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vor 7 Minuten, PaulPanzer79 schrieb:

Hatte da früher auch meine Probleme. 

Für die Firma mitgedacht. "Naja, denen geht es vl auch nicht sooo gut". In PU Sprache -> Pussy Diagnose Modus.  😁

 

Heute:

"Dies und das kann ich. Wieviel ist euch das wert. Ich nenne keine Gehaltsvorstellung. Ich erbitte eine korrekte Offerte" 

 

 

 

Wie viel verdienst Du jetzt?

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vor 18 Minuten, ToTheTop schrieb:

Hä? Dachte immer die Entgeltgruppe ist abhängig von der Tätigkeit und damit fix. Die Erfahrungsstufe kann dann anhand deiner Erfahrung variieren.

Dass ne Einstufung anhand der Erfahrung zwischen E11-14 variieren kann wäre mir neu.

Jemand mit mehr Ahnung hier unterwegs?

Ich zitiere aus aktueller Stellenausschreibung: "

Bei Einstellung als Tarifbeschäftigte oder Tarifbeschäftigter richtet sich das Entgelt - je nach Qualifikation - bis zur Entgeltgruppe 14 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD), Tarifgebiet Ost. Eine Übernahme einer Beamtin oder eines Beamten ist bis zur Besoldungsgruppe A 14 Bundesbesoldungsordnung A möglich."

So in der Art stand es auch in meiner wo ich jetzt das VG habe. Bei mir stand halt 11-14.

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Zum Gehalt kann ich dir leider nicht viel sagen. Wenn du Berufseinsteiger bist, hast du eh meist kaum Verhandlunsgmöglichkeiten. Gerade im öD.

Mach dir auch bewusst, dass die Berufserfahrung, die du dort sammelst, für die Privatwirtschaft meist nicht zählt, es sei denn du arbeitest im Finanzamt und berätst Millionäre in Sachen Steuerlücken. 

Ich würde sehr genau auf die Gesichter der Einstellungsleute achten. Wenn sie müde / deprimiert / unglücklich wirken => Finger weg.

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vor 10 Minuten, Samuelsama schrieb:

Ich zitiere aus aktueller Stellenausschreibung: "

Bei Einstellung als Tarifbeschäftigte oder Tarifbeschäftigter richtet sich das Entgelt - je nach Qualifikation - bis zur Entgeltgruppe 14 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD), Tarifgebiet Ost. Eine Übernahme einer Beamtin oder eines Beamten ist bis zur Besoldungsgruppe A 14 Bundesbesoldungsordnung A möglich."

So in der Art stand es auch in meiner wo ich jetzt das VG habe. Bei mir stand halt 11-14.

Ja, Erfahrung ist nicht gleich Qualifikation. Mit Qualifikation ist meistens dein Bildungsgrad gemeint. Innerhalb jeder Entgeltgruppe gibt es Erfahrungsstufen. Dort beginnst du ohne Erfahrung bei Stufe 1. Hast du bei ähnlicher Tätigkeit Erfahrung gesammelt, kannst du in eine höhere Erfahrungsstufe innerhalb der gewählten Entgeltgruppe kommen. 

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vor 1 Minute, chris1008 schrieb:

Ja, Erfahrung ist nicht gleich Qualifikation. Mit Qualifikation ist meistens dein Bildungsgrad gemeint. Innerhalb jeder Entgeltgruppe gibt es Erfahrungsstufen. Dort beginnst du ohne Erfahrung bei Stufe 1. Hast du bei ähnlicher Tätigkeit Erfahrung gesammelt, kannst du in eine höhere Erfahrungsstufe innerhalb der gewählten Entgeltgruppe kommen. 

Ja sorry dann meinte ich Qualifikation.

Ich würde sehr genau auf die Gesichter der Einstellungsleute achten. Wenn sie müde / deprimiert / unglücklich wirken => Finger weg.

Bitte genau erläutern. Finger weg weil ?

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vor 3 Minuten, chris1008 schrieb:

eines Beamten ist bis zur Besoldungsgruppe A 14 Bundesbesoldungsordnung A möglich."

Mit A 14 kommt man schon gut klar

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vor 28 Minuten, Danillson schrieb:

Wie viel verdienst Du jetzt?

Ich kann nicht klagen. 

 

Mit meiner Aussage wollte ich folgendes aufzeigen: 

Geh nicht als Bittsteller zu Gehaltsverhandlungen.

Dreh den Spiess um. ->  "Die" wollen und suchen eine Arbeitskraft. 

Das spätere "nachverhandeln"  ist schwierig. Da winden sich alle wie ein Aal. 

 

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vor 25 Minuten, Samuelsama schrieb:

Ja sorry dann meinte ich Qualifikation.

Ich würde sehr genau auf die Gesichter der Einstellungsleute achten. Wenn sie müde / deprimiert / unglücklich wirken => Finger weg.

Bitte genau erläutern. Finger weg weil ?

Ich hatte mehrere VGs im öD oder öD ähnlichen Strukturen. Die Gesichter spiegeln wieder, was dich im VG erwarten wird. Schlecht gelaunte Menschen. Fragen, bei denen du dich fragen wirst, ob du dir das wirklich antun willst. Fragen, wo du dir denkst: "Ist das jetzt eine Fangfrage? Ich verstehe die Frage nicht." Da der öD ohnehin einen schlechten Ruf hat, wird dieser durch die Mitarbeiter häufig bestätigt. Die letzte Bestätigung erhälst du im VG selbst. 

Ich hatte ein einziges sehr positives Gespräch im öD. Und dieses war komplett ohne Fragenkatalog. Die Vorstellungsleute waren extrem gut gelaunt und insgesamt ähnelte das Gespräch viel mehr einem aus der Privatwirtschaft. Ich hätte das angenommen, hätte ich nicht gleichzeitig ein besseres Angebot bekommen.

Du bekommst zum Beispiel Fragen gestellt "wieso glauben Sie, dass Sie das und das können?", wenn es um Anforderungen geht, bei der alle Beteiligten ganz genau wissen, dass du das nicht kannst, du das auch nie behauptet hast. Was soll man bitte darauf antworten? "Ich kanns lernen..." Klingt super unsouverän. Solche Fragen werden gestellt, um die aus der Fassung zu bringen, zu sehen, wie du mit Extremsituationen umgehst. Leider hat diese Strategie den ganz großen Nachteil, dass sie dem Bewerber einen sehr sehr negativen Eindruck vom Unternehmen hinterlassen. 

Das kann sogar soweit gehen, dass der Bewerber panische Angst bekommt, an einem Ort zu arbeiten, bei dem er so etwas zu befürchten hat, selbst wenn es sich dabei nur um Ausnahmesituationen und nicht Alltag handelt. Deshalb finde ich solche Methoden nicht schön und lass mir eine solche Behandlung auch nicht gefallen. 

In PuA Sprache würdest du einer Frau, die du gerade kennenlernen willst, auch nicht sagen "Glaubst du, du schaffst es mir jeden morgen den Schwanz zu blasen?" Das macht man einfach nicht, egal ob Ernst gemeint oder nicht.

 

bearbeitet von chris1008

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vor 3 Minuten, PaulPanzer79 schrieb:

Ich kann nicht klagen. 

 

Mit meiner Aussage wollte ich folgendes aufzeigen: 

Geh nicht als Bittsteller zu Gehaltsverhandlungen.

Dreh den Spiess um. ->  "Die" wollen und suchen eine Arbeitskraft. 

Das spätere "nachverhandeln"  ist schwierig. Da winden sich alle wie ein Aal. 

 

Genau. Außer du bist Berufseinsteiger. 

Ansonsten geh nicht mit der Einstellung: "Die wollten mich nicht, weil ich zu viel verlangt haben."

Sag dir stattdessen: "Ich habe abgelehnt, weil deren Gehaltsangebot zu schlecht war."

bearbeitet von chris1008
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vor einer Stunde, chris1008 schrieb:

Du bekommst zum Beispiel Fragen gestellt "wieso glauben Sie, dass Sie das und das können?", wenn es um Anforderungen geht, bei der alle Beteiligten ganz genau wissen, dass du das nicht kannst, du das auch nie behauptet hast. Was soll man bitte darauf antworten? "Ich kanns lernen..." Klingt super unsouverän. Solche Fragen werden gestellt, um die aus der Fassung zu bringen, zu sehen, wie du mit Extremsituationen umgehst. Leider hat diese Strategie den ganz großen Nachteil, dass sie dem Bewerber einen sehr sehr negativen Eindruck vom Unternehmen hinterlassen. 

Mal davon ab, dass ich niemals für ne Behörde arbeiten würde, selbst wenn die mir den doppelten Stundensatz bieten:

Du zeigst genau das selbe negative Mindset wie die von dir kritisierten Leute im öD. Die Frage „Wieso glauben Sie, dass sie das können?“ kann soviele Gründe haben außer dich verunsichern zu wollen. Kann genau so gut auf deine Problemlösefähigkeit abzielen. Wie gehst du eine Sache an, die du vorher noch nie gemacht hast? Da kann man super souverän drauf antworten. Erzählst einfach von deinem letzten Projekt und einem Thema wovon du überhaupt keine Ahnung hattest. Wie hast du dich dort reingefuchst? Bist du direkt auf den erfahrensten Kollegen zugegangen und hast dir Hilfe geholt? Dir zeigen lassen was Wesentlich ist? Direkt seine Buchempfhelungen bestellt? Und dem Kollegen im Gegenzug erklärt, was es mit Thema xy auf sich hat und wie man damit auch tolle Dinge in seiner Abteilung machten könnte?

Und je nach Job MUSS der Bewerber mit Drucksituationen umgehen können. Da bleibt dir nix anderes übrig als ihm im Bewerbungsgespräch auf den Zahn zu fühlen. Wenn ne Frage kommt, auf die du keine vernünftige Antwort hast, zeigt das nur eins: DU warst nicht gut vorbereitet und kannst das nächstes Mal besser machen.

 

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vor 9 Stunden, ToTheTop schrieb:

 

Du zeigst genau das selbe negative Mindset wie die von dir kritisierten Leute im öD.

 

Nö, ich spreche aus Erfahrung. Hast du Erfahrung mit Bewerbungen im öD? Meinst du es bleibt bei der Frage und einer einfachen Antwort deinerseits, wie du eine Frage, auf die du keine Antwort weißt, trotzdem souverän beantwortest? Nee, die bohren so lange bis du kein Bock mehr hast.

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vor 11 Stunden, chris1008 schrieb:

Solche Fragen werden gestellt, um die aus der Fassung zu bringen, zu sehen, wie du mit Extremsituationen umgehst. Leider hat diese Strategie den ganz großen Nachteil, dass sie dem Bewerber einen sehr sehr negativen Eindruck vom Unternehmen hinterlassen. 

Das kann sogar soweit gehen, dass der Bewerber panische Angst bekommt, an einem Ort zu arbeiten, bei dem er so etwas zu befürchten hat, selbst wenn es sich dabei nur um Ausnahmesituationen und nicht Alltag handelt. Deshalb finde ich solche Methoden nicht schön und lass mir eine solche Behandlung auch nicht gefallen. 

Wie viel Erfahrung hast Du mit Interviews, und zwar auf beiden Seiten des Tisches? Ein gutes Interview verläuft zwar in freundlichem Ton, aber als Interviewer frage ich IMMER ‚bis das Blut kommt‘, also bis ein Bewerber nicht mehr weiter weiss. Wo dieser Punkt ist im Vergleich zur schriftlichen Bewerbung und wie der Bewerber damit umgeht, sagt mir extrem viel über ihn oder sie.

Mit Deinem Mindset wärst Du für sehr viele kundenorientierte Berufe zum Beispiel bereits nicht mehr gut geeignet. Kunden fragen nämlich auch gerne mal Sachen, die man nicht vorbereitet hat. 

Falls Du damit Schwierigkeiten haben solltest, wär‘s dann auch kein Schaden, wenn Du dort dann nicht arbeiten willst. Zweck des Interviews erfüllt.

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Nochmal ne andere Sache zum öffentlichen Dienst. Zu den Tarifverträgen der Länder und des Bundes gibt es jeweils mehrere hundert Seiten starke Anhänge, in denen halbwegs detailliert beschrieben ist, unter welchen Voraussetzungen ein Bewerber mit einer bestimmten Grundqualifikation in eine bestimmte Gehaltgruppe eingeordnet werden kann. Als BTA/MTA wirste zum Beispiel erstmal in TV-L6 eingeordnet. "Verantwortliche Arbeit in einem Kernkraftwerk" oder "Personalverantwortung für eine größere Zahl Mitarbeiter" können aber Einstufungen bis hoch nach TV-L15 rechtfertigen, und ich kenne solche Leute auch.

Wenn Du's noch nicht gemacht hast, @Samuelsama, dann schau mal in diesen Anhang rein (ist alles frei im Internet verfügbar) und schau mal, ob da für Deine Qualifikation entsprechende Kriterien drin stehen. Und schau auch mal, ob bereits in der Stellenausschreibung entsprechende Schlüsselworte auftauchen. Machen Personaler im ÖD ganz gerne, weil sie die entsprechende Einstufung dann ja auch im Personalrat rechtfertigen können müssen. Und dann schau, ob Du diese Knöpfe sowohl in Deiner Bewerbung als auch im Vorstellungsgespräch gezielt drücken kannst.

Gesetzt den Fall natürlich erstmal, dass sie Dich haben wollen. Wenn Du bei unangenehmen Fragen bereits Ausschlag bekommst wie einige der Poster hier, dann biste für die höheren Eingruppierunge eventuell eh schon raus. Also nochmal: erst die Begehrlichkeit wecken und dann erst über den Preis verhandeln.

bearbeitet von botte
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vor 11 Stunden, botte schrieb:

Wie viel Erfahrung hast Du mit Interviews, und zwar auf beiden Seiten des Tisches? Ein gutes Interview verläuft zwar in freundlichem Ton, aber als Interviewer frage ich IMMER ‚bis das Blut kommt‘, also bis ein Bewerber nicht mehr weiter weiss. Wo dieser Punkt ist im Vergleich zur schriftlichen Bewerbung und wie der Bewerber damit umgeht, sagt mir extrem viel über ihn oder sie.

Mit Deinem Mindset wärst Du für sehr viele kundenorientierte Berufe zum Beispiel bereits nicht mehr gut geeignet. Kunden fragen nämlich auch gerne mal Sachen, die man nicht vorbereitet hat. 

Falls Du damit Schwierigkeiten haben solltest, wär‘s dann auch kein Schaden, wenn Du dort dann nicht arbeiten willst. Zweck des Interviews erfüllt.

Bälle flach halten... Ich arbeite nicht im kundenorientierten Bereich und will dies auch nicht. Außerdem habe ich meine Ansicht dazu geteilt. Du hast deine, schön. Wer hat jetzt recht? Es gibt keinen Grund hier persönlich zu werden. 

 

bearbeitet von chris1008

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vor 3 Minuten, chris1008 schrieb:

Außerdem habe ich meine Ansicht dazu geteilt. Du hast deine, schön. Wer hat jetzt recht? Es gibt keinen Grund hier persönlich zu werden. 

q.e.d.

  • HAHA 2

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Mein Jobinterview für die Finanzverwaltung öD war ganz lustig.

Verhandlungsspielraum als Beamter (Finanzverwaltung uÄ) hast du nicht. Fängst mit A6/A7 Stufe 1   im mD an. Mit den Jahren geht die Stufe hoch.  Auf die nächste Gehaltsstufe A8 usw. muss man sich "bewerben", aber defacto "kricht man Sie, wenn man dran is".
Man verdient vllt. nicht viel im vergleich zur Privatwirtschaft - im Gegensatz zu dem was so viele denken, klar... Beamte sind alle Millionäre - aber der klare Vorteil des öD is, dass man sich eben nicht um sein Gehalt fürchten muss, Arbeitslosigkeit usw.

P.S.:

Besoldungstabellen gibts online zur Einsicht:

https://oeffentlicher-dienst.info/c/t/rechner/einstieg?id=tvoed-bund-2011

bearbeitet von Noodle
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Am 27.8.2020 um 20:17 , Noodle schrieb:

Mein Jobinterview für die Finanzverwaltung öD war ganz lustig.

Verhandlungsspielraum als Beamter (Finanzverwaltung uÄ) hast du nicht. Fängst mit A6/A7 Stufe 1   im mD an. Mit den Jahren geht die Stufe hoch.  Auf die nächste Gehaltsstufe A8 usw. muss man sich "bewerben", aber defacto "kricht man Sie, wenn man dran is".
Man verdient vllt. nicht viel im vergleich zur Privatwirtschaft - im Gegensatz zu dem was so viele denken, klar... Beamte sind alle Millionäre - aber der klare Vorteil des öD is, dass man sich eben nicht um sein Gehalt fürchten muss, Arbeitslosigkeit usw.

P.S.:

Besoldungstabellen gibts online zur Einsicht:

https://oeffentlicher-dienst.info/c/t/rechner/einstieg?id=tvoed-bund-2011

Es glaube ich, irgendwie verschiedene Modelle. A8, E1-15 etc. - wo liegt da eigentlich der Unterschied ? Ganz naiv gefragt.

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Wo/Was du arbeitest.

Richter sind ne andere Besoldungsgruppe als zB Soldaten usw.
Und ob mal n Tarifbeschäftigter ist, oder eben Beamter und wo man nu arbeitet im öD.

bearbeitet von Noodle

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Richter sind in der Besoldungsgruppe R verortet.

Beamte fangen meist mit A 7 im mD an, A 10 ab gD. Die Erfahrungstufen steigen nach 2, dann alle 3 Jahre. I. d. R. fängt man bei 1 an. Bei genügend Dienstzeit schafft man es bis zur Endstufe.

Bei entsprechender Vorbildung gibt's eine Anrechnung bei der Pensionberechnung.

Beförderung nach ausgeschriebenen Dienstposten. Chancen in Abghängigkeit der Beurteilung und/oder Nasenfaktor. Im gD/hD ist das Fortkommen "vorprogrammiert", im mD eher nicht. Gibt zuviel davon, von daher nicht unüblich den theoretisch erreichbaren Dienstgrad nicht zu erreichen. 

 

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vor 7 Minuten, LastActionHero schrieb:

Wieder mal nen Thread, wo einfach jeder Vielverdiener ist ^^

"Und dann wurde mir 90k angeboten mit Speedboot und Heißluftballon + Kerosinzuschuss aber ich habe einfach frech gesagt ' hallo, ich WILL mehr Geld, fertig aus, schluckt es oder geht!' und der Arbeitgeber sofort 'ok,ok, bitte nicht, sie haben gewonnen'. Und verdiene jetzt 113k."

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vor 20 Minuten, LastActionHero schrieb:

Wieder mal nen Thread, wo einfach jeder Vielverdiener ist ^^

You jelly brah?^^

 

Und nein, ich verdiene nicht sonderlich viel, trotz öD.

bearbeitet von Noodle

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vor 3 Stunden, Noodle schrieb:

You jelly brah?^^

 

Und nein, ich verdiene nicht sonderlich viel, trotz öD.

Das hat mit Neid nichts zu tun.

Ich "wunder" mich halt, dass in jedem Thread wo es ganz konkret um den Verdienst geht, sich meist nur Leute zu Wort melden, die 60k+ im Monat verdienen, einen Dientwagen fahren, + Provision und Zuschlägen etc.

Laut Statista war der Durchschnittsverdienst in Deutschland im Jahr 2019 ca. 3.994 € brutto, also knapp 50k/Jahr. Und das verdienen sicherlich die wenigsten. Hier im Forum verdienen das die Schlecht-Verdiener :-D

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vor 22 Minuten, LastActionHero schrieb:

Das hat mit Neid nichts zu tun.

Ich "wunder" mich halt, dass in jedem Thread wo es ganz konkret um den Verdienst geht, sich meist nur Leute zu Wort melden, die 60k+ im Monat verdienen, einen Dientwagen fahren, + Provision und Zuschlägen etc.

Laut Statista war der Durchschnittsverdienst in Deutschland im Jahr 2019 ca. 3.994 € brutto, also knapp 50k/Jahr. Und das verdienen sicherlich die wenigsten. Hier im Forum verdienen das die Schlecht-Verdiener :-D

Im Schwanzvergleich schreien auch immer nur die mit über 18cm "hier" zuerst 😉

Ich denke die meisten verdienen hier weniger, geben es aber nicht an. Wozu auch, ist doch unwichtig. Falls ich falsch liege hieße das im Umkehrschloss, dass Akademiker tendentiell unsozial sind (und deshalb hier landen), was ich aber nicht bestätigen kann.

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vor 8 Minuten, 14:59 schrieb:

Im Schwanzvergleich schreien auch immer nur die mit über 18cm "hier" zuerst 😉

Ich denke die meisten verdienen hier weniger, geben es aber nicht an. Wozu auch, ist doch unwichtig. Falls ich falsch liege hieße das im Umkehrschloss, dass Akademiker tendentiell unsozial sind (und deshalb hier landen), was ich aber nicht bestätigen kann.

Man findet hier aber mehr "Kleiner Penis" Threads, als "Zu großer Penis" :-D

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