Rui

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  1. Fand ich gut, aber gab Ansage von Rennleitung, bin also ruhig und antworte nicht drauf.
  2. Und genau daran hapert's. Das wird hier, finde ich, so oft missverstanden. Als würde für eine Partnerschaft mit einer Frau etwas anderes gelten als in der Anbahnung. Beispiel: Es wird beigebracht, dass man führen soll i.S.v.: Kommunikation führen, konkretes Date klarmachen, dort dann die Locations wechseln und nach und nach die Körperlichkeit steigern ("eskalieren"). Und dann, in Partnerschaften, sei das auf einmal nicht mehr so. Dabei wird ignoriert, dass die Frau doch auf o.g. Führung positiv reagiert, weil sie das, genau das, so gut findet. Edit:*Weil sie high im agreeableness ist. Weil es sich richtig anfühlt. Weil sie eben so ist. Und sie natürlich diese Führung als Indikator wertet, dass jener Mann generell führen kann und wird. "Endlich mal einer, der weiß, was er will!" Und nach einem oder zwei Jahren ist sie dann frustriert, weil der Mann ja gar nicht so ist, wie sie dachte, wie er sei. Und er ja gar nicht führt. Und immer zu ihr guckt, wenn eine blöde Entscheidung ansteht. Für mich ist das so, als würde man plötzlich von einem Element eine andere chemische Reaktion erwarten im Labor als zuvor. "Das ist Magnesium. Das brennt an der Luft. ... Aber nur am Anfang. Irgendwann ändert sich das Magnesium, und dann brennt es nicht mehr an der Luft." Das macht für mich keinen Sinn. Wieso sollte sie das am Anfang toll finden und dann nicht mehr? Sie mag es doch, DESHALB gefällt es ihr am Anfang doch! Nach der Logik könnte man ja auch sagen:" "Männer stehen nur am Anfang auf lange Haare. Kannste dir dann in einer Beziehung abschneiden, dann gefällt ihm das nicht mehr so gut." Doch. Tun wir. Wie am Anfang. Ändert sich nicht. Edit: Und sie ist in ihrer Persönlichkeit im Big5 Modell high in agreeableness. Und wird nicht plötzlich high in disagreeabless sein, also wettkampforientiert und führen und nicht folgen wollen. Weshalb man genau diese Frauen (high in agreeableness) im Berufsleben so ausbeuten man, was halt richtig nasty ist: Sie tun, was ihnen befohlen wird, und beschweren sich nicht. Die ändern sich ja auch nicht einfach und werden auf einmal weniger agreeable. Oder Leute, die mit 30 keine Leader waren, sind es plötzlich mit 40. Und die Konsequenz daraus ist, dass man als Mann eben immer führen muss. Immer. Weil Magnesium immer an der Luft brennt. Was anstrengend ist. Und worauf viele auf Dauer keine Lust haben. In comes "betaisierung". Weil es bequemer ist, ihr unter dem Deckmantel von "Ich will, dass du glücklich bist, mir ist es egal, was wir machen, sag du einfach." die Verantwortung zuzuschieben. Zu dem restlichen Zitat: Ist für mich irgendwie ein zweischneidiges Schwert. Ja, durch die immer weniger vorhandene rationale Abhängigkeit vom Mann gelingt es Frauen, noch mehr Männer als untauglich auszusieben und dadurch auch Partnerschaften mit schwachen und tyrannischen Männern zu vorzubeugen. Einschub: Wobei, und das möchte ich mal sagen: Es wird immer gerne so getan, als wäre der Anteil der tyrannischen Männer so groß. Wenn man mal bedenkt, in wievielen Fällen der Mann absolut unter ihrer Pantoffel steht, obwohl sie zu Hause ist bzw. gering verdient ("betaisierung"), und ich bezweifle, dass frühere Generationen an Männern so viel besser gewappnet waren gegen weibliche "betaisierung", es also vor 30 Jahren genauso viele neue Threads zu diesem Thema gegeben hätte, ist für mich der Schluss naheliegender, dass die Mehrheit der Frauen, selbst in Abhängigkeit, nicht dieser Schikane durch die Männer ausgesetzt waren. Ganz ehrlich: Der absolute Großteil der Männer liebt doch seine Frau und Kinder. Die Scheidungen werden doch auch von Frauen eingereicht. Und da ist der Anteil derer, die schikaniert wurden, sicher kleiner als derer, von denen die Frauen einfach die Schnauze voll hatten, weil sie so lappig geworden sind. Körperliche Gewalt geht in Partnerschaften viel öfter von Frauen als von Männern aus. (Google Psychiater Dr. Peterson). Ich finde, da wird eine kleine Menge genommen und als representative für die Gesamtheit hingestellt, um ein weiteres Argument zu haben, warum Frauen unbedingt ihren beruflichen Lebenslauf maximieren sollten. (Was ich an sich toll finde. Jeder soll tun können, worauf er Lust hat und woran er Spaß hat.) Das kommt aber mit einem Preis: Es bleiben mehr alleine auf der Jagd nach den sehr begehrten Männern. Denn die Anzahl der tauglichen Männer ist ja relativ konstant bei ca. 2/10. Die Zahl wird ja nicht größer. Mehr Frauen konkurrieren um die selbe Zahl Männer. Und es ist dann die Frage, ob man sich da als Frau dann sooo den Gefallen getan hat. Viele der Typen, die sie früher für eine Familiengründung genommen hätte, hat sie nun während ihrer besten Jahre ausgeschlossen. Und als Konsequenz eventuell ins Hintertreffen geraten. Ist für mich irgendwie ein Wandel der Maximierungsfunktion der Frau in Richtung "High risk, high reward" - Strategie. So kann ich mein Posting vielleicht zusammenfassen Was echt toll klappen kann, aber eben auch schief gehen kann. Und dann denkt man vielleicht doch, dass man eher auf Oma hätte hören sollen und doch den lieben Jens hätte heiraten sollen. Der geht dir nicht fremd, kümmert sich mit um die Kinder und mit ordentlich triezen durch die Frau kriegt er auch den Arsch hoch und verdient mehr Geld. Nicht ideal, ja. Aber nur extrem wenige Männer sind ideal. Also... Kacke alles irgendwie.
  3. ... ... Damn, das universelle #nohomo vergessen, was wie ein "Du kommst aus dem geh-Gefängnis frei" wirkt. What a rookie mistake. Touché, peasy, touché. Ehre, wem Ehre gebührt. Der war nice. Als Zeichen meiner Würdigung, falls mal wieder jemand meinen Fehler macht :
  4. Thanks! Das stimmt. Ich meine das so: Die Frau darf halt nicht das Gefühl haben, dass auf ihr die Last liegen soll. Dass der Mann sich an ihr stützen will. Seine Last bei ihr ablegt. Sondern, dass du sie auf jeden Fall z.B. um Rat fragst. Im Grunde täglich. Erzählst ihr die Situation und willst ihre Meinung wissen. So wie ein Abteilungsleiter, wenn er vor einem Problem steht und bei seinem UA ins Büro geht und sagt: "Ey, hast du mal einen Moment? So und so ist die Lage. Was hälst du davon?" Sachlich. Nicht weinerlich. Problemlösungsorientiert, auf der Suche nach der besten Lösung seinen UA fragen. Im Vertrauen auf die Kompetenz seines UA. So weiß sie, was los ist, ist also involviert, und ihrer Meinung wird große Bedeutung beigemessen. Und hat sie die beste Lösung wird sie auch einfach umgesetzt. Aber entscheiden (und DIE Verantwortung und damit die Konsequenzen tragen) tut der AL. In diesem Rahmen haut einem die Frau das auch nicht um die Ohren. Sondern freut sich. Aber, und @Horke hat da Recht: Extrem schwierig, da das richtige Maß zu finden. Und gibt da sicher einige (habe ich früher auch lange gemacht und mache es immer noch nicht immer super), die lieber gar nix sagen, wenn man's nicht richtig hinkriegt, dann fliegt's einem wenigstens nicht um die Ohren.
  5. Herrlich. Ich mag dich hier am meisten, Horke. Sowohl im Umgang (wenn man dich nicht zur Unendlichkeit provoziert und absichtlich falsch interpretiert gibst du dir echt Mühe, nett zu formulieren), als auch von den Gedanken, die du teilst. Muss mir dein Beispiel etwas durch den Kopf gehen lassen. Melde mich aber dazu nochmal. Danke für das coole Gedankenexperiment! PS: W... Wo... Wollen wir vielleicht wirklich mal Schach spielen? (Sorry, finde nur einen Gnom. Mochte die nie so sehr.) https://www.pinterest.de/pin/778982066786666790/ ❤️
  6. Das ist alles korrekt. Spinnt man das weiter, könnte man auch annehmen, dass z.B die Körpergröße des Mannes einen vernachlässigbaren Einfluss auf die weibliche Partnerwahl hat. Es ist ja nicht mehr dauernd gefährlich,Kriminalität vergleichsweise gering... Dennoch setzt die Geöße des Mannes ein hartes Limit, welche Frauen sich für den Mann interessieren. Auch sollte das Einkommen eine geringe Rolle spielen. Wenn sie gut verdient: Rational reicht doch unser beider Gehalt zusammen. Wo ist das Problem? Frauen handeln danach, wie sie fühlen. Und ihre Gefühle sind steinalt. D.h. führt sie zwei Beziehungen, eine politisch korrekt mit Mann A), wo alles in allen Belangen gleich verteilt ist (er sucht Trost bei ihr wie sie bei ihm, sie entscheidet letztendlich, welches große Investment mit Scheiterrisiko durchgeführt wird), und eine mit B, wo die Rollen anders definiert sind, wird sie die Beziehung fortführen wollen, die sich für ihren primitiven Körper “richtig” anfühlt. Denn der (da er ihre Gefühle produziert) entscheidet. Damit kommen wir zu dem zweiten Zitat von dir: Sie brauche einen ja nicht. Das ist nämlich genau der Punkt. Rational, dank Penny Markt und warmen Wohnungen und hohem Einkommen, braucht sie keinen Mann. Ihr Köper sagt ihr aber, während sie ihre Katze streichelt in ihrer Penthouse-Wohnung, dass sie einen Mann braucht. Das fühlt sie,. Und was sie fühlt, entscheidet. Bzgl. dem “Sohn”: Das hätte ich besser herausstreichen sollen, ich meine nichts Ödipales. Es sollte nur zeigen: Wenn du lieb gehabt werden willst wie von deiner Mama, you’re gonna have a bad time. Eine maskuline Frau gibt dir das gerne. Aber eine sehr feminine Frau fühlt sich dann unbehaglich. Weshalb sie auch so unwirsch werden, wenn du mit deinen Problemen zu ihr kommst. Als Mann bist du, wie ein Abteilungsleiter, nun mal alleine. Es spielt zwischen Mann und Frau keine Rolle, welches Jahr wir haben. Für den Körper ist noch 5000 v,Chr. Und da die Gefühle entscheiden, fühlen Frauen sich nur dauerhaft in einer Verbindung wohl, die sich “richtig” anfühlt. Und das beinhaltet, dass ihre Gefühle ihr klar mitteilen, wenn ein Mann nicht die Rolle einnimmt, die ihre Gefühle signalisieren, die er einnehmen sollte. Quasi: Eine Maus im Labor flippt aus, wenn man ihr eine Geruchsprobe einer Katze hinhält, obwohl sie noch nie eine gesehen hat. Ist bei uns Menschen genauso: Es isr tief, tief drinnen angelegt, was z.B. ein Mann ist. Und verhält sich Mann konträr dem, was tief drinnen angelegt ist, fühlt sich das falsch an => unzufriedene Frau => Trennung. Schon mal gewundert, warum man Frauen nie vorwirft, dass sie sich jetzt mal eine Vagina wachsen lassen sollten? “Woman up gal!”? Weil jedes Mädchen zur Frau wird. Es gibt da nicht viel zu lernen, da sie nach Instinkt und Gefühlen handeln. Und die hat man eben danke seinem primitiven Köper. Diesen Vorwurf, sich mal Eier wachsen zu lassen und sich wie ein Mann zu benehmen, macht man nur Männern. Nie Frauen. Man braucht Frauen nicht auffordern, sich jetzt mal wie ne Frau zu verhalten: Sie tun es eh. @Helmut Danke für den Hinweis, “gedankenlos “ passt nicht. Wobei, wenn man alles durchliest, wohl klar wird, was ich meinte. Z.B., dass man ihre Meinung und Input einholt, bevor Mann so entscheidet, wie es für alle am besten ist. Es ging darum, dass Mann als Mann so kompetent ist, dass diejenigen, die ihm anvertraut sind, ihm vertrauen. Außerdem: als derjenige, der führt, wirst du eh ständig von deiner Mannschaft evaluiert. Merkt man gut, wenn man Personalverantwortung hat. Machst du etwas falsch (z.B schützt sie nicht nach außen, sodass sie den Ärger von weiter oben abbekommen und nicht du, obwohl du verantwortlich bist), verlierst du das Vertrauen und sie folgen dir nicht mehr. Darum kann ein Trainer öffentlich auch nie die Mannschaft (oder gar einzelne Spieler!) kritisieren. Hätten Kovac und Lampard mal besser nicht machen sollen. Es geht nur um die Kompetenz des Mannes. Ansonsten weiß ich natürlich, dass du dich gerne an einzelnen Worten aufhälst, als Taktik, wenn dir ein Standpunkt einer Person, die du nicht leiden kannst, nicht schmeckt. Was bei Fastlane mit einem Award ausgezeichnet wird, wird bei anderen gerne als frauenfeindlich und abwerten der Frau angeprangert. Und dass Führen nicht deine Stärke ist, weshalb du das dann auch gerne bei anderen kritisierst.
  7. Du gehst einfach zu weit. Ehrlich. Mir jetzt auch noch physisches Gefährdungspotential zuzusprechen, mich als Gefahr für Frauen nachts zu branden, auf einer Stufe mit Gewaltverbrechern, weil ich sage, dass Frauen Männer auf bestimmte Dinge abklopfen. Ich kann über dich nur den Kopf schütteln. Zu deiner Frage: "Eine kleine Geschichte der Menschheit." Ist aber nur ein Buch, da gehört mehr dazu. PS: Du bist ein gutes Beispiel, warum es ein Fehler war, Frauen hier zuzulassen. Weil ihr nicht im Sinne habt, Männer besser zu machen. Sondern nur, sicherzustellen, dass unwürdige Männer auch unwürdig bleiben, um nicht auf einen Scharlatan hineinzufallen. Dazu sind dir Taktiken wie oben (shaming, guilting, Schreien nach Sanktionen bei gleichzeitigem Etablieren als möglicher Vergewaltiger, um dem mehr Ausdruck zu verleihen (Frau schreit im Hilfe! Zur Rettung!) Recht. Ich habe das gemeldet. Das ging zu weit. Ich begründe meinen Standpunkt ja gut. Weil er dir nicht schmeckt dann mit oben beschriebenen Taktiken zu kommen, um deinen Willen zu kriegen, ist das Allerletzte. Ich denke nicht, dass ich dir noch was zu sagen habe. Soweit ich weiß, bist du fast 50,ohne Familie. Viel Spaß die nächste 40 Jahre.
  8. Sérgio Ramos sagt: "Ein Trainer kann dir nicht befehlen, ihn zu respektieren." Was er damit sagen will: Man muss sich das Folgen derer, die man anführen möchte, verdienen. Man muss dem würdig sein. Das ist die Voraussetzung. Dazu gehört z.B. zwischen Mann und Frau, dass der Mann der stärkere sein muss. Wie soll sie seiner Führung vertrauen, wenn er regelmäßig unsicher ist und gleichzeitig ihren emotionalen Beistand braucht? Und das ist nur ein einziger Aspekt von Führung. Warum ist Führung so extrem wichtig? Weil jeder Organismus auf diesem Planeten (wie jede Maschine auch) für die jeweilige spezifische Extrembelastung ausgelegt ist. Frauen in diesem Rahmen auf die Fähigkeit, Offspring mit diesem riesigen, menschlichen Gehirn zu bekommen. Eine Konsequenz daraus, dass sich durch die Entdeckung des Feuers der Darm als zweiter enormer Energieverbraucher extrem verkürzen konnte, weil gegartes Essen wenige Verdauungsenergie benötigt. Dadurch war Energie frei, die natürlich da hin ging, wo man sie brauchte und zur Konsequenz hatte, dass dieser Verbraucher noch mehr Energie benötigte: Zum Gehirn. Was ist die Konsequenz? Frauen entwickelten ein breites Becken, um eine Kreatur mit diesem großen Gehirn gebären zu können, auf Kosten der eigenen Lauffähigkeit. Sprinterin bei Olympia? Kleine Brüste, schmales Becken. Low in estrogen, high jn testosterone. Babies im Gegenzug, um dies zu ermöglichen, entwickelten einen Kopf, der formbar ist, sodass er durch den Geburtskanal passt, und erst später aushärtet. Was heißt das? Dass im Grunde alle Babies Frühchen sind und was wir im Alltag Frühchen nennen sind im Grunde "Frühe Frühchen". Denn ein Organismus mit dieser Gehirngröße müsste eigentlich zwei Jahre ausgetragen werden. Und nicht 9 Monate. Was würde man aber benötigen, um so ein Wesen zu gebären? Ein Becken, das Laufen unmöglich macht. Also hat die Natur sich so entwickelt, dass das Becken breiter wird, sodass das Kind noch etwas wachsen kann, aber nicht zu weit, dass es die Fortbewegung verhindert. Das Baby kommt im Gegenzug quasi als Beta-Version zur Welt und beendet die Entwicklung außerhalb. Was hat das zur Konsequenz? Im Gegensatz zu vielen anderen Säugetieren sind menschliche Welpen für eine extrem lange Zeit komplett hilflos und auf 24/7 Betreuung angewiesen: Weil sie Frühchen sind. DARAUF, auf jene spezifische Extrembelastung (Nachwuchs gebären und die Entwicklung, die vorzeitig abgeschlossen wird im Mutterleib, abschließen zu können), ist der weibliche Körper und Geist ausgelegt. Sie begibt sich in ein extremes Abhängigkeitsverhältnis und hat dazu verschiedene Charakteristika entwickelt. Das eine ist, dass sie sehr agreeable ist. D.h. gewillt, alles für das Baby tun zu wollen und dem Mann folgen zu wollen. Was benötigt also jemand, der zum einen 24/7 mit dem Nachwuchs beschäftigt ist, daher gar nicht die Möglichkeit hat, sich um irgendwas anderes zu kümmern (dont forget: Die Gefühle der Frau sagen ihr, dass wir in der Savanne leben. Es gibt keinen Rewe. Es gibt keine warmen Häuser. Survival. Wäre dem nicht so, würden Frauen ja auch mit kleinen, sensiblen, schwachlichen Männern schlafen. Weil survival-Kriterien ja eigentlich in 2021 eine untergeordnete Rolle spielen könnten. Tun sie aber nicht.)? Richtig. Einen, auf den sie sich verlassen kann, dass er sie und die Nachkommen führt und beschützt. Sie hat während dieser Phase für über 2,3 Jahre einfach nicht die Kapazitäten frei, auch noch zu denken, zu planen und Entscheidungen zu treffen und damit verantwortlich zu sein, wohin das Team gehen soll. Das bedeutet, wenn Mann sagt, wir gehen jetzt zu diesem Tal, da soll ein guter Bach sein, ist das das Äquivalent zu heute, wenn ihr als Team vor zwei indifferenten Optionen für den Wohnort steht. Du hast sie um ihre Meinung und Input gefragt. Und für sie sind A und B gleich gut. Was erwartet sie nun instinktiv vom Mann? Dass er entscheidet. Also die Verantwortung dafür übernimmt, dass das Ganze womöglich scheiße wird. Sie WILL dir ja folgen; aber nur, wenn du dich dem würdig erwiesen hast. Sie kann das (Entscheiden) auch; Sie hasst es aber. Es entspricht nicht ihrem Wesen und ist in ihren Augen auch unfair: Sie hat schon diese permanente Verantwortung mit dem Nachwuchs, jetzt soll sie auch noch das übernehmen?! Welche Erwartung muss der Mann also erfüllen in diesem Tandem aus Mann und Frau? Führen. Was hat das zur Konsequenz? Du bist als Mann alleine. Es funktioniert einfach nicht, dass sich ein Teil des Tandems in so extreme Abhängigkeit zum anderen Teil begeben muss (s.o.) und DANN auch noch der Rückhalt für diesen anderen Teil ist. Das bedeutet: Ihre Probleme sind eure Probleme. Und deine Probleme sind deine. Schon mal aufgefallen, dass Frauen zwar immer gerne, im rationalen Zustand, sagen, dass sie wollen, dass Mann mit seinen Sorgen zu ihr kommt? Und dann, wenn er es tut, reagiert sie unwirsch, genervt und angepisst, spielt deine Gefühle runter und meckert dich voll? Well. Here you go. "And later als why u don't share my feelings." Und hier schlage ich die Brücke zu Sergio. Als Kopf bist der derjenige, zu dem die Mannschaft mit ihren Problemen kommt. Dieses Vertrauen in dich, deine Führung muss Mann sich verdienen. Durch Kompetenz. Stärke. Ausgeglichenheit. Usw. Usw. Wie soll das sonst funktionieren? Wie soll ein Trainer oder Abteilungsleiter oder Stammesführer das Vertrauen und damit das Folgen derer, die er führen will, bekommen, wenn er regelmäßig zu seinem Mitarbeiter ins Büro kommt und klagt, wie schwer das alles ist und er nicht weiß, was er tun soll und wie traurig er ist? Stell es dir bildlich vor. Wie soll man dann als Angestellter das Gefühl haben, dass man diesem Mann gedankenlos folgen kann? Er ist ja gar nicht stark genug. Er ist ja total unsicher. Und lässt es auch noch an mir aus. Natürlich ist die Konsequenz: Ich traue ihm diese Aufgaben nicht zu. Ich vertraue ihm nicht. Und die Konsequenz daraus? Es kommen alle mit ihren Sorgen und Problem zum Chef. Aber der Chef kann zu niemandem gehen. Being a man is a lonely business. Und was passiert an dieser Stelle? Frau fühlt: "Ich traue es ihm nicht zu. Ich mach's lieber selbst." Guck. Du hast vermutlich den größten IQ hier im Forum. Du scheiterst nicht am nachvollziehen; du scheiterst am Nicht-Wahrhaben-wollen bestimmter Aspekte, die eben damit kommen, wenn man ein Mann ist. Es hat eben auch Nachteile. Dazu gehört: Du bist alleine. Was ich bei dir in deinen Beiträgen gelegentlich lese, was in meinen Augen das Hauptproblem ist: Du willst lieb gehabt werden. Wie ein Sohn. Und kommst damit nicht dem nach, was eine Frau von einem Mann erwartet (s.o.). DAS ist der Grund, wieso es dann so läuft, wie du schilderst. Natürlich sagt die Frau dann: "My way or the highway." Weil sie dir nicht vertraut. Weil du nicht stark genug bist, diesen Platz einzunehmen: Sie und euer Kind sind so extrem abhängig von Dir, dass Du gefälligst DEINEN Teil erfüllen musst als Mann: Sie immer mehr zu lieben als sie dich und gefälligst so stark zu sein (in ALLEN Belangen), dass du das, dass da zwei Menschen extrem abhängig von dir sind, händeln kannst. DAS sind shit Tests. Sie klopft dich darauf ab, immer mit der selben Frage: "Kannst du's? Kriegt du es hin?" Und wenn du das nicht kannst und regelmäßig dich nach Bestätigung und Liebhaben sehnst wie ein Sohn wird sie dich auch als genau das sehen: Wie ein Sohn. Weil sie fühlt: "Ich traue es ihm nicht zu." Und keine Mutter folgt ihrem Kind. PS: Vielleicht habe ich im Gegenzug es geschafft, dich zu überzeugen. 🙂
  9. Das nur als Auszug, sinnbildlich, wie weit das von dem, was ich gesagt habe und ausdrücken wollte, abweicht. Das steht ja nirgends. Und wenn man auch die dead bedrooms durchliest, sieht man ja, was jene Männer gemeinsam haben. Der Wille zur Verantwortung und der Carry zu sein ist es nicht. Zum Rest: Den Scorn verstehe ich. Aber der kommt ja auch von Membern ohne Familie, korrekt? Bei Helmut wird das auch so bleiben. Insbesondere, wenn er als femininer Mann denkt, er ist der richtige Gegenpol für eine feminine Frau. Ihr seid doch beide gute Beispiele für das, was ich sagte? Echte Profis in dauerhaften Mann-Frau-Verbindungen haben wir wenige. Im Grunde griff ich paquas Aussage auf (“Who knows, if that really works out.”) die er hat, da er gebrannt ist (seine eigene Aussage?) ne hielt dagegen: “Well, better try and have the chance?”. Der Rest ...da seid ihr doch nur getriggert. Dass viele Mädchen durch die Scheidung der Eltern oft einen erheblichen Knacks im Selbstwertgefühl haben, den sie im Großteil der Fälle auch ihr Leben lang mit sich rumtragen (wird besser im Alter), ist ja wohl nicht shocking news. So...well. Was immer ihr meint. Ich bin mir sicher, bei dir wendet sich wieder alles zum Guten und du tauchst wieder für Jahre ab hier. Und der sensible, feminine Helmut findet mit 40 noch seine Liebe, feminine Frau fürs Leben.
  10. Moin! Ich würde deinen gut formulierten Standpunkt so zusammenfassen: Warum versuchen, wenn die Wahrscheinlichkeit zum Scheitern ziemlich groß ist (da viele Einflussvariablen, sowohl Äußere, die man nicht beeinflussen kann, wie auch Innere (z.B. eigenes Unvermögen)). Korrekt? Dem würde ich zwei Kernaussagen entgegensetzen. 1) Vorab: Das ist richtig: Nur weil man eine Familie im klassischen Sinne gründet, ist das keine Garantie dafür, dass man im letzten Lebensdrittel nicht doch ziemlich alleine ist und es läuft, wie du schilderst. Aber: Nur derjenige, der es versucht hat, hat eine Chance auf das Endszenario mit “goldener Hochzeit und Kinder+Enkel kommen an Weihnachten“. D.h. diejenigen haben wenigstens die Chance darauf. Diejenigen, die dem in der Jugend/jungem Erwachsenenalter entsagen, haben mit ihrer Wahl dieses Szenario komplett ausgeschlossen. Vergleichbar mit einer Frau, die ihre 30er ihrer Karriere widmet und dann mit 42 feststellt, dass es sie nicht so erfüllt wie gedacht: Es gibt keinen Weg zurück. Also: Beide erleiden womöglich das selbe Resultat. Richtig. Aber nur eines der Szenarien gibt einem die Chance auf ein anderes Szenario, was insbesondere dann nützlich ist, wenn sich die eigenen Präferenzen im Alter ändern (was sie wahrscheinlich tun werden). Wenn ich dich richtig verstanden habe (“Warum überhaupt spielen, wenn es mit recht großer Wahrscheinlichkeit eh nicht so klappt?”), was nachvollziehbar, aber auch etwas an uncouragiert ist in meinen Augen, würde ich da in einem Satz entgegnen, was wir wohl alle von unseren Vätern aufm Fußballplatz gehört haben: ”Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.” 2) Klar, das Forum ist nicht zwingend der Treffpunkt von Leuten aus klassischen, altmodischen (?) Familien. Ich kann mir gut vorstellen, dass, wenn man ein Scheidungskind ist wie du, dem Ganzen deutlich skeptischer/pessimistischer gegenüber eingestellt ist. Why the hell not? Du hast gesehen, was eine Scheidung mit der Familie anrichten kann, (selbst eine “gut” verlaufende?). Machen wir uns nix vor: Wir alle wissen, wie der Prozentsatz an Scheidungsmädchen ist, die davon keinen permanenten Schaden davongetragen haben, insbesondere in ihrem Selbstwertgefühl, und wie sich das auf ihre LTR-Tauglichkeit auswirkt. Muss man hier nur mal in die Suche eingeben: “Elternhaus” oder “Scheidungsmädchen” oder “Scheidungskind” etc. Hier prallen vielleicht auch diejenigen aufeinander, bei denen es nicht nur zu Hause, sondern auch im weiteren Familienkreis (Tanten und Onkels und Cousins etc.), wo es ebenfalls keine Scheidungen gab, und diejenigen, bei denen es, insbesondere zu Hause, anders lief. Diejenigen können dem Szenario aus Heirat, Kindern, Enkeln etc. natürlich Höhe abgewinnen als “gebrannte ‘Kinder’, wie du dich selbst auch siehst (s.o.). Womit ich zu Aussage 2 komme: In meinen Augen ist dieses “Gebranntsein” und damit dem Ganzen zu entsagen ähnlich wie: “Meine Ex-Freundin ging mir fremd, also vertraue ich Frauen nicht mehr, die nächste macht das doch auch. Also bin ich ab jetzt misstrauisch.” Fair enough. Ist in meinen Augen aber nicht sonderlich stark. Ich kann dich und deinen Standpunkt verstehen i.S.v.: “Ich kann mir vorstellen, dass man mit dieser Erfahrung abgeneigter ist bzgl. der klassischen Familiengründung.” Richtig verstehen kann ich’s nicht, weil ich es nicht erlebt habe. So wie Stan Token nicht wirklich verstehen kann, wenn man das N-Wort benutzt (in Anlehnung an die South Park - Folge). Gleichzeitig bin ich mir nicht sicher, ob die Schlüsse, die du ziehst, dir nicht später in den Po beißen und du vielleicht denkst: “Shit. Hätte ich es mal versucht, nur weil meine Eltern leider keinen “Erfolg” hatten, heißt das nicht, ich hätte es nicht “besser” machen können.” PS: Und bzgl. der dead bedrooms: Well. Da hast du als Mann zumindest viel selber in der Hand. Wenn du nicht der Mann bist, den sie und die Kinder brauchen, braucht man sich darüber nicht wundern, wenn die Frau nicht fühlt, dass sie mit dem Mann schlafen will. Aber dazu muss Mann auch gewillt sein, der Anführer und damit auch derjenige zu sein, der die Verantwortung trägt. Was, meiner Erfahrung nach, nicht grade der strong suit heutiger Männer ist. Sie alle wollen wie Könige behandelt werden von ihren Königinnen. Sie sind aber nicht sehr königlich. ”Heavy is the head that carries the crown.” Und machen wir uns nix vor, das hat hier im Thread ja schon einer gesagt: Wirklich erfolgreiche Kronenträger haben wir nicht viele hier.
  11. Studium (Abschluss) ist 8 Jahre her.
  12. Hahahahaha, oh boy. Wie in jedem deiner Posts so mega butthurt der Neid durchkommt. Weil die Typen die Mädels halten konnten, die du auch mochtest, nicht wahr? Und wegen dem blöden Maximilian in seiner Sacko-Jeans-Kombo im 1er und seiner Eigentumswohnung hat dich Julia nicht mehr angerufen. Hätteste dich halt mal angestrengt, anstatt nur short term pleasure nachzurennen. Dann bräuchtest du nicht so verbittert in jedem 2. Post über die blöden Berater meckern. Nur weil du neidisch bist, weil du die Arbeit nicht reinstecken wolltest und jetzt in ner doofen Lage bist. "There is a sacrificial element in maturation. You have to sacrifice the possibilites of being a child for the ACTUALITY of a frame. You can either chose your damn limitation. Or you can let it take you unaware when you're 30. Or even worse when you are 40. And that is not a happy day. " " You are an old infant. And that's an ugly thing. " (würde ja gerne auf eine bestimmte Minute verweisen. Aber das Ganze Video ist einfach zu passend.) @Dickup Das (im Video) meine ich mit long term. Eine Frau, insbesondere die femininen und hübschen, wird eine Familie gründen wollen. Dafür wünscht sie sich einen erwachsenen Mann. Was haste davon, wenn du mit 28 ein paar Mal Sex mit der echt tollen Julia hast. Sie aber die Familie gründet mit Maximilian. Und dann macht Jenny das gleiche. Und dann Babsi. Und dann, irgendwann, haste keinen Zugriff mehr auf die tollen Frauen, nicht mal für kurzfristige Verbindungen. Weil du zu alt bist. Und dann schlägst du wieder im Forum auf und erzählst, wie scheiße Berater sind und dass man zum Ficken ja den MBA nicht braucht. Soll jeder für sich selber wissen, was er will. Ich sag's nur so: Das Spiel geht 90 Minuten (90 Jahre). Wer nicht von Anfang an auf Sieg spielt und seine 20er und 30er mit Hackentricks verplempert, sieht sich in der 40. Minute, kurz vor der Halbzeit, vielleicht einem Spielstand gegenüber, wo man weiß : Das kriege ich nicht mehr gedreht. Das Spiel verliere ich. Und das sind dann richtig beschissene 30 Minuten ab der 60. bis zum Abpfiff. Dann vielleicht doch lieber machen, was alle seit Jahrhunderten machen, anstatt sich selbst für so schlau und besonders zu halten und daher Dinge wie die Ehe abzulehnen, um dann zu realisieren: Oh. Damn. Hatn Grund, wieso das alle machen.
  13. Hätteste das man mal gemacht. Dann wäre der letzte Dezember nicht so einsam gewesen. Kannste noch so viele pissige Bemerkungen dazu machen: Das waren deine Entscheidungen in den 20ern. Mit mittlerer Reife und einer Ausbildung andere als hängengeblieben zu bezeichnen... Well, good look mit deinem looksmaxen. Klingt nach einer guten Zielsetzung für deine 20er. Solltest du da noch Fragen haben, wie man seine 20er gut nutzt, kann dir auch der Nachtzug helfen.