dich in meine Welt eintauchen...” Hiermit lasse ich sie wissen, dass ich ihr nichts nehmen möchte (Sex), sondern bereit bin ihr etwas zu geben: Meine Welt. Das Wort “schade” verbalisiert meine Enttäuschung, die in ihr ein Schuldgefühl aufkommen lässt, das dezent Druck aufbaut. -> “... und dich von dieser wundervollen Realität kosten, die mich jeden Tag aufs Neue so glücklich macht.” Ich beschreibe, das die Welt die ich ihr anbiete, wundervoll ist. Dies weckt Sehnsüchte: Wer möchte nicht gern in eine noch aufregendere, noch wundervollere Welt? Ich baue langsam ein Verlangen bei ihr auf, dass sie unter zusätzlichen Druck setzt, sich auf mich einzulassen. “jeden Tag”, vermittelt eine Nachhaltigkeit des Glücks: Wenn ich das kann, kann sie das vielleicht auch? Der emotionale Druck wächst. Dieser Satz baut einen Druck auf, der in der folgenden Situation immer mehr anwächst, doch lest selbst: Wir knutschen und fummeln also weiter, ohne dass wir uns ausziehen. Nach ein paar Minuten mache ich dort weiter, wo ich kurz zuvor aufgehört habe und schaffe es tatsächlich ihr Oberteil auszuziehen. “Aber der BH bleibt an!”, sage ich mit väterlicher Mimik, während ich ihren Armreif auf den Tisch lege. Nun greife ich um ihre Schulter und lege meine Finger auf den Verschluss ihres BHs. Sie zuckt kurz und ich beruhige sie: “Keine Angst, ich kann BHs nicht mit einer Hand aufmachen”. Während ich das sage, mache ich natürlich mit einer Hand ihren BH auf und grinse sie schelmisch an. Sie sträubt sich wieder und bittet mich energisch, den BH wieder zu schließen - ich lehne ab, ziehe ihn ihr aus, werfe ihn auf den Boden und sie auf mein Bett. Ich ziehe schnell mein Hemd aus, lege mich auf sie und wir knutschen. Als meine Hand dann in ihren Schritt wandert, kommt erneut LMR. “Jetzt langt’s mir...”, denke ich und stehe auf. Ich ziehe mich an und sie entschuldigt sich: HBRedhead: “Tut mir leid, heute ist echt nicht so gut..”. Brny: “Du musst dich nicht entschuldigen, ich bin nicht sauer oder so, ich bin nur enttäuscht. Du weißt, ich hätte heute viele Mädels aus dem Club mitnehmen können, aber dennoch habe ich mich für dich entschieden, weil ich mir sicher war, dass du gut in meine Realität passt. Dass du einfach bereit dazu bist, die Welt mit neuen Augen zu sehen und mich dir dabei helfen lässt. Scheinbar habe ich mich geirrt.” Mächtig. Sehr mächtig. Den Druck, den ich vorher schon aufgebaut hatte, intensiviere ich hiermit heftig: -> “... ich bin nur enttäuscht. Du weißt, ich hätte heute viele Mädels aus dem Club mitnehmen können...” Der emotionale Druck wird intensiviert durch meine Enttäuschung. Mein Wert steigt schon wieder, da ich sie daran erinnere, dass ich viele Frauen haben kann. -> “... aber dennoch habe ich mich für dich entschieden...” Um zu verhindern, dass sie denkt sie sei eine von vielen, erwähne ich explizit, dass ich mich für sie - und nicht für eine Andere - entschieden habe. -> “... weil ich mir sicher war, dass du gut in meine Realität passt.” Ich begründe warum ich mich für sie entschieden habe und intensiviere den emotionalen Druck, den meine angebliche Enttäuschung verursacht. -> “... Dass du einfach bereit dazu bist, die Welt mit neuen Augen zu sehen und mich dir dabei helfen lässt.” Ich unterstelle ihr, dass sie bereit ist für diese tolle Welt, sie muss nur mitspielen und schon ist sie in dieser Welt. “Mit neuen Augen”, vermittelt ein Gefühl von positiver Veränderung, “mich dir dabei helfen lässt”, lässt mich als ‘Protector of the loved ones’ dastehen. -> “Scheinbar habe ich mich geirrt.” Der finale Satz. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Dieser letzte Satz, war, kombiniert mit dem Freeze (das aufstehen und wieder anziehen), ungefähr wie Hiroshima und Nagasaki zusammen. Ich kann nur vermuten, welch Weltuntergänge in ihrem Kopf vor sich gingen. Von Verlust-Ängsten, weil sie wusste, ich würde mich nicht mehr bei ihr melden, bis hin zu Empathie bzgl. meiner Enttäuschung, dürfte alles dabei gewesen sein, was ein Frau weich klopft. In Folge dessen steht sie also direkt auf, stellt sich vor mich und hält meine Hände fest, mit denen ich gerade mein Hemd zuknöpfe. Sie streicht sie bei Seite und öffnet die Knöpfe eigenhändig meines Hemdes alle wieder. Ich war, ehrlich gesagt, selbst etwas erstaunt, wie intensiv dieser Moment war, in dem ich mich angezogen und ihr das gesagt habe. Wir landen schließlich im Bett und sind bis auf die Unterwäsche nackt, als ich ihre Unterwäsche zur Seite schiebe und spüre warum sie so sehr geblockt hat: Sie war nicht frisch rasiert! Es war wie ein Dreitagebart beim Mann, nur eben da unten. Sie bemerkt, dass ich es bemerke und schaut direkt verunsichert. Doch der alte Brny hat natürlich immer was auf Lager: Schelmisch wie immer schaue ich sie an und rutsche runter von ihr. Sie ist immer noch verunsichert, bis ich ihr schließlich sage, was ich denke: “Du weißt wo mein Bad ist, da liegt ein Rasierer vor dem Spiegel, den kannst du benutzen.” Sie kommt nicht klar und weiß nicht einmal, ob ich das ernst meine. Woher auch - wer ist schon so drauf wie ich? Haha, ich liebe mein Leben! “Na los, husch husch!” Fauche ich sie lachend an. Natürlich folgt sie nach kurzem Zögern meinem Befehl. Als sie wieder zurück kommt, legt sie sich wieder neben mich und das Spiel geht weiter. Aber wo wäre der Spaß, wenn das schon alles gewesen wäre? Mein Schicksal macht’s mir in diesen Situationen selten leicht und immer spannend: Beim Fummeln merke ich nach wenigen Sekunden bereits, dass dort unten noch ein weiterer Grund baumelt, der mich daran hindern möchte, mit ihr zu schlafen. Nein, es ist kein Penis, wie manch einer vielleicht aufgrund meiner Formulierung denken möchte. Nein, es ist nur der Faden des Tampons der dort unten baumelt. Nach so einem Hin und Her jetzt deswegen aufhören? NEIN! Auch diese Situation kann ich glücklicherweise sehr routiniert lösen, da es mit Abstand nicht das erste Mal ist, dass mir dies passiert: “Wie lang’ hast du deine Tage bereits?”, frage ich. “Seit gestern”, antwortet sie. Mit einem Ruck entledige ich sie ihres Tampons, werfe ihn auf den Boden und fülle den frei gewordenen Raum zwischen ihren Beinen mit meinen Fingern. Mini Exkurs: Warum frage ich sie, wie lang sie ihre Tage bereits hat? Die ersten Tage, an denen die Regelblutung einsetzen kann, sind selten die Tage, an denen sie tatsächlich einsetzt. Wie in diesem Fall, war kein Blut da und ihre Regel blieb noch aus. Folglich eskaliere ich ohne Probleme weiter, wenn sie ihre Erdbeerwoche erst seit wenigen Tagen hat. Schließlich haben wir natürlich Sex. Als wir fertig sind, rauche ich eine Zigarette und trinke ein bisschen Wein. Noch während ich rauche, schreibt mir Joris über WhatsApp (das ist ein Chat für Smartphones, der unter iPhone- und Android-Besitzern die SMS abgelöst hat), dass er mit HBSM, die auf jeden Fall noch feiern möchte, in der Nähe ist und vorbeikommen möchte. Mir ist natürlich klar, dass er, genauso wie ich, nicht ans Feiern denkt. Jetzt wird’s also erst so richtig geil. <3 Ensemble: Let’s get together! Akteure: Brny, HBRedhead, Joris, HBSM Ich sage HBRedhead bescheid, dass die beiden vorbeikommen, woraufhin sie sich anziehen möchte. Ich gebe ihr ein Handtuch und sage: “Nein, wir gehen duschen. Jetzt! Ich habe dir den Begin meiner Realität gezeigt, jetzt kommt der Rest - du musst dich nur darauf einlassen.” Ich lache und schnappe mir ebenfalls ein Handtuch. Wir Duschen, inklusive lustiger Wasser-Blowjob-Spielchen und trocknen uns danach verspielt gegenseitig ab. Als es klingelt, wickele ich mir das Handtuch um den Bauch, gehe zur Tür und lasse die beiden rein. Joris grinst, weil er die Idee, nur mit Handtuch bekleidet die Tür aufzumachen liebt. Ich kenn’ ihn doch - der feiert so ein Zeug sowieso immer. HBSM ist erst einmal verschreckt und weiß nicht genau wie sie reagieren soll: “Oh, ich glaube wir stören, vielleicht sollten wir lieber wieder gehen”, sagt sie verunsichert. “Aaaach Quatsch!”, tönt es aus Joris und mir im Duett. Wir gehen rein, sie folgt. Dann sehen sich die Mädels, die sich auf der Party schon kurz kennengelernt haben und lächeln sich verschüchtert an. 6. Akt: Awesome Foursome Akteure: Brny, HBRedhead, Joris, HBSM Wer mich persönlich, oder von Vorträgen, beziehungsweise unseren Coachings kennt, der weiß: Auf genau diesen Scheiß stehe ich. Je verrückter und je eskalationsreicher, desto glücklicher ist Brny! Also lege ich mich, (nur zur Erinnerung noch mal: Ich habe nur ein Handtuch an) ins Bett neben HBRedhead (die auch nur mit Handtuch bekleidet ist). Nach einem minimal kurzen Gespräch fragt mich Joris (Man.. Ich liebe dich echt dafür!), ob er duschen gehen kann und ob ich vielleicht ein Handtuch für ihn habe. “Duschen? Jetzt?” Fragt HBSM. “Na klar! Schließlich hat er gefeiert und getanzt, geschwitzt und so”, befürworte ich sein Handeln, während er bereits im Badezimmer verschwindet. Ich unterhalte die Mädels natürlich in der Zwischenzeit. Zurück neben HBRedhead, die immer noch auf dem Bett liegt, schiebe ich das Handtuch ein wenig zur Seite und lege ihre Hand in meinen Schritt. HBSM schaut immer mal wieder kurz hin, aber meistens höflich zur Seite, während wir miteinander reden. Natürlich ist sie total überfordert damit und weiß nicht genau was sie machen soll. Joris springt aus dem Bad und ruft nackt dastehend: “Wo ist mein Handtuch?”. Ich springe auf, werfe ihm einfach mein Handtuch zu und stehe nackt im Raum. Es macht so sehr Spaß, die Mädels einfach ins kalte Wasser zu werfen. Diese sexuell offene Seite einfach so Menschen zu zeigen, die damit zuvor noch nicht in Berührung gekommen sind. Joris trocknet sich ab, ich lege mich ins Bett zu HBRedhead und lasse mich von ihrer Hand, so wie ihrem Mund belustigen. HBSM wird das nun scheinbar echt zu viel, sie springt auf und möchte uns “nicht weiter stören, bei dem was ihr da macht”, wie sie sagt. Joris fängt sie jedoch geschickt ab und lenkt sie ins Badezimmer, aus dem ich im Anschluss nur noch Geräusche gehört habe. Was dort passiert ist, hat er mir später unter vier Augen erzählt: Sie lehnt durchgehend ab und sagt: “Nein, das sollten wir lieber nicht machen, komm lass uns feiern gehen!”, während sie sich die Ohrringe selbstständig auszieht. - Moment mal - Sie zieht sich die Ohrringe selbstständig aus? Sie zieht sich ihre Ohrringe aus und sagt dabei: “Nein, das sollten wir lieber nicht machen, komm lass uns feiern gehen!” ??? Na was ist denn da los? Sie beruhigt ihr Gewissen selbst, während sie sich für den Lay vorbereitet. Haha, sie nimmt ihm die Arbeit also in doppelter Form ab: Sie zieht sich aus und Gamet sich selbst. Genial. Joris zieht sie dann weiter aus, ist ohnehin selbst schon nackt und die beiden knutschen rum und befummeln sich nackt. Zur gleichen Zeit bin ich immer noch mit HBRedhead beschäftigt, die nach ca. fünf Minuten Blowjob durstig ist und etwas trinken möchte. Wir stehen auf, ich schnappe ein Glas und gehe damit an der Küche vorbei in Richtung Bad, wo ich Joris und HBSM natürlich beim wilden Fummeln störe. Elegant mache ich direkt das Licht aus, fülle das Glas und gebe es HBRedhead. Joris führt HBSM aus dem Bad, wo ich ihn dann auf HBRedhead schubse: Target tausch! Er küsst sie direkt und befummelt sie. Ich drehe mich zu HBSM und spiele gleiches Spiel mit ihren Lippen, ihren Brüsten und ihrem Hals. Wir begeben uns alle ins Bett, wo HBSM richtig auftaut und den Dominaframe einnimmt, indem sie mir auf den Arsch haut, mich kratzt und beißt und versucht mir befehle zu geben. Jetzt wisst ihr auch, warum sie in diesem Fieldreport “HBSM” heißt... Ich bin natürlich selbst SO dominant, auch im Bett (ich steh einfach darauf, der Mann zu sein!), dass sie keine Chance hat mich zu kontrollieren und wir durchgehend miteinander um den dominanten Part ringen. Wir kratzen und schlagen uns gegenseitig. So brutal es war, so geil war es auch. Neben uns HBRedhead und Joris. Schließlich hat jeder jedes Mädchen mal, wobei ich aus persönlichem Interesse überwiegend mit HBSM durchstarte und HBRedhead nur immer mal wieder beachte und befriedige. Ich rauche schon wieder eine Zigarette danach. 7. Akt: Nachspiel Akteure: Brny, HBRedhead Wenige Stunden später verabschieden sich Joris und HBSM und ich bleibe mit HBRedhead bei mir. Wir unterhalten uns genüsslich über das Geschehene, wobei wir so sehr davon angetan sind, dass wir es nicht schaffen unsere Finger bei uns zu behalten. Natürlich stürzt sie sich wieder auf mich, zunächst Oral, schließlich gänzlich. Es ist inzwischen schon lange wieder hell, als wir fertig sind. Wir ziehen uns wieder an, sie verabschiedet sich und ich telefoniere nochmal mit Joris, der inzwischen auch zuhause angekommen ist. Völlig platt falle ich dann ins Bett und gönne mir den wohl verdienten Schlaf, den mir die beiden Damen nicht gönnen wollten. Seit diesem Erlebnis ist HBRedhead so angetan von meiner Realität, dass sie sich regelmäßig bei mir meldet und zu einer gelegentlichen FB geworden ist, HBSM ist noch nicht ganz in dieser Realität angekommen und wir pflegen nur ein wenig Kontakt zu halten. Seit dem Vorfall haben wir uns tatsächlich noch einmal gesehen. Dabei kam es zu einem heftigen Kuss mit viel Leidenschaft, jedoch nicht zum Lay, da es logistisch unmöglich war. In nächster Zeit steht noch an, dass Joris und ich gemeinsam HBSM erneut bespaßen um sie schließlich voll und ganz in unsere Welt zu ziehen. Wir können es kaum abwarten, solch ein wildes Sexmonster in unserem Sexual Circle zu begrüßen. Übrigens habe ich den Tampon von HBRedhead, den ich im Verlauf des Vorspiels auf den Boden geworfen hatte, bis heute noch nicht gefunden. Entweder hat sie ihn irgendwann heimlich aufgehoben und mitgenommen, oder er liegt irgendwo sehr versteckt in einer Ecke, in der ich noch nicht gesucht habe - aber das will ich nicht hoffen: Der stinkt doch dann irgendwann!? In diesem Sinne hoffe ich, dass euch der Fieldreport wenigstens ansatzweise so viel Spaß gemacht hat, wie uns die beschriebene Nacht. Kritik, Lob und Fragen sind sehr willkommen. Solltet ihr Interesse haben, mich mal auf einen Kaffee einzuladen oder einfach nur meinen Facebook-Namen zu wissen, könnt ihr mir jeder Zeit eine persönliche Nachricht schreiben. Ich liebe dieses Leben, Brny.
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1 Punkt3 Wochen fasten klingt ja toll. Ehrlich gesagt, sehe ich keine Essstörung. Ich weiß auch, wann ich was esse und esse lieber alleine als im Restaurant, weil ich dann die Mengen kenne. Während ich esse, schaue ich mir Videos von Frank Yang, Greg Plitt und den Hodge Twins und erfreue mich am Lifestyle Fitness.
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1 PunktMuss unter 18 sein. Sonst will die nachher noch mit in den Club... Spaß beiseite, was attraktiv ist wird gegamed
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1 PunktEin Lover ersetzt dauerhaft natürlich keine der Verbindungen, die in drei Jahren Beziehung aufgebaut wurden. Da kann man jetzt viel sagen, aber wäre ich in dieser Situation, würde ich mit der Sache abschließen und froh sein, dass ich da heil raus bin. Von anfang bis jetzt hat das weder eine Basis noch Substanz. Ich an deiner Stelle würde ihr viel Spaß beim Festival wünschen und die Beziehung nach dem Festival in Freundschaft beenden.
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1 PunktAlso es gibt ja so ungeschriebene Gesetze und Verhaltensregeln die im Prinzip jeder kennt. Von diesem Standpunkt betrachtet kann man deinen Gedankengang verstehen. Aber wir wären hier ja nicht im PUF wenn wir dich nicht verbessern würden ;D Nein Spaß beiseite. Mal ehrlich, du hast dir paar Dinger geleistet die werden nicht für dich gesprochen haben. Du kannst nicht gegen eine 3 jährige Beziehung ankommen. Wenn da noch was sein sollte bist du hier ohnehin im Nachteil. Dann noch Drama zu schieben machts eher schlimer. Ich weiß nicht wie ich in deiner Situation ohne irgendwelche Verführungskenntnisse reagiert hätte. Doch mal ganz davon ab. Ihr seid jetzt gerade mal 2 Monate zusammen. Wenn ich heute in so eine Situation käme würde ich spontan anfangen zu lachen in dem Glauben "Nich dein Ernst?!". Sobald ich wüsste dass es kein Spaß is würde ich ihr einfach viel Spaß wünschen ohne weiter drauf einzugehen. Außerdem würde ich dies als Möglichkeit wahrnehmen selber einen oder zwei drauf zu machen. Mal ganz ehrlich, was bleibt dir denn anderes übrig?? Du könntest natürlich auch zu Hause sitzen und deinen Kopf ficken. Die Beziehung ist noch so frisch, da würde ich mir jetzt nix drauf einbilden. Und wenn das ganze schon so anfängt würd ich mir da generell keinen Stress machen. Lass sie machen und du machst ebenso worauf du gerade Lust hast. Erst dann wird sich zeigen was die Beziehung wert ist.
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1 PunktIronie des Schicksals ist, mit deiner herzzerreißenden Verlustangstorgie hast du die Wahrscheinlichkeit erst recht erhöht, dass sie den Typen pimpert. Stell dir nicht vor, dass es passieren könnte, sondern stell dir vor, dass es tatsächlich passiert. Und dann komm klar damit, und sei locker. Das ist der einzige Weg zu einem akzeptablen inner game.
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1 PunktWas eine Disziplin hier. Ich hätte schwören können, der Thread driftet innerhalb kürzester Zeit ab in a) Pro-Contra/ Fickqualitäten von Fantasy-Ollen, b) Minotaurus fickt sie alle oder c) Elfen sind schwul. Bin beeindruckt. Also: 1.) c.) 10 Jungs los schicken. 2.) e.) KRIEGSKUNST. Wer was anderes votet, dem soll sein schwules linkes Ei explodieren Grüße, PP
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1 PunktWas für ein Prinzip wäre das denn? Du darfst keinen Kontakt mehr haben zu allem, was einmal in deiner Muschi drinnen war? Dildo inklusive? Ihr viel Spass wünschen und dir ein schönes Wochenende machen! Da sich die Threads in letzter Zeit wieder häufen: Es heisst "Ex" und nicht, "Der-Mann-den-die-Frau-sofort-wieder-pimpert-sobald-ihr-neuer-Freund-nur-einmal-in-die-falsche-Richtung-blinzelt". Ihr könnt einen Menschen weder besitzen, noch einen Keuschheitsgürtel anziehen. Alles, was ihr machen könnt, ist eine begehrenswerte Person zu sein, so dass die Frau von selbst sieht, dass alles andere nur Apetizer sind und das Hauptmenü daheim wartet. EDIT: Lesen will gelernt sein. Falscher Hinweis entfernt!
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1 PunktDas Problem ist, dass du ihr jetzt den Grund gegeben hast, sich tatsächlich mit ihrem Ex zu treffen und mit ihm zu vögeln. Davor war eigentlich alles gut.
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1 PunktDie Psychoheinis sagen, dass wir auch alle eine unbewußte und oft negative Auffassung von Liebe haben. Darunter versteht man all das, was wir als Kind an Negativem erlebt haben, als wir auf der Suche nach bedingungsloser Liebe waren. Hat jemand z.B. bei der Suche nach bedingungsloser Liebe Mißbrauch erfahren, wird er im Erwachsenenalter bei der Suche nach Liebe erneut den Mißbrauch suchen. Aus der Perspektive heraus kann man deine Frage mit "Ja" beantworten.
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1 PunktEs gibt für mich mehrere Gründe Fieldreports zu verfassen. Nicht nur, dass ich auf diese Weise Menschen helfen kann, ich habe auch noch wirklich Spaß dabei, solche Texte zu verfassen - egal wie lang es dauert. Auch ist es schön zu sehen, wie diese Texte Einfluss auf Menschen haben. Zuletzt ist es auch eine sehr gute Möglichkeit, sein eigenes Game zu reflektieren und sich somit stetig zu verbessern. Viele Grüße, Brny Banger
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1 PunktAlso bei mir wär das ein klarer Fall für Ablage A wegen leichtem Realitätsverlust. Ich brauch nen Controller. Also einen Menschen mit klarem, mathematischem Denken, der mit nem Taschenrechner rumläuft und dauernd "Nein!" sagt. Nicht General Hastings. Und dein Anschreiben da klingt nach jemandem, der seine potentielle Rolle komplett übergewichtet. Solche Leute machen dann später Ärger, weil sie verkennen, wie wesentlich die Notwendigkeiten ihrer Abteilung im Gesamtpaket für mich als Unternehmer sind und stehlen mir Zeit mit sinnlosen Diskussionen. Komm weg von der Idee, ein Anschreiben brächte dir einen Job. Ein Anschreiben sorgt maximal dafür, dass du nicht aussortiert wirst. Mehr nicht. Und wesentlich sind dabei Syntax, eine gewisse Eloquenz, im Vertrieb sicher noch etwas mehr aber nicht im Controlling. Und die Zahl ganz unten "Meine Gehaltserwartung". Den Rest macht der Lebenslauf und du im Gespräch. Oder eben auch nicht. Nein, ich rate dir nicht zu "Hiermit bewerbe ich mich", schon weil das wirklich keiner mehr lesen mag, aber es muss auch kein Exot sein. Solide, individuell und gekonnt reicht vollkommen. Auffallen um des Auffallens Willen geht i.d.R. nach hinten los.
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1 PunktDa stelle ich schon höhere Ansprüche. Bei mir sollte ne Frau mindestens das können was ich auch kann. Wobei ich beim "Stehpinkeln" mal ne Ausnahme machen will. Aber guter Sex, Haushalt erledigen (Kochen, nähen, putzen, waschen, bügeln usw.) und einer geregelten Arbeit nachgehen sollte schon möglich sein. Und wenn sie dann noch weiß wie man nen Ölwechsel macht bzw. Reifen wechselt, mit mir zum Frauenschlammcatchen geht und gern mal nen 3-er mit Halle Berry machen würde hätte ich meine Traumfrau gefunden. Bedauerlicherweise tritt dieses erwähnte Traumprinzphänomen öfter auf als man denkt. Irgendwo ist dann immer das Gras grüner , der Himmel blauer oder eben ein anderer Typ perfekter. Und so ziehen sie von Mann zu Mann und treiben diese in den Ruin, den Wahnsinn oder in dieses Forum. Eine Assozisation zur Offenbarung ist auffällig: Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd (Der weiße Gaul.....). Und der daraufsaß, des Name hieß Tod (....mit der vermeintlichen Prinzessin und dem späteren Hassobjekt obendrauf), und die Hölle folgte ihm nach ( Jeder der mal ne Scheidung mitgemacht hat weiß wovon hier die Rede ist). Und ihnen ward Macht gegeben (durch das deutsche Scheidungsrecht und gegebenfalls das Jugendamt), zu töten
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1 PunktNachdem Vital mich gebeten hat euch mal von meinen Erlebnissen zu erzählen und somit auch andere zu motivieren, mal die japanischen Mädels kennen zu lernen, schreib ich hier einen kleinen Bericht zusammen: Insgesamt war ich 15 Tage unterwegs, davon sechs in Tokyo und davon an drei Abenden mit Vital. Von meiner ersten Zeit in Osaka brauch ich euch nicht viel erzählen, die war interessant aber eher kulturell geprägt. Kurz zusammengefasst: Japan hat eine sehr schöne alte Kultur mit immernetten Menschen. Auch wenn man kein Japanisch spricht kommt man gut durch mit Englisch und Händen und Füßen. Am Besten ist es natürlich wenn man jemand kennt der schon länger dort wohnt – so wie Vital. Von den ganzen krassen und seltsamen Gegebenheiten will ich auch nicht viel erzählen, die darf sich jeder gerne selbst anschauen. Es lohnt sich! Die erste Hälfte meiner Reise war ich wie gesagt in Osaka. Wie ich finde eine deutlich schönere Stadt und mir sind da auch mehr wirklich heiße Frauen aufgefallen. Wer da mal hin möchte Umeda Station und dann in die unterirdische Shopping Mall direkt im Bahnhof. Ich muss es mal betonen: Unabhängig davon, dass ich Asiatinnen im Allgemeinen als recht hübsch empfinde ist die Quote der hübschen und sehr hübschen Ladys da drüben absolut Phänomenal! Dort putzt sich einfach jede gut raus, schminkt sich nochmal schnell hier und da bis alles perfekt sitzt. Aber nicht nur die „normalen“ machen sich hübsch und wirken dadurch schnell überdurchschnittlich hübsch: Was mich wirklich umgehauen hat ist die Zahl der wirklich krass HÜBSCHEN da drüben. Die Sorte Traumfrau die richtig hübsch ist und das auch in Szene zu setzen weiß. Die interessante Sache dabei ist nun nicht, dass es diese hübschen Frauen da drüben gibt (hübsche haben wir auch) sondern dass sie aus einer nicht enden wollenden Quelle sprudeln, was dafür sorgt dass man sich nach keiner den Hals verdrehen braucht – schließlich gibt’s echt genug für jeden :D Richtig spannend finde ich dann noch die Tatsache, dass selbst die super aufgetakeltste keinen Anflug von Bitchigkeit oder Prinzessinnengehabe an den Tag legt. Im Gegenteil sind die scheu wie ein junges Reh. Die sind einfach sehr Modebewusst und sehr viele gehen mit dem Trend der superkurzen Röcke, High Heels und Strumpfhosen. Was man bei uns als „Attentionwhore“ bezeichnen würde müssen da einfach auch die schüchternen machen, um wenigstens ein bißchen aufzufallen. Genug des Lobgesanges, bildet euch doch dazu auch eure eigene Meinung. Streeten in Japan ist eine richtig schwere Sache. Wer möchte darf sich mal auf Wikipedia zum Thema „Nampa“ einlesen. Eine schon etwas länger als PU existierende Street-Sarging Kultur. Ich habs versucht – aber ohne Japanisch zu sprechen hat das nicht viel Sinn gemacht! Besser wars dann schon am WE in Tokyo beim Clubben. Als Ausländer hat man definitiv einen Bonus – der aber wie es halt so beim game ist – dir alleine auch keine ins Bett bringt. (Wobei das vermutlich nichtmal stimmt, wurde Straight von einem Mädel im Club approacht die sich auch nochmal „angeboten“ hat mit der Aussage dass sie ja jetzt gehe...). Für einen Abend im Club mit Happy Ending darf man auch mal 100€ einplanen. Ich hab da drüben hammer geile Clubs gesehen (danke Vital) aber die Eintrittspreise sind meist gesalzen. Japaner sind bereit für ihre Freizeit, für Party, für Klamotten und Essen auch Geld liegen zu lassen. Ich war in den folgenden Clubs: Warehouse: RnB Schuppen, kA wie die normal sind. Die Gogo-Tänzerinnen mit den Hasenohren waren aber süß. Die mischten sich auch immer unter die Partygäste Velours: Geiles Interieur, irgendwie royal aber nicht kitschig. Gute elektronische Musik Muse: Auch ein geiler Schuppen, gut für Europäer. Ich wurde schon kurz nach dem reinkommen von dem besagten Mädel angequatscht, die hätt ich nur mitnehmen brauchen :D Feria: Richtig nobler Club, geile Ausstattung über mehrere Etagen, mit Skylounge. Auch hier reihen sich die Asia-Pussys ein um an Euro-Schwänze zu kommen :D Feiern kann man da drüben richtig gut. Ich empfehle jedem der etwas Asche für den Flug und ein Hostel aufbringen kann mal rüber zu gehen und sich die Asia-Bunnys anzsehen. Wir haben übrigens das Jahr des Hasen – da laufen sowieso viele mit Bunny-Accessoires rum Eine lustige Story zum Schluss, sowas ist mir in Deutschland einfach noch nie passiert: Fazit: Irgenwas läuft da richtig geschmeidig in Japan und je mehr ich drüber nachdenke desto eher will ich nochmal hin und es rausfinden. Probiert es aus, ich hab mir im Internet einen günstigen Flug gesucht und bin dann hauptsächlich bei nem Kumpel und den Rest in einem günstigen Hostel abgestiegen. Das hielt die Kosten in Grenzen Bei Fragen einfach melden.
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