Wie geht ihr mit sehr konservativen oder sehr stark religiösen Menschen um ?

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Hallo liebe Community,

 

 

Wie geht ihr mit sehr religiösen/konservativen Menschen um?

Also mit Leuten die wirklich sehr stark an Ihren Kulturen und Strukturen festhalten und alles was " NEU " ist als böses sehen.Menschen die jede Veränderung sehr negativ sehen.Menschen die in ihren patriarchal strukturierten Familien und sozusagen im "eigenem Klan" leben.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

 

 

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kommt drauf an.

ist der oder diejenige son uncooler mensch der mir sein scheiss andrehen will, nehme ich ihn auf die schippe.

issa cool haben wa ne gute conversation.

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ich versuche mich von solchen Menschen fern zu halten, das ist nicht gut für meinen Blutdruck.

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Solange sie nicht missionieren komme ich damit klar. Aber als enger Freund oder Partner kommt so jemand für mich nicht in Frage.

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Möglichst wenig Kontakt, da Reibereien unvermeidlich sind, wenn jemand die individuelle Freiheit Anderer nicht respektiert. Alles andere hat sich als aussichtslos erwiesen. Würde mich halt keinen Millimeter einschränken lassen aufgrund der Wertvorstellungen Dritter. Und dass diese nur ihre persönlichen Ideen vom Leben sind, die sich nicht mit Recht, Gesetz und Realität vereinbaren lassen, kann man auch genau so sagen, wenn versucht wird, diese Vorstellungen und Regeln auf Andere anzuwenden.

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vor 2 Stunden schrieb PWillow:

Solange sie nicht missionieren komme ich damit klar. Aber als enger Freund oder Partner kommt so jemand für mich nicht in Frage.

 

Nein Sie Missionieren nicht.Sie sitzen mit mir im Hörsaal können eigentlich sehr gut deutsch ziehen sich auch ganz normal an.Jedoch die Denkweise wenn es um manche Thematiken geht (insbesondere Frauen (sehr strikt ,mit sehr vielen Vorschriften u.s.w teilweise geben die Frauen anderen Männern nicht die Hand ) Religion ( manchmal wirklich Befürworter der Todesstrafe oder der Scharia)) Versteht mich wirklich nicht falsch meine "Wurzeln" kommen selber aus dem Ausland. Jedoch habe ich es am Anfang mit Provokation versucht ( konnte ich mir leisten da meine Vorfahren selber aus diesen "Strukturen"  kamen aber aber dies war vor 40-50 Jahren aber man sollte sich ja irgendwie weiterentwickeln oder :D ) später habe ich versucht mit diesen Leuten die teilweise Freunde sind ganz normal argumentativ zu reden hat irgendwie auch nie wirklich funktioniert..

 

Ich frage mich wirklich wie es sein kann das Menschen die größtenteils mit mir hier geboren und aufgewachsen sind wir die selbe Schulbildung genossen haben und bald alle einen Hochschulabschluss haben werden, noch in so patriarchal strukturierten Familien leben wo wirklich kaum Individualismus oder gerechte Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau herrscht.Eine Struktur wo man wirklich versucht untereinander( Bekannten, Gleiche Herkunft) zu heiraten.

 

Versteht mich bitte nicht falsch,Ich möchte hier nicht über Religionen oder sonst was reden. Mir geht es wirklich darum wie man diese Menschen dazu kriegt eventuell "anders" zu denken oder halt denen eine andere Perspektive der Denkweise zeigen kann. 

 

 

bearbeitet von Drogba62

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vor 22 Minuten schrieb PWillow:

Du begehst den Fehler mit Argumenten und Logik dagegen vorzugehen. Du wirst scheitern.

 

Genau das stört mich extrem. Wirklich extrem. Aber wie sollte man es sonst angehen ? Natürlich stellt man sich selber die Frage warum möchte man dies überhaupt? Aber es kann doch wirklich nicht sein das alles was sie nicht kennen oder andersrum alle Traditionen und Rituale die aus Ihrem Familienkreis, Kulturkreis u.s.w kommt am "besten" für sie sind und alles andere immer "Vorsicht-Negativ" gesehen wird.

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Gast easy rider
vor 23 Minuten schrieb Drogba62:

 

Nein kein missionieren.

...

 

Mir geht es wirklich darum wie man diese Menschen dazu kriegt eventuell "anders" zu denken

 

 

 

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Solange es die zwischenmenschliche Beziehung nicht beeinträchtigt, kann derjenige ja sein Ding fahren. Man muss ja die Religion nicht thematisieren.

 

Es bringt auch nichts, Leute vom Gegenteil überzeugen oder bekehren zu wollen. Du kannst einen Schlafenden nicht aufwecken. Jeder muss selbst aus der Matrix aufwachen. Diese Matrix gibt den Menschen Sicherheit. Wenn du sie unsanft aus dem Schlaf reißen willst, werden sie sich wehren, weil die Wahrheit für sie zu beängstigend ist und sie an ihrem gewohnten Weltbild festhalten wollen.

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vor 2 Stunden schrieb Drogba62:

Genau das stört mich extrem. Wirklich extrem. Aber wie sollte man es sonst angehen ?

Ignorieren. Wenn du mit der Weltanschauung anderer Leute nicht klar kommst, halt dich von ihnen fern. Solange sie glücklich mit ihrem Denken sind, ist doch alles okay. Und wenn nicht, ist das nun mal auch nicht dein Problem. 

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Das gilt für alle (erwachsene) Leute mit besonders extremen Ansichten bzw. Leuten, welche stark ideologisch geprägt sind. egal ob islamistisch, amerikanische christliche Fundamentalisten, rechtsextreme Wutbürger, linksgerichtete:

Du wirst sie niemals mit Argumenten und Fakten schlagen können. Wir sehen das immer wieder. Deswegen hilft Bildung nur bedingt. Sehen wir bei Trump, hat hanebüchenes Zeug erzählt, trotzdem hat er bei der weißen Mittelschicht und weißen Collegeabsolventen die Mehrheit geholt (nicht bei den armen und abgehängten, wie immer behauptet)
Das gleiche bei den fundamentalistischen Leuten aus deinem Beispiel oder linksradikalen, wo alle kapitalistenschweine sind, die nicht ihre verquasten Theorien glauben.

Warum? Es ist ein teil ihrer Identität und ihre ideologischen Einstellungen folgen etwas sehr starkem: Theorien und Weltentwürfen, die tiefe emotionale Instinkte bewegen. Das Schema funktioniert wie in einem Star Wars Film: die Welt ist immer bedroht von finsterer Macht von einer kleinen gruppe bedroht, es gibt etwas göttliches hervorgebrachte Regeln (religiöse Fundamentalisten), ein Held wie du und ich (Trump oder jemand anderer) bietet den bösen Kräften die Stern, sagt etwas, Fremde bedrohen uns und unsere Frauen wie finstere Horden. Religionen und Ideologien gehen ganz tief in unsere emotionalen Strukturen, wo wir einfach darauf anspringen. Die docken an Gefühle an, die uns seit Uhrzeiten prägen. Deswegen laufen Millionen in den neuen Star Wars Film (wo die Schreiber explizit wissen, wie sie unsere archaischen Emotionen im Unterbewusstsein wecken - Stichwort Joseph Campbell) oder eben Ideologien und fanatischen Fundamentalismus hinterher.

Und selbst bei gemäßigten Politikern oder gemäßigten Bewegungen/ Religionen sind es immer Narrative, die unsere tiefen Emotionen ansprechen: "Change" bei Obama zum Beispiel, oder Proteste gegen Ttipp. Da sind immer bestimmte Narrative und Heilsversprechungen dabei. Fakten und nüchterne Argumente waren nicht die Gründe, warum die Leute Obama wählten oder gegen TTIP auf die Straße gehen.

Oder nehmen wir mal harmloses Beispiel Homoöpathie. Die wenden vor allem Hochschulabsolventen mit hohem Einkommen an, obwohl es der letzte Blödsinn ist und jeder Voodoo-Zauber mehr wissenschaftliche Glaubwürdigkeit hat, als dieses. Denen kann man hunderte Argumente, Studien und Fakten hinlegen, die Leute werden trotzdem der klassischen Pharmazie ("giftige chemie" von einer raffgierigen Pharma-"industrie") weniger vertrauen als der "sanften" Homöopathie.

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Ich finde es immer besonders lustig, wenn dann führende Politikwissenschaftler oder Politiker der gemäßigten Parteien meinen, man müsse die Argumente der Populisten oder religiösen Fanatiker nur "entlarven" und mit "Bildung und Aufklärung" die Leute gegen diese lehren "immunisieren".
führt dazu, dass man meint, Merkel sei ein gutes Gegengift gegen den Populismus, weil sie so nüchtern und pragmatisch auftritt. Und man Gabriel als bewährten, Martin Schulz vorzieht. Dabei müssten die gemäßigten gerade jetzt in diesen Zeiten, charismatische Politiker, die begeistern und emotionalisieren (negativ wie positiv), denn mit "klugen Argumenten" gewinnt werden sie grandios scheitern.

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Und auch im Kleinen: Solche Leute kannst du wenn dann durch emmotionale Erlebnisse überzeugen - wenn sie durch Begegnung emotional erfahren, dass die deutsche Frau/ Familie gar nicht so eine furchtbare Ziege ist. Wenn sie selbst in emotionale Konflikte mit ihrer Ideologie kommen, wenn es heuchlerisch ist. Wenn sie Hilfe von jemanden erfahren, den sie verabscheuen.
Aber meistens ist es so, wenn die Leute als Erwachsene bereits einer Ideologie anhängen, dann ist es zu spät. Sie müssen früher angesprochen werden, wenn sie sich zwischen zwei Seiten befinden. Ob es die Jugeindarbeit in der ostdeuten Provinz ist, oder die Intitiative, die dafür sorgt, dass der afghanische Flüchtlingsjunge deutsche Freunde im Sportverein findet.

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Gast GreenMile
vor 2 Stunden schrieb jon29:

Du wirst sie niemals mit Argumenten und Fakten schlagen können.

Isso. Ein Kumpel hat mir dazu folgendes erzählt: Er hat bei einer Firma im Labor sein Praxissemester gemacht. Bei einer Unterhaltung mit Arbeitskollegen (alles Chemiker) fiel dann mal der Satz: "....wir stammen ja auch nur vom Affen ab". Ein muslimischer Kollege hat darauf dann heftigst emotional dagegen reagiert und das als Unfug abgetan. Echt heftig eigentlich, sowas "sogar" bei Wissenschaftlern zu sehen.

vor 2 Stunden schrieb jon29:

Die docken an Gefühle an, die uns seit Uhrzeiten prägen. Deswegen laufen Millionen in den neuen Star Wars Film (wo die Schreiber explizit wissen, wie sie unsere archaischen Emotionen im Unterbewusstsein wecken - Stichwort Joseph Campbell) oder eben Ideologien und fanatischen Fundamentalismus hinterher.

Für mich als eingefleischten Star Wars Fan auch interessant. Stellt aber auch eine gute Plattform dar. Dunkel gegen Hell. Böse gegen Gut. Immer das absolute..

 

vor 2 Stunden schrieb jon29:

Oder nehmen wir mal harmloses Beispiel Homoöpathie.

Auch ganz schlimm sowas.....

 

Habe mir insgesamt Unterhaltungen über sowas weitestgehend abgewöhnt, es sei denn ich merke, dass da ein aufgeschlossener Mensch vor mir steht. Ansonsten bringt Logik da einfach nichts und man muss wohl wirklich mit emotionalen Erlebnissen argumentieren um überhaupt kommunikativ anzukommen. Grundsätzlich finde ich den Ansatz, jemanden durch Bildung eine mehr eigenständige Denkweise zu geben sinnvoll, leider ist unser Bildungssystem aber nicht gut darauf ausgelegt finde ich. Statt Kreative Denkweisen und eigenständige Lösungsansatze zu fördern wird auf das bolemische Vermitteln von Fakten gesetzt, worüber dann Zertifikate über Bildungsstand ausgestellt werden. Ich bin heilfroh, dass meine streng katholisch erzogene Mutter damals beschloss uns atheistisch aufzuziehen, bzw. unseren Glauben selbst zu wählen.

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Schau dir mal den Verschwörungsthread hier im Forum an, ziemlich unterhaltsam. Da gehts auch hin und her.

Grundsätzlich ist es eh müßig über Weltanschauungen oder Meinungen zu reden. Jeder hat eine. Geht meistens nur darum, wer "gewinnt". Da wir Menschen aus rationalem Denken und emotionalen Gefühle handeln, wird es sowieso keine 100 % auf faktenbasierte Meinung oder Weltanschauung geben. Ethik und Moral gründen sich auch nicht auf Logik. Wenn wir logisch wären, wären wir nicht sozial.

Aber das wird sowieso noch eine sehr spannende Diskussion werden im Zuge des technischen Fortschritts. Führt immer weiterhin zur "Entmenschlichung", wobei damit eigentlich nur gemeint ist dass wir uns (Homo Sapiens) weiterentwickeln Richtung Logik. Entweder schaffen wir eine künstliche Intelligenz die uns ersetzt, oder wir werden selber intelligenter durch Enhancing (Bionik, Genmanipulation). Das wäre zumindest eine logische Entwicklung. Und dass wir deshalb glücklicher werden, der Irrglaube verfolgt uns ja nun schon ein paar tausend Jahre :-p 

Kann übrigens jedem nur das Buch "Eine kurze Geschichte der Menschheit" von Yuval Noah Harari ans Herz legen. Zu Weihnachten doch ein schönes Geschenk.

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Gast

Wenn das Moslemfrauen sind würde ich die Finger davon lassen, die werden an irgendwelche verwandten Männer verkauft, die der Papa auf einer Hochzeit kennengelernt hat oder empfohlen wurden und wenn du dazwischen funkst, kommt nur irgendein Verwandter aus einer Bergregion im Nirgendwo in deine Stadt geflogen knallt dich ab und ist eine Stunde später wieder im nächsten Flieger, um abends wieder in seiner Lemhütte Falafel oder Kebab zu essen. So ein Risiko würde ich nicht eingehen.

Osteuropäische, asiatische und jüdische Frauen sind auch häufig religiös, die haben auch ihre anerzogenen Ansichten aber trotzdem häufig keine Probleme mit einer offenen Sexualität, jedenfalls nicht in modernen Ländern und da muss man sich auch nicht wirklich Sorgen machen, nur wenn es halt um Heiratspläne geht, erst dann haben meistens die Eltern ein Mitspracherecht.

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vor 2 Stunden schrieb Swashbuckler:

 

Wenn das Moslemfrauen sind würde ich die Finger davon lassen, die werden an irgendwelche verwandten Männer verkauft, die der Papa auf einer Hochzeit kennengelernt hat oder empfohlen wurden und wenn du dazwischen funkst, kommt nur irgendein Verwandter aus einer Bergregion im Nirgendwo in deine Stadt geflogen knallt dich ab und ist eine Stunde später wieder im nächsten Flieger, um abends wieder in seiner Lemhütte Falafel oder Kebab zu essen.

 

Und ein wunderbares Beispiel fürdiesmal rechtsextremen ideologischen Bullshit, der nichts, aber auch nichts mit der Realität zu tun hat.. Die Ausnahme von Extremisten wird hier zur Regel errklärt. Wie gesagt, ein wirklicher Unterschied besteht da nicht.,

bearbeitet von jon29
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Gast
vor einer Stunde schrieb jon29:

Und ein wunderbares Beispiel fürdiesmal rechtsextremen ideologischen Bullshit, der nichts, aber auch nichts mit der Realität zu tun hat.. Die Ausnahme von Extremisten wird hier zur Regel errklärt. Wie gesagt, ein wirklicher Unterschied besteht da nicht.,

Ich sehe es anders, man muss nicht alles mögen.

 

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Gast GreenMile
Am 19.12.2016 um 14:43 schrieb Swashbuckler:
Am 19.12.2016 um 13:38 schrieb jon29:

Und ein wunderbares Beispiel fürdiesmal rechtsextremen ideologischen Bullshit, der nichts, aber auch nichts mit der Realität zu tun hat.. Die Ausnahme von Extremisten wird hier zur Regel errklärt. Wie gesagt, ein wirklicher Unterschied besteht da nicht.,

Ich sehe es anders, man muss nicht alles mögen.

Man muss auch nicht alles gleich hassen. In der Tat zeigt dein Beitrag einfach, dass du am anderen Ende der Extremitäts-skaala rangierst, womit du dich im Prinzip auf dem selben Niveau begewegst, wie eben jene Leute die du zu verachten geschworen hast. 🙄

bearbeitet von GreenMile

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Am 18.12.2016 um 14:30 schrieb Drogba62:

Aber es kann doch wirklich nicht sein das alles was sie nicht kennen oder andersrum alle Traditionen und Rituale die aus Ihrem Familienkreis, Kulturkreis u.s.w kommt am "besten" für sie sind und alles andere immer "Vorsicht-Negativ" gesehen wird.

Doch, denn das steht so in ihrem heiligen Büchlein. Deswegen glauben die das nicht nur, sondern wissen das es so ist. Und deswegen wirst du auch nie eine Chance haben dagegen anzukommen.

Wenn du aus irgendeinem Grund nicht um die Diskussion herum kommst sollte dein Ziel nicht sein dein Gegenüber zu überzeugen, sondern den Leuten die es mitbekommen zu zeigen was für ein Mensch er ist und welche Werte er vertritt. Dazu reicht es oft schon das Thema Juden oder Homosexuelle anzusprechen, dann katapultiert der sich von ganz alleine ins Aus. Er selber wird sich zwar dadurch nicht umstimmen lassen, aber immerhin wissen die Anwesenden danach was hier verteidigt werden sollte und lassen sich nicht von irgendeinem Quatsch blenden.

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Bin selbst konservativ. Es hat etwas mit Intelligenz und Aufgeklärtheit zu tun Menschen ihre Meinungen zu lassen. Dafür lebt man in einer offenen Gesellschaft. Man kann sich dennoch mit allen hervorragend verständigen und unterhalten. Auch beim Fußball steht einer auf das eine Team und der andere eben auf ein anderes. Man muss sich weder heiraten noch gleich den Kopf einschlagen wenn man Diskutiert. Überhaupt zu Diskutieren bringt einen jedoch in seiner Persönlichkeit weiter.

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Gerade eben schrieb Sub_Zero:

Bin selbst konservativ. Es hat etwas mit Intelligenz und Aufgeklärtheit zu tun Menschen ihre Meinungen zu lassen. Dafür lebt man in einer offenen Gesellschaft. Man kann sich dennoch mit allen hervorragend verständigen und unterhalten. Auch beim Fußball steht einer auf das eine Team und der andere eben auf ein anderes. Man muss sich weder heiraten noch gleich den Kopf einschlagen wenn man Diskutiert. Überhaupt zu Diskutieren bringt einen jedoch definitiv weiter.

 

Die Frage des TE ist, wie man mit Leuten umgeht,die dieses Mindset nicht haben. Mein Vater zb ist sehr religiös und kann nicht aufhören mich zu belehren und irgendwelche Glückskeksweisheiten an den Kopf zu knallen. Die Frage ist, wie gehe ich damit um, denn ich hab ihm schon die Meinung gegeigt, schließe mich dem TE an.

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