Neue Familie gründen / LTR mit U30 / U25

28 Beiträge in diesem Thema

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Werte Gemeinde,

inspiriert durch die Threads "JayMucs wöchentlicher Report" / Online Dating und dem Ferrari-Thread, wo wir immer mal wieder die Themenkomplexe LTR / Altersunterschied / Kinder etc. angerissen haben, erstelle ich mal dieses Thema hier. 

Wir haben festgestellt: 

  • Man kann mit Mitte / Ende 40, sogar Ü50 easy U30 daten, wenn man nicht Boomer-Bernd / Busfahrer ist und seinen Shit zusammen hat
  • Es ist (zumindest aus meiner Sicht) fast leichter, 25-30 zu klären als zu der Zeit, als man selber in dem Alter war (SMV Grafik lässt grüßen)

 

Seit einigen Tagen habe ich ein paar Zeilen von @Sartre66 im Kopf, über die ich oft nachdenke. Zum Einen, weil ich seiner Meinung bin, zum Anderen, weil mich der letzte Absatz hart nachdenklich macht. 

Zitat

Nach der extrem schönen Erfahrung mit meinen Kindern würde ich sagen, dass man sie nicht planen oder sich rational für sie entscheiden kann. [...]

Kinder „passieren“ im Überschwang der Gefühle, und ich denke, dass es nur deswegen überhaupt „Verliebtheit“, „Trennungsschmerz“ und „Eifersucht“ als derartig übergroße Emotionen gibt. [...]

Vielleicht bringt man mit einem gewissen PU- und RP-Background diese Naivität im etwas fortgeschrittenen Alter dann einfach nicht mehr auf. 

Vorstellen kann ich mir lediglich, dass man sich als viel älterer Mann noch mal auf Kinder einlässt, weil man dieses Gefühl noch mal erleben möchte. 

Malen wir also mal ein Szenario. Man ist irgendwas zwischen fourty- / fifty-something, hat die erste Trennung hinter sich, eventuell schon (fast) erwachsene Kinder aus der ersten Ehe. Man hat es geschafft, an der Scheidung weder psychisch / physisch / materiell kaputt zu gehen, ist eventuell sogar als eine bessere Version seiner selbst draus hervorgegangen. Nun lernt man ne 25 jährige kennen, die Bock auf LTR und Kinderwunsch hat - ob sie jetzt aus nem anderen Kulturkreis stammt, wo familiäre Werte höher gehalten werden oder die Alte ausm Thailand-Katalog kommt, ist erstmal zweitrangig. 

Was sind Eure Meinungen dazu? 

Ich selber halte es aktuell so wie @JayMuc, der sagt, eine Frau mit eigenen Kindern bzw. Kinderwunsch kommt im Hinblick darauf, die (knappen) Ressourcen für die eigenen Kinder zur Verfügung zu haben, nicht in Frage. Ich hätte bei dem oben geschilderten Szenario direkt den Gedanken: "Ja toll, dann bekommt die mit "um die Vierzig" den obligatorischen Rappel und dann bin 60 und hab wieder Theater" Aber der Gedanke, nochmal eine "neue" Familie zu gründen beschäftigt mich irgendwie -auf Metaebene- schon. 

Feuer frei!

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Schwieriges Thema. Ich bin geschieden und hab zwei Kinder. Beide sind zu 50% bei mir. Ich hab die beiden recht früh bekommen (24 & 26). Die Trennung kam mit 33 und war alles andere als schön. Dadurch das meine Ex und ich nicht schlecht verdienen, war das Ganze zum Glück zumindest finanziell keine riesen Katastrophe. Ansonsten war es ne echt hässliche Trennung ihrerseits.

Inzwischen bin ich 38 Jahre alt, meine Partnerin ist 33. Da kommt das Thema bei uns natürlich auf. Ich muss aber sagen, dass ich zu 90% kontra erneute Familiengründung bin. Ich hab jetzt 13 Jahre mit der Erziehung der Beiden verbracht und war da natürlich zeitlich und finanziell stark eingeschränkt. Jetzt fühle ich mich sowohl finanziell als auch Freizeittechnisch sehr frei. Ich reise viel, mache viel Sport, treffe viele Freunde und genieße die Paarzeit. Ein Kind hätte darauf natürlich einen tierischen Impakt. Und das will ich grade einfach nicht. Klar, mit den Kindern hatte ich auch wunderschöne Zeiten
Ich muss auch zugeben, dass die gemachten Erfahrungen da auch negativ mit reinwirken. Ne Trennung mit Kindern ist immer übel und Beziehungen haben meist ein natürliches Ablaufdatum.
Ich kann nicht sagen, ob sich meine Meinung in den nächsten Jahrzehnt ändert, wenn ich etwas nachgeholt habe.
Ich bin auf die Meinungen der anderen gespannt.
 

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Wie schon erwähnt, ist für mich eine Frau mit eigenen Kindern keine Option für eine LTR. Das mag in 20 Jahren oder so anders aussehen, wenn die Frau Erwachsene Kinder hat, aber momentan ist das keine Option für mich. Auch ein eigner Kinderwunsch ist wegen meiner Vasektomie kein Thema. Klar kann man die theoretisch rückgängig machen oder Kinder adoptieren, aber ich habe die Entscheidung vor ein paar Jahren ja auch nicht ohne Grund getroffen.

Ich habe 2 tolle Kids, habe 2 Häuser gebaut und mehrere Bäume gepflanzt. Also alles gemacht, was man so landläufig sagt, was ein Mann machen sollte. Kinder sind was tolles und ich möchte meine definitiv nicht missen. Aber 2 Kinder sind genug. Vor allem weil sie jetzt mit 12 und 10 aus dem gröbsten raus sind. Da nochmal neu anfangen, ist nichts für mich. Ich werde jetzt die nächsten 10 Jahre oder so dafür sorgen, dass meine Kids bestmöglich aufs Leben vorbereitet sind und danach noch stärker mein Leben genießen, als ich es jetzt schon mache. Klar werde ich dann trotzdem noch für meine Kids da sein, aber das geht dann auch weniger ortsgebunden.

Auch das Thema Hausbau und Heirat (war ich zum Glück nie) ist für mich abgehakt. Klar schränkt das meine Möglichkeiten bei U30 Frauen was LTR angeht ein, aber ist halt eine bewusste Entscheidung von mir. Für eine LTR habe ich eh recht hohe Ansprüche und bis eine dabei ist, die meine Ansprüche erfüllt, lebe ich mein Leben. Auch meine Mom hat mir früher schon immer gesagt: "Bis du die Richtige hast, kannst du auch viel Spaß mit den Falschen haben". Manchmal höre ich halt auf meine Mom😉

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Ich muss sagen, dass ich keine zweite Familie gründen werde. Sollten meine Frau und ich uns mal trennen, was hoffentlich nicht der Fall sein wird, habe ich nach wie vor EINE Familie. Und das sind meine Kinder. 
Eine neue feste Partnerin würde ich mir nur für die einfachen Dinge des Lebens suchen, Reisen etc. Da hätte ich dann auch kein Problem, wenn sie selber schon Kinder hat. Wäre ja ähnlich wie bei mir. 
Aber eine neue Familie gründen käme für mich nicht in Frage. 

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Das Thema hat was, nämlich Ecken, Kanten und ne Menge Reibungspotenziale. Da jeder / jede verschieden ist, kommen somit etliche Vorstellungen von neu gelebten Verbindungen zum tragen. Schließlich hat man aus den vergangenen Jahren Erfahrungen gewonnen, die einem schon klar machten, was man so will, ertragen kann und wo man seine Grenzen sieht. So macht man sich dann, wie hier im voraus, Gedanken dazu, was man "wollen würde", und ob überhaupt noch einmal, nur kommt es meist anders, als man denkt. Und das liegt nicht daran, dass man nicht wüsste, was einem gut täte, sondern daran, dass in den meisten Fällen es die Emotionen sind, die einen dann wegflanken, wenn es soweit ist. Man kann sich also so einiges vorstellen und wollen; wie es sich im Endeffekt gestaltet, liegt im Nebel und überrascht einen selber oft genug am meisten. 

Manch einer fängt mit Mitte 50. noch einmal von vorne an, in der Hoffnung, dass es besser und reibungsloser läuft, als das was hinter einem liegt. Aber stimmt das? Sicher kann man(n) mit vielem besser umgehen als früher. Sich bessere Beziehungen gestalten, sich selber besser verstehen und auch das Gegenüber, und trotzdem wird einen das Leben vor Situationen stellen, die genauso herausfordernd sind, wie die, die wir schon kennen. 

Ob nun mit Entscheidung für "alles neu, einschließlich Kinder" oder nicht, ich sehe das Ganze wie ein Hausbau. Man(n) kann 20zig Häuser bauen und macht doch bei 20zig Fehler. Ein im Abschluss perfektes Haus zu bauen, ist nicht möglich. Es wird immer etwas geben, was man noch übersehen, oder zu wenig davon Kenntnis genommen hat. Die Unvorhersehbarkeit und Komplexität von Ereignissen, unsere Erwartungen, die oft genug auf Grundlagen begrenzter Informationen und Erfahrungen aufbauen, Faktoren die unsere Umwelt uns bereit hält, all das kann nur mit Flexibilität und Offenheit gegenüber dem Leben genommen werden. Somit ist es dann wohl unsere eigene menschliche Komponente, die uns immer wieder aufs Neue überraschen wird. Frei nach dem Motto: "Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt."

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vor 12 Stunden, Prometh_eus schrieb:

Was sind Eure Meinungen dazu? 

Für mich persönlich nix, auch wenn die RP / Natur sagt soviele Kinder mit möglichst vielen Frauen zu zeugen befürworte ich es Kinder mit derselben Frau zu haben, patchwork ist für mich nix.

Ergo käme für mich wenn ich jetzt single werden sollte keine in Frage die Kinder hat außer für "ambulante Aufnahme", würde sowieso eine suchen die definitiv u30, eher 23-25 in dem dreh ist mit dem Wissen das ist nur ne Lebensabschnittsgefährtin mit Ablaufdatum weil jede Frau die normal tickt irgendwann Kinder will und ich dann raus bin.

Eine 25 Jährige die meint sie will eh keine löst in mir was aus das mich abstößt, mal davon abgesehen kenn ich unzählige HBs die meinten sie wollen keine Kinder in diese Welt setzen...haben jetzt trotzdem welche ODER suchen händeringend den nächstdoofen der n Braten reinschiebt, daher was die erzählen sowieso geschenkt..

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vor 22 Stunden, Prometh_eus schrieb:

Was sind Eure Meinungen dazu? 

Noch ein paar Ergänzungen bzw. Erklärungen zu meiner Aussage:

(1) wenn es ums „Adoptieren“ fremder Kinder geht, kommt es bei mir extrem auf die Kinder an. Manche mag ich spontan und sofort sehr, andere einfach nicht bzw. lassen mich emotional kalt. Keine Ahnung, ob das vielen Männern so geht… Frauen differenzieren wohl nicht so krass.

(2) ich habe meine eigenen Kinder nie als Belastung empfunden, oder als Phase, die ich möglichst zügig hinter mich bringen möchte, damit ich endlich die Sachen machen kann, die ich eigentlich will.

(3) Es ist andererseits auch ok für mich, dass sich der Kontakt lockert (Enkel sind soweit noch keine in Sicht, das wäre sicher nochmal was ganz anderes; fände ich nett).

(4) Natürlich würde es schwierig, als 70-Jähriger eine Frau mit, was weiß ich, 40 von der physischen Attraction her zu „halten“, selbst wenn da eigene Kinder mit ihr sind. Das geht dann nur mit wirklich intaktem IG. Beziehungsweise darf man dann einfach nicht mehr zu Eifersuchtsattacken neigen und muss beinhart in sich ruhen. Wäre dann halt wieder eine ganz andere Lebensetappe.

bearbeitet von Sartre66
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Bin da auch mit 45 j. Raus. Das wäre zu viel Einschränkung und zu anstrengend. Sehe da auch nur kurze ficksachen mit jungen Mädels und vllt kurzzeitig Sachen in Richtung Lebensabschnitt…..

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Ich möchte keine Kinder und auch nicht die Kinder von jmd anderes großziehen. Obwohl ich Kinder sehr mag, ist so ne alleinerziehende für mich fast schon No-Go. Und wenn sie dann noch weitere Kids will, obwohl der Alltag mit ihrem Ex, Scheidungskinder etc schon ätzend ist, frag ich mich wieso?

Ich fürchte oft, dass Frauen Kinder immernoch als Bindungsmittel verwenden. So nach dem Motto: dann kann er mich nicht verlassen und das ist natürlich Blödsinn. 

Von Frauen aus meinem Bekanntenkreis (um die 40) , die daten, höre ich oft, dass es nix nervigeres gibt als so nen Patchworkfamilienstyle und die ganzen getrennten Typen, die ständig erzählen, was sie für tolle Väter sind, 24/7 mit der Ex zoffen und maximal unflexibel sind, zusätzlich nur von ihren Kindern reden. Also die Frage stellt sich da auf keinen Fall 😂

Ich bevorzuge eh Frauen, die in meinem Alter sind und da sind Kinder kein Thema mehr oder so ein großes Thema, dass ich null Interesse habe.

Wenn man Patchwork will, genau und intensiv beobachten, wie der Umgang mit dem Ex ist. Wie die mit und auch über das Kind kommunizieren. Wie ist das Kind ( oder auch Plural) allgemein so drauf und ist die Frau wirklich eine gute Mutter, bzw. Ist ihr aktueller erziehungsstil auch so, wie du ihn bei deinen Kindern wünschst? Dazu kommt: finanzielle Aspekte, Wohnungssituation und ganz entscheidend: wie kommen die anderen Kinder mit dir bzw du mit ihnen klar? 

Prinzipiell ist jedes Kind ein Gewinn, aber oft ist das leider trotzdem keine gute Idee und selten im Sinne der Kinder. 

bearbeitet von Dunning-Kruger
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vor 9 Stunden, Dunning-Kruger schrieb:

Obwohl ich Kinder sehr mag, ist so ne alleinerziehende für mich fast schon No-Go

Naja - damit scheiden halt schon mal 80% der Frauen aus… 

Das ist natürlich ein gewichtiges Argument fürs NG; andererseits geht Kinderlosigkeit auch ein bisschen in Richtung 🚩 

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vor 5 Stunden, Sartre66 schrieb:

Naja - damit scheiden halt schon mal 80% der Frauen aus… 

Das ist natürlich ein gewichtiges Argument fürs NG; andererseits geht Kinderlosigkeit auch ein bisschen in Richtung 🚩 

Also bei zumindest, wenn es kleine Kinder sind. Also vor Grundschulalter und doppelt, wenn da noch ständig Zirkus mit dem Ex ist und das ein neverending Thema ist. Gibt natürlich auch Konstellationen, wo die Trennung gut verlaufen ist und da hätte ich auch kein Problem.

Kinderlosigkeit hat soviele Ursachen, dass ist für mich keine red flag. Aber gut, betrifft mich ja auch selbst. Aber wenn jmd sowas sagt: ich hasse Kinder oder auch nicht gut mit ihnen umgeht, dass wäre aber es kann gesundheitliche Umstände geben oder in der Tat hat man vielleicht nicht den passenden Partner gefunden, insbesondere während man im Berufsleben viel belastet war. Auch kenne ich Menschen, die sagen, dass sie in dieser Welt keine Kinder wollen oder es sich nicht zutrauen. Das finde ich Verantwortungsvoller als 3 Kinder von 3 Typen und alles geht drunter und drüber.

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vor 3 Stunden, Dunning-Kruger schrieb:

Also bei zumindest, wenn es kleine Kinder sind. Also vor Grundschulalter und doppelt, wenn da noch ständig Zirkus mit dem Ex ist und das ein neverending Thema ist. Gibt natürlich auch Konstellationen, wo die Trennung gut verlaufen ist und da hätte ich auch kein Problem.

Kinderlosigkeit hat soviele Ursachen, dass ist für mich keine red flag. Aber gut, betrifft mich ja auch selbst. Aber wenn jmd sowas sagt: ich hasse Kinder oder auch nicht gut mit ihnen umgeht, dass wäre aber es kann gesundheitliche Umstände geben oder in der Tat hat man vielleicht nicht den passenden Partner gefunden, insbesondere während man im Berufsleben viel belastet war. Auch kenne ich Menschen, die sagen, dass sie in dieser Welt keine Kinder wollen oder es sich nicht zutrauen. Das finde ich Verantwortungsvoller als 3 Kinder von 3 Typen und alles geht drunter und drüber.

Ich meinte rein die Statistik, dass nur etwa 20-30% der Frauen überhaupt für dich in Frage kommen, wenn du AE ausschließt. Senkt halt die Chancen extrem.

Das ist übrigens auch ganz interessant im Zusammenhang OG (sucht man nur Kinderlose?) versus NG.

Ansonsten stimme ich dir natürlich zu: die Kinder sind wohl der häufigste Grund, warum Beziehungen zu AE scheitern. Kann ich auch ein Lied davon singen. 

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Danke für Eure Meinungen ! 
Finde es interessant, daß da im großen und ganzen Konsens herrscht - ich reihe mich da größtenteils nahtlos ein. Meine Kids sind etwa in dem Alter wie die von @JayMuc und @Profil2487es ist schon so, wie Ihr sagt: sie sind aus dem Gröbsten raus, man kann jetzt mal wieder aus der Elterntier-Rolle raus und auch wieder eigene Freiheiten genießen. Wäre bzw. ist auch der Zeitpunkt, jetzt mit der Mutter / LTR in einen neuen Abschnitt zu starten, schade, daß stattdessen der Abfuck kommt. 

Am 8.8.2025 um 22:45 , Dunning-Kruger schrieb:

Von Frauen aus meinem Bekanntenkreis (um die 40) , die daten, höre ich oft, dass es nix nervigeres gibt als so nen Patchworkfamilienstyle und die ganzen getrennten Typen, die ständig erzählen, was sie für tolle Väter sind, 24/7 mit der Ex zoffen und maximal unflexibel sind, zusätzlich nur von ihren Kindern reden. Also die Frage stellt sich da auf keinen Fall 😂

Das glaube ich gern - die haben nämlich Recht. Du bist maximal unflexibel und hast immer die "Ex-Familie" als Überbau im Gepäck. Unmöglich, da unbelastet ne neue Beziehung zu beginnen. Das gilt für "Single-Moms" übrigens genauso - unflexibel, immer ein Ex, der präsent ist... Patchwork ist für mich keine Option - das geb ich mir nicht. 

Für mich ist auch gesetzt, daß ich meinen Kindern, so lange sie nicht (fast) erwachsen sind, keine neue Frau vorstellen werde. Ich halte es da wie Mephisto

Am 23.7.2025 um 13:55 , Mephisto77 schrieb:

habe ich nach wie vor EINE Familie. 

sehe ich auch so - nur, weil's mit der Mutter auf Paarebene nicht mehr läuft, ist das ja nicht schlagartig vorbei. Bei Licht betrachtet geht es dabei (oft) eh nur um Knick-Knack und Emotionen / Egos - ist nich zwingend gesagt, daß es als Team und Eltern nicht funktioniert. 

@Fokko hat in einem Nachbarthread etwas gutes geschrieben. Komplett OT, daher wollte ich es hier aufgreifen:

Das ist ein guter Punkt - ich stelle nämlich genau das auch gerade fest. Die "Lebens-LTR" - guter Begriff- hatte immer einen Zweck, einen höheren Sinn. Gemeinsam etwas schaffen, aufbauen, erhalten, weitergeben. Ich denke auch, daß das, vielleicht unterbewusst, der Grund ist, warum die Bindung zu dem HB, mit dem man das hatte, eine andere ist, als zu einer Lebensabschnittsfreundin. Wenn ich überlege, welchem "Sinn" eine Beziehung haben könnte, die ich jetzt, mit Anfang 40 eingehe... mir fällt da nicht viel ein. Nicht alleine sein "müssen" ? Pussy jederzeit verfügbar? Spaß haben, Reisebegleitung? Keine Ahnung. Alles Dinge, die ICH persönlich für meinen Seelenfrieden nicht brauche. Eine gemeinsame Wohnung wäre auch etwas, das ich nicht wollen würde. Allein die Vorstellung... 😄

Denke ich das weiter in den Altersbereich, in dem @Fokko ist (Ü60, oder?) - stelle ich mir die Fragen nach dem "wozu" erst recht. Angst vor dem Alleinsein im Alter? Nicht auf den Pflegedienst angewiesen sein ? 

Je mehr ich darüber nachdenke, komme ich zu dem Schluß, daß die einzige Option, nochmal eine LTR auf dem Level der Fokko'schen Lebens-LTR haben zu können, die ist, eine LTR einzugehen, die wieder ein Ziel, einen Sinn hat. Wenn meine Kinder alt genug sind, bin ich so alt wie bspw. @JayMuc jetzt ist. (48 / 49 in dem Dreh). 15 Jahre jüngere HBs sind kein Problem - heutzutage haben da viele noch keine Kinder. Ist in meinem Weltbild eigentlich ne 🚩aber so ist das heutzutage nunmal. Ob man dann sagt: "ich hab da Bock drauf, mit der starte ich nochmal neu" oder lieber froh ist, seine Ruhe zu haben... das werde ich in fünf Jahren wissen.  Im Falle von Letzterem wirds aber dann eher so sein:

Am 24.7.2025 um 11:45 , Promo39 schrieb:

Sehe da auch nur kurze ficksachen mit jungen Mädels und vllt kurzzeitig Sachen in Richtung Lebensabschnitt

 

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vor einer Stunde, Prometh_eus schrieb:

stelle ich mir die Fragen nach dem "wozu" erst recht. Angst vor dem Alleinsein im Alter? Nicht auf den Pflegedienst angewiesen sein ?

Bei mir persönlich ist Einsamkeit kein Them. Ich habe guten Kontakt zu meinen Kindern und auch meine Ex ist für mich immer noch Familie. Also, ehrlich gesagt, spielt für mich bei meinen Beziehungen das Ficken eine große Rolle, was auch von den Mädels gerne genommen wird. Da gibt es aber auch jede Menge andere schöne Dinge, die man zu zweit tun kann: Von der Motorradtour bis zum gemeinsamen Lesen vor dem Kaminofen. Oder gemeinsam World of Warcraft zocken, wie ich das mit der hatte, die mich wieder mit dem Motorradfahren angefixt hat.

Wenn Du allerdings in Deinen Vierzigern oder Fünfzigern etwas mit einer deutlich jüngeren Frau, noch ohne Kinder,  anfängst, kannst Du durchaus noch mal eine neue Familie gründen. Ich kannte einen Reiterhofbesitzer, damals wohl schon in seinen späten Vierzigern oder sogar eher Fünfzigern. Der hat, nachdem seine erste Frau sich totgesoffen hatte und seine Kinder groß waren, denen den ganz Laden überlassen hat,  seine langjährige, deutlich jüngere Geliebte - auch eine Pferdenärrin - geheiratet und mit ihr einen ganz neuen Reiterhof aufgezogen. Ich weiß nicht, ob seine erste Frau gesoffen hat, weil er anderweitig gefickt hat, oder ob er anderweitig gefickt hat, weil sie gesoffen hat. Mit seiner Geliebten und dann zweiten Frau hatte er auch noch einen Sohn und hat mit ihr gelebt und den Reiterhof geführt, bis er vor einigen Jahren gestorben ist.

Übrigens bewundere ich diesen Mann, bei dem ich übrigens die Anfangsgründe des Reitens erlernt habe, denn er hat konsequent das gemacht, was sein Ding war: Pferde. Als gelernter Reiseverkehrskaufmann hatte er einen guten Job als Reiseleiter bei einem Omnibusunternehmen. Der Hof war meines Wissens von einer Tante geerbt, außer ihm wollte ihn wohl niemand aus der Verwandtschaft. Er nahm ihn und machte einen Reiterhof draus. Er hat mir mal erzählt, dass es eine Zeit gegeben hat, in der er die Post nicht mehr aufgemacht hatte, weil es lauter Rechnungen und Mahnungen waren, die er eh' nicht bezahlen konnte. Als ich ihn kennenlernte lief der Reiterhof schon, allerdings in eine Richtung, die er nicht wollte: Er war gezwungen, des Geldes wegen Pferde an jedermann zu vermieten. Für unbegleitete Ausritte, so wie Tretboote oder Fahrräder. Normalerweise ist es eine Art Ritterschlag, wenn Du mit einem Verleihpferd alleine ausreiten darfst. Sein zweites Projekt mit seiner zweiten Frau war dann auch ein Reiterhof nur für Kinder, weil er da leichter sicherstellen konnte, dass mit den Pferden anständig umgegangen wird.

Übrigens war dieser Mann durchaus kein Chad. Er sah zwar an sich nicht schlecht aus, war aber deutlich übergewichtig und meist in dreckigen Arbeitsklamotten zu sehen. Trotzdem konnte er diese damals noch recht junge Frau zu seiner Geliebten machen. Ob die damals - lange vor dem Tod seiner ersten Frau - schon auf ein gemeinsame Zukunft mit ihm spekuliert hat, weiß ich nicht. Eher wohl, denke ich, hat er sie als Mann fasziniert, der für sein Ding brennt. Das hat er nämlich extrem, er hatte zeitweise an die hundert oder sogar etwas mehr Pferde.

Übrigens: Wer ein Hobby sucht, bei der man(n) Weiber zum Ficken kennenlernen kann, ist mit dem Reiten gut beraten. Ich persönlich habe meine Ex auch dadurch kennengelernt, nämlich auf eben diesem Reiterhof. Das ist 40 Jahr her und mittlerweile gibt es jede Menge ernsthafte Reiterinnen, die Reiten als Liftetime-Sportart betreiben. Die Zeiten als Mädchen eine Pferde-Phase zwischen den Puppen und dem ersten Freund hatten und der ernsthafte Reitsport Männersache war, sind lange vorbei. 

Auf dem Reiterhof wird gefickt. Und nicht zu knapp. Auch meine Sommerliebe vom vorletzten Jahr z:B. ist als junges Mädchen ernsthaft Turniere geritten. Sie hat mir mal ganz trocken erklärt, dass sie bereits mit 13 keinen Kerl angeguckt hat, der nicht wenigstens schon ein Auto hatte. Ich hab sie lieber nicht nach ihrem BC gefragt...   

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vor 11 Stunden, Prometh_eus schrieb:

Je mehr ich darüber nachdenke, komme ich zu dem Schluß, daß die einzige Option, nochmal eine LTR auf dem Level der Fokko'schen Lebens-LTR haben zu können, die ist, eine LTR einzugehen, die wieder ein Ziel, einen Sinn hat. Wenn meine Kinder alt genug sind, bin ich so alt wie bspw. @JayMuc jetzt ist. (48 / 49 in dem Dreh). 15 Jahre jüngere HBs sind kein Problem - heutzutage haben da viele noch keine Kinder. Ist in meinem Weltbild eigentlich ne 🚩aber so ist das heutzutage nunmal. Ob man dann sagt: "ich hab da Bock drauf, mit der starte ich nochmal neu" oder lieber froh ist, seine Ruhe zu haben... das werde ich in fünf Jahren wissen.  Im Falle von Letzterem wirds aber dann eher so sein:

Noch bin ich ein paar Monate 48 😉 

LTR ist halt immer so eine Sache. Zum einem fehlt halt ohne Kinder irgendwie das Ziel. Zum anderen müsste man dafür auch erstmal eine Frau finden, für die man bereit ist sein Leben zu ändern. Ich sehe es ja bei mir gerade selbst, mit der einen Frau machst du halt neben dem Bett noch ein paar Ausflüge, mit der anderen gehst du halt mehr Essen und mit einer anderen kannst du halt eher Sport, kulturelle Sachen machen. Damit du das alles aufgibst, muss halt auch erstmal eine Frau kommen, die die Bereich alle abdeckt, die du so toll findest, dass du die anderen dafür aufgibst und die dir vor allem nicht auf die Nerven geht. Kann natürlich passieren, bin ich ja auch offen für, aber ich muss halt nicht unbedingt eine LTR haben

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vor 2 Stunden, JayMuc schrieb:

mit der einen Frau machst du halt neben dem Bett noch ein paar Ausflüge, mit der anderen gehst du halt mehr Essen und mit einer anderen kannst du halt eher Sport, kulturelle Sachen machen. Damit du das alles aufgibst, muss halt auch erstmal eine Frau kommen, die die Bereich alle abdeckt

Hast du keine Freunde, mit denen du Sachen unternehmen kannst? 😲

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vor 12 Minuten, anotherthing schrieb:

Hast du keine Freunde, mit denen du Sachen unternehmen kannst? 😲

Doch, aber die vögel ich nicht. 😉

 

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vor 10 Stunden, JayMuc schrieb:

Doch, aber die vögel ich nicht. 😉

 

Verstehe, mir wären sie auch zu alt. 😆 
Spaß beiseite: Auf einer Ausstellung oder im Gym vögelst du (hoffentlich) auch deine Dates nicht. Mit anderen Worten: Viele Partnersuche-/Beziehungsprobleme entwachsen daraus, dass man heutzutage von einer Person die Deckung der Bedürfnisse erwartet, für die früher ein ganzes Dorf zuständig war. M. M. n. muss man mit seinem Partner nicht jedes einzelne Interesse/Hobby teilen, um glücklich zu sein. 

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vor 3 Minuten, anotherthing schrieb:

Verstehe, mir wären sie auch zu alt. 😆 
Spaß beiseite: Auf einer Ausstellung oder im Gym vögelst du (hoffentlich) auch deine Dates nicht. 

Sag niemals nie 😉
 

vor 3 Minuten, anotherthing schrieb:

Mit anderen Worten: Viele Partnersuche-/Beziehungsprobleme entwachsen daraus, dass man heutzutage von einer Person die Deckung der Bedürfnisse erwartet, für die früher ein ganzes Dorf zuständig war. M. M. n. muss man mit seinem Partner nicht jedes einzelne Interesse/Hobby teilen, um glücklich zu sein. 

Bin ich völlig bei dir. Zusammen reisen oder Ausflüge ist ein muß in einer LTR für mich. Essen gehen klar auch mal mit Freunden oder auch mal mit Freund und LTR zusammen. Der Rest ist eher nice to have. Mit allen Bereichen meinte ich aber auch eher, dass es auch außerhalb von den Hobbies/Interessen passt und sie einem nicht auf den Sack geht. Da hapert es meistens eher dran. Und klar sollte man auch etwas ohne seinen Partner machen, eben damit er einem nicht auf die Nerven geht

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vor einer Stunde, JayMuc schrieb:

Sag niemals nie 😉
Bitte sag mir vorher Bescheid, damit ich genau diese Ausstellung an dem Tag nicht besuche. 😂

Mit allen Bereichen meinte ich aber auch eher, dass es auch außerhalb von den Hobbies/Interessen passt und sie einem nicht auf den Sack geht.
Ok, dann meinen wir das Gleiche. Am Ende gilt es natürlich beidseitig, auch Frauen wollen keine Nervensäge als Partner.

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Spannendes Thema - beschäftigt mich derzeit auch mehr als mir lieb ist.

Hab allerdings eine völlig andere Ausgangssituation, als die meisten hier. Erstes Kind eben nicht mit der "Lebens-LTR" bekommen und all diese Dinge wie Familienalltag, Hausbau, blablubb nie erlebt.

Jetzt bin ich 38, der "Kleine" 17 und wird langsam flügge. Hatte letztes Jahr eine LTR mit einer Mutter einer 8-jährigen Tochter, und da das Verhältnis zum leiblichen Vater entspannt war, war das für mich absolut okay. Hatte dadurch die Möglichkeit, sowas nochmal erleben zu können, ohne rechtlich in der Verantwortung zu stehen. Vasektomie war/ist geplant, weil ich jetzt, wo meiner das Nest bald verlässt keine Lust habe, nochmal anzufangen. Dachte ich. Langsam kommen so ein bisschen Zweifel. Habe in den letzten Jahren viel erlebt, bin gereist, habe mich ausgetobt und meinen Scheiß soweit zusammen. Mit fast 40 habe ich noch gut 20 entspannte Jahre vor mir und mich beschleicht das Gefühl, mit dieser "Lebens-LTR" irgendwie eine essenzielle Erfahrung verpasst zu haben.

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Am 27.8.2025 um 10:43 , mk4 schrieb:

Mit fast 40 habe ich noch gut 20 entspannte Jahre vor mir

Das hast du schön gesagt 😂

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Am 11.8.2025 um 10:42 , anotherthing schrieb:

M. M. n. muss man mit seinem Partner nicht jedes einzelne Interesse/Hobby teilen, um glücklich zu sein.

Im Gegenteil: Jeder sollte mindestens eine Sache für sich alleine haben, die er ohne den/die Partner(in) macht. Sonst hängt man ständig zusammen rum und das ist nicht gut. 

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Am 11.8.2025 um 10:42 , anotherthing schrieb:

M. M. n. muss man mit seinem Partner nicht jedes einzelne Interesse/Hobby teilen, um glücklich zu sein. 

Wer würde denn auch so einen Quatsch ernsthaft behaupten? 

Meiner Einschätzung nach liegt das Problem im anderen Extrem (schon öfter geschrieben): 

Sehr viele Beziehungen sind unfruchtbar: Es gibt keine Kinder, keine gemeinsamen Projekte, oft noch nicht einmal gemeinsame Interessen. Das liegt wohl in erster Linie am Mann, der solche "Projekte" vorgeben und koordinieren sollte. Der aber selbst oft nur wenig mit seiner Zeit anzufangen weiß. Der Schiss vor der Verantwortung für Kinder hat. Als "Lösung" wird dann halt ein Hund gekauft. Und dümmlich das Geld zum Fenster rausgeschmissen, um die Leere zu übertünchen. 

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vor 12 Stunden, Sartre66 schrieb:

Es gibt keine Kinder, keine gemeinsamen Projekte, oft noch nicht einmal gemeinsame Interessen. Das liegt wohl in erster Linie am Mann, der solche "Projekte" vorgeben und koordinieren sollte. 

😂😂😂 Keine Ahnung, vielleicht ist es in deiner Generation oder in sehr patriarchalischen Kulturen so, weil der Mann mind. einen Erben braucht, damit nach dem Tod des Patriarchen Familienbesitz weitergegeben werden kann. In meinem Bekanntenkreis gibt es zwei Szenarien, wie Kinder gezeugt werden:

- Frau heult ihren Typen 5 Jahre lang voll, dass sie ein Kind haben will, bis er keinen Widerstand mehr leisten kann, und dann wird sie schwanger.

- Frau erspart sich die 5 Jahre und „vergisst“ ganz zufällig die Pille.

Ich kenne keinen einzigen Mann, von dem die Initiative in der Sache ausgehen würde. Viel eher macht er „so ein bisschen ihr zu Liebe mit“. Danach werden ihm die Eier endgültig abgeschnitten und in der Handtasche des „stolzen Muttertiers“ getragen. 

  • TRAURIG 1
  • IM ERNST? 2

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