Nahilaa

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  1. Ich hab da so ne Theorie - übrigens durchgehend im Fieldtest, sozusagen: Mich selbst würde ich jetzt mal, was Optik anbetrifft, irgendwo im Durchschnitt ansiedeln. Der BMI etwas zu hoch, die Haare und die Kleidung mehr zweckmäßig als elegant, hohe Schuhe besitze ich nicht, und Schminke nur äußerst wenig. Trotzdem bin ich bisher immer an Männer gekommen, die ich jetzt eher "über meiner Liga" geschätzt hätte - und hab von diesen meist deutlich positives Feedback bekommen. Das hat meiner Ansicht nach mehrere Gründe: - Geschmackssache: Es gibt halt Männer, die auf diese Art Figur, Kleidung usw stehen. Womöglich nicht die breite Masse, aber auch nicht extrem wenige. - Dreistigkeit siegt: Wer als Frau proaktiv (aber bitte kalibriert!) spielt, fällt einfach auf und erhöht damit die Chancen. Muss man sich aber halt mal bemühen, und kann nicht aufs Erobert werden warten. - Charakter. Und das ist meiner Ansicht nach der wichtigste Punkt. Frau muss eine positive (keinesfalls arrogante) Ausstrahlung haben. Wissen, was sie wert ist, aber sich selbst nicht zu ernst nehmen. Fair und stressfrei interagieren können und wollen, und am besten vielseitig interessiert sein. Das sind die Basics, die einerseits dafür sorgen, dass man schon beim Kennenlernen positiver wirkt, andererseits aber auch, dass man längerfristig gern gesehen ist, und sich auch mehr Kontakt (und evtl LTR) entwickeln kann. Daran hapert es einfach bei einem sehr großen Anteil der Frauen, und deshalb kann man damit echt rausstechen, und vieles an Optik aufwiegen. Jemand, der solche Sachen von sich gibt wie dir TE, macht aber keinen guten Eindruck, sondern: Dann braucht mal sich nicht wundern, wenn dieses Mindset ausstrahlt, und auch Männer abgeschreckt werden.
  2. Um mal auf deine letzten Aussagen einzugehen: Ich kann dir in erster Linie nur meine Statistik sagen: Der Anteil derer, mit denen ich Sex hatte, ohne schon beim ersten Mal zu dieser Gelegenheit auch den Schwanz im Mund gehabt zu haben, beträgt 0%. Ja, manche Frauen behaupten, dass sie da irgendwie mehr Vertrauen und wasweißich brauchen. Andere halten es wie ich, und blasen gern, und tun das angeblich sogar, wenn sie keinen Sex wollen, wieder andere lehnen es auch nach Jahren Beziehung komplett ab. Was leiten wir daraus ab? Nix. Es ist individuell verschieden, wie da die Wertigkeit bemessen wird, und hat von daher nix zu sagen.
  3. Na, immerhin auf eine Rangliste hat er es geschafft...
  4. Blowjob-Close? Genug Internet für heute... Ich finde die ganzen Closes unnötig, und ne Rangfolge sinnlos.
  5. Erfahrungsgemäß ist das schon so. Das ist aber auch in jedem anderen Szenario so, wo einer anfängt, an seiner Persönlichkeit zu arbeiten, und der andere lieber im alten Trott bleibt. Das sind dann halt die Fälle, wo es heißt "man hat sich in unterschiedliche Richtungen entwickelt"...
  6. Bitte - ich kenne das Gefühl, was du da beschreibst, ein bisschen. Ich stand vor einigen Jahren da, Abi abgebrochen, Ausbildung abgebrochen, weniger als Mindestlohn verdient... Und alles das auch wegen ner psychischen Krankheit. Ich hatte das Gefühl, mein Leben wäre weitergegangen, aber ich halt nicht da gewesen, und hätte die Chance verpasst... Nicht ganz 10 Jahre später sieht es aber halt anders aus. Ich hab ein Abi, zwei Ausbildungen, und arbeite grade auf den 2. Abschluss hin, der dem Master gleichgestellt ist. Finanziell gesehen bin ich zwar nicht reich, aber echt zufrieden, und alles, was ich als Kind für Träume hatte, hab ich mir erfüllen können... Ein schlechter Start muss nicht bedeuten, dass sich das niemals ausgleichen lässt. Und auch wenn meine Krankheit meinem Lebenslauf so einige Knicke verschafft hat, bin ich ja trotzdem da angekommen, wo ich hin will...
  7. Ich denke ehrlich gesagt, seine Situation aktuell ist vergleichbar mit der von vielen vielen anderen Menschen, die halt "sozial nicht so viel drauf haben". Und damit einfach vollkommen unproblematisch, besonders, da du ja scheinbar Wege gefunden hast, wie du damit umgehen kannst. Was du für dich halt noch in Angriff nehmen könntest, wäre eine Ausbildung oder wasweißich - ich denke, dieses Gefühl, was geschafft zu haben, täte dir ganz gut. Für eine Beziehung ist es aber nicht nötig. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich mich über manches hier etwas wundere: Auch wenn ich viel mit Akademikern verkehre, ist es mir noch nie begegnet, dass da was in der Richtung vorausgesetzt wird. In meinem Umfeld gilt der Kassierer genauso viel wie der Typ mit dem Diplom - vorausgesetzt, der Kassierer ist klug genug, dass man ein interessantes Gespräch führen kann. Und das, liebe TE, kannst du ja.
  8. Kommt einfach wieder ganz auf den Fall an, und wie Derjenige mit sich umgeht. Ich hab schon beides erlebt. Nen Psychisch kranken Partner, der mir nur ein Klotz am Bein war, und einen mit ähnlichen Themen, mit dem ich die gemeinsame Zeit unter anderem deshalb so genießen kann. Generell können Menschen mit einer psychischen Erkrankung super Partner abgeben, wenn sie gelernt haben, gut mit sich umzugehen. Und liebe TE, mag sein, dass du bisher noch nicht das im Leben erreicht hast, was du erreichen wolltest. Ich denke aber, das ist deine eigene Beurteilung. Solange du nicht schmarotzen willst, kenne ich keinen Mann, der sich an nem beruflichen Ungleichgewicht wirklich stören würde. Außerdem hast du ja immernoch die Möglichkeit, das alles nachzuholen, wenn du fit genug dafür bist. Es ist nie zu spät, sich beruflich weiter zu entwickeln!
  9. Kleine Sidenotitz zu ihrem Background: Es ist immer schön, wenn man seine eigene Biographie aufarbeitet, und weiß, was man so mit sich rumschleppt, und wie sich die so auswirken. Bringt einem aber nix, wenn man dann trotzdem nix dran ändert. Und es ist schön und sehr wichtig, Verständnis und Rücksicht für den Partner aufzubringen - bringt aber nix, wenn es sich um solche gravierenden Sachen handelt, und nicht mal eine Tendenz zur Verbesserung zu sehen ist. Ehrlich, sprechen ist toll, Rücksicht ist wichtig. Aber es muss Grenzen geben, und sich innerhalb dieser eigenen Grenzen bewegen.
  10. NEXT Und krieg mal deinen Arsch hoch, und arbeite an dir! Diese Frau scheint kein gesundes Verhältnis zu ihrer Sexualität zu haben. Sie nutzt Sex, um zu binden, hat aber selbst kein Verlangen danach. Sobald sie genug gebunden hat, gibt's deshalb keinen mehr. Viel schlimmer finde ich aber dich, dass du immer weiter in diese Falle tappst - reflektiere DICH mal, warum du das tust! Weißt du, die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das selbe zu tun, aber ein anderes Ergebnis zu erwarten. Das hast du getan - 5 Mal!!! Du wirst auch dieses Mal kein anderes Ergebnis bekommen, und es gibt keine Ratschläge dafür, außer Next. Ihr passt einfach nicht zusammen. Und dann schaust du bitte mal, dass du ne Weile Single bleibst, bis du mal ein paar Grundlagen für dich erarbeitet hast, und nicht mehr an der nächstbesten Frau kleben bleibst, damit du nicht allein bist. Warm wechseln ist eh feige.
  11. Mal so grundsätzlich aus Frauensicht: Es gibt Frauen, die sind einfach emotional ziemlich drüber und nah am Wasser gebaut, wenn sie ihre Tage haben. Das ist ein hormonelles Ding, die Frage ist aber halt, wie man damit umgeht. Mir kommt sowas vielleicht alle halbe Jahr oder noch seltener mal vor, meist in Verbindung damit, dass ich an verschiedenen Stellen in meinem Leben noch dazu Probleme hab. Ich schau dann aber halt, dass ich das selbst für mich regle: Ein "fremder" Kerl in der Kennenlernphase würde das nicht mal mitbekommen, die Blöße gebe ich mir nicht. Und er kann ja auch komplett nix dafür dann, das heißt, es wäre fair, ihm das auch so deutlich zu sagen - dieses Abblocken, wie sie es macht, ist anstrengend. Das Ding ist, dass das schon ne Gewohnheit bei ihr zu sein scheint. Wenn Sie das vermeiden wollte, könnte sie ja auch auf den Alkohol verzichten, um beherrschter zu bleiben. Du musst dir also überlegen, ob du damit in Zukunft zurecht kommst, oder ob du einfach keinen Bock drauf hast.
  12. Grundsätzlich steigt halt der Comfort, je besser ihr euch kennt, und je besser es harmoniert zwischen euch. Das macht tendenziell die Attraction ein bisschen weniger/die sexuelle Spannung vom Anfang etwas weniger, und man kommt dann auch mal ohne Sex aus. An sich muss das auch garnicht unbedingt schlimm sein, und man könnte es als Zeichen sehen, dass mehr Commitment da ist. Die Frage ist dabei aber halt, ob du zufrieden bist. Also, würdest du nur mehr Sex wollen, weil du glaubst, das wäre nötig? Dann kannst du beruhigt sein, nötig ist es nicht, da ist wahrscheinlich alles ok. Willst du aber mehr Sex, weil dein Drive einfach höher ist, dann könnte das ein Problem werden - mehr wird es im Schnitt ja bekanntlich nicht im Laufe einer Beziehung. Wichtig finde ich außerdem, wie es dazu kommt, dass ihr keinen Sex habt. Also, fängst du was an und sie blockt? Oder initiiert sie nur nix?
  13. Denk an mich und vergiss mich nicht, wenn du Mitglied des Monats wird...

    #hach #siewerdensoschnellerwachsen

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    2. DrHitch

      DrHitch

      Den Joke zu erklären würde ihn ruinieren...

    3. Nahilaa

      Nahilaa

      Die Antwort war auch nicht ganz ernst gemeint :-)

      Aber wenns dich tröstet: Ich denk natürlich immer an dich *schmelz*😛

    4. DrHitch
  14. Nahilaa

    HIV Angst

    - Zwischen 1990 und 2010 liegen 20 Jahre. Die große Aids Aufklärungswelle war aber in den 80ern, das ist also mehr als ne Generation - nur weil ne Frau die Pille (oder ne andere Verhütungsmethode) nimmt, heißt das noch lang nicht, dass sie keine Kondome benutzt. Das Argument ist unsinnig - Irgendwann haben die Ärzte auch drüber gelacht, als einer von ihnen anfing, sich die Hände zu waschen, bevor er operiert. Nur weil das keiner ernst genommen hat, bedeutet es nicht, dass er nicht Recht hatte - heute ist das ja Standard. Und nur weil angeblich irgendwer in Pakistan über STDs lacht, bedeutet das nicht, dass es nicht trotzdem stimmt (und Derjenige vielleicht irgendwann an Syphilis stirbt) - Ich hab noch KEINEN EINZIGEN Aufruf für "gemischte Babys" gesehen. KEINEN EINZIGEN, NIRGENDS!!! Du bist offenbar xenophob, und versuchst dir grade ein Argument in der Richtung zu erfinden.
  15. Nahilaa

    HIV Angst

    Ich versteh den Sinn hinter dem Eingangspost nicht, und es hört sich ehrlich gesagt nach Troll an. Trotzdem ein paar Gedanken dazu: Es gibt mehr STIs als nur HIV, und sich zu schützen ist deshalb durch die Bank wichtig. In meinem Bett sind bisher nur Leute gelandet, die das ähnlich gesehen haben - ein Mann, der ohne Test und langes Kennen kein Kondom benutzen möchte, ist bei mir raus. Der hat dann also sogar nen Selektionsnachteil... An sich ist ein Kondom ne Selbstverständlichkeit, und recht unkompliziert zu nutzen, ich sehe das also echt das Problem nicht. Dazu bietet es dem Mann eben die Möglichkeit, die Verhütung im Griff zu behalten.Es werden aber trotzdem immer mehr junge Menschen, die darauf wenig achten, und zu sorglos mit dem Thema umgehen. Das ist ein Problem, hat aber nicht nur mit HIV zu tun. Nachtrag: Keine Ahnung, mit was für Frauen du zu tun hast. Aber jemand, der behauptet, er wäre gegen Aids immun oder es wäre heilbar, der trägt wahrscheinlich auch nen Aluhut - und landet schon wegen Dummheit nicht in meinem Bett. Ich denke auch, dass die Sorge vor dem Fremdgehen nicht tatsächlich mit Krankheiten zu tun hat. Eher mit Eifersucht, Besitzdenken usw. Und zuguterletzt: Du erwähnst hier irgendwie immer wieder ne Kampagne aus einem anderen Land, und behauptest gleichzeitig, Ausländer wären ne Risikogruppe usw - ich rieche da eher ein Problem mit Migration, als tatsächlich mit HIV oder nicht.