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  1. Die Alfonsomonate oder Drama vermeiden Herzlich willkommen im Jahr 2019. Irgendjemand fragt immer. Gute, neue Vorsätze? Standardantwort: Vielleicht nächstes Jahr. Um etwas zu ändern, benötige ich keinen Jahreswechsel. Nicht so diverse Leute und meine HB. Neulich steht sie vor mir, nach einem Shoppingbummel, im Jumpsuit 😞 und fragt mich, wie er mir an ihr gefällt. Die Wahrheit? Geht gar nicht. Lügen? Red flag. Solche Situationen lassen mich diplomatisch werden. Merkt sie das? Klar merkt sie das. Nein, aus solchen Situationen komme ich nicht raus. Diplomatie hin, Diplomatie her. Dauerte gar nicht lange und sie kündigt mir, fast wie jedes Jahr, eine Figur verschönernde Zeit an. Liegt es am Januar und daran, dass es noch sechs Monate zum Sommer hin ist? Liegt es am Jahreswechsel oder vielleicht beides? Ich habe nie gefragt. Warum auch? Es gibt fortan mehr Gemüse, Salat und oder beides. Mal etwas weniger rotes Fleisch und dafür gesünder, ist ihre erstrebenswerte Lebensleitlinie, umgangssprachlich auch Diät genannt. Ohne Bier, ohne Wein, dafür umso mehr Wasser. Jedweder Lebensgenuss wird unweigerlich in die Zange genommen. Jedenfalls immer oder immer öfter innerhalb jenes Jahresabschnitts. Und das ist mein Drama. Sie kocht gut, meine HB. Sie weiß, was ich mag und ich mag es mit ihr zusammen genießen. Nicht so innerhalb dieser Zeit. Als das Ganze begann (wohlgemerkt vor Jahren) lud ich sie ins Restaurant ein. Brauchst nicht kochen. Wird alles serviert. Nein, ist zu ungesund, muss nicht sein, macht sie lieber bei sich zu Hause. Dort ist`s gesünder!? Man bekommt auch Salat in Restaurants... Abwinken, die nehmen zu viel Oel. Kannst auch ohne kriegen... Meine Hinweise verliefen im Sande. Und dann kam Alfonso... Ich liebe Alfonso. Er, der beste Grillmeister meines geliebten Steakhauses. Sein breites Grinsen, bei der Begrüßung. Ich brauche nichts zu erklären, er weiß Bescheid. Er tönt: wie immer Firster? Wie immer Alfonso, antworte ich und als Beilage einen winzigen Salat, in Gedenken, an mein aufrechterhaltenes Gewissen meinem Körper gegenüber. In diesen Monaten sieht Alfonso mich öfter als meine HB. Anschließend lade ich Alfonso immer auf einen kurzen Klaren ein. Mittlerweile ein Ritual. Seit letztem Jahr begleiten mich des Öfteren der Jannes und der Gerold. Dieses Jahr wollte der Dom mit und ich glaube auch der Werner. Aus meinem Drama wurde eine fröhliche Männerrunde. Spätestens im März/April geht ihr sowieso die Puste aus und dann wird das kleine Schwarze wieder hervorgekramt. Darin sieht sie dann richtig gut aus. Gute Vorsätze sind nicht immer schlecht.
  2. Gast

    Der Anti-Alpha

    Der Anti-Alpha Ich befand mich im zweiten Semester der Filmschauspielschule in Berlin, und hatte Unterricht bei dem mir verhassten Dozenten, dessen Unterricht ich so gerne schwänzte. Ich hielt Alles für Humbug was er uns erzählte, oder von uns wissen wollte. Außerdem hatte ich das eigentümliche Gefühl, ihm nichts vormachen zu können... was auch immer das für mich zu diesem Zeitpunkt bedeutete. Ich fühlte mich unwohl. Einmal bat er uns Alle einen Stuhlkreis zu bilden, woraufhin ich mit dem Gedanken spielte, den Probenraum zu verlassen. Ich war mal wieder abgenervt, doch irgendetwas hielt mich zurück, ließ mich nicht davonlaufen. Letzten Endes saßen wir alle da und sollten, jeder nacheinander, in der Mitte des Kreises, jeweils mit einem Gegenüber, Händchen haltend, drei Fragen beantworten: "Wie geht es mir. Was wünsche ich mir. Und was fehlt mir im Moment." Ich bekam die Gänsehaut. Gleichzeitig empfand ich Ekel. Ich dachte mir, was soll der Scheiß? Der soll sich mit seinen Schwuchtel-Fragen verpissen, der alte Geier! Was wühlt der so rücksichtslos in unserem Innenleben rum. Warum will er das wissen? Was geht in das schon an? Ich überlegte kurzerhand, wie ich wohl auf diese stumpfen Fragen antworten soll, um die anderen zum Lachen zu bringen. Tatsächlich war ich nicht der Einzige mit diesem Gedanken. Es gab ein zwei Andere vor mir, die ebenfalls die Klasse mit Nonsens-Sprüchen zum Lachen bringen wollte. Puhhh... dachte ich... gut, dass ich die Klasse doch nicht verlassen habe... dann hätte ich ja ein paar Lacher verpasst. Doch plötzlich blieb mir das Lachen im Halse stecken. Irgendeine Gans kam in die Mitte und meinte tatsächlich so etwas wie, sie sei traurig, wünsche sich ihre Eltern noch einmal zu sehen... und... ihr würde eine Umarmung fehlen. ... FUCK!!! Mir wurde ganz unbequem auf dem Stuhl und ich überlegte schnell das Weite zu Suchen, doch dachte, ich könne jetzt nicht einfach gehen. Und tatsächlich war ich auch schon der nächste an der Reihe. Ich hustete laut und hoffte schnell zu verschwinden. Doch nichts da. Eine Kommilitonin kam auf mich zu, nahm meine Hände, und sprach als nächstes: "Mir geht es ganz okay... ich wünsche mir, geliebt zu werden... ich vermisse meinen Großvater." Mir wurde schlecht. Nun war ich an der Reihe jemanden Auszusuchen und mich zu Öffnen. Das wollte ich nicht... oder besser gesagt, irgendetwas in mir wollte Das nicht. ICH wollte Es. DESHALB WAR ICH DA! Ich stand da und sprach. In mir kamen Gedanken auf, von denen ich nicht wusste, dass sie existieren. Plötzlich fing ich zu Lachen an. Ja, ich weinte. Ich weinte, wie noch nie zuvor. Ich weinte, wie ich es seit Jahren nicht getan hatte. Ich weinte... endlich... ich hatte es so sehr vermisst! Die Sätze die ich von mir gab, waren noch weit entfernt von dem, was ich tatsächlich dachte und was mich zum Weinen brachte. Ich zensierte meine Gedanken, bzw. Öffnete mich nur einen Spalt. Ich riss nicht gleich die Brust auf. Ich erinnere mich noch, wie ich sagte: "Es geht mir schlecht" ... (sowas sagte ich sonst nie. Mir geht es doch immer gut!??!?) "Ich wünsche mir, dass meine Freunde von dem Drogen (missbrauch) wegkommen." (meinte damit aber mich) Und... "mir fehlt mein Freund Vitali" ... (das war ernst gemeint... wir hatten uns seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen, und sind in einem Streit auseinander gegangen.) Ich glaube, ich heulte eine Stunde. Das war auch nicht das letzte Mal während der Ausbildung. Am Abend lag ich steif im Bett und überlegte, nie wieder in die Schule zu gehen. Ich dachte, man würde mich Auslachen. Als ich mich am nächsten Morgen dann doch überwunden hatte am Unterricht teilzunehmen, wurde ich mehr als überrascht. Ein Kommilitone, der sonst immer auf Cool machte, beglückwünschte mich als wäre ich gerade Vater geworden. Eine andere meinte, es wäre voll schön gewesen, wie ich geweint habe. Und das habe ihr Kraft gegeben. Ich verstand nur Bahnhof. Schwänzte weiterhin gelegentlich den Unterricht von dem besagten Dozenten. Doch etwas in mir fing an, etwas Elementares zu verstehen. Ich begab mich auf eine Reise. Auf die Reise zu meinem inneren Kind.
  3. Hi Jungs, ich brauche mal einen Ratschlag von euch. Sie: 24, beziehungsgeschädigt da betrogen und einen penetranten Freund in der Vergangenheit, dominant Ich: 26, auch beziehungsgeschädigt und oft extrem in meinem dominanten Verhalten Wir haben uns gedated. 2. Treffen mit KC und 3. Treffen auch KC. Ich wusste das Sie in einem Club war und bin auch hingegangen. Sie war mit einer Freundin dort. Ich hab mich hier sicherlich nicht wie ein Alpha verhalten sondern eher wie ein kleiner Clown. Also ich habe Sie genommen mit ihr getanzt ihre Nähe gesucht und ihre Signale nicht aufgenommen und respektiert. Ich war zwar sehr sehr dominant, das bin ich generell. Sie ist später mit ihr Freundin gegangen und hat sich nichtmal von mir verabschiedet. Nächsten Tag hatten wir kurz getextet und sie meinte folgendes. Sie fand mein Verhalten total übertrieben. Sie ist ein Mensch der seine Freiheiten braucht und die Sicherheit liebt über sich selbst bestimmen zu können. Ich nehme ihr genau das Gefühl. Das ich so schon nicht richtig mit ihr umgehe. Naja Ich habe mich für einen dummen Spruch den ich geleistet hatte entschuldigt und ihr klar gemacht das Sie hier übertreibt, hab ihr einen schönen Tag gewünscht und nicht mehr geschrieben. Sie meinte heute Morgen, "Sie ist total enttäuscht......".... bla bla bla Meine Aussage dadrauf. Hey ..., ich glaube das sind wir beide. Der Abend lief sicherlich anders als erwartet. Ich bin ein Mann, der sich nimmt was er möchte und das auch zeigt. Sicherlich bin ich extrem und schieße manchmal übers Ziel hinaus. Jedoch war der Grundgedanke oder die eigentliche Intention eine andere. Ich hatte nicht das Gefühl das du es wertzuschätzen weißt. Entweder man akzeptiert mich so wie ich bin, oder man lässt es bleiben. War nicht meine Absicht Sie zu verletzten oder bedrängen. <---- Wenn ich mir das durchlese höre ich mich ja wie eine Pussy an Ihre Antwort dadrauf: 'genau mit dem nehmen was ich will' komme ich wahrscheinlich nicht klar. Ich bin eine Frau die über sich selbst bestimmt und sich sicherlich nicht von irgendwem lenken lässt und sich ihre Selbstbestimmung nehmen lässt. Und das muss man (n) halt akzeptieren. Boah wie macht man da weiter? Nicht reagieren warten was kommt oder einfach hart sein und ihr klarmachen das Sie gerne ihre Selbstbestimmung ausleben kann und ich ihr da nicht im Weg stehen will. Oh man
  4. Hallo liebe communitiy, ich verfolge dieses Forum nun schon ziemlich lange als stiller Mitleser (ich glaub, seit 2006), mal regelmäßiger, mal weniger. Aufgrund einiger Ereignisse in letzter Zeit habe ich mich nun doch entschlossen, mich zu registrieren, da ich mir hier noch am ehesten Hilfe erwarte, bevor ich zum letzten Mittel (Psychologe) greifen will/muss. Gleich vorweg: es geht hier in erster Linie nicht um Probleme mit Frauen, sondern generell um Persönlichkeitsentwicklung. Kurz zu meiner Situation: ich behaupte mal, dass ich mich sehr vielen Fähigkeiten und sehr viel Potential zur Welt gekommen bin (sei es aufgrund körperlicher als auch geistiger Eigenschaften/Fähigkeiten) und dass ich eigentlich enorm viel hätte erreichen können. Aus diversen Gründen habe ich dieses Potential aber niemals b-e-w-u-s-s-t aktiviert und habe mein Leben im Grunde fremdbestimmen (durch Eltern, Lehrer, Kollegen, Medien,...) lassen (aus Angst, Bequemlichkeit, warum auch immer). Nun bin ich 31 und war bis vor kurzem der Meinung, mein Leben ziemlich versaut zu haben. Im letzten Jahr habe ich einige Anstrengungen unternommen, um zumindest die größten Baustellen zu bereinigen...mit Erfolg. Aufgrund einiger Verpflichtungen bin ich nun an einem Punkt angekommen, wo ich sagen muss, viel mehr ist nicht mehr möglich. Und objektiv betrachtet habe ich gar keinen so schlechten Deal eingefahren (bin mir sicher, dass mich viele meiner Bekannten ob meiner Situation beneiden). Trotzdem, seit ich mich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftige, weiß ich, wie viel mehr möglich gewesen wäre, und genau dieser Gedanke frisst mich innerlich auf. Den ganzen Tag sage ich mir "Wenn ich doch nur..." und "Hätte ich doch nur..." und "Warum denn bloß..." und kann keine klaren Gedanken bzw. Visionen bezüglich einer glücklich(er)en Zukunft fassen. Nun meine Frage an euch: Wie kann ich endlich mit mir ins Reine kommen (ohne, wie gesagt, gleich zum Psychologen zu gehen)? Wie werde ich diese ewigen Zweifel los? Wie schließe ich endlich mit meiner Vergangenheit ab und akzeptiere, dass ich sie nicht mehr ändern kann? Wer war/ist in einer ähnlichen Situation und kann mir Ratschläge geben? Vielen Dank Rottertom Btw.: Habe mich mit Details bewusst zurückgehalten, da der Post sonst wohl sehr lang geworden wäre. Falls ihr aber weitere Informationen braucht, schreibe ich diese natürlich gerne hin.
  5. Das selbst gebaute Gefängnis der Abhängigkeit (by Master M / überarbeitete Version 10.07.12) Abhängigkeit möchte ich in der Folge als jede zwischenmenschliche Beziehung bezeichnen, die dazu im Stande ist das eigene Denken und Handeln zu beeinflussen oder abstrakter ausgedrückt die innere Welt zu manipulieren. Der Grad zwischen gesunden sozialen Verflechtungen und Abhängigkeit ist oft ein schmaler, die Auswirkungen letzterer auf die persönliche Entwicklung jedoch häufig verheerend. Dennoch ist die Abhängigkeit ein Teil unser aller Lebens, wobei man hier die physiologische und die psychische Abhängigkeit unterscheiden muss. Erstere im Bezug auf unsere Eltern ist auf Grund unsere Unselbstständigkeit im Kindheitsalter unvermeidbar und per se bis zum Erreichen der Adoleszenz in keinster Weise als schädlich anzusehen. Zweitere hingegen ist gefährlich in jedem Alter. In der Kindheit und frühen Jugend sind die meisten Handlungen darauf ausgerichtet die Eltern zufriedenzustellen. Im späteren Lauf sucht man Anerkennung durch Cliquen und erste Liebesbeziehungen um sich sozial zu etablieren, wieder später durch die Gesellschaft. Doch jegliche Handlung die nicht aus Überzeugung die Handlung selbst zum Ziel hat, sondern welche – wenn auch unterbewusst – das Ziel verfolgt sein Ansehen innerhalb einer sozialen Gruppe zu verstärken, ist eine Limitation seiner selbst. Jegliches Denken welches mit „Ich muss“ beginnt ist fremdbeeinflusst und gefährlich; wenn man sein Handeln mehr nach „Ich will“ und weniger nach „Ich muss“ ausrichtet ist man auf dem richtigen Weg. Problematisch wird es wenn Abhängigkeiten schon jeher so tief verwurzelt sind, dass ein fremdbeeinflusstes „Ich muss“ von einem „Ich will“ nicht mehr klar getrennt werden kann. Dies soll in keinster Weise einen Appell dazu darstellen ein egoistisches, isoliertes oder gar asoziales Leben zu führen – ganz im Gegenteil. Denn paradoxerweise führt ein Handeln nach dem Denkschema „Ich will“ längerfristig für alle zu einer viel höheren Lebensqualität. Oder anders ausgedrückt von einem der größten liberalen Denker „You help yourself by helping others.“- und eines kannst du dir merken, du hilfst niemandem wenn du dich durch äußere Zwänge leiten lasst. Abschließend möchte ich noch 2 wichtige Aspekte hervorkehren, die bei dem Ausrichten seiner Handlungen nach dem vermeintlich eigenen freien Willen auf gar keinen Fall vernachlässigt werden dürfen: „Ich will“ Denken darf niemals als Vorwand verwendet werden um sich den eigenen Ängsten nicht zu stellen. Manche Leute, speziell diejenigen die sich oft in abhängigen Beziehungen wiederfinden, könnten verleitet sein Handlungen mit einem vermeidenden „Ich will nicht“ auszuschließen und zwar nicht weil sie wirklich nicht wollen, sondern weil sie Angst vor den Konsequenzen haben. Ein komplett unbeeinflusster eigener freier Wille ist eine Utopie. Oder wie es ein erfolgreicher Management Consultant formulierte, “Environment always wins“. Trotz der allgemeinen Schönheit der theoretischen Vorstellung sein Leben vollkommen nach einer „Ich will“ Maxime ausrichten zu könne, darf man niemals unterschätzen welchen Einfluss die einem am nächsten stehenden Personen auf die eigenen Handlungen haben („ You are the average of the 5 people you spend the most time with“ ). FAZIT: Befreie dich von den Einflüssen der Personen die dir dabei im Weg stehen das Leben nach deinen eigenen Bedürfnissen auszurichten und umgib dich mit positiven, inspirierenden Personen die dein persönliches Wachstum fördern und zulassen.