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  1. Hey. Ich bin 24 und meine Ex hat mich vor gut 6 Monaten verlassen nach 3 Jahren LTR. Mir geht es mittlerweile besser, aber noch nicht ganz gut. Ich habe es noch nicht ganz überwunden. Das Problem ist mein Ego. Dieser Gedanke, dass sie nun (vermutlich) mit einem anderen fickt, ihm ihre Zuneigung etc. schenkt stört mich riesig. Und ich weiß nicht warum. Ich glaube nicht dass ich diese Person noch liebe und ich will sie auch nicht mehr zurück (glaube ich). Aber warum stört mich dann dieser Gedanke so krank, dass ich innerlich fast durchdrehe ? Ich bin halbwegs intelligent und weiß dass es früher oder später eh der Fall sein wird und es an sich nicht schlimm oder sonstiges ist. Kein MW Komplex. Manchmal denke ich wegen diesen Gedanken, dass da doch noch Gefühle sind ? Aber das kann doch nicht sein. Spielt mein Ego mir hier einen Streich ? Ich habe mit dieser Person seit Monaten keinen Kontakt mehr und weiß nichts aktuelles über sie. Ich habe aber immer noch das Gefühl, dass ich total süchtig (abhängig) von diesem Menschen bin, fühle mich wie ein Junkie auf Entzug. Oneitis, ich weiß. Aber nach solch „langer Zeit“.. Ich fühle mich total leer und unvollständig seitdem und weiß dass es nur an mir liegt dieses zu ändern. Nur wie ? Und da es aktuell nicht so mit den Frauen läuft muss es doch auch möglich sein, dass ich auch so wieder glücklich werde? Alleine! Sonst verfalle ich immer wieder in die gleichen Muster und suche meine „Erlösung“ in einer Frau und mache mich abhängig. Ich will mich weiterentwickeln. Leider habe ich auch meinen ganzen Selbstwert aus der LTR gezogen und seitdem diese weg ist fühle ich mich als nichts wert und behandle mich selber auch nicht gut (Alkohol Ernährung Hygiene). Wie Steiger ich meinen Selbstwert ? Das Buch 6 Säulen des Selbstwertgefühls- hilft das ? Thanks an alle die mir vielleicht noch Tipps geben können. Schatztruhe etc habe ich mich auch schon eingelesen. Ebenso eckhart tolle Kraft der Gegenwart.
  2. Mein Alter: 29 Hallo zusammen, ich habe eine vielleicht merkwürdige Frage, aber es ist trotzdem ein tatsächliches, langanhaltendes Problem derzeit. Ich hatte in meinem Leben bisher drei "große Lieben" bzw. Mädchen mit denen ich Beziehung/Affäre hatte und in denen ich sehr stark verliebt war bis hin zu echter Liebe empfand. Ich habe bemerkt, dass es stets für mich eine Rolle gespielt hat, was ich mit wem wirklich teilen wollte. Und demnach was ich selbst teilen oder mit jemandem entdecken wollte und eben wie und was ich mit jemandem erlebt hatte, haben sich auch die jeweiligen Beziehungen ergeben. Das letzte Mädchen, das ich vor knapp 2 Jahren etwa kennen gelernt hatte, war quasi ein Rundumschlag für mich, der alles bisher dagewesene optimal verband und sozusagen die perfekte Mischung und der perfekte Ausgleich aus allem bisherigen war. Ich hätte mir zu dem Zeitpunkt und allgemein keine bessere Partnerin vorstellen können. Sie war genau das, was ich wollte und gesucht hatte und jemand mit dem ich mir tatsächlich eine langjährige Partnerschaft und eine Zukunft hätte vorstellen können. Ich hätte sie aus dem Stand heraus geheiratet und hätte sicher auch noch Jahre danach zurück geblickt und es als richtige Entscheidung befunden. Ich war mir dem absolut sicher. Ich wusste einfach, dass es passt und sie für mich die richtige Wahl ist. Nachdem beiderseits nach einiger Zeit, fast zeitgleich die Exen und einige vergangene, bisher verborgene, tiefergehende Geschichten incl. Quarter-Life-Crisis und Neuorientierung aufgeploppt sind, war es für uns beide von einem auf den anderen Tag vorbei. Wir hatten nichts mehr voneinander gehört. Ich hatte selbst bemerkt, dass es vieles gibt, was ich selbst erst mal zu lösen hatte - mein eigenes Gleichgewicht finden muss. Unabhängigkeit war dort vielleicht ein wichtiges Stichwort für mich Viele Dinge die ich selbst für mich lösen musste und mit denen ich erst abschließen musste, ehe ich mich wirklich voll und ganz darauf einlassen kann. Vielleicht auch auf etwas so tiefgehendes und langfristiges. Seit meinem 18. Lebensjahr habe ich mich einer Person nicht mehr so stark, ernst und ehrlich geöffnet. Das hat mir schon einen herben Schlag versetzt und mich gleichzeitig ziemlich schockiert, was da noch ans Tageslicht kam. Seitdem fühle ich eine sehr starke Leere und Orientierungslosigkeit. Ich stelle mir oft die Frage ob ich jemals wieder in der Lage sein werde mich vollständig zu verlieben und mich noch einmal mich jemandem so stark hinzugeben. Ich vermisse um ehrlich zu sein die Spannung, das Prickeln das besondere an den ersten malen und auch das Erleben und Entdecken miteinander und gegenseitig. Irgendwie erscheint mir alles so gleich und unbesonders. Auch fehlt es mir wirklich an Motivation oder an echten Zielen. Das war bisher so noch nie der Fall Ich hatte die vergangenen Monate einige Dates oder auch ONS, die dabei waren, habe auch versucht mich auf manche Mädchen einzulassen, aber es bleibt jedes mal nur Trauer zurück. Ich fühle mich danach nur noch schlechter und trauriger als zuvor. Schwierig zu erklären Es fühlt sich alles irgendwie falsch an, ich weiß nicht mehr so recht wo ich hingehöre. Wer vielleicht auch wirklich zu mir gehört. Ich habe keine Ahnung mehr was ich erwarte, was ich erwarten soll, was oder wen ich suche, wo es bei mir hingehen soll usw. Ich möchte nicht zu viel jammern. Aber ich würde gerne eure Erfahrungen und eure Einschätzungen diesbezüglich hören, was ihr zu erzählen habt. Ob vielleicht jemand ähnliche Situationen und Lebensabschnitte kennt ... ich kann es mir ehrlich gesagt gut vorstellen. Ich freue mich auf jeden Fall schon einmal sehr auf Rückmeldungen !!!
  3. Hi liebe Community, ich habe folgendes Problem: Ich bin nun 29 Jahre alt und war bzw bin jetzt seit einem Jahr single. Ich merke zum einen wie ich nicht mehr so richtig Bock auf Affären, Beziehungen oder auf Kennen Lernen im Allgemeinen habe. Dates langweilen mich. Es nervt mich regelrecht. Ich kann diverse Spielchen nicht mehr haben, ich möchte niemanden mehr in mein Leben ziehen, den bzw die ich nicht wirklich kenne und die sich bei mir nicht im Gegenzug bewiesen hat. Dass mir eine Frau gefällt reicht mir nicht mehr aus, sie muss mir gewisse Dinge bieten können und auch selbst liefern können. Ich weiß nicht wonach ich suche, aber in mir herrscht von Zeit zu Zeit eine starke Leere und innere Zerissenheit, wie ich sie noch nie gespürt habe. Ich habe schon das Verlangen nach einer echten Partnerschaft, aber es muss sich echt und vollständig anfühlen und ich möchte keine Kompromisse mehr eingehen. Das Problem im Allgemeinen ist jetzt, dass ich weiß, dass ich in meiner Vergangenheit, was Mädls angeht, weit hinter meinen Möglichkeiten und Erwartungen zurück geblieben bin. Ich hatte gewisse Probleme und auch Blockaden, die ich nicht in der Lage war, alleine und rechtzeitig zu lösen, die mich in vielerlei Hinsicht stark ausgebremst haben. Ich fühle mich schlecht, weil ich auch allgemein mein volles Potential und meine Möglichkeiten nicht richtig entfalten konnte. Ich hätte es aber gerne getan. Ich fühle mich schlecht, weil ich denke mich nicht selbst genug gelebt und geliebt zu haben, sodass Menschen mir gegenüber misstrauischer und reservierter geworden sind. Ich fühle mich schlecht, weil ich nicht ganz bei mir war und mich selbst zu sehr vernachlässigt habe. Wenn ich ein Mädl sehe, das mir gefällt oder ich interessant finde, gibt es zudem automatisch die Connection zu vergangenen Beziehungen oder verpassten Chancen oder Möglichkeiten. Eigentlich alles, was bei mir einen gewissen Stellenwert hatte und mir wichtig war. Aber es fühlt sich auch nichts mehr richtig echt und vollständig an. Ich habe nach wie vor das Gefühl mir würde erwas fehlen und ich ärgere mich sehr, dass ich manche Dinge nicht schon früher in den Griff bekommen habe. Zudem entwickelt sich bei mir eine Art Resignation und komische Erwartungshaltung. Ich erwarte nämlich gar nichts mehr. Ich suche auch nach nichts mehr. Und ich denke mir, selbst wenn ich es jetzt noch (nachträglich) in den Griff bekommen sollte ist es auch schon zu spät. Also warum sich noch für manche Dinge die Mühe machen. Ich weiß auch nicht mehr was mich erfüllt und mir Freude bereitet und ich weiß nicht was ich dagegen tun soll. VG
  4. Hi zusammen, folgendes Problem beschäftigt mich jetzt schon eine ganze Zeit und ich denke es nun weiter konkretisieren zu können. Ich habe schon recht früh mit PU angefangen, hatte damals eine gute Idee von PU, von mir, von meinem Ideal, von meinen Möglichkeiten bzw. meinem Potential und meinem Talent. So auch von einige Ziele und Erwartungen die ich mir damals gesteckt habe. Nun knappe 10 Jahre später bemerke ich, dass ich nicht alle meine Erwartungen und Ziele erfüllen oder umsetzen konnte. Möglicherweise hätte ich mich gerne anders entwickelt und mehr aus mit rausgeholt, mehr Potential von mir entfaltet. Dazu muss man sagen, dass es in allen anderen Lebensbereichen sehr wohl zum größten Teil zur vollen Potentialentfaltung kam, ich viele meiner Ziele erreicht habe/hatte oder sogar darüber hinausgewachsen bin. Nun bin ich seit knapp nem Jahr single und seitdem auch im totalen Pausemodus. Ich habe schnell gemerkt, dass ich mich so schnell nicht auf neues einlassen kann, alte Dinge noch zu tief sitzen und erst einmal an mir selbst arbeiten muss/ mich weiter orientieren muss. Ich war und bin immer noch hin und hergerissen, verbleibende oder neue sich öffnende Chancen im PU zu nutzen oder sie leer vorbeiziehen zu lassen. Ich habe dann irgendwo gemerkt, dass ich erst mal für niemanden Platz finde. Ich hatte nicht mehr das Gefühl etwas zu geben sondern nur etwas zu wollen, weil ich etwas brauche oder um mir etwas zu beweisen. Das sollte nicht der Fall sein. Seitdem kann ich mich nach wie vor sehr schwer auf jemanden einlassen. Irgendwie habe ich Schwierigkeiten mich richtig zu identifizieren oder wieder "Gas zu geben". Ich lasse nach wie vor alles ziehen und habe gleichzeitig Angst vor Fehlentscheidungen, mein Leben vorüberziehen zu lassen und dem Vergehen von Zeit. Ich vermisse zudem die anfängliche Neugierde, den Optimismus und die Vorfreude auf das ganze. Den Drang zum Entdecken oder einfach das Gefühl etwas neues oder besonderes mit jemanden teilen und erleben zu können. Gleichzeitig sind es vorallem verpasste Gelegenheiten und Chancen oder vergangene Beziehungen die immer noch in mir klaffen und nichts neues zulassen. Es fühlt sich für mich so an, als wären "die Zeiten schlichtweg vorbei" oder "die Chancen engültig verflogen". Auch wenn genügend Mädls die an mir Interesse hätten und auch ich Interesse habe und ich sicherlich auch eine gute Auswahl hätte und irgendwie auch möchte, kann ich mich emotional und auch energetisch auf nach wie vor nichts einlassen. Genauso orientierungslos bin ich gerade in meinem Leben selbst und weiß nicht, was ich selbst von meinem Leben erwarten soll, was ich möchte und wohin ich möchte. Es kommt mir so vor als würde man sich ohnehin nur im Kreis drehen. Das hangeln von Momenten zu Momenten oder von Zielen zu Zielen. Fortschritt um etwas anderes zu erreichen. Enkleidet man sich von allen Erwartungen und Zielen und alle Einflüsse bleibt man am Ende nur selbst übrig. Aber dann verliert auch vieles andere plötzlich an Bedeutung. Ich möchte nicht zu viel rumjammern, aber ich tue mir derzeit nach wie vor schwer, einen richtigen Weg zu finden und die Dinge richtig einzuordnen. Mein "Resignieren" und mein Rückzug bei manchen Dingen irritiert mich zudem ein wenig. Vielleicht kennt jemand ja ähnliche Phasen und Erfahrungen und ist dort auch schon drüber. Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen über Rückmeldungen !
  5. Hallo Leute, bin 26 vielleicht im besten Alter meines Lebens. Und vielleicht auch in der schwersten Periode meines Lebens. Es ist so das ich 1 Jahr arbeitslos bin, in einem Dorf lebe... und ich mich von meiner Freundin getrennt habe. Unter der Begründung das ich zu kalt wäre, und keine PASSION mehr habe... Das stimmt... die Arbeitswelt hat mich kalt gemacht.... vor allem die Ablehnungen.. Mein Selbstwertgefühl ist im Keller.. Passion habe ich... bin für alles offen.. Das Problem ist nur das ich in einem Dorf wohne, und mir dieses Dorf außer Fußball nix zu bieten hat. in einer Stadt könnte man soviel MEHR tun.. Es ist so, das ich mich aufgrund meiner Arbeitslosigkeit in der Gesellschaft nicht blicken will/kann..ich schäme mich, obwohl ich ständig auf Arbeitssuche bin.. Im Kopf denke ich mir immer.. wenn du einen JOB hast, kannst du dich auch zeigen.. Natürlich hatte ich Vorstellungsgespräche.. Aber irgenwie bekam ich nie ein klares "JA" . Wenn man oft im Leben.. das NEIN hört, Absagen, Ablehnungen, und lange Zeit kein positives Feedback, dann hat man automatisch eine negative Einstellung. Auf diesem Punkt bin ich Gott sei Dank noch nicht. In mir war und ist noch immer ein Funken Hoffnung. Was soll ich machen damit meine Passion, und das Positive wiederkehrt.