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  1. Danke, dir! Hab noch nen Rucksack zum Reisen gesucht: https://www.beaubags.de/filson-dryden-backpack-20152980-otter-green.html Gab nicht nur 25% sondern direkt 100% Rabatt weil ich meine Eltern gefragt habe, ob sie nicht noch ein Weihnachtsgeschenk für mich suchen... 😄
  2. Was soll das denn? Wenn du schon sowas raushaust dann bitte auch mal prompt hier nen Fitness-Log aufmachen. Wir wollen sehen!
  3. Die Gym-Kette in Portugal? 😉 Mir fehlen irgendwo die wirklichen Ziele. Hab mein Netto im Vergleich zu vor einem Jahr um ca 60-70% erhöht, eigentlich will ich nur den Status Quo noch ein paar Jahre halten. Bin grade dabei mir ein kleines Nebenbusiness aufzubauen, sehe ich aber eher als Hobby. Fitness läuft, Frauen auch. Würde eigentlich gerne nach Südamerika auswandern, aber das ist eher ein mittelfristiges Projekt, nix für 2022.
  4. Ich halte die Blut ist dicker als Wasser Metapher für übertrieben. Halte es so wie mit deinem Freundeskreis - dort sortiert man toxische Menschen ebenfalls aus. Eltern muss man nicht sofort aussortieren, aber den Kontakt auf ein Minimum zu beschränken macht da schon sehr viel Sinn. In deinem Fall - wenn mir da ständig Respektlosigkeit und Ablehnung begegnen würden - scheiß auf sie. Würde ich mir nicht geben. Vielleicht noch 1-2 Mal versuchen...dann wars das aber Wenn du allerdings nur die kleinste Befürchtung hast, dass deine Eltern negativ mit ihren Weltanschauungen auf dein Kind einwirken könnten, dann wäre der Kontraktbruch für mich ein Nobrainer.
  5. Tinder hat wohl meine Steuererklärung gesehen... Längere Abos werden mir gar nicht vorgeschlagen.
  6. Bist du mit der Leiharbeitsfirma unzufrieden oder dem Entleiher? Wenn Letzteres, dann kannst du ja mal ansprechen, ob es nicht andere Projekte gäbe. Vor den Gehaltsverhandlungen macht das keinen Sinn. Von der Verhandlungsposition her, würde es natürlich gut passen wenn der neue AG von der Fortbildung profitieren würde. Halt auch im Hinterkopf behalten, Wechsel nach wenigen Monaten sieht nie gut aus im CV. Das ist ein Joker den man nur mit Bedacht ziehen sollte.
  7. Chelsea Boots sind ja per Definition mit nem Gummizug versehen, der nicht wasserdicht ist... also eigentlich nicht der ideale Schuh für Dauerregen. Wie ist denn dein Budget?
  8. Kenne Freelancer mit 2 Vollzeitprojekten. Das ist natürlich recht easy bzgl Steuern und Arbeitnehmerschutz (den gibts halt net). Als Arbeitnehmer hat das ganze halt doch ne wesentlich höhere Wahrscheinlichkeit aufzufliegen. Zumindest den 2.AG musst du ins Boot holen, weil der es durch die Steuerklasse raus bekommt. Wenn der damit fein ist, wäre das zumindest ne Möglichkeit. Bist hier aber falsch mit der Frage weil das ohne Zustimmung beider AG nicht legal ist. Ich würde meine Zeit eher in den Aufbau eines eigenen (Neben-)Business stecken, da haste am Ende mehr von, als an 2 Fronten zu buckeln.
  9. ToTheTop

    [DEPOT LOG] Yolo

    Irgendwann musste TeamViewer ja mal wieder steigen! 😅
  10. Ist ein Korb (und hat wahrscheinlich nix mit dem Hund zu tun).
  11. Für dicke Mädchen vielleicht.. 🤷🏼‍♂️ Armer @Yolo!! Ich schiele ja immer in deine Threads und vergleiche unsere Performance, von daher freuts mich ein klein wenig, dass ich meine 3 Wochen Schulter-Pause jetzt wieder aufholen kann. Ja, bisschen Schadenfreude muss mal sein. Aber dann erwarte ich Österreich auch wieder Lockdown-frei damit du mich wieder pushen kannst.. 😉
  12. Die meisten Bilder wirken so als ob du ne richtige Plauze hättest...
  13. Hey Dicker ich bin ja schon länger als Freelancer in größeren Projekten (zwischen 6 und 18 Monate) unterwegs und bin es daher gewohnt in neue Unternehmen reinzukommen und möglichst schnell einen Mehrwert für den Kunden zu schaffen. Das klappt je nach Komplexität der Geschäftsprozesse mal mehr oder mal weniger gut (bzw dauert halt einfach mal länger). Es kommt natürlich immer drauf an, wie nah das neue Projekt thematisch an meinen letzten dran ist, aber idR seh ich die ersten 3 Monate immer als Onboarding-Prozess. Da gehts mir eigentlich immer nur drum das große Ganze zu verstehen: Wo kommen wir her? Wo stehen wir grade? Wo wollen wir hin? Versuchen parallelen zu meinen letzten Projekten herzustellen und einfach mal ein paar Ideen von den letzten Projekten mitzubringen, was dort gut geklappt hat und wo man aufpassen sollte, nicht die gleichen Fehler zu machen. Und ganz wichtig: Einen guten Draht zu den Leuten mit der größten Expertise aufzubauen. Denen direkt klar zu machen, dass man auf sie angewiesen ist da einfach Unterstützung braucht. Und ganz ehrlich: Selbst bei einem Freelancer der mal das doppelt oder dreifache wie die normalen MA kostet, haben die Vorgesetzten Verständnis dafür wenn man seine 2-3 Monate braucht um fachlich mit allen ungefähr auf Augenhöhe diskutieren zu können. Erwartet wird aber, dass man sich Mühe gibt die Prozesse möglichst schnell zu verstehen - also Fragen stellt und sich Dinge auch nochmal ein drittes Mal erklären lässt, wenn sie einfach sehr komplex sind. Von daher - wenn du jetzt nach 2,5 Monaten immer noch meinst dass du gar keinen Plan hast, ist das natürlich kein super Zustand, aber halt auch nicht ganz unerwartet. Was ich an deiner Stelle jetzt tun würde: Dir notieren welche Prozesse dir am meisten Probleme verursachen auf die Kollegen zugehen, die diese Themen beherrschen und um Unterstützung (also ein tieferes Onboarding) bitten beim nächsten face2face Termin der Chefin deinen Eindruck schildern, dass du noch nicht so tief drin bist wie du gerne wärst und du deshalb nochmal ein paar Runden mit den Kollegen gedreht hast Sie fragen ob sie noch eine Idee hat, wie man dich unterstützen kann bzgl dem Thema Meetings vs operative Themen, vielleicht mal vorsichtig fragen ob es nicht Sinn macht, dass du dich bei einem Thema etwas rausziehen könntest, bis du in den anderen tiefer drin bist (das ist nämlich in fast allen Unternehmen ein Problem, dass die Internen zugeschossen werden mit Meetings, damit ja niemand irgendwo mal nicht eingeladen wurde) leg den Fokus auf die Einarbeitung und nicht das was wäre wenn... Wenn du drin im Thema bist wird dir Vieles einfacher fallen und das Zeitmanagement wird auch besser. Wenn du im Frühjahr immer noch ähnlich denkst, dann kann man mal abwägen welche Optionen es noch gibt. Das ist ein Thema was du beim nächsten Vorstellungsgespräch abklappern kannst. Da gibts ganz gute Möglichkeiten um einen Eindruck zu bekommen wie hoch der Stresslevel in der Abteilung + Management Attention ist.
  14. Der Tipp von Yolo ist gut. Glassdoor gibt immer einen guten Anhaltspunkt. Besonders wenn es große Firmen sind hast du direkt nen Treffer. Regionale Unterschiede hast du in der Schweiz genau wie in Deutschland. Dazu kommt dass die Steuern erheblich(!) von deinem Wohnort beeinflusst werden. Da haste beim gleichen Brutto in Bern oder Basel plötzlich ein paar hundert Euro weniger netto als in Zürich. Das musst du genau durchrechnen. Aber wie gesagt, mit 4 Jahren BE würde ich nicht unter 115k CHF in die Verhandlungen einsteigen. Ich hatte ein einziges Jobinterview für eine Festanstellung in meinem Leben. Bin da nicht wirklich der Experte. ALs Freelancer verhandelte ich nicht mit Endkunden sondern Vermittler, und da sage ich gerne, dass ich den Kunden/die Branche etc nicht kenne und der Vermittler mir sagen soll womit wir bei dem Kunden einsteigen können. Da kommen meistens dann ganz gute Angebote. Sowas könnte ich mir in deiner Position aber eher beim Gespräch mit einem Headhunter vorstellen. Die Schweiz ist natürlich top um dort einige Jahre zu leben, Geld zu sparen und dann zurück nach D zu gehen. In D ist das Geld viel mehr wert. Wir haben hier ja genug Finanz-Threads. Einstieg in der Schweiz ist definitiv ein FinanzBooster (sofern man nicht meint, man bräuchte ne schicke kleine Wohnung in Zürich City). Dass deutsche Firmen dir nach der Rückkehr keine Schweizer Gehälter zahlen sollte klar sein. Aber mit nem guten Profil kriegst du auch in D wieder ne gute Position, da würde ich mir wenig Sorgen machen. Jo. Fände ich passend dann mit 115-120k ins Gespräch zu gehen bei einer Neu-Bewerbung. Man weiß auch nicht wie gut der Kollege damals verhandelt hat.