17 Beiträge in diesem Thema

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1. Dein Alter: 23
2. Ihr Alter: 21
3. Art der Beziehung: monogam
4. Dauer der Beziehung: 3 Monate
5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 1,5 Monate
6. Qualität/Häufigkeit Sex: Anfangs jedes mal beim Treffen 2-3 mal, aktuell eher 1 mal die Woche. (Qualität war bis zum letzten mal trotzdem immer gut)
7. Gemeinsame Wohnung?: Nein
8. Probleme, um die es sich handelt

Hey Leute,

Meine Freundin ist seit 8 Jahren depressiv und ich glaube, ich habe mir damit keinen Gefallen getan. Habe erst nach dem offiziellen Zusammenkommen die ersten Probleme mitbekommen und die abendlichen/nächtlichen Nervenzusammenbrüche miterlebt. Irgendwie konnte ich aber keine Reißleine ziehen, sondern wollte ihr beistehen und helfen. Sie ist auf der Warteliste für eine Therapie und weiß auch, dass sie professionelle Hilfe braucht. Privat hat sie keinerlei Rückhalt (depressive Mutter, neuer Freundeskreis, usw.). Das hat umso mehr mein Helfersyndrom geweckt. Zusätzlich hat sie oft ein Problem mit ihrem Aussehen und "Fressattacken". Sie bildet sich dann ein sie sie fett, was natürlich kompletter Bullshit ist. Aber ich kann ihr noch so oft sagen, dass sie scheiße labert, hilft nichts.

Kurz zu dem, was sie mir über ihre vergangenen Beziehungen erzählt hat: Sehr viele kurze Beziehungen, eine längere (2 Jahre) und eine ein halbes Jahr. Immer sehr viel Streit, Stress und Drogen. Seit sie mich kennt: keine Drogen mehr, viel klarerer Kopf usw. Ich verstehe mich mit all ihren Freunden und gut mit ihren Eltern. 

Die Probleme waren im Prinzip von Anfang an da, aber ich konnte sie scheinbar noch gut ablenken, laut ihrer Aussage. In den ersten zwei Monaten saßen wir richtig viel aufeinander, was vielleicht auch einfach zu too much war. Mit der Zeit haben wir immer mehr über ihre Probleme gesprochen und ich habe immer mehr eine Therapeutenrolle eingenommen, in der ich nie stecken wollte. Sie hat extrem viel Drama geschoben, ich habe mir viel zu viel gefallen lassen und mich dabei irgendwo selbst verloren. Sie hat oft in ihren depressiven Phasen überstürzt gehandelt, hat sie Beziehung hinterfragt und viel rumgemotzt. Jedoch hat sie sich immer für ihr Verhalten bei mir entschuldigt und auch ihre dankbaren Momente. Vieles von dem Drama hab ich einfach nicht ernst genommen, aber einiges hat mich auch getroffen. Ich hab wohl immer zu sanft reagiert und nie den Streit gesucht. Letztendlich haben wir nur noch über Probleme gesprochen, kaum noch Qualitytime. Unsere letzten Treffen waren kurz und dramatisch. Die Beziehung macht sie aktuell nicht mehr glücklich und sie braucht auch mehr Zeit für sich. (Ihr typischer Teufelskreislauf: Sie nimmt sich Zeit für sich, es wird besser, neue Beziehung, alles wird schlechter, Ende der Beziehung, usw.) Die letzten Wochen durfte ich mir oft anhören, ich soll ihr mehr Konter geben, ihr nicht immer Honig ums Maul schmieren und ihr nicht immer alles Recht machen. Verblieben sind wir damit, dass sie das nicht aufgeben will, aber wir daran arbeiten müssen, mehr Zeit für uns selbst usw. Verabschiedet haben wir uns mit intensiven Küssen und viel Körperkontakt.

Ich bin mir sicher, dass ich mich komplett selbst verloren habe und damit auch einen Großteil meiner Anziehung. Ich hab mir zu viel aufgeladen und es selbst erst zu spät gemerkt. Mittlerweile habe ich mich um eine Gesprächstherapie für mich selbst gekümmert und warte nur noch auf einen Termin.

Meine Freundin und ich schreiben am Tag immer noch ein bisschen, aber ich bilde mir ein, es wirkt distanzierter. 
9. Fragen an die Community

Habt ihr Erfahrungen in die Richtung gemacht? Vielleicht ein paar Tipps oder Einschätzungen von außen?

Danke!

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Das Frauen sich distanzieren und Zeit für sich brauchen ist normal. Du machst das gleiche und nickst das ab bis Sie sich wieder meldet. Im übrigen gibt Sie dir auch gute Hinweise wie du mit ihr umgehen sollst ->

vor 31 Minuten, DrBoSs schrieb:

Die letzten Wochen durfte ich mir oft anhören, ich soll ihr mehr Konter geben, ihr nicht immer Honig ums Maul schmieren und ihr nicht immer alles Recht machen.

Auf ihre anderen Probleme gehe Ich nicht ein, das haste dir selbst ausgesucht.

Du solltest dir mal die Frage stellen ob du noch glücklich bist mit der Beziehung.

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"Für die Zukunft: Sobald ihr Gelaber, ich bin mir nicht sicher/ Brauche Zeit/ Mein Ex/ etc. losgeht SOFORT sämtlichen Invest stoppen und Dich rar machen.
Konsequenz ist Schulter zucken, abnicken, ein zwei locker luftige Kommentare á la Klar, kein Problem/ Versteh ich/
Probierts am besten nochmal/ Hat Spaß gemacht mit Dir/ etc. und sofortiger Freezeout und Degradierung zum Fuckbuddy.
Immer! Aber wirklich immer! Ob nach einem Date, einem Jahr monogamer Beziehung oder im Nachgang zur romantischen Verlobung an der Costa Amalfi.
Ist keine Ansichtssache, oder ne Meinung, oder sonstwas - es gibt hierzu einfach keine Alternative. Also in meiner Welt."

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Kurzversion: 

Du bemerkst bereits selbst,  dass Du Schrammen davonträgst. 

Also lässt Du das bleiben, achtest wieder auf Dich und vor allem auf Deine psychische Gesundheit.

Du bist weder ihr Therapeut, Vater oder Mutter und schon gar nicht ihr emotionaler Mülleimer.

Das Mädl hat es nicht einfach, es ist nichts schönes. Aber dafür kannst Du nichts.

Du bist nicht verantwortlich für Ihren Zustand. 

Achte auf Dich und vor allem: Sieh und hör die Alarmglocken.

Alles Gute.

 

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Die Rolle des Therapeuten einzunehmen ist für dich extrem toxisch. Dadurch hast du jetzt ihre Probleme abbekommen und bist damit belastet. Sie hat keinen hohen selbstwert, was du gemacht hast ist die eigentlich logische Herangehensweise, du hast versucht ihr zu zeigen dass sie einen hohen selbstwert haben kann und ihr den mit deinem halten versucht zu vermitteln. Leider funktioniert das in der psyche des Menschen nicht.

Da du nämlich damit ihr selbstbild ins wanken bringst, sagt sie Sowas wie, dass sie von dir Konter braucht. Eigentlich braucht sie schlechte Behandlung, um in ihrem selbstbild bestätigt zu werden. Das ist sehr sehr ungesund für dich und sie wird nur mit professioneller Hilfe was machen können, oder aber sie fällt mal so tief in den Abgrund, dass sie genug Wut über sich selbst hat, da aus eigener Kraft raus zu kommen. 

Sie sagt sie braucht Abstand. Gib ihr den. Nimm auch du Abstand. Heile dich selbst, du bist es dir jetzt schuldig oder du wirst dich noch mehr verlieren. 

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vor 47 Minuten, DrBoSs schrieb:

Meine Freundin ist seit 8 Jahren depressiv und ich glaube, ich habe mir damit keinen Gefallen getan.

Damit ist alles gesagt. Ihr seit erst 3 Monate zusammen das ist ja nichtmal ne Beziehung. Mach jetzt den Absprung bevor du ihn irgendwann nicht mehr schaffst glaub mir.

 

Abfahrt.

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vor 18 Minuten, Hficker schrieb:

Damit ist alles gesagt. Ihr seit erst 3 Monate zusammen das ist ja nichtmal ne Beziehung. Mach jetzt den Absprung bevor du ihn irgendwann nicht mehr schaffst glaub mir.

 

Darüber hab ich mir wirklich oft Gedanken gemacht. Sehr oft. Allerdings will ich dann auch nicht einfach alles hinschmeißen. Ich will, dass sie kapiert, wie extrem dringend sie Hilfe braucht und das eigentlich schon morgen und nicht erst in ein paar Monaten.

Aber ich weiß auch, dass ich mich jetzt irgendwie zurücknehmen muss und zwar dringend. Ich hab sie so gern und will nicht, dass sie ihr Abwärtsspirale weiterfährt. Und trotzdem darf ich mich nicht weiter kaputt machen lassen. Das ist eine so schwere und schmale Gratwanderung.

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vor einer Stunde, DrBoSs schrieb:

Ich will, dass sie kapiert, wie extrem dringend sie Hilfe braucht und das eigentlich schon morgen und nicht erst in ein paar Monaten.

 

Oh Mann. 

Dir ist klar, dass Du ihr noch mehr schadest? 

Geh weg und macht euch nicht gegenseitig kaputt.

Sie hat es schon kapiert. Dräng nicht auf eine Lösung. Ne psychische Erkrankung ist kein Lichtschalter.  Da gibt es kein 1 0 

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vor 2 Stunden, H54 schrieb:

Die letzten Wochen durfte ich mir oft anhören, ich soll ihr mehr Konter geben, ihr nicht immer Honig ums Maul schmieren und ihr nicht immer alles Recht machen.

Wobei sie dir damit mitteilen möchte, du sollst so bleiben wie du bist und keine Rücksicht auf ihre Krankheit nehmen. Einen Therapeuten hat sie schon und braucht dich als Partner, der sie einfach mal in den Arm nimmt oder ihr zuhört. Fahre dein Helfersyndrom wieder ein und behandle sie so, wie jede andere auch.

Wenn du nämlich so weiter machst, gehst du irgendwann auch daran zu Grunde und kannst nicht für sie da sein.

Ist machtbar, setzt aber voraus, dass du das auf Dauer hinbekommst und nichts an dir ranlässt. Ist aber eine schwierige Barriere. Du solltest nicht mit ihr zusammen sein wollen, nur weil du Angst hast sie könnte wieder abrutschen. Das kann auch passieren, wenn sie mit dir zusammen ist. Und es ist auch nicht deine Schuld, wenn sie abrutschen würde, nachdem du dich gegen sie entschieden hast. Sie ist selbst für sich verantwortlich.

Ja, es ist eine schmale Gratwanderung und du wirst oft an deine Grenzen kommen. Ich war 16 Jahre mit einer Borderlinerin verheiratet, obwohl wir uns nicht nur wegen ihrer Krankheit haben scheiden lassen. Aber das war teilsweise echt hart, vor allem weil wir noch ein Kind zusammen haben.

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Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen das du ihr nicht helfen kannst. Du kannst für sie da sein mehr aber auch nicht.
Der Schritt muss von ihr kommen. Du denkst evtl. das die "Beziehung" dann toll und erfüllend wird, daher willst Du das sie sich helfen lässt.
Kannste dir abschminken. Manche Dinge sollen einfach nicht sein.

Ist wie mit dem Rauchen aufhören oder ein Kumpel der anfängt jeden Tag 10 Bier zu trinken.
Da kannste reden und machen was du willst, da hilft nur sich raus zu nehmen, sonst trägt man selbst schaden davon und bestenfalls wacht der Gegenüber auf.
Wenn Du dabei bleibst fängste selbst das Rauchen oder das Saufen an... in deinem Fall, nun ja, Du bist hier gelandet, erkundigst dich und dir geht es scheiße.

Halt die Ohren steif,

MfG

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vor 3 Minuten, Hamsterbacke schrieb:

Ist wie mit dem Rauchen aufhören oder ein Kumpel der anfängt jeden Tag 10 Bier zu trinken.
Da kannste reden und machen was du willst, da hilft nur sich raus zu nehmen, sonst trägt man selbst schaden davon und bestenfalls wacht der Gegenüber auf.
Wenn Du dabei bleibst fängste selbst das Rauchen oder das Saufen an

Dieses nennt sich dann auch: Co-Abhängigkeit, was nicht nur bei Alkoholkranken autritt, sondern auch bei Depressionskranken, insbesondere Borderlinern.

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War auch  3 Jahre in einer Beziehung mit einer, die wegen depressiven Phasen in Behandlung war. Hatte am Ende einfach keine Energie mehr für das ganze Drama und habe es beendet. Das perfide an der Situation ist, dass man immer denkt man steht das zusammen durch und dann wird alles besser und schön. Meine Erfahrung ist, das passiert nicht. Es kann besser werden, aber es gibt Menschen, die sehen das Glas immer als halb leer an. Sie hat auch immer ein Problem gefunden über das wir dann stundenlang und über Tage reden mussten. Dann war 2 Wochen ruhe und dann kam das nächste. Nie wieder mach ich den Scheiß mit.

Mein Tipp: Es gibt Menschen, die sehen das Glas als halb leer und andere als halb voll. Such dir ne optimistische Partnerin, langfristig bist du damit wesentlich glücklicher.

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vor 8 Stunden, DrBoSs schrieb:

Das hat umso mehr mein Helfersyndrom geweckt.

Das wird nicht geweckt. Entweder man trägt es in sich oder auch nicht. Frag Dich mal warum das so ist.

vor 8 Stunden, DrBoSs schrieb:

Die Beziehung macht sie aktuell nicht mehr glücklich und sie braucht auch mehr Zeit für sich. (Ihr typischer Teufelskreislauf: Sie nimmt sich Zeit für sich, es wird besser, neue Beziehung, alles wird schlechter, Ende der Beziehung, usw.)

Ursache - Wirkung

 

Wurde hier ja schon oft angedeutet.

 

Du bist mit Ihr in einer Beziehung, weil Sie (krankhaft) nach Leuten mit "Helfersyndrom" sucht. Sie führt die gleiche Beziehung mit Dir - wie sie mit sich selbst (und Ihren Exen). 

 

vor 7 Stunden, Kalter Kakao schrieb:

Eigentlich braucht sie schlechte Behandlung, um in ihrem selbstbild bestätigt zu werden.

Obwohl mir der Satz nicht gefällt, trifft es wohl leider genau auf sie zu! Um das zu bedienen müsste man allerdings selber kurz vor einer Therapie stehen. 

bearbeitet von ElCurzo
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vor 44 Minuten, ElCurzo schrieb:

Obwohl mir der Satz nicht gefällt, trifft es wohl leider genau auf sie zu! Um das zu bedienen müsste man allerdings selber kurz vor einer Therapie stehen. 

Das ist so, als würdest du einem Alkoholiker Alkohol geben. Wenn er den nicht kriegt dann wird er ungemütlich... Nur eine vorsichtige und lange enrwöhnung mit dem eigenen Willen, sich zu bessern, wird Erfolg bringen 

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vor 2 Stunden, ElCurzo schrieb:

Obwohl mir der Satz nicht gefällt, trifft es wohl leider genau auf sie zu! Um das zu bedienen müsste man allerdings selber kurz vor einer Therapie stehen. 

Das hatte ich auch schon erlebt. Zwei x sogar.

Ewig her, aber in Erinnerung. Keinen Plan damals von Frauen gehabt.

 

Beide Mädchen kennengelernt und dann kam  sogar wortgleich   :" Der Ex, der Arsch..behandelt mich schlecht etc." 

Ich, der Prinz zu hohen Ross, ich werde sie retten. Sie immer gut behandeln 😂

 

Das Ergebnis:  Beide hatten kurz danach wieder nen neuen Stecher am Start.

Eine wurde dann regelmässig verprügelt, Polizei war des öfteren da..   "Ach nee..bin in den Türstock gelaufen, alles gut" 

Die zweite bekam zwar keine Prügel, er verspielte dafür ihr Erbe. Aber nicht 2 Mark fuffzig. Das war 6stellig (!!) 

Was sie hatten? Keine Ahnung, wayne interessierts. 

 

Was ich davon hatte:

Joa... wenig Sex,  Debatten und viele Fragezeichen. Dann Selbstzweifel.  "Was mache ich falsch?" 😎   

-> Jetzt weiss ich es..mich mit solchen Menschen eingelassen.

 

Passiert mir nicht mehr, solche Damen sprechen mich aber mittlerweile auch nicht mehr an. 

Ich kann nur jeden abraten, sich auf sowas einzulassen. 

 

bearbeitet von PaulPanzer79
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Danke fürs Kopfwaschen/Augen öffnen, usw.

Ich hab mich hier wohl auch ein gutes Stück weit Richtung Beta drängen lassen. Habe gemerkt ich bin nicht mehr der, der ich mal war. Ich hab mich zurechtgebogen, bin immer für sie gesprungen und hab mich selbst vernachlässigt. Ich habe mein Prinzipien z.T. über den Haufen geworfen, ich mein was zur Hölle?! Ich bin so ein Schoßhund geworden und die Alarmglocken sind ja jetzt sowas von am klingeln.

Jetzt heißt es erstmal, mich selbst wieder finden und auf mich achten!

Danke nochmal!

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