dextro86

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  1. Du kannst nichts tun. Du passt nicht in ihren derzeitigen Rythmus. Diese ganze "sie muss investieren und einen Gegenvorschlag machen" bringt nichts, wenn man keine Priorität hat. Im Gegenteil: Habe ich mit Uni, Nebenjobs und Freunden genug zu tun und zusätzlich belagert mich einer, dass ich einen Gegenvorschlag machen soll, habe ich darauf schon mal keine Lust.
  2. @Vorposter: Klar kommt man in der Hierarchie nach oben. Aber nicht per Hau-Ruck mit großem Status-Unterschied. Zusätzlich kommt es auch auf die Firmenpolitik an. In einigen Agenturen hast du oft mit dem GF zu tun. In konservativen Läden kriegst du vlt. Ärger wenn du ungefragt nen Managing Director anquatscht. Unter Ende 20/um 30 nimmt dich eh keiner für voll-Mangels Lebenserfahrung und wg ganz unterschiedlichen Lebenssituationen (Uni und Austoben vs. Management und 12 Stunden Tage) Comfort hin oder her. Comdort Wissen ist da zwar nett, allerdings checken ältere, dass dir die Lebenserfahrung fehlt. Mit einem Gespräch auf Augenhöhe wirds also nix.
  3. dextro86

    "Club 27"

    Familie und ein Job der Spaß macht, macht glücklich. Zum Club 27: Das waren psychisch labile Künstler mit heftigem Drogenkonsum. Ob man die als Referenz für die eigene Lebensphilosophie nehmen sollte?
  4. 1. S. Oben. Im Prinzip nichts, das ist ja die Pointe. Außer du führst den Hund aus oder gibst den Kindern Nachhilfe. So hats bei mir mal geklappt. Aber auch nur Zufall. Und meistens arrangiert das eh die Mutter.2. Dein Engagement in allen Ehren, aber gähn. Meinst du, du bist der Einzige, noch dazu im Umkreis eines Managers, der ehrgeizig ist? Du könntest auch erwähnen, das du zuverlässig u. pünktlich bist. 3. Was mir noch spontan einfällt: Unternehmensplanspiele, Exzellenzförderung, Stipendien an der Uni. Da sind oft hochrangige Mentoren dabei.
  5. Mal davon abgesehen, dass er dir nicht von seinen Problemen erzählen wird: CEO bist/wirst du nicht, wenn du für die o.g. einen Studenten brauchst, um klarzukommen. NLP/Reframing kennen die selbst. Versuch mal einem 50-60 Jährigem Direktor/CEO/etc als Mittzwanziger was über's Leben zu erzählen... Haha
  6. Es hängt von deinem sozialen Wert ab. Warum sollte ein ausgebuchter Manager Zeit in dich stecken? Er hat nichts von dir. Gleich und gleich gesellt sich gern. Gleicher Beruf, Aufgabe, Stellung, Konferenzen, etc verbindet. Im Praktikum kannst du den Abteilungsleiter, etc. situativ fragen, ob er Lust hat, was zu essen. Auch über Hobbys kannst du an so jemanden rantreten, sofern er das gleiche Hobby hat. Wenn du aber am Wochenende bolzen gehst und er zum Golfturnier, ist die Schnittmenge nicht sehr groß. Größtenteils wirst du auf gleicher oder aber ähnlicher Hierarchiebene bleiben. Zu Punkt 2: Über das soziale Umfeld, z.B. die Familie.
  7. Es steht hier nichts über die Altersklassen, aber dass hört sich einfach nach einer ruhigen, zurückhaltenden Frau an und einer anderen, die unbedingt was erleben will und deshalb leichtsinnig handelt. Für mich ist das nicht Bad Girl, sondern entweder Sturm und Drang-Phase oder sie kriegt ihr Leben nicht auf die Reihe (falls sie älter ist Du bist kein Psychotherapeut und nicht für sie verantwortlich. Dein Helfer-Syndrom in allen Ehren, aber ich täte mir das nicht an.
  8. Ich habe nie bestritten, dass es nicht schön ist, mit einer Frau zusammen zu sein. Und klar ist die Liebe, die man von einer Frau bekommt anders als die Liebe von Familie und Freunden. Der Unterschied ist genau der, den du beschreibst: brauchen vs. wollen. Etwas von einem anderen Menschen nehmen zu wollen vs. geben zu können. Klar, ist ein Wechselspiel, aber es gibt so unglaublich viele Menschen, die hoffen, dass sie endlich jemand erlöst oder ihnen endlich jemand hilft. Mit dem letzten Satz hast du richtig aufgegriffen was ich meinte. Na klar, Menschen sind soziale Wesen und du brauchst Familie und Freunde. Allerdings sollte dieser Bund so stark sein, dass du emotional keine Frau oder dringend engen Kontakt brauchst.
  9. Du, und sehr viele in der Community, verstehst die angebliche Kälte und Unfähigkeit zur Liebe falsch. Ziel ist es, mit dir selbst so zufrieden zu sein, dass du emotional keine Frau brauchst. Das impliziert Hobbies, Freunde, Familie, Job, etc. Wenn in diesen Bereichen alles in Ordnung ist, wirst du emotional sehr unabhängig von einer Frau, weil es dir egal ist, ob du eine Freundin hast oder nicht. Im besten Fall bist du in der Lage, zu geben - im Unterschied zu den meisten anderen, die Liebe nehmen wollen. Meistens fühlt sich ein Teil einer Beziehung ohnmächtiger als der andere. Die angebliche Kälte knüpft daran an: Zufriedenheit, Gelassenheit, in sich selbst Ruhen und eine Beziehung zu anderen/Fremden nicht zu brauchen. Ich denke aber, du verwechselst das mit Unbedürftigkeit.
  10. Den richtigen Umgang mit Frauen zu lernen, geht zügig, wenn man gut sozialisiert ist. Irgend eine Freundin zu bekommen auch. Dann trennt sich die Spreu vom Weizen: Meistens wollen Frauen für eine Beziehung den Lieben, Netten. Eher auch den, der sich nicht so gut anzieht oder nicht so viel aus sich macht. Der haut nämlich nicht so schnell ab. Und glaub mal nicht, das alle Paare spannende Beziehungen haben. Sehr viele langweilen sich miteinander. Sehr viele sind in einer Beziehung, weil sie Schiss haben, in keiner zu sein. Frauen, so habe ich den Eindruck, viel öfter als Männer. Die akzeptieren dann auch, dass der Typ in der Beziehung fett und inaktiv wird, weil er seine Frau ja sicher hat. Umso attraktiver, gepflegter und selbstsicherer du durchs Leben gehst, umso weniger "normale" Frauen nehmen dich als Typen für eine Beziehung wahr, da sie denken, dich nicht halten zu können. Ich lerne pro Jahr nach allem Aussieben vielleicht drei Frauen kennen, die meinen optischen und charakterlichen Anforderungen entsprechen. Leider ist es nämlich oft das: Die meisten Frauen finde ich nicht interessant, zumindest nicht interessant genug. Bei denen, die passen, muss die Chemie auf beiden Seiten passen und der nötige Funken springen. Du siehst: So leicht ist es gar nicht.
  11. Moment. Es ist eine Sache, ob du nicht an Dates gewöhnt und deshalb unsicher bist. Oder ob du das 10. Date hast und immer noch nichts traust. Dezent oder nicht ist egal. Wenn du das alles versteift machst, gehts daneben. Es ist ein Unterschied, ob die Hände zittern, weil du sie mal am Rücken berührst oder ob du sie smooth an dich ranziehst, sie umarmst, einen Kuss auf die Wange gibst und sagst: 'Du gefällst mir.' Sieh ein Date nicht als Stresssituation, sondern mehr wie auf ner Massagebank. Abschalten vom Alltag. Wer mit Interesse zeigen und Hard-to-get spielt, weil er unsicher ist, braucht sich über sexuelle Frames noch keine Gedanken zu machen.
  12. Du sollst dich weder irgendwie geben, noch irgendwas spielen. Du sollst sein. Wenn du unsicher bist, sei unsicher, so lange, bist du sicherer bist. Hör auf, dir die Theorie anzugucken. Bei den Jungs funktioniert das, weil sie es mit dem richtigen Frame machen. Spielerisch, liebevoll, sexuell. Nicht als Liebesgeständnis oder romantischer Vortrag. Du verwechselt aufmerksames Interesse mit nerdigem Interesse/Needyness. Tu einfach mal so, als seist du mit einem Kumpel unterwegs, oder als würdest du die Frau gar nicht vögeln wollen oder im besten Fall so, als dürfe sie ein paar Stunden mit dir verbringen.
  13. Du lernst möglichst viel, indem du deine Dates einfach weitermachst, bis du gelassener wirst. Geh durch die Stadt, Cola vom Kiosk, Eis vom Rewe, Bücher gucken. Das entkrampft. Ziel ist zuerst, das du entspannt bist. Das überträgt sich dann auf die Frau.
  14. dextro86

    Wo ist Fastlane?

    Ich habe ihn entführt. Er ist bei mir im Keller und muss sämtliche Lebensweisheiten aufschreiben, die ich hier noch nicht gelesen habe. Am Leben halte ich ihn nur mit Whiskey. Sonntags gibt's für seine Weisheiten was vom Italiener. Leider kann ich ihm nie direkt in die Augen gucken, wie bei dem X-Men Kerl mit den Laseraugen. Sein Frame ist zu stark.
  15. Sorry, aber dann solltest du auch mal eine haben. Oder kannst du erklären, was an einer Depression wertvoll sein soll? Deine Erklärung über die Wortherkunft ist falsch: Das Wort stammt von lateinisch deprimere (niederdrücken) und hat rein gar nichts mit 'Entspannung' zu tun.