11 Beiträge in diesem Thema

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Hey Leute! Hab in letzter Zeit ein Problem und wollte um ein paar Tipps von euch bitten, da es hier ja auch viel um Persönlichkeitsentwicklung geht.

Fühle mich in letzter Zeit immer niedergeschlagen, am Tag nachdem ich nen KC oder sogar FC hatte. Habe immer ein hoch wenn ich "aktiv" bin und am Tag danach fühl ich mich leer, schreibe vielen Frauen und versuche direkt wieder neue Treffen auszumachen. Weiß nicht woran das liegt? Kann es daher kommen, dass man abstumpft mit der Zeit? Habe zwar immer ein paar Frauen parat um mich auszutoben, aber ich fühl dabei einfach nichts.

 

Bin 25, habe gerade mein Studium beendet. Danke im Voraus!

 

 

 

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Das Stichwort sind hier sinnerfüllte Beziehungen. Die fehlen dir dabei.

Wie Ray Dalio sagt: Glück im Leben bildet sich aus sinnerfüllter Arbeit und sinnerfüllten Beziehungen.

Was fehlt dir, dass diese Beziehungen zu diesen Frauen "sinnerfüllt" sind, bis aufs abmüllern?

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vor 10 Stunden, Konfettikanone schrieb:

Kann es daher kommen, dass man abstumpft mit der Zeit? Habe zwar immer ein paar Frauen parat um mich auszutoben, aber ich fühl dabei einfach nichts.

Die Frauen die du "parat" hast sind also FBs. Was soll dich daran auch emotional erfüllen? Sie kommen vorbei, du versenkst deinen Lörres und ihr geht wieder getrennte Wege. Sehe hier also keinen Zusammenhang.

Ich kann mich @Kalter Kakao nur anschließen. Du suchst vermutlich eine erfüllte Beziehung. Nähe, das Gefühl von Begierde.. Hast du aktuell Dates? Also fremde Frauen die du kennenlernst?

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vor 10 Stunden, Konfettikanone schrieb:

Habe zwar immer ein paar Frauen parat um mich auszutoben, aber ich fühl dabei einfach nichts

Was würdest du denn gerne fühlen?

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Dein Verhalten liest sich wie bei einem Drogensüchtigen. Erst Hochgefühl beim Stoffen, dann das Down, wenn die Endorphine verbraucht sind... 

Um es genauer zu sagen: Der Erfolg bei Frauen gibt dir nen Dopaminrausch. Nach dem bist du süchtig, und willst ihn immer wieder... Dir dessen bewusst zu werden, und das Problem zu erkennen, ist der erste Schritt. Als nächstes könntest du für dich nachforschen, was du eigentlich tatsächlich brauchst. Suchtverhalten und die Suche nach Kicks ist immer Ersatzbefriedigung für einen anderen unbewussten Mangel. Wenn du den findest, und quasi die Ursache abstellst, wirst du nicht mehr so den drang nach großen Dopaminkicks haben. 

Denn nein, Frauen sind nicht alles im Leben. Und spätestens wenns dich runterzieht ist der Punkt gekommen, wo du vielleicht nicht mehr noch eins drauf setzen solltest, sondern einfach gucken, was du brauchst. Vielleicht ist es Zeit für dich und deine Hobbys, ganz ohne ans Aufreißen zu denken. Vielleicht sind es auch die tatsächlichen zwischenmenschlichen Beziehungen, von denen die anderen hier schreiben. Wer weiß, vielleicht sind es gar solche Beziehungen, die dir Angst machen, und die du mit viel Aufreißerei vermeiden willst? Es wird sich lohnen, wenn du bei dir selbst auf Spurensuche gehst! 

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die beziehung zu dir selber ist die wichtigste. wenn die stimmt, hast du gute beziehungen zu freunden, gute beziehung zu allen frauen. selbst die, die du nicht als partnermaterial erachtest. denn alles was unsere persönlichkeit bereichert, macht sinn. man muss es nur zulassen.

wenn du natürlich dein programm bei jeder frau abspulst, um sie nur flachzulegen, dich aber ansonsten nicht für sie interessierst, ist es klar, dass du keinen sinn in deinem miteinander siehst. nur bewundert zu werden, wird dich auf dauer nicht erfüllen. oder nur kurzzeitig.

dh du musst interesse aus einer inneren haltung entwickeln, das muss nicht an menschen sein. auch hobbies und alles was dich in deinem selbstbild stärkt, wird dich erfüllen. du musst lernen zu geben, um eine höhere qualität von gegebenem zurückerhalten zu können. geschenke annehmen kann jeder.

übrigens macht das leben nicht plötzlich mehr sinn, wenn man eine begehrenswerte frau an seiner seite hat. so einfach ist das nicht. ein glückliches leben hat der, der viel freude erlebt und wenig schmerz ertragen muss. du kannst aber mit einer begehrenswerten frau zusammen sein, die dich zwar ansport, aber dir selber nur ganz wenig wertschätzung entgegenbringt und dein selbstwertgefühl auf dauer schaden nimmt. beziehungen machen ja schließlich nur sinn, wenn man sich gegenseitig im selbstwertgefühl anhebt.

nun ist es aber so, dass sowohl (zwischenmenschlich verursachter) schmerz als auch freude nix objektives, sondern etwas höchst subjektives ist, zum großen teil eine sache des wahrnehmungsrahmens ist. dein kognitiver verarbeitungsprozess, den du im laufe deines lebens erwirbst oder erwerben kannst, gibt vor wie intensiv du freude erleben und wie kurz (und sehr intensiv!, aber besser als lang und quälend) du schmerz durch zB soziale ablehnung aushalten musst. die grundlage dieser verarbeitungsprozesse bildet vorrangig der sinn, dem du dein wirken auf dieser welt konstruierst. ein gutes selbstbild umfasst unheimlich viele sinngebungen. und eine person mit gesundem selbstbild vergibt anderen ohne die eigene selbstachtung zu verlieren. ich bin fest davon überzeugt dass, wenn dieser aspekt in der persönlichkeit gegeben ist, wir uns erst dann bewusst auf die suche nach den beziehungen begeben, die uns wirklich erfüllen würden. und das können dann keine höchst narzisstischen und eitlen mehr sein, sondern ein gesamtpaket.

und dann gilt es folgendes zu zulassen:

trotz alles gegeben zu haben eine ablehnung annehmen zu können, ohne alles an seiner persönlichkeit ändern zu wollen

menschen, die angst vor verletzungen haben, leben sinnentleert. entweder sie idealisieren jemand unerreichbaren, während sie unglücklich warten oder sie wählen - aus ihrer sicht - personen, denen sie sich überlegen fühlen und die ihnen nicht wehtun können.

bearbeitet von Jimmy McNulty
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Am 5.8.2020 um 14:15 , Jimmy McNulty schrieb:

die beziehung zu dir selber ist die wichtigste. wenn die stimmt, hast du gute beziehungen zu freunden, gute beziehung zu allen frauen. selbst die, die du nicht als partnermaterial erachtest. denn alles was unsere persönlichkeit bereichert, macht sinn. man muss es nur zulassen.

Innergame alleine regelt aber das Thema Frauen auch nicht automatisch. Frauen und Sex gehören für einen Mann auch zum Leben dazu. Die Frage ist also wie glücklich kann man überhaupt sein wenn einem das fehlt selbst wenn man in allen anderen Bereichen gut aufgestellt ist bzw geht das überhaupt oder ist es nicht eher so dass ein unglückliches Sex/Liebesleben einen irgendwann auch auf anderen Ebenen blockiert weil man sich fragt "wieso das Ganze?"

Daher: Keine Frau kann das verkorkste Leben eines Mannes ändern. Dennoch sind Frauen mehr als nur ein "Nice to have". Am besten arbeitet man natürlich an allen Bereichen. Ob der Kerl der tolle Freunde und tollen Job hat von Frauen aber immer nur Körbe bekommt glücklicher ist als der bei dem Job und Freunde so "lala" sind, der aber zumindest Frauen bekommt, wenn auch nicht umbedingt die die er umbedingt haben will bezweifel ich auch.

Das Thema Frauen mal beiseite zu legen temporär mag ja noch sinnvoll sein, dennoch sollte man auch dieses Thema irgendwann in den Griff bekommen.

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Am 4.8.2020 um 22:35 , Konfettikanone schrieb:

Fühle mich in letzter Zeit immer niedergeschlagen, am Tag nachdem ich nen KC oder sogar FC hatte. Habe immer ein hoch wenn ich "aktiv" bin und am Tag danach fühl ich mich leer, schreibe vielen Frauen und versuche direkt wieder neue Treffen auszumachen. Weiß nicht woran das liegt? Kann es daher kommen, dass man abstumpft mit der Zeit? Habe zwar immer ein paar Frauen parat um mich auszutoben, aber ich fühl dabei einfach nichts.

Frauen sind für dich austauschbar. Eine ist wie alle. Nichts Besonderes. 

War bisher noch keine dabei, die dich berührt hat? Also tiefer gehend, nicht nur an der Oberfläche? 

Möglicherweise fällt es dir auch schwer Nähe zu zulassen? Um nicht verletzt werden zu können? 

 

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Am 4.8.2020 um 22:35 , Konfettikanone schrieb:

habe gerade mein Studium beendet.

 

Am 4.8.2020 um 22:35 , Konfettikanone schrieb:

Fühle mich in letzter Zeit immer niedergeschlagen

Jahrelang ein Ziel vor Augen gehabt, was dann erreicht ist. Danach erstmal etwas Orientierungslos bis zum neuen Job. Muss also nicht unbedingt nur mit deinen Hb´s zu tun haben....

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vor 13 Stunden, Danisol schrieb:

Innergame alleine regelt aber das Thema Frauen auch nicht automatisch. Frauen und Sex gehören für einen Mann auch zum Leben dazu. Die Frage ist also wie glücklich kann man überhaupt sein wenn einem das fehlt selbst wenn man in allen anderen Bereichen gut aufgestellt ist bzw geht das überhaupt oder ist es nicht eher so dass ein unglückliches Sex/Liebesleben einen irgendwann auch auf anderen Ebenen blockiert weil man sich fragt "wieso das Ganze?"

Daher: Keine Frau kann das verkorkste Leben eines Mannes ändern. Dennoch sind Frauen mehr als nur ein "Nice to have". Am besten arbeitet man natürlich an allen Bereichen. Ob der Kerl der tolle Freunde und tollen Job hat von Frauen aber immer nur Körbe bekommt glücklicher ist als der bei dem Job und Freunde so "lala" sind, der aber zumindest Frauen bekommt, wenn auch nicht umbedingt die die er umbedingt haben will bezweifel ich auch.

Das Thema Frauen mal beiseite zu legen temporär mag ja noch sinnvoll sein, dennoch sollte man auch dieses Thema irgendwann in den Griff bekommen.

thema frauen nie beiseite legen. habe mal einen 80jährigen gefragt, wann es aufhört sich über frauen gedanken zu machen. er meinte niemals. 😂

ich meine nur, dass man mit gesunder selbstliebe frauen nur so anzieht, die einem gut tun. und die, die nur für den moment sind, kann man nach ein paar erfolgserlebnissen auch schnell aussortieren. dh die suche wird zum finden lassen und ist erheblich effizienter. auch hirnficks gehen richtung 0. und man hat energie für viele sachen, weil das leben nun mal viel zu bieten hat abseits von frauen. aber dieses "ich zieh mich jetzt mal zurück und entwickle mich erstmal um mir dann die richtige zu suchen" ist im höchsten maße schwachsinn, man kann glück nun mal nicht planen, aber sehr wohl vom herzen her zulassen.

wichtig ist nur dass man drei dinge lernt:

- auch mal alleine sein zu können und ohne die bestätigung von außen auszukommen. oder den trost von anderen einzufordern. stattdessen selbstmitgefühl und selbstliebe lernen und stärken

- die gelegenheit beim schopf packen, wenn sie sich anbietet, und zwar in der form dass man dabei immer man selber bleibt und dann gucken.

- frauen kommen und frauen gehen, gegenseitige verliebtsein-gefühle kann man nicht erzwingen. auf beiden seiten. aber die fähigkeit liebe zu fühlen kann man sich durch persönlichkeitsentwicklung erarbeiten. daher gibt es keinen grund angst vor einer enttäuschung zu haben

bearbeitet von Jimmy McNulty
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