13 Beiträge in diesem Thema

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Hello Community! Hoffe ihr habt ordentlich gefeiert die Tage! 

Hab da mal ne interessante Frage (besonders weil sich niemand im Internet bisher damit beschäftigt hat) und zwar: 

Im Film Titanic gibt es ja zwei Gegenspieler: Jack und den reichen Cal 

Nun würde man ja instinktiv Jack mal als Beta beschreiben und Cal als den reichen, dominierenden Alpha - je weiter man den Film aber schaut desto mehr bewundere ich Jack sein Game. Er bleibt einfach in fast jeder Situation einfach so unendlich leaned back obwohl alle gegen ihn spielen. Auch finde ich schafft er es Gefühle und Leidenschaften in den Menschen um sich herum zu erwecken, was ich zugegebenermaßen auch können möchte. Man denke nur an all die verschlafenen, ausgebrannten Menschen heutzutage- da ist es doch toll wenn man es schafft ihr inneres Feuer wieder zu entfachen. Des Weiteren bleibt er am Ende selbst in einer Extremsituation ruhig und zielorientiert anstatt in Panik zu verfallen. Am Ende trumpft er nochmal mit seiner Aufopferung (ja es ist Platz auf dem doofen Brett :D) was in dem Fall nichtmal NiceGuy verhalten ist weil er hat ja nix davon also will ja nicht davon profitieren wie es der klassische Nice Guy tut. 

Daneben sieht man den Verlobten Cal der das krasse Gegenteil ist. Er ist meiner Meinung nach dieser extrem gewollte Alpha der sich immer wieder durch Kleinigkeiten betaisiert (z.B. lässt er mit seinen Kammerdiener die beiden suchen, nutzt ein kleines Kind um ins Rettungsboot zu kommen, bringt sich selbst um nach der Wirtschaftskrise...) 

Finde den Film trotz allen Kitsches wahnsinnig spannend eigentlich und sehr viel auf Pickup übertragbar, wenn man ihn analytisch anschaut. 

Was denkt ihr? Wie schätzt ihr die Charaktere ein? Wo hättet ihr anders gehandelt? 

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vor 20 Minuten, UnitedKingdom3 schrieb:

Was denkt ihr? Wie schätzt ihr die Charaktere ein? Wo hättet ihr anders gehandelt? 

Ich wäre nicht auf dieses Schiff gegangen.

Weiss doch jeder, dass die Titanic absäuft

  • HAHA 5

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Cal hatte einfach viel zu viel zu verlieren, deswegen war er ein wenig angespannt. Jack hatte nichts und daher auch nichts zu verlieren, es stand ihm die ganze Welt offen. Und Rose hat in ihm all das gesehen, was sie hatte, als sie noch frei war.

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Mir doch Wurst wer Alpha oder Beta is...

Dreh und Angelpunkt der Geschichte:

122.jpg

bearbeitet von Noodle
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Jack ist ein imaginärer "freund" der schizophrenen  Rose. Traumatisiert durch einen übermächtigen wie übergriffigen vater,  unterdrückt von einem gewalttätigen ehemann, entwurzelt von der heimat und auf dem weg in eine ungewisse zukunft ist die gute durchgedreht.

Er steht für alls das was sie sich nicht traut oder selbst versagt. Klassische überkompensation. 

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Naja, wir haben einen Film, wo die Frauen, die ihn anschauen, den männlichen Hauptdarsteller gut finden sollen und die Männer, die reingehen, wie der männliche Hauptdarsteller sein wollen (ok, das hat damals nicht durchgehend geklappt, soweit ich mich erinnere). Also ist es doch nicht verwunderlich, dass sie den Hauptdarsteller im Drehbuch mit Alpha-Attributen (steht über der Situation, Leader of men, usw.) ausstatten und den Gegenspieler als agressiven Beta darstellen. Natürlich greifen Drehbuchautorinnen und Drehbuchautoren Stereotype für was attraktiv empfunden wird und was nicht auf.

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vor 7 Stunden, Noodle schrieb:

Mir doch Wurst wer Alpha oder Beta is...

Dreh und Angelpunkt der Geschichte:

122.jpg

HAHAHAHAH bestes Bild seit langem!!!! :DD 

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vor 3 Stunden, Rudelfuchs schrieb:

Jack ist ein imaginärer "freund" der schizophrenen  Rose. Traumatisiert durch einen übermächtigen wie übergriffigen vater,  unterdrückt von einem gewalttätigen ehemann, entwurzelt von der heimat und auf dem weg in eine ungewisse zukunft ist die gute durchgedreht.

Er steht für alls das was sie sich nicht traut oder selbst versagt. Klassische überkompensation. 

interessanter Gedanke muss man schon sagen 🤔 durchaus philosophisch aber ja ob er echt ist oder nicht ich mein klar der ganze Film dreht sich ja um diesen Ausbruch aus den Ketten aber das ist ja mein Punkt: ich glaube sowas sollte ein guter Verführer können- ohne große Mittel eine Dame aus dem Alltag entführen und neue Möglichkeiten zeigen

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vor 1 Stunde, Prince_Boring schrieb:

Naja, wir haben einen Film, wo die Frauen, die ihn anschauen, den männlichen Hauptdarsteller gut finden sollen und die Männer, die reingehen, wie der männliche Hauptdarsteller sein wollen (ok, das hat damals nicht durchgehend geklappt, soweit ich mich erinnere). Also ist es doch nicht verwunderlich, dass sie den Hauptdarsteller im Drehbuch mit Alpha-Attributen (steht über der Situation, Leader of men, usw.) ausstatten und den Gegenspieler als agressiven Beta darstellen. Natürlich greifen Drehbuchautorinnen und Drehbuchautoren Stereotype für was attraktiv empfunden wird und was nicht auf.

ja ist schon klar aber es ist wenig offensichtlich weil ja Cal doch auch Eigenschaften hat die ihm zum Alpha machen z.B. es gibt kein Glück, man muss seinem Glück nachhelfen, sein Status, sein Leading, er ist aggressiver und nimmt sich was er braucht 

Währenddessen hat Jack ja viele Beta Eigenschaften auch: in vielen Punkten agiert er ja auch wie ein Teenager, wirkt planlos in seinem Leben, … 

Gerade in diesem Film ist das einfach nicht klar erkenntlich wie es in der Realität aussehen würde - hätte eine echte Frau genauso reagiert wie im Film dargestellt? 

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vor 6 Stunden, Rudelfuchs schrieb:

Jack ist ein imaginärer "freund" der schizophrenen  Rose. Traumatisiert durch einen übermächtigen wie übergriffigen vater,  unterdrückt von einem gewalttätigen ehemann, entwurzelt von der heimat und auf dem weg in eine ungewisse zukunft ist die gute durchgedreht.

Er steht für alls das was sie sich nicht traut oder selbst versagt. Klassische überkompensation. 

Eine coole Idee. Das hätte dem Film neben dem Schmalz noch eine ganz neue Tiefe geben können...und am Ende nochmal so einen "Sixth-Sense" Wow-Moment.

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Hört doch aufm diesem Schund noch Tiefe zu geben.. Hatter schon genug.. Wo er hingehört.. Bei Spongebob und Co.

Zieht euch lieber Filme wie Commando. Matrix is der fuckin Alpha.

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Geld/Reichtum bedeutet nicht automatisch Alpha. Es gibt nicht umsonst den Begriff ''Versorger''

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