HB mit BJ-Problem - Beziehungsmaterial?
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50 Beiträge in diesem Thema

Ich bin da bei Noodle...

Das is so wie das Ding mit dem "Licht aus" wenns zur Sache geht! Probleme beim Selbstwert. Das kann man drehen wenn man richtig an die Sache rangeht und sie langsam rantastet hab ich die Erfahrung gemacht. Also so ganz is der Ofen da noch nicht aus!

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Eine Frau die nur ungern Blowjobs verteilt ist mit sich und ihrer Sexualität meist nicht im Reinen. Sei wachsam! Nichts überstürzen.

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Ab wann ist man denn mit sich und seiner Sexualität im Reinen? Wenn man jede sexuelle Praktik mit Vergnügen mitmacht? Wenn man das macht, was den Typen gefällt? Wenn man ja nichts ablehnt? Jeder hat seine eigene Grenzen. Man kann versuchen sie zu überwinden. Aber wenn jemand sagt, dass er das gar nicht möchte, dann hat das nichts mit einer verklemmten Sexualität ect. zu tun, sondern damit, dass jeder für sich selbst entscheiden kann was er mag oder nicht. ?

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Aber wenn jemand sagt, dass er das gar nicht möchte, dann hat das nichts mit einer verklemmten Sexualität ect. zu tun, sondern damit, dass jeder für sich selbst entscheiden kann was er mag oder nicht.

Also der klassische gesellschaftskonforme Ansatz. Gemacht wird nur, was beide wirklich wollen.

Der Nachteil dieser Herangehensweise ist jedoch, dass sich die Partner zwingend auf den kleinsten gemeinsamen Nenner beschränken. Einer oder auch beide Partner verzichten bei diesem Modell auf die Erfüllung bestimmter sexueller Bedürfnisse. Sexuelle Bedürfnisse sind jedoch häufig "Grundbedürfnisse" und rangieren irgendwo hinter essen, trinken, schlafen. Eine dauherhafte Unterdrückung sexueller Bedürfnisse führt zwingend zu Frust, Zweifeln und Beziehungsproblemen.

Ein alternativer Ansatz wäre auf die sexuellen Bedürfnisse des Partners unvoreingenommen und nahezu uneingeschränkt einzugehen. Jedem Partner einer sexuellen Beziehung obliegt die Erfüllung der Bedürfnisse des anderen Teils. Diese Sichtweise setzt jedoch eine unvoreingenommene, positive und liberale sexuelle Grundeinstellung voraus. Von Vorteil ist es auch, aus der sexuellen Erfüllung des Partners eine eigene innere Genugtuung zu ziehen.

Personen die mit Ihrer Sexualität nicht im reinen sind (im PickUp- Sprech ld) vertreten häufig die zuerst genannte Ansicht. Personen mit intakter Sexualität (im PickUp- Sprech hd) bevorzugen regelmäßig die zweite Ansicht.

curt

bearbeitet von curt

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Also sagst du im Prinzip, dass jeder alles machen soll, solange es das Bedürfnis des anderen befriedigt. Das ist unterwürfig.

Ich stehe lieber zu meinen Vorlieben und Abneigungen. Probiere vielleicht mal etwas aus, aber wenn es mir nicht passt, dann werde ich das garantiert nicht für irgendjemand weiterhin durchführen, weil es sein Bedürfnis ist. Und ich empfehle es auch jedem. Wenn es nicht passt, dann trennt man sich halt. Ganz einfach.

Ich hoffe, ich habe dich missverstanden.

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Also sagst du im Prinzip, dass jeder alles machen soll, solange es das Bedürfnis des anderen befriedigt. Das ist unterwürfig.

Aus deinem Blickwinkel ist das unterwürfig.

Aus meinem Blickwinkel ziehe ich selber Lust aus der Befriedigung der Bedürfnisse meines Partners.

In diesem Punkt treffen halt zwei im Grundsatz verschiedene Lebenseinstellungen aufeinander.

Die Frage ist nur, welche der beiden zu dauerhaftem Glück führt.

curt

bearbeitet von curt
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Und schon gar nicht obliegt es den einen Partner für die Erfüllung der Bedürfnisse des anderen zu sorgen.

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Vielleicht ja beide? Jeder so wie er mag. Jeder mit meiner Einstellung kann sehr sexuell und leidenschaftlich sein. Auch Leute, die deinen Grundsatz verfolgen können verkrampft und kopflastig sein, weil eben der Mensch kein Roboter ist. Man verfolgt nicht einen Weg und das ist der Superweg für alle. Es ist nur ein Weg, der für dich alleine super ist. Wenn andere auch daran Freude finden ist es gut. Wenn nicht, dann wird ein anderer Weg ihr Glück sein.

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Ein alternativer Ansatz wäre auf die sexuellen Bedürfnisse des Partners unvoreingenommen und nahezu uneingeschränkt einzugehen. Jedem Partner einer sexuellen Beziehung obliegt die Erfüllung der Bedürfnisse des anderen Teils. Diese Sichtweise setzt jedoch eine unvoreingenommene, positive und liberale sexuelle Grundeinstellung voraus. Von Vorteil ist es auch, aus der sexuellen Erfüllung des Partners eine eigene innere Genugtuung zu ziehen.

Würdest du das immernoch so vertreten, wenn es nicht um Blasen ginge sondern um:

Lecken?

Schmerzen? (ggf. Schlagen, mit Spuren oder sogar bis aufs Blut)

NS?

Cuckold- Fantasien?

Gangbang-Fantasien?

AV? (als passiver Part?)

MMF mit Interaktion der Männer?

Cuttings?

Blutspiele?

Nadelspiele?

intensive Demütigungsspiele?

Vorführung?

Verleih?

(Natürlich jeweils in allen denkbaren Rollen).

Jeder wird da Bereiche haben, die einfach für ihn eine Grenze darstellen. Und einfach alles mitmachen zu müssen ist wirklich zu viel verlangt.

Und warum genau ist Blasen jetzt normaler als AV oder andere Vorlieben? Wo soll man da die Grenze ziehen? Wenn es deine subjektive Grenze ist, dann ist es einfach nur ein "so bespaße man mich vollumfänglich". Wie viel % der Bevölkerung müssen drauf stehen, damit es okay ist? Wie viel % es regelmäßig machen? Wie viel % das jeweils zugeben?

Wie sieht dieses Konzept bei dir genau aus?

bearbeitet von Herzdame
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Stimme Mr. Jack zu.

Schon wenn das Mädel es dem Typen zu liebe macht, passt es nicht. Ein "normales" BJ Mädel hat Spaß daran und wird feucht, wenn sie einen Schwanz im Mund hat. Weil es sie geil macht. Alles andere kann man in der Sache haken.

Das wird nix.

Ausnahme: Sie ist 13 und wirklich unsicher. Ein Mädel mit 23 das keinen Bock auf BJ hat, hat keinen Bock.

Kann man ein Megaprojekt draus machen und scheitern. Oder es gleich sein lassen.

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finde ich übrigens spannend hier wie "blasen" als selbstverständlichkeit angesehen wird. aber wie ich aus einem anderen thread des forums hier weiß, gibt es einige herren hier die im leben keine muschi ausschlecken würden...

kann ich mir ehrlich gesagt kaum vorstellen, dass ein Mann nicht gern leckt.

Aber gut. Solls geben.

aber ich würde auch von keiner Frau erwarten dann so einen Mann zu nehmen.

Auf ein persönliches Must Have zu verzichten kann nie zu Beziehungsglück führen. Nie.

Musst haves sind nicht verhandelbar. Sondern eine Minimalanforderung. Sonst wirds halt nix.

Daran ändert auch jede Gutmenschen Diskussion nichts.

bearbeitet von MrJack

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Und warum genau ist Blasen jetzt normaler als AV oder andere Vorlieben?

Weil es quasi jede Frau macht. Bis auf wenige Ausnahmen.

Das ist dann halt schon "normal".

Aber weiss schon was du meinst.

Trotzdem gibt es eine Art 0815 Normal Menge die eigentlich jeder macht. Und da gehört Oral definitiv dazu.

< Becar > Wenn es nicht passt, dann trennt man sich halt. Ganz einfach.

Sagen wir doch.

Wo ist nun das Problem.

bearbeitet von MrJack

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Ich habe damit kein Problem. Und das auch von Anfang an gesagt. ^^ Allerdings, wenn sie einfach unerfahren ist und sich deshalb unsicher ist, dann kann man gemeinsam daran arbeiten, wenn man denn will. Das funktioniert aber nur mit gemeinsamen Einverständnis. Und es kann funktionieren. Es muss nicht, aber es kann. :)

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Ab wann ist man denn mit sich und seiner Sexualität im Reinen? Wenn man jede sexuelle Praktik mit Vergnügen mitmacht? Wenn man das macht, was den Typen gefällt? Wenn man ja nichts ablehnt? Jeder hat seine eigene Grenzen. Man kann versuchen sie zu überwinden. Aber wenn jemand sagt, dass er das gar nicht möchte, dann hat das nichts mit einer verklemmten Sexualität ect. zu tun, sondern damit, dass jeder für sich selbst entscheiden kann was er mag oder nicht. ?

"meist habe ich geschrieben. Es gibt sicher Ausnahmen. Daher habe ich dazu geraten, dass ganze weiter zu beobachten.

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mr Jack ich frag mich gerade was du denkst mit wieviel % der weltbebvölkerung du schon geschlafen hast um solch eine aussage zu treffen. und Männer die nicht lecken findest du im "leck thread" im sexologie unterforum.

Nur weil du dir etwas nicht vorstellen kannst heißt es nicht das es nicht existiert oder sogar sehr häufig ist.

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Vielleicht hat die Dame auch einfach schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit mit dem Blasen gemacht.

Meiner Meinung nach gibt es 2 verschiedene Arten von Frauen. Die, die Spaß dabei haben und es unbeschwert tun und diejenigen, die es, wenn überhaupt nur machen, um dem Partner eine Freude zu machen, wirklicher Spaß kommt aber nicht hoch.

Bei den Frauen, die nicht gerne blasen sind es meist schlechte Erfahrungen, dementsprechend kommt auch keine Lust dabei.

finde ich übrigens spannend hier wie "blasen" als selbstverständlichkeit angesehen wird. aber wie ich aus einem anderen thread des forums hier weiß, gibt es einige herren hier die im leben keine muschi ausschlecken würden...

kann ich mir ehrlich gesagt kaum vorstellen, dass ein Mann nicht gern leckt.

Aber gut. Solls geben.

aber ich würde auch von keiner Frau erwarten dann so einen Mann zu nehmen.

Auf ein persönliches Must Have zu verzichten kann nie zu Beziehungsglück führen. Nie.

Da bin ich ganz bei MrJack.

Wenn ich einen Mann kennenlernen würde, der nicht gerne leckt, kann das mMn auf Dauer ein echtes Problem werden.

Die Besten sind immer noch die, die erwarten, dass die Frau bläst, selber aber kein Bock auf lecken haben. Geht gar nicht.

Ich blase gerne und habe auch unheimlichen Spaß dabei, aber wenn es auf Dauer immer nur von einer Seite kommt, geht das absolut nicht klar.

Also mal aus der anderen Sicht:
Ein Mann, der nicht gerne leckt, bzw. nur leckt weil er denkt er "müsse" das jetzt tun, ist bei mir nach ner Zeit einfach raus (ist so!)

Für mich gehört Oralverkehr einfach zum Sexleben dazu und ist was unheimlich intimes und schönes!

bearbeitet von Silberhauch
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Wir sollten nicht unsere persönlichen Ansichten mit denen der anderen Forenteilnehmer vergleichen und bewerten, was bringt es einem? Wieso ein Vergleich überhaupt?

Schluss endlich drehen wir uns damit im Kreis, der TE wird selber schauen müssen: Ist ihr Weg noch mein Weg und umgekehrt. Die Gewichtung für ihn selbst, kann nur er vornehmen. Es gilt nur diese Frage zu beantworten.

Wenn blasen für ihn die heilige Kuh ist und andersherum eben nicht, dann ist es eben so und ihre Wege werden sich trennen auf kurz oder lang.

Man kann es auch kurz und knapp formulieren: Es passt einfach nicht und das ist auch völlig okay. Es bringt daher auch nichts, eine Diskussion in Richtung "es sollte so sein" "sie muss so sein", "wenn sie das nicht macht ist sie nicht normal" etc.

In dem man akzeptiert was ist, übernehme ich Verantwortung für mich und das Ego löst sich in Luft aus, da es ihm an der so wichtigen Gegenposition mangelt, stattdessen wird häufig genau das Gegenteil gemacht, der Partner wird ins Unrecht gesetzt und am besten zurecht gebogen. Man hat ja schließlich gelernt andere Menschen zu überzeugen, um Dinge zu kämpfen etc. die Argumente und Glaubenssätze dahinter hören sich immer edelmütig an.

Es läuft aber in solchen Fällen (i.d.R.) immer auf das selbe hinaus: Dem nicht annehmen was ist -> Leid.

bearbeitet von Thamsite
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mr Jack ich frag mich gerade was du denkst mit wieviel % der weltbebvölkerung du schon geschlafen hast um solch eine aussage zu treffen. und Männer die nicht lecken findest du im "leck thread" im sexologie unterforum.

Nur weil du dir etwas nicht vorstellen kannst heißt es nicht das es nicht existiert oder sogar sehr häufig ist.

Ich hab zumindest ne ausreichend große Sample Menge um meine Behauptungen ruhigen Gewissens zu behaupten :banana:

Es ist wie es ist. Oralverkehr ist gewöhnliche Praxis. Keine unnormale.

Und wenn es eben dahingehend grundsätzlich überhaupt nicht passt muss man eben direkt die Konsequenz ziehen.

Mann und Frau.

bearbeitet von MrJack

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Das Problem dieser Foristen ist, dass guter Sex mit der Anzahl von diversen durchführbaren Praktiken gleichgesetzt wird. Stichwort Pornosozialisation. Frauen sind aber keine willenlosen Sexroboter sondern haben auch Bedürfnisse. Gerade jüngere Frauen trauen sich nicht die eigenen sexuellen Wünsche zu artikulieren. In unserer Pornogesellschaft ist in der Theorie alles möglich und vieles gilt als Standard. Die Menschen ändern sich aber nicht. Ältere, selbstbestimmte Menschen können diese Wünsche offen äußer und da würden sich viele hier wundern wie manche Dinge von Frauen tatsächlich gesehen werden. Eine sexuell aufgeschlossene Frau weiß was sie will und kann auch diverse Praktiken ablehnen. Irgendwelche HBs die scheinbar alles machen sind oftmals im tiefsten Ihres Inneren unsicher,verklemmt und fremdbestimmt. .

Anstatt irgendwelche Listen abzuarbeiten (Fisten: Nein, Blasen: Alkoholpegel abhängig=LS etc.) sollte der Horizont einmal erweitert werden. Nach euren Kriterien gibt es den besten Sex im Puff (Geldbeutelabhängig). Warum ist das aber nicht so? Weil guter Sex nicht aus einer Ansammlung von diversen Praktiken, Standvermögen und Penisgröße besteht, sondern andere Dinge eine viel größere Rolle spielen.

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TE Du möchtest also eine kollektive Meinung. Wofür? 50% sind dafür und 50% sind dagegen. Wie soll Dir das weiterhelfen? Außer das Du für Dich noch immer keine eigene Entscheidung zu fällen brauchst?

Es kommt auf Dich an. Nicht darauf, wie Du selber zum Thema blasen stehst, sondern in wie fern Du selber dazu bereit bist Deine eigenen Ziele zu verwirklichen.

Sie ist ne attraktive Partymaus, sehr extrovertiert, grosser SC, aktuell kein weiterer FB. Wir sind beide sehr kommunikativ, dazu schaffe ich es mit meinem Humor und lockeren Art jeweils, ne Stimmung zu erzeugen, die die HBs meiner Erfahrung nach zu schätzen wissen und so sehr offen werden. Peinlichkeiten gibts damit eigentlich keine mehr, selbst beim Sex kann ich es nicht lassen, C&F-Sprüche abzulassen, auch wenn ich da wohl manchmal grenzwertig agiere und das mir vielleicht auch einmal um die Ohren fliegt.

Für mich scheinst Du nicht der einfühlsamste Mensch zu sein. Daher versteckst Du Dich lieber hinter c&f Sprüchen.

Das ist auch genau das, was Dir meiner Meinung nach auf den Fuß fällt. Worauf auch immer Du meinst Deinen Fokus legen zu müssen, davon wirst Du mehr erhalten.

Um es für Dich zu übersetzen, je mehr c&f Sprüche Du meinst zum Thema blasen machen zu müssen, desto mehr wirst Du in Zukunft machen dürfen. Je mehr du kritisierst desto mehr wirst Du in Zukunft kritisieren dürfen.

Ganz genauso funktioniert das Ganze auch anders herum.

Gibst Du ihr das Gefühl, etwas besonderes zu sein, das Du ihre Art und Weise unterstützt und an Wert schätzt (wertschätzt), wirst auch Du mehr und mehr an Wertschätzung zurück erhalten. Auch hier, je nach dem worauf Du meinst Deinen Fokus legen zu müssen.

An euch nun die 2 Fragen, wie ihr einerseits meine Situation beurteilt und andererseits ob ihr, falls die meisten weiteren Punkte an eurem HB passen, sie ohne BJ-Vorliebe als Beziehungsmaterial einstufen würdet oder nicht.

Für mich persönlich, schätze ich Dich nicht als Beziehungsmaterial ein. Für mich versteckst Du Dich noch zu sehr hinter Deinen c&f Sprüchen, als das Du Deine Dir gewünschten Ziele erreichen könntest.

@becar: Hat es sich denn für dich hinsichtlich der BJ-Praktik gänzlich gedreht, sprich, machst dus nun gerne? Und hattest du zu Beginn ähnliche Probleme wie besagtes HB? No offense, falls zu personal..

Es geht ja darum, ob es sich lohnt, hier zu investieren bzw. ob es eine realistische Chance gibt, dass HB von "dumm vorkommen" auf "gerne machen" entwickelm kann?

Klar. In meiner Welt ist jedes Verhalten willkürlich. Also kann ich es verändern. C&F Sprüche zu klopfen um eine Frau zum Blasen zu bekommen, der Weg war es definitiv schon mal nicht. Also darfst Du Dein Verhalten ändern, um von ihr ein anderes Verhalten zu erhalten.

Die Frage die Du Dir viel eher stellen solltest ist, Wie schnell und einfach kann ich mich selber weiter entwickeln um der Mensch zu werden, der Frauen beim Blasen ein gutes Gefühl gegeben kann?

bearbeitet von EndlessPerdition

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Und schon gar nicht obliegt es den einen Partner für die Erfüllung der Bedürfnisse des anderen zu sorgen.

Oh. Das klingt für mich sehr selbstbezogen.

Wenn ich eine Frau lieben würde, dann wäre es mir wichtig, dass es ihr gut geht.

Nur mal so.

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Und schon gar nicht obliegt es den einen Partner für die Erfüllung der Bedürfnisse des anderen zu sorgen.

Oh. Das klingt für mich sehr selbstbezogen.

Wenn ich eine Frau lieben würde, dann wäre es mir wichtig, dass es ihr gut geht.

Nur mal so.

Ich gehe noch weiter:

Eine Beziehung einzugehen ist immer selbstbezogen und zwar insofern, dass sie stets darauf gerichtet ist, eine Erfüllung der eignenen Bedürfnisse (Anerkennung, Sex etc.) herbeizuführen.

Sind sich beide Parteien dessen bewusst, führt die Erfüllung der Bedürfnisse des einen Partners auch zur Erfüllung der Bedürfnisse des anderen Partners.

curt

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Na ne, es ging mehr um das Wort obliegen. Das hat den Faden Beigeschmack einer Pflicht. Und es ist um Himmelswillen nicht die Pflicht des Partners. Es ist alles freiwillig.

Und wie schon gesagt, es existiert kein Altruismus. Jede Handlung ist egoistisch, denn ansonsten ist das reine Energieverschwendung. Allein wenn wir etwas machen und dabei Glück empfinden, werden wir es weiterhin machen, weil es uns glücklich macht. Aus dem Grund funktioniert auch positive Bestärkung. Ist eine Streicheleinheit fürs Ego. ? Der Unterschied bei extrem egoistischen Menschen liegt daran, dass sie das größtmögliche Positive für sich rausholen wollen. Sprich, für das einfache Gefühl zufrieden/glücklich zu sein, wenn man jemanden anderen hilft, würden sie kaum ein Finger rühren, denn entweder ist ihnen das zu wenig oder sie empfinden dieses Gefühl gar nicht.

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Na ne, es ging mehr um das Wort obliegen. Das hat den Faden Beigeschmack einer Pflicht. Und es ist um Himmelswillen nicht die Pflicht des Partners. Es ist alles freiwillig.

Und wie schon gesagt, es existiert kein Altruismus. Jede Handlung ist egoistisch,

..t.

Nein, das stimmt so nicht. Die empirische Sozialforschung zeigt eindeutig, dass es Altruismus (und andere "soziale Präferenzen") sehr wohl gibt, wenn auch individuell und situativ / kontextabhängig sehr unterschiedlich ausgeprägt.

Grüße vom Prof. ;-)

PS. Was den anderen Punkt angeht: ja, wenn Du mit Obliegenheit "Pflicht" meinst, dann stimme ich Dir zumindest dem Grunde nach zu.

bearbeitet von Professor Unrat

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