Rui

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  1. “Hi, ist da die Personalabteilung von Lamborghini? Ja, hallo, ich hatte mich kürzlich bei Ihnen beworben und leider eine Absage von Ihnen bekommen. Ich wollte Ihnen nur mitteilen, dass ich das und Sie überwunden und auch schon wen anderes habe. Baut auch coole Autos, auch mit vier Rädern und ist sogar auch aus Italien! … Könnten Sie mich aber bitte wieder in Ihrer Bewerberdatenbank aufnehmen?”
  2. Kennt sich wer mit Bildungsurlaub aus?
    Konkreter Fall: Habe noch 15 Tage frei (>3 Jahre Vollzeit).

    Bin nun seit kurzem für ein Projekt vorübergehend Halbtagskraft.

    Frage: In meinem Bundesland kann man 10 angehäufte Tage zusammenlegen. Macht 80h bei einer Vollzeitkraft.

    Wenn ich nun 20h arbeite auf 4/5 Tagen, also 5h/Tag, heißt das, dass die 80h aufgeteilt auf 5h-Tage = 16 Tagen entsprechen? 

    1. francisxs

      francisxs

      Die Frage ist schon etwas spezieller.

      Das fängt schon an, mit dem Anspruch von 15  Tagen. Dafür müssen bei vielen Arbeitgebern die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt sein ... Übertragung rechtzeitig beantragt, Bildungsurlaubsfähigkeit der Veranstaltung nachgewiesen, liegen inhaltliche Zusammenhänge für die Verblockung vor, ...

      Auch für die korrekte Berechnung werden die jeweiligen Umständen oft unterschiedlich bewertet. Da spielt zb. eine Rolle, ob der Entstehungszeitraum oder ein Referenzzeitraum für die Berechnung herangezogen wird ... manchmal gibt es konkrete Handlungsvorgaben aus dem Tarifvertrag, manchmal hat sich in Betriebsvereinbarungen eine Regelung gefunden und manchmal gibts auch einfach nur eine individuelle Absprache ...

      Nach meiner Erfahrung wird für Bildungsurlaub so verfahren, wie bei der Berechnung von bezahlten Feiertagen. Hierfür wird in der Regel ein Durchschnittswert aus den 13 letzten Arbeitswochen gebildet ...  

      Bedeutet aber nicht, dass es auch bei euch im Betrieb so gemacht wird. 

      Ich würde mal die Personalabteilung um Auskunft bitten!

    2. Rui

      Rui

      Danke dir francis! Grade gesehen, dass ich wohl verkackt habe und meine Antwort nicht abgeschickt habe -.- Sorry dafür.

      Update: Arbeitgeber sagt: Arbeitsstunden sind nicht die Maßzahl, sondern die Zahl der Arbeitstage pro Woche. Ich habe 30 Tage Urlaub im Jahr trotz halbtags. Die selbe Logik trifft dann auch auf die Bildungsurlaubstage zu.

  3. Hi Hellenic! Frage aus Neugier, weil wir gleich groß sind: Hast du den Eindruck, dass man, wenn man nicht groß ist, noch kleiner wirkt, als man ist, wenn man zu muskulös ist? Analog zu Stewie: Mir ging es so, weshalb ich u.a. vor 10 Jahren auf Bodyweight umgestiegen bin. Mag mein persönlicher Eindruck sein, aber ich sehe auf Fotos jetzt (mit 73kg) deutlich größer aus. Vorher wirkte ich eher gedrungen, weiß aber nicht, ob das eine generelle Regel ist oder eher an mir lag. Habe aber das Gefühl, wenn ich an früher ans Gym denke, dass nicht nur ich in diese Kategorie fiel. Wie ist deine Meinung zu dem Thema?
  4. Ihr dürft das nicht so total sehen á la: Hoher Abschluss = Pussy. Man muss das immer in einer Spannweite von - bis sehen. Klar gibt’s Chads ohne Status, die regelmäßig layen und bei denen liebe, junge, feminine, hübsche und kluge Frauen vielleicht sogar länger bleiben. Und klar gibt’s MEHR ALS GENUG MINTler, die zwar toll integrieren konnten, aber ansonsten eine lappige Persönlichkeit haben und demnach auch mit ü30 nix geschissen kriegen. Born loser. Klar. Habt ihr Recht und habe ich nie in Abrede gestellt. Es geht darum, dass jene, die den schwierigen Abschluss packen UND dazu auch noch eine männliche Persönlichkeit haben, ein gutes Selbstwertgefühl (weil intaktes Elternhaus mit präsentem Vater?) haben und den Dreh mit Menschen UND Frauen einfach raus haben @Kamehameha! das Rennen machen. Denn gegen die kommen die Verlierer, die Fotos von sich haben und sonst nix, nicht an. Kurzweilig? Ja. Aber sobald dieser Loser, der sonst nix hat, sich öfter treffen will, merkt er: Will die süße Julia nicht. Da sehen dann die o.g. Verlierer, die außer ihrer Bilder offenbar nix haben, keine zielstrebige Person sind usw. usf., einfach alt aus. Darum sage ich: Arbeitet mehr. Strengt euch mehr an. Richtig. Der Socially awkward Nerd (thanks mom and das for making me like that) wird wohl nie Pussy Slayer 9000 werden. Aber immerhin hat er durch Arbeit etwas aus sich gemacht und wird immer mehr und mehr verdienen. Biste Pfleger oder sonstiger low class Angestellter ist dein Gehalt gedeckelt. Biste Veranstaltungstechniker und erreichst 45k ist dann irgendwann Schluss; mehr ist diese Art von Tätigkeit einfach keiner Firma wert. Dieser Nerd steht auf soliden Füßen. Und seine mangelnden Social Skills kann er leichter verbessern als der Loser seinen gesellschaftlichen Status. Denn mit 32 wird der sicher nicht mehr plötzlich das Risiko eingehen und 5-7 Jahre Informatik oder Physik studieren. Man sollte beides anpeilen. Denn bei DEN Typen, die beides haben, wollen die Frauen dauerhaft bleiben. Und nicht nur den Betrunkenen Samstag. Wir sind Männer. Es ist unsere Pflicht, etwas aus uns zu machen. Der Fokus sollte immer auf der eigenen Mission liegen. Frauen sind dann eine natürliche Folge daraus. Diese ganze Layen-Wollen und dort hinzukommen mit tollen Fotos und tollen Geschichten etc. ist halt Abzielen auf die Ergebnisse ohne wirklich die Arbeit reinzustecken zu wollen. Mach was aus dir. Frauen sind die Folge davon.
  5. Die haben aber mir Mitte 20 auch schon mitbekommen, welche Abschlüsse bei Boeing, Ford und Google eingestellt werden 😉
  6. Super. Und was hat der davon, wenn er 40 ist? Du hast dich gut aufgestellt; deine Zeit kommt. Hab Geduld. Werd 30 und du wirst n dicken Boost erleben. Der dann auch deutlich langlebiger ist als die kurze Erfolgszeit der o.g. Studenten. Und auf soliden Füßen steht.
  7. Nicht ganz! Muss das mal raussuchen. In den USA gaben Frauen mal an, dass ein MBA und ein M.Sc. Engineering am attraktivsten in einem Profil wirken. Wir machen hier immer wieder einen Fehler: Wir schließen von kurzweiligem Erfolg (ONS) darauf, dass die Frau dann auch bei uns bleiben will. Dem ist nicht so. Am Ende zählt, was du bist als Mann. Ablieferer? conscientiousness? Disagreeable? Erreicht was? Setzt sich durch? Danach sucht die feminine Frau als Gegenpol. Philosophie und bla ist ja alles cool. Der Punkt ist: Der MINT- oder STEMler kann halt beides haben: Einkommen und Status des Science-Abschluss plus Gelaber, wenn’s ihn interessiert. Der Artsler kann halt nur das. Und bringt sonst wenig auf’n Tisch. Das ist der Unterschied. Hier, das sind Artsler. Und die werden von den guten Frauen nicht geheiratet. Art bezahlt dir nämlich nicht das schöne Haus und den guten Urlaub und den gehobenen Umgang in der Stadt. (Surprise: wahmen like that shit) Keine Liebe, hübsche, junge, feminine Frau nimmt einen Artler als 1. Wahl. Sie ist selber schon sanft und agreeable; davon braucht’s nicht zwei.
  8. Vielleicht mal als Bild: Charlie Harper ist auch nur deshalb so erfolgreich, weil er eben auch ein Haus hat. Am Strand. In Malibu. Hatte er auch viel Glück und musste sich offenbar weniger anstrengen? Ja. Aber das Ganze würde nicht funktionieren, wenn er diese Hütte nicht hätte. Und den Mercedes. Denn die Frage ist: Wie kam der Mann dazu? Offenbar ist er Riesen talentiert und erfolgreich. Hätte er nicht diesen Erfolg, würde sich die ganze Geschichte als Zuschauer auch falsch anfühlen. Würde halt nicht funktionieren. Ergo: Fokus darauf, ein „Haus in Malibu“ zu haben. Und dann als Folge daraus Frauen kennenlernen. Die meisten wollen halt die Früchte ohne die vorige Arbeit und Opfer haben.
  9. Absolut! Biste Socially unbeholfener Nerd, nie ne Frau angefasst, spritzt in 3 Sekunden ab, wirste, wenn überhaupt, nur als Provider von verzweifelten 34+ eventuell ins Spiel kommen. Da hat der KFZ-Meister mit eigenem Betrieb, drei Gesellen und als Persönlichkeit ein fertiger Mann und kein im Grunde immer noch 16 jähriger (wie beschriebener Nerd) natürlich viel, viel bessere Karten, er ist insgesamt die deutlich bessere Partie. Ding ist: Der Nerd-Absolvent, der dazu auch noch die männliche Persönlichkeit hat (Durchsetzungsstark, selbstbewusst, cooler Typ, Social skilled since 4th grade), steckt dann beide in die Tasche. Weil er beides hat. Mein Punkt war: „Game“ lässt sich nachträglich viel leichter dazulernen, als den beruflichen Werdegang nochmal neu auszurichten. Haste halt nur den Einsatzwillen eines Pflegers gezeigt: Well, sollte keine Überraschung sein, dass die süße Lisa nicht wirklich interessiert an dir ist, egal, wieviel „Game“ du hast. Du hast vielleicht mal Glück; ein zweites Mal siehste sie aber nicht. Wie gesagt: Frauen vorzuwerfen, sie seien „primitiv“ wegen ihrer Job-Vorzüge ist nur ein Cope, um nicht hinsehen zu müssen, was Frauen wirklich gut finden: Das, was es braucht, um da hinzukommen. Und das haben die meisten einfach nicht. Es geht Frauen nicht um Money und Status; sondern um die Dinge, die da hinführen. Also einfach arbeiten, arbeiten, arbeiten.
  10. Ja. Aber Mindset und Game lassen sich leichter und schneller zum eigenen Werkzeugkasten hinzufügen als dein Diplom (nice Man!) und daraus folgend Job und Geld. Als Frau willste beides. Nur Game: Sie bleiben nicht. Nur Diplom: Du kriegst sie gar nicht erst. Der Unterschied ist: Stehste als Mann auf gutem Boden, kannste dir die fehlende, kleinere Komponente „Game“ (denn sie wird nicht 5-7 Jahre dauern, um sie zu bekommen) dazuholen. Bist du 35 und hast Game, bist aber ein Verlierer, wirst du nicht mehr 5-7Jahre Maschinenbau studieren. Darum sage ich: Wenn die Männer mal mehr richtig arbeiten, sich richtig anstrengen würden bei schwierige Aufgaben, hätten sie auch mehr Erfolg bei Frauen. Frauen sind wie Journalisten: Hast Du Erfolg, kommen sie von alleine. Der Großteil will aber lieber nur so ERSCHEINEN, als wären sie toll. Nicht wirklich arbeiten; nur kurzweilig täuschen, um ins Höschen zu kommen. Einfach. Mehr. Richtig. Arbeiten. Anstatt auf Fotos und Geschichten und wie man besser erscheinen kann, als man tatsächlich ist, zu konzentrieren. Das ist aber schwieriger. Painfuller. Verlangt mehr von dir. Weshalb die Männer es nicht tun. Und sich dann über die Resulte wundern.
  11. Ja. Aber wie kam der Arzt dahin, wo er ist? Jahrelange Opfer und harte Arbeit, beginnend mit dem Einser Abitur. Der Pfleger hat 2 Jahre Ausbildung mit 16 gemacht. Das Gehalt und gesellschaftliche Ansehen sind FOLGE der Eigenschaften, die besagter Arzt hat. Und DIE sind attraktiv. Es geht Frauen nur sekundär ums Geld; primär geht’s ihnen um die Faktoren, die dazu führten!
  12. Insbesondere das Fette habe ich nirgends gesagt! Jau. Werkstatt auf jeden Fall besser als Sozialpädagoge. Du hast mich aber missverstanden. Es geht nicht darum, etwas zu tun, das Frauen geil finden. Es geht darum, so zu SEIN, dass man jene Berufe machen WILL. DAS wollen Frauen. Keinen Faker. Sondern einen, der sich so anstrengen und abliefern KANN und WILL. Das ist genau der Punkt: Sie wollen keinen, der Pädagoge sein WILL. Weil es ja Gründe hat, wieso er so sein will. Und das ist unattraktiv. Er ist so, weil er nicht maskulin genug ist. Es geht um unseren Core. Was sind wir Deep down?
  13. Ich würde es gar nicht mal primitiv nennen. Der Job (und damit oftmals als Folge Status und Einkommen) lässt halt in der Regel, nicht immer, aber ist eben ein guter Indikator, viele Rückschlüsse auf Charaktereigenschaften des Mannes zu. Du wirst kein MINTler, wenn du nicht gewillt bist, wirklich den Schweiß und Tränen reinzustecken. Dazu lässt es Rückschlüsse zu Intelligenz, Belastbarkeit, Durchhaltevermögen etc.etc. zu. Du bist halt mental eher Jäger und nicht Beerenpflücker wie die Frauen. Guck dir nur mal die Rückschlüsse bei einem Fallschirmjäger an. Der hockt nicht vor seinem Pädagogik-Script. Der hat richtig Balls. Generell ein guter Fingerzeig: Du machst etwas, was der Großteil der Frauen auch tut oder tun könnte wie Pfleger? Schlecht. Wer das nicht bringt und z.B. nur über seine Looks kommt, was easy ist, weil es keine wirklich schwere Arbeit ist, oder nur Fotograf oder sonstiges Sternegucken und Reden und Blumensammeln macht, ist halt nicht sonderlich attraktiv, weil er femininen Tätigkeiten nachgeht, wo sich dann die Frage stellt: Wieso tut er das? Was dann dazu führt, ausgesiebt zu werden. D.h. den Job als Kriterium zu nehmen macht absolut Sinn. Weil es Rückschlüsse auf viele Eigenschaften und Fähigkeiten zulässt. Und das Nicht-Vorhanden-sein eben auch. Zu lasch, zu faul, zu dumm, nicht willens, wirklich hart arbeiten zu wollen und und und. Als Mann ist’s so einfach: Arbeite halt. Richtig. Nicht gemütlich joggen. Richtig aggressiv Sprinten aka arbeiten, lernen. Wer die Arbeit nicht machen will oder nicht kann wird ausgesiebt. Kurzfristig Erfolg? Klar. Aber was ist dann mit 38? Für die nächsten 50 Jahre? Irgendwann werden nichtssagende ONS eben wertlos und unerfüllend, insbesondere, wenn man eh schon weiß, dass man aufgrund der eigenen Faulheit oder Unvermögen oder Schwäche bei den Guten eh nicht für mehr als das (den ONS) in Frage kommt. Dann sagt man sich: „Hätte ich mich mal angestrengt wie Niklas, der das Opfer gebracht hat und Informatik studiert hat. Der hat so viel Kohle für so ein gechilltes Leben jetzt und man merkt einfach, wie ihm die Frauen nachsabbern (Niklas ist größer als 1,65m 😉 ). Mit so wenig Aufwand hat der jede zweite Woche ne neue, süße 25 jährige. Ich ich beiße mir an Moppel-Ricarda die Zähne aus.) Der ganze Faden könnte zu 90% eingedünnt werden, wenn Mann einfach nur richtig Arbeiten würde und die Früchte dessen dann die Frauen anziehen würde. Aber nein, richtig wertvolle Sachen wie hochwertige Bildung, kein Diplom in Soziologie oder anderen Beerenpflücken-Disziplinen, oder ein wirklich austrainierter Körper sind, wenn man nicht schummelt, zu schwer zu bekommen. Verlangen halt jahrelangen wirklichen Einsatz. Also lieber Überlegen, wie man kurzfristig ins Höschen der Frauen kommt. Wenn die Männer heutzutage einfach mal Männer wären und wirklich Willens wären, zu arbeiten, hätten sie auch kein Problem bei Frauen (genetischen Ausschluss wie klein, „klein“ etc. mal ausgeklammert). Arbeiten. Einfach richtig arbeiten.
  14. Du hast mit allem Recht. Hilft nur nicht, wenn man Deep down gar keine Lösung („Wer will, findet Wege, wer nicht, Gründe.“) umsetzen möchte, sondern eigentlich weiter o.g. Nachrichten etc. bekommen möchte.