Nahilaa

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  1. Das ist grob richtig, hat aber mit dem Aufenthaltsbestimmungsrecht nur bedingt was zu tun. Dieses liegt nämlich bei gemeinsamem Sorgerecht immer bei dem Elternteil "bei dem sich das Kind gewöhnlich aufhält". Folglich aktuell bei ihr, da das Kind da wohnt. Zum geteilten Modell muss ich sagen, dass das für ein Kleinkind vielleicht schon geht. Dem ist es erstmal ziemlich egal, WO es ist, Hauptsache, die Bezugspersonen sind mit da. Wird das Kind aber älter, ist es ziemlich wahrscheinlich, dass diese Situation es einfach stresst. "mein Zuhause" ist als sicherer Hafen einfach wichtig - selbst ich als Erwachsener merke einfach, wie mich mal hier und mal da schlafen annervt und unruhig macht. Wenn ein etwas älteres Kind darauf also keinen Bock hat, dann ist das Modell nicht tragbar. Um aber mal zum Thema zu kommen, ich finde da viele Stolpersteine in der Story, die du für dich mal aufarbeiten musst. Was du als Ausgangssituation beschreibst, hört sich nämlich nicht wie eine Beziehung an, eher wie ne Zweckgemeinschaft. Da gibt's keinen Austausch gegenseitig, keine Verbindung - deshalb fällt es auch so leicht, das mit nem Schulterzucken fallen zu lassen. Ich meine, sie zieht plötzlich aus, und du nickst es ab? PU schön und gut, aber wo bist du da Mensch? Und kommt da nicht mal von der Vernunft her die Frage auf, warum so einfach? (Und damit meine ich nicht, was ihr der andere Typ vielleicht bietet oder so. Sondern was ihr für eine "Beziehung" gehabt haben müsst, dass das so plötzlich geht - oder andersrum, wenn du die Beziehung für gut gehalten hast, was da bitte los ist?) Zu diesem "Dom" fallen mir auch lauter Ungereimtheiten ein, und einige davon sind auch durch Aussagen von @Rederberg entstanden. Erstmal weiß ich nicht, wie 24/7 mit "nicht zu ihm stehen" zusammenpasst. Wenn sie ihren Bezug zu ihm verleugnet, dann passt das nicht zusammen. Dann ist es so, dass dieser erwähnte "Auftrag", eine andere Sub zu suchen, eigentlich kaum üblich ist. Man hört immer mal davon, aber eigentlich eher übers Internet. Ich kenne keinen einzigen Fall davon im Reallife, das kann man also bei der Einschätzung vernachlässigen. Und am wichtigsten ist mir die Sache mit den blauen Flecken und dem Sadismus. Nein, es ist eben nicht so, wie @Rederberg weiter oben behauptet hat, dass Schmerzen bei "neuen" Subs anfangs kaum eine Rolle spielen, oder dass es schlecht wäre, wenn das anders ist. Und wenn sie an einen Sadisten gekommen ist, dann muss das auch nicht bedeuten, dass das was negatives ist - viele Sadisten im BDSM-Kontext sind unglaublich liebevolle und einfühlsame Menschen - denen übrigens die Qual ihres Gegenübers meist nur dann was gibt, wenn sie wissen, dass das "Opfer" das auch genießt... Ich hab meine ersten Gehversuche als Sub mit einem reinen Sadisten gemacht. Ich sah schlimm aus, und es war echt schmerzhaft - und vorher genau so abgesprochen, in 100% Einvernehmen, und hat mir nicht im Geringsten geschadet... Ich bin heute noch froh, diesen Typen gefunden zu haben, und er hat mich immer aufgebaut und unterstützt - also ganz anders, als es sich hier darstellt... Natürlich darf das Kind davon nix mitbekommen, und natürlich darf sie ihre wichtigen Termine nicht schleifen lassen. Wenn das der Fall ist, ist das Mist, und der neue Mann in ihrem Leben vermutlich ein schlechter Einfluss. Aber das hat mit BDSM, mit Dom und vor allem mit Sadismus rein garnichts zu tun.
  2. Ich versteh das Problem nicht. Dafür ist es doch F+, dass man es einfach beenden kann, wenns einem nimmer in den Kram passt... Warum akzeptierst du es also nicht einfach, und suchst dir ne Neue? Was davon zu halten ist, sich monatelang mit jemand vergebenem aufzuhalten, lass ich mal dahingestellt...
  3. Glaub ich dir sofort. Fragt sich nur, wie schafft Frau dieses Setting am besten? Das Thema beschäftigt mich auch immer mal wieder, ich könnte es gern besser - mehr Meinungen dazu würden mich also freuen.
  4. Spannend ist es, und ich finde es gut, dass du neue Wege ausprobierst! Mein Tipp wäre, durchaus ein bisschen zu eskalieren. Zb schonmal knutschen, damit sie auch weiß, wie sich das anfühlt, und dass du die Eier dazu hast. Aber dann halt aufhören, auch wenn sie mehr will - dann wird sie beim nächsten Mal kommen und sich das holen wollen...
  5. Der Spruch von wegen "geh doch lieber arbeiten" ist echt komplett daneben. Der ist mir auch beim Lesen gleich negativ ins Auge gestochen. Dass du dich daran so aufhängst, und dich quasi beleidigt fühlst, weil sie dir doch absagt, zeigt übrigens, wie es um dein Innergame bestellt ist. Nen HSE Menschen kratzt sowas garnicht, der weiß nämlich mit seiner Zeit was Besseres anzufangen. Macht aber auch nix - wenn du LDS gründlich gelesen hättest, dann wüsstest du, dass da steht, dass alle Menschen unter 21 LSE sind, ganz einfach, weil sie noch in der Entwicklung stecken und sich verändern. Ist also normal, und betrifft dich genauso wie sie. Ihr könnt grade garnicht voll mit euch selbst im Reinen sein, weil euer Selbst sich noch total verändert... Und schmier dir diesen Don John bitte ans Bein. Ich hab ein paar Videos von dem gesehen, und mich selten so fremdgeschämt. Der ist echt kein gutes Vorbild, und was er für ein merkwürdiges Mindset propagiert, ist vermutlich auch nicht hilfreich. Zur Situation würde ich vorschlagen, das mal cool zu sehen - die hat Prinzipien, ist doch gut, wenn sie dir nicht auf der Tasche liegen will. Vielleicht will sie auch wirklich kein Date, das könnte dann am Buyers Remorse liegen - in Zukunft also einfach etwas mehr Comfort uns Rapport aufbauen, wenn du schon auf der Party eskalierst. Und jetzt wo das Kind in den Brunnen gefallen ist, einfach erstmal abwarten, und in ner Woche oder so nochmal anklopfen, ob sie ihren Zopfgummi wieder haben will. Aber bitte lustig, nicht so vorwurfsvoll.
  6. Tja... So schnell war ich auch schon manchmal. Muss ich mich aber halt nicht wundern, wenn mein Gegenüber das dann auch genau so versteht. Wenn ich auf ONS frame, ist ja nur logisch, dass ich auch ONS bekomme. Wenn du es ohne Eskalation nicht geschafft hast, sexuell zu framen, spricht das übrigens dafür, dass du noch deutliche Baustellen im sozialen Bereich hast oder hattest - womöglich bekommst du auch nicht ganz mit, wenn der Frau Comfort fehlt, weil dir da noch die Empathie und Erfahrung fehlt. Das, was du für Comfort hältst, muss bei ihr nämlich nicht unbedingt so ankommen... Die Sache mit dem Bett würde ich übrigens auch überdenken. Ich kenne keinen halbwegs erwachsenen Mann, der noch ein 1m-Einzelbett hat. Und wenn einer eins hat, dann würde ich mich schon fragen, was genau mit dem nicht stimmt....
  7. Garnicht. Am besten schreibst du garnicht mit Frauen, sondern triffst sie persönlich. Lade sie also möglichst bald auf ein Date ein, und schau, wie sie live so drauf ist.
  8. Garnicht. Du machst deine Ex nicht zur FB. Punkt. Weil es nämlich nen Grund hat, dass Menschen sich trennen, und weil da immer Emotionen mit rein spielen nach sowas. Wer die Ex unbedingt weiter vögeln will, ist mindestens derbe alternativlos. Und dazu wahrscheinlich nur aufgesetzt so cool, und will sie in Wirklichkeit wahrscheinlich einfach ganz zurück.
  9. Liebe Pauli, ich denke, du weißt noch, dass ich von deiner Diagnose durchaus etwas verstehe, und dir wohl gesonnen bin. Meiner persönlichen Erfahrung nach können Autisten durchaus lernen, wie soziale Dynamiken funktionieren - Ihnen fehlt halt dieser Automatismus, mit dem das neurotypische Menschen begreifen, aber wenn du es quasi lernst wie Vokabeln, dann sollte das klappen. Der Vorschlag von @botte ist dafür sehr gut geeignet. Ich bin allerdings auch etwas verwirrt - in einem anderen Thread meine ich mich zu erinnern, dass du von mehreren Persönlichkeiten geschrieben hast? Das wirkte ziemlich konfus, und es wäre schön, wenn du dazu nochmal Stellung beziehst, um hier passende Antworten zu bekommen. Auch Borderline ist so ne Sache - ich kenne viele Borderliner, und kaum einer davon ist in der Lage, eine Beziehung zu führen. Die, die es sind, sind in langjähriger Therapie. Da solltest du dir also dringend Hilfe suchen, denn das steht dir sicher mehr im Weg und schreckt mehr ab als "das bisschen Autismus".
  10. Die haben dann halt keinen Sex mehr (oder zumindest keinen guten), aber er bietet ihr Sicherheit und Versorgung. Frag dich aber lieber nict, warum sie ihn nicht abschießt, sondern stattdessen, warum er das mitmacht. Sie will, er muss vs. er will, sie macht nicht mit, ist ne Dynamik, die für mich unter Bullshit fällt. Umgang damit: Siehe oben. Waschbecken trocknen ist ein Trennungsgrund? Fein, ist es auch - weils nämlich auch Bullshit ist. Die Frau nimmt ihm dann quasi nur Arbeit ab, wenn sie sich trennt.. Warum Leute sowas mitmachen, ist klar: Alternativlosigkeit. Drum ja ein eigenes attraktives Leben führen, immer bereit sein, den Partner gehen zu lassen usw... Dann kommst du garnicht erst in solche Situationen. Auch nix Neues.
  11. Wo soll dann da der Unterschied sein? Also, ja, ja und ja. Wenn Sie sich scheiße benimmt, und damit binden möchte, ist es immernoch Scheiße. Macht Mann besser nicht mit. Wenn sie sich gut benimmt, why not? Ich verstehe nicht, wo da deine Frage ist, oder warum dir diese Erkenntnis so neu vorkommt...
  12. Meine Meinung dazu ist einfach: Wenn dir jemand Bullshit serviert, und du belohnst ihn noch dafür, ist es logisch, dass du immer mehr Bullshit bekommst. Wenn du ein Leben ohne Bullshit haben willst, dann führe eins - also belohne nur Leute, die dir keinen servieren. Das gilt für Freundschaften, für Arbeitgeber und Kollegen, für Beziehungen... Und die ultimative Belohnung in meinem Leben bin halt ich, bzw meine Aufmerksamkeit und Zeit. Die gebe ich Menschen, die sich auch entsprechend benehmen, und nicht denen, die mich nerven. Ist ein Thema, das mit Geschlecht und Bindung kaum was zu tun hat. Aber was in dem Kontext natürlich auch wichtig ist. Seit wann natürlich Bindung an sich ein Problem sein soll, weiß ich auch nicht. Ist es ja nicht, wenn die andere Person einem wertvoll ist, möchte man ja Bindung haben. Alles andere wäre ja Blödsinn.
  13. "lass mich das mit der Tür machen" ist halt auch in einer Reihe mit Sprüchen wie: "lass mich das mit dem unfreundlichen Typen regeln" und "lass mich das mit der Technik hier reparieren"... Das hat immer, wirklich immer nen Anflug von "du bist ein kleines Frauchen, und kannst das eh nicht wirklich. Lass mich mal machen". Nur dass in der heutigen Zeit sich wohl kaum eine Frau mehr als unfähiges Prinzesschen hinstellen lassen möchte - ganz besonders nicht bei Sachen, die sie definitiv selbst kann - und das womöglich noch besser. Manchmal werden unfreundliche Typen ganz zahm, wenn Frau mit Ihnen redet. Und manchmal lässt sich auch die Technik von der Frau besser reparieren oder das Feuer leichter anzünden. Kommt halt ganz auf den jeweiligen Mann und die jeweilige Frau an. Daraus folgern wir: bevor jemand Sprüche in dieser Richtung raushaut, sollte er halt auch wirklich was auf dem Kasten haben, und die Frau das auch wissen. Sonst kommt sie sich noch viel mehr veralbert und auf dem Arm genommen vor, als ohnehin schon...
  14. Psychologische Aspekte von... Ich kanns garnicht richtig glauben... Ganz ehrlich, ihr Verhalten kann 1000 Gründe haben, und wir bräuchten ne Glaskugel, um rauszufinden, welcher es nun ist. Es könnte sein, dass sie Feministin ist und das sexistisch findet (was es übrigens auch ist), es könnte sein, dass sie einfach unsicher ist, und sie das noch an ihre Unsicherheit erinnert. Oder es könnte sein, dass sie einfach wirklich gern ihren Scheiß selbst regelt, auch wenns Türen betrifft... Es ist im Grunde aber auch egal, was ihr Grund ist: Sie fühlt sich offenbar nicht wohl damit, also lässt du es besser. Ohne Wenn und Aber, das braucht garnicht viel Nachdenken. Nennt sich Kalibrierung. Ich für meinen Teil fühle mich ziemlich erwachsen und selbst fähig, Türen zu öffnen. Wenn ein Mann das für mich macht, nehme ich es schon positiv als Bemühung seinerseits wahr - aber ich wünsche mir dann, dass er das mit einer ganz leichten Ironie macht, weil er ja selbst ebenso weiß, dass ich es auch selbst könnte... Die vermisse ich bei dir, und da würde ich mir ziemlich verarscht vorkommen. Du nimmst dich selbst bei dem Thema zu ernst, und womöglich fühlt sie sich deshalb unwohl.