Beziehungsanbahnung oder Affäre

32 Beiträge in diesem Thema

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vor 6 Minuten, aines schrieb:

KAKTUSFREE - dein Bauch sagt dir, dass du ihn mehr magst, als er dich. Dein Kopf will es nicht wahrhaben und eröffnet einen Thread. Entweder es passt oder halt nicht. Bei dir anscheinend gerade nicht...

🙄 Lies bitte den ersten Post nochmal, vielleicht verstest du dann wie ich auf dieses Thema komme und dass es nichts mit meiner Lebenssituation im Moment zu tun hat. 

Könnt ihr nicht sachlich bleiben? 

bearbeitet von kaktusfree

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vor 21 Minuten, Magnetism schrieb:

Mich würde das nicht stören, weil es die Wahrheit ist. 

Du kannst einfach nicht akzeptieren das der Mann dich nicht will. Darum machst Du hier einen Thread nach dem anderen auf. Wenn lockere Beziehungsmodelle nichts für Dich sind dann lass Dich nicht drauf ein. 

 

Du schreibst zwar:

aber versuchst krampfhaft ihn in eine LTR zu drücken. Hatten wir schon 1000 mal hier im Forum. Er steht nicht zu Dir. Aber stehst Du denn zu Dir? Deine Grenzen kannst Du äußern, aber auch danach leben? Anscheinend nicht. Der Mann kann dir nicht geben was Du willst, also lös Dich oder leb damit. 

Liebe entsteht im Spannungsfeld zwischen Nähe und Distanz. Merkst Du ja grad selbst. Und Partner führen uns immer an unsere eigenen Sollbruchstellen. Man bekommt immer einen Spiegel vorgehalten... Zeigt hier auch dir das Du an einigen Stellen noch wachsen kannst. 

 

 

Magnetism 

Ich glaube du verwechselst mich, welche 1000 Themen? Und wer will nichts von mir. Anscheinend weisst du über mein Leben mehr Bescheid als ich. 

 

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vor 1 Stunde, kaktusfree schrieb:

es gibt andere Männer draußen, welche mich mehr lieben und schätzen werden.

Gibt es die wirklich? Bzw willst du die dann auch? Ist so eine typische Disney Millennial Ansage. „Irgendwo ist sowieso der/die richtige“ (no offense, selbes mindset problem habe ich auch oft)

Zu Kennenlernphase:

dauer und Intensität bedingen sich da für mich gegenseitig. Von den 6 Monaten kannst ja locker ein bis zwei Monate streichen für Zeiten in denen man sich nicht sehen kann (Urlaub, Semesterferien, kurzreisen etc.).

Bleiben 4 

Auch laufen die ersten beiden Monate im Normalfall bei mir eher schleppend an, da man im bestfall nach und nach der „neuen“ Person zusätzlich Platz im Leben schafft / schaffen muss/sollte. hast du ein erfülltes Leben mit Vollzeitjob und 3-5 sidechicks, dauert das nunmal; ist gerade Frühling/Sommer hat man ne geilere Zeit als winterdating, hast du gerade ein sabbatical oder nur teilzeitjob oder wurdest gerade verlassen, geht es auch schon gerne schneller.

Wer sich hier aber komplett 100% nur auf den potenziellen Partner einschießt, ist beziehungsneedy und eine red flag. Zu verfügbar, zu uneigenständig, zu abhängig, zu unattraktiv... Ballast.

Bleiben 2

das wären die letzten beiden Monate, 8 Wochenenden 60 Tage, in denen es sich dann tatsächlich herausstellt, ob man sich eine gemeinsame Zukunft vorstellen kann und auch rausfindet, wie sich der Alltag so anfühlt. Die roofblast dates sind verblasen fürs erste, msn muss sich neu erfinden. Man lernt hier die gröbsten Macken, Vorstellungen und erwartungen vom Leben, die gegenseitige sexualität wird noch intensiver/intimer, man weiß wie und ob der andere auf Eifersucht, Monogamie, polygamie anspringt etc. Pp... man lernt essentielle Seiten des anderen kennen, und schaut ob die eine red flag sind oder noch im akzeptablen Bereich liegen und man das ggf sogar die nächsten Jahre mitmachen und handeln will. Steht eine Veranstaltung an, weiß man, wen man mitnimmt. Hat man Lust auf einen gemeinsamen Urlaub, wird das jetzt erst relevant und überhaupt möglich. (Plane immer maximal die halbe Dauer der Beziehung im Voraus ist ein netter Richtwert)...

und in diesem letzten beiden Monaten trennt sich die Spreu vom Weizen: rosa Brille lässt langsam nach, man hat Zeit sich darüber bewusst zu werden, was man will und ob man da weitergehen will und trifft eine Entscheidung. Man verpasst sich in einem entspannten Moment den Stempel oder lässt es eben als die entspannte F+, die es ist, weiterlaufen, weil nett, aber irgendwo da vorher tauchte schon ne red flag auf.

Etwas früher als die 6 Monate geht schon, wie gesagt, aber die Umstände müssen nunmal passen und ich halte es persönlich für ungesund sich so früh auf eine neue Person im Leben einzuschiessen Bzw brauche ich für mich genau diese oben beschriebene Zeit inkl der gemachten Erfahrungen und bestenfalls wird mir das ganze nicht langweilig (Ballast). Viel später wird’s dann aber eher auch nix mehr, es sei denn es gibt vertretbare Gründe (eine meiner kennenlernphasen überstand 6monate Auslandssemester und endete dann in 3 Jahren Beziehung).

 

 

und zu Grenzen in den 6 Monaten:

die „aktuelle“ binde ich zu bestimmt 90% in mein Leben ein, wenn sie lt. Screening beziehungsmaterial ist (und die sidechicks schnell ausstechen kann). Natürlich progressiv beginnend mit 1% Startkapital nach dem 1. Date... Mach was draus, baby 😉

10%, die vorher nicht annähernd drin sind 

 = Familie/eltern kennenlernen, Finanzen kennen, meine Deep-feelings + detaillierte Story of my life kennen, gemeinsame Zukunftsplanung, meinen Oldtimer fahren dürfen. 

 

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vor 9 Stunden, capitalcat schrieb:

Und ich glaube diese Einstellung bzw. dieses "Abwarten können" ist auch etwas, was Männer dann schätzen. Diese lockere Einstellung, die man als Frau mit rein bringen kann, kein Druck, kein Zwang, kein in-die-Beziehung labern. 

Kann nur von mir sprechen, aber dem ist nichts hinzuzufügen und trifft es auf den Punkt. Derzeitige Situation: Dating findet seit knapp 4 Monaten statt, Treffen meist 2x die Woche inkl. Qualitytime, Flakes ohne Gegenvorschlag gab es beiderseits nicht, noch nie ein „was ist das zwischen uns gebabbel“, Es läuft entspannt, es Gefällt mir, dazu eher wenig Massenger Kontakt zwischen den einzelnen Treffen (noch nie ein: gute Nacht, guten Morgen, Hauptsache mal was geschrieben bliblablub). Das ist für mich sowas von angenehm! 

Ich weiß auch noch nicht, was genau das da wird, aber hey: wichtig ist mir das auch nicht. Das ganze wird ohne Druck einfach entspannt weiterlaufen gelassen. Wird es was, wird es was, wird es nichts, dann wird es eben nichts. Kann mich nicht erinnern jemals so ein Gespräch geführt zu haben, wenn ich an einer Beziehung interessiert war. Es ist in meinen Augen ein schleichender Prozess, denn Ein „sind wir jetzt zusammen, oder wie?“, würd mich persönlich nur nerven.  

bearbeitet von JaWe
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vor 6 Stunden, JaWe schrieb:

Kann nur von mir sprechen, aber dem ist nichts hinzuzufügen und trifft es auf den Punkt. Derzeitige Situation: Dating findet seit knapp 4 Monaten statt, Treffen meist 2x die Woche inkl. Qualitytime, Flakes ohne Gegenvorschlag gab es beiderseits nicht, noch nie ein „was ist das zwischen uns gebabbel“, Es läuft entspannt, es Gefällt mir, dazu eher wenig Massenger Kontakt zwischen den einzelnen Treffen (noch nie ein: gute Nacht, guten Morgen, Hauptsache mal was geschrieben bliblablub). Das ist für mich sowas von angenehm! 

Ich weiß auch noch nicht, was genau das da wird, aber hey: wichtig ist mir das auch nicht. Das ganze wird ohne Druck einfach entspannt weiterlaufen gelassen. Wird es was, wird es was, wird es nichts, dann wird es eben nichts. Kann mich nicht erinnern jemals so ein Gespräch geführt zu haben, wenn ich an einer Beziehung interessiert war. Es ist in meinen Augen ein schleichender Prozess, denn Ein „sind wir jetzt zusammen, oder wie?“, würd mich persönlich nur nerven.  

Keine ich aktuell auch so, und es war noch nie stimmiger und passender...

Zum Thema "was sagen Freunde" und wie man damit umgeht, wenn man zusammen gesehen wird:

Ich stelle die meisten meiner FBs auch meinen Freunden vor. Weil halt meist gemeinsame Interessen da sind, mein SC offen ist, neue Leute aufzunehmen usw... Letztlich ist es dann halt so, dass der Typ, den ich da "mitbringe" einfach ein neuer Bekannter ist, und "um seiner selbst Willen" eingeladen wird. Ich finde nichts schlimmer als diese +1 Einladungen, wo es egal ist, wer "+1" grade ist, und ob er den anderen Leuten auf der Veranstaltung überhaupt was zu sagen hat... Wenn die Leute nicht kompatibel sind, bzw meinen Partner nicht auch ohne mich gern dabei hätten, dann gehe ich auch in einer offiziellen Beziehung lieber allein. 

Wenn jetzt aber die Charaktere kompatibel sind (auch ein Teil meines Screenings), dann kommen natürlich schon manchmal Fragen, ob man zusammen ist oder so. Ich gebe hier mal wieder, was die Antworten betreffend meines jetzigen Partners waren (die übrigens beide weder verletzt, noch irgendwie nachdenklich gemacht haben): 

Seine Freunde haben mich nach etwa 1 Jahr mal allein getroffen. Und dabei dann natürlich nachgebohrt, ob wir denn jetzt zusammen wären. Meine Antwort war: "Weiß ich noch noch. So gut kennen wir uns noch garnicht". Was in diesem Moment übrigens voll der Wahrheit/meinem Gefühl entsprach. Und lustigerweise genau das war, was er ihnen kurz vorher auch gesagt hatte. 

Auf meiner Geburtstagsparty (auch etwas mehr als ein Jahr nach dem Kennenlernen) war mein kompletter SC. Keiner von denen hat gefragt, aber mein Cousin war etwas neugierig. Und der Typ stellte sich vor mit: "Ich bin X, Nahilaas... Sparringspartner." Mein Cousin (mit eher konservativem Elternhaus) hat seiner Familie erzählt, ich hätte einen Freund. Für die ist das seitdem geklärt, eindeutig geäußert hab ich mich dazu nie. Ich selbst hab über den Begriff Sparringspartner sehr gelacht - eine Abwertung sehe ich da nirgends. Aber vielleicht liegt das auch daran, dass wir eben insgesamt sehr respektvoll und wertschätzend miteinander umgehen, da weiß man, wie das gemeint ist. 

Wir haben es einfach laufen gelassen, er kennt auch meine Familie. Offiziell einen Status definiert hab ich nie, aber mit der Zeit schliff es sich halt einfach so ein. Meine Familie lädt ihn zu Feiern selbstverständlich mit ein, oder bietet an, beim Umzug zu helfen. Meine Oma betont, wie schön sie es findet, wenn er mit mir in den Urlaub fährt... Trotz konservativen Wertevorstellungen (Kirchennah) hat meine Familie kein Problem mit diesem Modell des "Zusammenwachsens" gehabt. Ich denke, dass alle Probleme, die da dem Umfeld unterstellt werden, eigentlich der Betreffende selbst mit der Situation hat. 

Und jetzt (fast 3 Jahre) ist es eben eine Selbstverständlichkeit geworden, die wir alle wissen und fühlen. Den Begriff jetzt auszusprechen ist nicht mehr nötig, aber eben auch nicht spektakulär.

Ich kann es akzeptieren, wenn jemand das so nicht möchte, und anders macht. Schlechter/weniger wert oder gar Ausnutzen und Hinhalten ist der langsame und lockere Weg aber nicht. Das Verhalten muss dazu halt stimmen. Taten, nicht Worte.

 

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vor 11 Stunden, kaktusfree schrieb:

Ich glaube du verwechselst mich, welche 1000 Themen?

Warum fühlst du dich denn schon wieder angesprochen? Ich schrieb:

vor 11 Stunden, Magnetism schrieb:

Hatten wir schon 1000 mal hier im Forum.

Hab nicht gesagt das Du 1000 Themen eröffnet hast.

 

vor 11 Stunden, kaktusfree schrieb:

Und wer will nichts von mir. Anscheinend weisst du über mein Leben mehr Bescheid als ich. 

 

Dein Typ den Du da am Start hast will nichts von Dir. Du stellst zwar allgemeine Fragen zum Thema, eröffnest 2 Threads. Lässt also darauf schließen das dich das Thema in einer jetzigen Situation gerade betrifft. Ist ja auch völlig in Ordnung. Aber anstatt zu fragen wie DU es in DEINER jetzigen Situation handhaben kannst, versuchst Du von der Allgemeinheit wieder auf dich zu schließen. Auch hier schaust Du wieder wie das ANDERE machen, anstatt einfach mal DEIN Ding durchzuziehen. Dir ist die Meinung anderer einfach wichtig. Ist natürlich auch dein gutes Recht aber ich persönlich bin der Meinung das ist ungesund und verursacht innerlichen Druck.

 

Du bist die Person die am meisten über dich weißt. Also kannst Du auch ehrlich zu Dir selbst sein und dich mal fragen ob es so wichtig ist was Andere denken. Nur so ein Gedankenanstoß von mir.

 

 

 

Magnetism

bearbeitet von Magnetism
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