authentico

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  1. Luisa (Alter ca. 21 Jahre) Der nächste Approach sollte nicht lange auf sich warten lassen. Soweit ich mich entsinnen kann, erfolgte dieser gerade mal zwei Tage später. Ich hatte am Nachmittag eine Vorlesung, die von verschiedenen Studiengängen besucht wurde. Ich war an jenem Tag etwas früh dran und der Hörsaal war demzufolge eher dezent gefüllt. Dadurch erblickte ich sie. Schönes glattes schulterlanges Haar, volle rote Lippen, eine sympatische Ausstrahlung und eine schöne Oberweite. Kurzer erster Eindruck: Passt! Ich hatte sie zuvor nie bemerkt. Kein Wunder, der Hörsaal ist sonst auch randvoll. Ich entschied mich sie nach der Vorlesung abzufangen, denn es waren mir zu Beginn doch zu viele Leute, die um sie herum saßen. Als die Vorlesung endete, beeilte ich mich den Hörsaal schnellstmöglich zu verlassen. Das funktionierte soweit. Ein Kommilitone musste mich allerdings, beim Verlassen des Hörsaals, in ein Gespräch verwickeln. Wir standen vor dem Gebäude, er sprach, ich schaute währenddessen zur Tür und musterte die Studenten, die das Gebäude verließen. Es kamen zig Studenten heraus, nur sie nicht. Ich wandte mich wieder meinem Kommilitonen zu. Plötzlich sah ich aus dem Augenwinkel wie sie mit einer Kommilitonin an uns vorbei lief. Mehr oder weniger wortlos ließ ich meinen Kommilitonen stehen. Ich sagte lediglich, "Warte mal". Ich lief der Dame schnurstracks hinterher. Mal wieder. Die beiden waren schnell eingeholt. Ich lief nun mit beiden auf einer Höhe. Sie waren mitten im Gespräch. Ich überlegte ob ich sie einfach unterbrechen sollte. Das erschien mir nicht angebracht. Also lief ich weiter neben beiden her. Nach einigen Schritten hatten sie mich auch lässig registriert. Ich fühlte mich dabei etwas unwohl. Was heißt etwas unwohl, ich kam mir creepy as fuck vor. Ich wartete nur darauf, dass eine der beiden ihren Satz beendete. Nun hakte ich ein, "Hey hast du mal ne Minute?". Sie blieb stehen und ihre Kommilitonin verabschiedete sich simultan. Perfekt dachte ich. "Wie heißt du?" fragte ich. "Luisa". "Hallo Luisa, freut mich dich kennenzulernen. Ich heiße authentico." Ich lächelte, sie lächelte. Vorab schon mal eine schnellere und bessere Resonanz als von Lara & Laura. "Was hast du in meinem Kurs zu suchen?", fragte ich sie lächelnd. "Ich hatte eine Wahlpflicht und hab mich dann für diesen Kurs entschieden", entgegnete Luisa. "Und bereust du es schon?". "Nein noch nicht." Wir lächelten uns weiterhin an und unterhielten uns über den Prof., ihren Studiengang, die Uni usw. Ich fühlte mich wohl und sie sich scheinbar auch. Anschließend fragte ich, "Du gefällst mir, hättest du Lust mit mir einen Kaffee trinken zu gehen?" Sie lächelte immer noch, aber antwortete, "Danke, dass du fragst, aber ich habe schon einen Freund. Er studiert hier auch." "Schade", antwortete ich. Sie darauf, "Aber danke, dass gefragt hast." Was mich verwundert hat, dass sie sich für das Ansprechen bedankt hat. Dennoch unterhielten wir uns danach weiter über die Uni, Veranstaltungen und Co. Sie hatte auch nicht vor sich von mir zu verabschieden. Nach weiteren 10 Minuten beendete ich das Gespräch und wir verabschiedeten uns freundlich. Nichtsdestotrotz fühlte ich mich nach wenigen Minuten des Approaches sehr wohl und stand nicht einmal ansatzweise so doll unter Strom wie bei Lara & Laura. Schade Luisa, dass du nicht auf das Angebot eingehen konntest. Rückblickende Gedanken & Tatsachen: Sich mit hübschen Damen nett zu unterhalten bockt richtig! Hunger nach mehr! Fühle mich noch sehr unwohl Mädels in Gegenwart großer Menschenmengen anzusprechen. Der "Savage-Vibe" fehlt mir noch. Scheinbar habe ich auch noch nicht die richtige Ausstrahlung, dass die Mädels mit mir Fremdgehen würden. Vielleicht fehlt da die Selbstsicherheit in meinem Auftreten, what ever. Oder es sind alles treue Seelen.
  2. @Roué Ich hab dieses Gefühl hin und wieder. Ich sehe die Dame und weiß sofort bescheid. Das lustige ist, dieser Mechanismus läuft rein unterbewusst ab. Wenn mich jemand fragt, woher ich das denn wissen wolle, entgegne ich jedes Mal - "Ich hab`s im Gefühl". Vielleicht sendet dieser Typ Frau dann selbst unterbewusst Signale aus, die von mir in Millisekunden verarbeitet werden, ohne dass ich es bewusst mitbekomme. Zum Thema Yes-Girl. Man kann es auch ganz einfach herunter brechen in dem man sagt, das Mädel ist dann ein Yes-Girl, wenn sie nicht abblockt, je weiter man geht. Natürlich in Bezug auf Intimität. Jetzt kommt Ben sein Aspekt ins Spiel. Kann man Yes-Girls erkennen, ohne mit ihnen stärker zu interagieren? Sprich nur durch Blickkontakt? Meine Annahme: Man bräuchte nur das Gefühl der Target-Selection und schon müsste man im Regelfall jedes mal an ein Yes-Girl geraten. Den Beziehungsstatus des Hb´s lassen wir mal außen vor.
  3. @Roué Ok das klingt sehr plausibel. So oft bekomme ich diese persönlichen Top HBs auch nicht zu Gesicht. Warten will ich auch nicht unbedingt. Nach meinem ersten Approach habe ich irgenwie Blut geleckt. Das Ansprechen einen gewissen Reiz für mich. Einfacher kann man nicht mit den Damen in Kontakt kommen. Es war mein erster Approach. Ich wollte nur sehen , was ich beim nächsten Mal besser oder auch einfacher gestalten kann. Perfektionistisch wollte ich die ganze Sache nicht auslegen. Dennoch denke ich, dass ein ein paar fundamentale Skills benötigt, die ich noch nicht drauf habe. Ich habe so versucht mir diese zu erschließen. Ich denke niemand steht auf die Zurückweisung einer von ihm begehrten Person. Ich finde es noch krass schwierig diesen Aspekt zu handlen, da ich auch erst am Anfang stehe. Angst vor Zurückweisung ist der Hauptfaktor warum nur ein sehr geringer Teil wirklich approacht. @ToTheTop Rational betrachtet hast du völlig recht. Ich bin noch viel zu sehr darauf fixiert, wie die Mädels auf mich reagieren/ mich wahrnehmen und wie ich die Situation handle. Deshalb kam mir das auch nicht in den Sinn, den Moment für das HB so angenehmer zu gestalten. @Roué Du hast Target-Selection erwähnt. Sehr interessantes Thema. Lass uns darauf mal eingehen. Target-Selection ist ja mehr eine Intuition. Vielleicht eine, die sich aus Erfahrungswerten zusammensetzt, aus einem aufkommenden Gefühl, welches entsteht bei der Kenntnisnahme des HBs. Habe auch das Gefühl, dass Target-Selection eine Art des Warm Approaches ist. Wie betreibt man richtige Target-Selection? Im Endeffekt macht man damit ja die Yes-Girls ausfindig. Damit müsste man seine Erfolgsquote ja enorm erhöhen, insofern man nur die scheinbaren Yes-Girls approacht.
  4. @ToTheTop Erst Smalltalk, dann die Dateanfrage. Gehe ich mit, macht mehr Sinn. Setzte ich beim nächsten Approach direkt um. Ich weiß nicht warum ich ihre Freundin nicht nach der Nummer gefragt habe. Sie hätte die vielleicht sogar raus gegeben. Ist für das nächste Mal vorgemerkt, falls die Freundin des Targets größere Lust auf mich hat. Der Unterschied ist mir nicht ganz klar. Erklär es mal bitte ein wenig detaillierter. Du meinst ich soll den Mädels so lange hinterherlaufen bis weniger Passanten zugegen sind? Wäre es nicht sinnvoller die Mädels anzusprechen und sie von den Massen abzukapseln? Bspw. Lasst uns doch auf der Bank dort hinten platz nehmen. Da ist es bestimmt ein wenig ruhiger. Oder fühlen sie sich besser, wenn das nicht so viele Passanten mitbekommen, dass sie gerade angesprochen werden?
  5. Ich habe vor kurzem meinen ersten Approach vollzogen und musste diesen bis heute erstmal sacken lassen. Ich habe versucht diesen Approach zu verstehen und zu reflektieren. Ich werde nur Frauen ansprechen, von denen ich mich so stark angezogen fühle, dass mir die Knien zittern, wenn ich diese nur ansehe. Einfach um jegliche Unsicherheiten, Ängste und Zweifel abzutöten und im Umgang mit diesen Kalibern selbstsicherer zu werden. Ich bin 22 Jahre alt, Student, sehe überdurchschnittlich gut aus und ziehe es vor, den Frauen natürlich und authentisch den Kopf zu verdrehen. Lara & Laura (Alter ca. 24 J.) Ich hatte die Mädels schon eine Weile vorher bemerkt, bis ich sie angesprochen hatte. Es war unmöglich sie vorher anzusprechen. Selbst als ich die Chance endlich hatte und direkt daneben stand zögerte ich so lange, bis die beiden außer Reichweite waren. Ich wollte mich nicht schon wieder über mich selbst ärgern, dass ich nicht die Eier zum Ansprechen hatte. Ich eilte den beiden geschwind hinterher. Notiz an mich: Zögere nie! Sprich die Mädels SOFORT an, wenn du die Möglichkeit dazu hast. Sie hatten mich auf jeden Fall auch schon viel eher mitbekommen, spätestens dann als ich neben den beiden stand. Ich konnte die beiden easy einholen, da sie irgendwann stehen geblieben waren. Ich stellte mich zu den beiden und sagte, "Verzeihung, habt ihr mal ne Minute?" Ihre Freundin antwortete, "Klar, aber nicht hier draußen, lass uns lieber reingehen. Wir frequentierten ein öffentliches Gebäude, wo sich viele Menschen tummelten. Es schüttete an dem Tag wie aus Eimern. Wir waren relativ durchnässt. Ich wusste nicht wirklich was ich als nächstes sagen sollte. War mir auch egal, ich stand innerlich viel zu doll unter Strom und habe mich gleichzeitig wie der King gefühlt, dass ich die beiden Mädels angesprochen hatte. Ich versuchte das Gespräch irgendwie zu leiten. "Hey, wie heißt ihr beiden?". (Ebenfalls versuchte ich meist eine positive Ausstrahlung zu wahren mit einem netten Lächeln) "Ich heiße Lara", "Ich heiße Laura". Sie kicherten, weil sich scheinbar nicht nur ihre Namen ähnelten, sondern auch deren Herkunft etc. "Lara und Laura also". Eine Millisekunde später sprach ich die Namen nochmals aus. "Du bist Lara und du bist Laura", beide bejahten. Ich stand zu doll unter Strom. Die Mädels dachten darauf bestimmt, *Ja Vollidiot, haben wir doch gerade gesagt*. Es war still, die Mädels warteten gespannt, was als nächstes von mir kommen könnte. Insgeheim wusste ich nicht, was ich als nächstes sagen sollte. Ich schaute beide an, schaute dann nur zu Laura und fragte, irgendwie bekam ich ein "Hättest du Lust mit mir mal einen Kaffee trinken zu gehen?" raus. Ich merkte wie ihre Mimik kurz erfror für einen Moment. Es war wieder ganz still. Ich wusste was jetzt kam. "Ich hab einen Freund, sorry. Mehr als Freundschaft wäre nicht drin." antwortete sie mit einem aufgesetzten Lächeln. Es sah wie ein *Sei mir deswegen nicht böse* Lächeln aus. Ich sagte ganz ruhig "Bring ihn doch einfach mit". Ich wollte schlagfertig antworten, mir fiel nichts besseres ein. Daraufhin stammelte sie irgendwas zusammen. "[...] das wäre bestimmt nicht so toll [...]. Ihre Freundin schaltete sich ein. "Wir können doch aber alle gemeinsam einen Kaffee trinken gehen?". *Hä, was? Alle gemeinsam? Was soll mir das denn bringen?*, dachte ich. Für mich war das Ding durch. *Laura hat scheinbar gar kein Interesse an dir... bist nicht ihr Typ what ever*. Ich war drauf und dran endlich abzuhauen. *Wieso soll ich mit den Mädels weiter Small Talk halten, wenn die Dame meiner Begierde kein Interesse an mir hat?*, dachte ich. So schnell sollte ich mich scheinbar nicht aus dem Staub machen dürfen. Lara fing plötzlich an Fragen zu stellen. Wir unterhielten uns über Herkunft, Wohnort, Studium und über die Vorstellungen unserer beruflichen Zukunft. Bock hatte ich darauf nicht, ich wollte ja schließlich abhauen. Ich blieb und unterhielt mich weiter mit Lara. Mir war es dennoch wichtiger einen sympatischen Eindruck zu hinterlassen. Auch wenn die Dame meiner Begierde kein Interesse hat, finde ich es dennoch erstrebenswert einen angenehmen Eindruck zu hinterlassen. Während ich antwortete schaute ich immer wieder zu Laura. Ich war noch zu stark auf sie fixiert, obwohl sie ja "NEIN" gesagt hatte. Plötzlich fing Laura an sich wieder mit einzuklinken. Sie schien sogar "minimal" interessiert zu sein. Sie stellte allerdings nur Fragen, die mein Market Value aufdecken sollten. Das waren Fragen wie, "Hast du denn eig. ein Auto?", "Bist du dann nicht ziemlich abhängig von anderen?" usw. Ich antwortete auf ihre Fragen ehrlich und selbstbewusst. Nach wenigen Sätzen verabschiedete ich mich von den beiden. Sie meinten zum Ende noch, "Wir werden uns ja bestimmt noch hier und da mal über den Weg laufen." Ich drehte mich ein letztes Mal zu den beiden, schaute sie an und ging. Schade Laura... Was mir im Nachhinein aufgefallen ist: Ich war am Anfang ziemlich nervös und hatte Probleme das Gespräch zu leiten, konnte mich kaum darauf konzentrieren was beide am Anfang gesagt hatten. Im Nachhinein betrachtet hatte ich den beiden meinen Namen gar nicht verraten. Haha shit. Zum Ende verflog die Nervosität. Hätte ich erst eine Konversation führen sollen und am Ende nach einem "Kaffee trinken gehen" fragen sollen? Sprich erstmal unverbindlich ansprechen? Vielleicht war meine Einladung auch zu unkalibriert. Könnte sein, dass Lara Interesse an mir hatte. Hab es durch meine Fixierung auf Laura gar nicht gerafft. Ich gehe davon aus, dass ich den Mädels am Anfang vielleicht ein Tick zu nervös war, was Laura scheinbar abgeschreckt hatte. Vielleicht war ich denen auch einen Tick zu jung, wer weiß.